139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Backoffice-Prozesse sind so absurd unprofessionell, dass andauernd jemand vergessen wird oder aus Versehen aufs falsche Projekt gestafft wird. Manche Leute kriegen im 2. Jahr schon Trainings, die andere im 4. Jahr noch nicht hatten. Man muss echt hinterher sein und alles hinterfragen.
* Die Mannschaft nicht für dumm verkaufen
* Das Gehalt endlich auf Marktniveau anpassen statt Hinhaltetaktik (Wir schauen uns das genau an und prüfen dann die Optionen.....)
Schicksalsgemeinschaft
Vor dem Zusammenschluss mit EY hat die Geschäftsführung über Monate hinweg systematisch getäuscht und gelogen. Kein Wunder, dass das Misstrauen in der Mannschaft tief sitzt.
Man macht immer das gleiche. Nur der Name des Targets ändert sich.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter
Flache Hirarchien
Direkte Kommunikation
Büroverpflegung (Getränke, obstkorb)
Leider herrscht fehlende Transparenz und ehrliches Feedback auch zwischendurch bleibt aus. Am Ende wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Wünschenswert ist es, Entwicklungsbedarf frühzeitig aufzuzeigen, um als Mitarbeiter daran arbeiten zu können.
Da interne Strukturen und Abwicklungsprozesse nach der Fusion mit EY teilweise nicht definiert sind, sollte der Fokus zunächst darauf liegen, damit alle Mitarbeiter ihre volle PS-Zahl auf die Spur bekommen und sich erfolgreich dabei fühlen können. Zu viele Um- und Zustände werden hingenommen und erwartet, dass die Mitarbeiter kreativ werden und sich alleine mit der Problematik auseinander setzen. Hier muss das leadership Abhilfe schaffen oder sich gar externe Unterstützung suchen für das Etablieren von Prozessen besonders bei den neuen und anderen Anforderungen.
Zu viele Um- und Zustände werden hingenommen und erwartet, dass die Mitarbeiter kreativ werden und sich alleine mit der Problematik auseinander setzen. Hier muss das leadership Abhilfe schaffen oder sich gar externe Unterstützung suchen für das Etablieren von Prozessen besonders bei den neuen und anderen Anforderungen.
Das Arbeitszeitmodell für die Support Mitarbeiter sollte flexibler und zeitgemäßer gestaltet werden, um eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit zu gewährleisten.
Starres Arbeitszeitmodell für die Support Mitarbeiter. Berater sind duchaus flexibler in ihrer Arbeitsplatz- zeit Gestaltung
Es gibt ein Jahresprogramm, bei dem jeder Mitarbeiter seine Wünsche zu Weiterbildungsmaßnahmen, die den Job betreffen, äußern dürfen und ein internes Gremium entscheiden dann, ob diese gewährt und finanziert werden, natürlich unter Berücksichtigung einiger Plausibilitätskriterien
Es gibt eine Dauerparkkarte für die TG, super!
Die Mitarbeiter mit langjähriger Betriebszugehörigkeit sind sehr zusammen geschweißt und bilden eine gute Einheit. Für neue Mitarbeiter ist es schwer, aufgenommen zu werden.
Leider herrscht fehlende Transparenz und ehrliches Feedback auch zwischendurch bleibt aus. Am Ende wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Wünschenswert ist es, Entwicklungsbedarf frühzeitig aufzuzeigen, um als Mitarbeiter daran arbeiten zu können
Es könnte mehr auf persönliche Ansprache in Emails geachtet werden und Sätze könnten vollständiger sein
Die Aufgaben beschränken sich auf die der Stellenausschreibung. Jedoch sind die Partner aufgeschlossen, wenn Sie sich als Mitarbeiter einbringen wollen und Vorschläge machen. Stoßen diese auf gefallen der Partner, dann können Sie als Mitarbeiter Ihren Aufgabenbereich interessanter gestalten. Eigeninitiative ist hier gefragt
Gute Leute fördern
Giftig, getrieben durch eine Truppe sarkastischer Partner, die gute Miene zum bösen Spiel machen.
Jenseits von einigen Business Schools schon vor 2018 eher unbekannt, nun Entwicklung hin zur Bedeutungslosigkeit.
Abhängig von Projektlage...seit Längerem eher „on the Beach“ oder DD bis nach Mitternacht.
Auf unterer Berater-Ebene stark. PL-Ebene und darüber siehe oben.
Nur C-Themen bei B- und C-Kunden. Schon lange zu altmodisch für moderne A-Themen bei Topp-Kunden...
Regelmäßig vorgetragene/-lesene Updates mit Propaganda-Charakter. Das Wohl der Mannschaft steht nun lange nicht mehr im Vordergrund. Einige „trainierte“ Mitarbeiter auf mittlerer Führungsebene (im Mutterschiff Düsseldorf) versuchen verzweifelt, auf gute Stimmung zu machen.
Team-Spirit, Humor, Vergütung, Trainings, spannende Aufgaben
Akquisition und Integration durch EY hätte besser organisiert werden müssen. Auf Partner-Ebene vermutlich allein fein, Consultants mussten teilweise die Folgen tragen.
Das EY-Netzwerk besser "nutzen" und sich nicht dagegen abkapseln.
Spannend zu sehen welche Exits die Kollegen nach Parthenon machen - spannende Start-ups, Private Equity oder auch gleich als Geschäftsführer in der Industrie.
Da hier jeder jeden kennt, gibt es auch immer mal wieder Flurfunk. Aber das zeigt wohl nur wie sehr man sich für einander interessiert... und das hat wohl nichts mit dem Arbeitgeber zu tun.
Noch ein bisschen mehr Nachdruck beim Bekanntmachen der Marke würde sicherlich nichts schaden
Es gibt wirklich einen super Zusammenhalt im Team. Auch die sehr gemeinschaftliche Art wie wir mit den Kunden zusammenarbeiten macht sehr viel Spaß
Natürlich gibt es mit einer komplett neuen Marke immer Startschwierigkeiten (versucht mal die Mailadresse am Telefon durchzugeben...). Wenn man aber mal schaut wie sich Parthenon in den USA seit dem Zusammenschluss mit EY in 2014 entwickelt hat und den Elan der Kollegen spürt, ähnliches in Zentraleuropa aufzubauen, wird davon in ein paar Jahren niemand mehr sprechen.
Für eine Strategieberatung aus meiner Sicht sehr gut. Das von den Mitarbeitern mitentwickelte Arbeitszeitenmodell (die überwiegende Mehrheit der Berater nimmt jedes Jahr 1 bis 3 Monate unbezahlten Urlaub) führt dazu, dass man sich immer mal wieder eine richtige Auszeit für Urlaub, Familie oder sonst etwas nehmen kann.
Sehr stringente, schnelle Beförderungen. Es gibt auch keine Glass Ceilings, was man an den diversen jungen internen Partnern sieht. Das Trainingsteam ist auch super. Zudem gibt es viele Möglichkeiten sich selbst weiter zu entwickeln (z.B. über das Personal Development Sponsoring Programm).
Was soll ich sagen... Wenn man nur durch die jährliche Gehaltssteigerung sich einen Monat zusätzlichen unbezahlten Urlaub nehmen kann ohne insgesamt weniger zu verdienen, macht das schon Spaß. Außerdem darf man nicht unterschätzen wie stark die Firma auch sonst noch Events fördert (Skifahren, Segeln, internationale Trainingswoche für alle - dieses Jahr in Marokko, diverse Parties etc.). Neu sind jetzt die Benefits des großen Konzerns (vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio etc.).
Sozialbewusstsein ist groß. Private Initiativen werden stark unterstützt, es gibt auch regelmäßige (freiwillige) Spendenaktionen mit allen Mitarbeitern. Zudem machen wir immer mal wieder pro bono Projekte im sozialen Bereich.
Über meinen Carbon Footprint möchte ich allerdings bei der ganzen Reiserei und meinem übermotorisierten Dienstwagen lieber nicht nachdenken...
Die Kollegen machen wirklich den Unterschied aus!
Wir sind ein junges Team. "Ältere Kollegen" sind eigentlich alle Partner und denen scheint es ganz gut zu gehen ;-)
Die Partner arbeiten schon sehr operativ mit auf den Projekten, sind Teil des Teams. Die allermeisten sind ja selbst in der Firma "groß" geworden. Daher gibt es einen starken Zusammenhalt. Natürlich gibt es trotzdem Leute, mit denen man noch lieber arbeitet als mit anderen.
Das ist schon professionell - eigene Research- und Grafikabteilnug sowie starkes Analytics-Team - Berater (und Praktikanten) können sich voll auf ihre Aufgaben fokussieren. Zudem guter Zugriff auf alle globalen EY-Tools und -Datenbanken und ein riesiges Expertennetzwerk. Das erleichtert vieles. Die eigenen Parthenon-Büros sind auch super (wir kommen in alle EY Büros, aber nicht andersrum). Vielleicht nicht ganz so viel Star Trek wie beispielsweise im EY Wave Space, aber dafür kennt man jeden im Office. Zudem gibt es frisch aufgeschnittenes Obst und Gemüse, viel zu viel Schokolade, Kaffee, Softdrinks und für die Hamburger Hipser auch Club Mate.
Es stehen immer alle Türen offen. Jeder, der etwas wissen möchte, muss nur fragen.
Darüberhinaus gibt es eine wöchentliche Info-Mail an alle Kollegen von unserem Deutschlandchef, regelmäßige Office-Events oder auch mal Frühstück im Büro einfach nur zum Austausch untereinander.
Noch nie von irgendwelchen Problemen gehört.
In den Kernbranchen arbeiten wir wirklich an den interessantesten Themen. Der Fokus auf "echte Strategiearbeit" ist seit dem Zusammenschluss mit EY eher noch größer geworden. Für Implementierung etc. gibt es jetzt ja die "Gelben", an die man gerne vor Ort beim Kunden den Staffelstab übergeben kann. Die Zusammenarbeit klappt hier auch immer besser.
Mal wieder auf das Wohl des ganzen Unternehmens schauen und nicht nur aufs eigene Portemonnaie!
Es sitzen in der Tat zu viele Leute herum oder auf internen Projekten. Und dass die Partner ihren Deal abfeiern und sich mehr um Ihre neuen Uhren, Porsches und Schuhe kümmern als um die Teams, hilft auch nicht.
Durch den Deal mit EY sicher nicht besser geworden
Beratungstypisch halt
Im Umbruch, wird nun wohl auf die EY Plattform migriert
Ist relativ gesehen deutlich zurückgefallen, vor allem weil in der Tat diverse Zusagen einfach nicht eingehalten werden. Weiter ordentliche Car Policy.
Weiterhin sehr gut, die Situation schweißt eher noch zusmmen.
Gibt's ja nur einen...
Siehe oben, zum Teil schwer erträglich, je älter umso schwerer
In Düsseldorf ist seit Jahren kein Geld mehr in die Hand genommen worden. Lage und Blick sind zwar gut, aber die Ausstattung des Büros richtig schlecht
Siehe oben. Die offzielle Kommunikation ist oft knapp an der Realität vorbei, der Flurfunk läuft.
Gerade die jüngeren Damen werden bevorzugt, je optisch begabter desto stärker
Könnte besser sein, das Projektportfolio war schonmal viel attraktiver
Eigentlich in der Pole Position für richtig spannende Projekte - werden aber leider nicht gewonnen
In der Mannschaft gärt es - wieder mehr zu den versprochenen Benefits stehen
Miserable Projektlage führt zu vielen unzufriedenen Mitarbeitern, die tatenlos herumsitzen oder (noch schlimmer) auf interne Quatsch-Projekte gesetzt werden
Nach außen weitestgehend unbekannt und leider (kurzfristig) keine Besserung in Sicht
Beratungs-typisch. Theoretisch gibt es Tools, die vor allzu großer Überforderung schützen sollen, sie werden allerdings nicht ernsthaft angewendet. Es gibt zu viele Projektleiter, die es einfach geil finden, bis nach Mitternacht zu arbeiten und denen die Teamstimmung völlig egal ist
Es gibt viele interne Trainings, die aber überwiegend von den eigenen Leuten gehalten werden, die meist erst morgens im Flieger zum ersten Mal reinschauen - mehr externe Weiterbildungen wären toll
Lag früher auf Augenhöhe mit MBB, wurde aber lange nicht mehr erhöht. Immerhin gibt es seit dem Merger einen ausgesprochen fairen Car-Deal. Vollmundig versprochene Teamevents werden sehr häufig mit fadenscheinigen Begründungen abgesagt, und falls sie mal stattfinden, sind zwei Nummern sparsamer als angekündigt
Beratungs-typisch. Bei der Lufthansa gibt's halt mehr Meilen als bei der Bahn.
Meist ganz okay, aber je nach Projekt sehr unterschiedlich
Gibt's nicht
Es gibt leider weitaus mehr Ausfälle als positive Überraschungen, obwohl sich ein paar jüngere Kollegen ehrlich bemühen. Sorry, Praktis, Ihr bekommt das natürlich nicht mit und hinterlasst hier deshalb total begeisterte 5-Star-Reviews - aber die Partner können auch anders!
Vor dem Merger wurde nicht mehr investiert, daher sind Büros und IT-Ausstattung abgenutzt bzw. veraltet
Man denkt immer noch, die Firma hätte 30 Mitarbeiter und der Flurfunk reiche aus
Auf den unteren Ebenen werden Frauen klar bevorzugt, weil man die Quote pushen will - aber ab der ersten Beförderung wird es sehr dünn
Siehe Projektlage
- Familiäre Atmosphäre
- Mitarbeiter verbringen auch privat Zeit gemeinsam
- Smarte und lockere Personen als Peers
- Es sollte sichergestellt werden, dass Praktikanten von Beginn an auf einem interessanten Projekt gestafft sind und das über einen längeren Zeitraum, sodass man eigene und interessante Aufgabenpakete übernehmen kann. Dies war bei mir leider nicht der Fall.
- Gutes Gehalt, könnte in der Branche allerdings noch etwas angehoben werden, um mit der Konkurrenz gleichzuziehen.
Locker, entspannt, kollegial und dennoch produktiv.
Es wird sehr viel Wert auf die Work-Life-Balance gelegt, sodass die Mitarbeiter Zeit haben, dem Privatleben nachzugehen bzw. auch nach der Arbeit ein paar Stunden Freizeit am Abend genießen zu können. Das hebt EY-Parthenon von den anderen der Branche ab.
Sehr einzigartige Kultur! Alle sind sich vertraut und es wird sich gar freundschaftlich behandelt. Es gibt ständige Mitarbeiterevents in Form von landesweiten Veranstaltungen als auch im Büro nach der Arbeit auf der Terrasse oder privat. Man wird schnell aufgenommen und ins soziale Arbeitsleben integriert.
Sehr schwer zu sagen in einem Up or Out Konzept wie der Beratung! "Ältere" Mitarbeiter wären demnach die Partner. Langjährigen Assistentinnen/Assistenten werden viel Wertschätzung und Dank entgegengebracht.
Man wird als vollwertiges und gleichgesinntes Mitglied behandelt. Hierarchisches Verhalten wird weder vom Manager noch vom Partner an den Tag gelegt.
Die Art und Weise der Kommunikation ist immer sehr konstruktiv und positiv. Vorwürfe wird man hier nicht bekommen, sondern stets Hilfe und Verständnis.
Gleiche Chancen und Wertschätzung für alle - Frauen werden eher noch mehr gesucht/ benötigt, um für ausgeglichenere Teams zu sorgen
offene Kommunikation, Spirit, interessante Themen, Ruf am Markt
Goodies und Chancen durch "neue" Mutter EY besser promoten
Besseres Programm für Masterförderung und Promotion.
Kollegial, flache Hierarchien, kein show-sitting
Im Vergleich zu Arbeitgebern in derselben Branche mit ähnlicher oder schlechterer Vergütung gut. (ca. 60h/Woche im Durchschnitt)
Direkt, Probleme werden angesprochen.
So verdient kununu Geld.