161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze es sehr, mit allen Kolleg*innen egal welchen Rangs offen sprechen zu können und bei der Ausübung meiner Tätigkeiten viele Freiheiten zu haben.
Entscheidungswege können manchmal sehr lang sein.
Über alle Hierechhien hinweg empfinde ich den Umgang als nahbar und wertschätzend. Mein Vorgesetzter drückt sein Vertrauen aus und lässt mir viele Freiheiten in der Ausübung meiner Tätigkeiten.
Es gibt schon auch öfter mal intensivere Phasen. Dennoch wird darauf geachtet, dass Überstunden vermieden oder anschließend ausgeglichen werden. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Viele Kolleg*innen arbeiten Teilzeit und wir sind bemüht darauf Rücksicht zu nehmen.
EY ifb hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. In letzter Zeit werden vermehrt die eigenen Ziele und Aktivitäten im ESG-Umfeld kommuniziert.
Im Prinzip sind die Kriterien für Beförderungen transparent dokumentiert. Durch Zugang zu einem breiten Angebot an (webbasierten) Trainings kann man eigene Weiterbildungs-Schwerpunkte setzen. Die tatsächlichen Aufstiegschancen sind zumindest im Business Support durch eine begrenzte Anzahl an Stellen/Positionen limitiert.
Im Business Support sind wir bemüht, einander unkompliziert weiterzuhelfen.
Obwohl meine Führungskraft eine hohe Auslastung hat, werde ich in Entscheidungen einbezogen. Bei Bedarf nimmt er sich Zeit, um meine Fragen zu beantworten. Auch bei Dissenz besteht mein Vorgesetzter nicht auf der Durchsetzung seiner Meinung.
Wir arbeiten mit moderner Technik in einem hellen Büro oder von zuhause.
Erhalte die für mich nötigen Informationen, kann aber auch gern jederzeit nachfragen, wenn ich weitere Informationen benötige.
Mein Gehalt erscheint durchschnittlich. Zudem werden z.B. das Deutschlandticket, Bike-Leasing und Urban Sports-Mitgliedschaften gefördert. Das Gehalt wurde mir bisher immer pünktlich gezahlt.
Die Spanne zwischen einfachen Routine-Aufgaben und umfangreicheren, fordernden Tätigkeiten ist groß. Ich habe viel Freiheit, unsere Prozesse weiterzuentwickeln und dabei selbst Schwerpunkte zu setzen.
Innerhalb ifb noch gut, innerhalb EY sehr gemischt bis unterirdisch. Es gibt Leute bei EY die haben die gute Kinderstube missen lassen.
Tja, ob EY ein guten Ruf genießt, muss jeder selbst beurteilen. Ich finde BIG 4 und speziell EY gehört nach Wirecard usw nicht zu Arbeitgebern, wo man hin möchte.
Gut für Beratung
Kann man machen, wobei auch viel E Learnings dabei
Ist ok, wobei die Entwicklung eher auf Inflationsniveau ist
War mal besser
Gut
Innerhalb ifb absolut fair
Gut / Standard
Innerhalb ifb wird einiges versucht, aber die ifb Führung hat eh nichts mehr zu sagen. EY gibt seit Übername den Ton an.
Ja, wobei weniger Frauen. Liegt eher am IT Schwerpunkt
Nicht wirklich, entwickelt sich zu einer reinen SAP Bude
Die Arbeitsatmosphäre und die Unternehmenskultur sind sehr stark. Man kommt mit allen Kollegen gut klar, alle werden respektiert.
Dass es keine Transparenz und keine Fairness zum Thema Gehalt gibt.
Es werden keine Anreize geschaffen die eingelernten Kollegen zu halten.
Die Möglichkeit einzubringen faire Gehaltsverhandlungen durchzuführen.
Genauso wie eine angemessene Bonuszahlung an die Kollegen, die seit Jahren zu 100% voll ausgelastet sind.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
s.o
Hört auf eure Mitarbeiter. Fragt diese wirklich mal nach ihren Meinungen. Versucht dies auch umzusetzten.
Jeder Tag ist ein Kampf. Es ist kein Miteinander zu spüren. Jeder macht hier seinen 9-5 Job, es ist einfach nur noch abarbeiten bis der nächste Urlaub kommt
Wenn Elearnings als Weiterbildung gelten, dann wohl ok, aber ...
sehr schlecht
darum wird sich nicht gekümmert
man vegitiert vor sich hin
wenig ältere Kollegen
Diese sollte mehr für die Mitarbeiter machen, sich einsetzten
kein richtiges Büro mehr vorhanden
Oft gibt es widersprüchliche Informationen, Mitarbeiter erfahren recht spät von wichtigen Änderungen. OFtmals (wie z.B. das es plötzlich keinen wirklichen Bonus gibt) werden gar nicht thematisiert, außer man spricht es an
kaum Frauen in Führung
warten bis man Antworten vom großen Bruder bekommt
Aktuell? Ich bin froh nicht mehr dort zu arbeiten
Siehe die oberen Angaben. Ich denke, ifb wird es in zwei Jahren nicht mehr, da stark defizitäre Bilanz
Der Verkauf des Unternehmens ging Hand in Hand mit dem Ausverkauf der Unternehmenswerte
War bei ifb gut, jetzt deutlich schlechter
Viel Arbeit für die, die ein Projekt haben, für die Bankdrücker keine sinnvollen Tätigkeiten.
Gibt es seit Ey nicht mehr
Gibt keine älteren, außer Partner.
Den habe ich über Monate nicht gesehen
Home Office seit 2020, keine Bürofläche für Treffen
Kommunikation hat deutlich gelitten, keine Veranstaltungen für Mitarbeiter mehr
Gehaltserhöhungen unter Inflation, Bonus quasi gestrichen
26 Partner, keine Partnerin. Keine weibliche Führungskraft in erste, zweiter oder dritter Ebene
Nein, gibt es nicht (mehr)
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Starker Zusammenhalt. Gut organisiert. Tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Es wird sich regelmäßig Feedback eingeholt und dieses auch berücksichtigt.
Der Wandel von ifb zu EY ifb ist natürlich mit Herausforderungen verbunden. EY ifb hat diese gut gemeistert / ist auf dem besten Wege diese gut zu meistern.
Sehr gute Zusammenarbeit
Das Gehalt ist leider recht gering. Gerade in den letzten Jahren ist das Gehalt kaum gestiegen und die Inflation hat quasi jeglichen Gehaltsanstieg geschluckt. Gerade auch bei Einstiegsgehältern ist das Gehalt nicht mehr Wettbewerbsfähig
Teamzusammenhalt
Teilweise Monotone Aufgaben
Die Gehälter in den letzten Jahrenhaben sich kaum geänderd, obwohl gerade durch die Inflation der letzten Jahren der Wert des Gehalts gesunken ist. Besonders bei Einstiegsgehältern sollte hier nachgebessert werden.
Super interessante Aufgaben. Kolleg*innenzusammenhalt mit dem ziel die Aufgaben zu lösen und sich bei Bedarf gegenseitig sofort zu unterstützen und zusammen zu wachsen, entspricht genau meinem Mindset.
Ich war nach einem Wechsel in eine neue Verantwortung durchaus nicht immer happy danach - auch weil man über ein vertretbares Maß Dinge unterschlagen hatte.
Hier sehe ich das nicht und bin für die Zukunft sehr zuversichtlich.
Nichts; ehrliche Antwort.
Die nächste Frage der Social Benefits beantworte ich möglicherweise unvollständig, weil ich mich nicht in der möglichen Breite eingelesen habe. Die wichtigen Sachen sind jedenfals alle gegeben.
Ich hätte derzeit keinen Punkt vorzuschlagen. Auch das ist mir sehr selten so gegangen.
Konzentriert, respektvoll und verbindlich im Umgang
Ich weiß nicht, ob die Mitarbeitenden - so wie in der Hilfe zum Beantworten der Frage hier als mögliche Antwort vorgeschlagen - gut über ihre Firma reden. Schlechtes habe ich nicht gehört. Sie konzentrieren sich eher darauf, zusammen Gutes zu erarbeiten.
Im Projektgeschäft gibt es Termine und durchaus mal längere Arbeitszeiten. Das ist kein Ponyhof (dort würde auch anders bezahlt!). Die zahlreichen Learnings insbesondere anfangs kosten schon ihre Zeit. Die wird aber eingeräumt. Und beides, die Inhalte der Projektarbeit sind hoch interessant, herausfordernd und damit fördernd! Auch die auf die Funktion ausgerihteten Learnings sind überraschend interessant - inhaltlich als auch in der Präsentation. Da produzieren Menschen Dinge, beeindruckend gut nachgedacht haben. Deswegen mache ich mir die Mühe für ein umfangreicheres Feedback.
Auch hier 5 Sterne, auch wenn die Summe der Bestbewertungen langsam unglaublich wirkt. Aber allein das Angebot ist bisher gesichtete Angebot ist schon überzeugend.
Mein Paket passt zu Qualifikation, Berufserfahrung und Verantwortungsbreite, und mich motiviert es. Davon gehe ich bei Anderen auch aus, denn Lustlosgikeit o.ä. ist mir - auch wenn der Zeitraum noch kurz ist - in keinem Fall begegnet. Und woanders hatte ich das schon ab und an gespürt / mitbekommen.
Dieser Punkt hat mich positiv überrascht. Wie sehr der EY-Teil (der natürlich auch für den ifb-Teil innerhalb von EY gilt) Berufsethik und Humanethik betont und in Praxisrelevanz umsetzt... Das hatte ich von außen unterschätzt. Wenn dem nicht so wäre... würde hier kein Text stehen. Also:Hut ab.
Erster Eindruck: Ehrlicher Umgang miteinander, kein Blame Game BS, Es wird zusammen-, nicht gegeneinander gearbeitet.
Ich bin ja jetzt durchaus ein älteres Semester. Das Alter wurde nicht mal angesprochen. Dinge werden ja im Vorfeld sicher angeschaut, z.B. durch den Personalberater, durch die EY HR-Leute. Man kommt zu Gesprächen zusammen. Das biologische Alter ist weniger wichtig als das geistige... Es ging einfach darum, ob bzw. dass meine Qualifikationen und meine Person, wohl auch meine soziale Ausprägung, möglichst zum Unternehmen passen, zum Wohle beider. Ich halte das für einen verantwortlichen Umgang, der bei mir sehr gut ankommt.
Auc hier noch eingeschränkter Einblick. Aber aus den Arbeitssitzungen lerne ich, dass evtl. unrealistische Zielevorstellungen offen angesprochen und in realistische Ziele überführt werden.
Da findet sich nicht mal ein Haar in der Suppe für den, der danach suchen sollte.
Alle, mit denen ich bisher zu tun hatte, pflegen einen unkomplizierten, nahbaren Umgang, Hilfe bei einem Anliegen kommt prompt.
Kann ich nich in der Breite beurteilen, aber allein vom Mindset des Unternehmens habe ich keine Zweifel, dass Gleichberechtigung gelebt wird.
Ich denke, jeder der Unternehmensbereiche bei EY ifb ist hoch interessant. Für mich, in Technology, wo es i.d.R. um SAP S/4HANA Financials in Verbindung mit wirklich schwierigen, also nicht trivialen Kundenanliegen geht: Übertrifft noch, was ich mir vorgestellt habe - und so leicht zu beeindrucken bin ich nicht. Es wird mich durch den hohen Anspruch (und zugleich gute Zusammenarbeit) gleichzeitig ebenfalls weiterentwickeln.
Nach wie vor ist es eine Unternehmensberatung mit (in der Mehrzahl) tollen Menschen, internationalem Kontext und spannenden Kunden und Projekten. Schön wäre, wenn man irgendwann wieder darauf den Fokus legen könnte.
Insbesondere die Entwicklung der Unternehmenskultur, die Behandlung unseres Back-Office und die Art und Weise, wie sich einige Personen momentan zu profilieren versuchen und damit das Unternehmensklima beschädigen.
Ernsthafterweise hilft wohl nur eine wirklich kritisches Hinterfragen des aktuell eingeschlagenen Weges. Für mich war zuletzt völlig unklar, wie es auch strategisch mit uns weitergeht. Transparenz, Klarheit und ggfs. auch das Eingestehen von Fehlern wären erste Ansätze. Vom Kopf auf die Füße sozusagen.
War früher mal gut und hat sich bis zum Kauf durch EY kontinuierlich verschlechtert. Nun ist sie auf einem Tiefpunkt angekommen. Schlechte Auslastung, unklare Prozesse und eine völlig intransparente Unternehmensstrategie schlagen sehr auf die Stimmung. Hinzu kommt, dass gerade in den Unterstützungsbereichen ein extremer Druck herrscht, da die Führungskräfte unter den neuen Rahmenbedingungen unbedingt in positivem Licht erscheinen wollen, die Mitarbeiter bei der Problemlösung aber teilweise völlig alleine gelassen werden.
Besonders unschön fallen momentan die Leitungsfunktionen im Bereich Talents / People (also Personal) auf: Durch die hier beteiligten Personen ist den Mitarbeitern für die Übernahme das Blaue vom Himmel versprochen worden, von geordneter Überstundenregelung über bessere Prozesse, bessere Bezahlung, Karriere, usw. Tatsächlich werden momentan die kommunizierten Vorteile sukzessive und heimlich (zuletzt Überstunden) wieder eingesammelt und alles, was von den verantwortlichen Führungskräften kommt, sind Floskeln und Zusagen, sich "zu kümmern". Betriebliche Mitbestimmung durch Betriebsräte existiert trotz Zuordnung der Mitarbeiter zu EY-Betriebsstätten nicht.
ifb war mal unter den Top-Beratern in verschiedenen Marken-Zeitschriften (Brand eins) usw. gelistet. Das ist lange her. Ob man sich mit dem Verkauf an EY Image-technisch verbessert hat, ist zumindest zweifelhaft.
Hat sich durch den zunehmenden Workload eher verschlechtert, aber wer bei einer Beratungsgesellschaft anheuert, wird auch kaum eine 40 Stunden-Woche erwarten.
Wird man sehen. Dazu kann ich aktuell keine fundierte Aussage treffen. Als Berater ist aber immer irgendwie ein Aufstieg möglich.
Es kommt darauf an. Als Berater tendenziell gut, in den Unterstützungsbereichen wird zusammengestrichen, was man zusammenstreichen kann.
Geht über die Kosten. Da, wo Dienstreisen zu viel Geld kosten und keine Faktura beim Kunden erfolgen kann, wird ressourceneffizient gearbeitet.
Differenziert. Es gibt Teams, die versuchen, das Beste aus der existierenden Situation zu machen und agieren als geschlossene Einheit. Andere Teams reiben sich gegenseitig auf.
Was soll ich sagen. Ältere Kollegen gibt es fast ausschließlich als Partner. Da muss man sich um Altersdiskriminierung eher keine Sorgen machen.
Das Vorgesetztenverhalten differiert stark. Es gab zuletzt Teamleads und Partner, die transparent kommunizieren, die ansprechbar und ehrlich sind und auch darauf achten, dass die Mitarbeiter unter den neuen Ramenbedingungen nicht abgehängt werden und Informationen erhalten. Einige davon werden in der Partnerschaft eher belächelt, ist mein Eindruck.
Ein Teil der Partnerschaft und insbesondere einige Führungskräfte in den Unterstützungsbereichen sind mittlerweile allerdings Musterbeispiele für das Radfahrer-Prinzip (nach oben Buckeln - nach unten Treten).
s.o. Arbeitsatmosphäre. Ansonsten gibt es modernes Equipment, viele Dinge sind remote möglich und die Büros (insb. von EY) sind modern ausgestattet. Früher gab es auch mal tolle Firmenfeiern, frisches Obst und solche Dinge. Zumindest Firmenfeiern, die auch den Mitarbeitenden Spaß machen, gab es m.E. lange nicht mehr.
Ist durch Übernahme besser geworden. Es gab zuletzt regelmäßige Calls durch das Management, in dem Durchhalteparolen ausgegeben wurden.
Abgesehen von fehlenden Frauen in der Partnerschaft ist die Belegschaft insgesamt bunt, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung o.Ä. habe ich nie erlebt.
Es kommt stark auf den Einzelfall und unter den Beratern auch stark auf das jeweilige Kundenprojekt an. Grundsätzlich denke ich schon, dass eine Unternehmensberatung immer spannende Aufgaben bieten kann.
So verdient kununu Geld.