164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach wie vor ist es eine Unternehmensberatung mit (in der Mehrzahl) tollen Menschen, internationalem Kontext und spannenden Kunden und Projekten. Schön wäre, wenn man irgendwann wieder darauf den Fokus legen könnte.
Insbesondere die Entwicklung der Unternehmenskultur, die Behandlung unseres Back-Office und die Art und Weise, wie sich einige Personen momentan zu profilieren versuchen und damit das Unternehmensklima beschädigen.
Ernsthafterweise hilft wohl nur eine wirklich kritisches Hinterfragen des aktuell eingeschlagenen Weges. Für mich war zuletzt völlig unklar, wie es auch strategisch mit uns weitergeht. Transparenz, Klarheit und ggfs. auch das Eingestehen von Fehlern wären erste Ansätze. Vom Kopf auf die Füße sozusagen.
War früher mal gut und hat sich bis zum Kauf durch EY kontinuierlich verschlechtert. Nun ist sie auf einem Tiefpunkt angekommen. Schlechte Auslastung, unklare Prozesse und eine völlig intransparente Unternehmensstrategie schlagen sehr auf die Stimmung. Hinzu kommt, dass gerade in den Unterstützungsbereichen ein extremer Druck herrscht, da die Führungskräfte unter den neuen Rahmenbedingungen unbedingt in positivem Licht erscheinen wollen, die Mitarbeiter bei der Problemlösung aber teilweise völlig alleine gelassen werden.
Besonders unschön fallen momentan die Leitungsfunktionen im Bereich Talents / People (also Personal) auf: Durch die hier beteiligten Personen ist den Mitarbeitern für die Übernahme das Blaue vom Himmel versprochen worden, von geordneter Überstundenregelung über bessere Prozesse, bessere Bezahlung, Karriere, usw. Tatsächlich werden momentan die kommunizierten Vorteile sukzessive und heimlich (zuletzt Überstunden) wieder eingesammelt und alles, was von den verantwortlichen Führungskräften kommt, sind Floskeln und Zusagen, sich "zu kümmern". Betriebliche Mitbestimmung durch Betriebsräte existiert trotz Zuordnung der Mitarbeiter zu EY-Betriebsstätten nicht.
ifb war mal unter den Top-Beratern in verschiedenen Marken-Zeitschriften (Brand eins) usw. gelistet. Das ist lange her. Ob man sich mit dem Verkauf an EY Image-technisch verbessert hat, ist zumindest zweifelhaft.
Hat sich durch den zunehmenden Workload eher verschlechtert, aber wer bei einer Beratungsgesellschaft anheuert, wird auch kaum eine 40 Stunden-Woche erwarten.
Wird man sehen. Dazu kann ich aktuell keine fundierte Aussage treffen. Als Berater ist aber immer irgendwie ein Aufstieg möglich.
Es kommt darauf an. Als Berater tendenziell gut, in den Unterstützungsbereichen wird zusammengestrichen, was man zusammenstreichen kann.
Geht über die Kosten. Da, wo Dienstreisen zu viel Geld kosten und keine Faktura beim Kunden erfolgen kann, wird ressourceneffizient gearbeitet.
Differenziert. Es gibt Teams, die versuchen, das Beste aus der existierenden Situation zu machen und agieren als geschlossene Einheit. Andere Teams reiben sich gegenseitig auf.
Was soll ich sagen. Ältere Kollegen gibt es fast ausschließlich als Partner. Da muss man sich um Altersdiskriminierung eher keine Sorgen machen.
Das Vorgesetztenverhalten differiert stark. Es gab zuletzt Teamleads und Partner, die transparent kommunizieren, die ansprechbar und ehrlich sind und auch darauf achten, dass die Mitarbeiter unter den neuen Ramenbedingungen nicht abgehängt werden und Informationen erhalten. Einige davon werden in der Partnerschaft eher belächelt, ist mein Eindruck.
Ein Teil der Partnerschaft und insbesondere einige Führungskräfte in den Unterstützungsbereichen sind mittlerweile allerdings Musterbeispiele für das Radfahrer-Prinzip (nach oben Buckeln - nach unten Treten).
s.o. Arbeitsatmosphäre. Ansonsten gibt es modernes Equipment, viele Dinge sind remote möglich und die Büros (insb. von EY) sind modern ausgestattet. Früher gab es auch mal tolle Firmenfeiern, frisches Obst und solche Dinge. Zumindest Firmenfeiern, die auch den Mitarbeitenden Spaß machen, gab es m.E. lange nicht mehr.
Ist durch Übernahme besser geworden. Es gab zuletzt regelmäßige Calls durch das Management, in dem Durchhalteparolen ausgegeben wurden.
Abgesehen von fehlenden Frauen in der Partnerschaft ist die Belegschaft insgesamt bunt, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung o.Ä. habe ich nie erlebt.
Es kommt stark auf den Einzelfall und unter den Beratern auch stark auf das jeweilige Kundenprojekt an. Grundsätzlich denke ich schon, dass eine Unternehmensberatung immer spannende Aufgaben bieten kann.
Zwischenmenschlich passt die Chemie sehr gut, da macht HR einen guten Job.
Mehr Wertschätzung, wieder die Menschen hinter den Arbeitskräften sehen, klarere Kommunikation, Weiterbildung fördern.
Wenig Wertschätzung, maximal auf der gleichen Ebene.
Abhängig vom Aufgabengebiet.
Wenig Unterstützung für Weiterbildungen im Backoffice.
Unterdurchschnittlich, kaum Verbesserungen möglich.
Wird angepriesen, aber nicht umgesetzt.
Die meisten Kollegen sind toll. Man kann sich normalerweise aufeinander verlassen.
Wer lange dabei ist, bekommt oftmals eine Sonderbehandlung. Hier werden Fristen und Prozesse oft unwichtig.
Unprofessionell, Schulungen für Führungskräfte wären hilfreich.
Zugiges Büro, kaum Unterstützung für Homeoffice-Ausstattung
Führungskräfte sind kaum informiert. Es gibt sehr viel Ungewissheit. Wer nachfragt oder Bedenken äußert, wird benachteiligt.
Menschen im Backoffice werden oft als Menschen zweiter Klasse behandelt. Diskriminierung wegen Gender, Sexualität oder Herkunft habe ich nie erlebt.
Gab es, werden leider immer weniger.
nicht viel.
erübrigt sich.
mehr kompetente führungskräfte einstellen.
mangelhaft. hr-bereich inkompetent, nicht hilfreich, wenn gefragt.
mangelhaft.
top, wenn du gut bist, kannst du hier gut chillen. so muss es sein.
nicht vorhanden.
durchschnittlich, würde ich sagen.
kann ich nicht beurteilen, daher durchschnittlich.
teilweise amateurhaft.
ungenügend. flurfunk und fake-news werden gepusht, wahrheiten werden nicht zugelassen bzw. bestraft.
mangelhaft.
gibt es nicht.
nein.
Gut für Berufseinsteiger*innen im Consulting. Gute Unternehmenskultur und super gute Partys. ;-) Möglichkeit zu flexiblem Arbeiten und Home Office auch für das Backoffice.
Wenige weibliche Führungskräfte und auch in den Themen Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein besteht noch Ausbau-Potenzial.
Für ein Beratungshaus top.
hervorragende Atmosphäre
Bleibt ifb :-)
Für eine Beratung gut.
sehr gut
vorbildlich
Wechselnd, aber insgesamt gut.
Es gibt Möglichkeiten zu allem.
Hier wird zu wenig und aus zu geringem Eigenantrieb gemacht. Es wird auf ein Minimum von Tätigkeiten hingewiesen und man hat das Gefühl, dass hier hauptsächlich gehandelt wird, um damit werben zu können.
Partner ausschließlich männlich. Gendergerechte Sprache wird nur langsam eingeführt.
Lässt nach. Bis zu einer gewissen Grenze/Team in Ordnung.
schwer teamabhängig
Schon immer schwierig. Die, die wirklich was sagen dürften oder könnten, tun es nicht. Offen und ehrlich kommunizieren, meist täuschend.
Gleichberechtigung oft ein Thema zwischen männlich/weiblich/divers. Hier klappt es aber so gar nicht zwischen Backoffice und Consultants.
Top Beratungshaus
Wird gefördert. Ist aber auch selbst gefordert vorschläge einzubringen.
Gehalt sicher etwas unter Branchendurchschnitt. Da gibt es Verberssungsbedarf.
Hier wird meines Wissens aktuell viel daran gearbeitet. Es wichtig zu sehen dass das Thema ernst genommen wird. Es geht uns alle an.
Moderne Ausrüstung wird gestellt.
Projekte, Aufgaben und Events
Distanz zwischen Mitarbeiterverschiedenen Klassen
eher gut
es gibt immer Angebote in der Sinne
ich fand es schwer am Anfang mich in den Gruppen zu mischen
kann viel besser sein
So verdient kununu Geld.