161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt
Bessere Bezahlung, mehr Einbeziehen der Mitarbeiter
Managementkommunikation findet nicht statt
Image, soziales Verhalten, Etablierung einer gesunden Unternehmenskultur
Keine wesentlichen Punkte
Leichte Abfederung von zusätzlichen Kosten durch Remote-Arbeit beim Arbeitnehmer durch Technik-Budgettopf
Tolle Stimmung im Team, fairer Umgang miteinander und klasse Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens
Beratungstypisch kein klassischer "9 to 5 Job" - es gibt die Jobbedingten Terminspitzen und Dringlichkeiten, aber auch ruhigere Phasen
Aufgeschlossene Kollegen mit echtem Interesse und offener, direkter Austausch
Gute Führungskultur mit guten Social Skills innerhalb des Unternehmens
Kommunikation im Team sehr gut, innerhalb der Firma gut mit Verbesserungspotenzial
Gelebte Diversifikation innerhalb des gesamten Unternehmens
Spannendes, abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit viel Verantwortung und Gestaltungsspielraum
Überaus angenehm, sehr flexibel
Kommt ein wenig aufs Projekt an, aber funktioniert meist sehr gut
Könnte mehr sein
Wirklich herausragend
Werden sehr geschätzt
Wirklich gut
Perfekt
Viel Mühe auf Kommunikation, es wird versucht alles klar zu machen
Ja, sehe ich
Immer neue Aufgaben und Projekte
Viele spannende Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Weges; tolle Kollegen, Offenheit und Wertschätzung; spannende Themen; Wandlungsfähigkeit und Offenheit für Veränderungen (nicht an allen Ecken gleichzeitig, aber ifb entwickelt sich laufend weiter), hohes Maß an Selbstbestimmtheit. Lösungsfindung bei individuellen beruflichen wie privaten Herausforderungen, wenn das Gespräch dazu gesucht wird.
Es gibt wie überall, Ecken an denen optimiert werden kann. In allem Guten liegt etwas Schlechtes und in allem Schlechten etwas Gutes. Jeder Vorgesetzte hat seinen eigenen Charakter und Stil.
Optimierung Kontakt und Netzwerk-Möglichkeiten im Homeoffice. Mehr Mitarbeitereinbeziehung wie es z.B. bereits durch Scrum Teams z.B. zur Neugestaltung des Produktentwicklungsprozesses gemacht wird, wo sich jeder einbringen kann.
Ein freundliches Miteinander, toller Teamspirit, Lösungsorientierung bei Konflikten; während der Corona-Restriktionen leider wenige persönliche Begegnungen am gleichen Ort (ich bin Berater)
Von Kunden wurde ifb bereits als das bestgehütete Geheimnis beschrieben. Negativ, da zu wenig bekannt. Aber daraus spricht Kompentenz und Vertrauen in die Leistung, die sich nicht verstecken braucht. Ich persönlich wurde auch schon beim Kunden gefragt, wie wir es schaffen, dass auch unsere neuen / jüngeren Kollegen so gut ausgebildet und kompetent sind.
Für eine Beratung in Ordnung. Natürlich sind für interne Themen die Randzeiten wichtig.
Hervorragendes Einstiegsprogramm (Ausbildungsrunde über alle wesentlichen Themen im ifb Spektrum über 10 Wochen), jährl. ein Social Skill Seminar (sofern möglich), Weiterbildungsangebote online (Hauffe) wie auch Schulungskatalog intern. Mentoring u.a. im JUMP Programm; Kollegen geben gern ihr wissen weiter. Oft ist Eigeninitiative erforderlich - die Möglichkeiten sind da (Abstimmung mit Teamleiter etc).
Pünktliche Zahlung der Gehälter, Urlaubsgeld, ohne Corona jährliche Zusammenkünfte (z.B. Mallorca, Riga, Amsterdam) - aktuell aufwendige Online-Veranstaltungen während Restriktions-Zeit, BahnCard (bei Nachweis, dass es sich lohnt), Produktangebote (Vergünstigungen) über Plattform Corporate Benefits
Gegeben: Wasserspender mit Filtern in Büroräumen (als Bsp), möglichst nahe Projekteinsätze (wenn möglich), Anweisung Zug fahren dem Fliegen vorzuziehen, finden von individuellen Regelungen bei persönlichen/privaten Herausforderungen.
Guter Spirit in ifb family; Pragmatisch kurzfristige Unterstützung
Ältere Kollegen (wir sind immernoch in einer Beratung) bringen wesentliches Know-how und Erfahrungen ein. Zudem sind viele in der Management-Ebene vertreten. Es werden aus meiner Sicht ALLE gebraucht und einbezogen.
Ich habe bisher wenig schlechte Erfahrungen gemacht und wenn es gefühlt für mich negativ war und ich es gesagt habe, war immer Offenheit im Gespräch gegeben.
Gut ausgestattetes Büro, wobei uns Corona ins Homeoffice zwingt. Es wurde Geld für Anschaffung von Geräten o.ä. ausbezahlt. Ansonsten kann eine Homeoffice-Notwendigkeit (auch schon vor Corona) bestätigt werden, so dass man Anschaffungen etc. über die eigene Steuererklärung geltend machen kann.
Durch Intranet etc. verbessert auf übergreifender Ebene; nur in wenigen Teilen noch abhängig vom CC-Leiter oder Team-Leiter
Mir ist bisher keine Ungleichbehandlung wegen Geschlecht oder Herkunft o.ä. aufgefallen. Es wird Wert auf Vielfalt gelegt und vermehrt gefördert.
Es gibt viele spannende Projekte, aber natürlich ist nicht jedes Projekt gleich spannend. Es gibt viel Raum innerhalb von ifb an interessanten Themen in verschiedenen Arbeitsgruppen oder Produktentwicklungsgruppen mitzuwirken.
Startet endlich Maßnahmen die Mitarbeiter lange halten. Richtige Benefits, auch für das Backoffice. Sport, Weiterbildungen, Essenzuschuss usw.
Ich arbeite im Backoffice. Und das ganze Backoffice ist komplett überlastet. Von FiBu bis zur IT bis hin zu HR. Es kommen zu viele Aufgaben und die Abteilungen sind unterbesetzt.
Der Arbeitgeber hat in dieser Richtung Null Angebote. Die HR Abteilung schläft hier? Oder ist es die Geschäftsführung?
Krankheitstage werden gemonitort und selbst bei 5 Tagen im Jahr wird man schon angesprochen was da los ist. Das geht gar nicht.
Keine Weiterbildung.
Meines Wissens tut die Firma da nichts bzw. sind nur leere Worte. Wie wäre es wenn die ifb mal ein Stück Wald kauft und aufforstet oder CO2 Kompensation zahlt?
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung in Ordnung. Auch da alles weitere fand ich mal in Ordnung. Mittlerweile nicht mehr.
Bekommt Druck von Oben und gibt ihn auch so an Mitarbeiter weiter.
Die Firma schickt alle ins Homeoffice was ich grundsätzlich begrüße. Aber dann muss auch hier Finanziell richtig unter die Arme gegriffen werden. 300€ Corona Bonus haben im letzten Jahr nicht mal für Strom und Wasser Nachzahlung gereicht.
Innerhalb des Teams ok. Aber alles weitere ist stark Verbessrungs würdig. Bindet die Mitarbeiter mit ein. Entscheidungen von Partnerrat sind sowas von Vorgestern.
Aufgaben könnten interessant sein, aber durch den enormen Workload kommt man gar nicht zu den interessanten Aufgaben.
Kollegen, Aufgaben- man kann sehr selbstbestimmt und innovativ arbeiten
Das von heute auf morgen das Jobticket abgeschafft wurde. Mitarbeiter werden nicht eingebunden. Es wird über einen hinweg entschieden
Jobticket anbieten. Trainings auch für den Business Support, Überstundenregelung
Wie meine Vorredner schon sagten: Viele Aufgaben, viel Stress
Glaub weitgehend unbekannt außer auf Kunden Seite
Viele Überstunden. Keine Überstundenregelung.
Hier gibt es Verbesserung. Wir können nun elearnings wahrnehmen was an sich gut ist. Nur müssen wir selber schauen wann wir es machen können und das ist dann meistens im Feierabend, da man einfach viel zu viel zu tun hat. Die Berater haben noch viel mehr Möglichkeiten Trainings wahrzunehmen. Sehr schade, dass es dem Business Support verwehrt bleibt
Das ist wirklich nicht gut. Für den Einstieg ok aber danach kaum Verbesserungen
Hier wird meines Wissens nichts gemacht
Der ist wirklich einzigartig und sehr gut
Ähnlich. Auch hier fehlt es an Angebot, es kann mehr gemacht werden
Man fühlt sich nicht wahrgenommen. Es wird gemacht was von oben diktiert wird
Durch das Homeoffice wirklich abhängig von den eigenen Lebensbedingungen. Sehr schade, dass ifb einen hier nicht (wirklich) unterstützt. Die Unterstützung die wir erhalten haben reicht noch nicht mal zur Anschaffung eines Schreibtischstuhls. Geschweige denn von einem Arbeitszimmer, was man nun ja braucht da man nicht mehr im Büro arbeiten soll.
Bsp.: Wir bekommen kurz vor Schluss mitgeteilt, dass das Jobticket abgeschafft wird. Wir bekommen am späten Abend des letztmöglichen Nutzungstag des Jobticket mitgeteilt, wie ab dann Fahrtkostenerstattung erfolgen kann und bis zu welchem Betrag.
Man wird vor vollendete Tatsachen gesetzt ohne dass neue Lösungen aufgezeigt werden
Kann definitiv besser sein! Hier wird noch zu wenig gemacht
Ja definitiv
Kollegenzusammenhalt. Arbeitsaufgaben
Umgang mit Corona. Gefühlt wird man ins Homeoffice geschickt damit der Arbeitgeber Geld sparen kann. An seine Mitarbeiter denkt er dabei nicht
Mitarbeiterbefragung. Jobticket wieder anbieten. Weiterbildungen fördern
Muss mich den anderen anschließen. Viel Stess. Kollegen werden immer gestresster. Kaum noch Zeit für Soziales
Kann ich nichts zu sagen
Überstunden werden erwartet. Ausgeglichen oder ausbezahlt aber natürlich nicht
Man hat keine Möglichkeiten dazu. Es werden zwar elearnings angeboten aber man hat keine Zeit diese zu machen.
Unter dem Marktdurchschnitt. Keine Sozialleistungen
Hier wird nichts gemacht
Mit das einzigte was einen noch hier hält
Kann ich nichts zu sagen
Tut sehr Nahbar. Aber macht dann doch nichts für den Mitarbeiter.
Im Homeoffice sehr schlecht. Vom Gehalt kann man sich auch nicht unbedingt ein super Homeoffice einrichten. Und der Arbeitgeber unterstützt hier nicht. Erwartet vielmehr dass man selbst für alles sorgt.
Mitarbeiter werden nicht abgeholt. Entscheidungen werden über unseren Kopf hinweg getroffen. Man wird nicht eingebunden. Veränderungen werden erst kommuniziert wenn sie schon eintreffen sodass man sich nicht vorbereiten kann. Man hört viel heiße Worte und Dankbarkeit. Aber man fühlt es nicht. Man spricht von Dankbarkeit und nimmt den Mitarbeitern den letzten Benefit den sie noch nutzen konnten. Man fühlt sich veräppelt
Männerdomäne
Wenn man sie selbst sucht. Dann findet man sie
Viele junge Kollegen und Teamevents
SAP Buden-Image... es ist wesentlich SAP Implementierungsberatung und das sollte Einsteigern auch so mitgeteilt werden.
Mehr Transparenz für den Einzelnen über strategische Ausrichtung, gefühlt wird jedes Jahr umstrukturiert. Bessere Förderung, besserer Business Support etc.
Führungskräfte sollten nur die werden, die das auch können.
Wer als Beratungsunternehmen nicht verstanden hat, dass die Mitarbeiter das Kapital sind, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Beim Kunden meistens gut, auch die Zusammenarbeit mit anderen Beratungshäusern kann gut funktionieren. Fairness und Vertrauen kann ich verneinen, eher Kontrollzwang und Mikromanagement.
SAP Bude... gerade in der letzten Zeit eigentlich nur noch solche Projekte
Stark vom Projekt abhängig. Zu Corona Zeiten eher schlechter, da viele Telkos in die teils sehr späten Abendstunden gelegt werden.
Völlig überdrehtes Einsteigerprogramm, 95% des Stoffes braucht man gar nicht später. Danach Social Skill Schulungen, auf die man aber gut und gerne Jahre warten kann.
Eher unterdurchschnittlich für die Branche.
Keine Ahnung. Sollte es da bestimmte Maßnahmen geben, sind diese mir nicht bekannt.
Auf Nicht-Managementebene idR gut.
Naja, die älteren Kollegen sitzen fast gänzlich in der Partnerschaft.
Manche wenige Partner gut, viele Vorgesetzte interessieren sich aber nicht für ihre Mitarbeiter, sondern wollen sie nur möglichst lange auf Projekt sehen. Konflikte werden vielfach ausgesessen und natürlich die Schuld woanders gesucht.
Wenn man sich nicht selbst helfen kann....dauert es schon mal bis zu einem Jahr, wenn man ein IT Problem hat. Dann aber auch nur durch mehrmaliges Nachfragen und evtl. Eskalieren...
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Manche erzählen alles, manche gar nichts. Sie sind aber bemüht, die Kommunikation zu verbessern. Auf Ebene der Company Infos funktioniert dies zwar schon besser, aber was für den Einzelnen wichtig ist, bleibt weiterhin versteckt. Manchmal wird erst über den Mitarbeiter geredet, statt mit ihm Lösungen gesucht, wird er dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Da fehlt halt oft die Integrität.
So lange man als Frau keine Kinder bekommt, ist man wohl gleichgestellt. Danach sind die Verhandlungen zur Vereinbarkeit schwierig, also bleibt es zu gehen. Mehrfach erlebt.
Wenn man SAP Implementierungsprojekte im Versicherungsumfeld spannend findet, dann ist die ifb wohl geeignet. Ansonsten kaum andere sichtbare Themen. Kleinteilig mal hier oder da ein anderes Thema, aber in Gesamtheit nichts anderes als SAP erkennbar. TIPP: mal die Social Networks nach ifb Beiträgen durchforsten…
Benefits auch für Backoffice (iPad Programm, Zuschuss für Well Being Angebote, Jobticket etc.) Hier muss mehr gemacht werden.
Abwechslungsreiche Themen. Die ifb group geht bei der IT in die Richtige Richtung (Cloud)
Hier könnte etwas mehr gemacht werden. Angebote für Fitness oder Zuschüsse in dem Thema wären wünschenswert.
Das Team ist super eingespielt und hält zusammen.
Sehr gut. Home Office wird die Zukunft werden, was ich persönlich sehr gut finde.
Kommunikation innerhalb des Teams gut. Die Kommunikation von Geschäftsführung könnte in Richtung Backoffice besser sein.
ifb lebt Diversität und das macht die Firma sehr sympathisch
So verdient kununu Geld.