35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beenden Sie das strategische „Quiet Firing" und spielen Sie mit offenen Karten. Meiner Meinung nach, wäre angesichts der roten Zahlen in den veröffentlichen Bilanzen der letzten 2jahren ein transparenter Dialog mit der Belegschaft angebrachter.
Das Aushungern von Provisionsmodellen mag betriebswirtschaftlich die anstehenden Kosten senken, schadet jedoch meiner Meinung nach der Reputation des gesamten Konzerns massiv. Eine geordnete Massenentlassung mit fairen Abfindungen auf Basis der tatsachlichen, langjährigen Betriebszugehörigkeit wäre aus meiner Sicht der einzig seriose Weg.
Die Stimmung erlebe ich als stark gespalten. Während ein eingeführtes Klassensystem die Belegschaft in Leistungsgruppen unterteilt, wird parallel nach meiner Beobachtung das Werbevolumen gedrosselt. Dies führt in meiner Wahrnehmung zu einer gezielten Zwei-Klassen-Atmosphäre:
Ein Teil der Belegschaft wird im Leerlauf gehalten, wahrend die Spitze gefühlt noch mit Premium-Daten versorgt wird. Eine echte Solidaritat unter Kollegen wird durch dieses System aus meiner Sicht spürbar erschwert.
Wer hier arbeitet oder anfängt, sollte das Umfeld, meiner Auffassung nach, genau prüfen: Es handelt sich um ein sehr datengetriebenes Umfeld. Wenn man die öffentlich zugänglichen Bilanzen betrachtet, die nach meiner Wahrnehmung zuletzt in den roten Zahlen lagen, befindet sich das Unternehmen aus meiner Sicht aktuell im Rahmen einer Harvesting-Strategie (kontrollierter Rückzug). Offiziell als „Investitionen" oder „Vergütungsanhebungen" deklarierte Maßnahmen dienen meiner Ansicht nach vor allem der Kostenoptimierung des laufenden Prozesses.
In einem System, das nach meinem Eindruck rein auf Abwicklung programmiert ist, gibt es keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr. Eine nachhaltige Mitarbeiterförderung sieht aus meiner Sicht anders aus.
Der Grundlohn ist mit 14 Euro solide und die Ausfallgelder fließen pünktlich. Was vom Management öffentlich als „Anhebung der Vergütung" deklarierte wird, entpuppt sich aus meiner Sicht bei genauerem Hinsehen als strategisches Werkzeug:
Meiner Auffassung nach, wird die Belegschaft im Leerlauf kurzfristig ruhig gestellt, es senkt sich jedoch durch den monatelangen Provisionsausfall den tatsächlichen Bruttodurchschnitt der Mitarbeiter. Meiner Ansicht nach spart der „Konzern“ dadurch bei späteren Abfindungen massiv Geld.
Der Zusammenhalt leidet nach meinem empfinden unter den eingeführten klassen
Absolut fair
Die Fuhrungskrafte wirken auf mich rein als administrative Verwalter eines mathematischen Modells. Eigene Entscheidungsspielräume scheinen nicht zu existieren. Ein empathischer Umgang in Zeiten des künstlich erzeugten Leerlaufs ist unter diesen Bedingungen aus meiner Sicht kaum möglich.
• Interessante Aufgaben (1 Stern)
Die technische Infrastruktur ist vorhanden, wird aber nach meiner Beobachtung durch den Werbestopp bewusst nicht ausgelastet. Man sitzt gefühlt nur noch die vertragliche Arbeitszeit ab.
Eine transparente Kommunikation über die langfristige Zukunft des Standorts oder über den Umgang mit den roten Zahlen der letzten veröffentlichten Bilanzen findet nach meiner Wahrnehmung nicht statt.
Stattdessen wird die operative Realitat uber die selektive Verteilung von Leads gesteuert. Das Vorgehen erweckt in mir den Eindruck eines strategischen „Quiet Firing" - die Rahmenbedingungen werden so verändert, dass Mitarbeiter den Leerlauf verwalten müssen, ohne dass klare Perspektiven genannt werden.
Das System teilt Mitarbeiter in starre Leistungsklassen ein. Wer durch die Drosselung der Leads unverschuldet abrutscht, wird aus meiner Sicht strukturell benachteiligt. Es wird eine ungleiche Ressourcenverteilung gelebt, die eine faire Gleichbehandlung meiner Ansicht nach unmöglich macht.
Durch das spürbare Herunterfahren der Werbemaßnahmen ist die Arbeitsgrundlage in weiten Teilen entzogen. Das Verwalten von künstlich erzeugtem Leerlauf bietet meiner Meinung nach keinerlei Motivation oder inhaltlichen Anspruch mehr.
Mein Eindruck ist, dass die Stimmung im Team spürbar unter dem aktuellen Sparkurs leidet. Durch das deutliche Herunterfahren der Marketing- und Werbemaßnahmen ist das Auftragsvolumen stark eingebrochen. Das führt im Alltag zu einer permanenten Verunsicherung unter den Kollegen, da die langfristige Existenz dieses Bereichs gefühlt infrage steht.
Vorgesetztenverhalten /
Mein Eindruck ist, dass dieser Bereich strategisch als reines Auslaufmodell behandelt wird. Es finden keinerlei zukunftsorientierte Investitionen mehr statt.
Stattdessen wird die Sparte nach meiner Wahrnehmung nur noch so lange wie möglich verwaltet. Mein abschließender Eindruck:
Uns Mitarbeitern wird hier etwas vorgemacht, aber die taktische Reduzierung des Betriebs ist längst durchschaut. Man verwaltet hier nur noch das Enddatum einer ungeliebten Sparte. Wer einen sicheren, zukunftsträchtigen Arbeitsplatz sucht, ist hier nach meinem Empfinden aktuell an der falschen Adresse.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen finanzielle Einbußen durch monatliche Ausgleichszahlungen auffängt. Allerdings setzt das aktuelle System nach meinem Eindruck falsche Anreize:
Durch die Einteilung der Mitarbeiter in Leistungsklassen erhalten leistungsstarke Profile, die trotz der schlechten Auftragslage noch Ergebnisse generieren, kaum oder gar keine Ausgleichszahlungen, wahrend andere aufgefangen werden. Aus meiner Sicht führt dieses Vorgehen zu einer massiven Demotivation der Leistungsträger.
Seid Einführung der gestaffelten Telefonie Leidet, meinem Empfinden nach, das tägliche Miteinander.
Da es keine
Arbeitnehmervertretung gibt, fühlt man sich diesen ungleichen Strukturen leider recht schutzlos ausgeliefert.
Die interne Kommunikation empfinde ich als sehr intransparent. Strategische Entscheidungen werden nicht offen erklart. Nach meiner Wahrnehmung handelt das Management extrem widersprüchlich: Einerseits wird das operative Geschaft durch das stoppen von Kampagnen bewusst ausgetrocknet, andererseits werden weiterhin neue Bewerber eingeladen. Eine klare Perspektive oder ehrliche Aufklarung uber diese Ausrichtung fehlt leider völlig.
Durch die fehlenden Kundenkontakte verbringt man viel Arbeitszeit im erzwungenen Leerlauf. Man verwaltet gefuhlt nur noch den Status quo, anstatt produktiv arbeiten zu können.
Das ist auf Dauer sehr demotivierend.
Bin vollstens zufrieden
Ist ok
Man kann halt nicht aufsteigen.
Gehalt kommt pünktlich
ok
Na jeder arbeitet für sich
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Man kann immer zu ihnen kommen, wenn was ist. Manchmal sind sie gestresst, aber hält sich im Rahmen.:-)
Bin zufrieden
Man wird angehört
Jeder wird gleich behandelt
Na Callcenter eben
Gehalt immer pünktlich
Wertschätzung auch an die (Bronze) Mitarbeiter, die arbeiten den Müll ab !
Lohnabrechnungen per Email
Momentan leider ziemlich unruhig. Da habe ich schon deutlich bessere Zeiten erlebt
Leidet im Moment extrem
In all den Jahren kann ich nichts negatives sagen, es wird immer alles berücksichtigt !
Keine
War wirklich mal richtig gut
Bedingt vorhanden
Tatsächlich finde ich das wir ein tolles Team sind und auch respektvoll miteinander umgehen. Es gibt immer mal Ausreißer
Respektvoll
Ist immer Launen bedingt aber ist das nicht bei jedem so?
Wir sind im Umbruch, das Klima ist nicht berauschend. Viele Veränderungen und keiner weis noch nicht genau, was das für uns bedeutet . Unruhe und Angst spielt eine große Rolle! Ich denke wir bekommen das gemeinsam hin !!!!
Das war/ist schon immer ein Thema! Leider
Vorhanden
Murmeltier
Wünsche werden berücksichtigt bei Arbeitszeiten
Wenig Wertschätzung.Aussagen ohne Faber könnten wir Kohlköpfe anbauen finde ich frech.
Mehr Anregungen von den Mitarbeitern nutzen.Auch mal als Vorgesetzter durch die Reihen gehen und zuhören
Seit es gute und schlechte Agenten gibt, nicht mehr gut.Neid kommt auf
Schlecht
Ist okay
Nein
Wird gesteuert.Jeden Tag anders manchmal 14 Euro, manchmal 20.ist nicht kalkulierbar
Na ja
Siehe oben
Okay
Die beiden Damen oben haben wenig Freundlichkeit. Unhöfliche Antworten kommen oft vor
Okay
Keinerlei Informationen von der Geschäftsleitung.So entstehen nur Gerüchte die keinem helfen
Ja
No
Pünktliches Gehalt
Respektloser Umgang wie beschrieben und Diskriminierung.
Sprechen Sie endlich offen und ehrlich mit Ihren Mitarbeitern, Tipps und Vorschläge annehmen, Wertschätzung der Mitarbeiter usw.
Die Arbeitsatmosphäre nach den neuen Telefonbedingungen ist eine absolute Katastrophe. Kollegen werden damit gegeneinander ausgespielt und diskriminiert. Agenten Flipper auf der Fläche regelrecht aus.
Es war mal ein absolutes Aushängeschild, heute nicht mehr. Es würde mich echt freuen wenn wir da mal wieder hin kämen. Dafür muss man aber auch mal Tipps von den Angestellten annehmen und das Schiff wieder auf Kurs bringen.
Man kann Wünsche abgeben und die werden auch sehr oft berücksichtigt
Karriere und Weiterbildung so gut wie nicht vorhanden
Mindestlohn wenn es schlecht läuft, wenn es gut läuft 20 Euro. Ach die Zeitarbeitsangestellten wenn man es zusammen rechnet bekommen durchschnittlich im Jahr ein Monatsgehalt mehr als die Festangestellten und sollen sich darüber freuen wenn sie später fest eingestellt werden zu schlechteren Konditionen. Kleine Rechenaufgabe für sie und top motivierend.
Sozialbewusstsein: Wenn man in Mitarbeiterversammlungen davon spricht, dass Wenn die Firma Faber nicht wäre, wir alle auf dem Feld wären um Kohlköpfe zu ernten oder wir die Palmen nie sehen, usw. Da fragt man sich was der jenige sich dabei denkt was er dort für Leute sitzen hat. Es sind studierte, Leute mit Ausbildung oder die selber mal selbstständig waren. Vielleicht sollten sie sich bei denen mal informieren wie man seine Mitarbeiter führt.
Der Zusammenhalt war immer vorbildlich bis das neue System kam, nun wird man gegeneinander ausgespielt und denunziert.
In der Hinsicht sind alle gleich, leider fühlen viele sich mittlerweile nur noch wie eine Nummer.
Das geht im Moment garnicht ,wenn man nach oben geht und sich über die derzeitige Situation unterhalten möchte, bekommt man gesagt, daß wenn es einem nicht passt man ja auch gehen kann. So wird mit Kritik und Mitarbeitern umgegangen die seit über 10 Jahren im Unternehmen sind. Das ist einfach nur traurig. Da kann ich auch nicht verstehen bei täglichen Beschwerden, das man schreibt es wird positiv aufgenommen und man ist für offene Worte. Setzen Sie sich doch mal mit Ihren Angestellten zusammen, das man mal seine Meinung ohne Konsequenzen äußern darf...aber das ist ja garnicht erwünscht.
Die Einen werden verbrannt und die Anderen mürbe gemacht.
Selbst die Geschäftsleitung weiß nicht was kommt, was für ein Trauerspiel. Mal offen und ehrlich mit seinen Mitarbeitern umzugehen das wäre wünschenswert. An Transparenz lässt es zu wünschen übrig.
Gleichberechtigung ist nach dem neuen System abgeschafft
Keine
Man kann selbst in Badehose dort arbeiten gehen.
Ich habe noch nie so einen Taubenschlag erlebt, man sollte sich einmal Gedanken um das Warum der Fluktuation machen! Die Finanzgeierei kommt nicht gut an.
Sollten sich mal neu aufbauen, und den Artikel Menschenwürde lesen.
Lapide Eintönig
Miserabel man sollte mal die Faber Glücksspielsparte und deren Bewertungen googeln
Grauenhafte Arbeitszeiten in der Woche zweimal umspringen von Spät auf Frühschicht. Oft Samstags arbeiten und dann noch bis 18:00
Es gibt nur Produktschulungen sonst nix.
Hebt sich etwas hervor zu den Mitbewerbern, man sollte aber nicht auf deren versprechen hören " Inbound " es ist Inbound aber mit totaler Kaltaquise!
Interessiert hier keinen
Wenn man einen Leistungswettbewerb Zusammenhalt nennt. Jeden Monat neue Leute, wenn von 10 Leuten einer bleibt kann man ne Flasche Schampus aufmachen.
Der Umgang ist gleich, es geht ja nur um das quatschen und verkaufen.
oft lassen diese Ihre Arroganz ganz schön sprudeln
Geht so viele Stühle sind auf drittem Weltniveau, morgens gibt es eine Stuhlrally wer bekommt den besten, weil man keinen festen Arbeitsplatz hat.
Ist gut wenn man den Vorgesetzten Ihren Walzer tanzt
Die Vorgesetzten mögen es wenn man gut schmieren kann,
Gibt es nicht Produktverkauf erfolgt auf wenige Produkte, den Kunden den ganzen Tag das gleiche runter rasseln am Telefon. Der Rattenfänger aus Hameln hatte nen besseren Job.
Die überdurchschnittliche Bezahlung und die Kompromiss Bereitschaft der meisten Führungkräfte
Mache Mitarbeiter die schon ein paar Jahre da sind denken sie sind etwas besseres und das mache Führungskräfte denken sie wären aufgrund ihrer Position etwas besseres
Teilweise Konservatives Team… manche Personen die eine höhere Position als ein Telefonist wirken sehr von oben herab und denken leider sie sind was besseres (aber da gibt es ein paar Ausnahmen bei)
Kriegt man ganz gut unter einen Hut und hat immer Möglichkeiten spontan Schichten zu schieben oder Urlaub/Überstunden zu nehmen
Keine Aufstiegschancen leider
Bei dem Gehalt in dieser Branche kann man echt nicht meckern
es geht
Wie oben genannt sind mache Personen leider der Meinung sie wären etwas besseres und das zeigen sie somit dann auch nach außen
Lassen jederzeit mit sich reden und sind meistens sehr Kompromissbereit
Manchmal hat man den Eindruck die SV und Coaches haben ihre Lieblinge die denen mehr durchgesehen lassen
Entspannte Atmosphäre,
kein Verkaufsdruck wie in anderen Callcentern oft üblich, stattdessen Motivation durch sehr attraktive Provisionen und regelmäßige Coachings
Auf individuelle Wünsche bei der Schichtplanung wird im Rahmen der Möglichkeiten eingegangen.
Die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, verbessert die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben noch zusätzlich.
Aufstiegschancen bestehen eher nicht.
Solides Grundgehalt und sehr gute Provisionszahlungen
Hier arbeitet man mit- und nicht gegeneinander, jeder hilft jedem.
Offen und fair, transparente Entscheidungen, wertschätzende Kommunikation
Kommunikation auf Augenhöhe, Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar
Geschlecht, Nationalität, Alter spielen keine Rolle, alle werden von Vorgesetzten gleich behandelt und respektieren sich gegenseitig
Manchmal etwas eintönig, aber das lässt sich wohl nicht vermeiden.
Aber wer Freude am Vertrieb hat und jeden Call als neue Herausforderung und Chance auf einen Abschluss sieht, wird auch täglich wieder motiviert an die Arbeit gehen.
Siehe oben
Siehe Verbesserungsvorschläge
Auch Ideen der langjährigen erfahrenen Mitarbeiter fragen & hören
Kumpelhaft & Entgegenkommend
Seid Jahrzenten seriös & bekannt
Flexibel & gesundheitsorientiert
Verbesserungswürdig
Gesetzeskonform und spontan großzügig
Nachhaltig & hochgradig sozial
Hilfsbereit & Kumpelhaft
Keine Unterschiede, keine Diskriminierungen
Hart & fair Und sie hören auch zu !
Hoch professionell und wieder gesundheitsorientiert
Verständnisvoll & bestimmend
Absolut gerecht
Beständig, routiniert & gelegentlich spannend
So verdient kununu Geld.