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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 30 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Faber Direct Call die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 37 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Faber Direct Call
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Faber Direct Call
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

30 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    50%

  • Immer nur das Gleiche machen

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Stimmung erlebe ich als stark gespalten. Während ein eingeführtes Klassensystem die Belegschaft in Leistungsgruppen unterteilt, wird parallel nach meiner Beobachtung das Werbevolumen gedrosselt. Dies führt in meiner Wahrnehmung zu einer gezielten Zwei-Klassen-Atmosphäre:
Ein Teil der Belegschaft wird im Leerlauf gehalten, wahrend die Spitze gefühlt noch mit Premium-Daten versorgt wird. Eine echte Solidaritat unter Kollegen wird durch dieses System aus meiner Sicht spürbar erschwert.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine transparente Kommunikation über die langfristige Zukunft des Standorts oder über den Umgang mit den roten Zahlen der letzten veröffentlichten Bilanzen findet nach meiner Wahrnehmung nicht statt.
Stattdessen wird die operative Realitat uber die selektive Verteilung von Leads gesteuert. Das Vorgehen erweckt in mir den Eindruck eines strategischen „Quiet Firing" - die Rahmenbedingungen werden so verändert, dass Mitarbeiter den Leerlauf verwalten müssen, ohne dass klare Perspektiven genannt werden.

1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt leidet nach meinem empfinden unter den eingeführten klassen

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Fuhrungskrafte wirken auf mich rein als administrative Verwalter eines mathematischen Modells. Eigene Entscheidungsspielräume scheinen nicht zu existieren. Ein empathischer Umgang in Zeiten des künstlich erzeugten Leerlaufs ist unter diesen Bedingungen aus meiner Sicht kaum möglich.
• Interessante Aufgaben (1 Stern)

1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Durch das spürbare Herunterfahren der Werbemaßnahmen ist die Arbeitsgrundlage in weiten Teilen entzogen. Das Verwalten von künstlich erzeugtem Leerlauf bietet meiner Meinung nach keinerlei Motivation oder inhaltlichen Anspruch mehr.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Mein Eindruck ist, dass die Stimmung im Team spürbar unter dem aktuellen Sparkurs leidet. Durch das deutliche Herunterfahren der Marketing- und Werbemaßnahmen ist das Auftragsvolumen stark eingebrochen. Das führt im Alltag zu einer permanenten Verunsicherung unter den Kollegen, da die langfristige Existenz dieses Bereichs gefühlt infrage steht.
Vorgesetztenverhalten /