63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwer zu beantworten
Herablassendes Verhalten ändern: Es sollte versucht werden, die herablassende Art von einigen Kollegen zu ändern, die in ihrem Bereich ein wenig Wissen haben, weil sie seit gefühlten 100 Jahren am gleichen Schreibtisch sitzen und immer das Gleiche tun.
Unterschied zwischen Mobbing und direkter Kommunikation klären: Es ist wichtig, den Unterschied zwischen Mobbing bzw. respektlosem Verhalten und direkter, aber konstruktiver Kommunikation klarer zu erkennen.
Bessere Struktur und Planung in der IT: Eine klarere Struktur wäre sinnvoll, bei der ITler in Gruppen aufgeteilt werden, die für spezifische Produkte oder Versicherungsvergleiche zuständig sind. Zudem sollten ITler bei Projekten und großen Aufgaben die freie Entscheidung haben, wie sie Features oder Lösungen für Probleme implementieren wollen, ohne immer vorher die "bestimmten zwei ITler" fragen zu müssen.
Gleichberechtigung fördern: Alle Mitarbeiter, unabhängig von Herkunft, sollten gleich behandelt werden. Man merkt deutlich, dass Gleichberechtigung keine Priorität hat, wenn es im gesamten Unternehmen gefühlt nur drei ausländische Mitarbeiter gibt. Vielleicht liegt es daran, dass sie es versäumt haben, ihre Haare blond zu färben, um dazuzugehören.
Wer auf ständiges Anschreien, schlechte Behandlung und Erniedrigung steht, sollte hier unbedingt arbeiten. Auch für diejenigen, die andere mobben oder ihre schlechte Laune an Kollegen auslassen wollen, ist dieser Arbeitsplatz ideal.
Wenn man in Vollzeit arbeiten möchte, aber nur wie ein Minijobber bezahlt werden will, ist dieser Arbeitsplatz ideal
Zusammenhalt gibt es auch: Sobald eine Person den Raum verlässt, wird direkt über sie gelästert
Mein Vorgesetzter war allerdings der Beste – im negativen Sinne
Kommunikation gibt es definitiv – allerdings nur mit zwei Personen, die entweder keine Zeit haben oder kein Interesse an dir zeigen
Die Aufgaben als ITler sind äußerst spannend: Zwei Personen bekommen alle Projekte, während wir nur kleine Aufgaben übernehmen dürfen – begründet damit, dass sie länger dabei sind und schon wissen, was zu tun ist. Wissen wird dabei natürlich nicht weitergegeben
Eine modernere Telefonie würde mobiles Arbeiten attraktiver machen
Es ist ein tolles miteinander. Es wird viel dafür getan, dass sowohl innerhalb der Teams als auch zwischen den Teams das tolle "Wir-Gefühl" gehalten und verbessert wird. Man kann jederzeit jeden ansprechen, inkl. Chefetage.
siehe meine bisherigen Kommentare und die anderer Mitarbeiter*innen
Gute Gleitzeit-Regelung (frei Zeitwahl zwischen 06:00 und 20:00 Uhr), 2 Tage mobiles Arbeiten/Woche (Montag und Donnerstag sind alle da), abweichende Regelungen insbesondere für Kolleg*innen mit Kindern, Tieren oder weiten Arbeitswegen möglich/üblich, Urlaub nach Absprache mit sich gegenseitig vertretenden Kolleg*innen problemlos auch kurzfristig plan- und nehmbar.
kostenloses Frühstück (Brot und Brötchen mit unterschiedlichsten Belägen (Wurst, Käse, Süßes, Veganes, Salate, ...), Obst, Getränke (Wasser, div. Teesorten, Kaffee), eine sich selbst auffüllende Zaubereistruhe mit verschiedenen Eissorten - alles Bio und nachhaltig.
Bezuschusstes Jobrad und Deutschlandticket.
Das Firmenmotto "Wir interessieren uns für unsere Umwelt und ..." wurde nicht nur geschrieben, es wird auch gelebt und ausgefüllt.
Insbesondere innerhalb der Team gibt es einen guten unterstützenden zusammenhalt.
Ich selbst wurde mit Mitte 40 eingestellt und fühlte mich sofort wohl, willkommen und wurde gut eingearbeitet. Nach mir wurden mehrere Kollegen Ü-40, teilweise auch Ü-50 eingestellt.
Entspannter Umgang zwischen einfachen Angestellten, Team- und Geschäftsleitung. Gute "Konfliktkultur" und vernünftige Ziele, nicht wunschdenken sondern realistisch unter Berücksichtigung individueller Persönlichkeiten und Bereiche.
Die Telefonanlage ist ein wenig old-school, ansonsten passt das meiste ganz gut.
Im Winter zieht es in einigen Räumen - es ist nun einmal ein denkmalgeschützter Altbau und der Vermieter scheut die Kosten (allerdings meckert niemand wenn man dagegen anheizt).
Für die heißen Tage steht in jedem Büro ein Klimagerät welches nach eigenem Ermessen an- oder ausgestellt werden kann.
Krach und Lärm gibt es im Hause kaum - den "normalen" Innenstadtlärm" mal unberücksichtigt gelassen.
Man kann jederzeit jeden ansprechen. Einmal im Monat findet ein Gesamtaustausch statt, in welchem über alles mögliche informiert wird (neue Koleg*innen, Charity, Herausforderungen, Erfolge, ...)
Gehalt mittel, es könnte mehr sein (könnte es aber immer). Mit etlichen "nice to have" (kostenloses Frühstück, Obst, Getränke, Massage, Jobrad, ...) nett aufgehübscht.
Ohne dass ich jetzt zähle, ich glaube mindestens die Hälfte unserer Teamleitungen ist weiblich
Die Arbeitsbelastung ist durchaus innerhalb der Teams gerecht verteilt. Zumindest in den Analyse-Teams hat man - und das liegt in der Natur der Sache - relativ wenig Gestaltungsmöglichkeiten. In der Analyse kann man lediglich beim Aufbau einer neuen Sparte gestalterisch tätig werden.
Die Unternehmenskultur und das Miteinander!
Es herrscht eine sehr freundliche, entspannte & ungezwungene Arbeitsatmosphäre. Monatliche (freiwillige) Teamevents fördern den Zusammenhalt und so gibt es auch die Möglichkeit, Mitarbeitende aus den anderen Teams besser kennenzulernen.
Sehr gutes Standing auf dem Markt.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Homeoffice, unbürokratische Urlaubsplanung, Teilzeit möglich. Kostenloser Frühstückservice, alle zwei Monate im Rahmen des Teamaustauschs gemeinsames Mittagessen, kostenlose Massagen im Haus.
Auch hier passiert gerade einiges. Zudem werden auch eigeninitiativ gewählte Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt.
Viel soziales Engagement, gerade für die Unternehmensgröße.
Gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt
Sehr wertschätzend, gute Kommunikation und viel Vertrauen, das einem entgegengebracht wird.
Die IT-Ausstattung könnte etwas moderner sein, aber das wird gerade sukzessive umgestellt. Teilweise ist es in den Büros sehr wuselig, aber durch die Möglichkeit zum Homeoffice ist es eine gute Mischung.
In den einzelnen Teams ist die Kommunikation super, Optimierungsbedarf besteht ggf. bei der Kommunikation zwischen den Teams oder Entscheidungsträger*innen.
Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet, gibt es immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen, die zusätzlich zum häufig eher gleichbleibendem Operativen dazukommen.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die freundlichen Kollegen sowie die Arbeit an sich. Hier fühlt man sich richtig wohl :)
Die Konferenzräume im Sommer besser klimatisieren. Mir ist klar, dass die Klima-Anlagen und Ventilatoren möglichweise auch deshalb nicht in den Konferenzräumen eingesetzt werden, weil die zu laut wären für diejenigen, die sich aus dem Home-Office dazuschalten. Mir ist auch bewusst, dass Regelungen zum Denkmalschutz berücksichtigt werden müssen. Vielleicht wären dann aber andere, technische Geräte besser, welche störende Umgebungsgeräusche für Home-Office Teilnehmer besser herausfiltern. Das muss auch gar nicht mehr dieses Jahr sein, aber einfach ein Vorschlag für die Zukunft. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wäre natürlich die Kirsche auf der Torte, weil ich ungern 8 Stunden auf meinen "vier Buchstaben" sitze, aber ich komme auch ohne klar.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr positiv. Ich bin wie die meisten auch in einem Gemeinschaftsbüro, wobei bei mir mal mehr und mal weniger los ist - je nachdem, wie die Home-Office Zeiten der Team-Mitglieder sind. Es ist jedenfalls kein Problem, konzentriert zu arbeiten. Genauso gibt es aber auch Momente, in denen miteinander gelacht -oder sich über alles Mögliche unterhalten wird. Sicherlich kann das in den einzelnen Büros variieren, aber soweit ich das einschätzen kann, ist das in denen auch der Fall. Und auch bereichs- bzw. etagenübergreifend ist alles cool.
Das Image ergibt sich ja eigentlich schon daraus, was auf der Website des Unternehmens steht. Und wer sich hier alle anderen Punkte der Bewertung durchliest, dürfte merken, dass es meiner Meinung nach nicht „nur“ Image ist, sondern dass dahinter auch Authentizität steckt. Anders ausgedrückt: Das Image wird hier nicht nur verkauft, sondern verkörpert.
Die ist auch in Vollzeit sehr ausgewogen, wobei ich auch gerne im Büro -und ab und zu mal länger da bin. Daher stellt sich die Frage nach der Work-Life Balance gar nicht mehr so. Hierzu dennoch paar Eckdaten: Nach der sechsmonatigen Probezeit kann man problemlos aus dem Home-Office arbeiten, wobei es bei uns im Team mindestens einen Präsenz-Pflichttag gibt, bei anderen sind es vielleicht auch zwei bis drei Tage. Wenn es berechtigte Gründe gibt, dann kann man aber auch mal ein, zwei Wochen im Home-Office sein. Man muss jedenfalls nicht zwingend aus der Umgebung Hannover kommen und bei uns gibt es auch paar Leute, die etwas weiter weg wohnen. Es ist natürlich auch kein Problem, bei uns in Teilzeit zu arbeiten. Außerdem ist es schön, dass man seine Überstunden so ansammeln kann, dass viele am Freitag gegen 14 Uhr Feierabend machen. Da braucht niemand ein schlechtes Gewissen zu haben, das Wochenende ein wenig zu verlängern. Weiteres habe ich unter den Punkt „Arbeitsbedingungen“ geschrieben, weil ich meine, dass sich die Punkte etwas überschneiden.
Wie unter dem Punkt „Interessante Aufgaben“ erwähnt, bekommt man schon intern die Möglichkeit, sich mit den Schnittstellen anderer Bereiche auseinanderzusetzen, was für mich im weitesten Sinne unter Weiterbildung fällt. Darüber hinaus werden bei uns im Teamaustausch aber auch Informationen zu Fortbildungsmöglichkeiten mitgeteilt, an denen man gerne teilnehmen darf und die natürlich vom Unternehmen finanziert werden. Man wird hier also nicht auf seinem Aufgabenbereich beschränkt, wenn man sich weiterbilden möchte. Es wird eher gerne gesehen, wenn man die Bereitschaft zeigt, seine Fähigkeiten zu erweitern.
Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden. Ich habe derzeit aber auch nicht so viele Fixkosten zu tragen, weshalb meine Aussage natürlich relativ ist. Ihr solltet euch auf jeden Fall darüber informieren, wie das Durchschnittseinkommen in Deutschland ist, das Durchschnittseinkommen für eure Position eurer Region, eure eigenen Erfahrungen und euren Werdegang mit einbeziehen, um euch ein realistisches Bild davon zu machen, was mindestens angemessen wäre. Bei mir passt das. Darüber hinaus kann man sich bei uns nach der Probezeit auch für eine betriebliche Altersvorsorge entscheiden. Außerdem wird das Deutschland-Ticket vom Unternehmen bezahlt. Und wer mag, kann sich nach der Probezeit auch ein E-Bike zu günstigen Konditionen leasen. Insgesamt bin ich der Meinung, dass man hier so viele Privilegien genießt, die man in anderen Jobs - selbst, wenn man da mehr verdienen könnte - nicht hat. Und nicht falsch verstehen, man verdient hier nicht wenig. Ich glaube jedenfalls, dass wenn man seinem Job mit Leidenschaft nachgeht, der Rest bzw. das finanzielle „Mehr“ sich von selbst ergibt, ohne, dass man die Priorität darauf setzten muss. Ob sich das auch hier verwirklicht, wird sich zeigen.
Umwelt -und Sozialbewusstsein ist nichts, was dem Unternehmen fremd ist. Ganz im Gegenteil; Es wird viel Engagement gezeigt und finanzielle Mittel werden genutzt, um diverse Projekte zu unterstützen. Wir haben beispielsweise jeden Monat einen Austausch-Termin, an dem alle Bereiche beteiligt sind und wo verschiedene Fortschritte im Unternehmen präsentiert werden. Am Ende gibt es dann immer die Vorstellung verschiedener Projekte von Organisationen, die man unterstützen kann. Per Smartphone wird dann abgestimmt, welches Projekt gefördert werden soll. Es wird auf jeden Fall etwas an die Gesellschaft zurückgegeben.
Der ist nach meinem Empfinden recht stark. Wie ich das mitbekomme, hilft jeder jedem und jedem wird auch geholfen, wenn es eine fachliche, technische oder sonstige Herausforderung gibt. Wertschätzung wird auch offen mitgeteilt und das motiviert natürlich. Außerdem gibt es bei uns viele Team-Events, wo man je nach Interesse teilnehmen kann, so dass der kollegiale Zusammenhalt nicht nur auf Arbeitsebene, sondern auch auf persönlicher Ebene gefördert wird. Bei derzeit rund 130 Mitarbeitern ist es natürlich auch klar, dass paar Leute den einen mehr zugeneigt sind als den anderen. Das wird aber in jedem Unternehmen auf der Welt so sein und wir sind ja auch alles Menschen. Trotzdem muss ich sagen, dass bei uns alle sehr angenehm und respektvoll miteinander umgehen. Zumindest ich habe auch noch keinen zwischenmenschlich-kritischen Konflikt bei uns erlebt. Und selbst, wenn ein solcher mal vorkommen sollte, dann gibt es immer Ansprechpartner (z. B. HR-Managerin, Teamleitung), um den auszuräumen. Insgesamt wird man hier mit offenen Armen aufgenommen und das vor allem dann, wenn man sich mit einem offenen Herzen durchs Unternehmen bewegt.
Ich persönlich habe mit zwei, drei Kollegen zu tun, die wohl zwischen 50 und 65 Jahre alt sind. Es gibt im Unternehmen auch einige weitere in diesem Altersbereich. Die werden hier aber genauso behandelt, wie alle anderen auch – Stichwort „code of conduct“. Und was ich auch meine mitzubekommen, ist, dass der Anspruch hinsichtlich des technischen Verständnisses bzw. der Schnelligkeit des Verständnisses bei älteren nicht so hoch gesetzt wird, wie bei jüngeren Leuten. Es wird gesehen, dass die einfach aus einer Zeit kommen, wo noch viel mehr mit Papier gearbeitet wurde, diese aber gleichzeitig viel fachliche Erfahrung haben, so dass sie genauso eine Bereicherung für das Unternehmen sind. Von daher braucht hier kein Bewerber im höheren Altersbereich Bedenken zu haben, sich zu bewerben.
Ich beziehe mich hier erstmal auf die Team -und Fachleitung meines Bereichs. Als ich anfing, hier zu arbeiten, war ich noch etwas unsicher, wie autoritär das Ganze bei uns abläuft. Je länger ich aber hier bin, desto mehr spüre ich, wie unnötig es ist, da etwas distanzierter zu sein. Beide sind sehr freundlich und man bekommt nicht das Gefühl, untergeordnet zu sein. Vielmehr wird man auf Augenhöhe behandelt und die sind immer da, wenn es was zu besprechen gibt - entweder zwischendurch oder im Team -und Fachaustausch. Mit den Geschäftsführern hatte ich persönlich bisher wenig Kontakt. Die sind aber natürlich auch vielerlei beschäftigt. Man grüßt sich jedenfalls freundlich und ich kann sagen, wie sie vom Hören-Sagen und bei Events auf mich wirken. Es ist cool zu sehen, dass auch die in lockeren Klamotten zur Arbeit kommen und aufgeschlossenen sind. Ich finde es auch sympathisch, wenn von denen mal Aussagen kommen, wie „Ich mache das gerade auch zum ersten Mal“ oder „Das verstehe ich noch nicht ganz“. Bei aller Kompetenz vermitteln sie also nicht den Eindruck, über einem zu stehen und alles besser zu wissen, sondern dass wir alle an einem Strang ziehen und regelmäßig neu dazulernen.
Die Arbeitsbedingungen gehen hier wie schon gesagt Hand in Hand mit den Ausführungen zur „Work-Life Balance“ und eigentlich auch mit dem Punkt „Arbeitsatmosphäre“. Was ich hier jedenfalls noch erwähnen möchte, ist, dass es bei uns jeden Morgen von 8 bis 11 Uhr belegte Brote/Brötchen in verschiedenen Variationen gibt. Außerdem gibt es eine Tiefkühltruhe mit verschiedenen Eissorten. Und jeden zweiten Mittwoch hat man die Möglichkeit, sich einen Massagetermin zu buchen, der sogar als Arbeitszeit gilt. Außerdem ist das Unternehmen für nicht Autofahrer leicht erreichbar. Vom HBF, Kröpcke oder Aegi seid ihr in 5-10 Minuten zu Fuß da. Damit ich aber auch mal was Negatives sage: Ich verstehe nicht, warum bei uns Klima-Anlagen rumstehen, von denen kein Gebrauch gemacht wird. Es ist an heißen Sommertagen vor allem in den Konferenzräumen, wo viele Leute drin sind, unangenehm mit der Luft. Und die Fenster bleiben oft zu, damit Leute, die sich aus dem Home-Office dazuschalten, besser zuhören können. Ich habe auch schon von anderen diese Kritik gehört und daher äußere ich das hier. Zumindest für die Monate Juni bis August kann man sich doch bestimmt etwas einfallen lassen.
Die Kommunikation ist hier zwischen allen Bereichen -und auch innerhalb der Teams sehr offen. Bei uns duzen sich alle, auch mit den Vorgesetzten. Man kann immer Fragen stellen, wenn man nicht weiter weiß und man braucht sich auch nicht zu schämen, mit vermeintlich „dummen“ Fragen auf jemanden zuzugehen. Im Vordergrund steht eben, dass jeder seine jeweiligen Aufgaben am besten löst. Außerdem gibt es in meinem Bereich jede Woche einen Team -und einen Fachaustausch, wo man entsprechende Fragen besprechen kann, was sehr förderlich ist bei Ungewissheiten verschiedenster Aufgaben. Ich weiß nicht, ob das in allen Bereichen exakt genauso gehandhabt wird, aber es wird mindestens so ähnlich sein. Man wird hier definitiv nicht allein gelassen. Und es ist auch vollkommen okay, sich bei fachlichen Themen im positiven Sinne zu streiten bzw. Meinungsverschiedenheiten zu haben, weil das im Endeffekt nur der Sache dient. Das können bei uns im Team alle sehr gut differenzieren, sodass persönlich auch nach wie vor alles entspannt bleibt.
Man könnte nun meinen, dass es im Rahmen der Gleichberechtigung erstmal kritisch aussieht, dass drei Männer die Geschäftsführer sind. Dem muss man aber entgegenhalten, dass auch viele andere, wichtige und unverzichtbare Positionen von Frauen besetzt werden. Es herrscht auch keine „Mansplaining-Mentalität“. Um es mit anderen Worten zu sagen: Die Frauen haben hier genauso die Hosen an, wie die Männer. Abseits davon gibt es bei uns einen Verhaltenskodex, den „code of conduct“. Der sagt unter anderem aus, dass jeder bei uns unabhängig von der Herkunft, des Alters, der sexuellen Orientierung, des Aussehens, der religiösen/politischen Ansichten etc. gleich behandelt wird. Das wird hier auch tatsächlich so gelebt. Ich sehe bei uns Menschen mit Tattoos, Leute mit den verschiedensten Herkunftshintergründen, intro -und extrovertierte Persönlichkeiten usw. Jeder darf hier sein, wie man ist und man sollte auch den Mut haben, sich so zu verhalten. Denn wenn man sich nicht verstellen muss bzw. sich frei entfalten darf, dann macht die Arbeit am meisten Spaß.
Die Aufgaben finde ich vielseitig. Auch, wenn man nicht in den technischen Bereichen arbeitet, ist dennoch sehr viel mit solchen Fragen verbunden aufgrund der Programme, mit denen wir arbeiten und der Tools, die wir anbieten - ganz gleich, ob man z. B. im Projektmanagement, Analysebereich oder Vertrieb arbeitet. Wenn man sich also parallel zu seinem Bereich auch in andere Projekte mit einbringen möchte, dann werden einem auch Möglichkeiten eröffnet. Falls das alles einem aber zu bunt wird, so meine ich, dass man sich selbst aussuchen kann, ob man sich mehr oder weniger nur auf seinen Bereich beschränken möchte. Auch das muss nichts Schlechtes bedeuten, weil man sich so mehr auf seine Sache spezialisieren kann. Wer hier nicht als "Tekkie" anfängt, sollte aber eine leichte Affinität -bzw. zumindest eine Offenheit zu technischen Fragestellungen haben, weil man ja auch in einem IT-Unternehmen arbeitet.
Gut, kurze Dienstwege, viel Offenheit und "Gemeinschaftsgefühl"
Wir sind Marktführer. So fühlen wir uns und so nimmt uns die Branche auch war. Wenn Marktteilnehmer bereit sind, für die Nutzung unserer Tools viel Geld in die Hand zu nehmen, obwohl sie von der "Konkurrenz" weitaus günstigere Angebote mit teilweise sechsmontiger kostenloser "Anlaufphase" bekommen, sagt das alles über unsere Qualität aus.
Gute Mischung. Es wird viel Rücksicht auf die Wünsche der Mitarbeiter genommen. Saisonbedingt erhöhtes Arbeitsaufkommen (in meinem Bereich "Analyse") zum Jahreswechsel mit ggf. temporärer vorweihnachtlicher Urlaubssperre und Überstunden. Ist aber OK, da Aktualität in unserem Job wichtig ist und zu meinem Selbstverständnis einer guten Außendarstellung gehört.
Wird aktiv gefördert (und auch gefordert).
Faire, pünktliche und leistungsgerechte Bezahlung. Jobticket, Business-Bike, bAV, Gehaltsumwandlung möglich, kostenlose Finanzberatung, Frühstücksservice, kostenlose Getränke usw.
Einer unserer Firmenleitsätze lautet "Wir interessieren uns für die Welt in der wir leben". Demensprechend fördern wir soziale Projekte und stimmen (neben kontinuierlichen Förderungen) einmal im Monat gemeinschaftlich darüber ab, welches von drei vorgestellten Projekten in diesem Monat zusätzlich gefördert soll. Wir haben im großen und ganzen papierlose Büros, bekommen Wasser in Glasflschen gestellt und haben eine eigene ESG Abteilung. Ich denke, wir kriegen das ganz gut hin.
Toll, gute Stimmung. Hier versucht jeder jedem zu helfen. Schönes "Wir" Gefühl.
Da kann ich was zu sagen. Bin ja nun schon 20 Jahre dabei und nicht mehr der Jüngste. Meine Kollegen sind alle nett zu mir (mag auch an mir liegen) und es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Bei uns ist vor allem Kompetenz gefragt.
Sowohl unsere Geschäftsführung, als auch die direkte Teamleitung sind sehr an der Meinung und dem Fachwissen der Mitarbeiter interessiert, was wiederum zu einer realistischen Einschätzung führt, ob, wie und in welcher Zeit Projekte umsetzbar sind (kann auch nur so funktionieren).
Ich sitze mit meinen Teamkollegen in einem Großraumbüro mit zwei gegenüberliegen Fensterfronten. Belüftungs-, Beleuchtungs-, und Verdunkelungsmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Wir arbeiten (notwendigerweise) mit zwei Monitoren. Es ist ein bisschen wie in einer Bibliothek in der hin und wieder mal geredet oder telefoniert wird. Die Rechner sind z. T. älteren Datums, erfüllen aber ihren Zweck (und ich wüsste auch aus ökologisch / ökonomischer Sicht nicht, warum wir sie erneuern sollten). Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nicht, habe ich bis dato aber auch noch nicht vermisst und würden bei Bedarf im Einzelfall sicherlich zur Verfügung getellt werden (daran soll es nicht scheitern).
Regelmäßiger Austausch, einmal monatlich "Gesamttreffen", zweimal wöchentlich Teambesprechung, sonstige Fragen: jederzeit
Kann ich als Mann natürlich schwierig beurteilen, aber vom Gefühl her würde ich sagen "Alles in Ordnung". Und hej, meine Teamleitung ist weiblich. Und die macht einen super Job und ich kann mir nicht vorstellen, dass das sonst jemand besser hinbekommt (ich jedenfalls nicht).
Unsere Firma ist Marktführer, was innovative "Vergleichssoftware" in der Versicherungsbranche angeht und WIR haben die Dinge entwickelt (und entwickeln weiter), die heute Standard sind. Die Herausforderungen werden im Team angegangen und gelöst. Eigene Ideen sind gern gesehen und werden, wenn möglich, umgesetzt (so sie denn auch Sinn machen).
Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist immer wertschätzend und verständnisvoll.
Es passiert in dem Bereich gerade einiges.
Wenn alle Mitarbeitenden im Büro sind, ist es manchmal laut. Das ist aber aufgrund des stetigen Austausches kaum zu vermeiden.
Der Arbeitgeber bietet viele Möglichkeiten. Es wird viel für Arbeitnehmer getan.
Aktualisierung der IT-Landschaft kurzfristig umsetzen
Das Arbeiten macht Spaß. Auch wenn die Arbeit bisweilen stressig ist, kann man mit seinen Kollegen über alles auch Privates sprechen.
In der Versicherungsbranche hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Mobiles Arbeiten ist generell möglich.
Es werden viele Weiterbildungen angeboten. Wenn man eine sinnvolle Schulung gefunden hat, werden die sich vom Arbeitgeber bezahlt.
Gehälter sind gut. Es werden Leistungen wie Frühstück, Getränke, Massagen und monatliche Veranstaltungen angeboten.
Es gibt Wert auf die Umwelt gelegt. Die Mitarbeiter und das Unternehmen spenden monatlich für soziale Projekte.
Die Kollegen sind alle super nett. Man hilft sich gegenseitig gerne.
Es gibt Mitarbeiter aller Altersgruppen. Alle werden gleich behandelt.
Die Geschäftsführung ist sehr jung besetzt und verhält sich offen und fair.
Sehr schönes, altes Gebäude. Die IT-Ausstattung könnte moderner sein. Wird aber kurzfristig ausgetauscht. Vorbereitungen für flexibleres Arbeiten laufen.
Die Geschäftsführung informiert die Mitarbeiter regelmäßig in den monatlichen Meetings oder per Rundmail. Zusätzlich gibt es noch andere Kommunikationswege, um die Mitarbeiter informiert zu halten. Generell kann man alles fragen und bekommt ehrliche Antworten wenn möglich.
Keine negativen Punkte bekannt
Das Aufgabenfeld ist sehr breit gestreut. Jeder findet Aufgaben, die für einen persönlich interessant sind.
- lockere Atmosphäre (kein Druck/unnötiger Stress)
- viel Vertrauen durch Vorgesetzte
- soziales Engagement
- teilweise störende Geräuschkulisse, Ohrstöpsel reichen da nicht und sind auf Dauer unangenehm
- Leitfaden für Arbeitsprozesse
- Regelmäßiges Feedback durch Vorgesetzte
- Ruhebereiche
- höhenverstellbare Tische
Es gibt leider nur selten konkretes Feedback zu den Arbeitsergebnissen, weder positiv noch negativ. So ist es schwierig, sich zu verbessern oder an die Prozesse im Unternehmen anzupassen.
Bisher sind alle sehr zufrieden und loben insb. die Atmosphäre und dass die Firma viel bewirken kann.
Ich empfinde die Vorgesetzten stets als sehr rücksichtsvoll und flexibel. HomeOffice ist kein Problem. Auch habe ich keinen "Druck" erlebt. Ich konnte stets in meinem Tempo arbeiten und auch ein Schnack mit Kollegen, auch Vorgesetzten, ist normal und nicht verpönt.
Es gibt wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Es sollen jetzt mehr Seminare angeboten werden, wie viel diese bringen, bleibt abzuwarten. Ich fände es toll, wenn auch außerberufliche Weiterbildungen bezuschusst werden könnten.
Sehr stark ausgeprägt.
Die Kollegen, die ich kennengelernt habe, sind alle sozial und freundlich. Es gibt echt viel Angebote, um mit Kollegen etwas zu unternehmen.
Arbeitsaufträge können etwas präziser formuliert werden und mehr Feedback gegeben werden. Positiv ist, dass die Vorgesetzten sehr fair und "nahbar" sind. Es herrscht ein entspanntes "Wir-Gefühl", kein "die Chefs" und "wir".
Es ist in der Regel zu laut, um lange konzentriert zu arbeiten.
Die Team-StandUps und der Teamaustausch sind super.
Sehr abwechslungsreich und große Freiheit bei der Umsetzung
das soziale Engagement
Total super! Die neue GF fördert die Eigeninitiative und fordert die Mitarbeiter auf, aktiv an Prozessen und Entwicklungen im Unternehmen mitzuwirken
Grundsätzlich herrscht hier Gleitzeit! Mobiles Arbeiten ist problemlos möglich, an zwei Tagen sollte man im Büro sein. Wenn aber mal was dazwischen kommen sollte, ist das kein Problem!
Wichtig ist in erster Linie, dass die Arbeit erledigt wird.
Urlaubszeiten werden mit den Kollegen im Team kurz abgestimmt, da gab es in den über 10 Jahren im Unternehmen aber noch nie ein Problem.
Und wenn ich aus privaten Gründen mal einen freien Tag brauchte - ich kann mich jetzt nicht erinnern, dass mir der verweigert wurde...
Fortbildung ist absolut erwünscht und wird nach Rücksprache mit der GF eigentlich problemlos genehmigt. Gleiches gilt für eine Weiterbildung. Klar: es muss auch für die Firma was bringen!
Ansonsten ist die fbr von der Hierarchie eher flach aufgestellt, d.h. Geschäftsführung und Bereichsleiter(-innen)...
Hier tut sich was!
Die neue GF hat sich (per Mail und offener Fragerunde!!) zu mehr Marktüblichkeit bei den Gehältern ausgesprochen. Nice! Gleichzeitig soll das Leistungsprinzip mehr ins Zentrum der (Gehalts-)Betrachtung rücken. Mal schauen, wie das alles umgesetzt wird.
Die Urlaubstage wurden zu diesem Jahr schon auf 30 angehoben! Weihnachtsgeld gibt es nicht, dafür wird Ende November ein leistungsbezogener Boni ausgezahlt. Und da bin ich gut bedacht worden.
Eine Altersvorsorge habe ich über die Firma auch noch laufen.
Bio-Wasser, Brötchen vom Bio-Bäcker und alles Regional, auch wenn mal gergrillt wird. Dazu Charity und monatlich eine Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen (nach Abstimmung). Job-Rad. Deutschland-Ticket. Massagen.
Sorry, aber mehr geht nun wirklich nicht!
Trotz der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten komme ich lieber ins Büro.
Und obwohl es auch manch stressige Zeit gibt, hat jeder Kollege immer ein offenes Ohr für mich...
Nichts Negatives gehört
Neue Geschäftsführung - und neue Vorgesetzte!!!
In beiden Fällen ein echter Quantensprung! Man duzt sich (natürlich) und spricht viel miteinander. Eine eigene Meinung ist gewünscht und man fühlt sich gehört.
Das Gebäude ( 4 Etagen) hat Tradition! D.h., es ist nicht mehr im absoluten Topzustand. Aber insgesamt OK! Im Sommer kann es mal heiß werden, aber es gibt in den Räumen auch mobile Klimaanlagen (die dann aber auch recht laut sind).
Das Gebäude ist in nur 5 Min. vom Hauptbahnhof entfernt, was für mich total super ist, da ich aus der Region damit nur insgesamt 30min von Tür zu Tür brauche. Kollegen, die auf ein Auto zurückgreifen müssen, haben es mit einem Parkplatz dafür etwas schwerer. Innenstadt halt!
Die neue Geschäftsführung hat auf die zuvor nur mäßigen Bedingungen am Arbeitsplatz reagiert und erstmal in neue Hardware investiert. Neue Software soll folgen...
In einem monatlichen Teamaustausch, an dem das gesamte Unternehmen teilnimmt, wird über die aktuellen Entwicklungen und Neuerungen berichtet. Transparenz wird mitlerweile groß geschrieben!
Ich könnte da nichts Negatives berichten...
Neben der Analyse von Versicherungsbedingungen und der Entwicklung Bewertungskriterien wirkt man auch bei der Gestaltung der Vergleicher-Tools in erheblichem Umfang mit. Mit den Versicherungsunternehmen steht man permanent in Kontakt
So verdient kununu Geld.