144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist lustig, ganz nett
Gar nichts
Ich kann für Arbeitgeber keine Vorschlag ergeben, weil er hat alles im Griff
Sehr gut
Sehr gut
Sehr schön
Immer dabei
Wird sehr gut bezahlt
Am erste Stelle
Dass beste
Im respektvolle
Verantwortung
Beim alle anpassen
Sehr gut
Sehr schöne Teil
Jeder haben seine Aufgaben
Der Teamzusammemhalt
Mehr Mitarbeiter
Schneller Bewerbungsprozess
auch Samstagsdienst, 2-Schicht
Viele Weiterbildungsmöglichkeigen
Auch ohne Vorerfahrung über Stundenlohn
Ich war an einem Standort, an dem es kein natürliches Licht gab, da es im Keller war
Das er sich nie die meinung von den anderen anthört
Netter zu seinen arbeitern sein
Die Menschen und das Klima. Verkauf hochwertiger Wahren und dem Wissen, das tierische Produkte aus artgerechter Tierhaltung stammen.
Nichts
Evtl hin und wieder eine Teambesprechung mit allen Mitarbeitern, damit auch Teilzeitkräfte über Neuerung oder Änderungen besser informiert sind
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und freundlich.
Die Ökos und Veganer lieben uns, ganz klar!
Es wird sehr viel Rücksicht auf den Gesundheitszustand der Mitarbeiter gelegt. Ich selbst bin durch meine chronische Krankheit in verschiedenen Bereichen eingeschränkt. Deshalb werden die Bedingungen für mich angepasst.
Habe ich nicht vor:)
Ich bekomme, obwohl ich nur Servicekraft ohne Kassenverantwortung bin knapp 2Euro über dem Mindestlohn. Inklusive Weihnachtsvergütung über Einkaufsgitschein in Laden welcher einem 13. Monatsgehalt entspricht. Jeder Mitarbeiter ist automatisch Berufsunfähigkeitsversichert für den Krankheitsfall
Es werden kaum Lebensmittel weggeworfen. Abgeschriebene Wahren bekommt die Tafel oder footsharing.
Wie gesagt, Probleme werden gemeinsam mit Vorgesetzten als Mediatoren geklärt
Es wird Rücksicht genommen. Man hilft sich gegenseitig wenn jemand Probleme hat.
Streng aber sehr freundlich!
Top, ich bin Mama, deshalb ist es okay eine Stunde später anzufangen. Wenn Kinderbetreuung schwierig ist, darf ich an einem anderen Tag kommen (nach Rücksprache natürlich)
Wertschätzend und respektvoll. Lästern unter Kollegen gibt es so gut wie nicht. Chefs verlangen eine direkte Ansprache des Gegenübers bei Konflikten.
Absolut kein Unterschied. Mensch ist Mensch!
Ich bin Queereinsteiger, finde die Arbeit nicht besonders interessant weil es einfach nicht mein gelernter Beruf ist.
Nix
Alles
Zu spät dafür
Bei uns in der Filiale super
Einige schimpfen, ich kann nichts negatives sagen.
Ich habe eine kleine Tochter und kann eigentlich immer pünktlich gehen und bekomme meinen Urlaub.
Ich möchte nicht aufsteigen oder so, aber es ist möglich.
Wir hatten mal eine Lohnkürzung, ist aber wieder alles gut
Wir sind wie eine kleine Familie
Wir verstehen uns alle
Unser Marktleiter ist super und kümmert sich um unsere Belange
Alles gut
Wir können alle miteinander reden
Ich kann mich nicht beschweren
Ich bin Bäckerei und Metzgereispringer und damit vollkommen zufrieden.
faire Bezahlung, Anerkennung von Mehrleistung, Offenheit mit dem Regionalleiter.
siehe Verbesserungsvorschläge
Filialleiter besser auswählen und beobachten, Führungsstil betrachten, was macht der Filialleiter, was sollte er tun, warum so viele Ausfälle?
Alles gut soweit!
alles prima
es gab solche und solche....
zu viel laissez faire mit entsprechenden Auswirkungen, die nicht erkannt wurden.
phh, ich bekam nicht viel Informationen...
mir hat meine Aufgabe gefallen, sie war sehr herausfordernd
Alle Azubis gleich behandeln und nicht die einen besser wie die anderen
Ich habe immer gerne dort gearbeitet. Mein Chef und meine Mitarbeitenden haben mir es immer zurückgemeldet, wenn ich gute Arbeit geleistet habe.
Ich selber bin sehr überzeugt vom Konzept von Feneberg und war deshalb stolz dort zu arbeiten. Ich habe auch gehört, dass viele auch zufriedener waren mit dem Umfeld verglichen zu anderen Lebensmitteleinzelhandels-Unternehmen. Manchmal ist es nicht ganz günstig, was aber natürlich auch dem biologischen und regionalen Konzept geschuldet ist.
Mir wurde immer ermöglicht meinen Urlaub zu nehmen, wann ich ihn wollte. Es wurde immer geschaut, dass ich möglichst keine Überstunden mache und, wenn Möglichkeiten bekomme diese abzubauen.
Zu meiner Zeit gab es viele Azubis und hätte ich es gewollt, hätte ich bestimmt auch die Möglichkeit bekommen dort eine Ausbildung anzufangen. Ich denke, wenn man sich selber fortbilden wollte, wurde man dort gut unterstützt. Andererseits muss man Bedenken welche Aufstiegsmöglichkeiten im Lebensmittelhandel bestehen.
Feneberg ging es in der Zeit vor der Coronapandemie nicht so gut und zu meiner Zeit gab es einen Lohnverzicht der Mitarbeiter, um das Unternehmen zu unterstützen. Jedoch ist dies jetzt Vergangenheit. Ich kann aber keine Aussagen über die momentane Situation geben. Ich erhielt damals den Mindestlohn für meine Tätigkeit.
Das gesamte Konzept von Feneberg ist darauf ausgerichtet regionale und biologische Produkte zu fördern (siehe Marken VonHier und FeBio). Manchmal waren sogar die Bauern aus der Region im Markt, um für ihre eigenen Produkte zu werben und über das Konzept aufzuklären.
Ich hatte immer ein gutes Verhältnis zu meinen Kollegen und zu meinem Chef. Ich weiß aber auch, dass es unter den Anderen hin und wieder zu Auseinandersetzungen kam.
Die Kollegen, die schon lange bei Feneberg gearbeitet haben, wurden schon geschätzt und bei Einschränkungen aufgrund des Alters, der Lebenssituation oder Krankheit wurde Rücksicht genommen. Da ich selber noch recht jung bin, kann ich hier aber keine verlässliche Bewertung abgeben.
Der Chef war immer ein guter Ansprechpartner und springt auch mal bei Ausfall selber ein. Auf ihn war immer Verlass.
Meine Arbeitsbedingungen waren gut. Die Kassen waren gut ausgestattet und für meine Arbeit an der Poststelle hatte ich einen eigenen kleinen Raum.
Die Angestellten hatten ein Mitspracherecht, sogar ich als nur befristete Kraft wurde oft miteinbezogen.
Mir wäre nicht aufgefallen, wenn Frauen benachteiligt würden. Ich hatte immer das Gefühl, dass wir alle auf Augenhöhe zusammen gearbeitet haben.
Irgendwann kennt man den Großteil der Tätigkeiten. Wenn man jedoch auch Neues ausprobieren möchte, konnte man sich auch aktiv mit einbringen und so aktiv selber mitgestalten, was verkauft wird oder wie die Produktpräsentation gestaltet wird.
So verdient kununu Geld.