104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten.
Wären zu viele Punkte.
Eine schnellstmögliche Neubesetzung der Abteilungsleitung veranlassen und zugleich faire sowie transparente Rahmenbedingungen sicherstellen.
Die Führung in der Stadtreinigung ist an Unprofessionalität kaum zu überbieten. Kommunikation, Wertschätzung, Menschlichkeit und die Förderung engagierter Mitarbeitender sucht man hier vergeblich. Nach mehreren Jahren im Unternehmen sieht man glasklar, dass alteingesessene sich gegenseitig den Rücken stärken, während engagierte Mitarbeiter ausgebremst und zunehmend frustriert werden. Leistung und Motivation zählen hier weniger als Zugehörigkeit und persönliche Beziehungen.
Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den jeweiligen Positionen und Verantwortlichkeiten. Nach außen wird konsequent der Weg über den TVöD verfolgt, gleichzeitig werden mit ausgewählten Mitarbeitenden individuelle Zielvereinbarungen getroffen, die zu deutlich unterschiedlichen und unfairen Bonuszahlungen führen. Für das öffentliche Image wird hingegen alles getan – Hauptsache, die Schlagzeilen bleiben positiv. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden vor allem dann ermöglicht, wenn sie den Interessen der Abteilungsleitung dienen. Wer sich weiterentwickeln möchte, stößt schnell auf Grenzen: Wege werden verbaut, Chancen verhindert und Mitarbeitende klein gehalten.
Von Vielfalt und einem respektvollen Miteinander ist diese Abteilung meilenweit entfernt. Elternzeit, Kindkrankheit und eigene Krankheitszeiten werden eher als Makel denn als normale Lebenssituationen behandelt – und das stets unter dem Radar des Betriebsrates. Besonders der Umgang mit älteren oder gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitenden ist aus meiner Erfahrung unter aller Würde. Sobald jemand nicht mehr die volle Leistung erbringen kann, entsteht schnell der Eindruck, dass er abgestraft, versetzt oder mit minderwertigen Tätigkeiten abgespeist wird.
Flexible Arbeitszeiten im kaufmännischen Bereich. "Neue" Themen, wie "Digitalisierung" oder "Zero Waste" stehen neben dem Kerngeschäft im Fokus.
Bürokratie ein wenig reduzieren.
Leider nichts mehr
Meistens Datenbereinigung eher langweilig
Als normaler Sachbearbeiter eher schlecht, es werden für höhere Positionen eher externe eingestellt
Bin zwar nicht so lange im Unternehmen, jedoch ist der Umgang mit Dienstälteren Kollegen erschreckend
Der Arbeitgeber ist ganz in Ordnung. Mir geht’s nur um die Entsorgungslogistik. Schlecht ist , dass die Außenstehenden Verantwortlichen diesen Missstand kennen und nix unternehmen. deswegen kündigen auch so viele.
Führung und Arbeitsklima in der Entsorgungslogistik – dringend verbesserungswürdig
Was sich in der Entsorgungslogistik unter der derzeitigen Führung abspielt, ist aus meiner Sicht mit einer modernen Arbeitswelt im 21. Jahrhundert nicht vereinbar.
Hintergehen, mangelnde Transparenz und der Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter gezielt ins Visier genommen werden, gehören leider zu den Erfahrungen, die das Arbeitsklima erheblich belasten. Mitarbeiter, die nicht zum persönlichen Umfeld der Vorgesetzten gehören oder nicht die gewünschte Meinung vertreten, bekommen dies offenbar deutlich zu spüren.
Fairness und Gleichbehandlung scheinen hier nicht für alle gleichermaßen zu gelten.
Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden und persönliche Sympathien eine zu große Rolle spielen. Wer nicht gemocht wird, muss offenbar damit rechnen, entsprechend behandelt zu werden. Ein solches Verhalten hat in einer professionellen Führung nichts verloren.
Dazu kommt eine fehlende klare Struktur. Entscheidungen sind teilweise nicht nachvollziehbar, Zuständigkeiten wirken unklar und eine einheitliche Linie ist kaum erkennbar. Statt alle Mitarbeiter einzubeziehen und sich ein ausgewogenes Bild zu machen, entsteht der Eindruck, dass sich die Vorgesetzte vor allem auf ein oder zwei Mitarbeiter verlässt und deren Einschätzungen besonderes Gewicht haben.
Das Ergebnis: Misstrauen, Frust und ein Arbeitsklima, in dem sich Mitarbeiter nicht mehr sicher fühlen, offen ihre Meinung zu sagen.
Aus meiner Sicht trägt die derzeitige Führung einen erheblichen Anteil daran, dass die Entsorgungslogistik in den vergangenen Jahren immer weiter an Struktur, Zusammenhalt und Qualität verloren hat.
Eine Abteilung funktioniert nicht durch persönliche Machtspiele, Hinterhältigkeit oder das gezielte Vorgehen gegen einzelne Mitarbeiter. Sie funktioniert durch Respekt, klare Kommunikation, faire Entscheidungen und eine Führung, die ihre Verantwortung ernst nimmt.
Es gibt E-Mails und dokumentierte Vorgänge, die den Eindruck dieser problematischen Führungssituation widerspiegeln. Diese sollten aus meiner Sicht dringend unabhängig geprüft werden. Sollte sich an den Zuständen nichts ändern, ist auch die Einbeziehung eines Pressevertreters eine Option, um auf die Problematik aufmerksam zu machen.
Fazit: Hier besteht aus meiner Sicht dringender Handlungsbedarf. Mitarbeiter verdienen einen fairen Umgang, klare Strukturen und eine Führung, die nicht nach persönlichen Sympathien handelt. So, wie es derzeit erlebt wird, ist das keine zukunftsfähige Arbeitskultur.
Hier geht es ausschließlich um die Entsorgungslogistik und da ist sie schlecht
Schlecht
Ganz ok
Nicht möglich
Fest eingefahren
Ok
Unter einzelnen ganz gut doch der Rest ist Katastrophal. Es ist keine Abteilung die Zusammenhält und dies wird auch nach außen ziemlich deutlich gemacht
Schlecht
Fairness und Gleichbehandlung scheinen hier nicht für alle gleichermaßen zu gelten.
Schlecht
Es gibt keine transparente Kommunikation
Auf gar keinen Fall
Gibt keine
Sicherer arbeitsplatz
Umgang mit mitarbeitern
Gehalt erhöhen
Katastrophe
Sehr schkecht
Fitness App
Nicht gewünscht
Diskussion wegen 1€ und man hat mehr Probleme wie einem lieb sind
Selbst die Müllabfuhr und trennen nicht
Wird sogar noch durch die Führungskräfte gegengewirkt
Werden raus gemobbt sind zu teuer
Minus 5000
Keine
Es wird einem nicht zugehört
Überhaupt nicht
Keine
Top
Offenheit
Mir fällt nichts ein außer dass mir bewusst geworden ist, wie wichtig gute Anwälte für Arbeitsrecht & Co. sind. Außerdem hat man hier im richtigen Stuhl ein sehr "bequemes" Leben und eine üppige Rente.
Anstatt die schlechten Dinge, die schon zig Mal in anderen Bewertungen erwähnt worden sind zu wiederholen, nenne ich hier noch mal das Thema Beleidigungen. Es ist allgemein bekannt, dass man in unserem Land bereits für leichte Anfeindungen von öffentlichen Personen wie Politkern usw. eventuell eine Hausdurchsuchung bekommen kann. Ich erlebe aber bei der FES tagtäglich Beschimpfungen, bei denen selbst Frankfurtern aus der tiefsten Gosse die Kinnlade auf den Boden fallen würde. Wie ist das möglich?
Anstatt zu hinterfragen, warum so viele Mitarbeiter anonym negative Gedanken zum Arbeitgeber hinterlassen, erhält man hier irgendein KI-generierten Kommentar der Personalabteilung. Denkt Ihr nicht eure Mitarbeiter hätten schon alle anderen Alternativen durch, bevor sie sich für diesen Schritt entscheiden?
Das Arbeitsklima ist für mich von ständiger Angst und Druck geprägt. Anstatt eines offenen oder zumindest angemessenen Umgangs miteinander herrscht ein tiefes Misstrauen. Mobbing und öffentliche Demütigungen sind erfahrungsgemäß ganz "normal". Das führt zu einer depressiven Grundstimmung, die man im gesamten Büro spürt. Ich habe das Gefühl, dass das auch von der Führung gewollt ist um von gewissen "Umständen" im betrieblichen Kontext abzulenken.
Das nach außen getragene Image eines modernen, attraktiven Arbeitgebers hat leider kaum etwas mit der Realität im Unternehmen zu tun. Für mich fühlt es sich sehr an wie eine reine Marketing-Fassade, die schnell bröckelt, wenn man erst einmal im Inneren ist, oder als Dritter etwas mit der FES zu tun hatte. Spannend sind hier auch die auffälligen Positivbewertungen von der Personalabteilung, auf die trotz mehreren internen und externen Verweisen weiterhin nicht eingegangen wird...
Es entsteht ein unglaublich hohe Arbeitsbelastung, da meiner Erfahrung nach nur wenige Mitarbeiter wirklich "anpacken". Selbst im Urlaub habe ich mich nicht richtig erholen können, da die Angst vor der Rückkehr und dem anschließenden Stress sehr groß war. Ich habe das Gefühl, dass das Unternehmen kein Interesse daran hat, dass seine Mitarbeiter sich erholen, sondern sie eher als Ressource sieht, die maximal ausgepresst werden müssen.
Karriereentwicklung und Weiterbildungsmöglichkeiten sind quasi nicht vorhanden. Es gibt keine klaren Karrierepfade und Beförderungen scheinen wie bereits im Punkt "Gleichberechtigung" beschrieben an andere "Bedingungen" geknüpft zu sein. Budget für externe Schulungen wird nicht zur Verfügung gestellt. Ich habe das Gefühl, hier beruflich festzusitzen und lediglich die Projektionsfläche für den Hass meiner Vorgesetzten zu sein. Wer hier anfängt oder noch arbeitet, sollte nicht auf Weiterentwicklung hoffen.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach unterdurchschnittlich und in keiner Weise wettbewerbsfähig für die Branche und die Position. Die Sozialleistungen bieten dabei keinen echten Mehrwert. Ich habe das Gefühl, dass die eigene Leistung und der Beitrag zum Unternehmenserfolg hier nicht angemessen honoriert werden. Egal ob im Büro oder an der Mülltonne. Das Gefühl, unter Wert bezahlt zu werden, und der Vergleich mit Freunden in der freien Wirtschaft ist sehr demotivierend und ehrlich gesagt peinlich.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird von der FES stark betont, aber im Arbeitsalltag sehe ich davon leider wenig. Nachhaltige Maßnahmen wirken für mich eher wie reines Greenwashing oder Alibi-Veranstaltungen, die vor allem für die Öffentlichkeit gedacht sind.
Von Zusammenhalt kann hier leider keine Rede sein. Hier gilt jeder ist sich selbst am nächsten um auf den Schoß seiner Vorgesetzten zu kommen. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, ist man eigentlich nur dazu bereit dem anderen hinterrücks in den Rücken zu fallen.
Der Umgang mit älteren, erfahrenen Kollegen ist meiner Ansicht nach nicht immer wertschätzend. Ohne dass man den älteren Führungspositionen hier unterwürfig ist, kann man nicht überleben. Meine eigenen Erfahren zeigen aber, dass ältere Mitarbeiter unten in der Nahrungskette "Freiwild" sind.
Warum diese menschlich und fachlich auf jeder Ebene katastrophal sind, wurde oft genug in anderen Bewertungen hier kommuniziert, denen ich mich nur anschließen kann. Das reicht nun Jahre zurück und wird auch in Zukunft jahrelang so bleiben, weil diese Personen bis zur Rente in Ihren Stühlen sitzen werden.
Die Arbeitsbedingungen lassen je nach Standort stark zu wünschen übrig. Die Büroräume wirken marode, die technische Ausstattung ist oft veraltet und unzuverlässig, was die Arbeit zusätzlich erschwert. Besonders der Lärmpegel durch die offene Raumstruktur ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten ist für mich eine enorme psychische Belastung. Ich fühle mich hier unwohl und kann mich kaum konzentrieren.
Die Kommunikation läuft fast ausschließlich von oben nach unten und ist sehr undurchsichtig. Wichtige Entscheidungen werden einfach ohne Begründung kommuniziert. Ein offener Dialog oder konstruktive Kritik ist nicht nur unerwünscht, sondern meiner Erfahrung nach auch oft negativ aufgenommen und sanktioniert.
Das Unternehmen wirkt auf mich sehr homogen, insbesondere in Führungspositionen und der Geschäftsführung. Ich habe den starken Eindruck, dass Gleichberechtigung eher ein Buzzword ist als gelebte Realität. Bestimmte Personengruppen mit den richtigen Verbindungen oder Verwandtschaftsgraden scheinen bevorzugt zu werden, was sich insbesondere bei Beförderungen und in Verbindung mit dem Betriebsrat bemerkbar macht.
Die Aufgaben sind extrem monoton und repetitiv. Es gibt keinerlei Raum für Kreativität oder eigene Ideen. Man fühlt sich einfach wie ein austauschbares Rädchen im Getriebe, das nur Routineaufgaben abarbeitet. Von spannenden Projekten oder abwechslungsreichen Tätigkeiten war in meiner Zeit hier leider keine Spur.
Eine gute strukturierte Einarbeitung für den Arbeitsplatz
Sehr guter Umgang mit Mitarbeitern, Vorgesetzten und Kollegen
So verdient kununu Geld.