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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der stärkste positive Faktor war eindeutig der sehr gute Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit im Team war unterstützend, respektvoll und zuverlässig – gerade im Arbeitsalltag ein stabilisierender und entlastender Aspekt.
Ein weiterer positiver Punkt waren die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben. Die Tätigkeit selbst war fachlich spannend und vielseitig, was den Job inhaltlich attraktiv gemacht hat und viele gute Einblicke ermöglicht hat.
Bei Fette Compacting haben sich aus meiner Sicht vor allem im Bereich Führung und Organisation deutliche Schwächen gezeigt.
Insbesondere die Kommunikation auf Vorgesetztenebene war häufig wenig transparent und nicht immer konsistent, was zu Unsicherheit im Arbeitsalltag geführt hat. Entscheidungen wirkten teilweise schwer nachvollziehbar und nicht ausreichend fachlich abgesichert.
Zudem wurde die Einarbeitung eher knapp gehalten, während gleichzeitig viel Vorwissen vorausgesetzt wurde. Vereinbarte Strukturen, wie regelmäßige Einarbeitungsgespräche, wurden nicht konsequent eingehalten, was den Einstieg und die Orientierung erschwert hat.
Auch der Umgang im Rahmen von Personalgesprächen wurde teilweise als belastend und wenig konstruktiv wahrgenommen, was sich negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Insgesamt entstand dadurch ein Bild von organisatorischen und führungsbezogenen Schwächen, die den Arbeitsalltag unnötig erschwert haben.
Die größte Stellschraube liegt klar in der Führungskultur und Kommunikation auf Managementebene. Entscheidungen sollten transparenter begründet und konsistenter vermittelt werden. Gerade im IT- und Interim-Management wäre es wichtig, stärker auf fachliche Tiefe und operative Realität zu achten, um Unsicherheiten und widersprüchliche Vorgaben zu vermeiden.
Ebenso wichtig wäre eine verbindlichere und strukturierte Einarbeitung. Wenn bereits im Vorfeld regelmäßige Einarbeitungsgespräche vereinbart werden, sollten diese auch konsequent eingehalten werden. Neue Mitarbeitende sollten nicht primär vorausgesetztes Wissen kompensieren müssen, sondern eine klare, planbare Einführung erhalten.
Im Bereich Kommunikation und Personalführung wäre mehr Verlässlichkeit und Klarheit sinnvoll, insbesondere um unnötige Unsicherheit oder Drucksituationen zu vermeiden. Personalgespräche sollten stärker als Entwicklungsinstrument genutzt werden und nicht als potenziell einschüchterndes Mittel wahrgenommen werden.
Positiv ist der bereits vorhandene starke Kollegenzusammenhalt, der unbedingt erhalten und weiter gefördert werden sollte. Dieser ist ein stabilisierender Faktor und kann eine wichtige Grundlage für Verbesserungen in anderen Bereichen sein.
Insgesamt würde eine stärkere Balance zwischen fachlich fundierter Führung, klaren Prozessen und wertschätzender Kommunikation die Arbeitsqualität spürbar verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre bei Fette Compacting war für mich insgesamt zwiegespalten.
Sehr positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich die Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt im Team war gut, der Umgang untereinander respektvoll und in vielen Situationen unterstützend. Die Zusammenarbeit auf operativer Ebene hat dadurch oft gut funktioniert.
Deutlich kritischer habe ich hingegen den Umgang durch Vorgesetzte erlebt. Hier herrschte aus meiner Sicht häufig ein unangenehmer Druck, verbunden mit wenig transparenter Kommunikation und teilweise schwer nachvollziehbaren Entscheidungen. Das hat das Arbeitsklima spürbar belastet und zu Unsicherheit im Alltag geführt.
Insgesamt entstand dadurch ein stark unterschiedliches Bild: ein gutes Team auf der einen Seite, aber eine belastende Führungsebene auf der anderen.
Das Gesamtbild bei Fette Compacting wirkt nach außen sehr professionell und stark aufgestellt.
Bei genauerem Blick auf die internen Strukturen entsteht jedoch ein deutlich differenzierter Eindruck. Insbesondere auf Führungsebene zeigen sich aus meiner Erfahrung Schwächen in Kommunikation, Transparenz und Entscheidungsqualität, die im Alltag spürbare Auswirkungen hatten.
Während die Außendarstellung sehr stabil und positiv erscheint, weicht das interne Erleben in wichtigen Bereichen davon ab und wirkt in Teilen weniger konsistent und gut abgestimmt, als es nach außen den Anschein hat.
Die Work-Life-Balance bei Fette Compacting war insgesamt in Ordnung.
Die Arbeitsbelastung war phasenweise unterschiedlich, ließ sich aber im Großen und Ganzen noch gut mit dem Privatleben vereinbaren. In ruhigeren Zeiten war eine gute Balance möglich, während es in intensiveren Projektphasen auch zu erhöhtem Zeitdruck kommen konnte.
Unterm Strich war die Work-Life-Balance weder besonders herausragend noch problematisch, sondern im mittleren Bereich angesiedelt.
Zum Thema Karriere und Weiterbildung bei Fette Compacting kann ich aus persönlicher Erfahrung nur eingeschränkt etwas sagen, da ich entsprechende formale Weiterbildungsmaßnahmen oder Entwicklungsmöglichkeiten nicht in Anspruch genommen habe.
Ergänzend ist jedoch anzumerken, dass im Arbeitsalltag teils viel Wissen vorausgesetzt wurde, ohne dass eine entsprechend umfassende Einarbeitung stattgefunden hat. Die Einarbeitungsphase war insgesamt eher kurz gehalten.
Zudem wurden ursprünglich vereinbarte regelmäßige Einarbeitungsgespräche in der Praxis nicht konsequent umgesetzt, was die Einarbeitung und Orientierung zusätzlich erschwert hat.
Das Gehalt und die Sozialleistungen bei Fette Compacting waren insgesamt okay.
Die Vergütung orientierte sich weitgehend an den tariflichen Regelungen der Nordmetall-Tarifverträge, wodurch viele Bestandteile standardisiert und nachvollziehbar geregelt waren. Dadurch ergab sich ein solides, aber eher klassisch tarifgebundenes Gesamtpaket.
Zusätzliche Sozialleistungen waren vorhanden, bewegten sich jedoch überwiegend im üblichen Rahmen der Branche.
Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein bei Fette Compacting kann ich insgesamt nicht viel sagen, da ich hierzu im Arbeitsalltag nur begrenzte Einblicke hatte.
Daher ist eine fundierte Bewertung dieses Bereichs aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nur eingeschränkt möglich.
Der Kollegenzusammenhalt bei Fette Compacting war aus meiner Sicht sehr gut.
Im Team herrschte ein starker Zusammenhalt, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Auch in stressigen Phasen konnte man sich aufeinander verlassen, und die Zusammenarbeit war insgesamt unkompliziert und respektvoll.
Der offene und kollegiale Umgang hat den Arbeitsalltag deutlich erleichtert und war ein klarer positiver Faktor in meiner Zeit dort.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen bei Fette Compacting war aus meiner Sicht eher mäßig bis schlecht.
Es entstand teilweise der Eindruck, dass Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit nicht immer ausreichend berücksichtigt oder wertgeschätzt wurden. In bestimmten Situationen wirkte der Umgang wenig differenziert, was bei einigen Mitarbeitenden zu Verunsicherung und Unzufriedenheit geführt hat.
Insgesamt hätte ich mir einen respektvolleren und stärker wertschätzenden Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen gewünscht.
Das Vorgesetztenverhalten bei Fette Compacting habe ich insgesamt als sehr schwach erlebt.
Insbesondere im Bereich des Interim IT Managements entstand bei mir der Eindruck, dass fachliche Kenntnisse und tiefes Verständnis der operativen Abläufe teilweise nicht ausreichend vorhanden waren, um fundierte Entscheidungen sicher zu treffen. Das führte häufig zu Unsicherheiten in der Ausrichtung und zu inkonsistenten Vorgaben im Arbeitsalltag.
Entscheidungen wirkten dadurch nicht immer nachvollziehbar oder stabil, was sich negativ auf Planungssicherheit und Arbeitsprozesse ausgewirkt hat. Insgesamt habe ich das Führungsverhalten auf dieser Ebene als wenig unterstützend und in Teilen nicht ausreichend kompetent für die Anforderungen der Rolle wahrgenommen.
Die Arbeitsbedingungen bei Fette Compacting waren insgesamt in Ordnung.
Die grundlegenden Rahmenbedingungen waren solide und haben ein normales Arbeiten ermöglicht. Ausstattung und organisatorische Strukturen waren funktional, auch wenn es in einzelnen Bereichen gelegentlich Verbesserungspotenzial gab.
Insgesamt waren die Arbeitsbedingungen weder besonders herausragend noch problematisch, sondern im durchschnittlichen Bereich angesiedelt.
Die Kommunikation bei Fette Compacting war aus meiner Sicht sehr unterschiedlich je nach Ebene.
Mit den Kolleginnen und Kollegen funktionierte die Kommunikation sehr gut. Sie war direkt, offen und unkompliziert. Absprachen konnten schnell getroffen werden und im Alltag herrschte ein hilfreicher, kollegialer Austausch.
Anders sah es bei der Kommunikation mit Vorgesetzten aus. Hier empfand ich sie häufig als wenig transparent und teilweise widersprüchlich. Informationen kamen oft spät oder nicht vollständig an, was zu Unsicherheit im Arbeitsablauf führte. Rückfragen wurden nicht immer klar beantwortet, wodurch Entscheidungen teilweise schwer nachvollziehbar blieben.
Insgesamt entstand dadurch ein deutliches Ungleichgewicht: gute, funktionierende Kommunikation im Team, aber deutliche Schwächen auf Führungsebene.
Die Gleichberechtigung bei Fette Compacting habe ich kritisch erlebt.
In der Praxis entstand teilweise der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Besonders schwierig empfand ich den Umgang mit regelmäßigen Personalgesprächen, die auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen betrafen. Diese wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent oder konstruktiv geführt, sondern teilweise so wahrgenommen, dass sie Druck erzeugten und zu Verunsicherung im Team beitrugen.
Statt eines durchgängig fairen und gleichberechtigten Umgangs entstand dadurch zeitweise ein Klima, das eher von Unsicherheit als von Vertrauen geprägt war.
Die Aufgaben bei Fette Compacting waren insgesamt sehr interessant.
Das Tätigkeitsfeld war abwechslungsreich und hat fachlich viele spannende Einblicke ermöglicht. Besonders positiv war, dass man mit unterschiedlichen Themenbereichen in Kontakt kam und regelmäßig neue Herausforderungen hatte, die das Arbeiten inhaltlich anspruchsvoll und vielseitig gemacht haben.
Insgesamt haben die Aufgaben selbst deutlich zur Attraktivität der Position beigetragen.
Das Grundgerüst ist gut (Bezahlung, Arbeitsplatzsicherheit, ...)
Es könnte alles besser sein, ist es aber nicht. Es läuft sehr viel falsch, was mit einfachen Maßnahmen geändert werden könnte.
Es wird nicht nach Leistung bezahlt.
Die Kommunikation muss wieder stimmen und man muss sich verbindlich auf einander verlassen können.
Das Arbeitsklima muss verbessert werden und man muss viel mehr zusammen, statt gegeneinander arbeiten.
Wenn Leistung belohnt wird und die Motivation steigt, könnte man echt was erreichen!
Nicht schlecht, aber bei den meisten Kollegen hat sich eine ziemliche Gleichgültigkeit eingeschlichen.
Gute Leistung wird nicht belohnt und Fehlverhalten hat keine Konsequenzen.
Noch immer ein großer Name im Umkreis.
Mal so, mal so. Einerseits werden dauerhaft viele Überstunden gemacht, andererseits klappt es fast immer Urlaub zu kriegen, Überstunden abzubummeln, oder im Rahmen der Möglichkeiten flexibel zu arbeiten.
Mitarbeiter werden quasi gar nicht weiterentwickelt.
Auch motivierten Kollegen wird keine Möglichkeit gegeben sich weiter zu entwickeln, oder sich hoch zu arbeiten.
Sehr gutes Gehalt, viele Prämien und Sonderzahlungen.
Gehalt kommt pünktlich.
Es wird relativ viel gemacht, allerdings wird auch unglaublich viel Müll produziert.
Innerhalb des eigenen Bereiches teilweise ziemlich gut, generell untereinander eher weniger.
Gut, aber auf die Meinung erfahrener Mitarbeiter könnte schon mehr geachtet werden.
Stehts bemüht, aber nicht sonderlich professionell.
Arbeitsmittel, Material, Maschinen, Werkzeug eher dürftig.
Ständig wird einem irgendwas (beispielsweise Handwerkereinsätze) ohne Absprache vorgesetzt, sodass man "drum herum" arbeiten muss.
Viele Projekte werden angefangen und nie fertig gestellt, die Bereiche und Abteilungen (teils direkt nebeneinander, oder sogar zusammenarbeitend), wissen nichts von einander.
Informationen werden nicht weitergegeben.
Kann nichts negatives sagen.
Logischer Weise relativ eintönig, interessant wird es nur wenn man bei Problemen keine Hilfe bekommt und selber Lösungen finden muss.
Fette ist immer noch ein guter Arbeitgeber. Leute die der Firma den Untergang prophezeien sind immer noch hier und viele werden es noch Jahre lang bleiben.
Die Bezahlung bei Fette ist weiterhin gut, DAS SOLL AUCH BITTE SO BLEIBEN.
Die Schere zwischen den Facharbeitern und dem Büro sowohl gehaltstechnisch als auch auf der sozialen Ebene ist für mich problemattisch. Der Gedankengang, dass der "Arbeiter" nicht soviel verdienen soll wie ein Akademiker ist schon seit vielen Jahren überholt und wird in der Zukunft des Facharbeitermangels und dem eigentlichen Prinzip der Marktwirtschaft, dass Angebot und Nachfrage auch beim Personal gilt, der Firma auf die Füße fallen, wenn sich nichts ändert.
Ich hoffe, dass bald tatsächlich die angefangenen Projekte den tatsächlichen Unterschied zum Status quo mit sich bringen.
Es ist erstaunlich, dass eine Firma, die sich als Weltmarktführer versteht immer noch so stark mit Excel Listen und Leitz-Ordnern arbeiten muss. Gerade mit dem Blick auf den Facharbeitermangel sollte mehr in die bürokratische Entlastung der Arbeitskräfte investiert werden, durch zum Beispiel Automatisierung der verschiedenen Dokumentationen. (ich weiß, das sich die GF von dem S4 HANA Projekt viel verspricht, es wäre aber auch toll , wenn dieser Fortschritt überall deutlich zu merken ist und nicht nur auf dem Papier fortschrittlich zu sein scheint)
Ein weiterer Punkt ist eine teils mangelnde Kommunikation zwischen Büro und Halle. Es gibt zwar noch erfahrende Leute, die großen Wert auf direkte Gespräche setzen (da sie selbst aus diesen Bereichen stammen), jedoch stehen diese meist kurz vor der Rente. Eine Culture Journey ist an sich eine gute Idee, wenn sie auch ernst genommen wird und nicht nur auf einer einmaligen Metaplan-Methode (bunten Kärtchen) beruht.
Tatsächlich ist dieser Punkt vor allem auch der Jugend wichtig, die z.T. auch einen gut bezahlenden Arbeitgeber stehen lassen wird, wenn die die Atmosphäre kühl und in manchen Fällen aufgesetzt wirkt.
Wenn die Firma weiterhin die exzellente Position des Weltmarktführers behalten möchte, muss die Führung eine transparente und kompetente Strategie vorzeigen, wie sie sich in dem Wettkampf um die kommenden Azubis/Studenten von den anderen Firmen im Umkreis wie Airbus, Körber, Dräger, usw. durchsetzen will.
Mir persönlich reicht dafür keine Standartantwort, "dass wir uns alle gemeinsam verbessern werden" sondern Zahlen und Fakten sowie eine konkrete, kurz gehaltene und verständliche Prognose für die kommenden Jahre.
Generell gut, für Halle 06 ist eine eigenständige Bewertung notwendig
Es gibt Gleitzeit, also alles top
Es wird angeboten, wenn man die notwendigen Weiterbildungen macht. Die neuen Stellenausschreibungen haben aber eine äußerst lange Liste an Voraussetzungen (z.T für das Gehalt nicht angemessen)
Kommt drauf an, wo man ist. In jeder Abteilung finden sich aber einige gute Leute
Schwer zu sagen, das wechselt immer alle zwei Jahre
Ist zum Teil mäßig, da einige Leute "nicht zuständig" sind und sich manchmal nicht melden
Ist meist recht monoton, aber das muss einem klar sein
Es scheint krisenfest zu sein, Geld kommt pünktlich und wenn man Glück hat, passt auch die Führungskraft.
Der Krampf mit dem MDE. Kosten ohne Ende und die 3 Minuten, die am Ende gewonnen werden, rechtfertigen alles. Scheinbar glaubt jemand, die Produktion liegt nur auf der faulen Haut und da müsste es doch doppelt so schnell gehen.
Wozu gibt es ausgebildetes Personal mit Expertise, wenn man es nie um Rat fragt.
Weniger gegen die Leute arbeiten, würde einiges erleichtern. Mehr Geld für gute Leute in der Produktion. Warum soll einer mehr machen, wenn der nächste lustlose Hans das gleiche bekommt?
Die leidet aktuell sehr. Das MDE wird auf Kampf durchgewürgt und man wundert sich, wenn die Leute darauf keinen Bock haben.
Verkaufen kann man sich.
Mal einen oder zwei Tag frei machen, ist meist möglich.
Was hier an Müll produziert wird ist schon krass. Verpackungen könnte man für Serienteile wieder verwenden, man kann sie halt auch wegwerfen.
Da muss man wohl kündigen und selbst weiter gehen, sonst passiert da nichts.
Im Großen und Ganzen versteht man sich gut.
Auch da geht es meist gut, aber andere waren beim Thema Mitarbeiterführung scheinbar Kreide holen. Nun ja, dann geht es halt schwerer, wenn man nur gegen die Leute arbeitet.
Man versucht aktuell das Umfeld aufzuhübschen. Immerhin ein Anfang.
Die meisten Dinge werden schon gut kommuniziert.
Die Fachkompetenz bezahlt dir hier niemand. Mit EG6 ist Ende. Selbst EG3/4 Plätze werden abgelehnt, aber im Büro kommt ein Erbenzähler nach dem nächsten für das doppelte. Vielleicht sollte man mal nachdenken, wer hier produktiv arbeitet.
Grundsätzlich hat man das Gefühl, dass die Leute, die über die Paletten stolpern und sich die Finger dreckig machen, die teuersten sind. Geld sei keine Motivation. Ganz Klasse.
Eigentlich ist es immer das gleiche. Die Teile kommen im gewissen Zyklus durch. Spannend bleibt es nur durch die diversen teils selbst verursachten Probleme.
Das er pünktlich bezahlt.
Das er den Mitarbeitern unter dem Deckmantel des "Culture Journey" das Gefühl gibt, nur eine Nummer zu sein.
Fangt an auf die Mitarbeiter zu hören. Ohne Sie würde es das Unternehmen nicht geben. Ich habe viele Jahre sehr gerne dort gearbeitet. Ich habe mich von Unten nach Oben gearbeitet und jeden Bereich mit Leidenschaft durchlebt. Bis hin zur Führungskraft. Aber eine so schlechte Stimmung wie jetzt, gab es dort noch nie. Der Glanz des Unternehmens ist verblasst. Wenn die LMT nicht wieder anfängt gemeinsam mit den Mitarbeitern zu funktionieren, wird die Stimmung nicht besser werden. Und da hilft dann auch kein Culture Jorney, wenn Gehälter nicht nachvollziehbar gestaltet werden.
Und das ist leider mit die Schuld des Bezriebsrates, der eine sehr schlechte Arbeit macht, der Bereichsleiter, die mehr Zeit damit verbringen, ob es Bereichsleiter oder "Vice President" heißen sollte. Das wird den Unmut der Mitarbeiter nicht mindern.
Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter wirkt sich auf das allgemeine Arbeitsklima aus.
Fette hat den "Guten Ruf" verloren. Damals standen die Leute vor den Toren und wollten unbedingt dort arbeiten. Heute verlassen viele gute Mitarbeiter freiwillig das Unternehmen.
Es wird gefördert, wer am Besten ins Bild passt.
Das Gehalt wird vom "Era-Gremium" eher ausgewürfelt als nachvollziehbar gestaltet. Hier steht das eigene Interesse an erster Stelle. Man erkennt an dem Gehaltsgefüge, wer am Entscheidungsprozess beteiligt war.
Wer ein gemeinsames Feindbild hat arbeitet gut zusammen. Es wird also im Team gemeinsam über die Führung geschimpft.
Ab der Ebene über den Abteilungsleitern ist das Verhalten teilweise Unterirdisch. Es fehlt an Fingerspitzengefühl.
Entscheidungen werden nicht ausreichend erklärt und die Mitarbeiter nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen.
Die Kollegen, die faire Bezahlung, die Möglichkeit aktiv die Zukunft der Firma mitzugestalten.
Schlecht finde ich nichts. Am ehesten könnten Entscheidungsprozesse verschlankt werden.
Umso größer das Unternehmen, desto länger dauert die Umsetzung von Verbesserungen. Das ist kaum vermeidbar, aber es ist schön zu sehen, dass es stätig weitergeht.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es ist wird oft gelacht und man betritt gerne das Firmengelände. Nötige Verbesserungen wurden erkannt und es wird nachhaltig in die Firmenkultur investiert.
Innovativer, zukunftssicherer Arbeitgeber, der in Standort und Mitarbeiter investiert. In meinen Augen gibt es in der Region nichts vergleichbares.
Großzügige Gleitzeitregelung. Abteilungsinterne Urlaubsplanung um alle Interessen unter einem Hut zu bekommen.
Jeder Mitarbeiter, der sich weiterentwickeln möchte bekommt die Möglichkeit dazu. Hohe Durchlässigkeit aus der Produktion in die Konstruktion, Prozessoptimierung, Training, Service, usw.
IG Metal Hamburg, ERA-Eingruppierungen, diverse Sonderzahlungen. Außerdem Kinderweihnachtsfest, Seniorenkaffee, Mitarbeiterweihnachtsmarkt, Sommerfest uvm. Es gibt auch diverse Betriebssportgruppen, die vom Arbeitgeber gefördert werden.
Die Compliance wird gelebt und kann auf der Internetseite nachgelesen werden.
Innerhalb der Bereiche sehr guter Zusammenhalt. Es wird aktiv daran gearbeitet, dies auch abteilungsübergreifend zu stärken.
Ältere Kollegen werden auf Grund von ihrem Wissen sehr geschätzt. Induviuelle Regelungen lassen sich immer finden.
Hier gab es in den letzten 2 Jahren Veränderungen zu einem jungen Führungsteam mit modernen Ansätzen in der Zusammenarbeit.
Hier wird weiter ständig in die Modernierung investiert. Beispielsweise in höhenverstellbare Werkbänke, LED-Beleuchtung, modernen Heizsystemen usw.
In regelmäßigen Abständen werden alle Mitarbeiter informiert. Sollte eine Information fehlen, bekommt man diese auf Nachfrage zeitnah.
Frauen sind im Team und Führung vertreten und wichtiger Bestandteil für eine vielfältige Belegschaft.
Es bleibt immer spannend, keine Maschine ist gleich. Es erfordert Ausdauer, aber man kann aktiv das eigene Arbeitsumfeld mitgestalten und zu Verbesserungen beitragen.
Tolle Produkte und eine super Mannschaft mit sehr hohem Zusammenhalt.
Es ist schwierig als Externer ins Unternehmen hereinzukommen, selbst Empfehlungen aus dem Kreise der MA heben die Chancen nur leicht. Generell zu langsamer Bewerbungs- und Einstellungsprozess lassen Interessenten wieder abspringen.
Konsequente Verfolgung und Umsetzung von Änderungsprozessen könnte verbessert werden. Viele gute Dinge und Ansätze dauern oftmals viel zu lange bis zur Umsetzung.
Hierbei kommt es sehr stark darauf an in welchen Bereichen man angestellt ist. Von fantastisch bis max. mittelmäßig ist hier alles dabei. Das Untereinander der MA-Basis ist sehr lobenswert!
Oftmals sehr flexible Arbeitsgestaltungsmöglichkeiten, mobiles Arbeiten ist oftmals möglich, viele Gleitzeitarbeitsplätze.
Wenn man selber hartnäckig und standhaft bleibt sowie die nötigen Qualifikationen mitbringt stehen einem die Türen in der Weiterentwicklung offen. Netzwerken innerhalb des Unternehmens ist hierfür sehr hilfreich.
Leider gibt es hier einige Schwächen im Unternehmen hinsichtlich frühzeitiger, proaktiver und offener Kommunikation.
Stets neue Herausforderungen in einem sehr interessanten Marktumfeld.
Je nach Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre gut bis sehr gut.
Sehr gutes Image sowohl als Marke wie auch als Arbeitgeber
Gleitzeit, mobiles Arbeiten, tariflich geregeltes Gehalt
Masterstudiengänge, Weiterbildungen durch Seminare etc.
Karriere? sehe ich jetzt persönlich nicht so viele Möglichkeiten
Urlaubsgeld, tarifliche Sonderzahlungen, nun auch Gewinnbeteiligung
Fördert das Nutzen des HVV-Angebot (Profiticket), E-Bike-Mietung soll es auch in Zukunft geben.
Einige können sich damit brüsten schon Jahrzehnte im Unternehmen glücklich zu arbeiten.
Die "Du"-Kultur setzt sich immer weiter durch, was echt angenehm ist
Gute, jetzt auch neue Ausstattung
Die Kommunikation ist ausbaufähig.
Kann ich keine Aussage treffen.
Je nach Abteilung/ Einsatz waren die Aufgaben entsprechend, aber es war immer ein Sinn hinter den Aufgaben zu erkennen.
Geld kommt pünktlich
Siehe oben
Zu viele um sie alle zu nennen. Verlässlichkeit wäre ganz oben zu nennen, sowie bessere Vorgesetzte
Angespannt aufgrund von Personalmangel
Erstaunlich gut nach außen
Gleitzeit, wenn kein Termin anliegt
Kaum eine Chance
Igm Tarif
Deutlich Luft nach oben
Relativ gut im engeren Umkreis
Scheint OK zu sein
Desinteressiert
Alte Strukturen und Methoden
Nur sporadisch
Kann ich nichts zu sagen
Waren nicht so wie zugesagt
Kantine, Gleitzeit wenn's denn passt.
Einarbeitungskonzept, unpersönliche Atmosphäre.
Onboading verbessern, macht einen klar definierten Rahmen welche Aufgaben mit den Prozessen zusammen gehören und wer für was zuständig ist. Und überlasst Neuzugänge nicht sich selbst. Klare Vorgaben wie das Arbeitsergebnis auszusehen hat.(ein Beispiel wär super gewesen)
Unwohl und unübersichtliche Strukturen. Fehlende Einarbeitung aufgrund Unterbesetzung.
Von außen hätte ich nicht gedacht, dass es so unstrukturiert in der Abteilung vor geht, obwohl selbst einfache Dinge doppelt abgesegnet werden mussten.
Gleitzeit sofern dir kein Termin gemacht wurde.
Weiterbildungen waren im Gespräch, aber Karriere wirst du nur machen wenn du die Ellenbogen ausstreckst und ein dickes Fell hast.
Gutes Gehalt, steigerungsfähig
Naja ...
Es wird von unten nach oben getreten und andersrum. Hatte das Gefühl, dass jeder an den Stühlen sägt.
Keine Ahnung.
Er war neu auf seiner Position, hatte keine Erwartungen an mich .... War aber dennoch nett.
Es fiel nicht auf wenn man eine Std auf der Toilette war.
Ich habe die Leute nicht verstanden, es wird gesprochen als ob alle hochgebildet wären. Das macht vieles kompliziert. Souveränes Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit...
Kann ich nichts zu sagen
Hatte nichts bis wenig mit meinem Fachgebiet zu tun.
So verdient kununu Geld.