284 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
284 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
284 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das technisch anspruchsvolle Umfeld, die vielen fachlich starken Kolleginnen und Kollegen und die grundsätzlich interessanten Aufgaben. Gerade in der IT-Infrastruktur gibt es komplexe Themen und große Kundenumgebungen, bei denen man fachlich viel lernen und gestalten kann.
Positiv empfinde ich außerdem die Zusammenarbeit mit HR, die ich als professionell, pragmatisch und lösungsorientiert erlebe. Auch der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Situationen gut – gerade dann, wenn es operativ schwierig wird.
Die Vergütung und Sozialleistungen sind aus meiner Sicht insgesamt ok. Außerdem gibt es grundsätzlich die Bereitschaft, Veränderungen anzustoßen und neue Themen weiterzuentwickeln.
Die aus meiner Sicht teilweise unklaren Verantwortlichkeiten und die hohe Zahl an Schnittstellen zwischen Bereichen, Rollen und Dienstleistern. Dadurch entstehen viel Abstimmungsaufwand, Verantwortungsdiskussionen und operative Eskalationen.
Kritisch sehe ich außerdem die hohe Abhängigkeit von externen Kräften. Externe Unterstützung ist sinnvoll, sollte interne Fähigkeiten aber ergänzen und nicht dauerhaft ersetzen. Wenn zu viel kritisches Know-how und operative Steuerung extern liegen, fehlen intern Redundanz und nachhaltiger Wissensaufbau.
Dazu kommt in einzelnen Bereichen eine sehr hohe operative Belastung. Probleme werden häufig durch Priorisierung oder kurzfristige Maßnahmen behandelt, obwohl die eigentlichen Ursachen in fehlender Kapazität, fehlender Redundanz oder unklaren Prozessen liegen. Dadurch entsteht schnell ein dauerhafter Feuerwehrmodus.
Insgesamt wünsche ich mir klarere Entscheidungen, weniger Parallelstrukturen und mehr echte End-to-End-Verantwortung.
Klare End-to-End-Verantwortlichkeiten schaffen, Responsibility und Accountability besser zusammenführen, kritisches technisches Know-how stärker intern aufbauen und die Abhängigkeit von externen Kräften reduzieren. Zusätzlich braucht es aus meiner Sicht mehr personelle Redundanz, weniger parallele Eskalations- und Abstimmungswege sowie konsequentere Entscheidungen bei strukturellen Problemen. Führungskräfte sollten stärker in die Lage versetzt werden, tatsächlich zu führen, statt einen großen Teil ihrer Zeit mit operativer Koordination und Feuerwehrarbeit zu verbringen.
Im direkten Kollegenkreis erlebe ich die Zusammenarbeit überwiegend positiv. Viele Mitarbeiter sind fachlich stark, engagiert und versuchen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen gemeinsam Lösungen zu finden. Die Atmosphäre leidet allerdings unter hoher Belastung, häufigen Eskalationen und permanenten Prioritätswechseln.
Nach außen wirkt FI-TS als etablierter und professioneller IT-Dienstleister im Finanzumfeld. Intern erlebe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Anspruch und einigen organisatorischen Realitäten. Technische Kompetenz und Kundenrelevanz sind hoch, interne Strukturen und dauerhafter Feuerwehrmodus können diesem positiven Bild aus Mitarbeitersicht jedoch entgegenstehen.
Stark vom jeweiligen Bereich abhängig. In belasteten technischen Einheiten können operative Themen, Eskalationen und Changes sehr viel Raum einnehmen. Aus meiner Sicht besteht hier Verbesserungspotenzial, insbesondere bei dauerhaft knappen Kapazitäten.
Möglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Im Alltag fehlt jedoch teilweise die Zeit, diese sinnvoll zu nutzen, weil operative Themen dominieren.
Die Vergütung ist grundsätzlich ok. Bei Führungs- und Ergebnisverantwortung sollte allerdings darauf geachtet werden, dass zusätzliche Verantwortung auch nachvollziehbar in der Vergütung abgebildet wird.
Das Unternehmen wirkt in diesem Bereich grundsätzlich verantwortungsbewusst. Im Arbeitsalltag ist das Thema für mich allerdings weniger präsent als operative und organisatorische Fragestellungen, daher würde ich hier keine Maximalbewertung vergeben.
Für mich einer der stärkeren Punkte. Viele Kollegen helfen sich gegenseitig und versuchen auch bei hoher Belastung gemeinsam Lösungen zu finden.
Erfahrene Kollegen werden fachlich grundsätzlich geschätzt und ihr Know-how ist wichtig für den Betrieb. Verbesserungspotenzial sehe ich eher darin, Wissen systematischer zu sichern und nicht zu stark an einzelne Personen zu binden.
Probleme können grundsätzlich offen angesprochen werden und Gespräche sind möglich. Gleichzeitig fehlt es aus meiner Sicht häufig an klaren Entscheidungen, eindeutigen Verantwortlichkeiten und nachhaltigen Lösungen für strukturelle Probleme. Zu oft wird mit erneuter Priorisierung auf Engpässe reagiert, obwohl die eigentlichen Ursachen eher in Kapazität, Prozessen oder Organisation liegen.
Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen sind ordentlich. Problematisch ist jedoch die personelle Situation in einzelnen technischen Bereichen. Fehlende Redundanz führt dazu, dass Urlaub, Krankheit, Projekte oder kritische Changes schnell zu Engpässen führen.
Es gibt sehr viele Meetings, Abstimmungen und Eskalationswege. Aus meiner Sicht steht der dafür notwendige Aufwand jedoch nicht immer im Verhältnis zum Ergebnis. Informationen und Verantwortlichkeiten laufen teilweise über sehr viele Schnittstellen, was zusätzlichen Koordinationsbedarf erzeugt.
Aus meiner Wahrnehmung gibt es keine grundsätzlichen Probleme bei Gleichbehandlung und Chancengleichheit. Entscheidend ist im Alltag eher die organisatorische Einbindung und Rollenverteilung als Geschlecht oder persönliche Merkmale.
Technisch bietet FI-TS ein sehr interessantes Umfeld. Große und komplexe Infrastruktur, anspruchsvolle Kundenumgebungen und moderne Technologien bieten fachlich viele spannende Herausforderungen.
Wertschätzende Kultur - auch bei hohem Druck und in Konfliktsituationen hält man zusammen sowohl das Team als auch die Führungskraft steht hinter einem.
Gehalt liegt über dem Markt ist aber für die Lebenshaltungskosten in und München angemessen.
Image bei unseren Kunden sehr gut - nach außen kennt uns fast keiner - FI ja aber FITS und unsere Kunden eher nicht.
Jobrad, Homeoffice, vegetarisches Buffet in der Kantine und Jobticket - das ist wirklich vorbildlich.
Das ist wirklich einzigartig - das Alter oder Geschlecht spielt keine Rolle jeder IT Experte ob alter Hase oder Newcomer frisch von der Ausbilung wir wertgeschätzt.
Alles super
Klasse Work-Life-Balance
Super Kolloquium
Der Umgang mit älteren Kollegen ist Spitze
Top Vorgesetzte
Top Kommunikation
Alle sind gleichberechtigt
Immer was neues
Bester Chef ever
Leider keine Gehaltsanpassung, wie immer, es werden immer neue die Gleichen berücksichtigt
Man sollten den Kollegen die Möglichkeit geben, wenn sie über das Rentenalter hinaus arbeiten wollen, diesen auch ein Angebot machen.
Ein angenehmes, respektvolles Miteinander -unabhängig von Alter, Position, Geschlecht- prägt den Arbeitsalltag bei FI-TS.
FI-TS mag am Markt gegenüber großen Namen eher unbekannt sein - doch ich empfinde es als kleine Perle.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren. Verkehrsanbindung ist, was ich für Fellbach und Haar sagen kann, gut.
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten und auch Eigeninitiative (pers. Potential identifizieren) ist willkommen. Klare Entwicklungspfade ermöglichen es, sich fachlich und persönlich stetig weiterzuentwickeln - die JobArchitektur wird fortwährend entwickelt, um Laufbahnen, Job-Level etc. interessant und aktuell zu halten.
Die Vergütung ist fair, ergänzt durch attraktive Zusatzleistungen wie Benefits (Bike-Leasing, PC-Leasing...), Zuschüsse zum Deutschlandticket.
Nachhaltigkeit wird sehr ernst genommen, etwa durch Maßnahmen zur Energieeffizienz in den Rechenzentren sowie soziales Engagement im Rahmen von Unternehmensinitiativen.
Man hilft sich gegenseitig und zieht als Team an einem Strang. Das ist besonders hervorzuheben, da es nicht selbstverständlich ist.
Die älteren Kollegen sind echte Wissensträger. Deren Erfahrung wird geschätzt und aktiv ins Team eingebracht, altersgemischte Teams sind selbstverständlich.
Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar und unterstützen bei Herausforderungen. Kommunikation ist wertschätzend. Die FK stehen zu ihrem Team und vice versa.
Moderne Arbeitsplätze mit guter technischer Ausstattung sowie flexible Homeoffice-Regelungen nebst Kaffeeküche und Kantine sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Informationen werden offen und transparent geteilt, sodass man immer auf dem Laufenden ist. Ob in Townhall-Meetings oder via GF-Infoveranstaltungen - man ist eingebunden.
Frauen, Männer, Divers werden bei FI-TS gleichermaßen gefördert und in ihrer fachlichen sowie persönlichen Entwicklung unterstützt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Lebensmodell. Alle sind willkommen.
Vielfältige IT-Projekte im hochregulierten Finanzsektor bieten spannende fachliche Herausforderungen und gute Entwicklungsmöglichkeiten. Außerdem leistet man persönlich einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zum Wirtschaftskreislauf, indem man die Basisdienste für Finanztransaktionen mitgestaltet und bereitstellt.
Sehr angenehme und freundliche Atmosphäre von Anfang an. Man fühlt sich willkommen und gut aufgenommen.
Faire Arbeitszeiten, die genug Raum für Privatleben lassen.
Man merkt, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung im Unternehmen ernst genommen werden.
Die Kolleg:innen sind sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Ein tolles Teamgefühl.
Erfahrene Kolleg:innen werden sehr geschätzt und ihr Wissen wird gerne weitergegeben.
Die Vorgesetzten sind zugänglich, unterstützend und nehmen sich Zeit für Anliegen.
Moderne Ausstattung und angenehme Arbeitsbedingungen, die konzentriertes Arbeiten ermöglichen.
Offene und klare Kommunikation, sowohl im Team als auch mit Vorgesetzten
Alle werden gleich behandelt, unabhängig von Herkunft oder Position. Ein respektvolles Miteinander.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die Raum für Weiterentwicklung bieten.
Sehr professionell die Kollegen sind einfach toll. Neue FK bringt neue Impulse mit.
Gutes Image bei unseren Kunden.
Lässt sich durch großzügige Homeoffice Regelung sehr gut in Einklang bringen mit Privatleben vor allem als Papa. Da geht man auch gerne Mal außerhalb der normalen Zeiten die extra Meile.
Alles Bestens.
Gutes Gehalt BAV Zuschläge und so sonstiges besser geht es kaum.
Ganze Klasse.
Wie immer sehr gut selbst bei schwierigen Aufgaben wir man nicht im Regen stehen gelassen.
Gleichberechtigung über alle Altersstufen hinweg.
Durch FK Wechsel und neue GF ist die Führungskultur wesentlich besser geworden. Die Verjüngung hat gut getan.
Alles bestens, es fehlt lediglich der Kaffee an bestimmten Tagen wenn viele Leute anwesend sind.
Sehr gut von GF aus anderen Bereichen oder Abteilungsintern. Es hat sich viel getan.
Wie immer viel Abwechslung und neue Innovationen.
Viele spannende Themen in der IT, Themen wir Kulturveränderung, Programm zu Young Talents, verantwortungsbewusster Einsatz von KI werden aktiv angegangen
Ein sehr sozialkompetenter Arbeitgeber.
Durch die Regelungen für mobiles Arbeiten lassen sich private Verpflichtungen gut im Einklang mit dem Arbeitsleben bringen, egal ob Kindererziehung, Pflege oder Ehrenamt usw.
Die Kolleginnen und Kollegen helfen sich untereinander.
Außerhalb der Sparkassenfinanzgruppe nicht so bekannt, was sehr schade ist
Entwicklungswünsche werden gefördert
Faire Bezahlung und einige Zusatzleistungen
Positiv: Investitionen in erneuerbaren Energien und ein guter Umgang und Unterstützung für Kolleginnen und Kollegen, die Hilfe brauchen.
Top
Wer arbeiten möchte, darf bei uns arbeiten, egal welches Alter
Gute Unterstützung und ein fairer Umgang
Alles OK
Ob jung oder alt, alle halten zusammen
Top
So verdient kununu Geld.