73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wer sehr Personsbezogen Handelt
erstmal nichts
Mehr Präsenz im Office verlangen
Sehr entspannt
ganz gut würde ich sagen
Voll und ganz
sehr viele möglichkeiten
gehalt geht so aber Benefits sind verrückt gut
Sehr sehr wichtig
leider viel virtuell deswegen manchmal bisschen fremd
Es gibt soviel die schon seit der Ausbildung da sind
Mega enstapnnt
Toop
regelmäßige Meetings
ja
ja vielseitig und unterschiedlich
Zwar gibt es auch einige stressige Phasen, aber generell lässt es sich sehr gut arbeiten. In Meetingräumen kann man sich fokussieren, die Büros sind sonst sehr offen gehalten. Der Umgang miteinander ist überwiegend positiv und es macht Spaß, ins Büro zu kommen.
Es gibt viele Kolleg:innen, die mehr als 10-15 Jahre im Team sind, was für sich spricht. Ich finde, die Firma könnte noch bekannter sein, da die Produkte in den gängigen Bankinstituten und unter vielen Makler:innen genutzt werden.
Vertrauensarbeitszeit
Weiterbildungen und Mentoren/Coachings werden unterstützt. Außerdem gibt es von Hypoport intern auch Angebote.
Ich bin in meiner Branche zufrieden mit dem Gehalt. Verhandlungen sind im Rahmen von jährlichen Dialogen möglich. Da muss man aber auch überzeugen/nachweisen, dass man die Erhöhung "verdient" hat.
Hohes Sozialbewusstsein durch den Mutterkonzern Hypoport SE. Regelmäßige Spendenaktionen und auch soziale Aspekte wie Vorsorge und Gesundheit (über Zuschüsse, Betriebsärzte, Krankenkassen, die regelmäßig vor Ort sind) und auch mentales Wohlbefinden sind oben auf der Agenda.
Zu Umwelt kann ich eher wenig sagen.
Die Kolleg:innen, mit denen ich zu tun habe, sind freundlich und es macht Spaß, auch mal über die Arbeitszeit hinaus, etwas gemeinsam zu erleben. Firmenfeiern sowieso!
Jedoch unterscheidet es sich von Person zu Person, was aber ganz normal ist.
Es wird kein Unterschied gezogen.
Variiert natürlich von Abteilung zu Abteilung, aber in meinem Bereich bin ich mehr als zufrieden.
Es gibt viele, sehr gute Benefits: Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit, moderne Technik, schöne Büros mit vielen Bürohunden und auch gratis Mittagessen.
Ziele und Strategie sind unternehmensweit sowie abteilungsintern klar und regelmäßig kommuniziert, doch die Absprachen zwischen Abteilungen müssen verbindlicher werden. Hier wird aber viel dafür getan, um den Prozess zu begleiten - auch durch Coaches.
Jeder kann sich einbringen.
Abwechslungsreich und dennoch fokussiert auf den Geschäftsbereich
Arbeitsatmosphäre: Die Büros sind modern, klimatisiert und laden zum Wohlfühlen ein. Rückzugsmöglichkeiten sorgen dafür, dass man konzentriert arbeiten kann, auch wenn es mal laut ist.
Kollegenzusammenhalt (Support-Team): Innerhalb des Teams herrscht klarer Zusammenhalt. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig.
Work-Life-Balance: Feste Arbeitszeiten im Support sind nachvollziehbar, private Termine können nach Absprache wahrgenommen werden. Home-Office wird ermöglicht.
Gleichberechtigung: Nach meinem Eindruck haben Frauen gute Chancen, und Schwangerschaft, Mutterschaft sowie Wiedereingliederung werden unterstützt.
Image/Unternehmensbemühungen: Auf Konzernebene gibt es Initiativen für offene Kommunikation und genderneutrale Sprache, Maßnahmen werden angestoßen.
Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt wird pünktlich gezahlt. Positiv sind zusätzliche Leistungen wie private Krankenkasse, kostenlose Mittagsversorgung, Obst, Getränke und weitere Benefits.
Vorgesetztenverhalten: Aussagen und Zusagen änderten sich mehrfach während der Probezeit. Kündigung am letzten Tag der Probezeit, trotz vorheriger Zusicherung, dass Stelle(n) sicher wären.
Aufgaben: Die Support-Tätigkeit war überwiegend Fließbandarbeit (Telefon, Mails), wenig abwechslungsreich oder spannend.
Karriere/Weiterbildung: Versprochene Entwicklungsmöglichkeiten ins Projektmanagement wurden nicht realisiert.
Kommunikation: Trotz regelmäßiger Meetings und Bemühungen kam es zu widersprüchlicher Kommunikation; Entlassungen langjähriger Kolleginnen ohne Abschied erzeugten Verunsicherung.
Kollegenzusammenhalt (außerhalb Support): In anderen Teams gab es keine klaren Urlaubsregelungen oder Vertretungen, was die Teamstruktur/Arbeit erschwert.
Image intern: Vermissen des früheren Arbeitsortes ist sehr präsent.
Work-Life-Balance: Andere Teams genießen deutlich mehr Flexibilität.
Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt eher unterdurchschnittlich, auch wenn die Zusatzleistungen sehr positiv sind.
Gute Kampagnen und schöne Namen sind das eine, eine funktionierende interne Kommunikation das andere. Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen folgende Punkte stärker berücksichtigen:
- Eine offene, gewaltfreie und transparente Kommunikation fördern.
- Kommunikationskanäle und Zuständigkeiten klar definieren.
- Schlechte oder widersprüchliche Kommunikation nicht tolerieren.
- Maßnahmen konsequent und kohärent umsetzen, sodass alle Mitarbeitenden einheitliche Informationen erhalten.
Insgesamt würde dies das Vertrauen im Team stärken und dazu beitragen, dass geplante Maßnahmen auch wirklich Wirkung zeigen.
Zu Beginn wurde viel Lob ausgesprochen und die Rückmeldungen waren sehr positiv. Gegen Ende der Probezeit dominierten jedoch vor allem kritische Rückmeldungen. Insgesamt war die Atmosphäre freundlich, aber die Rückmeldungen wirkten im Verlauf der Probezeit zunehmend einseitig.
Das Unternehmen bemüht sich sowohl intern als auch extern um ein gutes Image. Auf Konzernebene gibt es klare Vorgaben, etwa genderneutrale Sprache und eine offene Kommunikation („miteinander reden statt übereinander“). Positiv ist, dass diese Maßnahmen aktiv angestoßen werden.
In meiner sechsmonatigen Probezeit hatte ich jedoch den Eindruck, dass insbesondere im internen Bereich noch alte Strukturen und Groll aus früheren Zeiten (Stichwort: Arbeiten im Schloss) spürbar sind, sodass das Image nach innen nicht immer mit der Umsetzung übereinstimmt. Insgesamt werden viele Anstrengungen unternommen, auf mich wirkte es aber stellenweise wie ein Kampf gegen Windmühlen.
Im Support gelten – verständlicherweise – feste Arbeitszeiten. Private Termine können nach vorheriger Absprache wahrgenommen werden, und Home-Office wird ermöglicht. Während der Einarbeitungszeit ist Präsenz erwünscht. Andere Teams genießen jedoch deutlich mehr Flexibilität und Freiraum.
Mir wurde während der Probezeit eine Perspektive für Weiterbildung und Weiterentwicklung in Aussicht gestellt. Bis zuletzt hatte ich den Eindruck, dass ein entsprechender Weg möglich wäre. Am Ende wurde die Probezeit jedoch beendet, sodass diese Entwicklungsmöglichkeit nicht realisiert wurde.
Im Support-Team herrscht klarer Zusammenhalt, was ich als sehr positiv empfand. Für andere Teams kann ich wenig sagen, auffällig war jedoch, dass dort teilweise keine feste Urlaubsregelung besteht – Mitarbeitende nehmen frei, wie es ihnen passt, ohne Absprache oder festgelegte Vertretungen. Dadurch kann es passieren, dass Aufgaben liegen bleiben, was die Teamstruktur erschwert.
In meiner Wahrnehmung gab es kaum ältere Kollegen. Die Mitarbeitenden um die 55 Jahre wurden jedoch respektvoll behandelt, Unterschiede im Umgang konnte ich nicht feststellen.
Grundsätzlich sehr sympathische und emotional nahe Vorgesetzte. Aussagen über meinen potenziell möglichen Werdegang änderten sich jedoch mehrfach, in kürzester Zeit. Zunächst wurde mir signalisiert, dass eine passendere Stelle für mich gefunden werden könne - abseits vom Support. Dann hieß es, ich müsse erst mehr Sicherheit in der Software erlangen, was für mich nachvollziehbar war. Schließlich erhielt ich am letzten Tag meiner Probezeit die Kündigung, mit der Begründung, dass meine Chefin mich im Support nicht mehr leiden sehen kann - sinngemäß. Keine Woche vorher wurde von der selben Vorgesetzten in einem Teams-Call versichert, dass keine weiteren Kolleg:innen mehr entlassen werden würden, nachdem ein paar Tage zuvor zwei langjährige Mitarbeiterinnen plötzlich gekündigt und freigestellt wurden.
Die Büros sind modern und klimatisiert und laden zum Wohlfühlen ein – sofern man mit einem eher cleanen Look zurechtkommt. Wo viel kommuniziert wird, ist es naturgemäß auch mal laut. Es gibt jedoch Rückzugsmöglichkeiten, sodass insgesamt eine sehr angenehme Atmosphäre entsteht.
Es gibt regelmäßige Meetings, und das Unternehmen bemüht sich sichtbar, die interne Kommunikation zu verbessern. Ich hatte das Gefühl, gut über Unternehmensprozesse informiert zu sein. Gleichzeitig wurden langjährige Mitarbeiterinnen – unerwartet für alle – entlassen, ohne dass ihnen die Möglichkeit eines Abschieds gegeben wurde. Diese Entlassungen führten in meiner Wahrnehmung zu erheblicher Verunsicherung im Team. Insgesamt wirkte die Umsetzung in diesen Fällen wenig durchdacht.
Das Gehalt wird sehr pünktlich gezahlt, liegt nach meiner Recherche jedoch eher im unterdurchschnittlichen Bereich. Positiv hervorzuheben sind die Zusatzleistungen: eine private Krankenkasse, die u. a. Massagen und Brillen übernimmt, sowie eine kostenlose Mittagsversorgung mit täglich zwei Gerichten (Fleisch/vegetarisch). Zusätzlich gibt es Obst, Gemüse, Softdrinks, Eis im Sommer, Pudding u. v. m. – ein wirklich breites Angebot an Extras.
Nach meinem Eindruck haben Frauen im Unternehmen gute Chancen. Es wird darauf geachtet, dass Schwangerschaft, Mutterschaft und Wiedereingliederung ernst genommen und unterstützt werden. Da ich dies nur am Rande mitbekommen habe, kann ich es nicht im Detail beurteilen – mein Gesamteindruck war jedoch positiv.
Die Tätigkeit im Support bestand für mich größtenteils darin, Telefonanrufe und Mails abzuarbeiten – eher Fließbandarbeit. Für mich persönlich war das weder spannend noch erfüllend. Wer Abwechslung oder Gestaltungsspielraum sucht, sollte sich bewusst sein, dass die Aufgaben hier sehr routiniert und repetitiv sind.
Flexibilität, Offenheit und die Hilfsbereitschaft untereinander macht FIO aus!
man kann Verantwortung übernehmen (wenn man das will), die Kollegen sind fantastisch - man zieht immer an einem Strang und baut sich wieder auf
die benefits sind vielfältig und toll, der Vorstand ist nahbar, Du-Kultur
interne Kommunikation, micromanagement an der ein oder anderen Stelle, fehlende Weiterbildung, viele Dinge werden zu kompliziert gedacht, fehlende Wertschätzung, Projekte werden angefangen aber nie fertig gemacht, fehlende Strategie und vor allem auch Änderung von der Strategie gefühlt alle 12 Monate
Insgesamt herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, die manchmal von micromanagement und Überforderung seitens der Führungskraft etwas torpediert wird, daher nur 4/5
kaum jemand kennt FIO
Kommt stark drauf an, in welcher Position man ist. Es gibt natürlich Hochphasen mit mehr Arbeit, insgesamt hängt es aber auch stark an einem selbst wie man seine Grenzen setzt.
durch Übernahme von zusätzlichen Projekten, Aufgaben oder Verantwortung kann man sich schon weiterentwickeln. Gefördert wird es aber nicht und einen Plan gibt es auch nicht. Klassisch Karriere machen kann man aufgrund eher flacher Hierarchien auch nicht unbedingt
ist über die Zeit besser geworden
es gibt immer einen Verein oder sowas, der finanziell unterstützt wird. das ist cool. ansonsten wird jetzt nicht unbedingt viel dafür getan
Das ist das, was FIO ausmacht. Man hält zusammen und unterstützt sich jederzeit.
schwer zu bewerten, da es kaum "ältere" Kollegen gibt
Sehr durchwachsen. Die Erreichbarkeit war manchmal schwierig und auch fachlicher Austausch war nicht immer in der Tiefe möglich wie ich es mir gewünscht hätte. Ich hatte deswegen viel Freiraum in meiner Arbeit, aber gleichzeitig ist meine Führungskraft auch oft von der Seite in ein Thema reingekommen, was eigentlich super lief und hat alles aufgewirbelt. Wertschätzung konnte ich nicht so oft erwarten. Ist aber auch extrem unterschiedlich von Bereich zu Bereich.
die Kommunikation ist verbesserungswürdig, es gibt einen starken Buschfunk, der dem Management oft zuvorkommt. Infos werden teilweise nur sporadisch geteilt. Es gibt aber ein monatliches Teammeeting mit dem man versucht Infos rechtzeitig bereitzustellen und zu aktuellen Geschehnissen zu informieren.
ist gut, aber wird nicht aktiv gefördert
Meine Aufgaben waren sehr vielfältig und ich konnte viel neues lernen in der Zeit und mich dadurch weiterentwickeln
In meinem "Team" hat meistens alles gestimmt. War die Stimmung gut, hat auch das arbeiten Spaß gemacht.
Wenn es mal zu Unstimmigkeiten im Team kam, fehlte leider die Führungskraft um zu deeskalieren.
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Es gibt Vertrauensarbeitszeit und da wird auch wirklich vertraut.
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Der Kollegenzusammenhalt ist einfach spitze. Überall Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber wo hat man die nicht.
Alte Kollegen (Betriebszugehörigkeit) bekommen meiner Meinung nach manchmal zu viel Beachtung, sodass die Weiterentwicklung des Unternehmens manchmal schwer fällt
Meine Führungskraft hat viel vertraut und Ergebnisse am Ende geprüft. Während der Projekte hatte ich Freiraum und konnte trotzdem immer nach Zwischenfeedback fragen.
Leider verdampfte der Effekt nach Projektabschluss, da sich niemand für das Nachhalten verantwortlich fühlte.
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Im Team gut, unternehmensweit gibt es noch einiges zu tun. FIO ist aber auch einem guten Weg, den sie hoffentlich weitergehen.
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Ich konnte mich weiterentwickeln und das in den Gebieten, die ich spannend fand.
FIO kümmert sich um seine Mitarbeiter. Das Arbeitsumfeld und die Kollegen sind toll, die Liste der Benefits ist wahnsinnig lang (kostenfreies Mittagsessen + Getränke + Snacks, Homeoffice, Corporate Benefits, Teamevents, Schlosspartys, aktive Pausen,...). Ich freue mich sehr, Teil des Teams zu sein.
Sowohl im Team als auch übergreifend sind alle sehr nett und hilfsbereit. Die Aussage, dass man immer auf jemanden zukommen kann, ist hier nicht nur eine Floskel.
Leider kennen noch zu wenig diesen tollen Arbeitgeber.
Mit Vertrauenarbeitszeit, Homeoffice und generellem Vertrauen in die Mitarbeiter kann man Arbeits- und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren. Zudem kann der Hund mit ins Büro gebracht werden.
Es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten und man kann eigene Ideen für Weiterbildungsthemen einbringen.
Das Gehalt und Sonderleistungen hängen an der aktuellen Marktsituation, was absolut nachvollziehbar ist.
Der Müll wird getrennt und die Elternhilfe für krebskranke Kinder wird unterstützt.
Es gibt (wie in jedem Unternehmen) mal fachliche Reibereien, aber im gesamten ist das sehr positiv.
Auch hier habe ich nichts negatives erlebt. Auch wenn der Altersdurchschnitt relativ jung ist, werden ältere Kollegen nicht benachteiligt.
Die Vorgesetzten, die ich erlebt habe, sind absolut auf Augenhöhe und immer hilfsbereit.
Da sich das Büro in einem Schloss befindet, muckt die Technik ab und zu auf, aber generell ist man mit neuer Hardware ausgestattet und kann auch Austattung fürs Home Office bekommen.
Der Standort liegt mitten im Grünen und damit wahnsinnig idyllisch.
Es liegt ihnen sehr viel daran über die interne Kommunikation zahlreiche Informationen zu teilen.
Ich habe nichts negatives mitbekommen.
Durch die verschiedenen Geschäftsbereiche sind die Aufgaben sehr vielfältig.
Die Stimmung im Team und im gesamten Unternehmen habe ich immer als positiv empfunden.
Vieles gut, aber noch einiges zu verbessern, was das Umweltbewusstsein betrifft.
Für das leibliche Wohl und eine zufriedenstellende Ausstattung des Arbeitsplatzes wurde immer gesorgt.
Menschlichkeit der Führungskräfte, das in den Vordergrund gerückte „Wir“
Nichts
Bleibt wie ihr seid!
Vor Ort super, im Home-Office wird darauf geachtet die Atmosphäre im Team positiv zu gestalten/zu halten. Auch außerhalb des Team ist es ungezwungen, locker und stets freundlich. Ich fühl mich sehr wohl.
Für die Unternehmensgröße und den Wirkungsbereich super. Als hervorzuhebende Referenz für Lebenslaufoptimierer aber evtl. zu unbekannt (noch).
Mehrarbeit/Überstunden sind nicht unüblich, pünktlicher Feierabend aber nicht verpönt. Ziemlich ausgeglichen.
Flache Hierarchien haben Konsequenzen, es gibt aber Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Eigeninitiative ist gern gesehen und teils auch Voraussetzung.
Man definiere „älter“... ;)
Alter spielt keine Rolle, der Mensch und seine Persönlichkeit entscheidet.
Mehrzahl der Kollegen ist jung oder jung geblieben.
Stets ein offenes Ohr, menschlich, nah/emphatisch.
Fühle mich ausreichend informiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist bis auf wenige Einzelpersonen sehr positiv und locker.
Dank Honeoffice recht flexibel.
Kommt aufs Team an, aber in den meisten ziemlich gut.
Leider gehen häufig Infos verloren oder landen nicht an den richtigen Stellen.
Alles was ich oben genannt habe.
Kollegen, Worklifebalance usw.
Habe ich alles oben genannt.
Mir fällt hier nicht viel ein. Das wäre weinen
auf hohen Niveau. Ich habe hier nix zu sagen.
Hier muss ich gestehen, dass mir ehelich gesagt nichts spontan einfällt.
Die Vorgesetzten wissen eine ehrliche Meinung sehr zu schätzen. Sowas empfinde ich nicht als selbstverständlich und ist definitiv ein wichtiger Punkt. Das Arbeitsklima ist mega. Jeder ist nett, wohlwollend, aufgeschlossen und ich persönlich habe mich sehr schnell zu Hause gefühlt.
Ich war absolut zufrieden und verstehe die Kunubewertungen nicht. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen aber ich schwöre, dass manche Bewertungen nicht ferner von der Wahrheit sein könnten.
Am Cospudener See umgeben von Natur only. Arbeiten bei Fio ist innerhalb der Mittagspause wie „Urlaub“.
Wer ein Tier besitzt kann hier auch mal seinen Hund mitbringen. Manchmal gehts es eben nicht anders und ich konnte beobachten, dass hier der eine oder andere Hundebesitzer darauf zurückgegriffen hat.
Homeoffice ist etabliert und kein Problem. Welcher Arbeitgeber fordert heutzutage keine Zeiterfassung!?! FIO!!! Sowas finde ich total geil. Komm deinem Verpflichtung nach und geb stets Vollgas. Dann geht dir auch keiner auf den Sa_ _.
Teambuildingevents gibt es durchaus viele. Ich habe die Chance erhalten meine Kollegen im Ausland via Flug besuchen zu können. Kann ich nur jeden empfehlen.
Ich habe hier einen wirklich guten Support erhalten. Teure Konferenzen und Weiterbildungen sind kein Thema. 5 Sterne.
Für nen Einstiegsgehalt als Berufseinsteiger war ich mega happy und ich kam aus einer Automobilseifenblase. (Auf dem Wappen steht Stuttgart :) )
Es werden Bienen gezüchtet und vom Rest habe ich nur bedingt Ahnung. 5 Sterne für Bienen!
Das Netzwerk untereinander habe ich sehr schnell aufbauen können. Die meisten Kollegen sind sehr aufgeschlossen und lieb. Man ist nicht alleine mit Problemen.
Als Berufsanfänger konnte ich bei Fio beobachten, dass man kein Angst vor Herausforderungen haben muss. Jeder Kollege hat mit geholfen. Mich hat die Hilfsbereitschaft dieser zu Beginn für mich komplett fremden Menschen sehr beeindruckt. Ob Vorgesetzer, erfahrener Softwareentwickler, Scrummaster, Productowner. Jeder war dort fking freundlich, hilfsbereit und diskret. Die Kollegen im Ausland sind ebenfalls total nett, aufgeschlossen und stets bereit zu helfen.
Wir waren ein Team und haben uns gegenseitig unterstützt.
Diese Lobeshymne auf die Kollegen ist absolut notwendig für mich. Danke für die tolle Zeit.
Selbst die Kollegen im Ausland sind
Langdienende Kollegen werden geschätzt.
Wir haben einen Kollegen bei FIO, welcher sehr schmerzfrei ist, den vorgesetzten in wirklich großen Versammlungen die eine oder andere unangenehme Frage zu stellen. Er wird sehr geschätzt und gehört zum Urgestein der Firma. ( Arbeitet schon lange dort und ist offensichtlich total gerne Mitglied von FIO)
Ich sehe keinen Grund weshalb Menschen mit fortgeschrittenen Alter keine Anstellung bei Fio bekommen sollten.
Hier kann ich 1:1 auf das gleiche Feedback zurückgreifen wie bei meinen Kollegen.
Wenn ich Probleme hatte konnte ich stets mit meinen Vorgesetzten darüber reden. Sie bilden sich ihre eigene Meinung und sind gegenüber allen Mitarbeitern sehr fair. Sie geben regelmäßig Feedback, haben ein ausgezeichnetes Know-How und können hut mit Problemen umgehen. Sie sind immer bemüht eure Probleme zu lösen.
Ich habe bereits in einen Großraumbüro gearbeitet und kenne mich mit Lärm am Arbeitsplatz gut aus.
Die Räume sind überschaubar aber nicht voller Mitarbeiter. Keine Beschwerden hier zu äußern. Ich hatte keinen Parkplatzmangel, die Terrasse ist toll für Mittag oder Tischtennis.
Essen und trinken ist umsonst. Wo gibts sowas?!? Getränke gibt es von A bis Z alles. Bestellungen für Mittag mit relativ guter Auswahl.
Ihr habt verhältnismäßig gutes Equip um euren Job bestmöglich zu tätigen. Ich habe für bestimmte Zwecke zwei neue Apple Geräte bestellt und direkt erhalten. Wenn es einen guten Grund gibt steht solchen Bestellungen definitiv nichts im Wege.
Feedbackgespräche können jederzeit geführt werden und sind zweifelsfrei wichtig. Allerdings muss ich hier sagen, dass für mich persönlich ein Feedbackgespräch gar nicht mal nötig gewesen wäre. Der Arbeitgeber hat meine Arbeit sehr geschätzt und das such transparent gehalten. Die Kommunikation ist definitiv sehr gut.
Definitiv würde ich unterschreiben, dass Frauen bei FIO sie gleichen Chancen wie Männer haben.
So verdient kununu Geld.