113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts!
derzeit alles. kaum guter Verdienst, schlechte Führungskräfte, unangebrachter Sparkurs auf den Schultern allen Mitarbeiter.
dringender Führungswechsel. Neue Manager und das Unternehmen kann wieder das Image verbessern.
Die Manager haben keine Ahnung von der Branche und dem was Sie tun. Sie nutzen das Wissen der alten Belegschaft gnadenlos aus. Es herrscht die schlechteste Stimmung seit 2020 im ganzen Unternehmen auf allen Ebenen und in allen Abteilungen. Es wird nur Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt und versucht durch unkollegiales Verhalten die Mannschaft auszutauchen.
sehr schlechtes Image im deutschen Markt. Die Kunden lachen das Unternehmen aus und finden das Verhalten der Manager unakzeptabel.
Sowas gibt es im Unternehmen nicht. Die Manager interessieren sich nicht für eine Work-Life-Balance der Mitarbeiter. Sie achten nur auf Ihre eigene Work-Life-Balance und sind kaum zu erreichen. Die Kunden kennen kaum die Manager.
Keine Karriere möglich.
schlechte Gehälter in allen Abteilungen. Es lohnt sich nicht im Unternehmen anzufangen.
Augenwischerei mehr nicht.
unter den Kollegen super. In Zusammenhang mit den Manager wird nur gelogen, ausgespielt, schön geredet und getäuscht.
werden unter Druck gesetzt bis Sie freiwillig gehen. Sehr unkollegiales Verhalten. Immer mehr Aufgaben aufdrücken.
Ohne Worte. Ich kann nur empfehlen das komplette Manager Team auszutauschen, dann geht es mit dem Unternehmen wieder voran!
Keine professionale Kommunikation vorhanden. Es wird von den Managern nur hinter dem Rücken gelästert und getuschelt. Die Kunden wissen früher Bescheid wie der Mitarbeiter. Es wird nach außen alles schön geredet und intern zerbricht der Laden.
nur mit Vitamine B und Schleimerei kommt man weiter!
Nicht vorhanden!
Geschäftsführer ist unmenschlich
Die Produktqualität und die vielen treuen Mitarbeitenden, die einem in diesem Umfeld wirklich nur noch leid tun können.
Wenn das Fundament bröckelt, hilft es auch nicht die Fassade mit Glitzerfarbe anzupinseln.
Statt mit aufgeblasenem Marketing und unzähligen "Head of's" von der Allmachtsfantasie der "Rolex des Kochgeschirrs" zu fabulieren, würde ein bisschen Back to the roots und vor allem Bodenhaftung und Demut mal wieder gut tun!
Geschäfte werden immer noch mit Menschen gemacht.
Wie konnte man es nur zulassen, dass der Charakter und die Seele einer ehemals so sympathischen Firma komplett vor die Hunde gehen?
Hier muss schnell gehandelt werden, es sei denn, man möchte das Unternehmen bewusst gegen die Wand fahren.
Bei den ganzen Kürzungen und der damit einher gehenden Demotivationskampagne der Mitarbeiter, hat man allerdings das Gefühl, hier wird gezielt auf die Reduzierung von Arbeitskräften gesetzt. Kosten sparen um jeden Preis, vielleicht um das Kind schön zu machen für den Verkauf(?)
Es würde mich nicht wundern, wenn in ein, zwei Jahren ein neuer Name am Klingelschild steht...
Falls der Familie allerdings noch etwas an der Weiterführung ihres Unternehmens liegt: Es ist bereits 5 nach 12 und mit dieser Führung ist man dem Untergang geweiht.
Wer in die leeren Gesichter der Mitarbeitenden beim "Company Day" geschaut hat, kennt die Wahrheit.
Die lauthals herausgetröteten angeblichen "Werte", der Führungsriege sind nur Imagefloskeln und bedeuten ihnen in Wirklichkeit absolut nichts.
Statt mit abgesprochenen Tippitoppi-Bewertungen auf Kununu den Score künstlich zu pushen (zu lesen hier in den vorangegangenen Bewertungen), sollten sich die Chefs besser mal mit den Angestellten bei Fissler befassen. Aber das kommt für diese abgehobenen Selbstdarsteller nicht in Frage. Einwände der Mitarbeitenden werden entweder ignoriert oder niedergebügelt.
Ein Desaster!
Die gute Qualität der Produkte ist zumindest bei den Endkunden fest verankert.
Bei den Geschäftspartnern hingegen zählt auch die Qualität der Zusammenarbeit. Hier sind Attribute wie Zuverlässigkeit, Empathie und Professionalität gefragt....leider alles Fremdworte für die aktuelle Fissler Führungsriege.
Da viele der Mitarbeitenden inzwischen innerlich gekündigt haben, gelingt eine gewisse Abgrenzung.
Schwer zu ertragen ist die ständige Selbstbeweihräucherung der Führungsriege, die alles für ein Fake-Image tut, aber nichts für die Kräfte, die ihnen täglich die Kohlen aus dem Feuer holen.
Die sogenannten "Personalentwicklungsgespräche" werden von Seiten der Vorgesetzten lustlos und uninspiriert geführt und verlaufen meist im Sande. Die logische Folge, wenn man sich nicht für seine Leute interessiert.
Keine, oder wenn überhaupt nur marginale Anpassungen. Die Inflation galoppiert und die Fissler Angestellten sollen feiern, dass sie überhaupt einen Job haben.
Von den angeblich so vielen Benefits, wird den Mitarbeitenden nichts aktiv angeboten.
Bitte nicht vergessen: Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ein Angebot zu machen, das Arbeitsleistung heißt! Es gibt zum Glück noch andere Firmen, die das zu schätzen wissen.
Was die Nachhaltigkeitsbeauftragten aufbauen, konterkariert die Führungsriege, indem sie den Weltrekord an Flügen von Österreich nach Deutschland und zurück aufstellt und dabei den CO2-Abdruck eines Mammuts hinterlässt...
Aber wir müssen ja sparen.....also, zumindest alle außer den Bossen.
Hier ist die ganze Ignoranz der Vorgesetzten in Miles and More Meilen messbar...
Viele der fleißigen Mitarbetenden versuchen so gut es geht zusammenzuhalten.
Von oben werden funktionierende Teams nach Möglichkeit gesprengt oder ihrer Kompetenzen beraubt. Mündige, meinungsstarke Mitarbeitende werden aufs Korn genommen und bewusst geschwächt oder trocken gefahren.
Werden durch ihre jahrelange Erfahrung und Kompetenz als potentielle Gefahr angesehen und müssen daher schnell in ihre Schranken gewiesen werden. Dem Rest der Aufrechten wird die Arbeit so verleidet, dass sie freiwillig die Flucht ergreifen oder auf die baldige Rente hoffen.
Die schlimmste Truppe, die ich je erlebt habe.
Man stelle sich vor: Ein Klüngel von ehemaligen Kollegen einer anderen Firma, die in ihren darauffolgenden Jobs jeweils versagt haben, kommt auf die geniale Idee, sich als Kollektiv bei Fissler einzunisten.
Als das geschafft ist, klopft man sich einfach ständig auf die Schulter, deckt sich gegenseitig und behauptet trotz einer desaströsen Performance aller Beteiligten auch noch, man würde die Mitarbeitenden auf ein "höheres Level" heben...
Klingt unglaublich? - Ist bei Fissler aber Realität.
Nicht nur fachlich, sondern vor allem auch menschlich/charakterlich defizitär und komplett ungeeignet.
Was hat man sich da bloß ins Haus geholt...?
Die Hardware stimmt soweit, aber zu den Bedingungen gehört eben auch der Umgang miteinander.
Hier werden gezielt Informationen zurückgehalten, weil Wissen ja Macht ist und dieses auf keinen Fall in die Hände der Mitarbeitenden gelangen darf.
Andererseits sind die Führungskräfte so weit von den wichtigen Themen und vom Markt insgesamt entfernt, dass vieles sowieso an ihnen vorbei geht.
Mitarbeiterbefragungen wurden auf das nächste Jahr geschoben, weil die Beantwortung der Fragen so viel Kapazitäten bindet...Ja, ne, ist schon klar! Da haben wohl einige eher Angst vor den Ergebnissen...
Es braucht sich niemand zu wundern, dass sich Kritik z.B. den Weg über diese Plattform sucht!
Die Herrenrunde gibt sich die Ehre...
Nach dem systematischen Entzug von Kompetenzen vormals selbstbestimmter Mitarbeitender bleibt da nicht mehr viel. Die interessanteste Aufgabe ist tatsächlich in dem dilettantischen Arbeitsumfeld noch seine Selbstachtung zu bewahren...
Mir fällt nichts mehr ein. Aber das Management wird sicherlich Gründe aus dem Hut zaubern, weshalb Fissler ein "Top-Unternehmen" ist, und sich im eigenen Kreise dafür auch selbst ausgiebig mit Lob überschütten.
Die komplette Führungsriege und das stetig steigende organisatorische Chaos, nicht durchdachte Fehlentscheidungen mit hohen Folgekosten, die Sparmaßnahmen am wertvollsten Kapital der Firma zugunsten der aufgeblähten Schickimicki-Fassade
Wir brauchen endlich wieder ein Management mit eigenen Fachkompetenzen und nicht mit teuer zugekauftem Halbwissen.
Würde man hier auf die richtigen Personen setzen, müsste man nicht an der Basis sparen. Diese wäre wiederum motivierter, erfolgreicher und insbesondere effizienter. Der Firma könnte es sehr viel besser gehen, wenn die permanenten Blindleistungen eliminiert wären.
Egal, in welchen Bereich man Einblicke erhält: Die miserable Stimmung ist überall gleich und auch auf gleiche Ursache zurück zu führen. Das sind keine Einzelfälle, das sind Flächenbrände. Dass hier auf kununu positive Bewertungen durch den CEO und weitere Führungskräfte gezielt platziert werden, um das Image nach außen aufzuhübschen, ist vorsätzliche Augenwischerei und entspricht keinesfalls den Tatsachen auf breiter Ebene. Sich dann auch noch für erhaltene Auszeichnungen als "Top-Unternehmen" auf die Schulter zu klopfen, schlägt dem Fass den Boden aus.
Image, jaaaaaaaa! Die Fassade hat den allergrößten Stellenwert im Unternehmen. Die reale Welt wird ignoriert. Schade, dass das Image keine reale Substanz hat und wie eine leere Blase platzen wird, wenn man trotz toller Kampagnen und Verkaufsaktionen leider keine Leute mehr hat, die die Produkte herstellen.
Unterschiedliche Aufgabengebiete bewirken unterschiedliche Verhältnisse. Man muss unter den gegebenen Randbedingungen selbst dafür sorgen, dass man sich nicht ausverkauft. Das hat die Firma unter dieser Führung nicht verdient.
Karriere macht man nicht bei Fissler. Führungspositionen werden fast ausschließlich durch Externe besetzt. Es ist eher wie ein Kastensystem, aus dem es kein Entrinnen gibt.
Würde man noch tariflich bezahlen, wäre das okay. Will und tut man aber nicht. Die Gelder werden umgeschichtet zu neuen Mitarbeitern vorwiegend im Marketing, die in Frankfurt sicherlich mehr verdienen wollen als die Bewohner unserer Provinz. Es ist nicht vorstellbar, dass man diese Leute unter der Prämisse rekrutiert, dass sie bemessen am Tarif weniger verdienen sollen.
Die seit kurzem für sich entdeckte Sustainability hält Einzug in die Produkte. Leider nicht in die Grundfesten des Unternehmens, denn dieses löst sich allmählich in seine Bestandteile auf.
Der letzte funktionierende Antriebsstrang, der den Laden noch am Laufen hält, aber leider nicht geschätzt wird. Durch die massive Flucht an Mitarbeitern hängt aber auch dieser Strang nur noch an dünner werdenden Fäden. Es haben viele Kolleginnen und Kollegen in den letzten wenigen Jahren die Firma verlassen und notwendige Fachkenntnisse mitgenommen. Der Trend ist leider ungebrochen und wird durch die Geschäftsführung weiter befeuert, weshalb man schon Kopfprämien zur Vermittlung neuer Mitarbeiter aussetzt. Die begangenen Fehler des Managements, die die Firma ohnehin schon teuer zu stehen kommen, müssen also nochmals teuer kompensiert werden. Das ist blanke Satire.
Ältere im Sinne der Betriebszugehörigkeit werden nicht gern gesehen, denn die haben ja Kenntnisse, die die Schwächen und Fehler der neuen und teuer eingekauften Koryphäen offenbaren könnten. Also schnell weg damit.
Das komplette Management sitzt völlig abgeschottet von der Realität und durchaus bewusst in seinem eigenen Silo und sieht offenbar seine einzige Aufgabe darin, "Druck aufzubauen" und völlig unrealistische Forderungen zu stellen. Verantwortung wird für vorhersehbares Scheitern nicht übernommen. Die massive eigene Inkompetenz muss durch teure Neueinstellungen, Interimsmanager und externe Agenturen kompensiert werden, die durch Einsparungen an den vorhandenen Mitarbeitern finanziert werden müssen. Während man also für einen aufgeblähten und teils unnützen Wasserkopf Unsummen raushaut, verdienen tarifliche Angestellte seit Jahren unterhalb des geltenden Tarifs, was auch in Zukunft fortgesetzt werden soll. Logisch, dass dies nicht ohne Konsequenzen bleibt, die darin bestehen, dass immer mehr Scheinkompetenzen für viel Geld ins Unternehmen geholt werden, während die eigentlich produktive Schicht Reißaus nimmt und nichts mehr läuft. Aber der Schein ist offenbar mehr wert als das Sein, bis der letzte das Licht aus macht.
Viele sind mittlerweile an der Belastungsgrenze, teils darüber hinaus. Das schließt sowohl körperlichen Stress mit ein, betrifft aber zunehmend die Bauchschmerzen, mit denen man täglich zur Arbeit und wieder nach Hause kommt. Der Entwicklung des Unternehmens zuzusehen, resultiert in massiven Zukunftssorgen und schlaflosen Nächten. Wer sich davor schützen will, muss innerlich für großen Abstand zur Firma sorgen.
Von dem noch funktionierenden Flurfunk abgesehen, bemüht sich das Management, über die interne Plattform zu kommunizieren. Dabei werden natürlich die eigenen "Glanzleistungen" hervor gehoben und standardmäßig als Erfolg verkauft. Natürlich beklatscht man sich dafür auch brav gegenseitig. Daher: Alles super, alles wunderbar!
Ungelegen kommt bloß, dass es außerhalb des Elfenbeinturms genug Leute gibt, die sich nicht veralbern lassen und andere Fakten kennen. Dass sich das Management somit zunehmend blamiert und unglaubwürdig macht, merkt es dabei selbst nicht einmal.
Eine ungleiche Behandlung zwischen den Geschlechtern kann ich nicht feststellen.
Die gibt es durchaus noch. Wenn man es intern aber durch planlose Vorgesetzte und mangelnde Wertschätzung vermiest bekommt, rettet das die Motivation auch nicht mehr.
Tarifvertrag, der Umgang untereinander mit den Kollegen.
Zuviel Tochtergesellschaften, bei dem ein Teil der Belegschaft beschäftigt ist und die nicht an den Tarifvertrag gebunden sind, dadurch entsteht eine Zweiklassen Gesellschaft im Betrieb.
Seine Vorgesetzten besser auszuwählen.
Für bessere Ergonomie am Arbeitsplatz sorgen.
Eine bessere Organisation der Betriebsabläufe.
Zeitvertragmodell überdenken.
Die Atmosphäre halte ich persönlich für sehr schlecht, angeblich soll ja mit einer neuen Vorgesetzten Riege alles besser und anders werden, aber wenn man die Kollegen fragt die schon länger dabei sind ist das Gegenteil der Fall. Auf mich wirkten die Vorgesetzten arrogant und nicht wirklich Professionell.
Da stimmt das Image nicht mit der Realität überein, wenn es um die Produkte geht ja. Aber im Arbeitsverhältnis aus meiner Perspektive definitiv nicht.
Es könnte so schön sein, jedoch wird meiner Ansicht nach falsch geplant und organisiert.
Statt vorzuarbeiten wurde man nach Hause geschickt (baute minus Stunden auf) um in ein bis zwei Wochen wieder Überstunden zu machen bzw. Minus Stunden abzubauen wobei einem keine Wahl blieb dies abzuleisten, da man ja in einer Bringschuld war.
Das denke ich ist das kleinste Problem.
Der war aus meiner Sicht perfekt, die Mitarbeiter sind zu 95% nett, freundlich und hilfsbereit.
In der Zeit in der ich da war sind einige in Rente gegangen, es gab eine Firmen Abschiedsfeier und Präsente.
Wie oben schon genannt aus meiner Erfahrung, Arrogant manchmal auch etwas herablassend. Sich darüber im Personalbüro zu beschweren machen glaube ich die wenigsten, aus dem Grund sich das Leben nicht noch schwerer zu machen und vor Angst das der Vorgesetzte vielleicht danach dafür sorgt, dass der Jahresvertrag nicht verlängert wird.
Alles etwas veraltet oft musste man sich einen PC mit einem Kollegen teilen, was sehr nervig und Zeit raubend war. Hebehilfen gab es zu wenige.
Eine Abteilungsversammlung fande alle 3 Monate statt. Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern war eine Katastrophe, manchmal stand man bis zu einer Stunde rum, bis nach mehreren nach fragen einem eine Arbeit/Auftrag zugeteilt oder man nach Hause geschickt wurde.
Das Gehalt kam pünktlich, es wurde nach Tarif bezahlt.
Das tägliche Geschäft, in der Abteilung in der ich war gab es nichts interessantes.
Mittlerweile keine mehr
Mitarbeiter kündigen, ohne Grund!
Zu spät
Kündigungen der falschen Mitarbeiter
Schon lange kein Image mehr
?
Lieber neue Mitarbeiter einstellen und guten, langjährigen Mitarbeiter zu kündigen.
Ist ein Witz
Total veraltet
Gibt es nicht mehr
Unfair
Kündigen ohne Grund geht schneller, als das Einstellen
Veraltet
Wo?
Keine
?
Aus meiner Sicht, ist der Umgang von Führungskräften (innerhalb des Leadership Teams, aber auch Cross Department) auf höchstem und kompetenten Niveau.
Das gesamte Führungsteam macht alles mögliche um alle Mitarbeiter und die Mare auf das nächste Level zu bringen.
denke dies ist sehr subjektiv und kann nur ein einzelner für sich beantworten, es wird natürlich auf Commercial KPI´s geachtet und gehandelt, ABER nicht auf Kosten der Mitarbeiter
aufgrund der Tatsache das wir einer der letzten "Familiengeführten Urgesteine" in der Region aber auch in der Kategorie sind, zeigt schon den Ansatz, dass hier alles im besten Interesse verfolgt wird
aus meiner Beobachtung sehr gut!
sehr respektvoller Umgang, offen für konstruktive Kritik, Feedback mit dem Ziel die Marke zu STÄRKEN!
ausgestattet mit TOP Equipment um seine Leistung abzurufen
wie es mit der Kommunikation immer so ist!!!!
Kann es besser sein? JA - immer!
Kann ein jedes Thema mit Jedem bis ins kleinste Detail geteilt werden? - NEIN!
ist die Kommunikation in der Firma gut? - JA
einige Projekte, die es mir erlauben mein Team , die Firma und mich selbst weiterzuentwickeln
Die Treue der Marke Made in Germany
Traditionsunternehmen seit 1845
Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Gerne weiter so
Gute Entlohnung (Tarifgebunden)
Das Personal an der Basis sollte mehr Unterstützt und geschätzt werden
Weiterhin an der Verbesserung der Stärkung der Teams, Kommunikation und Zusammenarbeit arbeiten. Erste gute Schritte sind bereits gemacht
Das Unternehmen bietet eine angenehme Arbeitsatmosphäre und ein allgemein freundliches Team. Die Kollegen sind in der Regel hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig
Traditionsunternehmen, welches sich treu bleibt mit Made in Germany.
Gute Qualität
Nicht immer so vereinbar. Einige Abteilungen brauchen mehr Unterstützung
Leider nicht so viele Karrieremöglichkeiten. Begrenzte "Höhere" Tätigkeiten
Mit den richtigen Kollegen ist dieser auch da
In den letzten Jahren hat es sich verschlechtert, durch das neue Führungsteam und ordentliche Strukturen (Schulungen) sollte dies schnell wieder in die richtige Richtung gehen
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen könnte verbessert werden. Dies sollte auf egal welcher Ebene umgesetzt werden. Weniger Buschfunk, mehr miteinander, gerade um Missverständnisse zu vermeiden und die Effizienz zu steigern
Es gibt natürlich Punkte, die mich hier halten. Der Kollegenzusammenhalt ist klasse und das Gehalt kommt pünktlich.
Es gibt für mich persönlich Gründe, warum ich von Fissler als Arbeitgeber abrate. Unterm Strich sind die Empfindungen subjektiv. Es hilft, sich die Bewertungen durchzulesen um sich ein eigenes Bild zu machen.
Führungsriege durch Fachkräfte aus der Branche austauschen.
Im Grunde könnten wir es alle so schön haben.
Fissler hat einen guten Ruf im Markt. Die Qualität der MiG Produkte sticht positiv hervor.
Die Führungskräfte nehmen auf die Freizeit der Mitarbeitenden keine Rücksicht.
Es gibt Angebote die man nutzen kann - wenn man neben seiner eigentlichen Tätigkeit Zeit und/oder Lust dafür hat.
Leider spiegelt sich hier die mangelnde Wertschätzung gegenüber der Mitarbeitenden.
Die Mitarbeitenden glauben fest an den Wandel und arbeiten stetig an der Weiterentwicklung der Produktion "Made in Germany". Auch in der Vergangenheit wurde bereits Wert auf den Schutz der Umwelt und die Ressourcen gelegt. Das ist wirklich super!
Auf gleicher Ebene hervorragend - anders könnte man es hier nicht aushalten.
Man sollte mehr auf die Erfahrung älterer Kollegen setzen.
Kein Durchsetzungsvermögen, man wird vertröstet; nur Ja-Sager und Angsthasen. Sehr schade.
Da wir sparen müssen, Führungskräfte ausgeschlossen, sprechen wir hier von "a lot of potential".
Wer auf Ironie steht, kann sich dem überzogenen Hype anschließen - what an exciting journey! Aber bitte keine Kritik, ja?
Hier findet man wahre Männerfreundschaften.
Den roten Faden muss man suchen. Dann kann man, nachdem man den internen Dschungel mit Anträgen und Zuständigkeiten überwunden hat, das Formular A38 vielleicht abarbeiten.
Fissler ist ein wahnsinnig spannendes Unternehmen mit großartigen Produkten und wirklich tollen Mitarbeiter:innen, die alle mit Leidenschaft und Engagement und viel Herzblut das Unternehmen vorantreiben.
Der Workload darf noch besser gehändelt werden- das ist aber bereits sehr bewusst und hier wird daran gearbeitet
Sehr tolle Arbeitsatmosphäre im HR-Team
Tolle Produkte, großartige Marke
Das ist entwicklungsbedürftig, da hoher Workload
Tolles T & D Team, das sich hier sehr engagiert drum kümmert
Super
Wird viel getan
Toller Kollegenzusammenhalt
Sehr gut
Sehr fair, wertschätzend und respektvoll
Sehr gut, hier gibt aber noch Luft nach oben
Hier wird sehr dafür getan, um die Kommunikation transparent zu gestalten
Alle werden gleich behandelt
Viefältige spannende Aufgaben im internationalen Kontext
So verdient kununu Geld.