47 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir bekommen endlich eine Kantine. Das hat tatsächlich gefehlt.
Ich fühle mich sehr wohl.
Bis zu 40% Homeoffice ist top.
In meiner Abteilung sehr gut.
Nicht überall gleich.
Unterschiedlich.
Da ist immer noch Luft nach oben. Würde mir von meinem Abteilungsleiter öfter eine Information zur allgemeinen Lage wünschen.
Alles
Nichts
Flottweg ist sooo mega super, da gibt es nichts mehr zu verbessern.
Es gibt überhaupt nichts negatives. Falls doch dann redet man ganz viel zusammen und dann wird alles noch viel viel besser. Vorstand ist extrem offen für Probleme und spricht regelmäßig mit allen Mitarbeitern. Ganz ganz mega super ist das alles.
Mit Abstand das beste Unternehmen weit und breit. Alles super, keine Probleme, alle sind wunschlos glücklich.
Es gibt nichts tolleres als 40 Stunden Woche. Drum bin ich auch richtig mega froh, dass Flottweg mir die Möglichkeit bietet 40 Stunden zu arbeiten. Homeoffice ist auch mega flexibel, solange man sich an die strikten Regeln hält. Aber da wird man auch super nett darüber informiert, wenn man die 40% mal wegen privater Probleme übertritt.
Beste Academy die man sich wünschen kann. Jeder Wunsch wird einem von den Lippen abgelesen. Alle immer jederzeit erreichbar und man muss nie 20 mal anrufen um jemanden zu erreichen.
Gehalt ist super fair. Zum Glück kein Tarif, da sicher unfairer als das tolle Gehalt bei Flottweg.
Ganz mega super toll
Weil ja jeder so mega super informiert ist und es auch keine Ungerechtigekeiten gibt ist jeder immer super drauf und alle halten wie eine gaaaanz große Familie immer zusammen.
Auch Bombe
Probleme werden mega offen angesprochen und thematisiert. Man ist mit seinen Problemen niemals alleine.
Es gibt keine Kantine, was super mega toll ist. Dadurch hat man Mittags viel Bewegung und kann die kulinarischen Besonderheiten der Stadt Vilsbiburg genießen. Außerdem bekommt man in den kleinen Küchen viel mehr in Kontakt zu den Kollegen.
Man wird rundum über alles informiert. Gibt keine Firmen mit besserer Informationspolitik. Egal mit wem man spricht. Jeder ist suuuper informiert.
Bombe
Durch die 40 Stunden Woche hat man viel mehr Zeit in die mega tollen Themen reinzuschnuppern.
Alle Mitarbeiter bekommen zum Beispiel am unsinnigen Donnerstag 2,5 Stunden geschenkt, um sich den Umzug anschauen zu können, wir bekommen für das Volksfest 3 Bier- und 4 Essensmarken, es gibt ein Sommerfest, es gibt eine große Weihnachtsfeier mit allen Mitarbeitern, ….
Das schwarze Brett (Aushänge) digitalisieren
Wer Leistungsbereitschaft zeigt und liefert wird auch gefördert
Im Umkreis eines der beliebtesten Arbeitgeber
Kurzfristig einen Urlaubstag zu bekommen ist nie ein Problem. Wir müssen durchaus auch mal Überstunden machen, können diese dann auch wieder abbauen.
Die eigene Leistungsbereitschaft und die Motivation sich weiter zu entwickeln sind der Grundstein, es gibt viele Mitarbeiter in Führungspositionen, die bei Flottweg eine Ausbildung gemacht haben (Eigengewächse).
Leistungsbereitschaft hat sich in den letzten Jahren auf mein Gehalt ausgewirkt, es gibt nahezu jedes Jahr einen variablen Bonus, der am Unternehmenserfolg orientiert ist.
Ein klar sozialbewusstes Unternehmen, es wird jedes Jahr für regionale Projekte und Institutionen Geld gespendet, der kommunale Sport wird stark gefördert, was auch die Jugendarbeit betrifft.
In meiner Abteilung sind wir ein Team und unterstützen uns.
Die Ruheständler kommen nach wie vor gerne zu uns in die Weihnachtsfeier, der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Probleme werden offen diskutiert, Fehler werden auf Sachebene angesprochen um daraus zu lernen, ich hatte nie das Gefühl, dass mein Chef nicht hinter mir steht.
Im neuen Werk sind die Arbeitsbedingungen wirklich perfekt, im alten Werk gibt es noch ein paar ältere Gebäude, wo an einigen Arbeitsplätzen Geld investiert werden muss.
Es gibt Newsletter von der Unternehmensleitung und vom Betriebsrat, sehr viele Infos gibt es auch bei der halbjährigen Betriebsversammlung. Bei mir in der Abteilung gibt es auch immer Infos über Unternehmenserfolge.
Bei uns sind Männer und Frauen immer auf Augenhöhe.
Vielfältige und verantwortungsvolle Aufgaben, Verbesserungen sind immer gern gesehen und werden auch ernst genommen.
Das Gehalt wird stets pünktlich überwiesen.
Es gibt keine Kantine und auch keine Essenszuschüsse, was die Verpflegung während der Arbeitszeit erschwert. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen wird leider oft unterbunden, anstatt sie zu fördern. Ein gemeinsamer, größerer Mittagsraum fehlt, was das Miteinander im Unternehmen einschränkt.
Obwohl das Unternehmen in den letzten Jahren stark gewachsen ist, wurde die Organisation leider vernachlässigt, und viele versprochene Verbesserungen wurden noch nicht umgesetzt. Zudem gibt es kaum Frauen in Führungspositionen, was die Gleichberechtigung im Unternehmen infrage stellt.
Die Personalabteilung sollte dringend die Bewertungen der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht nach jeder negativen Rückmeldung eigene positive Bewertungen verfassen – das wirkt leider sehr unprofessionell.
Die Home-Office-Regelungen sollten flexibler gestaltet werden.
Die internen Aufstiegsmöglichkeiten sollten verbessert und klarer kommuniziert werden.
Mitarbeiter, die bereits längere Zeit im Unternehmen sind und gute Leistungen erbringen, sollten auch eine angemessene Gehaltserhöhung erhalten.
Es sollte darauf geachtet werden, dass die Gutmütigkeit der Mitarbeiter nicht ausgenutzt wird.
Das Betriebsklima lässt aktuell sehr zu wünschen übrig. Die Hierarchien im Unternehmen sind zu zahlreich und führen zu unnötigen Verzögerungen und Unklarheiten. Besonders unverständlich ist, dass externe Mitarbeiter oft ein höheres Gehalt erhalten als langjährige Kollegen, obwohl diese deutlich weniger Qualifikationen vorweisen. Das trägt nicht gerade zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und sorgt für Frustration unter den eigenen Belegschaften.
Was ich mitbekomme, sind die wenigsten bis gar keine Mitarbeiter wirklich zufrieden, und das wird auch offen kommuniziert. Statt dass die Personalabteilung selbst positive Bewertungen verfasst, sollte sie lieber auf die echten Bewertungen eingehen und sich die darin enthaltenen Rückmeldungen zu Herzen nehmen.
Gleitzeit ist grundsätzlich möglich, und es sind bis zu 40 % Home Office gestattet. Allerdings wird die Einhaltung dieser Regelungen sehr strikt überwacht.
Die Academy hat durchaus Potenzial, wird jedoch nicht so genutzt, wie es eigentlich möglich wäre. Leider wird nicht in die Weiterentwicklung interner Mitarbeiter investiert; stattdessen nimmt man es in Kauf, dass diese das Unternehmen verlassen, und stellt lieber neue Personen ein.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen, jedoch ist eine Gehaltserhöhung kaum zu erwarten. Auch bei höherer Leistung ist es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, eine angemessene Gehaltserhöhung zu erhalten.
Die Kollegen arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Die Expertise älterer Kollegen wird leider nicht mehr in dem Maße wertgeschätzt, wie es früher der Fall war.
sehr unterschiedlich
Die Arbeitsbedingungen variieren stark, da nicht alle Büros gleich ausgestattet sind. Während einige über moderne Ausstattung wie höhenverstellbare Schreibtische und neue Headsets verfügen, sind andere Büros weniger gut ausgestattet.
Die Kommunikation im Unternehmen hat noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Gleichberechtigung scheint leider nicht ausreichend gewährleistet zu sein. Aus den Informationen, die ich erhalten habe, verdienen Frauen häufig weniger als ihre männlichen Kollegen, und es gibt kaum Frauen in Führungspositionen.
Ich kann die vorherigen Bewertungen nicht verstehen und glaube, hier hat jemand wohl ein persönliches Problem. Für mich ist Flottweg immer noch einer der besten Arbeitgeber in der Umgebung.
Mich hat es überrascht, wie viele langjährige Mitarbeiter auf der Weihnachtsfeier geehrt wurden. Das finde ich super.
Keine Kantine
Die Kommunikation im Unternehmen könnte besser sein. Hoffentlich wird das mit dem neuen Intranet besser.
In meinem Bereich ist die Atmosphäre super. Ich finde auch die Stimmung allgemein in der Firma super. Natürlich läuft es mal besser und mal schlechter, aber allgemein taugt es mir bei Flottweg. Man muss auch verstehen, dass sich die Welt dreht und Flottweg wird als Unternehmen auch größer und ist nicht mehr so persönlich wie mit 200 Leuten.
Alle Freunde würden gerne bei Flottweg arbeiten. Soweit ich weiß, kündigen auch sehr wenig Leute bei uns.
Gleitzeitkonto bis 200 Stunden, Home Office
Gute Möglichkeiten, auch wenn diese natürlich teilweise begrenzt sind, weil viele Führungskräfte sehr jung sind und selten eine Stelle frei wird.
Gut
Wenn man in Not ist, wird einem geholfen. Hier merkt man das Familienunternehmen
Ich war davor in einem größeren Betrieb und hier ist es super menschlich. Meine Kollegen sind top.
Ich komme gut klar mit meiner Führungskraft
Moderne Bürogebäude und IT.
Könnte besser sein
Weltweit unterwegs und immer wieder neue Aufgaben
Flottweg ist ein verlässlicher Arbeitgeber und ist gut durch die letzten Krisenjahre gekommen. Die hohe Betriebszugehörigkeit der Belegschaft spricht für sich.
Ich fühle mich sehr wohl und gehe morgens gerne ins Büro
top
Unsere HO-Regelung halte ich für absolut ok. Erstaunlich, dass das so oft als Kritikpunkt genannt wird. Andere Firmen sind hier viel restriktiver.
ok
top
Sehr unterschiedlich.
Kann immer noch besser sein.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist super.
"Trauma bonding" könnte man das leider auch nennen.
Das einzige was ich Ausdrücklich loben möchte:
Es gibt eine gute Ausbildung. Das Kind wird zwar unwahrscheinlich übernommen, jedoch kann es hier sehr viel lernen und die Ausstattung und Ausbilder sind sehr gut.
Flottweg hat eine Wegwurfmentalität über die Jahre bekommen und tauscht lieber Personal aus, anstatt dass sie in ihr Fachpersonal investiert.
Zusätzlich ist Flottweg schnell gewachsen und zieht leider auf Organisationsebenen absolut nicht genug nach. Überall sind Altlasten.
Lieber Qualität als Quantität. Ihr bildet Leute aus - eine garantierte Azubi Übernahme ist hier wichtig.
Schaut auf eure älteren Mitarbeiter und gebt ihnen eine Altersteilzeit.
Führt eine faire Gehaltsstruktur ein.
Die Gewerkschaft IGM sollte mehr vertreten sein. Ein IGM Tarif zeigt für mich heutzutage einen guten Arbeitgeber im Industriebereich aus!
angespannt und inzwischen unangenehm. Die wenigsten sind zufrieden.
Ist in den letzten Jahren den Bach runter gegangen. Die Vorstände wechseln dauerhaft und die Azubis werden nicht übernommen.
Ich bin überrascht, dass der Laden überhaupt noch so am Laufen ist.
Image als disfunktionale "Flottweg Familie".
Homeoffice ist entlastend. Jedoch dürfen 40% nicht überschritten werden und es gibt keine ordentliche Zeiterfassung dafür.
Flottweg fördert soweit ich weiß keine Weiterbildungen, außer eine Stelle ist bereits für dich reserviert.
Die Academy hätte potential ist aber leider passiert da nicht viel.
Das Gehalt ist für jeden anders geregelt. Ich habe gesehen, dass Azubis nach der Übernahme weniger verdienen als eine Person mit der gleichen Qualifikation von extern. Man wird dauerhaft vertröstet und auch bei gleicher Qualifikation nach dem Ermessen des Vorgesetzten eingestuft. Absolut kein Richtmaß bei der Gehaltsstruktur. Sonst in Ordnung - Ist immerhin Industrie.
Müll wird nur für das Image getrennt. Es kommt dann wieder in den gleichen Container. Naja.
Die Kollegen sind das Highlight an der Firma. Hier ist das Management natürlich 100% ausgeschlossen.
Die älteren Kollegen sind das Herz Flottwegs. Leider wird ihr Wissen nicht nachhaltig aufbewahrt und es geht mit der Rente verloren.
Altersteilzeit wird gar nicht oder nur selten genehmigt. Unter Kollegen versteht man sich super mit den älteren.
Sie verdienen was besseres!
Nicht gut. Ich frage mich teilweise wo diese Firma diese Leute herbekommt. Die besten Vorgesetzten waren bisher die Leute, die Firmenintern aufgestiegen sind.
Allgemein hat Flottweg immer mehr Hierarchieebenen. Auch nicht gut.
Keine Kantine, In den Bürogebäuden nicht mal ein Mittagsraum. Es gibt zwar kleine Küchen, jedoch mit billigen kleinen Tischen und nur einer Mikrowelle. Den Kaffee muss man auch selbst zahlen und organisieren. Manche haben einen verstellbaren Arbeitstisch, andere nicht - Da kommt dann auch keiner mehr.
In der Produktion teils alte Werkzeuge und nicht funktionierende Maschinen und Absaugungen. Überall werden Personalkosten gespart. Alle Arbeitsgänge müssen gestempelt werden.
Nur ein PC für komplette Werkstatt- Teams.
keine transparente Kommunikation. Nach oben streben und nach unten treten. Der Flurfunk ist nichts negatives. Den gibt es auch aus einem Grund. Eine klare & transparente Kommunikation kann dem gegenwirken.
Ich habe mehrfach mitbekommen, dass Frauen nach mehreren Jahren Arbeit und gleicher Qualifikation in dieser Firma immernoch weniger verdienen als ihre männlichen oder externen Kollegen. Gar nicht gut.
Ich freue mich darüber immer mehr weibliche Azubis und Mechanikerinnen zu sehen.
Tolles Produkt. Absolut. Jedoch ist die Arbeitsaufteilung so, dass man entweder absolut überarbeitet ist, oder grundlos unterfordert.
interne Unternehmenskommunikation aufbauen
Fühle mich hier sehr wohl
Sicherer und sozialer Arbeitgeber in Krisenzeiten
bin in meinem Job sehr nach Terminen getaktet, private Angelegenheiten kann man aber dank Gleitzeit und Homeoffice ideal kombinieren
Unser Team ist super, jeder hat ein offenes Ohr und auch im stressigen Alltag kommt der Spaß nicht zu kurz
Mein Vorgesetzter ist zwar terminlich stark eingespannt, doch nimmt er sich jeden Tag Zeit für einen kurzen Austausch über das Wichtigste. Wöchentliche Abstimmungstermine kommen noch dazu und wenn dringende Themen sind, ist er gefühlt immer erreichbar - was will man mehr?
sehr angenehm, flächendeckend höhenverstellbare Schreibtische wären noch das "I-Tüpfelchen"
Der Flurfunk dürfte gerne weniger sein und der Austausch unter den Abteilungen besser
bin absolut zufrieden
Klar, Maschinenbau ist (immer noch) männerdominiert, fühle mich hier nicht benachteiligt oder ungleich behandelt
Wir arbeiten an spannenden Projekten und viele Themen müssen und werden neu aufgerollt
Gefühlt wirds immer schlimmer
Was ist das?
Unternehmensleitung und Mitarbeiter haben nichts miteinander zu tun.
Man fällt immer weiter zurück
Trotz aller Auf und Ab`s herrscht gute Stimmung.
Hängt natürlich vom jeweiligen Bereich ab. Starre Schichtmodelle lassen es manchmal nicht zu. Trotzdem wird viel Wert auf den Mitarbeiter gelegt um seine Anliegen unterzubringen. An flexibleren Modellen wird gerade gearbeitet.
man kann alles Erreichen, hängt stark vom jeweiligen Einsatz ab.
Zahlt für die Region sehr gut. Sozialleistungen gibt es genügend.
es gibt bestimmt was zu verbessern.
Ich habe noch keinen erlebt, der dagegen gearbeitet hat. Es wird für einander eingestanden.
Hängt auch von der jeweiligen Person ab. Es werden die Aufgaben und Einsatzgebiete auch an die jeweiligen Mitarbeiter angepasst.
Das ist immer individuell zu sehen, aber die Führungskräfte werden entsprechend geschult. Die Führungsspanne ist oft sehr hoch, sodass nicht immer jeder gleiche Zuneigung bekommen kann.
Absolut vorzeigbar und man muss erstmal was vergleichbares finden.
Das ist oft schwierig, da die Firma doch recht gewachsen ist.
Die Werkstatt ist natürlich eine Männer Domaine, nichts desto Trotz gibt es einige weibliche Maschinenbediener.
Ich glaube es gibt kein interessanteres Produkt mit so vielen Varianten. Entsprechend ändern sich auch die Aufgaben und Anforderungen
So verdient kununu Geld.