56 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern und extrem guter Kollegenzusammenhalt.
Kommunikation verbesserungswürdig, Flexibilität auf Arbeitsebene und im Unternehmen steigern
Es sollte von den oberen Hierarchien öfter in die Belegschaft hineingehört werden. Eine Top-Down ist im 21. Jahrhundert einfach veraltet.
Aufgrund der stetig hohen Arbeitslast ist die Atmosphäre oft angespannt und geprägt von Inseldenken.
Die Unternehmensvision sollte die Richtung vorgeben, wirkt aber überheblich und steht nicht im Einklang mit dem eigentlich guten Image.
Hier kann man keinerlei Kritik äußern. Es kann Gleitzeit auf- und abgebaut werden.
Die interne Akademie leistet sehr gute Arbeit. Das Schulungsangebot sollte aber in verschiedenen Bereichen erweitert werden.
Die Karrierepfade sind nicht transparent, klare Richtlinien bezüglich Karrieremöglichkeiten existieren nicht.
Hier jammert man auf hohem Niveau. Einziger Mangel ist die fehlende Tarifzugehörigkeit.
Sehr guter Arbeitgeber der auf seine Mitarbeiter Rücksicht nimmt, aber entsprechend auch Leistung fordert. Das Verhältnis von Wertschätzung und Leistung ist aber gut.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen trägt das Unternehmen und eben auch die einzelnen Abteilungen.
Sind geschätzt und gerne gesehen.
Ist abhängig vom Fachbereich und der Abteilung.
Hier bewegt man sich mit der breiten Masse. Zentralisierung von Software und Tools wäre definitiv angebracht.
Die Kommunikation, vor allem auf Unternehmensebene, lässt Spielraum nach oben. Gutes Changemanagement sieht anders aus.
Absolut in Ordnung, wenn auch sehr hierarchiebetont.
Die Aufgaben sind definitiv abwechslungsreich und interessant. Wurden die einzelnen Applikationen entsprechend mit Schulungen unterfüttert werden, wären einige Tätigkeiten noch entsprechend leichter zu handhaben.
Faires Miteinander, gute Bezahlung und tolle Produkte
Keine Kantine
Die Wurzeln trotz des starken Wachstums nicht vergessen
Sehr gute Leistungen: Es gibt fast jeden zweiten Monat ein Extra zum Gehalt dazu. Sei es Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung oder eine Beurteilungsprämie
Momentan nichts
siehe Kommentare
Die Ziele im Rahmen halten, langjährige Erfahrung schätzen lernen, nicht auf externe Beraterfirmen vertrauen und vor allem wieder die vielgepriesene Flottweg-Familie in den Vordergrund stellen.
Diese sank und sinkt weiterhin mit wachsender Größe des Unternehmens.
Es werden anscheinend nur noch Mit- und Nachläufer bevorzugt behandelt. Man muss aufpassen, was man zu wem sagt. Was man wie macht und warum usw.
Schlecht zu beurteilen, allerdings wird das Image in der Region auch über die Arbeitnehmer nach aussen getragen und so bildet sich natürlich in diesem Rahmen ein momentan eher schlechtes Bild.
Karriere je nach persönlichen "Einsatz".... Allerdings ist die Academy eine gute Einrichtung für die Weiterbildung. Wenn es denn gewünscht ist...
Die Sonderzahlung letztes Jahr war eine schöne Geste.
Kommt darauf an, wie lange man sich schon kennt
Wurden früher mehr respektiert aufgrund ihrer Erfahrung, aber heute teilweise nur belächelt. Siehe auch Punkt Vorgesetztenverhalten.
Früher gab es Vorgesetzte, die ihr Handwerk über Jahre gelernt haben und sich deshalb für Führungspositionen empfohlen haben und diese auch bekamen. Heute reicht eine Meister- oder Technikerschulbildung ohne Hintergrundwissen aus, um diese zu bekleiden. Oder das man sich "beliebt" bei den Vorgesetzten macht.
Eigene Meinung ist nicht mehr gefragt oder erwünscht. Für schnelles, flexibles Handeln muss man sich im Wirrwarr der Zuständigkeiten erst zurechtfinden, bzw. sind die Leute dann auch nicht zu erreichen.
Passt meines Erachtens
Je nach Abteilung
+ Meine Kollegen, spannende Aufgaben, Kindergartenzusschuß, Flexzeitenmodell
+ Das Krisenmanagement in Covid-Zeiten. Nochmal Danke an die Taskforce!
Ich freue mich auf die Kantine in Werk 2. Die Erwartungshaltung ist hoch! ;-)
Die Langfriststrategie im Auge behalten und wie gehabt verfolgen! Die Niederlassungen stärker "mit ins Boot" holen als bisher.
Ich arbeite gerne hier. Vielleicht habe ich einfach Glück mit meinen Kollegen und Vorgesetzten, prinzipiell empfinde ich das Miteinander als sehr gut!
Prinzipiell ein gutes Image. Man tut wirklich viel, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein. Ich habe das in meiner beruflichen Laufbahn bei anderen Unternehmen schon anders erlebt.
Gute Homeofficeregelung, Flexzeiten. Liegt sicher auch an meinem Aufgabengebiet. Das kann natürlich nicht jeder Funktionsbereich so leben.
Es gibt eine hauseigene Academy. Durch die (noch) flachen Hierarchien kann man natürlich nicht einen regelmäßigen Karrieresprung wie im Konzern erwarten. Dafür kann man sich einbringen und persönlich entwickeln (wenn man das möchte). Durch das Wachstum dürften sich zudem langfristig Möglichkeiten ergeben.
Kein Mitglied der IG-Metall, jedoch wurde bei allen Traifsprüngen mitgezogen (teilweise sogar ein wenig aufgerundet).
Ansonsten gibt es prinzipiell viele Zusatzleistungen: Jobrad, Fitnessprogramme; Betriebsveranstaltungen, z. B. Familientag, Firmenlauf „Landshut läuft“ und Betriebsabende; Kindergartenzuschuss (cool!); betriebliche Altersvorsorge in drei Säulen;
Flottweg ist in der Region einer der bekannten Sponsoren von Sport- und Kulturveranstaltungen. Man ist bestrebt, fair mit den Geschäftspartnern umzugehen. Ein Stern Abzug, da sicher noch in Bezug auf das Umweltbewusstsein einiges getan werden kann.
Gerade in der Krise finde ich, dass man sich auf die Kollegen verlassen kann.
Es wird bei der Neubesetzung meiner Meinung nach kein Unterschied nach Alter gemacht. Was ich gesehen habe, bunt gemischt - eher nach Qualifikation.
Ich bin zufrieden. Und auch in der Krise wurden kurzfristig gemeinsam realistische Kurskorrekturen/Zielkorrekturen durchgeführt.
Unterschiedlich, je nach Abteilung. Zum Teil moderne Büros. Ich denke, die Bürosituation bei den "alten" Büros entspannt sich mit Werk 2. Zudem wird sich einiges langfristig durch die Homeofficeregelung verändern.
+ Es gibt mehrere Newsletter: von den Fachabteilungen ->Corona Task Force, Bau Werk 2, Newsletter des Betriebsrat, interner Newsletter per E-Mail
+ Führungskräfteinfo; interne Abstimmungsrunden
+ Mitarbeiterjournal
+ Online (Newsroom auf der Homepage, Social Media-Kanäle)
+ die Betriebsversammlungen; In Corona-Zeiten hat der Vorstand Videobotschaften intern veröffentlicht, physische Versammlungen waren leider nicht möglich
+ Intranet mit aktuellen Info´s der Fachabteilungen
Aus meiner Sicht wird kein Unterschied gemacht. Prinzipiell scheint der Maschinen- und Anlagenbau für Frauen noch nicht so auf dem Radar zu sein - eigentlich schade.
Absolut! Spannende Produkte in total vielfäligen Anwendungsbereichen. Durch die (noch) mittelständische Struktur darf und muss man sich einbringen.
Körperlich gezüchtigt wurde noch nicht , Denunziationen stehen jedoch an der Tagesordnung.
Günstlinge derer die mit der Führung der Geschäfte betraut sind, denunzieren ihre Kollegen beliebig. Man hat sogar den Eindruck dass Denunziantentum latent gefördert wird.
Die Bereichsleiter müssen dann auf Zuruf Tätig werden, die Mitarbeiter (auch seit 20 Jahren in der Firma tätige Ingenieure werden nicht ausgenommen) werden dann auch ohne zu konkrete Anschuldigungen Stellung nehmen zu könne oder zu müssen durch die unmittelbaren Vorgesetzten perfide zurechtgewiesen, beschimpft und mit der Freisetzung ihrer Arbeitskraft bedroht, es ist ein bizarres Schauspiel, eine gewisse Drohkulisse wird aufgebaut, erhalten und ist dann ständig latent vorhanden. Man muss sich über Monate hinweg immer zu den selben fadenscheinigen kaum greifbaren und unkonkreten Anschuldigungen verteidigen und befindet sich monatelang mit seinem Vorgesetzten in zermürbenden Grabenkämpfen.
Bedauerlicherweise sind dabei keinerlei kanalisierende Absichten der Vorgesetzten erkennbar.
Erhaltung der Arbeitskraft durch möglichst ungestresste Mitarbeiter kennt man nicht.
Anweisungen „von Oben“ werden ohne Rücksicht auf Verluste ausgeführt.
Der Mitarbeiter bleibt dann meist demotiviert, demoralisiert, schockiert und in seinem Selbstbewusstsein angeschlagen zurück.
Man hat den Eindruck, dass dem Mitarbeiter unter allen Umständen Demutshaltung beigebracht werden soll, damit er besser funktioniert. Der Sinn dieser Maßnahmen erschließt sich mir nicht, vermutlich ist diese Art der Personalführung aber auf dem Weg zu einer Weltfirma notwendig sonst hätte man keine Intension derart vorzugehen. Zum Erreichen der definierten Strategie, der Agenda 2025 wäre jedoch in erster Linie Stabilität, Engagement und Motiviertheit der gesamten Belegschaft anzustreben und zu erhalten.
Mir schaudert vor dem Gedanken daran wie derart handelnde Vorgesetzte gecoacht wurden.
Körperlichen Züchtigungen wurden bisher noch nicht vorgenommen bzw. sind nicht bekannt.
Der ursprüngliche Gedanke durch die Gründung einer Stiftung den Fortbestand der Firma sicherzustellen wurde nicht zu ende gedacht. Extrem angepasste Bereichsleiter lassen sich von fehlgeleiteten Gesamtverantwortlichen beliebig missbrauchen.Bei einer derartig aufgestellten Firma, mit willfährigen und angepassten Bereichsleiter hätten „Wettbewerber Trojaner“ gekauft oder wie auch immer installiert ein leichtes Spiel. Der Beste Schutz der Firma wären deshalb ausgeprägte Persönlichkeiten als Lenker und Denker in allen Hierarchie ebenen einzusetzen damit Einzelcharaktere nicht entgleiten können. Bei der Verfolgung von Zielen die von den Mitarbeitern als solche oft nur schwer zu erkennen sind, werden Kritiker, auch konstruktive Kritiker sofort energisch zurechtgewiesen, denunziert, ins „Exil“ geschickt oder gänzlich entfernt. Was den Weg für subversiv Wütende ebnet. Es werden Schlüsselpositionen geschaffen, die dann mit Günstlingen der Gesamtverantwortlichen besetzt werden. Die Vermeidung von Günstlingen und Opportunisten an Schlüsselpositionen wäre um die Stabilität der Firma in der Zukunft zu gewährleisten und zu erhalten unbedingt geboten. Führungskräfte achten zum Teil akribisch darauf, dass Leistungsträger nicht „sichtbar“ werden, somit war es in der Vergangenheit nicht möglich Führungspositionen mit der Firma bekannten Mitarbeitern zu besetzen. Zweifelhafte Führungskräfte werden bei Bedarf aus dem Hut gezaubert bzw. extern rekrutiert mit zum Teil Gesamt Substanz schädigender Wirkung und Folgen. Sollte sich wieder einmal die Situation ergeben, dass man an der Personal schraube drehen muss, so wird man vermutlich auf die bislang unsichtbaren Leistungsträger der „zweiten und dritten Reihe“ zugreifen, mit maximalem Schaden an der Firma. Ist man gezwungen derartige Maßnahmen zu ergreifen, und kennt in derartigen Situationen seine Leistungsträger nicht werden stabile Sinkflüge sofort zu senkrechten Sturzflügen. Hier hätte man bei Zeiten Firmen erhaltend "optimierend" tätig werden müssen um den gesunden Fortbestand der Firma zu sichern. Keine Günstlinge und Opportunisten an Führungspositionen und Schlüsselpositionen. Erkennen und fördern von Mitarbeitern mit überdurchschnittlichen Leistungspotential und Bereitschaft. Argwöhnisches überwachen von Führungskräften die sich seit Jahren mit niemanden solidarisieren können bzw. keine Stellvertreter Regelungen treffen noch Interesse daran haben Regelungen für ihr Ausscheiden zu treffen. Solche Personen haben keine Interesse am stabilen Fortbestehen der Firma und sind entsprechend ihrer Qualifikationen und Interessen einzusetzen.
Bereichsleiter die sich als Sekretärinnen „missbrauchen“ lassen und bereit sind auf Zuruf alles zu tun und auch keine Hemmungen dabei haben, das Kapital der Firma den Mitarbeiter beliebig zu beschädigen, werden beklatscht, auch wenn diese seit Jahren schon mit ihrer für jeden erkennbaren Sozialen Inkompetenz glänzen. Man ist fest davon überzeugt, dass derartige Charakteren dazu dienlich sein werden, die Firma sicher für die Zukunft aufzustellen und versäumt es zu eruieren wer in welchem Zustand nach ihrer Verrentung noch für eine Zukunftsplanung vorhanden ist und in Frage käme um sich entsprechend positiv für die Zukunft aufzustellen zu können. ( „Was du bist der Beste und dein zweit und drittbester Mitarbeiter bist du auch selbst und warst bereit alles ungeprüft auf Sinnhaftigkeit und Schadens Freiheit für die Firma auf Zuruf umzusetzen, oh toll, dann müssen wir bis zum St. Nimmerleinstag an dir festhalten damit der Schaden für die Firma optimal ist wenn du dann die nächsten Jahre in den Rentenstand trittst.“ und dann werden wir erst schauen, wer und was noch in welchem Zustand vorhanden ist.) In der Vergangenheit kam es schon vor, dass ein derart virtuoser Abteilungsleiter seinen viert besten Mitarbeiter der er glücklicherweise nicht selbst war als Leiter einer Entwicklungsabteilung nach seiner Verrentung „zurückließ“. Bedauerlicherweise aber dem Wettbewerber am Ort. Man versäumte es zur gegebenen Zeit mit den richtigen Personen „Geschäfte“ zu machen und dies absolut bedenkenlos. Alleine das Rekrutieren von neuen Mitarbeitern wird als Strategische Personalplanung empfunden.
Aber der Zauberhut wird schon noch neue Mitarbeiter und Führungskräfte hervorbringen.
Hoffentlich vor allem dann wenn das Stammpersonal durch Fehllenkung und Behandlung schon die Interesse an allem verlor. Die Schlüsselqualifikationen von Führungskräften die Mitarbeiter zu Führen, die Leistungsfähigsten zu erkennen zu fördern und richtig einzusetzen und keinesfalls zu beschädigen um dann bei Verrentung keine Lücken oder große Ungewissheit zurückzulassen werden nicht als Notwendig erachtet. Hier wären Bereichsleiter mit ausreichender kanalisierender Persönlichkeit notwendig. Diese könnten dann Ausreißer auf welchen Hierarchie ebenen auch immer mit dem notwendigem Feingefühl wieder auf Spur bringen um Schaden am Kapital der Firma also jedem einzelnen Mitarbeiter zu vermeiden bzw. zu minimieren.
Viva la Stiftung
Sichere Arbeitsplätze, selbst in Zeiten der Corona Pandemie.
Daher kann man als Mitarbeiter langfristig planen.
Es gibt eine klare Wachstums-Strategie, die konsequent umgesetzt wird. Dabei darf jeder mitmachen und seinen Beitrag zum Erfolg beisteuern.
Man ist schon nahe am perfekten Arbeitgeber, einfach so weitermachen!
Offener und wertschätzender Umgangston mit Kollegen und Führungskräften. Man betrachtet sich als große Familie und das wird auch so gelebt.
Die Reputation und das Image sind sehr gut, ist aber global noch nicht überall angekommen, doch daran wird gearbeitet. Flottweg ist der Spezialist für die mechanische Fest-Flüssigtrennung. Flottweg-Maschinen sind im weltweiten Vergleich top.
Sehr flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit, Freitags nur 5h Arbeitszeit, Home Office etc.
Es gibt eine eigene Personalentwicklungsabteilung. Wer aufsteigen möchte, dem bieten sich viele Chancen. Weiterbildung wird bei Flottweg ganz groß geschrieben. Mehrere Millionen wurden in die Flottweg-Academy investiert.
Das Grundgehalt ist fair. Dazu kommen Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Tariferhöhungen werden übernommen, Trennungszulage, Erschwerniszulage, Fahrgeld, Jobrad, medizinische Unterstützung. Und jedes Jahr werden alle Beschäftigte am Unternehmensergebnis beteiligt, wo gibt es das sonst noch?
Im Bereich Umwelt ist noch Luft nach oben.
Das Sozialbewusstsein dieser Firma ist extrem gut. Man denkt auch an Sportvereine, kulturelle Einrichtungen und an Menschen, denen es nicht so gut geht.
Alle halten zusammen und ziehen an einem Strang. Miesepeter haben es schwer.
Fair und rücksichtsvoll.
Niemand ist perfekt, aber alle Vorgesetzten gehen offen und fair mit den Mitarbeitern um. Die Coaching-Philosophie hat einen hohen Stellenwert und wird stark gefördert.
Flottweg möchte ein attraktiver Arbeitgeber sein und dafür tut die Firma außergewöhnlich viel.
Sehr gut. Das Management informiert sehr breit und detailliert über die geschäftliche Entwicklung und die Strategie. Der umgekehrte Weg. d.h. Feedback von unten nach oben wird gewünscht und gefordert.
Absolut gegeben.
Jeder kann sich einbringen, auch mit eigenen Themen. Internationale Themen, Innovationsthemen, Strategische Themen, Digitalisierung, Prozessoptimierung, additive Fertigung, Flottweg ist rundherum eine spannende Firma. Man kann bei Flottweg wenn man will sehr viel lernen und sich weiterqualifizieren.
Die Vorgesetzten werden gem Coaching Philosophie geschult. Die Kollegen untereinander sind hilfsbereit und nett
Die Gehaltsstrukturen, die Sozialleistungen im allgemeinen, keine Zugehörigkeit zur IG - Metall
Das Management sollte moderner werden. Führungspositionen gehen meist an Männer.
Super Kollegen, spannende Tätigkeiten, tolle Produkte. Langfristige Denkweise und Strategie.
Es gibt so ein paar Nörgelecken... ja, es gibt auch hier in der Firma Probleme, nicht alles läuft rund, das Wachstum macht uns zu schaffen und jetzt noch die globale Situation.
Aber es liegt auch an jedem selbst, hier seinen Beitrag zu leisten. Die Stimmung runter ziehen (gerade in der aktuellen Situation) hilft uns da auch nix.
Evtl. die Langfriststrategie etwas transparenter kommunizieren. Was ich gesehen habe, schafft Vertrauen - darum sollte man das schon konkreter nach intern geben (kommt vielleicht noch?)
Vor allem die Kollegen machen den Unterschied! Ich kann jetzt natürlich nicht für alle Bereiche sprechen, aber ich komme wirklich gerne zur Arbeit.
Dort wo bekannt: Top!
Ok, Corona hat das ganze Thema "Homeoffice" deutlich beschleunigt - die Kolleginnen aus der Personalabteilung und der IT haben aber wirklich eine super Vorarbeit geleistet. Das wirkt sich meiner Meinung nach positiv auf die Work-Life-Balance aus. Vor allem, wenn man einen weiteren Anfahrtsweg hat.
In seinem Arbeitsbereich hat man viele Möglichkeiten, Dinge umzusetzen. Man darf jetzt sicher nicht wie im Konzern erwarten, dass es alle drei Jahre karrieretechnisch "nach oben" geht. Dafür hat man (noch) flache Hierarchien.
Flexible Arbeitszeitmodelle, Ergebnissonderbonus, Treueprämie, sehr viele Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (demnächst sogar auditiert!), Jobrad, Fitnessprogramme, Kindergartenzuschuss, Homeoffice, betriebliche Altersvorsorge...
Sozialbewusstsein: Absolut! Einer der Top Ausbilder und Arbeitgeber der Region. Sponsor von Sportvereinen und Kulturveranstaltungen.
Umweltbewusstsein: Da ist noch Luft nach oben. ich persönlich kann das Thema "Mülltrennung" nicht mehr hören - der Müll wird getrennt, nur noch nicht konsequent ;-) Projekte wie "Jobrad" etc. versuchen da schon, in die Richtung etwas zu tun. Es ist sicher noch mehr "drin" im Thema Umweltschutz.
Ich denke gerade in schwierigen Zeiten kann man sich auf die Kollegen verlassen.
Kann ich nur von außen sagen. Ich habe schon den Eindruck, dass ältere Kollegen geachtet und als Ratgeber geschätzt werden.
Ja, auch hier kann ich nur für meinen Vorgesetzten und meinen Bereich zu sprechen. Der versucht wirklich die Coaching Philosophie zu leben. Vielleciht manchmal noch besser dem Mitarbeiter zuhören ;-)
Eine Kantine wäre toll... soll ja jetzt im Werk 2 kommen.
Die Firma ist über die letzen Jahre sehr stark gewachsen. Natürlich macht das eine durchgängige Kommunikation schwierig. Manches bleibt einfach auf der Strecke. Letztendlich wird niemand gestoppt, mal zum Telefon zu greifen und sich mit den Kollegen abzustimmen.
Sicher noch Luft nach oben... Ich bin mir manchmal nicht so sicher, ob es halt auch am Thema "Maschinen- und Anlagenbau" liegt.
Absolut! Unglaublich interessante Anwendungen und Produkte in einem internationalen Umfeld... Täglich in Kontakt mit unseren Kollegen aus USA, Russland oder Lateinamerika. Das macht es wirklich abwechslungsreich und spannend.
MA werden bei de der Gestaltung neuer Prozesse miteinbezogen
Überarbeitung des Beurteilungssystems
Ein sehr interessantes Arbeitgeber mit viel Potenzial
Sehr schlechte Vorgesetzte in der Logistik
Die Chefs in der Logistik sollen besser hinter ihren Mitarbeiter stehen und nicht auf jeden Schmarrn zu hören
Schlechteste Führungskraft in der Logistik die ich jemals gesehen hab
Mülltrennung kennt diese Firma nicht
Vorgesetzen stehe nicht hinter dem Mitarbeiter schlechteste Vorgesetzten die ich jemals in meinem Leben gesehen hab
Kommunikation zwischen Abteilungen sehr schwach
Passt schon
Sehr interessantes Job
So verdient kununu Geld.