47 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell ein sicherer Arbeitsplatz
Spart euch das "Redma drüber" Format. Es wird zuviel geredet/diskutiert, zu wenig geändert oder auf Vorschläge eingegangen.
Früher hatte der ein oder andere Vorstand noch persönlich mit den Leuten 1-2 mal im Jahr geredet und sich angehört was unten an der "Basis" los ist.
Die täglichen Meetingrunden der Meister/Abteilungsleiter um 75% reduzieren. Die werden "Vorort" gebraucht und nicht beim Zahlen und Diagramm betrachten, zweimal die Woche MUSS reichen. Wenn man nicht 2 Tage im vorraus planen kann, sollte man überlegen ob die dafür geschaffene Abteilung überhaupt einen Sinn hat. Flottweg war und ist Sondermaschinenbauer, wer glaubt man könnte es wie BMW machen, wird feststellen das es nicht funktioniert und man sich selber die alte Flexibilität nimmt! Vorstand, Personalabteilung und Betriebsrat sollten mal einen Monat lang die Frühschichtzeiten arbeiten, dann kommt es evtl. zu einem umdenken und schnelleren Lösungsfindung bzgl. flexiblen Schichtmodellen.
Wird zunehmend chaotischer. Es wird nur noch stur nach SAP gearbeitet, egal ob die Neben/Wartezeiten steigen. Offiziell sind Verbesserungsvorschläge gewünscht, wenn man aber zu sehr auf Fehler hinweißt, wird einem klar gemacht das man es doch "falsch" sieht und vorallem das Dinge wie das "Leuchtturmprojekt" perfekt läuft und die Agenda weiter durchgedrückt wird. Der Ebitda ist das wichtigste
War vor 10 Jahren definitiv besser. Ihr könnt noch soviele Imagefilme drehen, solange man selber seinem Umfeld keine Empfehlung ausspricht, wird es auch nicht besser werden.
Starre Schichtzeiten seit gefühlt 100Jahren, selbst wenn die Schichtler untereinander anders planen könnten/möchte ohne das es zu Maschinenstillstand kommt, ist es nicht gewünscht. Wird aber irgendwan besser, ganz bestimmt. Wie seit Jahren geplant.
Soll möglich sein.
Durchschnittlich vom Grundgehalt her, für eine erfolgreiche Firma mit jährliche neuem "Rekordjahr" steigen die Grundgehälter nur dann wenn es nötig ist. Dazu eine starker Unterschiede zwischen Angestellten und Gewerblichen. Weihnachts/Urlaubsgeld und Jahresbonus wurde bisher immer gezahlt.
Ist vorhanden und bemüht sich an die Vorgaben zuhalten
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Haben es aktuell am schwersten, kriegen den Unmut der Mitarbeiter ab warum es nicht mehr "rund" läuft, müssen jedoch gleichzeitig die Vorgaben von oben umsetzen.
Moderne Arbeitsumgebung
Nur das nötigeste und nur positives. Flurfunk oft zuverlässiger und informativer, aber auch mit Vorsicht zu genießen
Produktion ist schwer mit anderen Abteilungen zuvergleichen
Sondermaschinenbau - interessantes Teilespektrum
Positiv hervorzuheben sind die moderne Kantine mit einem guten Essensangebot sowie die vorhandenen Möglichkeiten im neuen Prozesscenter für Kundenversuche und praktische Anwendungen.
Aus Sicht vieler Kollegen werden bestehende Probleme im Vertrieb nicht ausreichend erkannt oder ernst genommen. Gleichzeitig entsteht zunehmend der Eindruck, dass der Unternehmensleitung der Bezug zum Arbeitsalltag und zu den Anliegen der Mitarbeitenden an der Basis fehlt.
Führungs- und Managementpositionen sollten stärker mit fachlich erfahrenen Mitarbeitenden besetzt werden, die das Unternehmen, die Abläufe und die Anforderungen aus der Praxis seit vielen Jahren kennen.
Die Einführung des neuen Kalkulationstools erfolgte weitgehend ohne echte Einbindung von uns erfahrenen Mitarbeiter. Praktische Hinweise und kritische Rückmeldungen wurden kaum berücksichtigt, obwohl viele alte Hasen den Arbeitsalltag deutlich besser einschätzen können. Im Team besteht spürbare Unzufriedenheit, jedoch äußern sich viele nur zurückhaltend, da Kritik teilweise negative Konsequenzen befürchten lässt. Im Vertrieb sind Flexibilität und Kundennähe entscheidende Faktoren. Genau das war über viele Jahre eine der großen Stärken und ein wesentlicher Bestandteil des Unternehmenserfolgs. Inzwischen entsteht jedoch zunehmend der Eindruck, dass starre Vorgaben und zentralisierte Entscheidungen diesen Ansatz erschweren.
i.O.
i.O.
Die aktuelle Situation hat bei mir inzwischen zu einer starken inneren Distanz zum Unternehmen geführt. Motivation und Identifikation mit der Arbeit haben dadurch deutlich nachgelassen.
i.O.
Nicht besser oder schlechter als woanders.
Die zunehmende Unsicherheit innerhalb des Unternehmens führt aus meiner Sicht dazu, dass Zusammenarbeit und offener Austausch immer stärker leiden. Viele ziehen sich eher zurück und konzentrieren sich darauf, keine Angriffsfläche zu bieten, anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
i.O.
Der Führungsstil wird teilweise als sehr hart und wenig konstruktiv wahrgenommen. Für unterschiedliche Sichtweisen oder offene Diskussionen scheint häufig nur wenig Raum vorhanden zu sein.
Nicht besser oder schlechter als woanders.
Frust und Kritik werden inzwischen häufig nur noch anonym über Plattformen wie Kununu geäußert, da viele intern lieber vorsichtig sind. Wer Probleme offen anspricht oder Kritik äußert, hat teilweise das Gefühl, dadurch Nachteile zu erfahren oder ausgegrenzt zu werden. Auch bei kritischen Bewertungen entsteht oft der Eindruck, dass diese möglichst schnell entfernt werden sollen, anstatt sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen.
i.O.
Was waren wir mal für eine geile Truppe im Vertrieb. Früher gab es gefühlt deutlich mehr Zusammenhalt und Teamgeist. Inzwischen entsteht jedoch immer mehr der Eindruck, dass viele nur noch streng nach Vorgabe arbeiten, um bloß keine Angriffsfläche zu bieten. Menschliche Aspekte und gemeinsame Lösungen treten dabei zunehmend in den Hintergrund, während fast ausschließlich harte Kennzahlen im Fokus stehen.
Kantine
Als kritisch wurde im Rahmen der Bewertung die aus meiner Sicht sehr starke Stellung des Vertriebs im Unternehmen wahrgenommen, die im Vergleich zu anderen Bereichen als überdurchschnittlich einflussreich erschien.
Der Vertrieb wurde im Rahmen der Bewertung als sehr einflussreicher Bereich im Unternehmen wahrgenommen. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass vertriebsnahe Perspektiven auf höherer Ebene ein besonders starkes Gewicht haben. In diesem Zusammenhang wirkte es teilweise so, als ob Entscheidungen auf einer eher eingeschränkten Informationsbasis getroffen werden. Zudem wurde vereinzelt wahrgenommen, dass Herausforderungen oder Schwierigkeiten im vertrieblichen Umfeld entstehen, die in der weiteren Bearbeitung nicht immer klar zugeordnet werden, sodass Verantwortlichkeiten aus Sicht der Bewertung nicht durchgehend transparent erscheinen. Aus Sicht der Bewertung könnten eine stärkere Einbindung unterschiedlicher Abteilungen sowie ein breiteres Meinungsbild aus der Belegschaft zu ausgewogeneren Entscheidungen beitragen. Zudem entstand der Eindruck, dass eine klarere Abgrenzung von Zuständigkeiten zwischen den Bereichen als unterstützend für die Weiterentwicklung des Unternehmens wahrgenommen werden könnte.
Das Arbeitsumfeld war gefühlt stark von Unsicherheit geprägt. Unabhängig vom eigenen Verhalten bestand kontinuierlich die Sorge, als Nächster das Unternehmen verlassen zu müssen. Fehler oder kritische Rückmeldungen wurden meines Erachtens kaum toleriert. Bei Mitarbeitenden, die auf ineffiziente Abläufe hingewiesen oder Kritik an Bereichen wie zum Beispiel dem Vertrieb geäußert haben, entstand teilweise der Eindruck, dass sie im Anschluss weniger in Informationen und Prozesse eingebunden wurden.“
Nach Einschätzung der Wahrnehmung wird die Bekanntheit von Flottweg SE im Raum München eher als gering wahrgenommen und scheint sich überwiegend auf ein fachlich spezialisiertes Umfeld zu konzentrieren
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten werden offiziell als Vorteile dargestellt. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass die Nutzung dieser Möglichkeiten intern genau beobachtet wird und mit Erwartungsdruck verbunden sein kann, sie nur eingeschränkt zu nutzen. Auch auf höheren Führungsebenen wurde das Thema als präsent wahrgenommen; Mitarbeitende, die aus privaten Gründen im Homeoffice arbeiten, berichteten teilweise von als kritisch empfundenen Bewertungen. In der Folge wurde vereinzelt beobachtet, dass Beschäftigte Diskussionen vermeiden wollten und sich im Krankheitsfall eher vollständig abmeldeten, anstatt remote zu arbeiten
Angepasstes Verhalten und das Vermeiden von kritischen Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht teilweise als vorteilhaft für die persönliche Entwicklung wahrgenommen. Für weitergehende Karriereschritte schienen zudem gute Beziehungen zum Vertrieb sowie ein entsprechendes Netzwerk innerhalb zentraler Entscheidungskreise eine wichtige Rolle zu spielen. Darüber hinaus entstand vereinzelt der Eindruck, dass auch externe Kontakte im branchennahen Umfeld die berufliche Entwicklung positiv beeinflussen können.
Die bestehenden Rahmenbedingungen werden intern stark hervorgehoben und wurden im Vergleich zu anderen Unternehmen aus meiner Sicht eher als branchenüblich wahrgenommen – etwa eine Kantine, Zuschüsse zur Kinderbetreuung, ein Haustarifvertrag, leistungsabhängige Boni und verschiedene Zulagen. Zusätzliche Angebote mit weitergehendem Mehrwert, wie Modelle zur Altersteilzeit, gestaltete Erholungsflächen oder ein betriebliches Fitnessstudio, wurden im Rahmen der Bewertung nicht in vergleichbarem Umfang wahrgenommen. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass diese Leistungen auf oberster Leitungsebene sehr positiv eingeordnet werden.
Einzelne Maßnahmen wie zusätzliche Mülltrennung werden als Indiz für Umweltbewusstsein dargestellt. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass dies nicht vollständig mit strukturellen Gegebenheiten wie teilweise älteren Gebäuden und aus Sicht der Bewertung ineffizient wirkender Energienutzung übereinstimmt. Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft wurden dabei nach Wahrnehmung nicht immer aufgegriffen und teilweise relativiert. Zudem wirkte es vereinzelt so, als ob Initiativen mehr Aufmerksamkeit erhalten, wenn sie von externen Beratungen ausgehen oder aus einem besonders leitungsnahen Umfeld eingebracht werden.
Die jeweiligen Rahmenbedingungen variieren je nach Abteilung deutlich und sind daher stark vom individuellen organisatorischen Umfeld abhängig.
Siehe Gleichberechtigung.
„Eine häufige Nutzung von Homeoffice – unabhängig von den jeweiligen Gründen – wurde teilweise als mit erhöhtem Erwartungsdruck verbunden wahrgenommen, ebenso wie das Äußern von Kritik an bestehenden Abläufen oder das Einbringen von Verbesserungsvorschlägen. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Eigeninitiative und kritisches Mitdenken nicht immer gefördert werden. Zudem schien die persönliche Positionierung gegenüber dem zentralen Entscheidungsgremium EGL aus Sicht der Bewertung einen spürbaren Einfluss auf die eigene Handlungssicherheit im Unternehmen zu haben.“
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich modern, wird jedoch durch eine schwer überschaubare Vielfalt an Softwarelösungen aus meiner Sicht in ihrer Effektivität eingeschränkt. Auch in diesem Bereich entstand der Eindruck, dass kritisches Feedback nicht immer auf Akzeptanz stößt; selbst geringfügige Einwände wurden teilweise als mit spürbar negativer Resonanz verbunden wahrgenommen
„Es entstand der Eindruck, dass ein kleiner, exklusiver Entscheidungskreis – das sogenannte EGL – zentrale Themen maßgeblich mitprägt und Informationen aus meiner Sicht vorab selektiert werden. Mitarbeitende außerhalb dieses Gremiums nehmen relevante Inhalte häufig nur über ihre jeweilige Führungskraft wahr, abhängig davon, welche Details dort weitergegeben werden. Die offizielle Kommunikation wurde insgesamt überwiegend über wenige Formate wie Betriebsversammlungen und Newsletter erlebt, die aus meiner Sicht häufig Inhalte aufgriffen, die zuvor bereits informell kursierten.“
Nach eigener Einschätzung entsprach die Gleichberechtigung den Erwartungen; relevante negative Aspekte sind in diesem Zusammenhang nicht aufgefallen.
Frühere Gestaltungsspielräume wurden zuletzt als deutlich eingeschränkt wahrgenommen. Die Ausgestaltung der Arbeitsweise erschien dabei stark durch die IT-Abteilung geprägt. Entscheidungen über den Einsatz bestimmter Software wirkten aus Sicht der Bewertung teilweise wenig transparent, auch in Fällen, in denen aus fachlicher Perspektive ein klarer Nutzen oder eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung gesehen wurde. Insgesamt entstand der Eindruck, dass die IT weniger als unterstützende Dienstleistungseinheit wahrgenommen wird, sondern eher als ein einflussstarker Bereich mit Nähe zum zentralen Entscheidungskreis EGL
Dass eine Kantine kommen soll
Keine Entwicklungspläne für MA, Home Office unflexibel geworden
Mitarbeiter mehr Freiheiten lassen, keine Mikromanagement von ganz oben
Gut nach außen von früher
Gibt keine Entwicklungspläne
Unteres Niveau in der Maschinenbaubranche
Nur die eigentlichen Produkte, das Umdenken der MA löst auch ein Nachhaltigkeitsabteilung mit einem MA nicht
Interne Aufstiege, aber keine Führungskräfte mit Management Erfahrung
War früher viel lockerer
Nur noch im Büro gestattet, abteilungsübergreifender Austausch nur ohne Smalltalk möglich
Guter Verkaufsbereich, aber schwierige Umsetzung
Bei Flottweg fühlt man sich ab tag 1 wohl und wird von den erfahreneren Kollegen gut aufgenommen und eingearbeitet. Gerade im Service arbeitet man mit den maschinen direkt beim Kunden was sehr interessant ist.
Es gibt 2 große Betriebsversammlungen mit Anschließender Firmenfeier pro jahr, was sehr schön ist da man dort sieht welcher zusammenhalt bei Flottweg auch nach Feierabend herrscht.
Gerade wird auch eine Kantine gebaut.
Es gibt bei Flottweg für mich nichts zu Meckern.
Leistungsorientiertere Bezahlung
Klarere Gehaltsstruktur
Flottweg ist einfach Flottweg, inzwischen groß geworden aber dennoch ein Familiärer umgang mineinander.
Man kann stolz sein ein ,,flottwegler,, zu sein. Da wir eine gute Firma und ein sehr gutes Team sind. Das Wir wird hier groß geschrieben
Trotz aussendienst sind private termine oder Urlaubswünsche Problemlos umzusetzen
Es wird zu sehr auf Weiterbildungen wie Meister Techniker und diverse Studien gesetzt und zu wenig auf Erfahrung, jedoch gibt es auch gute Möglichkeiten zur Weiterbildung bei Flottweg
Gehalt könnte für aussendienst besser sein, da sich die gehaltsstrukturen mit denen in der produktion bis auf die zulagen gleichen obwohl man im Aussendienst deutlich mehr verantwortung hat und zu 100% auf sich alleinegestellt ist, das ist schade.
Im Service ein brutaler zusammenhalt und eine gute Truppe
Sehr Kollegiales verhältnis mit den Gruppenleitern/ Vorgesetzten
Regelmäßige Betriebsversammlungen und Newsletter um ständig up to date zu sein
Jede Woche bei anderen Kunden und Anwendungen daher wird es nicht langweilig
Große offene und helle Bereiche. Meeting Points mit Kaffee- und Snackautomaten.
Unter einander ist ein guter Zusammenhalt.
Vorgesetzte sind nett und zuvorkommend. Man kann über jede Situation offen kommunizieren.
Die Kommunikation in den Abteilungen ist sehr gut. Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation teilweise ausbaufähig.
Wie überall hängt es natürlich davon ab, mit welchen Kollegen/innen und Abteilungen man zu tun hat. Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre jedoch stets gut.
Überragend! Hier ist man oft noch eine Familie!
An der Kommunikation kann man noch arbeiten. Durch ein neues Intranet ist jetzt zumindest die Plattform geschaffen, um die Mitarbeitenden abzuholen.
Man ist auf dem richtigen Weg! Immer öfter sieht man auch Kolleginnen in Führungspositionen oder auch in eher männer-dominierten Berufen. In Zahlen gemessen ist es jedoch immer noch überschaubar und viel Platz für Verbesserung.
toller Zusammenhalt unter den Kollegen, viel Freiraum aber auch Verantwortung
lieber miteinander reden, statt übereinander
die neue Kommunikationsplattform besser nutzen, damit jeder über die aktuellen Zahlen informiert ist
angenehmes Miteinander, Du-Kultur
die "früher war alles besser - Nörgler" kennen vermutlich nicht viele andere Unternehmen in der Umgebung, hier und da zwickt es, aber unterm Strich > Top
top - viel Freiheiten, kurze Abstimmungswege (Gleitzeit + Homeoffice)
mit Abstand das Beste hier
toller Umgang, vertrauensvolle Basis
sehr angenehm, man bekommt alles was man braucht
könnte besser sein, grad was abteilungsübergreifende Kommunikation angeht und laufende Unternehmensnews
top, wer braucht da schon einen Tarif
Industrie! Man macht seinen Job.
War vor 15 Jahren besser!
Wenn man mehr macht wird man mit noch mehr Arbeit belohnt.
Nicht in dieser Abteilung.
Weit weg vom Tarif.
Hier Trennen nicht nur die Maschinen! Mülltrennung lebt auch das Unternehmen!
Hier hilft jeder jeden damit alles läuft! Wobei manches nicht honoriert wird leider.
Langdienende Mitarbeiter werden klein gehalten.
Darf keine Endscheidungen selbst treffen und muss ihren/seinen Vorgesetzten fragen (Keine flache hierarchie mehr! )
Arbeitsbedingungen werden schon überprüft wenn man auf sachen hinweist.
Ergebnisse oder Erfolge bekommt man nur durch Flurfunk oder Betriebsversammlungen mit.
es regnet nicht rein
selbstverständlich nichts
werden nicht gehört, interessieren niemanden
unehrlich
viel Image, kein Inhalt
von Anfang an auf vertragliche Arbeitszeit bestehen, Engagement bringt nichts
mit 45 aufs Abstellgleis oder anders entsorgt, daher lohnt es sich nicht soviel in Mitarbeiter zu investieren
kein Anreiz für Einsatz, es empfiehlt sich seine Leistung entsprechend seinem Gehalt zu erbringen
nein/nein aber dafür auch empathiefrei
je nach Abteilung
es gibt keine neuen älteren Kollegen, es wird bei der Einstellung sehr auf das Alter geachtet
wertschätzungsfrei
unterschiedlich
von oben nach unten, wertschätzungsfrei
soweit kommt es noch, keine Frauen in Führungspositionen und ältere Mitarbeiter haben keine Berechtigung
kein Einfluß auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets
So verdient kununu Geld.