23 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
8 Wochen - nach den ersten 5 Werktagen über 40 Tickets.
In der ganzen Firma wird nur reagiert, eine einzige Entzündung, typischer Arbeitstag:
Morgens, du hast 40 Tickets, Kunde X hat über einen Koordinator, den IT Leiter, Vertrieb oder Inhaber ein „incident“ gemeldet und du wurdest auserkoren dafür, also kümmerst du dich drum. Währenddessen haben andere Kunden das selbe getan und während du Feuer1 löscht kommt der Chef, ein Koordinator oder der IT Leiter und du musst unbedingt da schauen weil irgendwas. Also weiter reagieren und so hast du abends nicht weniger Arbeit, deine Kunden und Chefs sind nicht happy und an die Hotline ist auch noch niemand gegangen, geschweige dass jemand echten Service geleistet hat.
In den 8 Wochen wurde mir mehrfach nach Feierabend BlaBla erzählt von Dankbarkeit, Vertrauen und so Quatsch der meist vermutlich selbst geglaubt wird aber dann eines Tages hat’s mir gereicht und ich war krank - Kündigung, dacht ich mir morgens schon aber ich hab sehr gut ausgeschlafen.
Vielleicht Führungskräfte mit Kompetenz finden und denen vertrauen dann kann jeder sich drum kümmern dass er seinen Job anständig erledigen kann.
Was jemand nicht machen möchte lässt er jemand anders machen
Ich hatte nur work
Die Firma braucht noch diese Zertifizierungen, sucht euch mal Schulungen aus.
Gehalt wäre gut gewesen aber Menschen haben halt auch andere Bedürfnisse
Man hat versucht die Bewertung anwaltlich entfernen zu lassen nach ein paar Monaten mit fadenscheinigen Gründen! Meine Bewertung war und ist sehr klar zuzuordnen und statt Energien in einen Wandlungsprozess zu investieren bezahlt man hier lieber Anwälte und möchte den Schein wahren. Hätte sogar ich nicht erwartet aber bitte, zur Not Rechtsschutzversicherung.
Hab ich nicht erlebt
Alles in AI und Meetings aufnehmen und überall mitsingen, kein Vertrauen
Viel bla, wenig Substanz
Moderne Microsoft-Technologien
Interessante technische Aufgaben
Wenig Teamzusammenhalt
Teilweise mangelnde Unterstützung für neue Mitarbeiter
Schwierige Integration ins Team
Zurückhaltende Kommunikation innerhalb des Teams
Die Integration neuer Mitarbeiter sollte stärker gefördert werden. Eine offenere Teamkultur, mehr gegenseitige Unterstützung und ein strukturierteres Onboarding würden den Einstieg deutlich erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider schwierig. Besonders als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich häufig isoliert und nicht richtig ins Team integriert.
Das Unternehmen arbeitet mit modernen Technologien und bietet interessante Projekte.
Mit der Work-Life-Balance war ich insgesamt zufrieden. Hier hatte ich keine größeren Probleme.
Ich konnte wertvolle Erfahrungen sammeln und mich fachlich weiterentwickeln.
Das Gehalt und die Benefits waren angemessen.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen.
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt. Als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich oft allein gelassen und nicht ausreichend eingebunden.
Dazu kann ich keine besondere Bewertung abgeben.
Ich habe meinem direkten Vorgesetzten mehrfach von den Problemen berichtet. Leider hat sich die Situation im Team trotz dieser Gespräche nicht verbessert.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut.
Die Kommunikation innerhalb des Teams hätte offener und unterstützender sein können. Teilweise war es schwierig, Hilfe oder Rückmeldungen zu erhalten.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass neue Mitarbeiter nicht immer die gleiche Unterstützung erhielten wie bereits etablierte Kollegen.
Die technischen Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Ich konnte meine Kenntnisse im Bereich Microsoft Intune, Microsoft 365 und Endpoint Management weiter ausbauen.
Strategische Ausrichtung auf Cloud und New Work, Fortbildungsmöglichkeiten. Innovatives Image und Geschäftsmodell.
Hohe Personalfluktuation, Personalmangel, hoher Leistungsdruck, unrealistische Umsatz-Ziele, zu viele Meetings, autoritärer Umgang mit Mitarbeitern, starke Kontrolle der Mitarbeiter.
Hohe Personalfluktuation reduzieren, menschlicher und entspannter mit den Mitarbeitern umgehen. Mehr auf langfristige Bindung achten, die Mitarbeiter nicht systematisch unter Druck setzen und die Arbeitsbelastung auf ein normales Niveau anpassen. Mehr zuhören und nicht alles einfach, was nicht in die Linie passt, aussortieren. Mehr Selbstreflexion seitens des Arbeitsgebers.
Aufgrund von hoher Auslastung, Leistungsdruck und Kontrollmechanismen herrschte leider oft eine angespannte Atmosphäre unter den Kollegen. Die große Zahl an internen und externen (Regel-) Meetings hat einen Großteil der Arbeitszeit gebunden, sodass die Kalender sind idR komplett voll waren. Gleichzeitig wurde jedoch enormer Umsatzdruck, in Form von unrealistischen monetären Zielen, aufgebaut. Dieser wurde in regelmäßigen, sog. "Entwicklungsgesprächen" (mind. 2-monatlich) aufrecht erhalten und verstärkt. Der Ablauf der Entwicklungsgespräche war leider oft sehr unangenehm, da einem in der Regel zwei Personen gegenübersitzen und die finanzielle Zielerreichung eine zentrale Rolle einnahm. Danach wurden oft alle Punkte thematisiert, die seit dem letzten Meeting detailliert im Planner des Mitarbeiters notiert wurden. Waren diese negativ, wurde dann oft eine Rechtfertigung eingefordert. Nicht selten bin ich (und andere Kolleginnen und Kollegen) sehr geknickt aus diesen sog. "Entwicklungsgesprächen", aber auch aus anderen Meetings, gekommen.
Nach außen will man modern, locker und cool erscheinen. Leider passt das überhaupt nicht zum internen Führungsstil, der trotz gegenseitigem "Duzen" eher autoritär ist.
Die Arbeitsbelastung war innerhalb der Regelarbeitszeit sehr hoch, auch ohne eine große Überstundenanzahl. In Gesprächen zu Stress-Situationen, oder bei Thematisierung einer Überlastung, wurde oft ein "fehlender privater Ausgleich" (bzw. fehlende Resilienz) vermutet oder an der Persönlichkeit/charakterlichen Eignung für das Aufgabengebiet gezweifelt. Eine Ursache im Arbeitsumfang wurde vom Arbeitsgeber kategorisch ausgeschlossen und somit auch keine Lösung gefunden. Somit war man als Arbeitnehmer immer selbst für sein Schicksal verantwortlich. Hat man auslastungsbedingt (Zusatz-) Aufgaben abgelehnt, musste man sich stets umfassend rechtfertigen. Bei mehrtägigen Workshops wurde die Teilnahme zur Quasi-Pflicht deklariert und im Falle einer Absage bei jedem Mitarbeiter einzeln eingefordert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, vor allem im Bereich MS Zertifizierungen, was jedoch auch für die Firma wichtig ist. Fachliche Weiterentwicklung ist und war vorhanden.
Gehalt ist durchschnittlich, Sozialleistungen sind möglich. Gehälter kommen pünktlich.
Ist vorhanden. Es gibt E-Firmenwägen und Soziale Projekte.
Grundsätzlich war die Zusammenarbeit innerhalb des Teams, also mit den direkten Kolleginnen und Kollegen, gut und freundschaftlich. Hier haben durchaus auch private Treffen und Aktivitäten stattgefunden, allerdings ohne die Führungsebene. Aufgrund des hohen Leistungsdrucks und der enormen Arbeitsbelastung ist, zu meinem großen Bedauern, teilweise auch eine Art gegenseitiges Mißtrauen entstanden. Da viele Kollegen verhältnismäßig jung sind, gab es schon eine Cliquenbildung, die oft nicht einfach zu durchschauen war.
Ältere Kollegen sind nicht vorhanden, wobei "älter" hier nicht definiert wird. Längere Unternehmenszugehörigkeiten werden schon anerkannt.
Wer aus Sicht des Unternehmens nicht gut performt gerät schnell unter Druck. Erfüllt man eine Aufgabe nicht zur Zufriedenheit, wird einem diese rigoros entzogen und an andere übergeben. Während meiner Zeit dort haben mehrere Mitarbeiter Abmahnungen erhalten, teilweise komplett unangekündigt. D.h. es gab keinerlei "Vorwarnung" durch den Arbeitgeber im Vorfeld. Diese wurden seitens der Führungsebene als "erzieherische Maßnahme" gesehen, da man mit den Mitarbeitern unzufrieden war. Das hat dann zu Kündigungen, und somit zu einer fast vollständigen Auflösung funktionierender Teams und Strukturen, geführt. Mit der Folge eines hohen Personalmangels, was jedoch offenbar gerne in Kauf genommen wurde. Auch Kündigungen während der Probezeit wurden oft ausgesprochen, teilweise nachvollziehbar, teilweise auch nicht.
Die Büroausstattung ist gut, es gibt flexible Arbeitsplätze und moderne Arbeitsmittel.
Die Kommunikation war, aufgrund der überschaubaren Mitarbeiterzahl, OK. Allerdings erfolgte diese hauptsächlich per MS Teams, dort jedoch in enormen Umfang und hoher Geschwindigkeit. Jegliche Kommunikation in Teams, mindestens die kundenbezogene, musste öffentlich in Chats und Kanälen durchgeführt werden und war somit immer für andere Kollegen einsehbar. Dadurch entstand oft die Situation, dass man täglich vielfach auf Teams "markiert" und neue Aufgaben, Themen, Infos und Feedback erhielt. Hier kam man oft kaum hinterher seine Teams-Nachrichten und Verlinkungen abzuarbeiten, die Schlagzahl war wirklich enorm. Direkte 1:1 Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war in MS Teams eher unerwünscht.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer. Kollegen aus anderen Kulturkreisen werden gerne integriert.
Die Aufgabengebiete waren interessant, aufgrund der starken Cloud- und New-Work-Orientierung des Unternehmens. Entsprechend waren auch anspruchsvolle und fachlich spannende Projekte vorhanden. An diesen Themen scheitert es bei dem Arbeitgeber nicht. Leider war eine Fokussierung auf diese, im eigentlich notwendigen Umfang, nicht möglich.
Allem im Allem würde ich jedem Raten hier nicht zu arbeiten.
Selbst als Workaholic, welcher jeden Tag mehr als 10 Tassen Kaffee konsumiert, wird man in diesem Unternehmen absolut unglücklich.
Der Arbeitgeber sollte sich mit dem Thema SMARTe Ziele auseinander setzen und lernen was diese bedeuten. Außerdem sollte der Führungskreis lernen wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Führungskräfte und Mitarbeiter spielen nicht im gleichen Team. Am Mittagstisch wird über den Führungskreis nicht nur kritisiert sondern dauerhaft schlecht geredet und der Führungskreis lässt Ihre Überlastung stark an den Arbeitnehmern aus.
Sehr viel Arbeit für zu wenig Personal. Kann durch die HomeOffice Möglichkeit nicht abgefangen werden
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, da es sich um einen Dienstleister handelt. Oft muss man als Mitarbeiter Themen, die man zum ersten mal sieht direkt am Kunden ausprobieren.
Gehalt ist gut, aber trotzdem ist es das nicht Wert.
Kann ich nichts dazu sagen.
Es gibt Kollegen die gerne Unterstützen. Es gibt Kollegen die sehr stark Überlastet sind und deswegen keine Zeit haben zu Unterstützen. Und es gibt Kollegen die nicht gerne unterstützen.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Die Fluktuation ist aus gutem Grund sehr hoch. Es gibt wenige Leute die es in der Firma lange aushalten.
Vorgesetze haben kein Verständnis. Ein Gefühl für realistische (smarte) Ziele gibt es im Führungskreis nicht. Auch beim Ansprechen, dass Ziele viel zu unrealistisch sind, wird das ignoriert und trotzdem gefordert. Vorgesetzte sind beleidigt, wenn man die Ziele nicht erreichen kann, die bekommt man dann deutlich zu spüren.
Man hat die Möglichkeit ca 50% im HomeOffice zu arbeiten.
Schlechte Kommunikation zwischen Führungskräfte und Arbeitnehmer
Es gibt Interessante Projekte. Die gibt es aber auch bei anderen Arbeitgebern.
Wie bei jedem externen Dienstleister / Kundenbetreuer kann es ganz schön stressig werden. Allerdings unterstützt man sich im Team und wird außerordentlich motiviert. Während ich hier gearbeitet habe, wurden viele Umstände und auch das Klima nach und nach verbessert.
War hier intern und extern für so gut wie alle sehr wichtig.
Aufgrund der anspruchsvollen und abwechslungsreichen Aufgaben bei einem Dienstleister wie diesem geht hier Freizeit verloren. Überstunden konnte man abbauen und/oder ausbezahlen lassen. Man muss(te) sich selbst disziplinieren um nach Feierabend abschalten zu können. Allerdings macht die Arbeit einfach sehr oft Spaß und fesselt einen.
Mir hat es einen erheblichen Karrieresprung verpasst und ich konnte mich sehr gut entwickeln.
Anfangs etwas mau, aber eine steile Kurve nach oben und mittlerweile gut.
Geht immer besser. Aber es wurde auf E-Autos und Nachhaltigkeit stark geachtet.
Man befreundet sich schnell mit den Mitarbeitenden. Zudem gab es viele Events zur Stärkung des Zusammenhalts. Es gab keinen Betriebsrat, allerdings wäre das bei Unternehmen dieser Größe schön sehr außergewöhnlich.
Das Team ist/war relativ jung, was bei einem zu großen Altersunterschied auch Nachteile haben könnte. Allerdings ist mir auch hier nichts negatives bekannt.
War manchmal ein auf und ab, allerdings insgesamt positiv. Es wurde aktiv mit jedem gesprochen und man konnte sich frei äußern.
Büro und Ausstattung sind modern und ausgezeichnet.
Auch hier wurde auch immer mehr um Transparenz bemüht und wichtige Schritte zur Beseitigung von Kommunikationsproblem umgesetzt. Es wird aktiv auf die Mitarbeitenden zugegangen. Potential nach oben gab es allerdings noch ein klein wenig als ich fly-tech verließ.
Mir ist dieser Punkt wichtig und dennoch ist mir nichts negatives aufgefallen.
Da hier mit den neuesten Technologien arbeitet, wird es nie langweilig. Für die eigene Weiterentwicklung geht es kaum besser als hier zu arbeiten.
Bürogebäude, Kollegen im Team
den Mitarbeitern mehr Entscheidungsmöglichkeiten mitgeben
Die Arbeitsatmosphäre war vor Angst aus Fehlern und möglicher Kritik geprägt
mehr Work als Life, da u.a. die Aufgabenstellung kaum Flexibilität hergegeben hat
Weiterbildung ist möglich
ist in Ordnung gewesen
es haben sich Gruppen gebildet
sachlich
modernes Büro
sehr sehr viel Kommunikation
ja, da sehr technologisch in der Cloud
- Eine E-Firmenwagenflotte
- Modernes und innovatives Bürogebäude
- Es ist noch viel Luft nach oben was klare Prozesse angeht, auch wenn es Rollenbeschreibungen und Prozesse auf dem Papier gibt. Klare Abläufe sind wünschenswert. Der komplette Druck lastet auf den Schultern der Führungskraft-aber kaum Entscheidungsspielraum
- Mehr Zeit in das Rectruiting neuer Mitarbeiter investieren
- Vermehrt Feedback der Mitarbeiter aufnehmen
- Kommunikation auf Augenhöhe zwischen dem Führungsteam und Mitarbeitern
- Veränderungen Zeit geben
- Fluktuation verringern und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden
Innerhalb des Teams eine sehr gute Atmosphäre. Zwischen den Teams und der oberen Führungsebene ist noch viel Potential nach oben. Konstruktive Kritik wird je nach Thema nicht immer gerne gehört. Home Office ist ohne Probleme möglich. Mitarbeiterbezogene wirtschaftliche Zielvorgaben sind sehr schwer zu erreichen, wodurch nicht immer eine positive Arbeitsatmosphäre besteht
Es wird versucht ein positives Image durch diverse Awards und Social Media Einträge zu generieren.
Weiterbildung ist möglich, aufgrund vieler Aufgaben nicht immer während der Arbeitszeit umsetzbar
Gehalt ist gut und garantiert auch über dem Durchschnitt
Hier wird viel Wert daraufgelegt
Innerhalb des Teams halten die Kollegen sehr gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Respektvoll - leider fehlen ein paar ältere Kollegen, um Erfahrungen und Strukturen aufzubauen und vor allem zu vermitteln
Ein direkter Kontakt ist fast jederzeit möglich, aber konstruktive Kritik ist nicht immer erwünscht. Es kommt häufig vor, dass sich die obere Führungsebene in das kleinteiligere Tagesgeschäft involviert und es dadurch oftmals einen faden Beigeschmack hat, da dadurch kaum Entscheidungsspielraum gegeben ist. Mehr Vertrauen wäre mehr als wünschenswert.
Arbeitsbedingungen top, da modernste IT-Infrastrutkur und ein Firmengebäude mit New-Work Charakter, welches sehr modern und innovativ eingerichtet ist.
Kommunikation findet in einem erheblichen Maß statt, auch die Anzahl der Regelmeetings ist enorm hoch - leider ist die Quantität kein Qualitätsmerkmal
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend, da die IT auch viele Themenfelder hergibt.
Gute Arbeitsatmosphäre Erfolge werden gefeiert
Vieles was nach außen getragen wird, auch gelebt aber nicht alles
Es fällt schwer nach der Arbeit abzuschalten
Ist gegeben
Natürlich kann es immer mehr sein aber für die Aufgaben die man ausführt ist es gerechtfertigt.
Hierauf wird definitiv viel Wert gelegt
Jeder hilft hier jedem weiter wenn es Probleme gibt
Respektvoller Umgang egal ob Jung oder Alt
Das Vorgesetzen Verhalten ist gut, an manchen Stellen noch ausbaufähig
Gratis Getränke, modische Büros,
Kommunikation erfolgt über wöchentliche Meetings (Tagesstart), über Abgleiche in einzelnen Abteilungen & Betriebsversammlungen
Jeder Kollege wird gleichbehandelt
Es gibt immer etwas zu tun, auch sehr vielfältige, abwechslungsreiche Aufgaben und Aufgaben an denen man wächst
Vision und Ziele begeistern jeden technikbegeisterten Systemadministrator sofort.
Die technische Qualität der IT ist sehr unterschiedlich; neben super funktionierenden Ansätzen wurden teilweise technisch zweifelhafte Wege eingeschlagen an denen Krampfhaft festgehalten wird.
Es wird alles für eine gute Atmosphäre getan (OKR-Framework, Teamevents, Wertschätzungen, Motivation und Howto zum konstruktiven Kritisieren - wie für MS-Cloudpartner üblich auch mittels Microsoft Forms anonym möglich - und in Folge auch Ziele und Entwicklungssgespräche für jeden Einzelnen)
Hier wird definitiv keine 24/7 Arbeit verlangt; und der nötige Bereitschaftsdienst wird bezahlt. Gerade deswegen oder leider doch: Kernarbeitszeiten sind etwas starr
sehr Microsoft-lastig
Gehälter sind immer zu niedrig ;-)... aber man bemüht sich hier wirklich: persönliche Entwicklungen/Schulungen führen auch zu mehr Gehalt; Zuschüsse zur privaten E-Ladesäule; (und natürlich alles was gesetzlich zusteht - Betriebsrentenzuschuss und co)
einige Baustellen: Ladesäulen für die Dienstwägen fehlen; Kaffeemaschine auf Nespresso Disk Basis; Mülltrennung nicht voll gelebt von allen Kollegen
Leider eine relativ hohe Fluktuation
Respektvoll und bewundernd zu denen die da sind; leider ist der Altersdurchschnitt etwas niedrig und es fehlen definitiv ältere Kollegen
nicht perfekt aber auch nicht Katastrophe
schicke Büros, gratis Getränke, kreative Begegnungsräume; natürlich neue Technik
Sehr viele Meetings die teilweise Silos machen + Teamsposts zu vielen Themen; Protokolle sind hier unüblich; und am ende leider Doch der Flurfunk der manchmal schneller ist als eine offene Kommunikation
ich kann keine Ungleichberechtigung erkennen
Definitiv werden hier neue Technologien genutzt :-) Cloud ist hier das Leitmotto; es gehört aber auch mal Umspannendes dazu; Neue Ideen und Ansätze stoßen auf offene Ohren -> leider fehlt der Freiraum dafür etwas
Lob, Anerkennung und zielgerichtetes Feedback gehören hier zur Kultur.
In weiten Teilen stehen die Mitarbeiter hinter der Vision des Unternehmens.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, jeder Mitarbeiter verfügt über mindestens 5 vertraglich zugesicherte Fortbildungstage pro Jahr. Darüber hinaus erfolgt eine kurze Abstimmung mit dem Vorgesetzten.
Sehr gute verantwortungsgerechte Entlohnung.
Nachhaltigkeit ist ein Herzensangelegenheit der Geschäftsführung.
Der Zusammenhalt ist meist sehr gut, die Kollegen haben zumeist ein offenes Ohr, interne Themen werden schnellstmöglich erledigt.
Allgemein ein relativ junges Team, aber auch "ältere" Kollegen werden integriert und mitgenommen.
Ich empfinde das Vorgesetztenverhalten als tadellos. Lediglich das Zeitmanagement lässt manchmal zu wünschen übrig.
Tolles neues, durch den New-Work Gedanken geprägtes Gebäude. Als Digitalisierungspartner gehören neueste Arbeitsgeräte zur Basisausstattung. Fehlt mal etwas, wird dies auf kurzem Dienstwege entschieden und beschafft.
Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Ziel ist immer eine Entwicklung der gemeinsamen Vision und Ziele.
Soweit ich das beurteilen kann herrscht hier absolute Chancengleichheit.
Da die fly-tech IT ein kleines Unternehmen ist, hat man meist ein breites Aufgabensprektrum, mal geht es um die Leistungserbringung, mal um die Weiterentwicklung unserer Produkte, mal das Marketing.
So verdient kununu Geld.