53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit eigenständig und flexibel zu arbeiten
Teilweise etwas zu viel Micromanagement
Es gibt Gutscheinkarten, z.B. Firmenfitness mit Wellpass oder Sachbezüge
E-Auto Flotte, deutlich papierreduziertes Arbeiten, begrünte, beschattete & klimatisierte Büros
Bei den Kollegen findet man immer ein offenes Ohr
Es herrscht Gleichbehandlung, unabhängig von Geschlecht oder Alter
Teilweise etwas zu viel Micromanagement, aber gut gemeint und engagiert
Moderne Microsoft-Technologien
Interessante technische Aufgaben
Wenig Teamzusammenhalt
Teilweise mangelnde Unterstützung für neue Mitarbeiter
Schwierige Integration ins Team
Zurückhaltende Kommunikation innerhalb des Teams
Die Integration neuer Mitarbeiter sollte stärker gefördert werden. Eine offenere Teamkultur, mehr gegenseitige Unterstützung und ein strukturierteres Onboarding würden den Einstieg deutlich erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider schwierig. Besonders als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich häufig isoliert und nicht richtig ins Team integriert.
Das Unternehmen arbeitet mit modernen Technologien und bietet interessante Projekte.
Mit der Work-Life-Balance war ich insgesamt zufrieden. Hier hatte ich keine größeren Probleme.
Ich konnte wertvolle Erfahrungen sammeln und mich fachlich weiterentwickeln.
Das Gehalt und die Benefits waren angemessen.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen.
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt. Als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich oft allein gelassen und nicht ausreichend eingebunden.
Dazu kann ich keine besondere Bewertung abgeben.
Ich habe meinem direkten Vorgesetzten mehrfach von den Problemen berichtet. Leider hat sich die Situation im Team trotz dieser Gespräche nicht verbessert.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut.
Die Kommunikation innerhalb des Teams hätte offener und unterstützender sein können. Teilweise war es schwierig, Hilfe oder Rückmeldungen zu erhalten.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass neue Mitarbeiter nicht immer die gleiche Unterstützung erhielten wie bereits etablierte Kollegen.
Die technischen Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Ich konnte meine Kenntnisse im Bereich Microsoft Intune, Microsoft 365 und Endpoint Management weiter ausbauen.
An sich ein guter Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben und guten Rahmenbedingungen. Leider verlassen viele Mitarbeitende das Unternehmen aufgrund einzelner Führungskräfte, die aus meiner Sicht NICHT über die notwendigen sozialen und kommunikativen Fähigkeiten für eine Führungsrolle verfügen, was sehr schade ist.
Die hohe Zahl an Kündigungen in den letzten 12 Monaten sollte Anlass genug sein, die Situation auf Führungsebene kritisch zu bewerten. Eine nachhaltige Verbesserung wird vermutlich nur möglich sein, wenn Führungsverhalten offen reflektiert und entsprechende Konsequenzen gezogen werden.
Die Stimmung im Team wirkte zuletzt angespannt und wenig wertschätzend, die Motivation war überwiegend bei den neuen Mitarbeitern vorhanden
Die personelle Situation führte dauerhaft zu hoher Arbeitsbelastung. Ich habe wiederholt Arbeitstage erlebt, die deutlich über die reguläre Arbeitszeit hinausgingen. Die verbleibenden Mitarbeiter mussten die Mehrbelastung ausgleichen
Allerdings kann ich hier nur für die Technikabteilung sprechen.
E-Autos, regelmäßige Spenden
Der Zusammenhalt war in meiner Zeit untereinander soweit sehr gut, allerdings wurde zuletzt durch die hohe Personalfluktuation der Zusammenhalt immer weniger.
In meinem Bereich bestand das Team fast ausschließlich aus jüngeren Mitarbeitenden. Ältere Kolleginnen und Kollegen waren in meiner Zeit dort selten dauerhaft Teil des Teams.
Der Führungsstil der neuen technischen Leitung wurde von vielen Mitarbeitenden als belastend empfunden. Hoher Druck, schwierige Kommunikation und fehlende Wertschätzung haben aus meiner Sicht maßgeblich zur hohen Fluktuation beigetragen.
Trotz zahlreicher Abgänge im Team entstand nicht der Eindruck, dass das Führungsverhalten kritisch hinterfragt oder angepasst wurde.
Modernes schönes Büro, Moderne Ausstattung
Die Kommunikation durch die Führungskräfte war aus meiner Sicht häufig nicht professionell und wenig wertschätzend. Es fehlte teilweise an respektvoller und lösungsorientierter Kommunikation an die Mitarbeitenden. Dies hat sich leider oft durch den scharfen Ton auf die Stimmung ausgewirkt. Die Kommunikation untereinander im Team war immer respektvoll und konstruktiv.
Kurze Wege intern, man kann sehr schnell Dinge klären und auch umsetzen. Man ist total flexibel und kann extrem eigenverantwortlich arbeiten und selbst Entscheidungen treffen. Es gibt ein wahnsinnig großes Angebot an frischem Obst (alles in BIO-Qualität), Kaffee, Tee, Wasser,...
Ich tausche mich oft mit Freunden aus, so großzügig habe ich das bei keiner anderen Firma bisher gehört. Des Weiteren sind wir vom Denken her und auch in Sachen Produktentwicklung gegenüber Mitbewerber immer mindestens einen Schritt voraus. Man sieht wie viele Konkurrenten insolvent gegangen sind. Hier fühle ich mich sicher und immer aktuell.
Mir fällt aktuell nichts ein.
Offene Türen; engagierte Mitarbeiter; starker Zusammenhalt im Team; großes Entwicklungspotenzial
Verbesserungspotenzial im Management; interne Prozesse (abteilungsübergreifend) sollten optimiert werden
Weiterbildungsmöglichkeiten, modernes Arbeiten
Kommunikation
Mitsrbeiter mit einbeziehen und Entscheidungen zusammen treffen
E-Auto Flotte
Eine spürbare Verbesserung wäre durch echte Investitionen in Führungsentwicklung, zeitgemäße Kommunikation und mehr gelebtes Vertrauen möglich – nicht durch mehr Prozesse, sondern durch echtes Verständnis für moderne Unternehmenskultur.
Vertrauen und Wertschätzung in die eigenen Kollegen stärken
Die Teamatmosphäre war gut, stand aber im starken Kontrast zur Führungsebene. Ständiger Druck und Kontrollverhalten sorgten für ein Klima der Unsicherheit. Informationen mussten permanent berichtet werden – nicht aus Transparenz, sondern in meiner persönlichen Sicht aus Misstrauen.
Formell war eine Work-Life-Balance durch feste Arbeitszeiten zwischen 8:00 und 16:30 Uhr möglich. In der Praxis wurde sie jedoch durch eng getaktete Meetings (z. B. Dailys, Jour fixes) stark eingeschränkt, was eine ausgewogene Tagesstruktur deutlich erschwerte
Der Kollegenzusammenhalt im Team war sehr gut. Innerhalb des Teams herrschten Hilfsbereitschaft und Unterstützung – jeder half im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Führung und Geschäftsleitung vermittelten den Eindruck moderner Arbeitsweisen (z. B. OKR, Agilität), konnten diese jedoch nicht authentisch umsetzen. Es besteht deutlicher Schulungs- und Entwicklungsbedarf in moderner Führung, Kommunikation und Managementmethodik.
Kommunikation war quantitativ stark ausgeprägt – jedoch wenig effizient. Eine übermäßige Anzahl an Meetings mit häufig redundanten Inhalten führte zu überfüllten Kalendern und erschwerte konzentriertes Arbeiten erheblich.
IT bietet immer spannende und zeitgemäße Aufgaben
Strategische Ausrichtung auf Cloud und New Work, Fortbildungsmöglichkeiten. Innovatives Image und Geschäftsmodell.
Hohe Personalfluktuation, Personalmangel, hoher Leistungsdruck, unrealistische Umsatz-Ziele, zu viele Meetings, autoritärer Umgang mit Mitarbeitern, starke Kontrolle der Mitarbeiter.
Hohe Personalfluktuation reduzieren, menschlicher und entspannter mit den Mitarbeitern umgehen. Mehr auf langfristige Bindung achten, die Mitarbeiter nicht systematisch unter Druck setzen und die Arbeitsbelastung auf ein normales Niveau anpassen. Mehr zuhören und nicht alles einfach, was nicht in die Linie passt, aussortieren. Mehr Selbstreflexion seitens des Arbeitsgebers.
Aufgrund von hoher Auslastung, Leistungsdruck und Kontrollmechanismen herrschte leider oft eine angespannte Atmosphäre unter den Kollegen. Die große Zahl an internen und externen (Regel-) Meetings hat einen Großteil der Arbeitszeit gebunden, sodass die Kalender sind idR komplett voll waren. Gleichzeitig wurde jedoch enormer Umsatzdruck, in Form von unrealistischen monetären Zielen, aufgebaut. Dieser wurde in regelmäßigen, sog. "Entwicklungsgesprächen" (mind. 2-monatlich) aufrecht erhalten und verstärkt. Der Ablauf der Entwicklungsgespräche war leider oft sehr unangenehm, da einem in der Regel zwei Personen gegenübersitzen und die finanzielle Zielerreichung eine zentrale Rolle einnahm. Danach wurden oft alle Punkte thematisiert, die seit dem letzten Meeting detailliert im Planner des Mitarbeiters notiert wurden. Waren diese negativ, wurde dann oft eine Rechtfertigung eingefordert. Nicht selten bin ich (und andere Kolleginnen und Kollegen) sehr geknickt aus diesen sog. "Entwicklungsgesprächen", aber auch aus anderen Meetings, gekommen.
Nach außen will man modern, locker und cool erscheinen. Leider passt das überhaupt nicht zum internen Führungsstil, der trotz gegenseitigem "Duzen" eher autoritär ist.
Die Arbeitsbelastung war innerhalb der Regelarbeitszeit sehr hoch, auch ohne eine große Überstundenanzahl. In Gesprächen zu Stress-Situationen, oder bei Thematisierung einer Überlastung, wurde oft ein "fehlender privater Ausgleich" (bzw. fehlende Resilienz) vermutet oder an der Persönlichkeit/charakterlichen Eignung für das Aufgabengebiet gezweifelt. Eine Ursache im Arbeitsumfang wurde vom Arbeitsgeber kategorisch ausgeschlossen und somit auch keine Lösung gefunden. Somit war man als Arbeitnehmer immer selbst für sein Schicksal verantwortlich. Hat man auslastungsbedingt (Zusatz-) Aufgaben abgelehnt, musste man sich stets umfassend rechtfertigen. Bei mehrtägigen Workshops wurde die Teilnahme zur Quasi-Pflicht deklariert und im Falle einer Absage bei jedem Mitarbeiter einzeln eingefordert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, vor allem im Bereich MS Zertifizierungen, was jedoch auch für die Firma wichtig ist. Fachliche Weiterentwicklung ist und war vorhanden.
Gehalt ist durchschnittlich, Sozialleistungen sind möglich. Gehälter kommen pünktlich.
Ist vorhanden. Es gibt E-Firmenwägen und Soziale Projekte.
Grundsätzlich war die Zusammenarbeit innerhalb des Teams, also mit den direkten Kolleginnen und Kollegen, gut und freundschaftlich. Hier haben durchaus auch private Treffen und Aktivitäten stattgefunden, allerdings ohne die Führungsebene. Aufgrund des hohen Leistungsdrucks und der enormen Arbeitsbelastung ist, zu meinem großen Bedauern, teilweise auch eine Art gegenseitiges Mißtrauen entstanden. Da viele Kollegen verhältnismäßig jung sind, gab es schon eine Cliquenbildung, die oft nicht einfach zu durchschauen war.
Ältere Kollegen sind nicht vorhanden, wobei "älter" hier nicht definiert wird. Längere Unternehmenszugehörigkeiten werden schon anerkannt.
Wer aus Sicht des Unternehmens nicht gut performt gerät schnell unter Druck. Erfüllt man eine Aufgabe nicht zur Zufriedenheit, wird einem diese rigoros entzogen und an andere übergeben. Während meiner Zeit dort haben mehrere Mitarbeiter Abmahnungen erhalten, teilweise komplett unangekündigt. D.h. es gab keinerlei "Vorwarnung" durch den Arbeitgeber im Vorfeld. Diese wurden seitens der Führungsebene als "erzieherische Maßnahme" gesehen, da man mit den Mitarbeitern unzufrieden war. Das hat dann zu Kündigungen, und somit zu einer fast vollständigen Auflösung funktionierender Teams und Strukturen, geführt. Mit der Folge eines hohen Personalmangels, was jedoch offenbar gerne in Kauf genommen wurde. Auch Kündigungen während der Probezeit wurden oft ausgesprochen, teilweise nachvollziehbar, teilweise auch nicht.
Die Büroausstattung ist gut, es gibt flexible Arbeitsplätze und moderne Arbeitsmittel.
Die Kommunikation war, aufgrund der überschaubaren Mitarbeiterzahl, OK. Allerdings erfolgte diese hauptsächlich per MS Teams, dort jedoch in enormen Umfang und hoher Geschwindigkeit. Jegliche Kommunikation in Teams, mindestens die kundenbezogene, musste öffentlich in Chats und Kanälen durchgeführt werden und war somit immer für andere Kollegen einsehbar. Dadurch entstand oft die Situation, dass man täglich vielfach auf Teams "markiert" und neue Aufgaben, Themen, Infos und Feedback erhielt. Hier kam man oft kaum hinterher seine Teams-Nachrichten und Verlinkungen abzuarbeiten, die Schlagzahl war wirklich enorm. Direkte 1:1 Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war in MS Teams eher unerwünscht.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer. Kollegen aus anderen Kulturkreisen werden gerne integriert.
Die Aufgabengebiete waren interessant, aufgrund der starken Cloud- und New-Work-Orientierung des Unternehmens. Entsprechend waren auch anspruchsvolle und fachlich spannende Projekte vorhanden. An diesen Themen scheitert es bei dem Arbeitgeber nicht. Leider war eine Fokussierung auf diese, im eigentlich notwendigen Umfang, nicht möglich.
Allem im Allem würde ich jedem Raten hier nicht zu arbeiten.
Selbst als Workaholic, welcher jeden Tag mehr als 10 Tassen Kaffee konsumiert, wird man in diesem Unternehmen absolut unglücklich.
Der Arbeitgeber sollte sich mit dem Thema SMARTe Ziele auseinander setzen und lernen was diese bedeuten. Außerdem sollte der Führungskreis lernen wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Führungskräfte und Mitarbeiter spielen nicht im gleichen Team. Am Mittagstisch wird über den Führungskreis nicht nur kritisiert sondern dauerhaft schlecht geredet und der Führungskreis lässt Ihre Überlastung stark an den Arbeitnehmern aus.
Sehr viel Arbeit für zu wenig Personal. Kann durch die HomeOffice Möglichkeit nicht abgefangen werden
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, da es sich um einen Dienstleister handelt. Oft muss man als Mitarbeiter Themen, die man zum ersten mal sieht direkt am Kunden ausprobieren.
Gehalt ist gut, aber trotzdem ist es das nicht Wert.
Kann ich nichts dazu sagen.
Es gibt Kollegen die gerne Unterstützen. Es gibt Kollegen die sehr stark Überlastet sind und deswegen keine Zeit haben zu Unterstützen. Und es gibt Kollegen die nicht gerne unterstützen.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Die Fluktuation ist aus gutem Grund sehr hoch. Es gibt wenige Leute die es in der Firma lange aushalten.
Vorgesetze haben kein Verständnis. Ein Gefühl für realistische (smarte) Ziele gibt es im Führungskreis nicht. Auch beim Ansprechen, dass Ziele viel zu unrealistisch sind, wird das ignoriert und trotzdem gefordert. Vorgesetzte sind beleidigt, wenn man die Ziele nicht erreichen kann, die bekommt man dann deutlich zu spüren.
Man hat die Möglichkeit ca 50% im HomeOffice zu arbeiten.
Schlechte Kommunikation zwischen Führungskräfte und Arbeitnehmer
Es gibt Interessante Projekte. Die gibt es aber auch bei anderen Arbeitgebern.
Wie bei jedem externen Dienstleister / Kundenbetreuer kann es ganz schön stressig werden. Allerdings unterstützt man sich im Team und wird außerordentlich motiviert. Während ich hier gearbeitet habe, wurden viele Umstände und auch das Klima nach und nach verbessert.
War hier intern und extern für so gut wie alle sehr wichtig.
Aufgrund der anspruchsvollen und abwechslungsreichen Aufgaben bei einem Dienstleister wie diesem geht hier Freizeit verloren. Überstunden konnte man abbauen und/oder ausbezahlen lassen. Man muss(te) sich selbst disziplinieren um nach Feierabend abschalten zu können. Allerdings macht die Arbeit einfach sehr oft Spaß und fesselt einen.
Mir hat es einen erheblichen Karrieresprung verpasst und ich konnte mich sehr gut entwickeln.
Anfangs etwas mau, aber eine steile Kurve nach oben und mittlerweile gut.
Geht immer besser. Aber es wurde auf E-Autos und Nachhaltigkeit stark geachtet.
Man befreundet sich schnell mit den Mitarbeitenden. Zudem gab es viele Events zur Stärkung des Zusammenhalts. Es gab keinen Betriebsrat, allerdings wäre das bei Unternehmen dieser Größe schön sehr außergewöhnlich.
Das Team ist/war relativ jung, was bei einem zu großen Altersunterschied auch Nachteile haben könnte. Allerdings ist mir auch hier nichts negatives bekannt.
War manchmal ein auf und ab, allerdings insgesamt positiv. Es wurde aktiv mit jedem gesprochen und man konnte sich frei äußern.
Büro und Ausstattung sind modern und ausgezeichnet.
Auch hier wurde auch immer mehr um Transparenz bemüht und wichtige Schritte zur Beseitigung von Kommunikationsproblem umgesetzt. Es wird aktiv auf die Mitarbeitenden zugegangen. Potential nach oben gab es allerdings noch ein klein wenig als ich fly-tech verließ.
Mir ist dieser Punkt wichtig und dennoch ist mir nichts negatives aufgefallen.
Da hier mit den neuesten Technologien arbeitet, wird es nie langweilig. Für die eigene Weiterentwicklung geht es kaum besser als hier zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.