57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit eigenständig und flexibel zu arbeiten
Teilweise etwas zu viel Micromanagement
Es gibt Gutscheinkarten, z.B. Firmenfitness mit Wellpass oder Sachbezüge
E-Auto Flotte, deutlich papierreduziertes Arbeiten, begrünte, beschattete & klimatisierte Büros
Bei den Kollegen findet man immer ein offenes Ohr
Es herrscht Gleichbehandlung, unabhängig von Geschlecht oder Alter
Teilweise etwas zu viel Micromanagement, aber gut gemeint und engagiert
Moderne Microsoft-Technologien
Interessante technische Aufgaben
Wenig Teamzusammenhalt
Teilweise mangelnde Unterstützung für neue Mitarbeiter
Schwierige Integration ins Team
Zurückhaltende Kommunikation innerhalb des Teams
Die Integration neuer Mitarbeiter sollte stärker gefördert werden. Eine offenere Teamkultur, mehr gegenseitige Unterstützung und ein strukturierteres Onboarding würden den Einstieg deutlich erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider schwierig. Besonders als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich häufig isoliert und nicht richtig ins Team integriert.
Das Unternehmen arbeitet mit modernen Technologien und bietet interessante Projekte.
Mit der Work-Life-Balance war ich insgesamt zufrieden. Hier hatte ich keine größeren Probleme.
Ich konnte wertvolle Erfahrungen sammeln und mich fachlich weiterentwickeln.
Das Gehalt und die Benefits waren angemessen.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen.
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt. Als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich oft allein gelassen und nicht ausreichend eingebunden.
Dazu kann ich keine besondere Bewertung abgeben.
Ich habe meinem direkten Vorgesetzten mehrfach von den Problemen berichtet. Leider hat sich die Situation im Team trotz dieser Gespräche nicht verbessert.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut.
Die Kommunikation innerhalb des Teams hätte offener und unterstützender sein können. Teilweise war es schwierig, Hilfe oder Rückmeldungen zu erhalten.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass neue Mitarbeiter nicht immer die gleiche Unterstützung erhielten wie bereits etablierte Kollegen.
Die technischen Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Ich konnte meine Kenntnisse im Bereich Microsoft Intune, Microsoft 365 und Endpoint Management weiter ausbauen.
Die IT-Infrastruktur und die optische Gestaltung der Büroräumlichkeiten sind auf einem modernen Stand, was den ersten Eindruck positiv beeinflusst.
Die Bereitstellung von Firmenwagen und einer Firmenversicherung stellt ein finanzielles Basis-Paket dar, das als Rahmenbedingung akzeptabel ist.
Das theoretische Angebot an Zertifizierungen bietet gerade für den Berufseinstieg eine Möglichkeit, erste Qualifikationen im KMU-Bereich zu erwerben.
Systematisches "Vorspielen": Intern herrscht eine Kultur der Inszenierung, in der Kennzahlen und Zielerreichungen regelmäßig beschönigt werden, um nach außen eine nicht existierende Dynamik zu suggerieren.
Fehlende Stabilität: Sobald geschäftliche Herausforderungen auftreten, bricht die Stimmung. Das Management verfällt in Krisenmodus, und anstatt das Team zu stärken, wird der Druck unreflektiert nach unten weitergegeben.
Ersatzkultur statt Entwicklung: Anstatt durch fachliche Weiterentwicklung oder konstruktive Einarbeitung zu glänzen, wird bei Problemen oft auf personellen Austausch gesetzt; wer als "Stein in der Brandung" hinterfragt, wird schnell durch formbare Kräfte ersetzt.
Strukturelle Überlastung: Die Arbeitswoche ist kein produktiver Prozess, sondern ein fortlaufender "Kampf" gegen administrative Leistungsbuchungen und eine redundante Meeting-Kultur, die den Fokus vom operativen Geschäft abzieht.
Kundenwahrnehmung: Auch außerhalb der Firma wird die Diskrepanz zwischen hohem Anspruch und tatsächlicher Serviceleistung zunehmend zum Thema, was Techniker vor Ort in unangenehme Erklärungsnöte bringt.
Kulturwandel in der Führung: Anstatt Mitarbeitergespräche zur Fehleranalyse oder zum Druckaufbau zu nutzen, sollten diese konsequent auf lösungsorientiertes Handeln und die individuelle Weiterentwicklung ausgerichtet werden.
Priorisierung des operativen Kerns: Reduzieren Sie die administrative Meeting-Last und das Micromanagement. Geben Sie den Mitarbeitern den notwendigen Freiraum für das eigentliche "Doing", anstatt dieses durch ineffiziente Prozesse zu ersticken.
Authentizität statt Fassade: Ein Unternehmen gewinnt an Stabilität, wenn es intern so agiert, wie es sich nach außen darstellt. Offenheit über die tatsächliche Lage schafft mehr Vertrauen bei den Mitarbeitern als das Aufrechterhalten eines "Luftschlosses".
Nachhaltige Mitarbeiterbindung: Setzen Sie auf die Bindung erfahrener Fachkräfte anstatt auf einen hohen Durchsatz. Echte Wertschätzung zeigt sich durch faire, transparente Karrierewege, die nicht an restriktive und zweckgebundene Zertifizierungsziele gekoppelt sind.
Die Stimmung ist volatil und angespannt; bei kritischer Rückfrage schlägt eine oberflächliche Harmonie unmittelbar in ein Klima der Ablehnung um.
Ein meisterhaftes Marketing suggeriert nach außen Innovation und Modernität, während das interne "Innenleben" veraltet und von systematischer Überforderung gezeichnet ist.
Von Balance kann keine Rede sein; das Arbeitsleben wird durch eine Überfülle an redundanten Meetings und administrativer Leistungsbuchung förmlich erstickt.
Zertifizierungen werden zweckgebunden als Druckmittel eingesetzt. Die ständige Projektlast verhindert das tatsächliche Lernen und verzögert notwendige Gehaltsanpassungen systematisch.
Das Vergütungsmodell ist intransparent und durch eine extreme Gehaltsschere geprägt. Bei Gehaltserhöhungen tut man sich schwer und muss diese mehrfach rechtfertigen und umkämpfen. Viele "Benefits" sind bei näherer Betrachtung lediglich Gehaltsumwandlungen zu Lasten des Personals.
Die E-Auto-Flotte wirkt wie ein Feigenblatt, das wenig über die eigentliche interne soziale Unternehmenskultur aussagt.
Das operative Team versucht zwar, sich gegenseitig zu stützen, doch die hohe Fluktuation zersetzt den Zusammenhalt nachhaltig und lässt niemanden wirklich ankommen.
Erfahrung ist hier unerwünscht. Das Unternehmen fokussiert sich exklusiv auf junge, formbare Talente, während gewachsene Fachkräfte kaum eine Perspektive finden.
Geprägt von inkonsequenter Führung und einem egozentrischen Managementstil, der bei auftretenden Problemen eher Druck aufbaut als Lösungen zu forcieren.
Die modern inszenierte Bürofläche kaschiert nur mangelhaft die technischen Defizite. Die Hardware-Wahl unterstreicht den Vorrang der Optik vor der Praxistauglichkeit.
Intransparente Top-Down-Vorgaben dominieren. Der Austausch wirkt häufig inhaltsleer und dient eher der Kontrolle als dem konstruktiven Dialog.
Die homogene Personalstruktur lässt den Raum für echte Diversität gar nicht erst entstehen; das Bild wirkt wie aus einer vergangenen Management-Ära.
Zwar bietet die IT grundsätzlich spannende Felder, doch in der Praxis werden Innovationen durch fehlendes Budget oder die starre Microsoft-Fokussierung im Keim erstickt.
- Den starken Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen.
- Die optisch modernen Büroräume.
- Den Ansatz, den Firmenfuhrpark komplett auf Elektroautos umzustellen.
- Den extremen Kontrast zwischen dem glänzenden Image nach außen und der von Druck und Intransparenz geprägten Arbeitsrealität im Inneren.
- Dass Zusagen (wie Weiterbildungszeiten) dem Tagesgeschäft geopfert und als Hebel genutzt werden, um Gehaltserhöhungen hinauszuzögern.
- Eine Führungskultur, die auf Einschüchterung statt auf Augenhöhe basiert und in der erfahrene Mitarbeiter scheinbar unerwünscht sind.
- Die sichtbare Doppelmoral: Mitarbeiter finanzieren folierte Firmenwagen quasi selbst, während die Chefetage mit unfolierten Luxus-Sportwagen vorfährt und die Techniker die entsprechenden Sprüche der Kunden zu den hohen Stundensätzen ausbaden müssen.
- Transparente, faire Gehalts- und Karrierestrukturen etablieren, bei denen Leistung zählt und nicht der „Nasenfaktor“.
- Die Mitarbeiter bei der Auswahl ihrer Arbeitsgeräte einbeziehen, damit Hardware (wie fehlende Anschlüsse oder unpassende ARM-Prozessoren) auch wirklich zum praktischen Arbeitsalltag von Technikern passt. Dann arbeitet der Mitarbeiter im Zweifel halt nicht mit einem Microsoft-Gerät...
- Eine professionelle und wertschätzende Kommunikation etablieren, die auch dann Bestand hat, wenn Mitarbeiter Entscheidungen kritisch hinterfragen oder das Unternehmen verlassen.
Die Atmosphäre ist stark von Leistungsdruck und den persönlichen Launen der Vorgesetzten geprägt. Solange man alles stillschweigend mitträgt, ist die Oberfläche ruhig. Hinterfragt man Entscheidungen, schlägt die Stimmung oft sofort ins Negative um.
Das Unternehmen investiert viel Energie in sein Außenbild. Nach außen wird erfolgreich das Image eines modernen, innovativen und dynamischen „Premium IT-Dienstleisters“ mit flachen Hierarchien und tollen Benefits vermarktet. Blickt man jedoch hinter diese glänzende Fassade, sieht die Realität für die Mitarbeiter leider deutlich ungemütlicher aus. Der interne Druck, die intransparente Führungskultur und der fehlende echte Zusammenhalt mit den Führungskräften spiegeln das nach außen getragene „Wir-Gefühl“ in keiner Weise wider. Ein weiteres Problem für das Firmenimage entsteht direkt beim Kunden: Wenn die Geschäftsführung mit einem 200.000€-Sportwagen auf den Hof fährt, sorgt das regelmäßig für unangenehme Situationen für die Techniker vor Ort. Diese dürfen sich im Nachgang dann oft die ironischen Sprüche der Kunden zu den hohen Stundensätzen anhören.
Work-Work-Balance ist hier eher passend. Hohe Arbeitsbelastung und die Erwartungshaltung, auch deutlich über dem vertraglich vereinbarten zu leisten. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben wird hier eher klein geschrieben.
Weiterbildung ist hier stark zweckgebunden: Gefördert werden fast ausschließlich Microsoft-Zertifikate, die das Unternehmen benötigt, um seinen eigenen Partnerstatus aufrechtzuerhalten. Individuelle Weiterentwicklung abseits dieses Pfades gibt es kaum.
Zwar existieren auf dem Papier theoretische „Weiterbildungstage“ für das Selbststudium, in der Praxis werden diese Lernzeiten jedoch bei jedem aufkommenden Kundenthema sofort gestrichen. Besonders frustrierend ist das System dahinter: Zugesagte Gehaltserhöhungen werden teilweise an das Bestehen genau dieser Zertifizierungen gekoppelt. Da man durch die hohe Projektlast und das Streichen der Lernzeiten die Prüfungen aber unweigerlich immer wieder nach hinten schieben muss, verzögern sich auch die Gehaltsanpassungen auf unbestimmte Zeit – ein Schelm, wer dabei an eine bewusste Sparmaßnahme des Arbeitgebers denkt.
Das Einstiegsgehalt ist reine Verhandlungssache, was zu einer enormen und spürbaren Gehaltsschere innerhalb des Teams führt. Feste, regelmäßige Gehaltsanpassungen oder transparente Gehaltsstrukturen existieren nicht. Wer aufgrund gezeigter Leistung eine Erhöhung möchte, macht die Erfahrung, dass weniger das tatsächliche Engagement oder die fachliche Leistung zählen, sondern vielmehr der "Nasenfaktor" bei der Entscheidungsfindung herangezogen wird. Wenn ein Angebot gemacht wird, ist dieses als fix zu verstehen - Nachverhandlungen sind eher unerwünscht. Ein besonderes Geschmäckle hat zudem die Firmenwagen-Regelung: Auch wenn nach außen hin mit diesem Benefit geworben wird, bezahlt man das Fahrzeug durch einen erheblichen Gehaltsverzicht faktisch selbst.
Der Firmenfuhrpark ist komplett auf Elektroautos umgestellt, was ein positiver Ansatz ist. Im Büro wird klassische Mülltrennung betrieben. Insgesamt ist das solide, entspricht aber eher dem heutigen Standard und ist kein herausragendes Alleinstellungsmerkmal.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen (insbesondere auf der operativen Ebene) war sehr gut. Man versucht, sich gegenseitig zu unterstützen, um den Druck von oben gemeinsam abzufedern.
Das Team ist sehr jung aufgestellt. Ältere Kollegen mit entsprechender Berufserfahrung gab es kaum. Die wenigen Mitarbeiter mit mehr Berufs- und Lebenserfahrung wurden nach meinem Eindruck recht schnell wieder aus dem Unternehmen gedrängt. Es entstand das deutliche Gefühl, dass erfahrene Fachkräfte, die Strukturen hinterfragen und „nicht so leicht spuren“, unerwünscht sind. Man setzt hier lieber auf günstige, formbare Nachwuchskräfte frisch aus der Ausbildung.
Hier gibt es deutlich Nachholbedarf. Die Kommunikation ist in Abwesenheit von betroffenen Personen oftmals herablassend üder die jeweilige Person/den Kunden. Ganz abgesehen davon, wird man freundlich darum "gebeten" LinedIn-Beiträge von ehemaligen Kollegen doch nicht zu liken. Darüber hinaus wird dann darüber schimpft, wenn sich Kollegen von Systemhäusern abwerben lassen, dass sowas nicht geht. Wenn man das aber dann selber macht, um neuen Kollegen zu gewinnen, ist das wieder völlig normal und gut so. - Mir kam es in immer nach ziemlichen Ego-Problemen im gesamten Führungsteam vor.
Die Büroräume sind optisch modern, allerdings lässt die Klimatisierung massiv zu wünschen übrig: Durch defekte Kühldecken ist es im Sommer oft viel zu heiß, während eine unzuverlässige Heizung im Winter für kalte Räume sorgt.
Die technische Grundausstattung (Surface Pro für jeden) klingt auf dem Papier gut, ist aber an den Bedürfnissen der Techniker vorbeigeplant. Für Außendiensteinsätze beim Kunden – oft ohne festen Schreibtisch – ist die abnehmbare Tastatur extrem unpraktisch, ebenso fehlen essenzielle integrierte Anschlüsse. Dass zuletzt sogar Geräte mit ARM-Prozessoren für die Techniker beschafft wurden, die für viele spezifische IT-Werkzeuge und -Aufgaben schlichtweg ungeeignet sind, zeigt leider: Bei der Wahl der Arbeitsmittel wird oft mehr auf die Optik als auf die tatsächliche Praxistauglichkeit geachtet.
Intransparent. Wichtige Entscheidungen werden top-down vorgegeben. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht. Äußert man sie trotzdem, reagiert man unprofessionell und nachtragend.
Aufgrund der Branchenstruktur waren im operativen Bereich fast ausschließlich Männer angestellt. Da es kaum gemischte Teams gab, lässt sich das Verhalten im Alltag schwer beurteilen. Weder besonders positive noch auffällig negative Tendenzen waren in der täglichen Praxis direkt sichtbar, was allerdings schlicht an der homogenen Teamstruktur lag.
Aufgaben im Cloudbereich sind grundsätzlich immer interessant. Hier sticht Fly-Tech nicht wirklich heraus. Man muss aber beachten, dass man hier immer an den Kunden gebunden ist. Möchte der Kunde kein Geld ausgeben, wird keine Innovation umgesetzt. Zudem gibt es die Einschränkung, dass ausschließlich im Microsoft-Kosmos gearbeitet wird. "Über den Tellerrand herausschauen" ist nicht gewünscht!
8 Wochen - nach den ersten 5 Werktagen über 40 Tickets.
In der ganzen Firma wird nur reagiert, eine einzige Entzündung, typischer Arbeitstag:
Morgens, du hast 40 Tickets, Kunde X hat über einen Koordinator, den IT Leiter, Vertrieb oder Inhaber ein „incident“ gemeldet und du wurdest auserkoren dafür, also kümmerst du dich drum. Währenddessen haben andere Kunden das selbe getan und während du Feuer1 löscht kommt der Chef, ein Koordinator oder der IT Leiter und du musst unbedingt da schauen weil irgendwas. Also weiter reagieren und so hast du abends nicht weniger Arbeit, deine Kunden und Chefs sind nicht happy und an die Hotline ist auch noch niemand gegangen, geschweige dass jemand echten Service geleistet hat.
In den 8 Wochen wurde mir mehrfach nach Feierabend BlaBla erzählt von Dankbarkeit, Vertrauen und so Quatsch der meist vermutlich selbst geglaubt wird aber dann eines Tages hat’s mir gereicht und ich war krank - Kündigung, dacht ich mir morgens schon aber ich hab sehr gut ausgeschlafen.
Vielleicht Führungskräfte mit Kompetenz finden und denen vertrauen dann kann jeder sich drum kümmern dass er seinen Job anständig erledigen kann.
Was jemand nicht machen möchte lässt er jemand anders machen
Ich hatte nur work
Die Firma braucht noch diese Zertifizierungen, sucht euch mal Schulungen aus.
Gehalt wäre gut gewesen aber Menschen haben halt auch andere Bedürfnisse
Hab ich nicht erlebt
Alles in AI und Meetings aufnehmen und überall mitsingen, kein Vertrauen
Viel bla, wenig Substanz
An sich ein guter Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben und guten Rahmenbedingungen. Leider verlassen viele Mitarbeitende das Unternehmen aufgrund einzelner Führungskräfte, die aus meiner Sicht NICHT über die notwendigen sozialen und kommunikativen Fähigkeiten für eine Führungsrolle verfügen, was sehr schade ist.
Die hohe Zahl an Kündigungen in den letzten 12 Monaten sollte Anlass genug sein, die Situation auf Führungsebene kritisch zu bewerten. Eine nachhaltige Verbesserung wird vermutlich nur möglich sein, wenn Führungsverhalten offen reflektiert und entsprechende Konsequenzen gezogen werden.
Die Stimmung im Team wirkte zuletzt angespannt und wenig wertschätzend, die Motivation war überwiegend bei den neuen Mitarbeitern vorhanden
Die personelle Situation führte dauerhaft zu hoher Arbeitsbelastung. Ich habe wiederholt Arbeitstage erlebt, die deutlich über die reguläre Arbeitszeit hinausgingen. Die verbleibenden Mitarbeiter mussten die Mehrbelastung ausgleichen
Allerdings kann ich hier nur für die Technikabteilung sprechen.
E-Autos, regelmäßige Spenden
Der Zusammenhalt war in meiner Zeit untereinander soweit sehr gut, allerdings wurde zuletzt durch die hohe Personalfluktuation der Zusammenhalt immer weniger.
In meinem Bereich bestand das Team fast ausschließlich aus jüngeren Mitarbeitenden. Ältere Kolleginnen und Kollegen waren in meiner Zeit dort selten dauerhaft Teil des Teams.
Der Führungsstil der neuen technischen Leitung wurde von vielen Mitarbeitenden als belastend empfunden. Hoher Druck, schwierige Kommunikation und fehlende Wertschätzung haben aus meiner Sicht maßgeblich zur hohen Fluktuation beigetragen.
Trotz zahlreicher Abgänge im Team entstand nicht der Eindruck, dass das Führungsverhalten kritisch hinterfragt oder angepasst wurde.
Modernes schönes Büro, Moderne Ausstattung
Die Kommunikation durch die Führungskräfte war aus meiner Sicht häufig nicht professionell und wenig wertschätzend. Es fehlte teilweise an respektvoller und lösungsorientierter Kommunikation an die Mitarbeitenden. Dies hat sich leider oft durch den scharfen Ton auf die Stimmung ausgewirkt. Die Kommunikation untereinander im Team war immer respektvoll und konstruktiv.
Kurze Wege intern, man kann sehr schnell Dinge klären und auch umsetzen. Man ist total flexibel und kann extrem eigenverantwortlich arbeiten und selbst Entscheidungen treffen. Es gibt ein wahnsinnig großes Angebot an frischem Obst (alles in BIO-Qualität), Kaffee, Tee, Wasser,...
Ich tausche mich oft mit Freunden aus, so großzügig habe ich das bei keiner anderen Firma bisher gehört. Des Weiteren sind wir vom Denken her und auch in Sachen Produktentwicklung gegenüber Mitbewerber immer mindestens einen Schritt voraus. Man sieht wie viele Konkurrenten insolvent gegangen sind. Hier fühle ich mich sicher und immer aktuell.
Mir fällt aktuell nichts ein.
Offene Türen; engagierte Mitarbeiter; starker Zusammenhalt im Team; großes Entwicklungspotenzial
Verbesserungspotenzial im Management; interne Prozesse (abteilungsübergreifend) sollten optimiert werden
Weiterbildungsmöglichkeiten, modernes Arbeiten
Kommunikation
Mitsrbeiter mit einbeziehen und Entscheidungen zusammen treffen
E-Auto Flotte
Eine spürbare Verbesserung wäre durch echte Investitionen in Führungsentwicklung, zeitgemäße Kommunikation und mehr gelebtes Vertrauen möglich – nicht durch mehr Prozesse, sondern durch echtes Verständnis für moderne Unternehmenskultur.
Vertrauen und Wertschätzung in die eigenen Kollegen stärken
Die Teamatmosphäre war gut, stand aber im starken Kontrast zur Führungsebene. Ständiger Druck und Kontrollverhalten sorgten für ein Klima der Unsicherheit. Informationen mussten permanent berichtet werden – nicht aus Transparenz, sondern in meiner persönlichen Sicht aus Misstrauen.
Formell war eine Work-Life-Balance durch feste Arbeitszeiten zwischen 8:00 und 16:30 Uhr möglich. In der Praxis wurde sie jedoch durch eng getaktete Meetings (z. B. Dailys, Jour fixes) stark eingeschränkt, was eine ausgewogene Tagesstruktur deutlich erschwerte
Der Kollegenzusammenhalt im Team war sehr gut. Innerhalb des Teams herrschten Hilfsbereitschaft und Unterstützung – jeder half im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Führung und Geschäftsleitung vermittelten den Eindruck moderner Arbeitsweisen (z. B. OKR, Agilität), konnten diese jedoch nicht authentisch umsetzen. Es besteht deutlicher Schulungs- und Entwicklungsbedarf in moderner Führung, Kommunikation und Managementmethodik.
Kommunikation war quantitativ stark ausgeprägt – jedoch wenig effizient. Eine übermäßige Anzahl an Meetings mit häufig redundanten Inhalten führte zu überfüllten Kalendern und erschwerte konzentriertes Arbeiten erheblich.
IT bietet immer spannende und zeitgemäße Aufgaben
So verdient kununu Geld.