


Behind the Screens: Stefanie – IT-Projektmanagerin bei fly-tech
Zugverspätung am ersten Arbeitstag – und trotzdem genau richtig angekommen. IT-Projektmanagerin Stefanie über ihren Start bei fly-tech, Teamspirit und ihren liebsten #cloudheroes-Moment.Stefanie, stell Dir vor, Du erklärst einem Neukunden beim Erstkontakt Deinen Job bei fly-tech in drei Sätzen. Was würdest Du sagen?
Als IT-Projektmanagerin im Bereich Service Delivery begleite unsere Kunden durch ihre IT-Projekte, von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Dabei halte ich alle Fäden zusammen und sorge dafür, dass Technik, Timing und Kommunikation gut ineinandergreifen. Kurz gesagt: Als Trusted Advisor bin ich die Schnittstelle zwischen Kunde und den Communitys und arbeite daran, dass am Ende eine Lösung entsteht, die wirklich passt.
Wenn Du an Deinen ersten Tag bei fly-tech zurückdenkst: Wie hast Du diesen Tag empfunden?
Mein erster Tag war direkt ein kleines Abenteuer. Die Bahn hatte ordentlich Verspätung und ich hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen, direkt zu spät zu kommen.
Ausgemacht war, dass Egon mich am Bahnhof abholt. Er musste dann eine ganze Weile auf mich warten. Zum Glück hat sich das schlechte Gefühl schnell gelegt, weil ich sehr offen und freundlich empfangen wurde. Ich habe mich direkt willkommen gefühlt und ziemlich schnell gemerkt: „Das passt hier.“
An welchen Moment aus Deinen ersten Monaten bei fly-tech erinnerst Du Dich besonders gerne?
Besonders gerne erinnere ich mich an die Momente, in denen ich gemerkt habe: Hier zieht man wirklich an einem Strang. Schon nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, Themen offen ansprechen zu können und direkt hilfreiches Feedback zu bekommen.
Schön ist für mich auch, wenn aus vielen Abstimmungen plötzlich ein klarer Plan entsteht und man merkt: Jetzt läuft es. Große Freude machen mir außerdem die Kundentermine vor Ort. Der direkte Austausch, die Zusammenarbeit und zu sehen, wie Lösungen gemeinsam entstehen, motivieren mich sehr.
Genauso schätze ich die kleinen Dinge im Alltag: gemeinsame Mittagessen, Spaziergänge und der Austausch im Team abseits der Projekte. Das macht für mich einen großen Teil der Zusammenarbeit aus.
Wertschätzung, wie die Weihnachtsfeier …… oder ein Buch zum Geburtstag ist Stefanie wichtig.Was hat Dich bei fly-tech am meisten überrascht?
Wie selbstverständlich man hier Unterstützung bekommt, egal, wen man anspricht. Es ist ganz normal, dass man sich gegenseitig hilft und Wissen teilt. Gleichzeitig war ich positiv überrascht, wie viel Vertrauen man bekommt und wie schnell man Verantwortung übernehmen darf. Man wird aber trotzdem nie allein gelassen.
Besonders schätze ich auch, dass man jederzeit Unterstützung von Tobias bekommt, wenn man sie braucht. Das ist definitiv nicht selbstverständlich und zeigt nochmal, wie stark der Teamgedanke hier gelebt wird.
Außerdem finde ich schön, wie wichtig persönliche Wertschätzung ist. Gemeinsame Mittagessen, Einladungen durch die Firma oder persönliche Gesten wie Geburtstagsgeschenke bleiben im Kopf. Bei mir war es zum Beispiel ein Buch zum Tauchen von Egon.
Was war bisher Dein liebster #cloudheroes-Moment?
Mein liebster #cloudheroes-Moment sind die Situationen, in denen man merkt, wie stark der Teamgedanke gelebt wird. Wenn man bei einem Thema hängt und innerhalb kürzester Zeit mehrere Ideen und Lösungsansätze aus den Communitys bekommt, beeindruckt mich das jedes Mal wieder.
Besonders schön ist es, wenn aus vielen einzelnen Impulsen gemeinsam eine richtig gute Lösung entsteht und man das Gefühl hat: Das haben wir zusammen hinbekommen.
Besonders die Momente, in denen es stressiger wird und trotzdem alle ruhig, lösungsorientiert und mit Humor arbeiten, gehören für mich dazu. Das macht für mich den #cloudheroes-Spirit aus.
Welche fly-tech Eigenheit ist dir sofort aufgefallen?
Mir ist sofort aufgefallen, dass Dinge direkt angesprochen werden, aber immer konstruktiv und lösungsorientiert. Es geht weniger darum, wer schuld ist, sondern vielmehr darum, wie man gemeinsam zur besten Lösung kommt.
Außerdem merkt man schnell, dass hier wirklich gelebt wird, Dinge einfach anzupacken, auch wenn noch nicht alles bis ins letzte Detail klar ist. Man probiert aus, lernt dazu und entwickelt sich gemeinsam weiter.
Diese Mischung aus Offenheit, Eigenverantwortung und Teamgeist ist für mich eine echte fly-tech Eigenheit.
Ein bisschen Spaß darf sein. Stefanie beim Social-Media-Videodreh mit den #cloudheroes.
Worauf freust Du Dich in Deiner Zukunft bei fly-tech am meisten?
Am meisten freue ich mich darauf, Projekte aktiv mitzugestalten und Prozesse weiterzuentwickeln. Ich finde es spannend, gemeinsam im Team Lösungen zu bauen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern unsere Kunden wirklich weiterbringen.
Und natürlich freue ich mich darauf, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Was würdest Du heute Deinem „Ich vom ersten Arbeitstag“ gerne sagen?
Mach dir nicht so viele Gedanken. Auch wenn zum Start nicht alles perfekt läuft – Stichwort Bahn – wirst du dich schneller einfinden, als du denkst. Trau dich, Fragen zu stellen und Dinge offen anzusprechen. Genau das ist hier gewünscht und bringt dich am schnellsten weiter.
Und vor allem: Genieß die Zeit und die Zusammenarbeit im Team. Denn das macht den Alltag hier besonders.

fly-tech richtet Organisation auf KI-Zeitalter aus und erweitert Führungsteam
Mit einer neuen Community-Struktur, weiterhin klarem Microsoft-Fokus und dem Zielbild von 50 #cloudheroes und 50 digitalen Mitarbeitenden denkt das IT-Systemhaus Zusammenarbeit neu. Seit 1. Mai stärkt Andreas Metz als CTO zusätzlich die Expertise in KI, Cloud, Security und Compliance.
Viele mittelständische Unternehmen beschäftigen sich aktuell mit Künstlicher Intelligenz. „Unternehmen starten häufig mit KI, ohne die notwendige Basis geschaffen zu haben. Gleichzeitig sehen wir, dass die eigentliche Veränderung erst beginnt, wenn KI in Kernprozesse integriert wird“, sagt Tobias Wirth, Founder und CEO von fly-tech. „Wir glauben an Organisationen, in denen Menschen und KI nicht konkurrieren, sondern als echte Teammitglieder zusammenarbeiten. Unser Zielbild: ein Organigramm mit 50 #cloudheroes und 50 digitalen Mitarbeitenden, die gemeinsam die nächste Generation von IT-Services gestalten.“
Das IT-Systemhaus feierte im vergangenen Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Nun richtet fly-tech seine Organisation konsequent auf die Anforderungen des KI-Zeitalters aus. Grundlage und Nordstern ist das neue #missionstatement: „Im Zeitalter von KI befähigen wir den deutschen Mittelstand, einfach, sicher und souverän digital zu arbeiten. Mit dem Microsoft Ökosystem entwickeln wir unsere Kunden zu digitalen Champions.“
Agile Struktur wird weiterentwickelt
Bereits 2023 wurde fly-tech für seine agile Arbeitsweise mit dem renommierten Agil.Award ausgezeichnet. Nun entwickelt das Unternehmen diese Struktur gezielt weiter. Künftig arbeiten die #cloudheroes, die Mitarbeitenden der fly-tech, in Communitys: fachlichen Einheiten, die Expertise in Bereichen wie KI, Cloud, Security und Compliance bündeln. Kunden behalten mit dem Trusted Advisor weiterhin einen festen Ansprechpartner. Er orchestriert den Kundenbedarf mit den Fachbereichen. Gesteuert wird die Gesamtstrategie des IT-Systemhauses über das OKR-Modell, mit dem fly-tech seine Ziele für alle #cloudheroes transparent macht und die Umsetzung in den Teams verankert.
Die #cloudheroes erhalten dadurch eine klare fachliche Heimat in ihrer jeweiligen Community. Gleichzeitig entsteht eine Art internes Schwarmwissen: Fragen, Erfahrungen und Lösungen werden dort gebündelt, wo die passende Spezialisierung sitzt. Ihr Wissen vertiefen die Mitarbeitenden unter anderem durch regelmäßige Microsoft-Zertifizierungen. „Für 2026 haben wir eine Weiterbildungsinitiative beschlossen und investieren mit 15 möglichen Bildungstagen pro Person so viel in unsere Mitarbeitenden wie noch nie“, sagt Tobias Wirth.
Microsoft Fokus als Grundlage für KI im Mittelstand
fly-tech baut dabei konsequent auf das Microsoft Ökosystem. Auch 2026 wurde das Unternehmen erneut als Microsoft Solutions Partner mit den Designations „Modern Work“ und „Infrastructure (Azure) “ bestätigt. Grundlage dafür sind unter anderem nachgewiesene Kompetenzen aus realen Kundenprojekten, qualifizierte Mitarbeitende sowie der kontinuierliche Ausbau des Know-hows rund um Microsoft Cloud, KI und moderne Zusammenarbeit. Nächste Zielmarken sind die Zertifizierungen für Security und Data & AI.
Andreas Metz verstärkt fly-tech als CTO
Seit 1. Mai ist Andreas Metz als Chief Technical Officer (CTO) an Bord und verantwortet die technologische Gesamtstrategie. Sein Fokus liegt auf IT-Security, Compliance und der sicheren Integration von KI in bestehende Unternehmensstrukturen. „Ich komme in eine Organisation, die genau verstanden hat, worauf es im KI-Zeitalter ankommt: klare Richtung, klare Strukturen und ein gemeinsames Ziel“, sagt Andreas Metz. „Ich freue mich darauf, meinen Beitrag dazu zu leisten, diese Mission in der Praxis umzusetzen – mit sicheren, stabilen und zukunftsfähigen Lösungen.“
CTO Andreas Metz.CCO Egon Stamp (r.) zusammen mit CTO Andreas Metz.
Parallel dazu übernimmt Egon Stamp als Chief Customer Officer (CCO) eine stärkere Verantwortung für Customer Experience, Prozesse und Servicequalität. Damit werden technologische Strategie und Kundenerlebnis künftig noch klarer miteinander verzahnt.
Blick nach vorn: von KI-Anwendungen zur Frontier Firm
Mit Blick auf die nächste Entwicklungsstufe orientiert sich fly-tech an der von Microsoft beschriebenen Entwicklung hin zur „Frontier Firm“. Gemeint sind Unternehmen, die KI nicht nur punktuell einsetzen, sondern sie tief in Organisation, Prozesse und Wertschöpfung integrieren.
Ziel von fly-tech ist es, diesen Weg gemeinsam mit mittelständischen Unternehmen zu beschreiten: von ersten KI-Anwendungen über sichere Daten- und Cloud-Strukturen bis hin zu einer Arbeitsweise, in der Menschen und KI kollegial zusammenarbeiten.

NextTalent bei fly-tech: IT-Ausbildung und Studium in einem
Mit NextTalent startet die IHK Schwaben gemeinsam mit der IHK Akademie Schwaben ein neues Pilotprojekt für Abiturientinnen und Abiturienten. fly-tech ist als Partnerunternehmen dabei.
Was ist NextTalent?
Ein Programm für den Einstieg in die IT:
- verkürzte Ausbildung zum Fachinformatiker - Weiterbildung zum Bachelor Professional in IT - zusätzlicher Ausbilderschein
Dauer: 3,5 Jahre
Ergebnis: 3 Abschlüsse
Was macht das Modell besonders?
- 3 Tage Praxis im Unternehmen - 2 Tage Theorie in der Akademie - Fokus auf relevante IT-Themen - keine klassischen Berufsschulfächer
Für wen ist das spannend?
Für alle, die sich fragen: Ausbildung oder Studium?
NextTalent verbindet beides: Praxis und Weiterentwicklung.
Warum fly-tech?
Weil wir neue Wege aktiv mitgestalten. NextTalent ist ein Pilotprojekt. Genau das passt zu uns.
Was erwartet dich bei fly-tech?
- Einblicke in echte IT-Projekte - Mitarbeit in realen Abläufen - modernes IT-Systemhaus
Unsere Themen: - KI und Modern Work - Azure - IT-Security
Und nach dem Programm?
Weiterentwicklung ist bei uns Standard:
- zusätzliche Schulungstage - Fokus auf Microsoft-Themen Interesse?
Wenn du Abitur hast, dich IT interessiert und Lust auf Praxis hast:
Dann ist NextTalent genau das Richtige für dich.

IHK-Initiative: Karriereweg Unternehmertum
Was bedeutet es eigentlich, UnternehmerIn zu sein? Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen, Ideen umsetzen – und manchmal einfach den Mut haben, Dinge anders zu machen.
Karriereweg Unternehmertum kennenlernen
Mit der Initiative „Karriereweg Unternehmertum“ möchte die IHK Schwaben gemeinsam mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Region Aichach-Friedberg genau diesen Mut fördern. Junge Menschen können dabei einen Tag lang hinter die Kulissen eines Unternehmens blicken und erleben, was es heißt, ein Team zu führen, Innovationen voranzutreiben und die eigene Vision in die Tat umzusetzen.
Die Initiative ist Teil des Engagements der Regionalversammlung Aichach-Friedberg. Sie möchte jungen Talenten zeigen: Eine Karriere kann viele Wege haben – auch den in die Selbstständigkeit. Denn Unternehmertum ist mehr als ein Beruf, es ist eine Haltung: Verantwortung übernehmen, Chancen erkennen und die Zukunft aktiv gestalten.
Entscheidung fürs Unternehmertum
Im begleitenden Video kommen Unternehmerinnen aus der Region zu Wort. Sie berichten, was sie antreibt, welche Hürden sie gemeistert haben und warum Unternehmertum für sie die beste Entscheidung ihres Lebens war.
Auch die fly-tech IT war Teil der Produktion. Denn wir wissen, wovon wir sprechen: Tobias war 17 als, als er fly-tech gründete – und hat bis heute jeden Tag Spaß daran, gemeinsam mit den #cloudheroes Innovationen auf den Weg zu bringen.
Lust, einen Tag lang zu erleben, was es bedeutet, Unternehmerin oder Unternehmer zu sein? Die IHK Schwaben bietet Interessierten die Möglichkeiten, erfahrene Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus der Regionen zu begleiten. So können sie hinter die Kulissen eines echten Unternehmens schauen. Auch Tobias nimmt angehende Gründerinnen gerne auf einen Tag in seinem Leben als CEO der fly-tech mit. Jetzt anmelden.
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Winterbruckenweg 58
D-86316 Friedberg
(bei Augsburg an der A8)
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Was ist ein Microsoft Partner?
Was ist ein Microsoft Partner – und was bedeutet das für Unternehmen? fly-tech erklärt, was hinter dem Partnerstatus steckt und welchen Vorteil er bringt.
Label gibt es viele am Markt. Sie sollen Vertrauen schaffen – ob im Supermarkt, bei Finanzprodukten oder in Sachen Nachhaltigkeit. Meist reicht es, einmal die Kriterien zu erfüllen, und schon darf man sich dauerhaft mit dem Siegel schmücken. Bei Microsoft ist das anders. Der Partnerstatus ist kein einmaliges Abzeichen, sondern eine kontinuierliche Verpflichtung. Es ist harte Arbeit, ihn zu erreichen – und noch mehr, ihn zu halten.
2026: Zertifizierung als Microsoft Partner bestätigt
Auch 2026 hat fly-tech die hohen Anforderungen des Microsoft Partner Programms erfüllt und wurde erneut als Microsoft Solutions Partner mit den Designations Modern Work und Infrastructure (Azure) bestätigt.
Microsoft bewertet dabei nicht nur Zertifizierungen, sondern vor allem nachgewiesene Kompetenz aus realen Kundenprojekten, die Qualifikation der Mitarbeitenden sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung in der Microsoft-Plattform. Für unsere KundInnen bedeutet das geprüfte Expertise, immer aktuellste Produktkenntnis und einen Partner, der Microsoft-Technologien sicher und praxisnah in den Unternehmensalltag übersetzt – von Cloud über KI bis hin zu moderner Zusammenarbeit.
Microsoft Partner – mehr als nur ein Label!
Vor zwei Jahren hat Microsoft sein Partnerprogramm grundlegend überarbeitet. Mit dem Microsoft AI Cloud Partner Program liegt der Fokus klar auf der Cloud und auf Künstlicher Intelligenz. Während früher viele IT-Dienstleister mit einer Silber- oder Goldpartnerschaft glänzen konnten, sind die Anforderungen heute deutlich strenger.
Was ist ein Microsoft Partner – und was bedeutet das für Sie?
Als zertifizierter Microsoft Partner in den Bereichen Infrastructure (Azure) und Modern Work (M365) profitieren unsere KundInnen von einer engen Anbindung an Microsoft – und von vielen Vorteilen:
Wir sind Ihre Brücke zu Microsoft: Wir erhalten exklusive Angebote mit Top-Konditionen und können Cloud-Transformationsberatungen gemeinsam mit Microsoft umsetzen.Bessere Planbarkeit Ihrer IT: Durch unseren Zugang zu Roadmaps und Entwicklungen bei Microsoft können wir Ihre IT-Strategie vorausschauend gestalten.Maximale Expertise: Unsere zertifizierten #cloudheroes halten ihr Know-how laufend aktuell. Das schafft Klarheit und sorgt für eine reibungslose Umsetzung Ihrer Projekte.Produktivität & Sicherheit: Erfahrung ist der Schlüssel für erfolgreiche Cloud-Projekte. Wir optimieren Ihre IT gezielt – für mehr Effizienz, weniger Risiken und schnelleren ROI.Attraktiv für Fachkräfte: Der Microsoft Partnerstatus hilft uns, Top-Talente zu gewinnen – das sichert Ihnen dauerhaft starke Ansprechpartner*innen.Der Partnerstatus ist Teamarbeit
Dass wir diesen Status erreicht haben – und vor allem halten –, ist eine echte Teamleistung. Denn im neuen Partnerprogramm zählen nicht nur unsere Kundenerfolge, sondern vor allem die Qualifikation unserer Mitarbeitenden. Ihre Zertifizierungen und ihre Leidenschaft für die Microsoft-Welt sind die Basis für unseren Erfolg als Partner.
fly-tech gehört zu den führenden Microsoft Partnern in der Region
In unserer Region gibt es nicht viele Unternehmen, die diese Anforderungen erfüllen. Umso mehr freuen wir uns, zu den führenden Microsoft Partnern für Cloud und KI zu gehören – gerade jetzt, in unserem Jubiläumsjahr 2025. Seit 25 Jahren begleiten wir unsere KundInnen auf dem Weg in eine moderne, sichere und zukunftsorientierte IT. Mit den Produkten und Lösungen von Microsoft.

Das war das Open House der fly-tech IT
Zum 25. Jubiläum öffnete die fly-tech IT am 9. Oktober 2025 ihre Türen und lud KundInnen, PartnerInnen und FreundInnen der #cloudheroes zum großen Open House ins Modern Work Office nach Friedberg ein.
Rund 200 Gäste folgten der Einladung, verfolgten spannende Vorträge und entdeckten die Themenwelten rund um Cloud, KI und Modern Work, Security und E-Mobilität. Beim entspannten After-Work-Event ließen die Gäste den Tag ausklingen.
Zukunftstechnologien zum Anfassen
„Was moderne Technologie kann, sieht man nicht in Hochglanz-Präsentationen, sondern im echten Arbeitsalltag“, sagte Tobias Wirth, Gründer und CEO der fly-tech IT GmbH. „Darum haben wir beim Open House gezeigt, wie Unternehmen aus dem Mittelstand mit Microsoft-Lösungen heute schon einfacher, sicherer und produktiver arbeiten können.“ Zum Auftakt nahm er die Gäste mit auf eine kleine Reise – von den Anfängen als 17-jähriger Gründer bis zum heutigen Unternehmen.
Video-Gruß von Dr. Fabian Mehring
Per Video-Grußwort würdigte Dr. Fabian Mehring, Bayerischer Staatsminister für Digitales, die Leistung des Unternehmens: „Der Zukunftsmut und die Machermentalität von Pionierinnen und Pionieren der Digitalwelt wie fly-tech machen mich stolz.“ 25 Jahre Erfolg in einer schnelllebigen Branche seien bemerkenswert. Mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu, er freue sich besonders über Erfolgsgeschichten, die in oder mit Mehring beginnen.
Fünf Areas zum Entdecken
Statt eines festen Programms konnten die Gäste kommen und gehen, wann sie wollten. Zwischen den Keynotes blieb Zeit, in den einzelnen Areas ins Gespräch zu kommen und Neues auszuprobieren. In fünf Themenbereichen – von Cloud über KI und Security bis zur E-Mobilität – erlebten die BesucherInnen praxisnah, wie moderne Technologien Arbeitswelten verändern.
Talkrunde „KI – Kosmos der Chancen“
Moderiert von Angie Stifter diskutierten Prof. Dr. Dr. Gordon Thomas Rohrmair, Präsident der Technischen Hochschule Augsburg, Yvonne Kamarinos, Vertriebsleitung Microsoft Security Mittelstand DACH & UK bei Microsoft, und Tobias Wirth in der Talkrunde „KI – Kosmos der Chancen“.
Den Auftakt machte Prof. Gordon Rohrmair, der über den Spagat zwischen Skepsis und Neugier im Umgang mit KI sprach und betonte, dass Experimentierfreude der Schlüssel für Fortschritt sei. „Wir müssen aufhören, nur über KI zu reden – und anfangen, sie auszuprobieren. Mut schlägt Perfektion.“
Yvonne Kamarinos lobte fly-tech als Partner, der Microsofts Mission „Empower every person and every organization to achieve more“ lebt. Sie zeigte auf, wie stark sich die Arbeitswelt verändern wird: „KI geht nicht mehr weg. Entscheidend ist, dass Führungskräfte Mut und Vertrauen zeigen – und ihren Teams Sicherheit im Wandel geben.“ In Zukunft, so ihre Prognose, werden KI-Agenten fester Bestandteil von Organigrammen sein.
Tobias Wirth machte deutlich, worum es beim Thema KI wirklich geht: um Haltung. „Künstliche Intelligenz wird nicht fragen, ob wir bereit sind. Sie kommt. Jetzt ist der Moment, zu entscheiden, ob wir mitgehen oder Chancen liegenlassen“, sagte er. „Wenn die Geschäftsführung nicht hinter dem Projekt steht, ist es von Anfang an zum Scheitern verurteilt.“
Die Speaker in der Main Area
White-Hat-Hacker Arik Seils gewährte einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Cyberkriminalität. Er zeigte live, wie leicht sich Passwörter knacken lassen.
Lukas Kawan von der Lumium GmbH demonstrierte, wie Virtual Reality die Führungskräfteentwicklung verändert – und warum gemeinsames Erleben in virtuellen Räumen neue Formen der Zusammenarbeit möglich macht.
Tim Buchwald und David Wilpert vom Quick-Reaction-Team Cybercrime der Kriminalpolizei Schwaben Nord zeigten anhand realer Fälle, wie professionell Hacker vorgehen.
Dr. Valentin Schellhaas von der zentor GmbH, gab Einblicke in die psychologischen Aspekte von Führung in Zeiten von KI. Seine Botschaft: Wer Erwartungen realistisch hält und Sinn in seiner Arbeit findet, bleibt auch in unruhigen Phasen stabil.
Spenden statt Schenken
Den ganzen Tag über herrschte reger Austausch zwischen BesucherInnen, PartnerInnen und den #cloudheroes. Viele nutzten den Rallye-Pass, um in allen fünf Areas Stempel zu sammeln – und damit am Gewinnspiel teilzunehmen. Der Tag endete mit einem entspannten After Work, zu dem auch Familien und Freund*innen eingeladen waren. Statt Geschenken bat fly-tech um Spenden zugunsten des Bunten Kreises, der Familien mit schwerkranken Kindern unterstützt.
Ein Tag, der gezeigt hat, was fly-tech ausmacht: Wissen teilen, Zukunft greifbar machen und Verantwortung übernehmen. Mehr Eindrücke vom Open House 2025 gibt es im Digitalmagazin unter magazin.fly-tech.de/25-jahre

Microsoft: Starkes Bekenntnis zu Europa
Datenschutz, Souveränität, Sicherheit: Globale Umbrüche haben alte Ängste neu entfacht – und Microsoft antwortet mit einem klaren Versprechen. Was hinter dem „European Digital Commitment“ steckt und was es für Unternehmen bedeutet.
Handelskonflikte, Signal-Chats, Gesetzesinitiativen mit zweifelhafter Datenethik. In den USA weht ein neuer Wind. Das Vertrauen Europas in die Datensicherheit der Supermacht ist erschüttert – und auch in dort ansässige Techkonzerne. Der Ruf nach einer europäischen Office-Alternative wird lauter und zeigt: Die Sehnsucht nach digitaler Unabhängigkeit ist real – und längst in konkrete Initiativen übergegangen. In Europa wächst die Sorge: Was passiert mit unseren Daten, wenn politische Interessen über Datenschutz gestellt werden? Was, wenn ein Machtwort aus Washington plötzlich dafür sorgt, dass europäische Daten nicht mehr sicher sind? Oder wenn politische Interessen über den Schutz von Informationen gestellt werden?
Diese Fragen treiben nicht nur Behörden und Konzerne um, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen. Genau darauf hat Microsoft nun reagiert – mit einem klaren Versprechen an Europa. In seinem Blogbeitrag macht Brad Smith, Präsident und Vice Chair des Konzerns, fünf Zusagen an Europa. Sie sollen Vertrauen schaffen, wo Zweifel aufkommen.
„Diese Aussagen sind ein starkes Signal. Sie zeigen: Microsoft steht zu Europa – technisch, wirtschaftlich und rechtlich. Und das auf Augenhöhe mit den europäischen Partnern“, sagt Tobias Wirth, Geschäftsführer der fly-tech IT GmbH. Was genau hinter dem „European Digital Commitment“ steckt, haben wir zusammengefasst.
1. Wir werden dabei helfen, ein breit aufgestelltes Cloud- und KI-Ökosystem in Europa zu bauen
Microsoft will seine Cloud-Infrastruktur in Europa massiv erweitern. 40 Prozent Wachstum bis 2027, neue Cloud-Regionen in 16 Ländern, darunter auch eine neue im Rheinischen Revier. Ziel: Datenverarbeitung unter europäischem Recht, in Rechenzentren vor Ort. „Das schafft Vertrauen, weil wir wissen, dass europäische Gesetze gelten. Und weil Investitionen in dieser Größenordnung zeigen: Microsoft meint es ernst“, ordnet Tobias Wirth ein.
2. Wir werden Europas digitale Resilienz aufrechterhalten, auch in Zeiten geopolitischer Volatilität
Brad Smith hat klar gesagt: Wenn eine Regierung Microsoft auffordert, die Cloud in Europa abzuschalten, wird das Unternehmen sich juristisch dagegen wehren. Das ist kein Lippenbekenntnis. Microsoft hat in der Vergangenheit bereits gegen US-Behörden geklagt, um europäische Daten zu schützen.
3. Wir werden die Privatsphäre europäischer Daten weiterhin schützen
Ein zentrales Versprechen von Brad Smith: Die Privatsphäre europäischer KundInnen bleibt geschützt. Technisch, rechtlich und organisatorisch. Mit dem ProjektEU Data Boundary, der EU-Datengrenze, hat Microsoft seine gesamte Cloud-Infrastruktur so umgestellt, dass alle relevanten Kundendaten aus der EU auch ausschließlich innerhalb Europas gespeichert und verarbeitet werden – von Microsoft 365 bis Azure und Dynamics.
Doch Microsoft geht noch weiter: Wer möchte, kann mit Lösungen wie Azure Key Vault, Customer Lockbox oder Confidential Compute die Kontrolle über seine Daten vollständig behalten. Selbst Microsoft hat dann keinen Zugriff mehr auf die Inhalte, nicht einmal zu Supportzwecken, ohne vorherige ausdrückliche Freigabe. Außerdem verspricht Microsoft, sich unrechtmäßigen Behördenanfragen aus dem Ausland mit allen juristischen Mitteln zu widersetzen – zum Schutz europäischer KundInnen.
„Wir sehen jeden Tag, dass Microsoft Datenschutz ernst nimmt. Wenn wir konkrete Anforderungen hatten, war der Draht immer kurz und die Lösungen schnell da“, sagt Tobias Wirth. „Das gibt uns Sicherheit. Und wir können das Vertrauen mit gutem Gewissen an unsere KundInnen weitergeben.“
4. Wir werden stets helfen, Europas Cybersicherheit zu schützen und zu verteidigen
Als Russland 2022 die Ukraine angriff, reagierte Microsoft innerhalb kürzester Zeit: Kritische Daten wurden in sichere Rechenzentren in Europa verlagert, um sie vor physischer Zerstörung und digitalen Angriffen zu schützen. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie eine dezentrale technologische Infrastruktur in Krisenzeiten Stabilität sichern kann.
Die schnelle Reaktion Microsofts auf den Ukraine-Krieg zeigte, wie wichtig dezentrale Infrastruktur für Europas digitale Resilienz ist. Aufbauend auf diesen Erfahrungen geht Microsoft nun einen Schritt weiter: Mit der Ernennung eines Deputy CISO für Europa wird sichergestellt, dass alle Cloud-Dienste den strengen EU-Vorgaben wie DORA, NIS 2 und dem geplanten Cyber Resilience Act entsprechen.
Mit dieser Struktur zeigt Microsoft, dass Cybersicherheit nicht nur technisch, sondern auch regulatorisch ernst genommen wird. „Gerade in Zeiten zunehmender Cyberangriffe ist das ein starkes und wichtiges Signal“, betont Tobias Wirth.
5. Wir werden zur Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Europas beitragen, auch im Bereich Open Source
Microsoft unterstützt europäische Partner beim Aufbau eigener Cloud- und KI-Lösungen. Delos in Deutschland ist so ein Projekt: ein Gemeinschaftsunternehmen mit SAP und Arvato Systems, das speziell für den öffentlichen Sektor eine souveräne Cloud aufbaut – gehostet in deutschen Rechenzentren, betrieben nach deutschem Recht.
Darüber hinaus bietet Microsoft mit der „Cloud for Sovereignty“ ein umfassendes Paket für öffentliche Stellen, das vollständige Kontrolle über Speicherort, Verschlüsselung und Zugriffsrechte gewährleistet.
Damit können Behörden und Institutionen moderne KI- und Cloud-Dienste nutzen, ohne dabei auf Datenschutz oder regulatorische Anforderungen zu verzichten. „Das zeigt: Microsoft will ein Ökosystem fördern, in dem Open Source, Mittelstand und Tech-Konzerne gemeinsam arbeiten. Nur so kann digitale Souveränität in Europa funktionieren“, betont Tobias Wirth.
Was dieses Bekenntnis zu Europa für unsere KundInnen bedeutet
„Wir arbeiten seit mehr als zwei Jahrzehnten eng mit Microsoft zusammen. Unser Vertrauen ist über viele Jahre gewachsen. Die Abschaltung unserer eigenen Rechenzentren war ein klarer Schritt und Beweis dafür, dass wir an die Microsoft Cloud glauben. Weil wir wissen, dass unsere Daten dort sicher aufgehoben sind“, sagt Tobias Wirth.
„Das Commitment von Microsoft ist mehr als ein Versprechen. Es ist ein starkes, verbindliches Zeichen an Europa“, betont Tobias Wirth. Er ist sich sicher: „Gerade für Unternehmen und Organisationen, die auf Microsoft setzen, ist das eine Bestätigung: Der eingeschlagene Weg ist zukunftsfähig – technisch, rechtlich und strategisch.“

Weiterbildung im Fokus: Wachsen mit fly-tech
Jennifer Baumann, Consultant für Datenschutz und Informationssicherheit, kam mit Erfahrung – und Neugier, noch mehr zu lernen. Bei fly-tech hat sie sich durch Zertifizierungen und praxisnahe Schulungen weiterentwickelt.
Jennifer Baumann ist mehr als eine Expertin für Datenschutz und Compliance bei fly-tech. Sie ist für unsere Kunden die Brücke zwischen Gesetzestexten und praxisnahen Lösungen. Ihr Ziel: Unternehmen und Behörden durch das Dickicht der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und der neuesten KI-Verordnungen zu führen – effizient, verständlich und pragmatisch. Jennifer zeigt, dass Datenschutz eine echte Chance ist, Prozesse zu optimieren und Arbeitsweisen zu verbessern.
Vom Wirtschaftsrecht zur Datenschutz-Expertin bei der fly-tech
Jennifer wusste lange nicht, wohin ihr Weg führt. Studieren? Master? Eigentlich nicht. Heute hat sie beides – einen Bachelor in Wirtschaftsrecht und einen Master of Science. Der Einstieg in den Datenschutz begann mit einem Startup, das eine Psychotherapie-App entwickelte. Themen wie End-to-End-Verschlüsselung und der Schutz sensibler Gesundheitsdaten faszinierten sie sofort.
Doch der Weg in die Branche war steinig. Ohne Erfahrung? Keine Chance. Jennifer arbeitete sich durch verschiedene Stationen, bis sie bei fly-tech ankam. „Unser CEO Tobias und mein Abteilungsleiter Christian haben mir von Anfang an Vertrauen geschenkt. Ich durfte Verantwortung übernehmen, wurde gefordert und gefördert. Das war der Schlüssel, um richtig durchzustarten“, sagt sie.
Weiterbildung bei fly-tech: Förderung statt Stillstand
Seit ihrem Start bei fly-tech hat Jennifer zahlreiche Weiterbildungen absolviert – aus eigenem Antrieb. Sie ist heute Informationssicherheitsbeauftragte, Datenschutzauditorin, Hinweisgeberschutzbeauftragte und interner OKR-Coach. Regelmäßige Netzwerktreffen mit Behörden, JuristInnen und DatenschutzexpertInnen halten sie auf dem neuesten Stand. Hier wird Weiterbildung nicht nur gefordert, sondern auch aktiv gefördert. Und wenn man Lust auf ein neues Thema hat, dann bekommt man die Chance, sich weiterzuentwickeln“, sagt sie.
Als OKR-Coach treibt sie zudem die agile Zusammenarbeit im Unternehmen voran. OKR (Objectives & Key Results) ist bei fly-tech mehr als nur eine Methode – es ist eine Philosophie. Ziele entstehen hier nicht im stillen Kämmerlein, sondern im Team. Jennifer hilft ihren KollegInnen, ihre individuellen und gemeinsamen Ziele klar zu definieren und strukturiert anzugehen. „Jeder soll wissen, worauf es ankommt und wie man gemeinsam vorankommt“, erklärt sie.
Datenschutz: mehr Freiheit als gedacht
Was Jennifer an ihrem Job so liebt? Kein Tag gleicht dem anderen. Datenschutz ist kein starres Regelwerk, sondern entwickelt sich ständig weiter. „Die meisten glauben, Datenschutz bedeutet, man darf nichts mehr. Aber in Wirklichkeit gibt es oft mehr Spielraum, als man glaubt. Man muss nur wissen, wie man ihn richtig nutzt“, weiß die Expertin.
Und genau das macht Jennifer aus: Sie übersetzt komplexe Regeln in praktikable Lösungen, die Unternehmen wirklich helfen. Denn am Ende geht es nicht darum, Vorschriften blind zu befolgen, sondern darum, sie so umzusetzen, dass sie den Arbeitsalltag erleichtern – und nicht komplizierter machen.
Spaß im Team mit den #cloudhereos
Neben der fachlichen Herausforderung ist es vor allem das Team der #cloudheroes, das Jennifer begeistert. „Hier gibt es keine starren Abteilungen – wir arbeiten, wo es geht, zusammen. Wenn ich eine Frage zur IT habe, gehe ich einfach kurz rüber und bekomme sofort Hilfe. Und genauso ist es andersrum – wenn jemand etwas zum Datenschutz wissen will, helfe ich gerne.“ Dieser Zusammenhalt ist für sie das A und O.
Ach ja – und dann ist da noch das Essen. Von Zeit zu Zeit dürfen sich ihre KollegInnen über ein Mittagessen „a la Jenny“ freuen. Besonders die asiatische Küche hat es ihr angetan – und die #cloudheroes freuen sich jedes Mal, wenn sie wieder etwas Neues ausprobiert und sie gemeinsam die Pause verbringen.
Work & Travel – Weiterbildung endet nicht im BüroOb den Lempuyang Temple in Bali (l. und r. u.), die Pyramiden von Gizeh in Ägypten oder Bangkok (u.):
Jennifer hat schon viel von der Welt gesehen – und will noch viel mehr entdecken.
Wenn sie nicht gerade Datenschutzkonzepte für Unternehmen entwickelt, zieht es Jennifer in die Ferne. Reisen ist ihre große Leidenschaft. Mindestens einmal im Jahr geht es über die Grenzen Europas hinaus. In die USA, nach Bali oder auf Safari in Afrika. „Ich liebe es, neue Orte zu entdecken, fremde Kulturen kennenzulernen und einfach mal aus dem Alltag auszubrechen“, erzählt sie.
Diese Offenheit für Neues ist es auch, die sie beruflich auszeichnet. Neugier, der Wille, sich ständig weiterzuentwickeln und Lösungen zu finden – egal ob für Kunden oder auf Reisen.
Werde Teil der fly-tech Story
Datenschutz, IT-Sicherheit, New Work – wenn du dich in einer Umgebung weiterentwickeln willst, in der du nicht nur fachlich, sondern auch persönlich wächst, dann wirf einen Blick auf unsere Karriereseite. Denn bei uns zählt nicht nur, was du kannst – sondern auch, wer du bist.

Fels in der Brandung: die Systemadministratoren bei der fly-tech
Sie sind da, wenn die IT streikt und wissen, was Unternehmen brauchen, um zukunftssicher zu arbeiten: Unsere fly-tech Systemadministratoren.
Sie sind schon mal der Retter in der Not, gelegentlich auch Blitzableiter und meist unser Fels in der Brandung: IT-Systemadministratoren. Echte Spezialisten, wenn es um Cloud, IT-Systeme und Netzwerke geht. Und wenn ein Kunde ein IT-Problem hat, dann bleiben sie so lange am Ball, bis wieder reibungslos gearbeitet werden kann.
Doch während viele beim Beruf des IT-Systemadministrators an das „Feuerlöschen“ denken, so geht ihr Job oft auch viel weiter. Denn keiner kennt die IT-Umgebung beim Kunden so gut, wie unsere Key Techniker. Daher wissen sie als erstes, was unsere Kunden brauchen, damit ihre IT-Infrastruktur immer auf dem neuesten Stand ist und sind zur Stelle, wenn es darum geht, eine moderne IT- und Cloud-Strategien auszuarbeiten.
Systemadministratoren finden die Lösung: remote oder vor Ort
Natürlich gehört auch das schnelle Handeln bei IT-Problemen dazu. Als First Responder sind unsere Kolleginnen und Kollegen im Support erste Ansprechpartner, wenn der Server streikt, ein Router nicht tut, was er soll oder das Virenprogramm Alarm schlägt. Was schnell und remote gelöst werden kann, wird so gelöst. Und geht das Problem tiefer, beispielsweise ein Gerät defekt ist, dann springen sie ins Auto und fahren raus zum Kunden vor Ort. Das oberste Ziel unserer #cloudheroes: Der Kunde muss so schnell wie möglich wieder arbeiten können. Und dafür geben unsere Admins jeden Tag ihr Bestes.
Ozans Alltag als Systemadministrator bei fly-tech
Ozan hat schon seine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei der fly-tech gemacht und ist nun als Junior Admin festes Mitglied des fly-tech Key-Techniker-Teams. Im Kurzinterview verrät er, was seinen Job für ihn besonders macht und was er jungen Menschen rät, die gerne Fachinformatiker für Systemintegration werden möchten.
Ozan, wenn du an deine Ausbildung bei fly-tech zurückdenkst. Was kommt dir da als erstes in den Sinn?
Das sind zwei Dinge: Zum einen, dass ich bereits sehr früh schon bei „echten“ Kundenprojekten Verantwortung übernehmen durfte. Zum anderen erinnere ich mich an den Bewerbungsprozess: Ich hatte die Bewerbung abgeschickt und schon eine gute Stunde später rief Stefanie, unsere Personalmanagerin und Ausbilderin, bei mir an. Und dann ging alles ziemlich schnell.
Und warum wolltest du ein Admin werden?
Ich hatte ein Studium angefangen und nebenbei als Admin gejobbt. Beim genaueren Nachdenken wurde mir klar, dass ich in der IT einen deutlich zukunftssicheren Job finden würde, als im Maschinenbau. Außerdem hab ich schon immer gerne an technischen Dingen getüftelt. Und wenn ich ehrlich bin, haben auch die deutlich besseren Verdienstaussichten eine nicht unwesentliche Rolle gespielt.
Was macht dir heute an deinem Job als Systemadministrator bei der fly-tech besonders Spaß?
Meine Arbeit ist total abwechslungsreich: Nicht nur jeder Kunde ist anders, auch die Fehler sind in der Regel nicht dieselben.
Und was ist für dich als Admin der Horror?
Wenn beim Kunden gar nichts mehr geht und das Problem nicht auf den ersten Blick zu lösen ist. Da bin ich auch froh, dass wir hier im Team so unterschiedlich aufgestellt sind: Jeder hat ein Spezialgebiet und spätestens im Austausch finden wir dann immer eine Lösung. Sei es im Key-Kunden-Team, unserem wöchentlichen Meeting mit allen Admin-Kollegen oder einfach mal auf die Schnelle im direkten Gespräch.
Was würdest du sagen, sind Eigenschaften, die ein guter Admin auf jeden Fall mitbringen sollte?
In erster Linie logisches Verständnis. Ein gutes technisches Wissen ist auch von Vorteil. Ich glaube, jeder von uns hat schon in der Jugend an irgendwelchen Devices rumgeschraubt. Und man sollte auch gerne im Team arbeiten und mit anderen in die Kommunikation gehen. Admins sind nämlich – entgegen vieler Vorurteile – keine Einzelkämpfer.
Komm als Systems Administrator IT zur fly-tech und werde ein #cloudhero
Du bist IT-Systemadministrator und suchst eine neue Herausforderung? Oder du möchtest deine Ausbildung im Bereich IT bei einem von der IHK Schwaben anerkannten Ausbildungsbetrieb machen? Dann sieh dir unsere Karriereseiten an oder bewirb dich einfach initiativ bei uns.

PM: fly-tech IT schaltet regionale Rechenzentren ab – Voller Fokus auf die Microsoft Cloud
Handeln statt hadern: Im Zuge der konsequenten Ausrichtung auf die Microsoft Cloud hat die fly-tech IT GmbH ihr letztes regionales Rechenzentrum in Augsburg abgeschaltet. „Die Cloud bietet uns und unseren Kunden nicht nur mehr Flexibilität und Sicherheit, sondern ist auch der Schlüssel zur KI-Readiness im Mittelstand“, erklärt Tobias Wirth, Geschäftsführer der fly-tech. Der Wechsel ermöglicht effizientes Arbeiten, eine flexible Skalierbarkeit und höchste Datensicherheit.
Die fly-tech IT GmbH hat ihr letztes regionales Rechenzentrum in Augsburg abgeschaltet. „Bis vor wenigen Jahren war ein regional betriebenes Rechenzentrum noch ein starkes Verkaufsargument, besonders hinsichtlich Datensicherheit“, erinnert sich Tobias Wirth, Inhaber und Geschäftsführer der fly-tech. „Doch regionale Rechenzentren können bei Weitem nicht das leisten, was die Microsoft Cloud bietet. Besonders hinsichtlich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz. Deswegen schalten wir diese ab und migrieren alle Daten unserer Kundinnen und Kunden in die Microsoft Cloud.“
Nach Nürnberg schaltet fly-tech auch Rechenzentrum in Augsburg ab
Nach Nürnberg wurde nun auch in Augsburg der letzte Server abgeschaltet. Mit dieser konsequenten Ausrichtung auf die Microsoft Cloud gehört die fly-tech zu den First Movern in der Branche: „Die fly-tech ist ein tolles Beispiel dafür, wie der Weg vom klassischen IT-Systemhaus hin zum Digitalisierungspartner einer neuen Generation aussehen kann”, sagt Yvonne Kamarinos, Head of Channel Sales SMC Microsoft EMEA. Hier sei das Zusammenspiel zwischen Microsoft, dem globalen Distributor Ingram Micro und Microsoft-Partnern wie der fly-tech der entscheidende Baustein für zukunftsgewandtes, digitales Arbeiten aufseiten der Endkunden.
Der Umzug in die Cloud lässt auch Benjamin Dill, Prokurist sowie Technischer Produktverantwortlicher bei fly-tech, und sein Team besser schlafen: „Themen wie Investitionen in neue Hardware oder umständliche Upgrades veralteter Betriebssysteme gehören der Vergangenheit an. Mit dem Betrieb eines eigenen Rechenzentrums ging zudem eine enorme Verantwortung einher, die wir durch den Wechsel zu Azure abgegeben haben. Nun können wir unseren Fokus auf die User Experience unserer Kunden legen.” Die Cloud ermöglicht effizientes, sicheres und erfolgreiches Arbeiten in einer dynamischen Welt, besonders im Hinblick auf KI. Wer verstärkt mit Künstlicher Intelligenz arbeiten will, braucht vor allem mehr und flexibel zuschaltbare Rechenleistung. In der Cloud ist es problemlos möglich, neue Mitarbeitende hinzuzufügen und Performance-Spitzen auszugleichen – eine Skalierbarkeit, die in regionalen Rechenzentren in der Regel nicht erreichbar ist.
Mehr Datensicherheit in der Microsoft Cloud
Und die Datensicherheit? „Dank unserer Kompetenz in den Bereichen Informationssicherheit und Datenschutz im Haus und unseres Status als Microsoft Solution Partner für Infrastruktur Azure und Modernes Arbeiten stehen wir im engen Austausch mit Microsoft und konfigurieren für unsere Kunden genau die Standards, die sie zur Erfüllung von Informations- und Datenschutzstandards benötigen“, versichert Tobias Wirth.
Alle Kundendaten, die in den regionalen Rechenzentren gehostet wurden, liegen nun sicher und leistungsstark in der Microsoft Cloud. Diese „Reise” in die Cloud hat die fly-tech gemeinsam mit ihren Kundenunternehmen gestaltet. In Webinaren und persönlichen Gesprächen wurden der Migrationsprozess sowie Aspekte wie Compliance, IT-Sicherheit und Zukunftsfähigkeit besprochen. „Der Umzug selbst lief in der Regel unbemerkt im Hintergrund“, sagt Özcan Sahin, Prokurist und Leiter Cloud Solutions bei fly-tech. „Lediglich die bessere Performance in der Microsoft Cloud ist bei der täglichen Arbeit spürbar“, ergänzt er.
Mit der Microsoft Cloud sind Unternehmen KI-ready
„Ob Nachhaltigkeit, IT-Sicherheit, Compliance, Skalierbarkeit oder KI-Readiness. Die Vorteile der Microsoft Cloud überwiegen. Auch wenn wir mit den Rechenzentren in Nürnberg und Augsburg ein kleines Stück fly-tech-Geschichte mit abgeschaltet haben. Wir schreiben durch den Fokus auf die Microsoft Cloud ein weiteres Kapitel in unserer neuen Geschichte als #cloudheroes“, erklärt Tobias Wirth abschließend.

E-Autos bei fly-tech – die Flotte wächst
Der Bezug von Ökostrom, papierloses Büro, Nutzung klimaoptimierter Rechenzentren. Das sind genauso Bausteine unserer Nachhaltigkeitsstrategie wie unsere reine E-Auto-Flotte. Warum die #cloudheroes von fly-tech ihre E-Autos so gerne fahren, das verraten sie euch selbst.
Nachhaltigkeit im Unternehmen funktioniert nur, wenn man einen ganzheitlichen Blick auf das Thema wirft. Auch bei fly-tech ist es eine Summe aus Maßnahmen, mit denen wir nach und nach unseren CO2-Fußabdruck reduzieren. Dazu gehören eher kleine Maßnahmen, wie der Bezug von Ökostrom, dem Kauf regionaler Bio-Produkte oder das papierlose Büro, das wir schon seit viele Jahren leben. Aber auch große Maßnahmen, wie das Abschalten unserer regionalen Rechenzentren und Umzug der Daten in die Microsoft Cloud oder der konsequente Umstieg auf eine E-Auto-Flotte gehören dazu. Wenngleich wir durch das konsequent hybride Arbeiten versuchen, Fahrten soweit es geht zu reduzieren oder auf sinnvolle Zeiten und Intervalle zu legen.
Das erste fly-tech E-Auto: ein VW E-up
Bereits vor drei Jahren fuhr das erste fly-tech E-Auto bei uns auf den Hof. Wir haben damals – im wahrsten Sinne des Wortes – klein angefangen: ein VW E-up war unser erster Elektro-Flitzer. Heute fährt in unserer Flotte kein einziger Verbrenner mehr. Und mittlerweile sind fast alle Marken und Größen im Auftrag der fly-tech unterwegs „Wir haben mittlerweile komplett auf Elektrofahrzeuge umgestellt“, erzählt Stefanie Wirth, Kaufmännische Leiterin bei fly-tech.
Sie erinnert sich, dass die Umstellung von Verbrenner- beziehungsweise Hybridfahrzeugen auf eine Elektroflotte nicht immer reibungslos lief. „Wie bei vielen neuen Dingen standen so manche Mitarbeitende den e-Flitzern eher skeptisch gegenüber“, sagt Stefanie. Kein Wunder: Für einige war das Dienstfahrzeug der erste Berührungspunkt mit einem Stromer. Und das Ladenetz war vor drei Jahren bei Weitem noch nicht so ausgebaut wie heute. „Doch mittlerweile lieben alle ihre Elektroautos, die sie nicht nur für die Fahrt zum Kunden, sondern auch privat nach Belieben nutzen können“, weiß Stefanie. Und mit starken Partnern an der Seite, wie der VW Schwaba Augsburg, die fly-tech besonders zu Beginn der Elektroreise mit Rat und Tat begleitet hat, sinkt die Sorge, beim E-Auto etwas falsch zu machen.
Jürgen fährt entspannt an der Tankstelle vorbei
So zum Beispiel auch bei IT-Systemadministrator Jürgen Rinninger. Er fährt seit mittlerweile einem Jahr einen VW ID3. Auch für ihn war sein Dienstwagen das erste Elektroauto. Er bestätigt: Man gewöhnt sich schnell an das Fahren mit einem E-Fahrzeug. Vor allem sieht er es als Vorteil, wenn er ganz gelassen an der Tankstelle die Entwicklung der Benzinpreise beobachten kann.
fly-tech übernimmt Verantwortung
Vertriebsleiter Özcan Sahin fährt mittlerweile mit einem BMW mit Elektromotor zu seinen Terminen. „Wir haben als Unternehmen eine Verantwortung – nicht nur für unsere Mitarbeitenden und Kundenunternehmen, sondern auch für die Welt um uns herum”, betont Özcan. Deswegen sei es ihm wichtig, bei seinen betrieblichen, aber auch privaten Fahrten CO2-frei unterwegs zu sein. Und was Komfort und Fahrgefühl angeht, haben Elektrofahrzeuge, im Vergleich zu konventionellen Antrieben, in seinen Augen mittlerweile ohnehin die Nase vorn.
Ozan genießt die Stille im E-Auto
Weit gelassener als noch früher geht Junior Systemadministrator Ozan Kurtar Fahrten zum Kundentermin an: „Ich genieße die – nicht vorhandene – Geräuschkulisse. Dank des leisen Elektrofahrzeugs komme ich auch nach langen Fahrten viel entspannter an.” Mittlerweile sieht er auch das Stromtanken bei langen Fahrten mit weniger Sorgenfalten. „Die Reichweite war am Anfang durchaus ein Thema für mich. Heute weiß ich aber, dass mittlerweile fast überall Ladesäulen zur Verfügung stehen”, sagt Ozan.
Mit der EnBW mobility+ Ladekarte easy Strom tanken
Und dort können die #cloudhereos ganz einfach mit der EnBW mobility+ Ladekarte Strom tanken. Damit haben die Mitarbeitenden der fly-tech nicht nur Zugriff auf Deutschlands größtes Schnelladenetz. Mehrere Säulen der EnBW befinden sich direkt gegenüber unserer Firmenzentrale. Damit sind wir immer einsatzbereit, wenn uns unsere Kunden brauchen.
Und vielleicht kommen wir demnächst mit unserem neuen Poolfahrzeug angefahren, das seit Anfang Mai unsere Flotte ergänzt: Der CUPRA Born ist eAuto Nummer 16 und sieht im #cloudhereos-Style besonders schick aus. Und macht – dank der coolen #cloudheroes-Wischer – auch bei Regen eine super Figur.

Surface Pro 10 und Laptop 6: das können die Neuen
Die Surface-Familie hat Zuwachs bekommen: Das Surface Pro 10 und das Surface Laptop 6 wurden speziell für die Anforderungen von Geschäftskunden gebaut. Das zeichnet die beiden Neuen aus.
Am 9. April sind sie erhältlich, die beiden neuen aus der Surface-Familie: Das Surface Pro 10 und das Surface Laptop 6 wurden speziell fürs Business gebaut. Und: Sie sind die ersten KI-PCs von Microsoft. Dank ihrer besonders leistungsfähigen Intel-Prozessoren der neuesten Generation sind sie für die Verarbeitung großer Datenmengen bestens ausgestattet. Auch die integrierten Neural Processing Units (NPU) sorgen für einen Performanceschub in Sachen KI. Denn NPUs erledigen Machine-Learning-Aufgaben und entlasten CPU und GPU.
Neu: die Copilot-Taste
Auch neu: die Copilot-Taste auf dem Surface-Pro-Keyboard. Mit nur einem Klick unterstützt die KI von Microsoft bei der Erledigung täglicher Aufgaben. Außerdem ist das Display super entspiegelt, sodass Mitarbeitende unterm Neonlicht in der Produktion genauso komfortabel arbeiten können wie die Kollegen, die draußen unterwegs sind. Dank längerer Batterielaufzeit können auch unterwegs alle KI-Features genutzt werden.
Die neuen Surface-Geräte sind Energy Star-zertifiziert. Dieses Siegel zeichnet besonders energieeffiziente Produkte aus. Ebenso wurde auf die Nutzung von Recyclingmaterialen und Langlebigkeit geachtet.
Das Surface Pro 10: das schnellste Surface aller Zeiten
Das Surface Pro 10 ist 50 Prozent schneller als das Surface Pro 9. Verbaut sind die neuesten Intel Core Ultra Prozessoren. Damit ist es perfekt für das KI-Erlebnis gerüstet. Und das auch unterwegs: der Akku läuft bis zu 19 Stunden. Dank Schnellladefunktion geht es von leer auf 80 Prozent in nur einer Stunde.
Das Surface Pro 10 ist wie das Surface Laptop 6 für das Business gemacht: So wünschten sich die NutzerInnen beispielsweise einen eingebauten NFC-Leser zur sicheren Anmeldung mit einem Badge. Außerdem ist die beste Front-Face-Kamera, die es derzeit auf dem Markt gibt, verbaut. So können auch die Features von Windows Studio Effects genutzt werden, um sich bei Videocalls ins beste Licht zu rücken.
Das Surface Pro 10 ist das bisher wartungsfreundlichste Surface. Außerdem ist das Gehäuse zu mindestens 72 Prozent aus recyceltem Material, darunter eine zu 100 Prozent recycelte Aluminiumlegierung und 100 Prozent recycelte Metalle aus seltenen Erden.
Alle Details zum Surface Pro 10 finden Sie auf dem Datenblatt von Microsoft.
Das Surface Laptop 6: 18 Stunden Akku
Das Surface Laptop 6 kommt mit einer bis zu zweimal schnelleren Leistung als sein Vorgänger mit den neuesten Intel Core Ultra Prozessoren. Und auch, wenn der Arbeitstag mal wieder länger dauert: mit einer Akkulaufzeit von 18,5 Stunden ist das Surface Laptop 6 den ganzen Tag ein zuverlässiger Begleiter. Wie auch das Surface Pro 10 ist beim Surface Laptop 6 das Display super entspiegelt, sodass auch bei grellem Sonnenschein der 13,5- oder 15-Zoll-Bildschirm gut lesbar ist.
Und auch an das Thema Nachhaltigkeit wurde gedacht: Das Gehäuse von Surface Laptop 6 besteht zu mindestens einem Viertel aus recyceltem Material, darunter eine zu 100 Prozent recycelte Aluminiumlegierung und 100 Prozent recycelte Metalle aus seltenen Erden. Um die Langlebigkeit sicherzustellen, können noch mehr Komponenten ausgetauscht werden als beim Vorgängermodell.
Alle Details zum Surface Laptop 6 finden Sie auf dem Datenblatt von Microsoft.