22 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Microsoft-Technologien
Interessante technische Aufgaben
Wenig Teamzusammenhalt
Teilweise mangelnde Unterstützung für neue Mitarbeiter
Schwierige Integration ins Team
Zurückhaltende Kommunikation innerhalb des Teams
Die Integration neuer Mitarbeiter sollte stärker gefördert werden. Eine offenere Teamkultur, mehr gegenseitige Unterstützung und ein strukturierteres Onboarding würden den Einstieg deutlich erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider schwierig. Besonders als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich häufig isoliert und nicht richtig ins Team integriert.
Das Unternehmen arbeitet mit modernen Technologien und bietet interessante Projekte.
Mit der Work-Life-Balance war ich insgesamt zufrieden. Hier hatte ich keine größeren Probleme.
Ich konnte wertvolle Erfahrungen sammeln und mich fachlich weiterentwickeln.
Das Gehalt und die Benefits waren angemessen.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen.
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt. Als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich oft allein gelassen und nicht ausreichend eingebunden.
Dazu kann ich keine besondere Bewertung abgeben.
Ich habe meinem direkten Vorgesetzten mehrfach von den Problemen berichtet. Leider hat sich die Situation im Team trotz dieser Gespräche nicht verbessert.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut.
Die Kommunikation innerhalb des Teams hätte offener und unterstützender sein können. Teilweise war es schwierig, Hilfe oder Rückmeldungen zu erhalten.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass neue Mitarbeiter nicht immer die gleiche Unterstützung erhielten wie bereits etablierte Kollegen.
Die technischen Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Ich konnte meine Kenntnisse im Bereich Microsoft Intune, Microsoft 365 und Endpoint Management weiter ausbauen.
Die IT-Infrastruktur und die optische Gestaltung der Büroräumlichkeiten sind auf einem modernen Stand, was den ersten Eindruck positiv beeinflusst.
Die Bereitstellung von Firmenwagen und einer Firmenversicherung stellt ein finanzielles Basis-Paket dar, das als Rahmenbedingung akzeptabel ist.
Das theoretische Angebot an Zertifizierungen bietet gerade für den Berufseinstieg eine Möglichkeit, erste Qualifikationen im KMU-Bereich zu erwerben.
Systematisches "Vorspielen": Intern herrscht eine Kultur der Inszenierung, in der Kennzahlen und Zielerreichungen regelmäßig beschönigt werden, um nach außen eine nicht existierende Dynamik zu suggerieren.
Fehlende Stabilität: Sobald geschäftliche Herausforderungen auftreten, bricht die Stimmung. Das Management verfällt in Krisenmodus, und anstatt das Team zu stärken, wird der Druck unreflektiert nach unten weitergegeben.
Ersatzkultur statt Entwicklung: Anstatt durch fachliche Weiterentwicklung oder konstruktive Einarbeitung zu glänzen, wird bei Problemen oft auf personellen Austausch gesetzt; wer als "Stein in der Brandung" hinterfragt, wird schnell durch formbare Kräfte ersetzt.
Strukturelle Überlastung: Die Arbeitswoche ist kein produktiver Prozess, sondern ein fortlaufender "Kampf" gegen administrative Leistungsbuchungen und eine redundante Meeting-Kultur, die den Fokus vom operativen Geschäft abzieht.
Kundenwahrnehmung: Auch außerhalb der Firma wird die Diskrepanz zwischen hohem Anspruch und tatsächlicher Serviceleistung zunehmend zum Thema, was Techniker vor Ort in unangenehme Erklärungsnöte bringt.
Kulturwandel in der Führung: Anstatt Mitarbeitergespräche zur Fehleranalyse oder zum Druckaufbau zu nutzen, sollten diese konsequent auf lösungsorientiertes Handeln und die individuelle Weiterentwicklung ausgerichtet werden.
Priorisierung des operativen Kerns: Reduzieren Sie die administrative Meeting-Last und das Micromanagement. Geben Sie den Mitarbeitern den notwendigen Freiraum für das eigentliche "Doing", anstatt dieses durch ineffiziente Prozesse zu ersticken.
Authentizität statt Fassade: Ein Unternehmen gewinnt an Stabilität, wenn es intern so agiert, wie es sich nach außen darstellt. Offenheit über die tatsächliche Lage schafft mehr Vertrauen bei den Mitarbeitern als das Aufrechterhalten eines "Luftschlosses".
Nachhaltige Mitarbeiterbindung: Setzen Sie auf die Bindung erfahrener Fachkräfte anstatt auf einen hohen Durchsatz. Echte Wertschätzung zeigt sich durch faire, transparente Karrierewege, die nicht an restriktive und zweckgebundene Zertifizierungsziele gekoppelt sind.
Die Stimmung ist volatil und angespannt; bei kritischer Rückfrage schlägt eine oberflächliche Harmonie unmittelbar in ein Klima der Ablehnung um.
Ein meisterhaftes Marketing suggeriert nach außen Innovation und Modernität, während das interne "Innenleben" veraltet und von systematischer Überforderung gezeichnet ist.
Von Balance kann keine Rede sein; das Arbeitsleben wird durch eine Überfülle an redundanten Meetings und administrativer Leistungsbuchung förmlich erstickt.
Zertifizierungen werden zweckgebunden als Druckmittel eingesetzt. Die ständige Projektlast verhindert das tatsächliche Lernen und verzögert notwendige Gehaltsanpassungen systematisch.
Das Vergütungsmodell ist intransparent und durch eine extreme Gehaltsschere geprägt. Bei Gehaltserhöhungen tut man sich schwer und muss diese mehrfach rechtfertigen und umkämpfen. Viele "Benefits" sind bei näherer Betrachtung lediglich Gehaltsumwandlungen zu Lasten des Personals.
Die E-Auto-Flotte wirkt wie ein Feigenblatt, das wenig über die eigentliche interne soziale Unternehmenskultur aussagt.
Das operative Team versucht zwar, sich gegenseitig zu stützen, doch die hohe Fluktuation zersetzt den Zusammenhalt nachhaltig und lässt niemanden wirklich ankommen.
Erfahrung ist hier unerwünscht. Das Unternehmen fokussiert sich exklusiv auf junge, formbare Talente, während gewachsene Fachkräfte kaum eine Perspektive finden.
Geprägt von inkonsequenter Führung und einem egozentrischen Managementstil, der bei auftretenden Problemen eher Druck aufbaut als Lösungen zu forcieren.
Die modern inszenierte Bürofläche kaschiert nur mangelhaft die technischen Defizite. Die Hardware-Wahl unterstreicht den Vorrang der Optik vor der Praxistauglichkeit.
Intransparente Top-Down-Vorgaben dominieren. Der Austausch wirkt häufig inhaltsleer und dient eher der Kontrolle als dem konstruktiven Dialog.
Die homogene Personalstruktur lässt den Raum für echte Diversität gar nicht erst entstehen; das Bild wirkt wie aus einer vergangenen Management-Ära.
Zwar bietet die IT grundsätzlich spannende Felder, doch in der Praxis werden Innovationen durch fehlendes Budget oder die starre Microsoft-Fokussierung im Keim erstickt.
- Den starken Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen.
- Die optisch modernen Büroräume.
- Den Ansatz, den Firmenfuhrpark komplett auf Elektroautos umzustellen.
- Den extremen Kontrast zwischen dem glänzenden Image nach außen und der von Druck und Intransparenz geprägten Arbeitsrealität im Inneren.
- Dass Zusagen (wie Weiterbildungszeiten) dem Tagesgeschäft geopfert und als Hebel genutzt werden, um Gehaltserhöhungen hinauszuzögern.
- Eine Führungskultur, die auf Einschüchterung statt auf Augenhöhe basiert und in der erfahrene Mitarbeiter scheinbar unerwünscht sind.
- Die sichtbare Doppelmoral: Mitarbeiter finanzieren folierte Firmenwagen quasi selbst, während die Chefetage mit unfolierten Luxus-Sportwagen vorfährt und die Techniker die entsprechenden Sprüche der Kunden zu den hohen Stundensätzen ausbaden müssen.
- Transparente, faire Gehalts- und Karrierestrukturen etablieren, bei denen Leistung zählt und nicht der „Nasenfaktor“.
- Die Mitarbeiter bei der Auswahl ihrer Arbeitsgeräte einbeziehen, damit Hardware (wie fehlende Anschlüsse oder unpassende ARM-Prozessoren) auch wirklich zum praktischen Arbeitsalltag von Technikern passt. Dann arbeitet der Mitarbeiter im Zweifel halt nicht mit einem Microsoft-Gerät...
- Eine professionelle und wertschätzende Kommunikation etablieren, die auch dann Bestand hat, wenn Mitarbeiter Entscheidungen kritisch hinterfragen oder das Unternehmen verlassen.
Die Atmosphäre ist stark von Leistungsdruck und den persönlichen Launen der Vorgesetzten geprägt. Solange man alles stillschweigend mitträgt, ist die Oberfläche ruhig. Hinterfragt man Entscheidungen, schlägt die Stimmung oft sofort ins Negative um.
Das Unternehmen investiert viel Energie in sein Außenbild. Nach außen wird erfolgreich das Image eines modernen, innovativen und dynamischen „Premium IT-Dienstleisters“ mit flachen Hierarchien und tollen Benefits vermarktet. Blickt man jedoch hinter diese glänzende Fassade, sieht die Realität für die Mitarbeiter leider deutlich ungemütlicher aus. Der interne Druck, die intransparente Führungskultur und der fehlende echte Zusammenhalt mit den Führungskräften spiegeln das nach außen getragene „Wir-Gefühl“ in keiner Weise wider. Ein weiteres Problem für das Firmenimage entsteht direkt beim Kunden: Wenn die Geschäftsführung mit einem 200.000€-Sportwagen auf den Hof fährt, sorgt das regelmäßig für unangenehme Situationen für die Techniker vor Ort. Diese dürfen sich im Nachgang dann oft die ironischen Sprüche der Kunden zu den hohen Stundensätzen anhören.
Work-Work-Balance ist hier eher passend. Hohe Arbeitsbelastung und die Erwartungshaltung, auch deutlich über dem vertraglich vereinbarten zu leisten. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben wird hier eher klein geschrieben.
Weiterbildung ist hier stark zweckgebunden: Gefördert werden fast ausschließlich Microsoft-Zertifikate, die das Unternehmen benötigt, um seinen eigenen Partnerstatus aufrechtzuerhalten. Individuelle Weiterentwicklung abseits dieses Pfades gibt es kaum.
Zwar existieren auf dem Papier theoretische „Weiterbildungstage“ für das Selbststudium, in der Praxis werden diese Lernzeiten jedoch bei jedem aufkommenden Kundenthema sofort gestrichen. Besonders frustrierend ist das System dahinter: Zugesagte Gehaltserhöhungen werden teilweise an das Bestehen genau dieser Zertifizierungen gekoppelt. Da man durch die hohe Projektlast und das Streichen der Lernzeiten die Prüfungen aber unweigerlich immer wieder nach hinten schieben muss, verzögern sich auch die Gehaltsanpassungen auf unbestimmte Zeit – ein Schelm, wer dabei an eine bewusste Sparmaßnahme des Arbeitgebers denkt.
Das Einstiegsgehalt ist reine Verhandlungssache, was zu einer enormen und spürbaren Gehaltsschere innerhalb des Teams führt. Feste, regelmäßige Gehaltsanpassungen oder transparente Gehaltsstrukturen existieren nicht. Wer aufgrund gezeigter Leistung eine Erhöhung möchte, macht die Erfahrung, dass weniger das tatsächliche Engagement oder die fachliche Leistung zählen, sondern vielmehr der "Nasenfaktor" bei der Entscheidungsfindung herangezogen wird. Wenn ein Angebot gemacht wird, ist dieses als fix zu verstehen - Nachverhandlungen sind eher unerwünscht. Ein besonderes Geschmäckle hat zudem die Firmenwagen-Regelung: Auch wenn nach außen hin mit diesem Benefit geworben wird, bezahlt man das Fahrzeug durch einen erheblichen Gehaltsverzicht faktisch selbst.
Der Firmenfuhrpark ist komplett auf Elektroautos umgestellt, was ein positiver Ansatz ist. Im Büro wird klassische Mülltrennung betrieben. Insgesamt ist das solide, entspricht aber eher dem heutigen Standard und ist kein herausragendes Alleinstellungsmerkmal.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen (insbesondere auf der operativen Ebene) war sehr gut. Man versucht, sich gegenseitig zu unterstützen, um den Druck von oben gemeinsam abzufedern.
Das Team ist sehr jung aufgestellt. Ältere Kollegen mit entsprechender Berufserfahrung gab es kaum. Die wenigen Mitarbeiter mit mehr Berufs- und Lebenserfahrung wurden nach meinem Eindruck recht schnell wieder aus dem Unternehmen gedrängt. Es entstand das deutliche Gefühl, dass erfahrene Fachkräfte, die Strukturen hinterfragen und „nicht so leicht spuren“, unerwünscht sind. Man setzt hier lieber auf günstige, formbare Nachwuchskräfte frisch aus der Ausbildung.
Hier gibt es deutlich Nachholbedarf. Die Kommunikation ist in Abwesenheit von betroffenen Personen oftmals herablassend üder die jeweilige Person/den Kunden. Ganz abgesehen davon, wird man freundlich darum "gebeten" LinedIn-Beiträge von ehemaligen Kollegen doch nicht zu liken. Darüber hinaus wird dann darüber schimpft, wenn sich Kollegen von Systemhäusern abwerben lassen, dass sowas nicht geht. Wenn man das aber dann selber macht, um neuen Kollegen zu gewinnen, ist das wieder völlig normal und gut so. - Mir kam es in immer nach ziemlichen Ego-Problemen im gesamten Führungsteam vor.
Die Büroräume sind optisch modern, allerdings lässt die Klimatisierung massiv zu wünschen übrig: Durch defekte Kühldecken ist es im Sommer oft viel zu heiß, während eine unzuverlässige Heizung im Winter für kalte Räume sorgt.
Die technische Grundausstattung (Surface Pro für jeden) klingt auf dem Papier gut, ist aber an den Bedürfnissen der Techniker vorbeigeplant. Für Außendiensteinsätze beim Kunden – oft ohne festen Schreibtisch – ist die abnehmbare Tastatur extrem unpraktisch, ebenso fehlen essenzielle integrierte Anschlüsse. Dass zuletzt sogar Geräte mit ARM-Prozessoren für die Techniker beschafft wurden, die für viele spezifische IT-Werkzeuge und -Aufgaben schlichtweg ungeeignet sind, zeigt leider: Bei der Wahl der Arbeitsmittel wird oft mehr auf die Optik als auf die tatsächliche Praxistauglichkeit geachtet.
Intransparent. Wichtige Entscheidungen werden top-down vorgegeben. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht. Äußert man sie trotzdem, reagiert man unprofessionell und nachtragend.
Aufgrund der Branchenstruktur waren im operativen Bereich fast ausschließlich Männer angestellt. Da es kaum gemischte Teams gab, lässt sich das Verhalten im Alltag schwer beurteilen. Weder besonders positive noch auffällig negative Tendenzen waren in der täglichen Praxis direkt sichtbar, was allerdings schlicht an der homogenen Teamstruktur lag.
Aufgaben im Cloudbereich sind grundsätzlich immer interessant. Hier sticht Fly-Tech nicht wirklich heraus. Man muss aber beachten, dass man hier immer an den Kunden gebunden ist. Möchte der Kunde kein Geld ausgeben, wird keine Innovation umgesetzt. Zudem gibt es die Einschränkung, dass ausschließlich im Microsoft-Kosmos gearbeitet wird. "Über den Tellerrand herausschauen" ist nicht gewünscht!
8 Wochen - nach den ersten 5 Werktagen über 40 Tickets.
In der ganzen Firma wird nur reagiert, eine einzige Entzündung, typischer Arbeitstag:
Morgens, du hast 40 Tickets, Kunde X hat über einen Koordinator, den IT Leiter, Vertrieb oder Inhaber ein „incident“ gemeldet und du wurdest auserkoren dafür, also kümmerst du dich drum. Währenddessen haben andere Kunden das selbe getan und während du Feuer1 löscht kommt der Chef, ein Koordinator oder der IT Leiter und du musst unbedingt da schauen weil irgendwas. Also weiter reagieren und so hast du abends nicht weniger Arbeit, deine Kunden und Chefs sind nicht happy und an die Hotline ist auch noch niemand gegangen, geschweige dass jemand echten Service geleistet hat.
In den 8 Wochen wurde mir mehrfach nach Feierabend BlaBla erzählt von Dankbarkeit, Vertrauen und so Quatsch der meist vermutlich selbst geglaubt wird aber dann eines Tages hat’s mir gereicht und ich war krank - Kündigung, dacht ich mir morgens schon aber ich hab sehr gut ausgeschlafen.
Vielleicht Führungskräfte mit Kompetenz finden und denen vertrauen dann kann jeder sich drum kümmern dass er seinen Job anständig erledigen kann.
Was jemand nicht machen möchte lässt er jemand anders machen
Ich hatte nur work
Die Firma braucht noch diese Zertifizierungen, sucht euch mal Schulungen aus.
Gehalt wäre gut gewesen aber Menschen haben halt auch andere Bedürfnisse
Hab ich nicht erlebt
Alles in AI und Meetings aufnehmen und überall mitsingen, kein Vertrauen
Viel bla, wenig Substanz
Kurze Wege intern, man kann sehr schnell Dinge klären und auch umsetzen. Man ist total flexibel und kann extrem eigenverantwortlich arbeiten und selbst Entscheidungen treffen. Es gibt ein wahnsinnig großes Angebot an frischem Obst (alles in BIO-Qualität), Kaffee, Tee, Wasser,...
Ich tausche mich oft mit Freunden aus, so großzügig habe ich das bei keiner anderen Firma bisher gehört. Des Weiteren sind wir vom Denken her und auch in Sachen Produktentwicklung gegenüber Mitbewerber immer mindestens einen Schritt voraus. Man sieht wie viele Konkurrenten insolvent gegangen sind. Hier fühle ich mich sicher und immer aktuell.
Mir fällt aktuell nichts ein.
Weiterbildungsmöglichkeiten, modernes Arbeiten
Kommunikation
Mitsrbeiter mit einbeziehen und Entscheidungen zusammen treffen
E-Auto Flotte
Eine spürbare Verbesserung wäre durch echte Investitionen in Führungsentwicklung, zeitgemäße Kommunikation und mehr gelebtes Vertrauen möglich – nicht durch mehr Prozesse, sondern durch echtes Verständnis für moderne Unternehmenskultur.
Vertrauen und Wertschätzung in die eigenen Kollegen stärken
Die Teamatmosphäre war gut, stand aber im starken Kontrast zur Führungsebene. Ständiger Druck und Kontrollverhalten sorgten für ein Klima der Unsicherheit. Informationen mussten permanent berichtet werden – nicht aus Transparenz, sondern in meiner persönlichen Sicht aus Misstrauen.
Formell war eine Work-Life-Balance durch feste Arbeitszeiten zwischen 8:00 und 16:30 Uhr möglich. In der Praxis wurde sie jedoch durch eng getaktete Meetings (z. B. Dailys, Jour fixes) stark eingeschränkt, was eine ausgewogene Tagesstruktur deutlich erschwerte
Der Kollegenzusammenhalt im Team war sehr gut. Innerhalb des Teams herrschten Hilfsbereitschaft und Unterstützung – jeder half im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Führung und Geschäftsleitung vermittelten den Eindruck moderner Arbeitsweisen (z. B. OKR, Agilität), konnten diese jedoch nicht authentisch umsetzen. Es besteht deutlicher Schulungs- und Entwicklungsbedarf in moderner Führung, Kommunikation und Managementmethodik.
Kommunikation war quantitativ stark ausgeprägt – jedoch wenig effizient. Eine übermäßige Anzahl an Meetings mit häufig redundanten Inhalten führte zu überfüllten Kalendern und erschwerte konzentriertes Arbeiten erheblich.
IT bietet immer spannende und zeitgemäße Aufgaben
Strategische Ausrichtung auf Cloud und New Work, Fortbildungsmöglichkeiten. Innovatives Image und Geschäftsmodell.
Hohe Personalfluktuation, Personalmangel, hoher Leistungsdruck, unrealistische Umsatz-Ziele, zu viele Meetings, autoritärer Umgang mit Mitarbeitern, starke Kontrolle der Mitarbeiter.
Hohe Personalfluktuation reduzieren, menschlicher und entspannter mit den Mitarbeitern umgehen. Mehr auf langfristige Bindung achten, die Mitarbeiter nicht systematisch unter Druck setzen und die Arbeitsbelastung auf ein normales Niveau anpassen. Mehr zuhören und nicht alles einfach, was nicht in die Linie passt, aussortieren. Mehr Selbstreflexion seitens des Arbeitsgebers.
Aufgrund von hoher Auslastung, Leistungsdruck und Kontrollmechanismen herrschte leider oft eine angespannte Atmosphäre unter den Kollegen. Die große Zahl an internen und externen (Regel-) Meetings hat einen Großteil der Arbeitszeit gebunden, sodass die Kalender sind idR komplett voll waren. Gleichzeitig wurde jedoch enormer Umsatzdruck, in Form von unrealistischen monetären Zielen, aufgebaut. Dieser wurde in regelmäßigen, sog. "Entwicklungsgesprächen" (mind. 2-monatlich) aufrecht erhalten und verstärkt. Der Ablauf der Entwicklungsgespräche war leider oft sehr unangenehm, da einem in der Regel zwei Personen gegenübersitzen und die finanzielle Zielerreichung eine zentrale Rolle einnahm. Danach wurden oft alle Punkte thematisiert, die seit dem letzten Meeting detailliert im Planner des Mitarbeiters notiert wurden. Waren diese negativ, wurde dann oft eine Rechtfertigung eingefordert. Nicht selten bin ich (und andere Kolleginnen und Kollegen) sehr geknickt aus diesen sog. "Entwicklungsgesprächen", aber auch aus anderen Meetings, gekommen.
Nach außen will man modern, locker und cool erscheinen. Leider passt das überhaupt nicht zum internen Führungsstil, der trotz gegenseitigem "Duzen" eher autoritär ist.
Die Arbeitsbelastung war innerhalb der Regelarbeitszeit sehr hoch, auch ohne eine große Überstundenanzahl. In Gesprächen zu Stress-Situationen, oder bei Thematisierung einer Überlastung, wurde oft ein "fehlender privater Ausgleich" (bzw. fehlende Resilienz) vermutet oder an der Persönlichkeit/charakterlichen Eignung für das Aufgabengebiet gezweifelt. Eine Ursache im Arbeitsumfang wurde vom Arbeitsgeber kategorisch ausgeschlossen und somit auch keine Lösung gefunden. Somit war man als Arbeitnehmer immer selbst für sein Schicksal verantwortlich. Hat man auslastungsbedingt (Zusatz-) Aufgaben abgelehnt, musste man sich stets umfassend rechtfertigen. Bei mehrtägigen Workshops wurde die Teilnahme zur Quasi-Pflicht deklariert und im Falle einer Absage bei jedem Mitarbeiter einzeln eingefordert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, vor allem im Bereich MS Zertifizierungen, was jedoch auch für die Firma wichtig ist. Fachliche Weiterentwicklung ist und war vorhanden.
Gehalt ist durchschnittlich, Sozialleistungen sind möglich. Gehälter kommen pünktlich.
Ist vorhanden. Es gibt E-Firmenwägen und Soziale Projekte.
Grundsätzlich war die Zusammenarbeit innerhalb des Teams, also mit den direkten Kolleginnen und Kollegen, gut und freundschaftlich. Hier haben durchaus auch private Treffen und Aktivitäten stattgefunden, allerdings ohne die Führungsebene. Aufgrund des hohen Leistungsdrucks und der enormen Arbeitsbelastung ist, zu meinem großen Bedauern, teilweise auch eine Art gegenseitiges Mißtrauen entstanden. Da viele Kollegen verhältnismäßig jung sind, gab es schon eine Cliquenbildung, die oft nicht einfach zu durchschauen war.
Ältere Kollegen sind nicht vorhanden, wobei "älter" hier nicht definiert wird. Längere Unternehmenszugehörigkeiten werden schon anerkannt.
Wer aus Sicht des Unternehmens nicht gut performt gerät schnell unter Druck. Erfüllt man eine Aufgabe nicht zur Zufriedenheit, wird einem diese rigoros entzogen und an andere übergeben. Während meiner Zeit dort haben mehrere Mitarbeiter Abmahnungen erhalten, teilweise komplett unangekündigt. D.h. es gab keinerlei "Vorwarnung" durch den Arbeitgeber im Vorfeld. Diese wurden seitens der Führungsebene als "erzieherische Maßnahme" gesehen, da man mit den Mitarbeitern unzufrieden war. Das hat dann zu Kündigungen, und somit zu einer fast vollständigen Auflösung funktionierender Teams und Strukturen, geführt. Mit der Folge eines hohen Personalmangels, was jedoch offenbar gerne in Kauf genommen wurde. Auch Kündigungen während der Probezeit wurden oft ausgesprochen, teilweise nachvollziehbar, teilweise auch nicht.
Die Büroausstattung ist gut, es gibt flexible Arbeitsplätze und moderne Arbeitsmittel.
Die Kommunikation war, aufgrund der überschaubaren Mitarbeiterzahl, OK. Allerdings erfolgte diese hauptsächlich per MS Teams, dort jedoch in enormen Umfang und hoher Geschwindigkeit. Jegliche Kommunikation in Teams, mindestens die kundenbezogene, musste öffentlich in Chats und Kanälen durchgeführt werden und war somit immer für andere Kollegen einsehbar. Dadurch entstand oft die Situation, dass man täglich vielfach auf Teams "markiert" und neue Aufgaben, Themen, Infos und Feedback erhielt. Hier kam man oft kaum hinterher seine Teams-Nachrichten und Verlinkungen abzuarbeiten, die Schlagzahl war wirklich enorm. Direkte 1:1 Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war in MS Teams eher unerwünscht.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer. Kollegen aus anderen Kulturkreisen werden gerne integriert.
Die Aufgabengebiete waren interessant, aufgrund der starken Cloud- und New-Work-Orientierung des Unternehmens. Entsprechend waren auch anspruchsvolle und fachlich spannende Projekte vorhanden. An diesen Themen scheitert es bei dem Arbeitgeber nicht. Leider war eine Fokussierung auf diese, im eigentlich notwendigen Umfang, nicht möglich.
Allem im Allem würde ich jedem Raten hier nicht zu arbeiten.
Selbst als Workaholic, welcher jeden Tag mehr als 10 Tassen Kaffee konsumiert, wird man in diesem Unternehmen absolut unglücklich.
Der Arbeitgeber sollte sich mit dem Thema SMARTe Ziele auseinander setzen und lernen was diese bedeuten. Außerdem sollte der Führungskreis lernen wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Führungskräfte und Mitarbeiter spielen nicht im gleichen Team. Am Mittagstisch wird über den Führungskreis nicht nur kritisiert sondern dauerhaft schlecht geredet und der Führungskreis lässt Ihre Überlastung stark an den Arbeitnehmern aus.
Sehr viel Arbeit für zu wenig Personal. Kann durch die HomeOffice Möglichkeit nicht abgefangen werden
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, da es sich um einen Dienstleister handelt. Oft muss man als Mitarbeiter Themen, die man zum ersten mal sieht direkt am Kunden ausprobieren.
Gehalt ist gut, aber trotzdem ist es das nicht Wert.
Kann ich nichts dazu sagen.
Es gibt Kollegen die gerne Unterstützen. Es gibt Kollegen die sehr stark Überlastet sind und deswegen keine Zeit haben zu Unterstützen. Und es gibt Kollegen die nicht gerne unterstützen.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Die Fluktuation ist aus gutem Grund sehr hoch. Es gibt wenige Leute die es in der Firma lange aushalten.
Vorgesetze haben kein Verständnis. Ein Gefühl für realistische (smarte) Ziele gibt es im Führungskreis nicht. Auch beim Ansprechen, dass Ziele viel zu unrealistisch sind, wird das ignoriert und trotzdem gefordert. Vorgesetzte sind beleidigt, wenn man die Ziele nicht erreichen kann, die bekommt man dann deutlich zu spüren.
Man hat die Möglichkeit ca 50% im HomeOffice zu arbeiten.
Schlechte Kommunikation zwischen Führungskräfte und Arbeitnehmer
Es gibt Interessante Projekte. Die gibt es aber auch bei anderen Arbeitgebern.
- Eine E-Firmenwagenflotte
- Modernes und innovatives Bürogebäude
- Es ist noch viel Luft nach oben was klare Prozesse angeht, auch wenn es Rollenbeschreibungen und Prozesse auf dem Papier gibt. Klare Abläufe sind wünschenswert. Der komplette Druck lastet auf den Schultern der Führungskraft-aber kaum Entscheidungsspielraum
- Mehr Zeit in das Rectruiting neuer Mitarbeiter investieren
- Vermehrt Feedback der Mitarbeiter aufnehmen
- Kommunikation auf Augenhöhe zwischen dem Führungsteam und Mitarbeitern
- Veränderungen Zeit geben
- Fluktuation verringern und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden
Innerhalb des Teams eine sehr gute Atmosphäre. Zwischen den Teams und der oberen Führungsebene ist noch viel Potential nach oben. Konstruktive Kritik wird je nach Thema nicht immer gerne gehört. Home Office ist ohne Probleme möglich. Mitarbeiterbezogene wirtschaftliche Zielvorgaben sind sehr schwer zu erreichen, wodurch nicht immer eine positive Arbeitsatmosphäre besteht
Es wird versucht ein positives Image durch diverse Awards und Social Media Einträge zu generieren.
Weiterbildung ist möglich, aufgrund vieler Aufgaben nicht immer während der Arbeitszeit umsetzbar
Gehalt ist gut und garantiert auch über dem Durchschnitt
Hier wird viel Wert daraufgelegt
Innerhalb des Teams halten die Kollegen sehr gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Respektvoll - leider fehlen ein paar ältere Kollegen, um Erfahrungen und Strukturen aufzubauen und vor allem zu vermitteln
Ein direkter Kontakt ist fast jederzeit möglich, aber konstruktive Kritik ist nicht immer erwünscht. Es kommt häufig vor, dass sich die obere Führungsebene in das kleinteiligere Tagesgeschäft involviert und es dadurch oftmals einen faden Beigeschmack hat, da dadurch kaum Entscheidungsspielraum gegeben ist. Mehr Vertrauen wäre mehr als wünschenswert.
Arbeitsbedingungen top, da modernste IT-Infrastrutkur und ein Firmengebäude mit New-Work Charakter, welches sehr modern und innovativ eingerichtet ist.
Kommunikation findet in einem erheblichen Maß statt, auch die Anzahl der Regelmeetings ist enorm hoch - leider ist die Quantität kein Qualitätsmerkmal
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend, da die IT auch viele Themenfelder hergibt.
So verdient kununu Geld.