Gut am Arbeitgeber finde ich
- Das Unternehmen arbeitet, zum Ende meiner Ausbildung, stark daran die Führungskräfte weiter zu bilden und somit einen angenehmeren Arbeitsplatz für den Mitarbeiter zu schaffen. Die Geschäftsführung hatte ein offenes Ohr für Probleme und fand auf direktem Weg Lösungen durch schnelle Entscheidungen
- Dadurch wurde mir die Möglichkeit geboten in einem anderen Bereich während meiner Ausbildung zu kommen und mich dort beweisen zu können. In diesem Bereich war die fly-tech sehr flexibel und Sie boten dir Räume um dich zu beweisen. Dafür würde es 5 Sterne geben.
- Auf Anfragen und Veränderungswünsche wurde versucht einzugehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Mitarbeiterwertschätzung kam oftmals zu kurz
- Zeiterfassungsmodell
- Ausbilder hatte kein großes IT-Wissen
- Hundeverbot
- Druckausübung als Motivationsquelle
Verbesserungsvorschläge
- Ausbilder mit technischen Background
- Benefits die dem Mitarbeiter was bringen, nicht dem Ruf oder dem Erscheinungsbild
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen war super und hat immer wieder für gute Laune im Büro gesorgt. Die Atmosphäre zu der direkten Führungskraft war manchmal betrübt. Einmal im Monat wurde die Möglichkeit geboten sich Abends mit den Kollegen zum Abendessen zu treffen.
Karrierechancen
Nach der Ausbildung gab es einen befristeten Arbeitsvertrag angeboten. Durch besonders gute Leistungen hast du in manchen Bereichen gute Chancen dich zu beweisen und Verantwortung zu übernehmen.
Arbeitszeiten
Arbeitszeiten waren von 8 Uhr bis 17 Uhr. Leider konnte man durch die Zeiterfassung nicht immer um 17 Uhr aufbrechen. Hobbys und Arbeit konnten sich aufeinander gut abstimmen. Falls mal ein Termin von meinem Hobby anstand, fand man meist eine Lösung um diesen wahr zu nehmen. Einmal im Monat durfte/musste man Samstags ins Büro rein kommen.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung war im direkten Vergleich mit den Kollegen aus der Berufsschule durchschnittlich. Das Gehalt kam immer überpünktlich.
Die Ausbilder
Die Ausbilderrolle wurde von der einzigen Person mit Ausbilderschein übernommen.
Leider war die Ausbilderin im Bereich Organisation und Abwicklung angestellt und hatte somit kein großes Wissen im IT-Bereich. Dadurch gab es keinen festen Ansprechpartner während der Ausbildung. Persönlich hatte ich eher das Gefühl mit Druck geformt werden zu wollen.
Spaßfaktor
Die Arbeitskollegen waren super. Es war ein sehr freundliches Untereinander und man blieb auch gerne nach dem Feierabend um noch was mit den Kollegen aus der Abteilung zu unternehmen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren im ersten Moment recht monoton. Die Ausbildung bestand größtenteils daraus im First Support zu sein Supportfälle zu bearbeiten oder Windows-Clients in Betrieb zu nehmen. Während der Ausbildung durfte ich in den Bereich Büromanagement und Vertrieb rein schnuppern. Hinzu durfte ich für einen Tag den damaligen Bereich ZAS zu einem Außendienst Termin begleiten.
Variation
Dadurch das die fly-tech IT ein Systemhaus ist, betreut man eine große Anzahl von Kunden aus unterschiedlichen Branchen und somit unterschiedlichen Systemen. Ich hatte hier einen deutlichen Mehrwert, im Vergleich zu den Kollegen in der Berufsschule, die in der internen IT lernen. Man lernt viele verschiedene System und unterschiedlichste Menschen kennen. Dadurch lernt man den kurzfristig auf die Person gegenüber am Telefon eingehen zu können und filtert sofort die wichtigsten Informationen aus dem System raus, obwohl man recht wenig Erfahrung mit dem System hat. Die Vielzahl von verschiedenen Aufgaben hatte leider auch den Nachteil sich nicht auf ein System spezialisieren zu können.
Respekt
Die Kollegen aus der Abteilung waren stets Freundlich. Hat dir das nicht gereicht, hast du dir durch Leistung mehr Respekt verdienen können.