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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 154 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Formel D die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 420 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Formel D
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Formel D
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

154 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    39%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    36%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    35%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    34%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre erinnerte eher an Schadensbegrenzung als an Zusammenarbeit. Man entwickelte schnell ein Gespür dafür, welche Themen man besser nicht anspricht und welche Aussagen später noch einmal auftauchen könnten.

Besonders bemerkenswert war die emotionale Konstanz der Führungsebene: Die Wahrscheinlichkeit, einem Wutausbruch oder einer lautstarken Verärgerung zu begegnen, war gefühlt höher als die Chance auf einen entspannten Arbeitstag.

Für Menschen, die unter Druck Höchstleistungen erbringen und ihre Formulierungen vor dem Aussprechen gerne dreimal prüfen, könnte dies genau das richtige Umfeld sein.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation folgte einem interessanten Konzept. Regelmäßige Team- und Einzelmeetings fanden statt und es wurde aktiv nach Feedback gefragt. Wer daraus jedoch den Schluss zog, Kritik sei auch tatsächlich erwünscht, durfte gelegentlich neue Erfahrungen sammeln.

Mit der Zeit entstand bei mir der Eindruck, dass kritische Anmerkungen weniger zur Problemlösung dienten als vielmehr zur späteren Verwendung dokumentiert wurden. Dadurch überlegte man sich sehr genau, wie offen man sich in Gesprächen noch äußern möchte.

Positiv hervorzuheben ist, dass man dadurch seine Fähigkeiten in den Bereichen Diplomatie, Formulierungspräzision und Selbstzensur erheblich weiterentwickeln konnte.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt hing stark davon ab, mit wem man zu tun hatte. Einige Kollegen waren ausgesprochen hilfsbereit und professionell. Andere schienen hingegen eine besondere Leidenschaft für Flurfunk, Lagerbildung und die Analyse ihrer Mitmenschen entwickelt zu haben.

Gerüchte und Lästereien gehörten gefühlt so selbstverständlich zum Arbeitsalltag wie Outlook und Teams. Zeitweise hatte man den Eindruck, Teil eines sozialen Experiments zu sein, bei dem jede Information früher oder später ihren Weg durch das gesamte Büro findet.

Politische Diskussionen am Mittagstisch gehörten regelmäßig zum Unterhaltungsprogramm. Dabei wurde mitunter eine Leidenschaft für Debatten an den Tag gelegt, die man sonst eher aus Kommentarspalten sozialer Netzwerke kennt.

Schade, denn die wirklich guten Kollegen wurden dadurch leider überschattet.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance gehörte aus meiner Sicht zu den besseren Aspekten der Abteilung. Es wurden regelmäßig zwei Homeoffice-Tage pro Woche ermöglicht, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich erleichterte.

Auch die grundsätzliche Flexibilität war positiv und ist ein Punkt, den ich ausdrücklich hervorheben möchte. Nicht alles war schlecht und bei der Work-Life-Balance hat die Abteilung meiner Erfahrung nach durchaus einiges richtig gemacht.

Die größte Herausforderung bestand weniger in der Anzahl der Arbeitsstunden als vielmehr darin, die Ereignisse des Arbeitstages gelegentlich gedanklich im Büro zu lassen.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führungskultur folgte einem interessanten Ansatz. Nach Feedback wurde regelmäßig gefragt, vorausgesetzt es handelte sich um positives Feedback. Kritische Anmerkungen hingegen entwickelten gelegentlich ein überraschendes Eigenleben.

Besonders bemerkenswert war die Fähigkeit, Stimmungen innerhalb kürzester Zeit auf ganze Teams zu übertragen. Wer schon immer erleben wollte, wie stark die emotionale Verfassung einer Führungskraft den Arbeitsalltag beeinflussen kann, erhält hier wertvolle Praxiserfahrung.

Fachliche Kompetenz allein reicht in einem solchen Umfeld leider nicht aus. Mindestens ebenso wichtig ist die Fähigkeit, die aktuelle Stimmungslage korrekt einzuschätzen und seine Aussagen entsprechend anzupassen.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und boten eine gute Mischung aus Support, Administration und Modern-Workplace-Themen. Gerade im Bereich Intune und Microsoft 365 gab es spannende Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten.

Leider wurde der fachliche Teil regelmäßig von zwischenmenschlichen Dramen, Stimmungsmanagement und organisatorischen Besonderheiten überschattet. Dadurch verbrachte man teilweise mehr Energie damit, das Arbeitsumfeld zu navigieren, als sich auf die eigentliche Technik zu konzentrieren.

Schade, denn die technischen Aufgaben hätten problemlos eine deutlich bessere Bewertung verdient als das Umfeld, in dem sie stattfanden.