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Forschungszentrum 
Jülich 
GmbH
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330 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 83%
Score-Details

330 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Raum für Forschung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Forschungszentrum Jülich GmbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Forschung wird ermöglicht

Arbeitsatmosphäre

Typisch Forschung, alle motiviert am Thema.

Image

Mitarbeiter haben hohes Standing in Wissenschaft

Work-Life-Balance

Die bestimmst du selbst

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeit für Auslandsemester

Gehalt/Benefits

TVöd 13 75 % ergo etwa 2400 netto und das steigt nach einer Zeit. Und das für PhD, außerhalb eher mehr, aber einfach Tarif anschauen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen organisieren viel

Umgang mit älteren Kollegen

In der Forschung an sich schwieriger, dafür verhältnismäßig sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr kompetent

Arbeitsbedingungen

Viel Freiheit zum forschen

Kommunikation

Könnte etwas mehr Teamkommunikation geben, aber alles gut.

Gleichberechtigung

Das wird wirklich gelebt,auch wenn es wohl weniger Frauen gibt die sich bewerben

Interessante Aufgaben

Forschung ist das interessanteste was der Jobmarkt zu bieten hat.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Alissa Aarts, Referentin Personalmarketing
Alissa AartsReferentin Personalmarketing

Liebe:r Kolleg:in, wir freuen uns sehr über Ihre positive Bewertung. Es ist schön zu lesen, dass Sie mit dem Forschungszentrum als Arbeitgeber zufrieden sind. Danke, dass Sie Ihre Erfahrungen hier mit anderen teilen. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg für Ihre Promotion!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Ich bin enttäuscht

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Forschungszentrum Jülich GmbH in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Art, wie sich das FZJ nach außen präsentiert. Klingt alles super.
Den Betriebsrat finde ich toll! Er stand zu 100% auf meiner Seite, ohne dass ich ihn einschalten musste übrigens. Ich wurde von ihm kontaktiert, nicht umgekehrt. Dem BR war total bewusst, dass Frauen nach längerer Familienzeit und zudem als Quereinsteigerin der Weg nicht zusätzlich erschwert werden darf. Meine Hochachtung für soviel Menschenkenntnis und Empathie!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass es dann leider nicht so funktioniert, wie es in der Imagebroschüre steht. Da, wo Menschen aufeinander treffen, gibt es leider auch Mobbing, Angstmacherei, Druck und Neid. Das muss besser bedacht werden.

Verbesserungsvorschläge

Rechtzeitig mit den Menschen sprechen, wenn Unstimmigkeiten da sind. Fragen, wenn man vielleicht den Eindruck hat, Kolleg*innen stehen unter Druck oder sind unglücklich.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe sehr genau gemerkt, wer mit wem irgendwie verbandelt ist und dementsprechend Absprachen treffen konnte, um Vorgesetzte auf seine Seite zu ziehen. Die Arbeitsatmosphäre war kühl und enttäuschend.

Image

Das Image, das das FZJ nach außen hat, entspricht nicht der gelebten Realität. Zumindest nicht da, wo ich beschäftigt war. Als Jülicherin war ich immer begeistert vom FZJ. Seit ich dort weg bin, hat sich das grundlegend geändert und das empfinde ich als sehr schlimm.

Work-Life-Balance

Nach außen hin super. Deswegen konnte ich die Stelle antreten. Im praktischen Arbeitsalltag sah das anders aus in sofern, dass mir meine ältere direkte Kollegin unmissverständlich an meinem dritten Arbeitstag klarmachte, dass sie meine Anstellung nicht hinnehmen würde, weil ich weniger Stunden Stunden als sie arbeitete.

Kollegenzusammenhalt

Unter den alteingedienten, nicht studierten Damen war der Zusammenhalt knorke. Über alle anderen wurde hemmungslos während der Arbeitszeit hergezogen. Die jüngeren Kolleg*innen (bis ca. 60 Jahren) waren zum großen Teil freundlich und aufgeschlossen.

Umgang mit älteren Kollegen

Den älteren Kollegen wurde viel Respekt entgegengebracht.

Vorgesetztenverhalten

Höflich, nett. Leider zu oberflächlich. Zu viel Vertrauen in die älteren Mitarbeiterinnen gehabt.

Arbeitsbedingungen

OK. Im Winter war es sehr kalt und zugig. Das Problem wurde regelmäßig besprochen und man wollte es verbessern.

Kommunikation

Seitens der Leitung gab es immer gute Bemühungen, die Kommunikation glasklar zu gestalten und Mitarbeitende in (Entscheidungs-)Prozesse einzubinden. Es gab regelmäßig Teamgespräche. Das, was aber dann wirklich (für mich) zählte, wurde hinter meinem Rücken besprochen.

Gleichberechtigung

Dort arbeiten Männer und Frauen gleichberechtigt. Mir persönlich wurde mein Wiedereinstieg, der auch ein Quereinstieg war, durch meine direkte Kollegin sehr sehr schwer gemacht. Es wurde bei meiner Einarbeitung durch sie weder bedacht, dass ich nicht Vollzeit arbeitete, noch dass ich Quereinsteigerin war.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben waren super. Genau mein Ding.


Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Alissa Aarts, Referentin Personalmarketing
Alissa AartsReferentin Personalmarketing

Danke, dass Sie sich die Zeit für die Bewertung genommen haben. Wir bedauern, dass Sie während Ihrer Zeit am Forschungszentrum negative Erfahrungen gemacht haben und die Werte, für die das FZJ steht, in Ihrem Bereich nicht erlebt haben. Kontaktieren Sie uns gerne, um persönlich über Ihre Erfahrung zu sprechen. Bitte wenden Sie sich hierzu an Henning Eggert, HR, h.eggert@fz-juelich.de

interessante Aufgaben bei gutem Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Forschungszentrum Jülich GmbH in Garching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine Stelle, an der man wirklich mit anpacken kann und auch muss und gleichzeitig technische Ideen mit einbringen kann, gibt es nur in der Forschung, insbesondere hier am Standort

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist gut, Umgang unter den Kollegen ist freundschaftlich

Image

sehr gut

Work-Life-Balance

Man kann sich den Arbeitsalltag und je nach aktueller Lage auch die Arbeitszeit frei einteilen

Karriere/Weiterbildung

Schulungen können bezugsorientiert frei gewählt werden, auch aus persönlichem Interesse

Gehalt/Benefits

Gehalt ist je nach Position sehr gut, Aufstiegsmöglichkeiten gibt es eigentlich nicht (eben Forschung)

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen helfen sich alle untereinander und sind zuverlässig

Umgang mit älteren Kollegen

hier sind alle Altersgruppen vertreten und alle agieren auf Augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

sehr freundlich und auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Intern kann man alles ansprechen, die Kommunikation nach ganz Oben ist strukturell bedingt etwas träge

Interessante Aufgaben

Vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben, kein Tag gleicht dem anderen. Manchmal aber auch etwas träge Abläufe


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alissa Aarts, Referentin Personalmarketing
Alissa AartsReferentin Personalmarketing

Liebe:r Kolleg:in, wir freuen uns sehr über Ihre positive Bewertung. Es ist schön zu lesen, dass Sie mit dem Forschungszentrum als Arbeitgeber zufrieden sind. Vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen hier mit anderen teilen. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Bewertung

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Forschungszentrum Jülich GmbH in Jülich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schön

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Ganz gut

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut

Gehalt/Benefits

Fast sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Nett

Umgang mit älteren Kollegen

Meisten gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

She gut

Kommunikation

Ab und zu Ausbau fähig

Gleichberechtigung

Grundsätzlich schon

Interessante Aufgaben

Schon meistes

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Arbeitgeber-Kommentar

Alissa Aarts, Referentin Personalmarketing
Alissa AartsReferentin Personalmarketing

Liebe:r Kolleg:in, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, das Forschungszentrum Jülich als Arbeitgeber zu bewerten. Wir freuen uns über Ihre positiven Rückmeldungen und wünschen Ihnen alles Gute.

Grundsätzlich ein guter Arbeitgeber, jedoch bringt die Arbeit im öffentlichen Dienst auch so einige Nachteile mit sich

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Forschungszentrum Jülich GmbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die interessante Aufgabenstellung, die Kollegen und die recht flexiblen Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meinen Vorgesetzten und die Menge an extrem Ineffizienten und unnötig komplizierten Prozessen

Verbesserungsvorschläge

Vorgänge wie z.B. Bestellungen effizienter gestalten und bessere Möglichkeiten bieten gegen toxische Vorgesetzte vorzugehen ohne drastische Konsequenzen fürchten zu müssen.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich in Ordnung, aber es wird einem viel Stress gemacht und oftmals gibt es Verzögerungen durch Lieferprobleme oder Ausfälle von Gerätschaften, diese werden bei der Zeitlichen Zielsetzung aber gerne ignoriert was für noch mehr Stress sorgt

Work-Life-Balance

Ich kann meine Arbeitszeiten mehr oder weniger flexibel gestalten

Karriere/Weiterbildung

Ich glaube das Forschungszentrum ist ein guter Ort zur Weiterbildung und macht auf dem Lebenslauf definitiv etwas her.

Gehalt/Benefits

Die benefits sind recht begrenzt, die Menge an Urlaubstagen ist dank de öffentlichen Dienstes jedoch sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da ich in der Chemisch-/Pharmazeutischen Branche tätig bin gibt es trotz vieler Umweltauflagen eben trotzdem Umweltschädliche Abfälle und ähnliches.

Kollegenzusammenhalt

Ich verstehe mich sehr gut mit fast allen meiner Kollegen, unabhängig vom Alter

Umgang mit älteren Kollegen

Mit älteren Kollegen wird generell gut umgegangen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter macht unnötig viel Stress und Druck und ist oftmals auch nicht sehr freundlich. Darüber hinaus hat er häufig unrealistische Erwartungen.

Arbeitsbedingungen

Meist gut, gibt jedoch auch hier kleine Probleme, einige Vorgänge sind einfach unnötigerweise sehr Umständlich gestaltet

Kommunikation

Regelmäßige Anrufe mit meinem Vorgesetzten halten mich auf dem Laufenden und geben mir die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Interessante Aufgaben

Durch meine Stelle in der Forschung habe ich generell recht diverse Aufgabenstellungen.


Image

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alissa Aarts, Referentin Personalmarketing
Alissa AartsReferentin Personalmarketing

Liebe:r Kolleg:in, vielen Dank für Ihr offenes Feedback und Ihre Empfehlung des FZJ als Arbeitgeber. Es freut uns, dass Sie die abwechslungsreichen Aufgaben und den Kollegenzusammenhalt positiv hervorheben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Hinweise zu Prozessen und zum Vorgesetztenverhalten ernst. Rückmeldungen helfen uns, Verbesserungen zu initiieren. Wenden Sie sich gerne an h.eggert@fz-juelich.de

Sehr sicherer Arbeitsplatz mit guten bis sehr guten Arbeitsumständen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Forschungszentrum Jülich GmbH in Jülich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Da bekanntlich an der Verwaltung gespart wird, so auch hier. Altes Gebäude, keine Klimananlage, verhältnismäßig kleine Büros und KEINE wirklich Küche. Nur eine Nische mit Mini-Spühlmaschine und Microwelle.

Work-Life-Balance

Sehr gut auch in Vollzeit vereinbar durch sehr felxibles Homeoffice.

Kollegenzusammenhalt

Es ist nicht wichtig wo du arbeitest, sondern mit wem und so auch hier!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Alissa Aarts, Referentin Personalmarketing
Alissa AartsReferentin Personalmarketing

Liebe:r Kolleg:in, vielen Dank für Ihr positives Feedback. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit Ihrer Tätigkeit am Forschungszentrum zufrieden sind und Ihre Erfahrungen hier mit anderen teilen. Wir wünschen Ihnen alles Gute!

——gsc

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Forschungszentrum Jülich GmbH in Garching bei München gearbeitet.

Work-Life-Balance

-

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Arbeitgeber-Kommentar

Alissa Aarts, Referentin Personalmarketing
Alissa AartsReferentin Personalmarketing

Dear Colleague, Thank you very much for your positive evaluation! We are very pleased that you recommend Forschungszentrum Jülich as an employer. We wish you all the best!

Ein Arbeitgeber der modern sein möchte und auf gutem Weg ist - aber bis dahin noch viel Arbeit und Modernisierung benöti

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Forschungszentrum Jülich GmbH in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Arbeitgeber ist das Forschungszentrum nicht verkehrt - aber man sollte sich vorher damit beschäftigen, auf was man sich einlässt. Nicht jeder Mensch kann mit der im Forschungszentrum herrschenden Mentalität umgehen. Gerade für Familien sind vor allem die Arbeitszeitregelungen natürlich ein riesiger Pluspunkt, genau wie die immer zuverlässig passierende Zahlung vom Lohn.

Verbesserungsvorschläge

Wichtigster Schritt wäre ein Abbau der unnötig großen und behäbigen Verwaltung. Diese Strukturen kosten Unmengen Geld und bringen nichts - außer Zeitverlust. Das Vereinfachen von Strukturen sorgt gleichzeitig dafür, dass es für alle einfacher und angenehmer wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durchwachsen: Es reicht von tollen Kollegen, mit denen man durchaus ins Gespräch kommt, bis zum vollständigen Anschweigen beim gemeinsamen Kaffee.

Image

Auf das äußere Image legt das Forschungszentrum sehr viel Wert. Im Inneren krankt das System vor allem an Verwaltung und ewigen Warte- und Bearbeitungszeiten - es gibt nichts, was sich schnell lösen lässt.
Spricht man mit anderen Arbeitgebern der Region ist oft zu hören, dass man niemanden Einstellen möchte, der aus dem Forschungszentrum kommt, da die Mitarbeiter und sogar die Azubis schon "verseucht" sind - die Mitarbeiter bringen die notwendige Leistung nicht. Das sollte für einen der größten Arbeitgeber der Region mehr als ein Warnschuss sein.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance beherrscht das Forschungszentrum erstaunlich gut - es ist kein Problem, mal früher Feierabend zu machen oder später zur Arbeit zu kommen, im Rahmen der Gleitzeit. Auch spontaner Urlaub ist kein Problem.
Bestimmte "Arbeitnehmergruppen" bekommen sogar flexibles Arbeiten - allerdings ist mein Eindruck dass eine nicht unerhebliche Zahl der "flexibel Arbeitenden" daraus mehr Urlaub sehen als Arbeitszeit. Offensichtlich gibt es keine Kontrollinstanzen oder diese werden nicht genutzt. Sogar Aufgaben, die eine Anwesenheit erfordern, können im hier im Homeoffice erledigt werden. Arbeitnehmer, einfachere Arbeitnehmer, die im Homeoffice / flexiblem Arbeiten arbeiten könnten, bekommen dies jedoch nicht ermöglicht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung im Forschungszentrum soll möglich sein - aber scheinbar nur für manche. Bis auf die jährlichen Unterweisungen (die auch fast alle wirklich jährlich stattfinden) ist mir in meiner Arbeitszeit genau 1!! 3-tägiger Lehrgang gewährt worden. Nach dem Lehrgang hat sich mein Arbeitsbereich verändert, so dass der ein oder andere Lehrgang nötig wäre - Fehlanzeige, dort passiert nichts. Als Angebot (interne Schulung an der Stelle nicht möglich) schon gar nicht, aber auch nicht auf Anfrage. Begründung dafür: Keine.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nach TVöD, also eher unterdurchschnittlich für die meisten Berufsgruppen. Dafür ist das Geld immer pünktlich auf dem Konto - an der Stelle ein Lob.
Dabei hält sich der Arbeitgeber AUSSCHLIEßLICH an Papier fest - reale Arbeit spielt überhaupt keine Rolle. Meine Arbeitsaufgabe hat sich seit Arbeitsbeginn verändert und ich leiste Arbeit, die normalerweise einige Lohngruppen höher anzusiedeln wäre. Eine Anpassung des Lohns ist nicht erfolgt, eine Anpassung der Tätigkeitsdarstellung ebenfalls nicht. Während die Industrie längst erkannt hat, dass Mitarbeiter das was sie tun sollen auch können müssen, verfolgt das Forschungszentrum ausschließlich die Strategie "auf dem Papier steht, dass derjenige das kann".
Leistungsbezogenes Entgeld gibt es. Für alle in der Abteilung gleich - reale Einschätzung - Fehlanzeige.
Um dem Mitarbeiter nicht mehr zahlen zu müssen werden dann sogar "Arbeitsabläufe" im Qualitätsmanagementsystem angepasst, so dass die Arbeit der Personen anders beschrieben wird - und damit die Arbeit disqualifiziert wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist recht hoch und es wird viel dafür getan, das zu steigern. Oft scheitert dabei das Forschungszentrum an sich selber - durch den riesigen Verwaltungsapparat dauern einfachste Verbesserungen oft sehr lange.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meiner Abteilung halten wir perfekt zusammen, wir sind jedoch auch eine kleine Abteilung. Dieser Zusammenhalt ist bereits bei unserem Vorgesetzten jedoch bereits zu Ende.
Nach meinem Empfinden wäre das Forschungszentrum überhaupt nicht mehr handlungsfähig, wenn nicht vieles an Vorgesetzten vorbei mittels "kurzem Dienstweg" geregelt werden würde.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben oft "Narrenfreiheit", auch hier fehlt es an Kontrolle. In meiner Abteilung sind sie aber auch gleich behandelt wie die anderen Kollegen, allerdings haben wir zur Zeit auch keine sehr jungen Kollegen im Team.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetzenverhalten in meinem Bereich ist absolut unterirdisch. Eine Rückendeckung ist nicht spürbar. Verbrauchte/Verschlissene/defekte Arbeitsmittel werden nicht ersetzt, als müssten die Vorgesetzten diese aus eigener Tasche bezahlen. Auftauchende Probleme bei der Arbeit werden abgetan, man fühlt sich alleine gelassen und "dumm". Eine klare Aufgabenverteilung oder Absprache was wie wo wann zu tun ist findet nicht statt - erst wenn es dann brennt muss alles Hals über Kopf dann plötzlich passieren.
Neben meinem direkten Vorgesetzten gibt es 3 weitere Führungsebenen - bis auf den Institutsleiter habe ich davon dieses Jahr noch keinen gesehen - was deren konkrete Aufgaben sind weiß ich nach 7,5 Jahren Arbeit in der Abteilung nach wie vor nicht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen würde ich als durchschnittlich bezeichnen: Es gibt alte und neue Gebäude, entsprechend sind die Arbeitsbedingungen. Beim Arbeitsmaterial ist die Sache leider anders, dort ist es stark vom Vorgesetzten abhängig. Einige Abteilungen halten ihr Material auf aktuellem Stand, andere bekommen regelmäßig zu hören "Das tuts doch noch..."

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist eine Katastrophe. Das klassissche Telefonat, in dem man (für meinen Aufgabenbereich) vieles innerhalb weniger Minuten klären könnte, ist nicht gewünscht - und auch sehr oft schlicht nicht möglich, da Kollegen im flexiblen Arbeiten / Homeoffice überhaupt nicht erreichbar sind oder sein wollen. Antworten auf Emails dauern, die Arbeiten stocken. Zusätzlich ist es grundsätzlich so, dass niemand bereit ist, in irgendeiner Form Verwantwortung zu übernehmen. Eine Email "Ja, so machen wir das" habe ich noch nicht erleben dürfen.
Eine eindeutige Festlegung von Zuständigkeiten findet erst gar nicht statt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird teilweise sehr ausführlich gelebt, was ich sehr gut finde. Vor allem bei Nationalitäten und Religionen fällt das sehr positiv auf!

Im Bereich Geschlechter wird sie jedoch massiv übertrieben, viele Kollegen sind der Meinung, dass mittlerweile "Männerbeauftragte" nötig werden, da andere Geschlechter (da aber dann positiverweise alle!) deutlich bevorzugt behandelt werden - unabhängig von Fähigkeiten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in meinem Bereich sind tatsächlich eigentlich sehr interessant, da sehr abwechslungsreich und durchaus auch anspruchsvoll und als persönliche Herausforderung zu gebrauchen. Das macht grundsätzlich dann auch viel Spaß - wäre da nicht wieder das Thema Kommunikation: Es fehlt an Vorgaben und an Menschen die Verantwortung übernehmen. Dadurch muss vieles wiederholt angefasst und wieder verändert werden, obwohl das VORHER mit Leichtigkeit zu klären gewesen wäre. Aber dafür ist der Verwaltungswasserkopf massiv zu groß.

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Arbeitgeber-Kommentar

Alissa Aarts, Referentin Personalmarketing
Alissa AartsReferentin Personalmarketing

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, das Forschungszentrum Jülich zu bewerten. Es freut uns, dass Sie Aspekte wie die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben, den Zusammenhalt innerhalb Ihres Teams und die Work-Life-Balance positiv hervorheben.

Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass Sie in vielen Bereichen – insbesondere hinsichtlich Strukturen, Kommunikation, Führungsverhalten sowie Transparenz bei Entwicklungsmöglichkeiten und Vergütung – negative Erfahrungen gemacht haben. Viele der von Ihnen kritisierten Punkte sind wichtige Themen für das Forschungszentrum als Arbeitgeber, denen wir große Aufmerksamkeit schenken und die wir kontinuierlich weiter optimieren.

Ihr Feedback hilft uns dabei, Verbesserungspotenziale zu identifizieren und Optimierungen zu initiieren. Bitte wenden Sie sich hierzu an Henning Eggert, Personalentwicklung und Recruiting, h.eggert@fz-juelich.de

Gute Arbeitsinhalte und Kollegium, aber deutliche Schwächen in der zentralen Personalabteilung

4,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei FZJ Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war durchweg sehr angenehm. Die Aufgaben waren interessant und inhaltlich sinnvoll, insbesondere im Forschungsumfeld.

Die Work-Life-Balance war gut, und der Arbeitsplatz ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Insgesamt habe ich die Zeit dort, bis auf die an anderer Stelle genannten Probleme, als positiv und bereichernd erlebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In der Zusammenarbeit mit der zentralen Personalabteilung kam es wiederholt zu Problemen.

Beispielsweise wurde eine von mir eingereichte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zunächst nicht berücksichtigt, wodurch mir Minusstunden angerechnet wurden. Die Klärung dauerte mehrere Wochen und konnte erst nach Einbindung meines Vorgesetzten erfolgen. Die Bescheinigung wurde daraufhin kurzfristig gefunden. Eine proaktive Information über die Korrektur erfolgte nicht.

Dies war kein Einzelfall. Es kam mehrfach zu administrativen Fehlern, die für mich zusätzlichen Aufwand und teilweise auch finanzielle Auswirkungen hatten.

Die Kommunikation mit der Personalabteilung empfand ich in diesen Situationen als wenig lösungsorientiert. Eine transparente Aufarbeitung der Fehler oder eine Rückmeldung hierzu erfolgte nicht.

Auch bei der Ausstellung meines Arbeitszeugnisses kam es zu erheblichen Verzögerungen. Trotz mehrfacher Nachfragen und gesetzter Fristen erhielt ich das Zeugnis erst nach mehreren Monaten und erst nachdem ich rechtliche Schritte in Erwägung gezogen hatte.

Positiv hervorheben möchte ich, dass die Verwaltung meines Instituts im Gegensatz dazu sehr zuverlässig und unterstützend gearbeitet hat.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere in der Kommunikation, der Nachverfolgung administrativer Vorgänge sowie im Umgang mit aufgetretenen Fehlern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Alissa Aarts, Referentin Personalmarketing
Alissa AartsReferentin Personalmarketing

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, das Forschungszentrum Jülich zu bewerten.

Besonders freut es uns, dass Sie die Zusammenarbeit im Team, die inhaltliche Ausgestaltung Ihrer Aufgaben sowie die Work-Life-Balance als positiv und bereichernd erlebt haben.

Ein wertschätzender, transparenter und zuverlässiger Umgang in zentralen administrativen Prozessen ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir bedauern daher, dass Sie dies während Ihrer Zeit als Mitarbeiter:in anders wahrgenommen haben. Ihre Erfahrungen nehmen wir ernst. Kontaktieren Sie uns daher gerne, um persönlich über Ihre Erfahrungen zu sprechen. Bitte wenden Sie sich hierzu an Henning Eggert, Personalentwicklung und Recruiting, h.eggert@fz-juelich.de

Gute Ansätze, aber Herausforderungen in Team und Kommunikation

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Forschungszentrum Jülich GmbH in Erlangen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

interdisziplinäres, multi-kulturelles Arbeitsumfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine systematische Arbeitszeiterfassung fehlt, sodass der Umgang mit Gleitzeitausgleich nicht klar geregelt ist und dem Eindruck nach stark vom Ermessen der Teamleitung abhängt.

Verbesserungsvorschläge

Die Abwicklung von Resturlaubsansprüchen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses verlief in meinem Fall schwierig und im Ergebnis nicht zufriedenstellend. Die Kommunikation des Unternehmens war aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent und wenig proaktiv. Aus meiner Perspektive wurde mit zuvor getroffenen Zusicherungen nicht konsistent umgegangen. Ich empfehle, alle relevanten Themen frühzeitig und möglichst schriftlich zu dokumentieren sowie Fristen konsequent im Blick zu behalten. Insgesamt habe ich den Eindruck gewonnen, dass Austritte nicht immer im beiderseitig guten Einvernehmen gestaltet werden.

Arbeitsatmosphäre

Wie so oft steht und fällt die Qualität eines Jobs mit dem Team – aus meiner Sicht wurde dieses Potenzial hier nicht ausgeschöpft.

Work-Life-Balance

Besonders positiv hervorzuheben ist die hohe Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort. Dadurch können familiäre und private Belange gut berücksichtigt werden, was keineswegs selbstverständlich ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt viele gute Ideen und Ansätze, die jedoch meiner Beobachtung nach nicht konsequent umgesetzt werden. Auch hier zeigt sich ein Mangel an transparenter Kommunikation, sodass der Nutzen und die Umsetzung oft nicht nachvollziehbar sind.

Kollegenzusammenhalt

Eine offene Kommunikationskultur ist meiner Einschätzung nach nur eingeschränkt vorhanden, da Themen nicht immer direkt miteinander, sondern häufig übereinander adressiert werden.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Perspektive fühlte sich die Teamleitung weniger als Mitglied des Teams, sondern eher als separate Instanz, was die Teamdynamik negativ beeinflusst hat.

Arbeitsbedingungen

Die Südfront, an der fast alle Büros ausgerichtet sind, besteht nahezu vollständig aus Glas und verfügt über keine Klimaanlage, sodass es besonders im Sommer sehr warm werden kann. Abgesehen davon ist die technische Ausstattung sehr gut: Mitarbeitende haben alles, was sie benötigen, um sowohl im Büro als auch mobil effizient arbeiten zu können.

Kommunikation

Es finden regelmäßige Jour fixe zwischen Mitarbeitenden und Teamleitung sowie Teammeetings statt. Letztere bieten nach meiner Wahrnehmung jedoch nur begrenzten Mehrwert. Weder werden Kapazitäten strukturiert besprochen noch relevante Informationen ausreichend ins Team getragen. Im Vergleich zu meinen bisherigen beruflichen Erfahrungen empfinde ich den Austausch hier als wenig zielführend. Kritische Themen werden meines Erachtens eher oberflächlich behandelt, und es entsteht nicht der Eindruck, dass von der Teamleitung eine nachhaltige Klärung konsequent verfolgt wird.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist dynamisch und ermöglicht Weiterentwicklung, aber der Gestaltungsspielraum ist begrenzt, da die Gestaltung des eigenen Arbeitsbereichs und der Arbeitsabläufe nicht allein in der Hand der Mitarbeitenden liegt, sondern in meiner Erfahrung maßgeblich von anderen entschieden wird.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alissa Aarts, Referentin Personalmarketing
Alissa AartsReferentin Personalmarketing

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, das Forschungszentrum Jülich zu bewerten. Wir freuen uns, dass Sie die Interdisziplinarität und Multikulturalität Ihres Arbeitsumfeldes positiv erlebt haben. Hinsichtlich Ihrer Rückmeldung zur Zeiterfassung möchten wir darauf hinweisen, dass am 1. April 2026 auch am Standort Erlangen eine elektronische Zeiterfassung eingeführt wurde. Sofern Sie über Ihre weiteren Erfahrungen sprechen möchten, wenden Sie sich bitte an Henning Eggert, Personalentwicklung und Recruiting, h.eggert@fz-juelich.de. Ihr Feedback hilft uns dabei, Verbesserungspotenziale zu identifizieren und Optimierungen in die Wege zu leiten.

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 330 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Forschungszentrum Jülich durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 87% der Bewertenden würden Forschungszentrum Jülich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 330 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Work-Life-Balance und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 330 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Forschungszentrum Jülich als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.