40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sehr attraktive Immobilienportfolio
Siehe oben.
Keine Vorschläge, da dies dies nicht gehört und beachtet würde.
Keine Wertschätzung des Mitarbeiters, sehr rauher Umgangston
Nicht positiv.
Nicht vorhanden
Kein Angebot.
Abhängig davon, mit wem man es zu tun hat
Abhängig davon, mit wem man es zu tun hat
Keine Wertschätzung des Mitarbeiters; wird von ganz oben so gelebt und so gehandhabt.
Gibt es nicht.
Sehr unterschiedlich, für die selben Tätigkeiten
Kaum bis wenig vorhanden, wie üblich, in dieser Branche
Stabilität und Sicherheit im Unternehmen.
Gute Lage und einfache Erreichbarkeit.
Wertschätzung von Mitarbeitern und Engagement.
Vielfältige Aufgabenbereiche und Entwicklungsmöglichkeiten.
Familiäre, respektvolle Arbeitskultur.
Kommunikation zwischen Abteilungen könnte noch verbessert werden.
Moderne Arbeitsmittel und technische Ausstattung weiter ausbauen.
Unmöglich. Vor mir und während meiner ersten Arbeitstage 3 Kündigungen der Kollegen aus meiner Abteilung. Parallel in Düsseldorf ebenfalls Kündigungen. Produktionsfaktoren Boden, Arbeit und Kapital..... Mitarbeiter werden nur als mikroökonomische Produktionsfaktoren gesehen, Lückenbuesser, gerade als externe Leiharbeiter.
Unprofessionelles reines Machtverhalten
Tolle Projekte in Top Lagen
Kein Team Spirit, einzelne werden hier verantwortlich gemacht, aber im Endeffekt verfolgt jeder seinen eigenen Weg. Viel Machtgehabe - läuft wie in einem Bienenstock ohne Beekeeper
An der Unternehmenskultur arbeiten, Weiterbildung anbieten
Jeder Mitarbeiter trägt einen großen Teil zur täglichen Stimmung bei, da die Teams relativ klein sind ist hier kaum Platz für Konflikte
ist gegeben, Wer seinen Job mit Leidenschaft ausübt findet auch hier die richtige Balance
regelmäßige Performance Gespräche steigern die Motivation
kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld
Einer für alle, Alle für einen
open door policy
saubere Büros, technisch und ergonomisch gut ausgestattet
Kommunikation ist alles, in der Regel findet diese in einem akzeptablen Rahmen statt
Aufgabengebiet sehr abwechslungsreich,
Der Arbeitgeber kümmert sich um die Arbeitsbedingungen, das Arbeitsklima und die Entwicklung der Mitarbeiter.
Durchführung von teambildenden Maßnahmen für das Team.
Gute Atmosphäre und Synergien.
Das Unternehmen hat ein gutes Gleichgewicht bei den Arbeitszeiten.
Das Unternehmen organisiert viele verschiedene Veranstaltungen. Hierzu zählen ebenfalls Charity Events.
Mir gefällt es sehr, dass ich bei der Frankonia die Möglichkeit habe mich mit meinen erfahrenen Kollegen auszutauschen.
Vorgesetzte sind offen für Kommunikation, immer hilfsbereit und man bekommt Anregungen, zur Optimierung von spezifischen Themen.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut und hilft einer guten Teamentwicklung.
Immer interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Die verschiedenen Aufgaben und Gebiete in die ich Einblick haben durfte.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Es werden schnell Aufgaben verteilt, jeder ist aufgeschlossen und hilfsbereit.
Die Aufgabengröße passt mir sehr gut. Es wird einem viel Freiraum für die Bearbeitung gelassen, solange alles pünktlich abgegeben wird.
Jeder versteht ich auf professioneller, sowie untermenschlicher Ebene sehr gut.
Jeder ist aufgeschlossen und freundlich. Wie in jedem Familienunternehmen gibt es leichte Hierarchien, diese sind aufgrund des gegenseitigen Respekts durchaus gut.
Bis jetzt konnte ich mit jedem Kollegen über Fragen oder andere Anliegen reden und habe immer eine brauchbare Antwort bekommen. Auch bei Rückfragen ist der Kommunikationsprozess sehr schnell.
Bis jetzt konnte ich in jeden Bereich reinschnuppern und hatte sehr spannende und vielseitige Aufgaben.
Insgesamt kann ich diesen Arbeitgeber im Marketingbereich sehr empfehlen. Wer Vielfalt, Kreativität, Verantwortung und kontinuierliche Herausforderungen in einer dynamischen und spannenden Branche sucht, findet hier sein berufliches Zuhause.
Tolle Arbeitsatmosphäre, super Team, spannende Arbeitsfelder/Themen, Erarbeitung und Management von diversen Marketingmaßnahmen für Immobilienprojekte (im hochpreisigen Segment) in deutschen Metropolen wie Berlin, Hamburg und Düsseldorf.
Als Mitarbeiter habe ich die Möglichkeit, meine eigenen Ziele und Erwartungen in Bezug auf mein Gehalt zu äußern und in Gesprächen mit meinem Vorgesetzten zu diskutieren. Dies schafft eine partnerschaftliche Atmosphäre und zeigt mir, dass meine Leistung und Engagement geschätzt und fair honoriert wird.
Den kontinuierlichen Austausch mit meinen Vorgesetzen schätze ich sehr. Man kann Ideen einbringen, Brainstorming Termine durchführen und freigegeben Maßnahmen selbstständig umsetzen. The Sky is the Limit.
Die Aufgabenfelder im Marketing sind sehr breitgefächert und vielfältig. Jeder Tag ist anders! Sich kontinuierlich neuen Herausforderungen zu stellen, schätze ich an der FRANKONIA sehr. Somit ist meine Lernkurve in meiner Zeit (1,5 Jahre) bei der FRANKONIA stark gestiegen.
Bietet flexible Arbeitsverhältnisse
Vergisst dass es außerhalb der Arbeit ein Privatleben gibt
Mehr auf die Mitarbeiter hinsichtlich der teamstärkung, Pausen eingehen.
Die Stelle war für den Übergang ok, da die Kollegen wirklich nett waren und etwas mehr gezahlt wurde.
Weder als Student*in noch als fest angestellter Mitarbeiter (egal in welchem Bereich) würde ich hier nie wieder arbeiten wollen.
Viele Mitarbeiter*innen haben sich positiv eingebracht, was nicht wertgeschätzt und schnell wieder über den Haufen geworden wurde. Dies trifft auch auf Konzepte zu, die sich in der Praxis bewährt hatten. Die mangelnde Kommunikation und
Eine eigenständige Personalabteilung fehlt. Die Personalentscheidungen obliegen Personen, die einfach nicht in den richtigen Positionen sind, ihre Macht ausnutzen und oft selbst wirklich nicht qualifiziert für ihren eigentlichen Tätigkeitsbereich sind.
Oft wurde auch das falsche Personal eingestellt, bei dem offensichtlich im Vorfeld schon ersichtlich war, dass das nicht passen würde!
Beispiel:
Kellner im Service wird nach zwei Wochen wieder entlassen, weil er Kollegen und Gäste beleidigt und belästigt. Drei Monate später es eine neue Führungskraft vorhanden, die diesen wieder einstellt, aber nicht als Kellner, sondern erst als Bar-Leiter und dann nach kurzer Zeit als Oberkellner im neuen Restaurant einsetzt. Gleiches Spielchen wie beim ersten Mal, nur dass es bis zur erneuten Entlassung ein paar Wochen länger dauerte, weil Führungskraft trotz Studiums irgendwie nicht den Durchblick hatte und sich die Erfahrungswerte wohl auf andere Bereiche bezogen als auf die relevanten...
Die komplette Führungsetage (auch Besitzer) brauchen dringend Coachings und sollten verstehen lernen, dass ihr Personal (egal, in welchem Bereich) ihr Kapital ist.
Durchaus viele nette Kollegen, aber gedrückte und unangenehme Stimmung in dem Unternehmen.
Die Mitarbeiter waren weitestgehend unzufrieden. Nach anfänglicher Euphorie über die Stelle und dem schicken Arbeitsplatz, setzte ein Umdenken bei den Kollegen*innen (viele Bereiche) als auch bei mir ein, so dass die Stelle schnell doch nur als Zwischenlösung betrachtet wurde...
Meistens konnte die Arbeitszeit frei gewählt werden, hatten durchgehend aber auch nicht ausreichend Personal...da anderer bereich, auch andere Arbeitszeiten, die wesentlich schlechter waren...
nicht vorhanden
Bei diesem Unternehmen macht man sehr wahrscheinlich keine Karriere...
Ich hatte immerhin nette Kollegen im Team, mit denen das Arbeiten wirklich ok war, und man gemeinsam viel lachen konnte. Es gab auch viele, die sich aufgrund der fehlenden Führungsqualitäten und fehlender Fähigkeiten unfair und unkollegial verhalten haben.
Unterirdisch! So etwas habe ich noch nie erlebt! Aus der Beobachtung heraus kann ich nach über einem Jahr sagen, dass kaum ein Vorgesetzter länger als ein halbes Jahr dort beschäftigt war.
So einige Personalentscheidungen sind nicht nachvollziehbar und für ein Unternehmen, dass sich nach außen als hochklassig präsentiert und auch hochpreisige Immobilien verkauft! An höchster Stelle der Hierarchie herrscht die pure Inkompetenz, wo mit Unwissenheit und fehlender Führungskompetenz persönliche Defizite ausgelebt werden. Kapitalismus pur, kein Interesse (oder Wissen?) an Mitarbeiterbindung und einem guten Arbeitsklima bzw. Schaffung einer Betriebskultur. Personal im Service wurde sinnlos kontrolliert, weil das Führungspersonal selbst von seinem Bereich nichts wusste, was ich so noch nicht erlebt hatte. Es war oft schon richtig peinlich!
Gute Führungskräfte, egal ob männlich oder weiblich, haben leider noch kürzer dort gearbeitet , da sie von deren Vorgesetzten schikaniert wurden. Sie sind schnell freiwillig wieder gegangen.
Lediglich eine einzige Führungskraft von vielen hatte sich mir vorgestellt! :(
Ich hätte mir das von jeder gewünscht....
Tja, da ich wie viele andere Studenten*innen immer wieder darum kämpfen musste, in dem Bereich arbeiten zu können, auf den ich mich beworben hatte und meistens nicht auf Nachfragen etc. reagiert wurde, kann ich resümierend nur sagen, dass man diesen Arbeitgeber getrost überspringen kann.
Quasi nicht vorhanden. Anfangs dachte ich noch, dass dies den miesen Strukturen geschuldet war. Doch entpuppte sich dies als ein bewusst herbei geführter Zustand, hinter dem die Personen in Schlüsselpositionen ihre Inkompetenz versteckten, aber auch um Mitarbeiter*innen zu täuschen und am langen Arm auszuhungern. Stellenausschreibung für Student*innen war nicht korrekt. Ausgeschrieben war eine Stelle in der Administration, statt dessen wurde die Mehrzahl der Student*innen für den Frühstücksservice des angrenzenden Hotels eingeteilt. Auf Rückfragen oder Beschwerden wurde nicht reagiert!
Nachdem ich dann aufgrund meiner Beschwerde im Büro arbeiten konnte, war man mir gegenüber nur noch "katzenfreundlich" und nicht mehr sehr wohlgesonnen.
Na ja! Sie haben etwas über den Durchschnitt bezahlt, jedoch kam das Geld oft zu spät oder es gab Probleme bei der Abrechnung. Nicht nur bei mir. Ich frage mich, ob dies an der Unfähigkeit der Buchhaltung lag, weil es flächendeckend bei allen Mitarbeitern vorkam, oder, ob dahinter ein Konzept steckte, um sich Mitarbeiter zu entledigen?
Beide Geschlechter wurden in der Regel unter den Angestellten gleich respektlos behandelt.
Nein! Leider habe ich nicht die Möglichkeiten bekommen, mich weiterzuentwickeln oder wirklich Neues zu lernen, was jedoch im Interesse des Unternehmens sein sollte.
So verdient kununu Geld.