110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder im Betrieb ist "per Du" - egal ob Geschäftsfürer oder Azubi.
- Informationen besser kommunizieren (z.B. Urlaubstage an Weihnachten, neue Weisungen)
- Interne Schulungen auch für Auszubildende , nicht nur für Mitarbeiter anbieten
Generell ist die Arbeitsatmosphäre gut - im neuen Gebäude gibt es schöne, helle Arbeitsplätze mit schönem Ausblick nach draußen.
Es gibt zwar Veranstaltungen wie die Teinahme an einem gemeinsamen Lauf oder Firmenessen - leider ist hier jedoch die Teilnehmerquote nicht besonders hoch.
Gute Übernahmechancen bei guten Leistungen.
Die Arbeitszeiten sind absolut in Ordnung, in vielen Abteilungen ist es auch möglich, in einem gewissen Rahmen selbst zu entscheiden, wann man morgens anfängt und nachmittags aufhört. Außerdem wird die tägliche Arbeitszeit per Zeitsystem minutengenau erfasst.
Die Ausbildungsvergütung entspricht ungefähr dem Duchschnitt in der Branche. Ab dem 2. Ausbildungsjahr wird zusätzlich eine leistungsbezogene Prämie bezahlt, die das Gehalt dann anhebt.
Generell ist ein Hauptausbilder für alle Auszubildenden zuständig. Zusätzlich gibt es dann in den jeweiligen Abteilungen noch für den Auszubildenden zuständige Abteilungs- oder Teamleiter. Positiv ist hierbei, dass es viele sehr erfahrene Teamleiter gibt, die schon jahrelang bei der Firma sind und von denen man viel lernen kann.
Trotz manchen stressigen Phasen sind alle Kollegen immer nett und verständnisvoll.
Es gibt in regelmäßigen Abständen Firmenausflüge. Außerdem gibt es 20 weitere Auszubildende und diese organisieren auch einen Azubi-Ausflug pro Jahr.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung unterschiedlich anspruchsvoll und abwechslungsreich. Generell kann man bei guten Leistungen und hoher Zuverlässigkeit auch in der Ausbildung schon Verantwortung übernehmen.
Zum Schreiben des Berichtsheft darf man sich ca. eine halbe Stunde pro Woche Zeit nehmen.
Duch den Abteilungswechsel alle 4 Monate lernt man einen Großteil der Abteilungen des Betriebs kennen, bei Bedarf oder gegesnseitigem Interesse von Auszubildendem und Abteilung kann die Zeit in einer bestimmten Abteilung im Einzelfall auch verlängert werden.
Man wird immer sehr respektvoll und nicht abfällig wie ein "Azubi" behandelt.
Top Arbeitsumfeld, alle sind per Du
zu viele Listen & Protokolle die zu führen sind
Mehr Vertrauen in die Arbeitsleistung der Mitarbeiter haben
abwechslungsreiche Ausbildung
viel Verantwortung für Azubis
Teils zu wenig Gefordert
Urlaubs- und Weihnachtsgeld für Azubis
Arbeitszeit reduzieren
Gehalt steigern
Urlaubstage steigern
Alle Azubis verstehen sich gut untereinander
Es gibt gute Chancen für eine Übernahme. Jedoch gibt es danach keine Aufstiegschancen
40 Wochenstunden
27 Urlaubstage
angemessen könnte jedoch besser sein.
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Auch das Gehalt ist nicht das beste. In der Berufsschule bin ich der, der am schlechtesten Verdient.
Man hat immer einen Ansprechpartner
variiert nach Abteilung
je nach Abteilung. Bei manchen sehr Eintönig und bei manchen Abwechslungsreich
je nach Abteilung. Bei manchen sehr Eintönig und bei manchen Abwechslungsreich
gutes Arbeitsklima
Die allgemeine Offenheit und Freundlichkeit. Ich persönlich fühlte mich bereits nach dem ersten Arbeitstag sehr willkommen und aufgenommen. Es gibt durch den wechselnden Abteilungen in der Ausbildung sehr viel und auch sehr spannende Themenbereiche zu erlernen.
Die Bezahlung könnte ein bisschen besser sein.
Die Atmosphäre in der Arbeit ist sehr gut da alle gut miteinander umgehen und Fehler schnell und einfach geklärt werden können.
Durch die Expansion nach Buchloe besteht eine große und faire Übernahmechance.
Lässt sich allerdings durch Leistungsbezogene Zahlung ein wenig aufbessern.
Sehr freundliche Mitarbeiter und ein tolles Team. Klare Anweisungen und viel Vertrauen am Arbeitsplatz geben einem das Gefühl willkommen zu sein und geben beim Arbeiten ein gutes Gefühl.
Hier ist viel Abwechslung dabei. Es kommen regelmäßig neue Aufgaben und es gibt immer wieder was zu erlernen.
Durch den regelmäßigen Abteilungswechsel lernt man viele verschieden Aufgabenbereiche kennen. Dadurch fällt die Entscheidung was nach der Ausbildung kommen soll deutlich leichter. Einziger Nachteil ist das man in den Abteilungen die einem gut gefallen während der Ausbildung nicht länger bleiben kann.
Der Respekt gegenüber den Azubis ist sehr groß. In der Firma duzen sich alle was zu einem großen Miteinander führt.
Der Kollegenzusammenhalt ist spitze. Wir ziehen um und die Zeit ist gerade anstrengend, aber die Stimmung unter den Kollegen ist sehr gut.
Die Veranstaltungen sind sehr gut. (Ausflüge, Firmenessen, ...)
Zusatzleistungen (Altersvorsorge, Prämien)
42 Stunden-Woche
Arbeitszeit reduzieren
Bis vor kurzem hätte ich hier eingetragen, dass die Kollegen wirklich klasse sind und das Getriebe in Bewegung halten.
Leider haben innerhalb des letzten Jahres sehr viele dieser Kollegen (nicht unbegründet) gekündigt.
Immerhin gibt es Firmenevents ... an denen aber immer weniger Mitarbeiter teilnehmen.
- 42h Stunden Woche
- wenig Flexibilität
- "Franz Mensch Akademie" wird als Weiterbildung verkauft -- Mogelpackung!
- Gehalt mäßig
- geringeres Grundgehalt und freiwillige Leistungsprämie
-- wer allerdings in der Gehaltsstufe steigt verliert Prozentpunkte bei der freiwilligen Prämie
-- Bewertungsbogen für die Prämie nicht objektiv und nicht fair
- teils wahnwitzige Zielvorgaben
- zunehmend mehr Überwachung am Arbeitsplatz
- das starre 42h Modell aufweichen und flexibler gestalten
- HomeOffice an bestimmten Wochentagen
- weg von der zunehmenden Überwachung der Arbeitnehmer! Vertrauen muss beidseits vorhanden sein, sonst ist das Arbeitsverhältnis grundlegend gestört und witzlos
- Mitarbeitern echte Fachschulungen anbieten
- faires Gehaltsmodell etablieren
- freundliche Arbeitsplatzgestaltung zulassen
- eventuell hinterfragt man die geringer werdende Beteiligung an Firmen"events"
Kollgenzusammenhalt, Aufgabengebiet, Büroausstattung
Wochenstunden, Gehalt - 42 Stundenwoche, Verhalten der Führungsebene
Hört auf die Vorgesetzten und Mitarbeiter; versucht etwas zu verbessern, den wir "Menschen" machen Franz Mensch aus!
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten leider extrem ins negativ entwickelt. Der Druck der von der Geschäftsführung aufgebaut wird lastet auf allen Angestellten und Führungskräften. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt.
Aktuell ist das Image der Firma, sowohl intern wie auch extern nicht besonders gut.
Eine 42 Stunden Woche ist nicht mehr zeitgemäß und zudem auch nicht nötig. Dieses Thema wird immer wieder angesprochen, jedoch stetig abgeblockt bzw. einfach "überhört". Überstunden dürfen ab einer halben Plusstunde auf Vertrauensbasis notiert und auch jederzeit abgebaut werden. Urlaub darf ebenfalls in Absprache mit der Vertretung und genommen werden.
Das Gehalt ist bei einer 42 Stundenwoche zu gering. Sozialleistungen werden geboten und das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Größtes Plus der Firma!
Die Vorgesetzten haben leider eine zu geringe Entscheidungskompetenz und können eben nur das umsetzen was von der Geschäftsführung genehmigt ist. Die Ziele werden ebenfalls von der Geschäftsführung vorgegeben.
Die Arbeitsplätze sind gut und ausreichend ausgestattet.
Kommunikation ist sehr schleppend. Wichtige Informationen werden gar nicht kommuniziert.
Aufstiegschancen gibt es durch die flache Hierarchie keine.
Das Aufgabengebiet ist interessant und abwechslungsreich. Die Arbeitsbelastung ist momentan aufgrund von Personalmangel und extremen Leistungsdruck in allen Abteilungen sehr hoch.
Die Kollegen und die vielseitigen Aufgaben sind das große Plus!
Alle Abteilungen, inklusive Chefs, sind heillos überlastet. Man ist dabei, den Sprung von kleinem, mittelständischem Unternehmen zum großen, regionalen Arbeitgeber zu verpassen.
Es wird höchste Zeit, dass mehr Unterstützung kommt, v.a. im Lager, Vertrieb und Personal.
Außerdem müssten die Chefs mehr Aufgaben abgeben, evtl sogar Assistenten einstellen.
Das einzig positive ist das klar definierte Gehaltssystem. Sobald ein Mitarbeiter aber darüber hinaus gehende Wünsche hat, wird es schwierig. Hier gibt es sehr viel Verbesserungsbedarf:
1. Die Personal-Abteilung besteht lediglich aus einer Person. Entsprechend lange dauert es, bis sich etwas tut. Das führt zu viel Frust.
2. Die Personalabteilung muss sich jede Erhöhung oder Zusatzleistung von der GF freigeben lassen. Hier sollte man sich Überlegen, ob die Vergabe von Budgets sinnvoll wäre.
3. Die Chefs spielen bei solchen Fragen sehr gerne auf Zeit und pokern.
Eine 42-Stunden-Woche ist heutzutage meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß. Immerhin ist es kein Problem, mal früher Feierabend zu machen oder später anzufangen.
Hier ist der Mitarbeiter gefordert, selbst Schulungsangebote zu suchen und vorzustellen. Ist die Geschäftsführung vom Nutzen der Weiterbildung überzeugt, wird dem Wunsch immer nachgekommen.
Das Gehalt ist in Verbindung mit einer 42-Stunden-Woche zu gering. Dazu kommt das oben angesprochene Problem, wenn man nach Zusatzleistungen fragt, die über das Gehaltssystem hinaus gehen.
Absolut positiv sind hingegen die angebotenen Sozialleistungen wie Betriebsausflüge und Firmenessen.
Die Firma unterstützt Vereine in der Umgebung und setzt verstärkt auf biologisch abbaubare Produkte
Das große Plus in dieser Firma!
Haben keine Nachteile, können Stunden reduzieren und sind top integriert
Gerade die Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen ist oft nicht gegeben. Azubis und manchmal sogar Festangestellte müssen regelmäßig im Lager aushelfen, weil zu wenig Personal vorhanden ist, um das immer größer werdende Auftragsaufkommen zu stemmen. Gleichzeitig setzt sich die Geschäftsführung das Ziel, die Personalkosten um maximal 5% ansteigen zu lassen. So steht man seinem eigenen Wachstum im Weg.
Gute und moderne Ausstattung
Aufgrund von durchgehender Überlastung aller Abteilungen inkl. Geschäftsführung bleibt es oft auf der Strecke, das Erreichte zu kommunizieren und sich darüber freuen zu können. Sobald ein Projekt abgeschlossen ist, wird sofort an das nächste gedacht. Das ist sehr schade, weil es eigentlich eine Menge Positives zu kommunizieren gäbe.
Es bieten sich ständig neue Aufgaben. Das macht den Arbeitsalltag sehr abwechlsungsreich.
- viele junge Mitarbeiter
- guter Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern und ein sehr gutes Arbeitsklima
- Franz Mensch Akademie für Mitarbeiter, z.B. mit Englisch oder Excel Kursen, für all diejenigen, die darin noch nicht so fit sind
- Ziel ist es Azubis nach der Ausbildung zu übernehmen, das finde ich toll. Leider sind die Übernahmebedingungen anscheinend so schlecht, dass viele nach der Ausbildung gehen.
- Aufenthaltsraum & Terasse für die Pause, kostenlos Essig, Öl, Tee, Kaba, Mikrowelle, Geschirr
- Wasserspender & Kaffeautomaten, sogar mit Latte Macciato
- Firmenessen, Weihnachtsfeier, Nikoläuse, Osterhasen
- fast ausschließlich kleine Büros mit max. 4 Personen, so wird es auch beim Telefonieren nicht zu laut
- meine Arbeit macht mir Spaß und ist vielseitig
- Mitarbeiterbeirat der sich für die Mitarbeiter einsetzt. Leider aber keinen Betreibsrat, somit leider wenig Möglichkeiten.
- Urlaub kann mit den vertretenden Kollegen abgestimmt werden und wird in der Regel dann auch bewilligt
- für Arzttermine oder sonstigen Termine, die man nur während der Arbeitszeit wahrnehmen kann, ist es kein Problem mal früher zu gehen oder später zu kommen
- Wiedereinstiegsmöglichkeiten für Mütter, hier wird geschaut, dass diese an die familären Bedürfnisse angepasst zeitlich arbeiten können
- Umzug nach Buchloe, moderne und gut ausgestattete Büros
- schlechte Bezahlung, gerade ganz junge Mitarbeiter, Azubis die übernommen werden, aber auch grundsätzlich sehr niedriges Gehaltsniveau
- 42 h Woche -- einfach viel zu viel, Privatleben kommt viel zu kurz -- schlechte Work-Life-Balance
- feste Arbeitszeiten von 7.30 Uhr - 17 Uhr, Freitag 7.30 Uhr - 15 Uhr, keine Gleitzeit, wobei sich das bei 42h auch kaum rentiert. Alle wollen 40h, aber es kommt leider einfach nicht
- keine Stempeluhr, Überstunden dürfen erst ab 30min geschrieben werden
- hohe Fluktuation, alleine in 2016 haben über 10 Mitarbeiter gekündigt. z.T. wurden diese Stellen immer noch nicht nachbesetzt - denn die Mitarbeiter können ja für 2 oder 3 arbeiten, das ist kostengünsiger und solange es irgendwie geht, braucht man doch keine Abhilfe schaffen.
- schlechte Kommunikation unter den Abteilungen, bessere Kommunikation ist z.T. gar nicht gewünscht
- wenig Vertrauen in Mitarbeiter und Abteilungsleiter, (fast) alles muss abgesprochen und freigegeben werden. Z.B. werden selbst von Abteilungsleitern freigebene Rechnungen nochmal gegengecheckt
- kein Betriebsrat
- Gesundheitsprämie: was gut gemeint war ist extrem schlecht: Mitarbeiter kommen krank in die Arbeit, da sie finanziell auf die Prämie angewiesen sind und stecken andere an
- Gehaltssytem mit leistungsbezogener Bewertung ist unfair und oft abhängig, ob man sich mit dem Abteilungsleiter gut versteht. Außerdem sind die Ziele die dort mit reingeschrieben werden, oft nicht machbar und gewollt so definiert, damit Geld gespart wird. Weiter hoch kann man ab einem bestimmten Punkt überhaupt nicht mehr kommen
- starke Unterscheidung zwischen Azubis und Mitarbeitern, es gibt sogar andere Stühle für Azubis
- Azubis werden oft aus der Abteilung gerissen, in der sie gerade sind, um Abteilungen zu unterstüzen, die chronisch zu viel zu tun haben und dafür zu wenig Personal haben. Hier sollte einfach anders geplant und weitere Mitarbeiter eingestellt werden.
- keine berufliche Perspektiven, da nach dem Mitarbeiter direkt der Abteilungsleiter und dann die Geschäftsführung kommt
- oft fehlt Wertschätzung der Mitarbeiter
Die oben genannten Punkte einfach mal ernst nehmen und versuchen diese zu verbessern. Den Mitarbeitern und Abteilungsleitern mehr Vertrauen schenken, man muss nicht alles kontrollieren, dafür hat man gute Leute.
Franz Mensch ist ein Arbeitgeber mit Potenzial nach oben.
Es stellen sich immer wieder Hindernisse und neue Herausforderungen, doch wer einen langen Atem hat, schafft das ;)
Sehr gut finde ich den Kollegenzusammenhalt und das Betriebsklima (ich rede von meiner Abteilung, hier hilft man sich gegenseitig)
Nicht selbstverständlich ist, dass die Firma Firmenessen, Betriebsausflüge und soziale Leistungen anbietet.
Die Räumlichkeiten bei Franz Mensch sind optisch modern. Allerdings sind durch die starke Expansion die Räumlichkeiten hier in Eresing zu eng geworden, daher freue ich mich auf das neue top-moderne Bürogebäude mit guter Verkehrsanbindung.
Kommunikationswege und Kompetenzverteilung sind nicht optimal.
Wünschenswert wären bessere Planung und interne Kommunikation.
So verdient kununu Geld.