158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Perfektes Arbeitsklima für Studierende. Es wird sehr darauf geachtet, dass man (auch im Hinblick auf seine Studieninhalte) gefördert wird und nicht nur kosteneffizient Arbeit verrichtet. Es ist deutlich zu spüren, dass man als vollwertiger Mitarbeiter wertgeschätzt und unterstützt wird.
Einen flexibleren Arbeitgeber hatte ich bislang nicht erlebt: Is vorübergehend mal weniger Zeit vorhanden, weil die Prüfungsphase einen beansprucht, so stößt man stets auf Verständnis und entgegenkommen.
- Sicherer Arbeitsplatz
- Hervorragendes Arbeitsklima
- Gutes Standing in der Wirtschaft
- Enormes Know-How der Mitarbeiter
- Sehr gute Work-Life-Balance
- Sehr hoher Administrativer Aufwand der stetig zunimmt, führt zur unnötigen Überlastung der Mitarbeiter
- Unterteilung der Mitarbeiter in verschiedene Sparten Wissenschaftler - normale Mitarbeiter etc.
- Befristungspolitik ist sehr fragwürdig, anstatt Leute mit enormen Know-How zu behalten müssen diese nach ein paar wieder gehen und werden durch eine neue Kraft ersetzt, die dann auch nach ein paar Jahren wieder gehen muss.
- Dynamischer werden. Dass es möglich ist, hat der plötzliche Wechsel zu Homeoffice und Digitalisierung während der Pandemie gezeigt
- Es wird leider immer noch zwischen Wissenschaftlern und "normalen Arbeitern" unterschieden, hier gibt es Konfliktpotential, die Schere darf nicht weiter auseinander gehen
- Kommunikationswege stocken ab und zu oder Infos kommen zu spät. Frühzeitige Kommunikation bis in die untersten Ebenen.
super! Hier wird auf allen Eben auf Augenhöhe respektvoll miteinander umgegangen und kommuniziert, kein herablassender Ton.
man kann privatleben und Arbeit super vereinbaren
sind vorhanden und wird auch sehr genutzt, in der verwaltung eher schwierig
klar verdient man weniger als in der Industrie aber für mich reicht es
da hier noch viel in Print gearbeitet wird und es viel potential nach oben gibt nur 3 Sterne.
tagesabhängig aber generell gut!
könnte besser sein, vereinzelt gut vereinzelt aber auch viel zu spät.
in der Verwaltung leider eher Routine
Spannende und interessante Forschungs und Entwicklungsprojekte. Die Vorgesetzten sind oft anspruchsvoll.
Eines der bekanntesten Forschungsinstitute der Welt
Zu meiner Zeit als normaler Mitarbeiter Seher gut. Als Führungskraft mittelmäßig.
Schulungen ohne Ende. Themenentwicklung uns Einarbeitung.
TVöD ist für studierte Ingenieure und Informatiker nicht unbedingt die Spitze des Eisbergs. Sozialleistungen waren gut.
Die Stimmung und der Umgang im Team war sowohl als Mitarbeiter wie auch als Vorgesetzter immer überragend.
Im Normalfall keine älteren Kollegen. Verträge sind meist nur befristet.
Generell sehr offene Vorgesetzte. Allerdings sehr anspruchsvoll und manchmal etwas weltfremd. Professoren sind leider nicht immer mit sozialen Kompetenzen ausgestattet.
2-3 Mitarbeiter pro Büro. Alles vorhanden.
Ein angewandtes forschungs und entwicklungsinstitut.
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Die IT braucht eine Generalüberholung, aber dringend. Vorgesetzter zeigt keine Menschlichkeit und Verständnis. Sehr angewidert und kalt. (Standort Fürth)
Vorgesetzten austauschen und im 21. Jahrhundert bezüglich Arbeitsplatz und Ausstattung ankommen.
Die IT-Abteilung am Standort Fürth wird ausschließlich von Studenten betrieben.
Der Schein trügt. Mitarbeiter erhalten nur einen befristeteten Vertrag. Keine Möglichkeit auf Karriere. Kein Industriestandard.
Nicht existent.
Äußerst herablassend und sehr bestimmend. Meint alles besser zu wissen und stichelt gegen die Angestellten. Sehr kalt und missbraucht seine Position in vollen Zügen. Kein Raum für einen offenen Dialog. Wirkte oftmals frustriert von seiner Arbeit. Schikane erfahren nachdem ich gesagt habe, dass ich eine andere Position gefunden habe. Bewerber ohne Deutschkenntnisse werden trotz Qualifikation erst gar nicht berücksichtigt. (Standort Fürth)
Null Chance auf Home Office. Es gibt nicht mehr Laptops für die Mitarbeiter. Sondern altes IT-Equipment in Form von Rechnern. Vorgesetzter "zwingt" Arbeit im Büro und ist sehr bestimmend und nicht gesprächsbereit.
Nicht dem Zeitgeist entsprechend.
Super Work-Life-Balance
Zu viel Zeitverträge auch im nicht-wissenschaftlichen Bereich führen oft zu großem Wissensverlust
Wirtschaftlicher Druck nimmt auch am Forschungsinstitut immer mehr zu
Besser, lanmgfristigere Personalplanung besonders in der Verwaltung bzw. nicht-wissenschaftlichen Bereich, kann dazu beitragen MAs langfristig (entfristet) zu halten.
Flache Herachien, (oft) kollegiale Führungskultur und junge Teams machen eine gute Arbeitsatmosphäre aus, die ich der Zeit am IIS (meist) sehr geschätzt habe.
Die Fraunhofer-Gesellschaft hat einen guten Ruf und das Fraunhofer IIS besonders in der Metropolregion Nbg
Vertrauensarbeitszeiten, Homeoffice, Eltern-Kind-Büros, Ferienbetreuung, super Akzeptanz von Elternzeit, unterstütznde Angebote für Familien (Elternzeit, Eldercare, Betreuung) - ehrlich was will man mehr?!
Gute Auswahl an internen Weiterbildungen und unterstüzung von der PE bei externer Weiterbildungssuche.
Weiterbildungen sind erwünscht
Aufstiegsmöglichkeiten sind stark limitiert (Zeitverträge in der Wissenschaft aber auch verstärkt in der Verwaltung)
TvÖD - nicht besonders flexibel und man beruft sich schnell auf die unteren EGs, aber es gibt Verhandlungspielraum
Zusätzliche Altersvorsorge als plus
Zulagen (Erfolgsbedingt) möglich
Da kann man sicher noch mehr machen. Stichwort Mülltrennung, Papierverschwendung beim Drucken usw.
Alles in allem aber ordentlich.
Aus meiner Erfahrung sehr gut. Klar, gibt es immer Menschen mit denen man super klar kommt und mit manchen weniger ;-)
Habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Erfahrung wird geschätzt.
Ganz klar abhängig vom Vorgesetzen. Meist gut. Problematik ist manchmal, dass Personen durch ihre fachliche Exzellenz zur Führungskraft werden und manchmal wenig (soziale) Führungskompetenzen besitzen.
Arbeitsausstattung ist auf dem neusten Stand!
Gute Kommunikation in den Gruppen, Abteilungen und Bereichen. Übergreifend - zwischen Bereichen, Standorten oder von IL - kann noch ein wenig nachgebessert werden.
Habe die Erfahrung gemacht, das alle die gleichen Chancen bekommen, auch wenn momentan die meisten Führungskräfte (noch) männlich sind.
Viel Gestaltungsspielraum. Aber natürlich auch Routineaufgaben
Arbeitsatmosphäre, Aufgabenvielfalt
Arbeitsbelastung, Karrieremöglichkeiten, Befristungspolitik
Durchweg wertschätzend und kollegial, Stimmung im Team sehr vom direkten Vorgesetzten abhängig,
Sportangebote vor Ort, Vertrauensarbeitszeit aber hohe Arbeitsbelastung
Weiterbildung top, Karriere als Frau schwierig (trotz Bemühungen)
Wenn's ums Geld geht, ist hier nicht richtig
Oft werden hier Führungsposten mit guten Entwicklern und nicht unbedingt mit guten Führungskräften besetzt
TVÖD
War ganz OK
je länger ich dabei bein, desto mehr unwohlsein höre ich von kollegen.
In der öffentlichkeit ist das Image beser als in der Realität.
bis jetzt alles sehr flexibel.
Es gibt möglichkeiten, je nach Bereich, mehr oder weniger weiterzukommen.
manche können besser minteinader, manche nicht so gut.
Leider werden Entscheidungen in der Führungsrunde getroffen und manchmal sogear vergessen den Mitarbeitern zu komunizieren.
Mitarbeiterbüros sind ohne Klimatisierung.
es findet eine kontinuierliche anpassung statt.
Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst (TVöD) wird nicht gerade flexibel ausgelegt.
hier haben viele Mitarbeiter viel gestaltungsmöglichkeiten, aber nicht alle.
VPN Netzwerk ist schnell, Firewalls funktionieren, kompetente IT (studiert, nicht "nur" Fachinformatiker), Wöchentliche Videos der Institutsleitung wie die aktuelle Situation ist
Er macht alles gut. Naja ein Obstkorb nach Hause wäre nett.
Gar nicht, er hat alles richtig gemacht.
Sehr kollegialer, kooperativer Umgang in bisher allen kennengelernten Bereichen
Sehr renommierte Gesellschaft innerhalb der Wissenschaftscommunity (Max-Planck/Helmholtz/Universitäten) welche mit supranationalen Organisationen Projekte abwickelt. Alle sprechen Englisch, die meisten haben ein Uni-Master, manche mehrere Abschlüsse und/oder Dr. / PhD oder Prof. und trotzdem duzt jeder jeden. Kognitiv anspruchsvoll (Bildungssprache, kein Slang) breites Fachwissen vorteilhaft
Keine Kernarbeitszeit, hohes Vertrauen in die Mitarbeiter ihr Pensum selbst einzuschätzen und abzuarbeiten. Egal ob Frühaufsteher oder Nachteule es ist alles möglich.
Es gibt Fachkarrieren (Senior-Engineer, Senior-Scientist) oder Führungskarrieren
Das Gehalt ist nicht direkt verhandelbar und wird nach TVÖD-Bund (ist besser als TVÖD-Land) bezahlt, keine Firmenwagen (öffentlicher Dienst) aber 60-65k als Ingenieur mit 5 Jahren Berufserfahrung sind drinnen bei 39h Woche
Der Müll wird zwar getrennt aber nach Aussage der Mitarbeitern welche den Müll entsorgt und die Kaffeeküchen sauber hält wird alles wieder zusammengeschüttet. Also Restmüll, Biomüll usw. landet zusammen. Das muss nicht sein.
Fachübergreifende Unterstützung in Forschungs- und Entwicklungsthemen ebenso mit den anderen Instituten falls fachlich überlappend,
Die älteren Kollegen haben ja oftmals sehr viel Erfahrung gerade in Forschungsbereichen ich denke diese werden mehr respektiert und geschätzt als zum alten Eisen gerechnet
Vorgesetzte sehen sich als Teil des Teams (zumindest bei mir) eher als Sparing-Partner, ich schätze die hohe fachliche Kompetenz
IT top, 1 Gigabit Glasfaser Internet, jeder neue Mitarbeiter kann sich einen eigenen Laptop zusammenstellen (Core i7, 10 Generation, 512 SSD +2 externe Monitore) manchmal bisschen oversized aber das ist wohl der Nerd/Geek Kultur geschuldet.
Halbjährliche Bereichstreffen, Aufzeichnung per Video zum später anschauen oder falls man nicht konnte, gleiches auf Institutsebene durch die Professoren
Hier mangelt es noch, da die Führungskräfte (Bereichsleiter, Institutsleiter) vor allem nach dem Motto Dr. in Elektrotechnik, männlich, weiss besetzt werden. Dabei gibt es so viele richtig kluge Frauen am IIS mit internationalem Hintergrund, PhD, 3 Sprachen, usw.
Wenn nicht in einer Forschungsorganisation, wo denn dann? Allerdings ist natürlich auch eine intrinsische Motivation zu den Themen Funk/Kommunikation/Audio notwendig
Schnelle Anpassungsfähigkeit, gute Kommunikation, ausreichende Ressourcen für das Home Office
Vor allem in der jetzigen Corona-Situation wird die top Qualität des IIS deutlich.
So verdient kununu Geld.