158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die allermeisten Mitarbeiter werden nur befristet angestellt, die Befristung wird meist wiederholt verlängert. Aus einer befristeten in eine unbefristete Anstellung übernommen zu werden ist zumindest derzeit praktisch unmöglich, unabhängig von der persönlichen Leistung. Lieber trennt man sich von wichtigen Mitarbeitern als jemanden dauerhaft anzustellen.
Es gibt gute Gründe, neuen, jungen wissenschaftlichen Mitarbeitern die Chance auf eine Anstellung zu geben, aber aus Sicht als Arbeitnehmer ist das negativ.
Sehr positive, konstruktive Arbeitsatmosphäre. Genauso freundschaftlicher Umgang unter gleichgestellten Kollegen wie mit Linienvorgesetzten und Projektleitern. Selbst Abteilungsleitung, Bereichsleitung und Institutsleitung geben sich nahbar. Ich hatte das Gefühl, mit meinen Eigenheiten akzeptiert zu sein und habe gerne dort gearbeitet.
Fraunhofer ist weltweit als wichtige Forschungsinstitution mit relevanten Beiträgen bekannt und respektiert. Jeder kennt MP3, auch wissenschaftliche und technologische Beiträge in anderen Bereichen sind in Industrie, Politik und Bevölkerung positiv anerkannt. Allerdings gibt es bei einigen Großkonzernen auch Vorbehalte gegenüber Fraunhofer-Mitarbeitern, da die Unternehmenskultur sich unterscheidet.
Der Führungsebene ist bewußt, daß es sehr anspruchsvolle und fordernde Projekte gibt. Ich habe jedoch auch Projekte erlebt, bei denen man sich problemlos auf die faule Haut hätte legen können, und es gab wenig engagierte Mitarbeiter, die sich anscheinend ein schönes Leben gemacht haben.
Tatsächlich ist der Zeit- und Leistungsdruck in den anspruchsvollen Projekten mit internationaler Standardisierung und hochkarätigen Kundenkontakten hoch. Insbesondere das Führungspersonal steht oft unter hohem Druck. Die personelle Ausstattung ist der Fülle an Aufgaben nicht immer angemessen. Man muß dann für seine persönliche Work-Life-Balance kämpfen.
Positiv sind die sehr flexiblen Arbeitszeitregelungen. Es hat mir nie jemand gesagt, Du muß das heute noch fertig bekommen, aber wenn man merkt, daß andere von den eigenen Arbeitsergebnissen abhängen, hängt man sich halt doch oft rein so gut man kann. Das Verhalten habe ich nicht nur bei mir sondern auch bei Kollegen beobachtet. Umgekehrt hat nie jemand etwas gesagt, wenn ich Zeit für mich privat verwendet habe, beispielsweise im Home-Office fast einen ganzen Tag lang nicht erreichbar war. Druck kam nie von Vorgesetzten, sondern aus den Projekten.
Jeder Wissenschaftler hat die Möglichkeit zu promovieren, das wird sehr unterstützt, und auch die weitere Forschung nach der Promotion. Enge Zusammenarbeit mit Universitäten und der Industrie ermöglicht Kontaktanknüpfung auch für den Einzelnen. Förderung von Firmen-Ausgründungen und Selbständigkeit.
Bei ausreichend Engagement und Begabung ist es realistisch, Gruppen- oder Projektleitungsaufgaben übertragen zu bekommen.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Präsenz- und Online-Seminare, kostenpflichtige Prüfungen, Uni-Vorlesungen, Konferenzen, alles in der Arbeitszeit und vom Arbeitgeber bezahlt. Teilnahme wird von Vorgesetzten meist großzügig genehmigt.
Eine langfristige Karriere innerhalb des Instituts ist mittlerweile praktisch nahezu ausgeschlossen. Es werden ausschließlich befristete Arbeitsverträge abgeschlossen (oberes Management vielleicht ausgenommen). Egal wie die interne Karriere läuft, alles ist darauf ausgerichtet, daß man nach einigen Jahren keine Vertragsverlängerung mehr bekommt und wieder geht.
Bezahlung nach Tarifvertrag (TVöD Bund), Eingruppierung nach Ausbildung und relevanter Berufserfahrung, keine individuellen Boni. Erfolgszulage nicht nach persönlicher Leistung, sondern nach unternehmerischem Erfolg des Bereichs und nach Position in der Hierarchie. Zuverdienstmöglichkeit durch Patentierung von Erfindungen. Anteilige Förderung von Deutschlandticket-Job.
Kostenlose Sportkurse, Fitneßräume, Ferien-Kinderbetreuung, Mutter-Kind-Räume, (freiwillige) Impfungen, Hautkrebsscreening, Gesundheitsveranstaltungen, Betriebsarzt regelmäßig vor Ort.
Es wird auf die Umwelt geachtet (z.B. Deutschlandticket-Job, Ladestationen für E-Autos), und auch ein guter Umgang mit den Mitarbeitern ist dem Institut erkennbar wichtig. Es ginge aber noch mehr.
Es gibt zum Beispiel keine Fair-Trade- oder Bio-Produkte in der Kantine, auf der Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest (aber in einzelnen Küchen Bio-Milch für den Kaffee). Einführung von drei Tage Büropflicht, obwohl das zu mehr Verkehr mit negativen Umweltfolgen führt. Leuchstoffröhren anstatt sparsamer LED-Beleuchtung. Auch beim Lüften und Heizen ließe sich sicherlich noch mehr herausholen. Es gibt zwar Zuständigkeiten und Verbesserungen, es scheint aber, als wenn die Verantwortlichen von der Fülle an Aufgaben überfordert seien und daher nicht alles ausarbeiten und umsetzen können, was wünschenswert wäre.
Wenn man Hilfe braucht, kann man jeden jederzeit fragen, auch abteilungsübergreifend. Man braucht eine spezielle Hardware oder Expertise zu einem Problem: Einfach in der Küche ansprechen, ins Büro kommen, anchatten oder Rundmail schreiben, wenn man nicht weiß, wer helfen kann. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Alle Kollegen werden unabhängig vom Alter gleichermaßen geschätzt.
Alle meine Vorgesetzen waren stets freundlich zugewandt, fair und haben mich in allen beruflichen Angelegenheiten bestmöglich unterstützt. Ich habe erlebt und erzählt bekommen, daß auch andere Kollegen Hilfe und Förderung von Linienvorgesetzten erfahren haben.
Überwiegend Zwei-Personen-Büros. Schreibtisch, Bürostuhl, Raumakustik, Büromaterial entsprechen den Standards. Aktueller Laptop und Desktop-Computer (Windows, Linux oder Macintosh nach persönlichen Vorlieben), große, hochwertige Büromonitore. Modern ausgestattete Konferenzräume. Labors und Tonstudios teilweise angemessen ausgestattet und teilweise mit Spitzenausstattung. Alles an Ausstattung, was ich für die Arbeit brauchte, habe ich stets unkompliziert bekommen.
Großes Minus: Große Fensterfronten mit Südausrichtung und keine Klimatisierung. Im Hochsommer als Büro eigentlich unzumutbar und vermutlich an heißen Tagen gesetzlich nicht als Arbeitsplatz erlaubt. Bester Work-Around: Schon mittags gehen und dann Home-Office.
Mehrmals jährlich ausführliche Vortrage der Institutsleitung und der Bereichsleitungen zu allen relevanten Themen mit der Möglichkeit Fragen offen oder anonym zu stellen, die auch rege genutzt wird. Welche Projekte gibt es, wie läuft es aktuell, was ist geplant, wer ist befördert worden, welche besonderen Erfolge oder Mißerfolge gab es? Innerhalb der Projekte ausreichend Besprechungen und die Möglichkeit, auch außerhalb jederzeit jeden anzusprechen und zu fragen. Wer möchte, ist informiert.
Jährliche Mitarbeitergespräche dienen nicht primär der Beurteilung von Arbeitsleistung, sondern bieten die Möglichkeit zu konstruktivem Feedback in beide Richtungen.
Alle paar Jahre anonyme Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit und zu möglichen Problemen werden von der Institutsleitung sorgfältig und professionell vorbereiten und ausgewerten lassen. Die Umfrageergebnisse werden offen kommuniziert. Im Nachgang wird ernsthaft an Verbesserungen gearbeitet, wo Probleme erkannt werden, und die Änderungen werden während der Planung und Umsetzung proaktiv der Belegschaft mitgeteilt.
Geschlechtsidentität hat in meinem Arbeitsalltag nie eine Rolle gespielt. Toleranz und Diversität wird durch Aktionstage und Kurse gefördert. Der Arbeitgeber ist bemüht, mehr Frauen als Arbeitnehmerinnen zu gewinnen (z.B. "Girls-Day") und für Führungspositionen zu berücksichtigen. Die meisten Leitungsverantwortlichen, Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker sind Männer.
In vielen Aufgabenfeldern steht das Institut an der Weltspitze (zum Beispiel Audiokodierung). Wenn man begabt ist und Initiative zeigt, hat man auf alle Fälle die Möglichkeit, mit den begabtesten Wissenschaftlern und Ingenieuren zusammenzuarbeiten und selbst wesentliche Beiträge zu leisten.
Onboarding, flexible Arbeitszeiten.
Institutsweite Kommunikation lässt zu Wünschen übrig. Fehlende Transparenz bei verschiedenen Punkten (Personalpolitik, Unternehmensstrategie, ...), fehlende Perspektive (Aufstieg, Übernahme).
Interne Kommunikation verbessern. Befristungspolitik überdenken und wenn diese nicht überdacht wird, überlegen, was man befristeten Mitarbeitenden bieten kann. Bürokratie abbauen. Klare Unternehmensziele formulieren.
Prägend ist die Bürokratie und Software, die sehr viel Platz im Arbeitsalltag einnehmen.
Die flexible Arbeitszeit ist ein Plus. Dennoch fehlt häufig im Feierabend der Antrieb, um noch etwas zu machen. Vermutlich auch aufgrund des Arbeitsalltages, der von Bürokratie geprägt ist.
Das Angebot für Weiterbildungen ist da. Vor seiner Führungskraft muss man sich aber schon sehr dafür einsetzen, damit das möglich gemacht wird.
Karriere zu machen ist nur als entfristete Arbeitskraft denkbar.
Gerade im Institutsmanagement wird ordentlich gedrückt. Ich werde für meine Tätigkeit und Aufgaben nicht branchenüblich bezahlt.
Benefits gibt es fast keine mehr aufgrund von geldwerten Vorteilen.
Mülltrennung Fehlanzeige!
Innerhalb des Teams und auch darüber hinaus herrscht unter den Kolleginnen und Kollegen ein gutes Klima.
Kaum Kontakt zur Führungskraft. Sie ist faktisch nicht greifbar für mich.
Arbeitsplatz und Ausstattung entsprechen dem Standard.
Die interne Kommunikation erfolgt häufig zu spät. Meistens hat man über den Austausch mit Kollegen schneller die Informationen an der Hand. Die Situation wird beschönigt dargestellt.
Sehr männerdominierte Branche, weshalb die Rolle der Frau gerade versucht wird zu stärken. Für meinen Geschmack wird hier sehr häufig sehr pauschalisierend über Geschlechtergruppen gesprochen und Gleichberechtigung hat mehr Facetten als nur Mann und Frau. Insgesamt aber noch sehr ausbaufähiges Thema.
Aufgaben sind gut, aber gewisse Themen sind entfristeten Mitarbeitenden vorenthalten.
Den Zusammenhalt der Mitarbeitenden untereinander. Das Gehalt.
Es wird so getan, als sei alles perfekt - Probleme der Mitarbeitenden werden nicht gehört.
siehe Detailbewertungen. Änderungen bei Kommunikation, Führungsverhalten und Arbeitsvertragsgestaltung wären ein Anfang.
Es gibt sehr oft intransparente Entscheidungen, es herrscht Zeitdruck.
Es wird viel über tolle Kultur und Zusammenhalt als "Forschungsfamilie" gesprochen, aber gelebt wird es nicht. Es wird so dargestellt, dass die goldenen Zeiten von Früher auch auf heute strahlen und alles doch immer super ist.
Mit 2 möglichen Homeofficetagen die Woche gut.
Keine Entwicklungsperspektiven für Jüngere aufgrund fehlendem Engagement für Entfristung. Eher haben ältere Menschen kurz vor der Rente Erfolg bei Entfristungen.
Es gibt ein sehr gutes Angebot der Personalentwicklung mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten!
Gehalt ist gut, nach TVöD. Es gibt Zulagen, Weihnachtsgeld etc.
Die Kollegen/Kolleginnen versuchen sich gegenseitig sehr zu unterstützen.
Ältere Kollegen/Kolleginnen werden gefühlt bevorzugt, jüngere Kollegen/Kolleginnen bekommen wenige Chancen.
Führungskräfte bekommen hier sehr viel/gefühlt fast alles was sie wollen. Mitarbeitenden wird viel abverlangt und es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten, keine Entfristungsperspektive, intransparente Entscheidungen. Oft können Führungskräfte sehr willkürlich handeln.
Schlechtes Arbeitsklima, das belastet.
Von oben herab erfolgt keine klare Kommunikation. Viele Dinge passieren sehr intransparent.
Nichts besonderes zu erwähnen.
Breites & spannendes Themenportfolio in Wissenschaft und Verwaltung.
Spannende Projekte und aktuelle Themen mit gewissen Freiheiten, eigenen Ideen und Perspektiven einbringen zu können.
"Wir sind eine Familie" und neue Home-Office Regelung mit verpflichtenden 3 Tagen im Büro. Es gibt keinen Betriebsrat.
Weniger alte weiße Männer und mehr echte Mitarbeiterbeteiligung. Feedback einholen und nichts davon umsetzen ist ein Killer für die Motivation.
Hat in den letzten 4 Jahren spürbar abgenommen.
Immer noch gut. Hat aber schon ein paar Kratzer bekommen.
Muss man sich selbst erarbeiten und eine gesunde Portion "Not my problem" einfließen lassen. Einfach nicht die Welt retten, dann schaut es eigentlich ganz gut aus.
Weiterbildungen waren bislang kein Problem - die interne Seminarbörse ist gut gefüllt. Mitarbeitende sollten sich aber aktiv drum kümmern!
Karriere ist so gut wie nicht möglich. Entfristungen sind sehr selten.
TVÖD - da gibts nicht viel zu verhandeln. Jobrad wäre toll - geht aber nicht, weil Verdi schlecht verhandelt hat.
Umwelt ja, wenn es ins Image passt. Das Sozialbewusstsein wird von den MItarbeitenden gestaltet - das Management hält sich vornehm zurück.
Wenn die KollegInnen nicht gewesen wären, hätte ich schon viel früher was Neues gesucht.
Die Erfahrung von älteren KollegInnen wird sehr geschätzt. Ich habe keine Unterschiede festgestellt.
Viel Top-Down-Mentalität. Feedback-Resistenz - Mitarbeiterbeteiligung steht nur auf dem Papier und wird mit Prozessen "wegformalisiert". Betriebsrat gibts (noch) keinen, wird aber Zeit.
Ausstattung gut bis sehr gut. Höhenverstellbare Tische für jeden wäre besser. Die Bürokratie ist ne absolute Katastrophe. Ich dachte ja, Großkonzerne sind schlimm. Ich wurde eines besseren belehrt.
Uneinheitlich - hängt start vom der FK ab, ob überhaupt Infos weitergegeben werden, wenn die überhaupt bis dahin durchdringen. Trotz mehrfachem Feedback hat sich daran auch nichts geändert.
Je nach Abteilung/Bereich haben weibliche Angestellte Chancen auf Karriere oder eben nicht... (auch wenn das ein bestimmter IL nicht so richtig wahrhaben will)
Das ist wohl unbestritten - die Themen sind cool. Der Verwaltungsapparat, der für die tägliche Arbeit nötig ist, ist es nicht. Deswegen nur 4 Sterne.
Man hat sehr spannende Aufgaben und behandelt oft State-of-the-Art Forschungsthemen als Werkstudent mit viel Eigenverantwortung und Vertrauen der Betreuer. Bei der Arbeit die man leistet hat man das Gefühl, bzw. weiß oft auch, dass sie weiter benutzt wird und nicht nur ein "0815 Studentenprojekt" war.
Hätte es die Budgetierung zugelassen und ich ein Angebot bekommen nach der Werkstudententätigkeit dort zu bleiben, hätte ich ohne Überlegen sofot zugesagt, so zufrieden war ich allgemein mit den Leuten/Arbeitsklima.
Teamkultur, spannende Aufgaben, große Flexibilität, gutes Führungsverhalten und ein professionelles Umfeld mit sinnstiftender Arbeit.
Auf hohem Niveau: gelegentlich etwas Bürokratie und Abstimmungsaufwand. Insgesamt aber kein echter Minuspunkt.
Offen, respektvoll und kollegial. Man hilft sich gegenseitig, und gute Arbeit wird wertgeschätzt.
Sehr gutes Renommee: professionell, verlässlich und fachlich stark. Das wirkt sich positiv auf Zusammenarbeit und Projekte aus.
Hohe Flexibilität und Verständnis für private Termine. Eigenverantwortung wird gelebt, ohne starren Präsenzdruck.
Gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, fachlich wie methodisch. Weiterbildung wird unterstützt und sinnvoll ermöglicht.
Öffentlicher Dienst :)
Verantwortungsbewusstes Handeln ist spürbar. Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Nutzen werden ernst genommen.
Sehr starker Teamgeist: Unterstützung im Alltag, konstruktives Feedback und ein angenehmes Miteinander.
Erfahrung wird geschätzt, und der Austausch zwischen unterschiedlichen Erfahrungsstufen funktioniert sehr gut.
Professionell, fair und unterstützend. Klare Erwartungen, Vertrauen in die Arbeit und Rückhalt, wenn es drauf ankommt.
Sehr gute Ausstattung und insgesamt angenehme Rahmenbedingungen. Arbeitsabläufe sind gut organisiert.
Direkte Kommunikation mit kurzen Wegen. Informationen kommen in der Regel transparent und rechtzeitig an.
Sehr wertschätzender Umgang, gleiche Chancen und respektvolle Zusammenarbeit unabhängig von Hintergrund oder Rolle.
Inhaltlich sehr spannend und abwechslungsreich. Viel Gestaltungsspielraum, moderne Themen und praxisnahe Forschung.
Kollegenzusammenhalt und Kultur
Vorgesetztenverhalten, keine klare Kommunikation, interne Prozesse, der Forschungsaspekt rückt aktuell sehr in den Hintergrund
Führungskräfte besser
Aktuell sehr drückend. Die schlechte Wirtschaftslage ist durchaus bemerkbar, jedoch wird zusätzlich Panikmache durch die IL betrieben
Ist nach außen hin wohl besser als intern
Es wird von den Vorgesetzten zwar nicht ausgesprochen aber erwartet Überstunden zu machen. 10h + Tage sind durchaus üblich, vor allem auf Dienstreisen
Weiterbidlungsmöglichen, jedoch wird gefordert diese abzusagen, damit kritische Projektziele erreicht werden müssen
Nach TVÖD
Immerhin nette Kolleginnen und Kollegen, man "sitzt im selben Boot"
Kein merkbarer Unterschied
Teilweise gar keine Kommunikation. Ziele werden nicht klar und messbar formuliert. Mitarbeitergespräche werden halbherzig geführt und vorzeitig abgebrochen. Keinerlei Dankbarkeit oder Anerkennung. Am Ende werden nur die Lorbeeren eingesackt.
Möglichkeit zum Homeoffice, je nach Projekt sehr stressig
Keine Kommunikation, vor allem nicht von den Vorgesetzten. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen und gelästert
Es gibt "Lieblinge", die merkbar besser behandelt werden. Das wirkt sich leider auch im Gehalt bzw. den Jahressonderzahlungen aus
Bei manchen Projekten ist ein höherer Sinn erkennbar.
Homeoffice. Schulungsangebote
Wer in das Team passt, für den ist alles fein.
Für den Rest wird es schwer.
Gut. Deswegen bin ich auch so enttäuscht.
Wenn man es geschickt macht und es gut mit dem Teamleiter kann, dann gut.
Vielfältiges Angebot an Fortbildungen. Karriere bedingt möglich. Abhängig vom Bildungsniveau.
Fehler der Kollegen werden aufgebauscht, um von der eignen Unfähigkeit abzulenken. Arbeit und Verantwortung werden abgeschoben. Unmotivierte Kollegen durften einem die Arbeit zuteilen, um ungestört am privaten Handy rumspielen zu können. Das habe ich so auch noch nicht erlebt. Und der Teamleiter wusse davon.
Die befristeten Verträge mit einer vierteljährlichen Kündigungsfrist machen auch hier nicht halt.
So etwas möchte ich nicht nochmal erleben. Ein absolut ungeeigneter Teamleiter: nur am persönlichen Erfolg interessiert. Er überlässt das Team sich selbst. So macht die Arbeit keinen Spaß.
Na ja... Da ist definitiv noch Luft nach oben.
Da kann man meiner Meinung nach nicht meckern.
Für beide Geschlechter gleich. Zumindest hatte ich den Eindruck.
Das passt soweit.
Das tolle Betriebsklima und die spannenden Forschungsinhalte.
Zukunftsperspektiven meist unklar durch befristete Verträge
Sehr angenehme Atmosphäre durch sehr guten Umgang miteinander
Ich bin stolz hier arbeiten zu dürfen und bekomme bei Nennung meines Arbeitgebers ausschließlich positives Feedback.
Flexible Zeiteinteilung und Möglichkeit zur Remotearbeit so gut wie immer gegeben
Super Weiterbildungsmöglichkeiten, nur manchmal keine Möglichkeit neues Wissen direkt einzubringen
Durch TvöD sind Gehälter kaum flexibel, aber ich kann mich nicht beschweren
In meinem Bereich sehr gut - fast jede/r hilft dem anderen und es gibt keine dummen Fragen
Leider fehlt nicht selten die Zeit für wirkliche Führung und Entwicklung
Spannendes Forschungsumfeld, auch wenn man nicht selber forscht
Tatifgehalt (aber unterbezalt)
Mobbing, toxische Arbeitsumgebung für viele (inkl. Erniedrigungen)
zu viel Politik, Mobbing, Toxische Vorgesetzer, enormer Druck nur in manchen Teams, und locker in anderen
völlig verschiedee Maßstäbe anhand in welcherm Team man landet, was nicht sein soll. In manchen ist es unmenschlich
Politik und interessen- Konflikten leider
manche vorgesetzen haben definitiv Verhaltens- / Charakter- Probleme. Mikromanagement bis zum geht nicht mehr
Es wird von jemandem erwartet, was nicht kommuniziert wurde, und das Management ist manchmal sehr chaotisch
das schon, ja
So verdient kununu Geld.