157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Onboarding, flexible Arbeitszeiten.
Institutsweite Kommunikation lässt zu Wünschen übrig. Fehlende Transparenz bei verschiedenen Punkten (Personalpolitik, Unternehmensstrategie, ...), fehlende Perspektive (Aufstieg, Übernahme).
Interne Kommunikation verbessern. Befristungspolitik überdenken und wenn diese nicht überdacht wird, überlegen, was man befristeten Mitarbeitenden bieten kann. Bürokratie abbauen. Klare Unternehmensziele formulieren.
Prägend ist die Bürokratie und Software, die sehr viel Platz im Arbeitsalltag einnehmen.
Die flexible Arbeitszeit ist ein Plus. Dennoch fehlt häufig im Feierabend der Antrieb, um noch etwas zu machen. Vermutlich auch aufgrund des Arbeitsalltages, der von Bürokratie geprägt ist.
Das Angebot für Weiterbildungen ist da. Vor seiner Führungskraft muss man sich aber schon sehr dafür einsetzen, damit das möglich gemacht wird.
Karriere zu machen ist nur als entfristete Arbeitskraft denkbar.
Gerade im Institutsmanagement wird ordentlich gedrückt. Ich werde für meine Tätigkeit und Aufgaben nicht branchenüblich bezahlt.
Benefits gibt es fast keine mehr aufgrund von geldwerten Vorteilen.
Mülltrennung Fehlanzeige!
Innerhalb des Teams und auch darüber hinaus herrscht unter den Kolleginnen und Kollegen ein gutes Klima.
Kaum Kontakt zur Führungskraft. Sie ist faktisch nicht greifbar für mich.
Arbeitsplatz und Ausstattung entsprechen dem Standard.
Die interne Kommunikation erfolgt häufig zu spät. Meistens hat man über den Austausch mit Kollegen schneller die Informationen an der Hand. Die Situation wird beschönigt dargestellt.
Sehr männerdominierte Branche, weshalb die Rolle der Frau gerade versucht wird zu stärken. Für meinen Geschmack wird hier sehr häufig sehr pauschalisierend über Geschlechtergruppen gesprochen und Gleichberechtigung hat mehr Facetten als nur Mann und Frau. Insgesamt aber noch sehr ausbaufähiges Thema.
Aufgaben sind gut, aber gewisse Themen sind entfristeten Mitarbeitenden vorenthalten.
Den Zusammenhalt der Mitarbeitenden untereinander. Das Gehalt.
Es wird so getan, als sei alles perfekt - Probleme der Mitarbeitenden werden nicht gehört.
siehe Detailbewertungen. Änderungen bei Kommunikation, Führungsverhalten und Arbeitsvertragsgestaltung wären ein Anfang.
Es gibt sehr oft intransparente Entscheidungen, es herrscht Zeitdruck.
Es wird viel über tolle Kultur und Zusammenhalt als "Forschungsfamilie" gesprochen, aber gelebt wird es nicht. Es wird so dargestellt, dass die goldenen Zeiten von Früher auch auf heute strahlen und alles doch immer super ist.
Mit 2 möglichen Homeofficetagen die Woche gut.
Keine Entwicklungsperspektiven für Jüngere aufgrund fehlendem Engagement für Entfristung. Eher haben ältere Menschen kurz vor der Rente Erfolg bei Entfristungen.
Es gibt ein sehr gutes Angebot der Personalentwicklung mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten!
Gehalt ist gut, nach TVöD. Es gibt Zulagen, Weihnachtsgeld etc.
Die Kollegen/Kolleginnen versuchen sich gegenseitig sehr zu unterstützen.
Ältere Kollegen/Kolleginnen werden gefühlt bevorzugt, jüngere Kollegen/Kolleginnen bekommen wenige Chancen.
Führungskräfte bekommen hier sehr viel/gefühlt fast alles was sie wollen. Mitarbeitenden wird viel abverlangt und es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten, keine Entfristungsperspektive, intransparente Entscheidungen. Oft können Führungskräfte sehr willkürlich handeln.
Schlechtes Arbeitsklima, das belastet.
Von oben herab erfolgt keine klare Kommunikation. Viele Dinge passieren sehr intransparent.
Nichts besonderes zu erwähnen.
Breites & spannendes Themenportfolio in Wissenschaft und Verwaltung.
Spannende Projekte und aktuelle Themen mit gewissen Freiheiten, eigenen Ideen und Perspektiven einbringen zu können.
"Wir sind eine Familie" und neue Home-Office Regelung mit verpflichtenden 3 Tagen im Büro. Es gibt keinen Betriebsrat.
Weniger alte weiße Männer und mehr echte Mitarbeiterbeteiligung. Feedback einholen und nichts davon umsetzen ist ein Killer für die Motivation.
Hat in den letzten 4 Jahren spürbar abgenommen.
Immer noch gut. Hat aber schon ein paar Kratzer bekommen.
Muss man sich selbst erarbeiten und eine gesunde Portion "Not my problem" einfließen lassen. Einfach nicht die Welt retten, dann schaut es eigentlich ganz gut aus.
Weiterbildungen waren bislang kein Problem - die interne Seminarbörse ist gut gefüllt. Mitarbeitende sollten sich aber aktiv drum kümmern!
Karriere ist so gut wie nicht möglich. Entfristungen sind sehr selten.
TVÖD - da gibts nicht viel zu verhandeln. Jobrad wäre toll - geht aber nicht, weil Verdi schlecht verhandelt hat.
Umwelt ja, wenn es ins Image passt. Das Sozialbewusstsein wird von den MItarbeitenden gestaltet - das Management hält sich vornehm zurück.
Wenn die KollegInnen nicht gewesen wären, hätte ich schon viel früher was Neues gesucht.
Die Erfahrung von älteren KollegInnen wird sehr geschätzt. Ich habe keine Unterschiede festgestellt.
Viel Top-Down-Mentalität. Feedback-Resistenz - Mitarbeiterbeteiligung steht nur auf dem Papier und wird mit Prozessen "wegformalisiert". Betriebsrat gibts (noch) keinen, wird aber Zeit.
Ausstattung gut bis sehr gut. Höhenverstellbare Tische für jeden wäre besser. Die Bürokratie ist ne absolute Katastrophe. Ich dachte ja, Großkonzerne sind schlimm. Ich wurde eines besseren belehrt.
Uneinheitlich - hängt start vom der FK ab, ob überhaupt Infos weitergegeben werden, wenn die überhaupt bis dahin durchdringen. Trotz mehrfachem Feedback hat sich daran auch nichts geändert.
Je nach Abteilung/Bereich haben weibliche Angestellte Chancen auf Karriere oder eben nicht... (auch wenn das ein bestimmter IL nicht so richtig wahrhaben will)
Das ist wohl unbestritten - die Themen sind cool. Der Verwaltungsapparat, der für die tägliche Arbeit nötig ist, ist es nicht. Deswegen nur 4 Sterne.
Man hat sehr spannende Aufgaben und behandelt oft State-of-the-Art Forschungsthemen als Werkstudent mit viel Eigenverantwortung und Vertrauen der Betreuer. Bei der Arbeit die man leistet hat man das Gefühl, bzw. weiß oft auch, dass sie weiter benutzt wird und nicht nur ein "0815 Studentenprojekt" war.
Hätte es die Budgetierung zugelassen und ich ein Angebot bekommen nach der Werkstudententätigkeit dort zu bleiben, hätte ich ohne Überlegen sofot zugesagt, so zufrieden war ich allgemein mit den Leuten/Arbeitsklima.
Teamkultur, spannende Aufgaben, große Flexibilität, gutes Führungsverhalten und ein professionelles Umfeld mit sinnstiftender Arbeit.
Auf hohem Niveau: gelegentlich etwas Bürokratie und Abstimmungsaufwand. Insgesamt aber kein echter Minuspunkt.
Offen, respektvoll und kollegial. Man hilft sich gegenseitig, und gute Arbeit wird wertgeschätzt.
Sehr gutes Renommee: professionell, verlässlich und fachlich stark. Das wirkt sich positiv auf Zusammenarbeit und Projekte aus.
Hohe Flexibilität und Verständnis für private Termine. Eigenverantwortung wird gelebt, ohne starren Präsenzdruck.
Gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, fachlich wie methodisch. Weiterbildung wird unterstützt und sinnvoll ermöglicht.
Öffentlicher Dienst :)
Verantwortungsbewusstes Handeln ist spürbar. Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Nutzen werden ernst genommen.
Sehr starker Teamgeist: Unterstützung im Alltag, konstruktives Feedback und ein angenehmes Miteinander.
Erfahrung wird geschätzt, und der Austausch zwischen unterschiedlichen Erfahrungsstufen funktioniert sehr gut.
Professionell, fair und unterstützend. Klare Erwartungen, Vertrauen in die Arbeit und Rückhalt, wenn es drauf ankommt.
Sehr gute Ausstattung und insgesamt angenehme Rahmenbedingungen. Arbeitsabläufe sind gut organisiert.
Direkte Kommunikation mit kurzen Wegen. Informationen kommen in der Regel transparent und rechtzeitig an.
Sehr wertschätzender Umgang, gleiche Chancen und respektvolle Zusammenarbeit unabhängig von Hintergrund oder Rolle.
Inhaltlich sehr spannend und abwechslungsreich. Viel Gestaltungsspielraum, moderne Themen und praxisnahe Forschung.
Kollegenzusammenhalt und Kultur
Vorgesetztenverhalten, keine klare Kommunikation, interne Prozesse, der Forschungsaspekt rückt aktuell sehr in den Hintergrund
Führungskräfte besser
Aktuell sehr drückend. Die schlechte Wirtschaftslage ist durchaus bemerkbar, jedoch wird zusätzlich Panikmache durch die IL betrieben
Ist nach außen hin wohl besser als intern
Es wird von den Vorgesetzten zwar nicht ausgesprochen aber erwartet Überstunden zu machen. 10h + Tage sind durchaus üblich, vor allem auf Dienstreisen
Weiterbidlungsmöglichen, jedoch wird gefordert diese abzusagen, damit kritische Projektziele erreicht werden müssen
Nach TVÖD
Immerhin nette Kolleginnen und Kollegen, man "sitzt im selben Boot"
Kein merkbarer Unterschied
Teilweise gar keine Kommunikation. Ziele werden nicht klar und messbar formuliert. Mitarbeitergespräche werden halbherzig geführt und vorzeitig abgebrochen. Keinerlei Dankbarkeit oder Anerkennung. Am Ende werden nur die Lorbeeren eingesackt.
Möglichkeit zum Homeoffice, je nach Projekt sehr stressig
Keine Kommunikation, vor allem nicht von den Vorgesetzten. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen und gelästert
Es gibt "Lieblinge", die merkbar besser behandelt werden. Das wirkt sich leider auch im Gehalt bzw. den Jahressonderzahlungen aus
Bei manchen Projekten ist ein höherer Sinn erkennbar.
Homeoffice. Schulungsangebote
Wer in das Team passt, für den ist alles fein.
Für den Rest wird es schwer.
Gut. Deswegen bin ich auch so enttäuscht.
Wenn man es geschickt macht und es gut mit dem Teamleiter kann, dann gut.
Vielfältiges Angebot an Fortbildungen. Karriere bedingt möglich. Abhängig vom Bildungsniveau.
Fehler der Kollegen werden aufgebauscht, um von der eignen Unfähigkeit abzulenken. Arbeit und Verantwortung werden abgeschoben. Unmotivierte Kollegen durften einem die Arbeit zuteilen, um ungestört am privaten Handy rumspielen zu können. Das habe ich so auch noch nicht erlebt. Und der Teamleiter wusse davon.
Die befristeten Verträge mit einer vierteljährlichen Kündigungsfrist machen auch hier nicht halt.
So etwas möchte ich nicht nochmal erleben. Ein absolut ungeeigneter Teamleiter: nur am persönlichen Erfolg interessiert. Er überlässt das Team sich selbst. So macht die Arbeit keinen Spaß.
Na ja... Da ist definitiv noch Luft nach oben.
Da kann man meiner Meinung nach nicht meckern.
Für beide Geschlechter gleich. Zumindest hatte ich den Eindruck.
Das passt soweit.
Das tolle Betriebsklima und die spannenden Forschungsinhalte.
Zukunftsperspektiven meist unklar durch befristete Verträge
Sehr angenehme Atmosphäre durch sehr guten Umgang miteinander
Ich bin stolz hier arbeiten zu dürfen und bekomme bei Nennung meines Arbeitgebers ausschließlich positives Feedback.
Flexible Zeiteinteilung und Möglichkeit zur Remotearbeit so gut wie immer gegeben
Super Weiterbildungsmöglichkeiten, nur manchmal keine Möglichkeit neues Wissen direkt einzubringen
Durch TvöD sind Gehälter kaum flexibel, aber ich kann mich nicht beschweren
In meinem Bereich sehr gut - fast jede/r hilft dem anderen und es gibt keine dummen Fragen
Leider fehlt nicht selten die Zeit für wirkliche Führung und Entwicklung
Spannendes Forschungsumfeld, auch wenn man nicht selber forscht
Tatifgehalt (aber unterbezalt)
Mobbing, toxische Arbeitsumgebung für viele (inkl. Erniedrigungen)
zu viel Politik, Mobbing, Toxische Vorgesetzer, enormer Druck nur in manchen Teams, und locker in anderen
völlig verschiedee Maßstäbe anhand in welcherm Team man landet, was nicht sein soll. In manchen ist es unmenschlich
Politik und interessen- Konflikten leider
manche vorgesetzen haben definitiv Verhaltens- / Charakter- Probleme. Mikromanagement bis zum geht nicht mehr
Es wird von jemandem erwartet, was nicht kommuniziert wurde, und das Management ist manchmal sehr chaotisch
das schon, ja
Die Gehalt ist etwas geringer vergleichen mit andere Industrien
So verdient kununu Geld.