42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre und Unternehmenskultur ist top. Wir haben einen tollen Zusammenhalt unter den Kolleg*innen und auch die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist gut.
Wir haben hier ein schönes, großes Gebäude mit einer super Kantine und sogar ein eigenes Fitness-Studio! Die Büros sind sehr modern, super schön und hell.
Das gute, intakte und an sich funktionierende und solide Gebäude mit Kantine, Fitnessraum, sowie den Kaffee und das Gehalt, wenn da nicht eine gewisse Sache wäre...
Wie viele andere Bewertungen vor mir schon schrieben, es gibt keinen Betriebsrat. Und das merkt man hier zu genüge.
Seitdem man sich "umstrukturieren will", hat man das als erstes beim persönlichem Umgang her gemacht. Man wird immer mehr wie ein Stück Papier behandelt. Ohne, dass sich nachtragend was bei der täglichen Arbeit und dem Miteinander im Unternehmen was ändert.
Das Leitbild sagt schon, wie ein perfektes Unternehmen aussehen sollte, und dann halt auch mal das Umsetzen was man selber vor ein paar Jahren geschrieben hat! Bisher kam nur "Unser Kunde steht im Mittelpunkt" in der Umsetzung. Eindeutig auf Kosten des Mitarbeiters.
Fürsorge nicht simulieren, sondern ehrlich umsetzen. Ehrlichkeit allgemein könnte dem Unternehmen auch nicht schaden!
Vielleicht mal aufhören Sympathie vor Können zu bewerten, denn Schein ist nicht alles, was bringt einen der Schein wenn das Sein nicht passt. Ein Mensch kann auch unattraktiv aussehen aber im Inneren so viel können, dies scheint die Firma jedoch nicht zu interessieren.
Ausgesprochene Versprechen einhalten oder es sein lassen. Aufhören von Bevorzugung von Lieblingen und Benachteiligungen von weniger geliebten.
Jeden gleich fair und unabhängig von der Vorgeschichte behandeln
Einen ECHTEN Betriebsrat einführen.
Das Betriebsklima ist sehr schlecht, es gibt hier praktisch keinen
Betriebsfrieden. Wenn es ein gutes Betriebsklima gibt, dann in Firmenfeiern für wenige Stunden.
Es gibt kein Zeitkonto. Dadurch verfallen automatisch jede länger gemachte Minute in diesem Unternehmen.
Meinungsäußerungen sind hier nicht zu hören unter Arbeitnehmern. Na woran das wohl liegt?
Und dadurch fühlt man sich dazu gezwungen, sich äußerlich zu verstellen und nicht sich selbst einfach zu sein. Wer unbequeme Kritik äußert, bekommt es noch zu spüren.
Na, die Fassade bröckelt langsam. Jedoch durchschaut man sie nicht so schnell. Für künstliche Aufpolierung des Images gibt es die eine oder andere angebliche Welt-Nachricht oder vor Versammelter Mannschaft ein "Trost". Alles Augenwischerei.
Das sonstige "Mehr Schein als Sein" Gebabere erspare ich mir hier lieber an der Stelle!
Seit der Einführung von weiteren Sachen in der Firma ist Privatleben immer mehr Fehlanzeige. Unentgeltliche Überstunden, hoher Druck, Führungsstil ist mangelhaft. Man merkt hier, dem Unternehmen geht es nur noch ums Geld. Die Rücksicht bleibt jedoch auf der Strecke.
Die Leute im Lager haben meiner Meinung nach nichts davon zu spüren gekriegt.
Keine Tarifbindung. Viel von Sympathie abhängig.
Das Gehalt ist dennoch das einzige, was die Leute dazu bewegt nicht nach ein paar Monaten wieder hinzuschmeißen. Pünktliche Auszahlung des Gehaltes gibt es auch. Aber ist auch klar, würde das Gehalt hier schlecht sein und dann auch noch unpünktlich kommen, würde kein Grund existieren hier noch zu bleiben. Irgendein Grund muss die Firma ja haben, die Leute künstlich zu halten.
Außerdem wird man mit diesem nicht selten unter Druck gesetzt. Denn das Festgehalt ist nur auf Mindestlohn. Das ist auch der größte Grund warum bisher kein Betriebsrat kommt. Weil hier rumgeht, dass wir weniger Geld bekommen würden, wenn ein BR eingeführt wird, er würde das so sagen. Oder auch der Punkt wird oft vertreten, dass mit einem BR es schlechter ablaufen würde. Nein eben nicht!
Ist nicht nachhaltig. Anders als es die Werbung vermittelt. Solarpaneele auf dem Dach sind 2026 keine Besonderheit mehr. Im Gegenzug aber wird immer mehr Grünfläche hier gerodet und dann kommt man mit Umweltschutz.
In solchen Firmen halten die Kollegen gerne zusammen, aber auch hier herrschen massive Gruppen. Man muss daher auch gut aufpassen, wer es gut mit einem meint und wer einen wieder fertig machen will. Man merkt die Gruppierungen dadurch, dass es hier Außenseiter gibt und Lieblinge, wie damals in der Schule.
Leute die in Rente gehen, werden ausnahmsweise mal würdevoll in diese verabschiedet, allerdings würde ich hier jeden abraten, hier bis zur Rente zu bleiben, aber wer nur noch ein paar Jahre zur Rente hat...
Die Vorgesetzten haben halt ihre Lieblinge, was soll man sagen. Wer nicht das Glück hat, einer von denen zu sein, hat Pech gehabt und schaut in die Röhre. Ich wurde persönlich sehr herablassend behandelt und keiner hat sich dafür interessiert!
Außerdem vertreten sie nicht IHRE Meinung, sondern ausschließlich nur die Meinung der Firma und es wird sich nicht für die Mitarbeiter eingesetzt, sondern sie arbeiten gegen sie.
Sehen zwar erst schön und angenehm aus, aber es ist hier falsch und trügerisch. Hier wird oft gepredigt "man sei hier eine Familie" und wir haben es hier ja SO prickelnd...
Ich finde, die dortigen versprochenen Bedingungen stimmen nicht mit der dort gelebten Realität überein. Oft wird einen eingeredet, wie schön man es hier hätte usw. eben nur um die Augen zu verblenden und um abzulenken davon, dass man kein guter Arbeitgeber IST.
Informationen sind in dieser Firma ein Monopol. Nur auserwählte erfahren alles und wenn dann nur hinter verschlossenen Türen.
Dadurch entsteht viel Stress und Ungewissheit.
Also Gleichberechtigung hier? Kannste vergessen. Aber so was von!
Größte Standardisierung und Minimalisierung die man sich nur vorstellen kann in der Logistik. Sehr auf Austauschbarkeit getrimmt. Auch hier ist es Abhängig davon, wie sehr man gemocht wird. Lieblinge sind im weiten Spektrum eingesetzt, die weniger beliebten machen immer und immer wieder dieselbe Hilfstätigkeit.
Betriebsrat einführen. Liebe manager: habt keine Angst davor. Ja, dann werden die späten Abholzeiten der Versanddienstleister schwierig oder es gibt Einschnitte in ein paar Bereichen. Jedoch wird das Arbeitsklima unterm Strich besser werden. Mehr Zufriedenheit, Stabilität und viel bessere Konfliktlösungen sind der benefit, der sich langfristig mehr als auszahlen wird.
Und hört auf den Drohhebel der Provision einzusetzen. Explizit sowie Implizit.
Seid offen für kreative Ideen und schafft Raum dafür.
Mit dem Jahr 2024 und der Umstellung auf "PICARD 2.0" wurde es immer schlechter. Viel Unsicherheit, Ratlosigkeit überall und Teams im Verkauf wurden stellenweise herabgestuft und unfair behandelt. Durch den großen Provisionsanteil im Gehalt (meist um die 3/4 des Gehalts!), der auch noch stark schwankte, fiel die offene Kommunikation und Vertrauen hintenrunter. Sobald eine andere Person etwas besser benotet worden ist, entspricht die eigene, gleichgebliebene Note weniger Provisionsanteil und ist somit weniger Gehalt wert. Ganz schwieriges Arbeitsklima! Vorschläge zu verschiedensten Verbesserungen (z.B. 360 Grad Feedback, Anonyme Bewertungen, Optimierungen in den Prozessen, Modernisierungsvorschläge) wurden zwar manchmal durch den direkt Vorgesetzten weitergetragen, aber oft auch vorgefiltert und ist versandet. Konzepte, die für deadline x unbedingt bis ins kleinste Detail ausgearbeitet werden mussten, lagen dann Monate in der Schublade oder wurden diskutiert oder auch einfach am Ende wieder ignoriert. Irgendwann hört man dann auch auf Ideen und Kreativität und vorallem Innovationsdrang mitzubringen und man verstummt.
Das Image, auch getragen durch die Optik der Gebäude, passt nicht zu dem eigentlichen Sein und Arbeiten in der Firma. Leider. Es war meiner Meinung nach einmal anders. Was auch immer diese Managementseminare oder vielleicht auch eine Unternehmensberatung mit der management Ebene bewirkt haben, hat einen starken Keil zwischen Image und Realität getrieben.
8 Tage Homeoffice pro Monat. Bei Teilzeit, auch nur anteilig. Selbst bei familiärbedingten Umzügen weiter weg und dem commitment, dennoch einmal pro Monat eine Woche auf eigene Kosten im Büro zu sein, wurde nicht von der Regel abgewichen. Hier gab es keine Möglichkeit zur Verhandlung und selbst wenn es im Team lösbar wäre, brachte der Provisionsdruck leider das Gegenteil von Mut nach einer Lösung/Option zu fragen.
"10% Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten"
Es gab interne Schulungen, z.B. Excel oder Englisch Grundlagenkurse. Dass Budget (ca. 2000€ pP/Jahr) für Schulungen und auch die gesetzlichen Bildungsurlaube jedem Mitarbeitenden zustehen, wurde nicht kommuniziert. Auch hier wieder der Unterschied wie in den Teams damit umgegangen wird.
Durch die Provision schwankte das Gehalt so stark, dass es sehr schwierig wurde Verlässlichkeit aufzubauen. Das lag natürlich auch an den Umsatzzahlen, vorallem aber auch an der Benotung und der Intransparenz.
Kostenloses Sprudelwasser.
Es ist ein internationales Logistikunternehmen, da ist nicht viel zu holen zum Thema Umweltbewusstsein.
Sozialbewusstsein: Brot und Spiele und Ablenkung. Anstelle eines Betriebsrat wurde die Belegschaft mit der Erstellung eines Leitbilds fürs Unternehmen beschäftigt.
Chice Party im Dortmunder U oder Disco im Palettenlager halfen dem Sozialaspekt.
Es gab Teams, die miteinander gut, mit Freiraum und lösungsorientiert gearbeitet haben. Jedoch war durch den Provisionsdruck und dem dadurch bedingten Verhalten gegenüber den Vorgesetzten vieles sehr schwierig. Leider mehr Tratsch und unfairer Flurfunk als eigentlich notwendig war. Es zeichnete sind öfters das "Alte Riege ist mehr wert"-Verhalten ab.
Die alten Provisionsverträge waren wohl besser und wurden laut meiner Kenntnis auch nicht angepasst. Hier war ganz klar der Vorteil beim länger im Unternehmen sein.
Was das alter der Mitarbeitenden angeht kann ich keine negativen Aussagen feststellen. Es zählte mehr das Dienstalter.
Wie bereits oben erwähnt gab es solche und solche. Und auch wie in den anderen aktuellen Bewertungen: verstehst du dich gut oder kannst gut nach der Pfei.fe tanzen, ist alles in Ordnung. Aber ebendies schränkt Wachstum und Mut ein.
"Wir lernen aus Fehlern" wie es in den Leitsätzen stand, war nicht möglich. Oder kostete sehr, sehr viel.
Alles modern eingerichtet, etwas zu viel Wert auf Kunst und Glorie gelegt als auf Praktisches oder Inklusives. Kein Aufzug im Büro, Glastreppe im Betonkasten ohne Geländer.
Positiv sind die höhenverstellbaren Tische und Klimalüftung. Aber auch das sollte so langsam auch Standard sein und eher als Invest des Arbeitgebers in die Gesundheit, Wohlbefinden und Langlebigkeit der Mitarbeitenden.
Es gab Informationen, Statistiken, Zahlen, als auch Entscheidungen und Einblicke in die management Runden. Aber auch hier: der eine Vorgesetzte gibt alle Infos weiter, der andere nur teilweise/gefiltert und wieder andere Teams erhalten Infos nur über den Flurfunk bzw. von Mitarbeitenden aus anderen Teams.
Am schlimmsten fand ich den Umgang mit Mitarbeitenden als unsere Verkaufsteams neu aufgestellt und sortiert worden sind. Hier wurde ganz klar die Einordnung in die Teams nach Kundenklasse A, B, C vorgenommen. Erst eine große Präsentation der neuen Idee, die mehr nach McKinsey-Beratung klang als nach der "PICARD Familie", dann zog jeder seine Raumnummer und sah in den Raum kommend erst, wo man gelandet ist. Dieser Tag und alles was danach geschah war so menschlich abwertend, wie selten erlebt. Ab da wurden alle schlechten Entscheidungen oder Minusumsatz auf das C-Kunden Team geschoben, die zum reinen call-center ohne Kundensupport und Kundenbetreuung geworden sind. Die Kommunikation darüber war auch nach außen nicht vorhanden, es gab keine Inhalte, die den Kunden sinnvoll und glaubhaft kommuniziert werden konnten.
Vorfälle mit Übergrifflichkeiten wurden nicht oder spät eingeordnet.
Welches Geschlecht vorlag war für die meisten Aufgaben, Rollen oder Teams egal. Jedoch hörte man hier und da dennoch unterschwellig noch die "Alte Garde" mit ihren Boomer-Ansichten und Weltbildern.
Hatte man die Möglichkeit Kunden zu entwickeln, so wurde es auch spannend. Blieb das jedoch aus, war es sehr eintönig und stringentes Abarbeiten.
Aufgrund der vielen Aufgaben und unklaren Hierachien, die z.B. bei der IT Projekte priorisieren konnten, war auch hier schnell Essig mit den interessanten Projekten/Aufgaben. Es fühlte sich mehr nach Stillstand an und dem Liegenlassen von Chancen. Alte Technologien wurden weiterbetrieben und gefördert. "Wir haben das schon immer so gemacht" und "Es ist historisch gewachsen" sind normalerweise eher ein Weckruf als eine Begründung für Ablehnungen neuer Ideen!
Die Möglichkeit, die Kantine nutzen zu können, aber natürlich kein Muss. Genügend Parkplätze sind vorhanden.
Die Behandlung der Mitarbeiter durch die Vorgesetzten, sowie keine freie Meinungsäußerung. Die Laufwege werden als Begründung zu abgegoltenen Überstunden genannt, dabei ist ein Weg keine 5 Minuten vom Punkt des Ausstempelns. Man erwartet logischerweise komplette Einhaltung der Arbeitszeit, aber wenn man Termine hat oder pünktlich gehen will, wird man schief angeschaut. Überstunden werden jeden Monat geleistet, aber große Diskussionen, wenn man mal früher weg muss. Zumindest in manchen Abteilungen.
Startet eine anonyme Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage, da sind die Missstände lesbar. Keinen zwanghaften Versuch, die Firma als Konzern zu leiten.
Nach einiger Zeit bemerkt man, unter welchem Druck alle Kollegen stehen. Es wird anders verkauft, als es den Tatsachen entspricht. Der Druck wird vor allem durch das Vorgesetztenverhalten aufgebaut, da man keine Meinung äußern darf.
Nach außen hin toll. Innen sieht es anders aus.
Sehr unterschiedlich. Zu häufigen und länger andauernden Höchstzeiten stehen unberechnete und unbezahlte Überstunden an, denn ein Teil der Überstunden werden automatisch abgegolten. Manche können im Homeoffice arbeiten, andere Kollegen der gleichen Abteilung nicht. Keine Gleichstellung der Kollegen. Die einen Kollegen in der Abteilung nutzen ein System der flexiblen Arbeitszeit, andere müssen genau nach Stempeluhr arbeiten.
Unterstützung seitens der Firma keine, bis auf internen, nicht praxisbezogenen, Englischkurs
Gehalt liegt im unteren Bereich der Gehaltsspanne im Handel. Die Berechnung ist auch nicht nachvollziehbar. Versteht man sich nicht mit dem Vorgesetzten und/oder hat dieser einen schlechten Tag bei der Bewertung, wirkt sich dies sofort auf das Gehalt aus.
Soweit in Ordnung, allerdings wird sehr viel Papier genutzt, was wiederum einen sicheren Transport mit sich bringt. Es sind allerdings Unmengen an Füllpapier. Geliefertes Füllpapier wird beispielsweise nicht wiederverwendet. Wasserspender ist verkalkt und irgendwie unsauber, so muss doch eigenes Wasser mitgebracht werden.
Unterschiedlich. Zu Bestzeiten im Lager helfen die Kollegen aus dem Büro, soweit sie können. Umgekehrt ist es nie der Fall, dass mal ein Lagerarbeiter in den Genuss der Büroarbeit kommt. Zusammenhalt innerhalb einer Abteilung ist zwiegespalten. Wer nicht gemocht wird, hat Pech.
Super. Viele ältere Kollegen vorhanden, die auch schon länger dort arbeiten, da die Lohnberechnung noch auf die alte (und bessere) Benotung und Bezahlung erfolgt.
Da die Vorgesetzten zu vielen Vorgaben freie Gestaltungsmöglichkeit haben, wird hier nicht an einem Strang gezogen und nicht alle gleichermaßen behandelt. Gespräche mit Vorgesetzten kommen einem immer nur unter Stress vor und selbst vertrauliche Themen werden später innerhalb des Teams besprochen oder fremde Ideen oder Missstände als die Eigenen verkauft.
Die Bedingungen sind soweit fair. Allerdings fehlt Vertrauen in die Mitarbeiter, dass die Arbeiten pünktlich und sorgfältig erledigt werden. Das bekommt man zu spüren.
Banalitäten werden gerne kommuniziert, Mitspracherecht existiert allerdings nicht. Vieles wird weiter kommunziert auf Empfinden des Vorgesetzten, der dann wiederum inhaltlich nicht versteht, was man gesagt hat. Dann sollten die Mitarbeiter zum Gespräch hinzugebeten werden.
Die Vorgesetzten haben freie Hand und jede/r handelt so, wie er/sie es für richtig hält. Diese Freiheit wird für persönliche Prioritäten benutzt und Mitarbeiter kurzgehalten.
Man darf die Scheuklappen nicht aufrichten und ausfahren und nachfragen, wie was in anderen Abteilungen abläuft. Eine Art Konzerndenken, wobei der Konzern weit weit weg ist. Viele diverse Abteilungen und jeder darf nur auf seine Aufgaben schauen - einen roten Faden für einen Prozess findet man nicht.
Ich habe von Anfang an keine guten Erfahrungen mit Picard gemacht!
Und es fallen mir auch keine ein, egal wie lange ich darüber nachdenke.
"Denken ist schwer, darum urteilen die meisten." (Zitat von Carl Gustav Jung)
Ich finde am Arbeitgeber Picard schlecht, das es keinen Betriebsrat gibt!
Ich denke wenn man seine Meinung, bei Picard äußert, wird es einem zum Nachteil werden.
"Das eine wenigstens lernte ich bei meinem Experimente: Wenn jemand vertrauensvoll in der Richtung seiner Träume vorwärts schreitet und danach strebt, das Leben, das er sich einbildete, zu leben, so wird er Erfolge haben, von denen er sich in gewöhnlichen Stunden nichts träumen ließ."
(Zitat Henry David Thoreau)
Ich bin der Meinung das es endlich Zeit für einen Betriebsrat ist! Wir schreiben das Jahr 2025 und es gibt Firmen, wo immer noch kein Betriebsrat existiert.
Ich finde das es von der Politik endlich vorgegeben werden sollte, das es verpflichtend ist, einen Betriebsrat ab einer bestimmten Größe zu bilden.
Damit auch der kleine Mann sich wehren kann, jede Stimme hat ein Recht gehört zu werden! Ein Betriebsrat kann bereits ab fünf Wahlberechtigten Arbeitnehmern gegründet werden (Paragraf 1 Abs. 1 Betriebsverfassungsgesetz). Ich denke das es bei Picard schon lange, sehr sehr wichtig ist, einen Betriebsrat zu gründen.
"Erst wenn wir nicht mehr weiter wissen, lernen wir uns selbst richtig kennen." (Zitat von Henry David Thoreau)
Empfinde ich persönlich als sehr schlecht. Da es bei fast 200 Mitarbeitern keinen Betriebsrat gibt. Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von Unsicherheit und Angst!
Ich hoffe meine Worte geben den wenigen Menschen Kraft, die in meiner Zeit bei Picard zu mir gehalten haben. Ich bin euch für immer, dankbar dafür.
Karma bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung - physisch wie geistig - unweigerlich eine Folge hat. Diese Folge muss nicht unbedingt im gegenwertigen Leben wirksam werden, sondern sie kann sich möglicherweise erst in einem zukünftigen Leben manifestieren.
"Jeder Mensch kann und sollte frei entscheiden, für wen er arbeitet und mit sich selbst vereinbaren können, ob es wirklich das richtige ist, wen man mit seiner Arbeitskraft und seiner Lebenskraft unterstützt!" (Zitat von mir.)
Ich denke Picard ist mehr Schein als Sein!
"Gehe vertrauensvoll in die Richtung deiner Träume! Führe das Leben, das du dir vorgestellt hast!" (Zitat von Henry David Thoreau)
Ich bin der Meinung der Druck ist schon in 8 Stunden am Tag viel zu hoch
gestellt!
Ich denke nach meiner Zeit bei Picard hat sich alles für mich, zum besseren gewendet.
Ich finde meine Meinung und meine Ideen, sind jetzt überall willkommen!
"Ich habe keine Zeit zu hetzen." (Zitat von Henry David Thoreau)
Nach meinen Erfahrungen gibt es keine Karriere bei Picard!
"Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen." (Zitat von Henry David Thoreau)
Ich meine das Gehalt und die Sozialleistungen sind für eine
Wechselschicht mit Spätschicht viel zu niedrig. Und ich finde das jenes
Provisionsmodell das bei Picard angeboten wird, einfach nur undurchsichtig ist und es der Provision an Transparenz fehlt!
"Sag was du zu sagen hast, und nicht, was du sagen solltest." (Zitat von Henry David Thoreau)
Ich denke es wird viel zu viel Material verschwendet.
Meiner Meinung nach ist das Sozialbewusstsein ungenügend!
"Das Kapital dessen wir bedürfen, ist völlige Unabhängigkeit von jeglichem Kapital, außer von reinem Gewissen und entschlossenem Willen." (Zitat von Henry David Thoreau)
Ich meine der Kollegenzusammenhalt ist einfach nur katastrophal!
"Das was der Mensch von sich denkt, das bestimmt sein Schicksal oder weist Ihm den Weg." (Zitat von Henry David Thoreau)
Ich denke der Umgang mit den älteren Kollegen ist nur gut, weil dort bei Picard keine älteren Kollegen arbeiten.
"Die Behauptung, jemand sei ein Freund, besagt in der Regel nicht mehr, als dass er kein Feind ist." (Zitat von Henry David Thoreau)
Ich habe persönlich in meiner Zeit bei Picard nur schlechte Erfahrungen mit dem Vorgesetztenverhalten gemacht. Ich empfand es als unfassbar!
"Ein kluger Mensch wird die Gerechtigkeit nicht der Gnade des Zufalls überlassen, er wird auch nicht wollen, dass sie durch die Macht der Mehrheit wirksam werde." (Zitat von Henry David Thoreau)
Jetzt mal zu einem Lied, was ich jeden Tag bei Picard vor mich hin gepfiffen und gesungen habe. In der Kinder Fassung.
1) Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger……, es bleibet dabei: die Gedanken sind frei.
2) Ich denke, was ich will, und was mich beglücket, doch alles in der Still, und wie es sich schicket. Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren, es bleibet dabei: die Gedanken sind frei.
(Ich hoffe dieses Lied, gefällt euch genau so wie mir.)
Ich bin der Meinung die Arbeitsbedingungen sind einfach nur schlecht.
Ich finde durch das fehlen eines Betriebsrates sind die
Arbeitsbedingungen mehr als unfair gestaltet!
"Die Menschheit ist zum Werkzeug ihrer Werkzeuge geworden" (Zitat von Henry David Thoreau)
Ich denke das die Kommunikation wie im Mittelalter ist! Obwohl eher wie in der Eiszeit!
"Auf lange Sicht erreichen die Menschen nur das, worauf sie zielen." (Zitat von Henry David Thoreau)
Ich finde bei Picard gibt es keine Gleichberechtigung!
"Neue Wege entstehen, indem wir Sie gehen." (Zitat von Friedrich Nietzsche)
Meine Freunde nennen mich Robin Hood der Neuzeit und sie meinen ich bin ein Genie, eine Person herausragender schöpferischer Geisteskraft. Ja, da gebe ich meinen Freunden Recht.
Die Menschen die mich nicht mögen, haben viele Namen für mich. Damit komme ich schon lange klar. Ich habe, nie vergessen wo ich her komme und ich werde nie vergessen wer ich bin!
Ich finde es ist bei Picard einfach nur eintönig und
deprimierend! Meiner Meinung nach kann man die Aufgaben ganz anders gestalten, wenn man es wirklich will!
"Die meisten Menschen würden sich beleidigt fühlen, wenn ihnen eine Beschäftigung vorgeschlagen würde, Steine über eine Mauer zu werfen und sie dann wieder zurück zu werfen, bloß um ihren Lohn damit zu verdienen. Aber viele werden in keiner würdigeren Weise beschäftigt" (Zitat von Henry David Thoreau)
Picard bemüht sich sehr um seine Belegschaft. Erstklassige Kantine auf Restaurantniveau, Fitnessprogramme und Firmenevents machen die Firma attraktiv. Man hat immer das Gefühl einen echten Beitrag leisten zu können und wird definitiv wertgeschätzt. Das gilt unabhängig von der Position.
Teile des Büros sind noch nicht barrierefrei zugänglich. Das wird sich bis Ende des Jahres aber wohl verbessern.
Es gibt keine unabhängige Interessenvertretung der Belegschaft. So lange die Grundstimmung gut ist, wird die große Mehrheit der Mitarbeiter keinen Bedarf hierfür sehen, obwohl die Vorteile über das Krisenmanagement hinausgehen würden.
Das Provisionsmodell wälzt unternehmerisches Risiko auf die Belegschaft ab, gibt bei erfolgen aber auch viel zurück. Hier sollte der Anteil der Provision am Gesamtgehalt überdacht werden. Das Bewertungssystem gibt Führungskräften einen direkten und unmittelbaren Einfluss auf die Lohnabrechnungen ihrer Mitarbeiter. Leistung kann und sollte anders gefördert werden.
Die Atmosphäre ist im Büro meistens gut. Bei den Mitarbeitenden im Lager hört man schon mal von Drucksituationen. Insgesamt herrscht aber eine positive Grundstimmung.
Das Image der Firma ist gut. Die Belegschaft identifiziert sich mit der Marke.
Im Büro gibt es die Möglichkeit zwei Tage die Woche Homeoffice zu machen. Es wird viel in Sachen Gesundheit und Mobilität getan. Alles sehr positiv. Die Wechselschichten im Lager sind nicht Jedermanns Sache. Lassen sich bei diesem Geschäftsmodell aber nicht anders organisieren.
Weiterbildungen und Aufstieg sind möglich, hängen aber stark von der jeweiligen Führungskraft und vor allem der Eigeninitiative ab.
Das Gehalt ist auf allen Ebenen verhältnismäßig hoch. Hier sind alle sehr zufrieden. Da durch ein Provisionsmodell ein Großteil des Gehalts vom Unternehmenserfolg abhängt, kann sich dies aber schnell ändern. Auch hier wird aber transparent kommuniziert. Wer hier arbeitet, weiß um das Risiko.
Der kleinteilige, weltweite Handel ist generell nicht nachhaltig. Das Bewusstsein für dieses Thema ist trotzdem sehr stark ausgeprägt. Das Nachhaltigkeitsmanagement spielt bei allen Entscheidungen eine Rolle.
Der Zusammenhalt ist vor allem unter den länger Beschäftigten sehr hoch. Neueinsteiger werden direkt eingebunden. Es gibt kein Gatekeeping.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und gewinnbringend eingesetzt. Bei Picard gibt es kein Abstellgleis. Wer in Rente geht wird immer noch zu Firmenevents eingeladen. Das sagt wohl schon alles.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark von Person zu Person. Leider hängt eine positive Erfahrung hier vom Glück ab.
Die Büros sind offen, modern und mit ergonomisch verstellbaren Möbeln ausgestattet. Die IT-Technik ist sehr gut aufgestellt. Im Lager wird unter deutlich besseren Bedingungen als bei anderen Firmen gearbeitet. Dies wird immer wieder überprüft und angepasst. Da gibt es nichts zu meckern.
Entscheidungen und Arbeitsprozesse werden offen und strukturiert an die Belegschaft weitergegeben. Aktuelle Ziele und Strategien sind nachvollziehbar einsehbar.
Im Gegensatz zum Rest der Branche machen Frauen, zumindest im Büro einen sehr großen Anteil aus. Es herrscht keine Altherrenkultur. Das es keine weibliche Geschäftsführung gibt ist jedoch spürbar.
Was für den einen interessant ist kann für den anderen zu langweilig sein. Man hat auf jeden Fall die Möglichkeit seine Fähigkeiten vielseitig einzubringen.
Gehalt
Arbeitskollegen
- Provisionsmodell
- Weiterbildungs/Entwicklungsmöglichkeiten
- Interne Kommunikation
- Work-life-Balance
- Mangelnde Wertschätzung
Keine, ändert sich eh nichts zum positiven, im Gegenteil.
Durch das Provisionsmodell und durch neue Regelungen, seitens der Chefetage herrscht mittlerweile ein schlechtes Arbeitsklima, welches sehr durch fehlende Motivation geprägt ist, was auch verständlich ist.
Es wird sich teilweise mehr um das Image nach außen gekümmert, als sich nach innen zu verbessern.
Keine Wochenenden, allerdings ein komisches Zeitkonto, welches nur Minusstunden berechnet.
Leider gibt es nicht die Möglichkeit Mehrarbeit auszugleichen.
Für Eltern keine gute Worklife-Balance, wegen den Schichten.
Endlich mal über neuere Arbeitszeitmodelle nachdenken, der Laden wird schon nicht auseinanderbrechen.
Logistik wird gegenüber anderen Abteilungen sehr stark benachteiligt, dabei leistet sie am meisten.
Ja sager und Schleimer haben sicherlich gute Chancen.
Wer jedoch sich wirklich durch seine Leistung entwicklen will, ist hier definitv fehl am Platz.
Leider werden die wenigsten Mitarbeiter gefördert.
Hier wird leider viel mehr gefordert, als gefördert.
Für die Tätigkeit ist das Gehalt wirklich nicht schlecht, allerdings muss das Provisionsmodell dringend überdacht werden.
im großen und ganzen noch Ok.
Nach außen hin die meisten Vorgesetzten wirklich nett.
Allerdings am Ende des Tages alles nur Ja Sager.
Leider wird sich seitens der direkten Vorgesetzten gegenüber der höheren Chefetage kaum bis gar nicht für die Mitarbeiter eingesetzt.
Musik könnte manchmal etwas leiser sein :)
Kommunikation zwischen den Abteilungen muss verbessert werden.
In der Regel werden alle gleich gut/schlecht behandelt, wie man sieht ;)
Immer das selbe, in der Regel.
Einfluss auf sein Aufgabengebiet hat man kaum bis gar nicht.
Es gibt zuviele gute Punkte um alles gute hier aufzuzählen!
Auch wenn einige Kritikpunkte angesprochen wurden, dann nur in Hinsicht zur Verbesserung!
Diese Firma ist einfach Klasse und Branchenerfolg kommt auch daher ein modernes Unternehmen zu sein:
Gute Work-Life Balance, überall mit Herz dabei, Übergang ein agiles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Bestimmte Äusserungen des Firmenbesitzers sollten privat bleiben und sind aus meiner Sicht sehr unvorteilhaft.
Mangelnde Kommunikation schafft Intransparenz, überflüssige Arbeit und Probleme
Die Firma macht was Sie kann und das doch ziemlich gut. Allerdings muss jetzt aus der Vergangenheit gelernt werden, interne Mitarbeiter gefördert, bessere Gehälter gezahlt werden, mehr remote anbieten. In der IT wird es immer schwierig bleiben gute Mitarbeiter zu finden da es nicht direkt IT ist. Daher sollte mit Benefits gegenkompensiert werden und auch 100% remote möglich sein dafür aber auch Mitarbeiter eingestellt werden die viel Expertise mitbringen.
Die Atmosphäre war sehr familiär und es sind super Menschen in der Firma, auch in der Führungsetage.
Mitarbeiter sind grundsätzlich sehr zufrieden aber es ist deutlich Luft nach oben, gerade je länger man dabei ist
Picard stellt sich hier ganz gut auf, muss meiner Ansicht aber aufholen und mehr remote anbieten
Die Weiterbildung wird ermöglicht allerdings gibt es innerhalb der Firma keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Karrieremöglichkeiten was extrem schade ist
Hier sollte mehr getan werden in allen Bereichen und auch Benefits sind kein Standpunkt sondern eine Einstellung
Ich denke auch hier passt alles
Kollegen sind klasse und viele Freundschaften sind entstanden
Alte Mitarbeiter wurden immer sehr respektiert
Sehr nette, menschlich korrekte Vorgesetzte aber Sie müssen die Kommunikation mehr fördern und mehr der Expertise der Mitarbeiter vertrauen und nutzen
Meistens alles sehr modern und gut ausgestattet
Die Kommunikation zwischen den Teams wurde leider zunehmend immer schlechter da die Kommunikation von oben gebremst wird, so wussten Teams teilweise gar nicht was Sie machen
Ich denke Gleichberechtigung wird hier recht gross geschrieben, es gibt viele weibliche Führungskräfte
Die Aufgaben wurden über die Zeit immer einseitiger, viel Arbeit wurde vergeblich gemacht.
An sich hat die Arbeit sehr Spaß gemacht jeder war gut drauf oftmals.
Wenn jeder Mitarbeiter auch andere Positionen (Bereiche)Hoffnungen machen und alles für diesen Mitarbeiter tun (würde)da zu bleiben und es verspricht keine Sorgen zu machen und Zukunftspläne hatte sich auf gut deutsch den hintern aufreißt hat wird trotzdem einen nicht geholfen da es andere Menschen ein großes mitrede recht haben die eigentlich nie wirklich sehen haben was ein Mitarbeiter so alles kann und was man rauswirft und was man behaltet traurig aber leider wahr stellt man sich doof kommt man in jeden Bericht weiter zeigt man sein können wird man rausgeworfen.
Grüße gehen raus an die Personen die wirklich seit Tag 1 für mich da waren. ✌
Teilt die Mitarbeiter für den ganzen Tag über ein für die eine Position auf ein, es kann ja nicht sein das es Mitarbeiter gibt die mehr gearbeitet haben während andere auf lustig gemacht haben, sowas geht nicht der eine kommt nachhause fix und fertig der andere eben nicht.
Ich war stets zu Frieden, es gabst immer was zu lachen.
In meiner Situation egal welches ob es eine Hochzeit Feier war oder bis zu einem privaten Termin würde mir Urlaub genehmig.
Das Gehalt war gut nicht zu meckern.
Ich kann dazu nur 5 Sterne geben man hat immer zusammen gearbeitet egal wo man hilft gebraucht hatte war immer jemand da um zu helfen top.
War in Ordnung.
Leider nur 2 Sterne weil, die Vorgesetzten nie wirklich sehen was ein Mitarbeiter in einem Tag erreichen tut ihnen wird nur mit Wörter erzählt wie ein Mensch ist. Bis man irgendwelche Ziele erreichen tut dauert ewig man muss sich soviel zeigen und man wird trotzdem nicht weiter kommen da es immer was zu meckern hat, dan gibt es Menschen die einfach nichts wissen nicht mal ein stapler bedienen kann und man wird in eine Position eingeteilt schrecklich einfach. Es Gibst gewisse Menschen da drin die viel mehr Ahnung haben die viel respektvoller sind und ihnen wird Steine auf dem Weg gesetzt leider.
Die Technik an Sich war alles neu alles hat funktioniert, natürlich gabt es Tage da das System ausfiel aber das Problem würd schnellstmöglich behoben, man hatte Arbeitsmaterialen bekommen was man benötig.
Die Kommunikation war in Ordnung man hat direkt die Information erhalten was neu kommen wird.
Es wurde nie wirklich Gleichberechtigt aufgeteilt, in der ansprach hatte man für den Tag die Position aufgeteilt bekommen und plötzlich steckte man wo anderes.
Leider würd nie wirklich gerecht aufgeilt es ist einfach nur schade gewesen, ob in der Frühschicht oder in der Spätschicht, man musste sich Dämlich stellen um eine Position nicht zu machen es hieß dann : er/sie kann das nicht so gut obwohl jeder das Können muss!. In meinem Fall musste ich einige Sachen auf einem Tag machen wo andere nur in EINER Position gearbeitet hat oder einfach mal nix taten und die Person wurde belohnt für find ich sehr schade.
Viel Ungerechtigkeit, viele persönliche Eitelkeiten bei Führungspersonen in fast allen Lagerbereichen. Sehr zndurchsichtiges Provisionsmodell. Fast keine Chancen auf Entwicklung.
Oben genannte Dinge wahrnehmen, ehrlich reflektieren und ändern. Mitarbeiter sind wertvoll und Motivation entsteht nicht von alleine. Aussenwirkung ist nicht alles. Es muss auch gelebt und ehrlich umgesetzt werden.
Seit Jahren herrscht in den Lagerbereichen eine anhaltende Unzufriedenheit. Diese lässt sich rückschließen auf schlechte und unprofessionelle Kommunikation, teilweise großen Druck, Diskriminierung und nicht ausreichend empathische und professionelle Vorgesetzte. Hier wird kein zugewandter Führungsstil gelebt. Der Führungsstil ist vielmehr sehr rustikal, was zu einer teils unerträglich aufgeladenen Stimmung führt.
Wochenenden frei, Spätschichten überschaubar
Ein weiterer sehr großer Kritikpunkt. Es gibt es kaum Möglichkeiten der Weiterentwicklung. Es gibt keine internen Stellenausschreibungen ect. Es fühlt sich oft an, als würden Stellen nach Sympathie besetzt. Im Vorhinein erfährt man nie von vakanten Stellen, die zu besetzen sind. Eine Entwicklung ist nahezu unmöglich.
Das Gehalt ist gut, jedoch stark variabel. Gezahlt wird ein kiedriges Festgehalt und eine Provision. Die Provision ist nahezu undurchsichtig und ob man im Provisionspool steigt oder zurückgestuft wird, ist oft von ungerechten Faktoren abhänging und gefühlt auch oft von Sympathie. Der Provisionspool bemisst sich an gemachten Fehlern im Arbeitsablauf und verringtert sich durch eine hohe Fehlerquote. Dies wäre okay, wenn hier nicht, meiner Meinung nach, die Provision oft als Druckmittel genutzt würde oder auch Dinge als Fehler gewertet werden, die mit der Arbeitsweise nichts zutun haben. Das System ist nicht transparent.
Ausführung meiner Meinung nach sehr oft auf Aussenwirkung als auf tatsächlichen Nutzen ausgelegt
Die Kollegen sind der Grund, wieso man hier teilweise sehr lange bleibt. Leider trifft auch dies jedoch nicht auf jeden Lagerbereich zu. Es gibt Areas, in denen keiner oder nur eine sehr maginale Verbindung unter Kollegen besteht. Leider werden sehr viele Kollegen, die teilweise viele Jahre dabei wahren, aus unmöglichen Gründen mit Abfindungen entlassen. Meiner Meinung nach liegt der Grund hierfür zumeist in umbequemer Kritik oder fehlender Fürsorge. Auch hier fehlt wieder das bigger Picture; wieso äußern Mitarbeiter Kritik? Wieso werden diese öfter krank als zuvor? Wie kann man hier helfen? Woher rührt die schlechte Stimmung? Themen, die von professionellen Führungskräften angegangen und als signifikanter Teil des Jobs verstanden werden müssten anstatt oft den Weg der Kündigung statt der Aufarbeiterung zu wählen.
Wie zuvor bereits in anderen Kommentaren erwähnt, steht und fällt hiermit sowohl die Motivation als auchvdie Stimmung etc. Absoluter Knackpunkt in dieser Firma leider. Gefühlt sind hier zu pft persönliche Eitelkeiten statt Objektivität der Alltagstreiber.
Ambitionierte Kollegen beschaffen sich ihre Informationen und Fachinfos zumeist selbst. Kommunikation findet am häufigsten statt, wenn die Mitarbeiter gemaßregelt werden sollen weil sie beispielsweise vermeintlich falsch parken, vermeintlich zu oft rauchen oder andere Dinge machen, die unterbunden werden sollen. Auch hier fehlt der Blick aufs Große Ganze. Was macht fehlende ode4 falsche und negative Kommunikation, hoher Druck und fehlende Motivation und Wertschätzung mit Mitarbeitern? Es besteht dringender, whrlich gewollter Nachschulbedarf bei den meisten Führungspersonen in fast allen Lagerbereichen.
Teilweise deutliche Spannungen zwischen weiblichen und männlichen Angestellten
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