58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter gehen im Allgemeinen nett miteinander um. Aber in einem vollständig remoten Umfeld ist dies immer weniger relevant, während die schlechten Richtlinien die gleiche Wirkung haben. Das bedeutet, dass die Unternehmenskultur abnimmt.
Sie lügen jahrelang über die finanzielle Situation und geben vor, wir würden großartige Partner oder Investoren bekommen. Und das passiert nie, und wenn es passiert, ist es nur ein Klacks oder man verliert einen Partner, also ist der finanzielle Kampf immer der gleiche. Sie entlassen großartige und beliebte Leute, weil jemand im Management sie „nicht mag“, und sorgen so für Chaos in den Teams. Das ist definitiv kein Arbeitsplatz. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter versucht, einen besseren Job zu finden.
Halten Sie Talente im Unternehmen und hören Sie auf die Menschen, die Ihnen Ihre Probleme schildern, statt wertvolle und beliebte Mitarbeiter zu entlassen und stattdessen billige und unqualifizierte Ersatzkräfte einzustellen, die niemand mag.
Jeden Monat werden Leute entlassen, manchmal sogar aus persönlichen, nicht aus beruflichen Gründen, und die Atmosphäre unter allen Mitarbeitern ist wirklich besorgniserregend.
Die Firma geben viel Geld dafür aus, ihr Gesicht zu waschen, um neue Leute einstellen zu können, die sie in weniger als einem Jahr wieder entlassen.
Eine Reduzierung der Belegschaft bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl stresst die Mitarbeiter. Manche Teams sind jahrelang zu 400 % ausgelastet, ohne dass es eine Lösung gibt.
Hier gibt es keine Chance auf Karriere. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Man entlasst werden, bevor Man eine Beförderung oder Gehaltserhöhung bekommen.
Die Gehälter liegen weit unter dem Marktwert und wenn man es schafft, ein bisschen davon zu bekommen, bekommt man im besten Fall nie eine Gehaltserhöhung und im schlimmsten Fall gehört man zu den ersten, die entlassen werden.
Die Mitarbeiter scheinen ihnen nicht besonders wichtig zu sein. Die Abteilung „Menschen und Organisation“ ist lediglich ein Vollstrecker der Pläne des Managements, statt sich um das Wohl der Mitarbeiter zu kümmern und diese zu schützen.
Wie so oft ist die Zusammenarbeit im Team oft die beste Lösung.
Das Management ist kindisch und chaotisch und kümmert sich nicht wirklich um die Mitarbeiter. Es gibt Umfragen, die den Eindruck erwecken sollen, dass sie sich kümmern, aber in der Praxis passiert nichts und sie versuchen immer wieder, uns mit einer Sommerparty glücklich zu machen, als wären wir Kinder.
Die Mitarbeiter haben generell Angst um ihre Arbeitsplatzsicherheit, obwohl das lügende Management behauptet, dass jeder Arbeitsplatz sicher sei. Doch dann wird im nächsten Monat immer jemand entlassen. Die Teams werden immer wieder verkleinert und die Arbeitsbelastung bleibt die gleiche. Die Leute sind gestresst und haben Angst.
Die Botschaft ist, dass es dem Unternehmen gut geht, aber gleichzeitig ist nie Geld für Lizenzen oder Gehaltserhöhungen da. Sie streichen sogar eine Stelle, um Geld für die Besetzung anderer Stellen freizumachen. Das ist eine permanente Lüge.
Ohne Budget gibt es wenig Innovation. Die Aufgaben beschränken sich immer häufiger auf die Wartung und Behebung von Problemen.
Flexibles Home Office.
Ohh.. einige. Mitarbeiter korrekter behandeln, Fehler nicht nur bei den Mitarbeitern suchen, vernünftige Gehaltsanpassungen, jeden einzelnen Mitarbeiter schätzen, Bewertungen auf Kununu akzeptieren und nicht so tun, als wenn diese nicht echt sind. Dazu ist Kununu doch da, oder?, uvm.
Die Arbeitsatmosphäre war mal wirklich super bis der Großteil der „Alteingesessenen“ gekündigt haben. Seitdem hat sich vieles verändert, vor allem im Bereich des Support. Kommunikation findet nur noch hinter den Rücken statt. Ist man mal anderer Meinung und geht nicht mit dem Team mit, wird man nicht mehr von Führungspositionen hoch angesehen. Und ganz wichtig: mit Ehrlichkeit kommt man hier nicht weiter. Ehrliche Informationen werden eher genutzt um den Mitarbeiter schlecht darstellen zu lassen.
Hat sich total verschlechtert. Das sieht man an vielen vielen Bewertungen von Kunden. Ob das Unternehmen an sich oder bestimmte Projekte.
Flexibilität durch Home Office und Gleitzeit, außer im Team Telefonie, wobei es sich hier schon gebessert hat.
Lieblinge werden gefördert. Ansonsten gibts für jeden Mitarbeiter ein Budget für Weiterbildungen (bei welchen man aber am besten doch den Beitrag vorstrecken soll und die Rechnung am Ende einreichen soll. Ich denke das Geld hat nicht jeder und schon gar nicht bei solchen Gehaltsanpassungen). Bei einem Projekt gibts auch jährliche Stunden, die man absolvieren muss, um sich weiterzubilden. Es ist ok, aber verbesserungsfähig.
Also.. ich muss ja sagen.. es wird ein Meeting einberufen um neue Gehaltsstrukturen zu besprechen. Als Team ist man gespannt und erhofft sich etwas. Dass es sich hier aber um 50-100€ brutto handelt, womit man heutzutage eigentlich nichts mehr anfangen kann… also dazu muss man nichts mehr sagen - in meiner Position wurde rein gar nichts am Gehalt angepasst. Aber hauptsache Führungskräfte tun dann so als wäre es eine hammermäßige großartige Anpassung - zufrieden war allerdings niemand. Gerade durch die Inflation sollte man eventuell mal schauen, dass man das Gehalt angemessen anpasst!
Das Team unter sich hält zusammen, bis auf einige bestimmte Ausnahmen. (Leider)
Da wird eigentlich kein Unterschied gemacht. Wobei aber meist nur junge Leute eingestellt werden.
War mal super, mittlerweile leider nicht mehr. Es werden einem Dinge und Worte vorgeworfen, die absolut nicht zu dem Bild des Menschen passen. Außerdem wird gedacht es ist alles super und toll, dabei ist es das schon lange nicht mehr! Das sieht man daran wie viele Leute kündigen, gegangen werden oder sonstiges, aber darüber wird sich nicht den Kopf zerbrochen, denn es liegt ja sowieso immer an den Mitarbeitern.
Es wird geschaut, dass man im Home Office alles nötige zur Verfügung hat. Im Büro könnten allerdings auf jeden Fall mal bessere Tische zur Verfügung gestellt werden.
Ganz ganz schlecht geworden. Soll man eine Aufgabe übernehmen, wird plötzlich hinter dem Rücken entschieden, dass es wer anders machen soll, was man dann von anderen erfährt. Außerdem ist es schade, dass man Mitarbeiter anwirbt und einem dann ein paar Tage danach gesagt wird, dass man nicht mehr erwünscht ist. Aber man wird gefragt, ob man natürlich noch wen einarbeiten kann, nachdem man weiß dass man nicht mehr erwünscht ist.. so viel zur Kommunikation. Man fühlt sich einfach nur veräppelt.
Leider nicht mehr gegeben. Die besten und tollsten Mitarbeiter, mit denen sich Führungskräfte am besten verstehen (evtl. auch privat), werden natürlich auch bevorzugt. Steckst du nicht dein Leben in diesen Job, wirst du auch nicht großartig angesehen/beachtet oder weitergebildet. Aber wenn wir mal ehrlich sind: ich lebe nicht um zu arbeiten, sondern ich arbeite um Geld zu verdienen. Wenn ein Job Spaß macht, ist es einfach ein Pluspunkt.
Ist ok, aber oft sind Aufgaben dabei, auf die sowieso keiner Bock hat und die meiner Meinung nach auch nicht mehr Kunden bereiten, sondern eher Kunden verscheuchen.
Das Team, die Kultur, das Office, die Events, die Homeoffice Regelung ...
Die Branche und die Partner.
Mehr Unterstützung bei Weiterbildungen & Transperanz bei (langfristigen) Zielen.
Auch in stressigen Momenten war der Umgang immer mindestens angemessen.
Die Bewertung zielt zugegebenermaßen auf die Partner-Unternehmen , sowie die Banken/Versicherungsbranche im Ganzen.
Ich glaube weiterhin, das Friendsurance es gerne besser machen würde - der Gegenwind ist aber stark.
40h sind 40h - es existiert aber dennoch eine gewisse Flexibilität und man konnte über alles reden.
Feierabend hieß (so gut wie immer) Feierabend.
Ich konnte mich von einer Werkstundenten Stelle in eine Vollbeschäftigung weitereintwickeln und habe dabei sehr viel gelernt - irgendwann war dann aber das Lern-Potenzial ausgeschöpft und eine neue Herausforderung musste her.
Vorhanden - zB große Hilfsbereitschaft beim Thema Ukraine.
Innerhalb des Teams sowieso, wie auch zu den meisten anderen Teams sehr gut.
Die direkten innerhalb des Teams sehr gut, Führungskräfte anderer Teams leider öfters mit übertriebenen Erwartungen.
Ich empfand die Bedingungen immer als gut - flexible Homeoffice Regelung als Beispiel.
Innerhalb des Teams top, etwas schleppender mit anderen Teams.
Gerne mehr Updates über strategische Ziele und Entwicklungen.
Der Backlog wurde nie kleiner, viel Arbeit damit "den Laden am Laufen zu halten".
Der familiäre Umgang in den Teams
Mangelnde Wertschätzung, Gehälter, Kontrollzwang beim Arbeiten
Klarere Kommunikation, Planungssicherheit für Angestellte gewährleisten. Benefits für das Leben abseits des Jobs schaffen.
Das Team untereinander super, in allen anderen Bereichen hakt es.
Undurchsichtig, Verwirrend. Kommunikation im Sinne von just in Time.
Es ist definitiv angenehm, in dieser Firma zu arbeiten.
Durchweg positiv.
Ist auf jeden Fall ein großes Plus in der Firma, gerade auch aufgrund einer großzügigen Home-Office-Policy.
Jeder erhält die Chance, sich weiterzubilden und auch andere Positionen innerhalb der Firma zu begleiten.
Tendenziell durchschnittlich im Marktvergleich.
Hier bemüht sich die Firma nach Kräften.
Die Kollegen arbeiten konsequent miteinander statt gegeneinander.
Der Großteil der Kollegen ist 25-40 und jeder erfährt denselben Respekt.
Ehrlich, zuverlässig und fair. Gleiches gilt für HR, die sehr human und empathisch auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.
Es gibt nichts auszusetzen an diesem schönen, modernen, sauberen Office.
Durch Meetings auf Team-, Abteilungs- und Firmenebene fühlt sich jeder dauerhaft mitgenommen.
Wird selbstverständlich täglich gelebt, die Führungspositionen sind mehrheitlich jedoch eher maskulin besetzt.
Es gibt eine Vielzahl an Aufgaben, um die man sich selbst bemühen kann, um nicht eintönig unterwegs zu sein.
Nichts zu beanstanden. Gepflegtes Office, immer gern vor Ort.
Hier gibts noch Potential
Flexibel arbeiten, Office ist immer geöffnet aber bis zu 3 Tage Homeoffice sind problemlos möglich. In Abstimmung mit dem Team arbeitet jeder so wie er/sie kann.
Immer pünktlich, an Weihnachten sogar früher damit das Gehalt vor den Feiertagen da ist.
Gehalt ist fair, sonstige Benefits sind anderswo ausgeprägter.
Umweltschutz steht nicht ganz oben auf der Agenda, aber verschwenderisch wird auch nicht gelebt. Fair trade wird nicht explizit gekauft, letztlich geht die Wirtschaft vor.
Alle Kollegen sind nett und aufgeschlossen. Homeoffice hat die soziale Distanz gefördert, doch sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter sind bestrebt, diese wieder abzubauen. Nicht jeder kann mit jedem aber das ist normal.
Kollegen die lange dabei sind, werden definitiv geschätzt und aufgrund ihrer Erfahrung als Vorbilder gesehen. Dennoch schadet auch ein frischer Wind nicht.
Entscheidungen und Ziele werden nicht getroffen ohne vorher Einschätzungen aus dem Team einzuholen.
Modernes Office, gute Lage, alle Arbeitsmittel zur Verfügung.
Ziele und aktuelle Entwicklungen werden regelmäßig kommuniziert. Bei Unklarheiten einfach nachfragen, jeder hilft gern. Manchmal unklar wer in einer bestimmten Sache Ansprechpartner ist
Egal ob m/w/d, Hautfarbe oder Religion. Alle werden gleichbehandelt. Wenn jemand das nicht tut, steht er sehr allein da.
Ziele werden zu Quartalsbeginn klar definiert. Wie sie erreicht werden ist letztlich jedem selbst überlassen.
Ja, ... NIX mehr. Alles, was Friendsurance einmal ausgemacht hat, wurde zugunsten EINES Projektes über Bord geworfen... Und das Projekt macht es maximal noch bis zum Frühjahr, trotzdem wird dieses tote Pferd weitergeritten.
Kommunikation und Vorgesetztenverhalten. Mißerfolge vergolden, nicht offen thematisieren und als Führungskraft vor versammelter Mannschaft feiern, wie toll man ist, während im Hintergrund der Laden in Flammen steht, Transparenz predigen und die Angestellten über die eigentliche Strategie im dunkeln lassen, Umsatz-/Quartals-/Investorengesteuertes denken.
Wird doch ohnehin nur wieder schöngeredet - oder als "hater" abgetan. Oder angezweifelt, dass ich ein echter Mitarbeiter bin.
Seit Monaten enorm hohe Fluktuation in allen Bereichen. Langjährige Kollegen haben das Unternehmen verlassen. Führungskräfte werden aktuell praktisch nur extern gesucht. Versprechungen aus den Einstellungsgesprächen sind in dem Moment vergessen, in dem man den Vertrag unterschrieben hat. Einige Führungskräfte geben sich hochgradig gestresst und überarbeitet, tragen stellenweise selbst jedoch nichts produktives zu dem Tagesgeschäft bei und sind bei Fragen nur schwer erreichbar. Fans werden ohne Qualifikation befördert und zu Helden der Arbeit stilisiert, Kritiker klein gehalten oder einfach nicht verlängert.
Die eigene Wahrnehmung könnte nicht weiter von der Realität entfernt sein. HR (... entschuldigung, P&O) wird (auch hier auf dieser Plattform) immer erst aktiv, wenn etwas "brennt" - und, wie oben erwähnt, wird dann nicht nach Lösungen suchen, sondern eher den Überbringer der nur "mittelguten" Nachrichten ruhigstellen.
Vor Corona gab es pauschal einen Tag Homeoffice im Monat, aktuell kann bis Ende August vollständig von zu Hause gearbeitet werden. Danach gilt die Regelung zwei Tage/Woche Office, drei Tage/Woche Homeoffice. Arbeitszeiten sind - je nach Bereich - einigermaßen flexibel, jedoch ist der Workload generell hoch, da an Arbeitskräften gespart wird, wo es nur geht (kostet ja bisschen, mehrere C-Level neu einzukaufen).
Jaja... Alle haben ein Fortbildungsbudget, schon klar. Sowie dieses aber eingesetzt werden soll (und es gibt explizit keine starren, internen Vorgaben dafür), ist dies aber zu teuer, dies nicht praktikabel, dies nicht für die Position erforderlich, dies zu fancy, hier der Bodennebel zu dicht, usw.
Gehälter kommen super-pünktlich, sind aber in ihrer Höhe nur noch unterer Branchendurchschnitt.
Viele undurchdachte und aktionistische Ansätze, kein tragfähiges Gesamtkonzept
Kaum mehr vorhanden. Alles ordnet sich einem Projekt unter, Misstrauen untereinander nimmt stetig zu. Solange man seine Arbeit gut macht, ist alles okay, sonst wird hinterm Rücken auch nur noch geredet und ausgegrenzt.
Sind zu teuer. Es werden lieber langjährige Führungskräfte ziehen gelassen und billige, junge Mitarbeiter eingestellt. Altersschnitt sinkt mit jeder neuen Fluktuationsrunde.
Unterirdisch! Nach vorne nett, freundlich und kumpelhaft. Schaut man etwas hinter die Fassade, findet man Unwahrheiten und das Vermengen von privatem mit professionellem. Kein strukturiertes Arbeiten, Einarbeitung katastrophal, fachliches bringen sich die Kollegen in der täglichen Arbeit selbst bei. Kann auf wichtige Fragen nicht über das interne Kommunikationstool antworten, weil angeblich so viel zu tun ist.
Völlig unkoordiniert. Werden Zugänge für Tools oder Programme benötigt, muss man sich erstmal bei der IT rechtfertigen, warum das nötig ist, die Führungskraft kennt sich mit mindestens der Hälfte der eingesetzten Programme nicht oder nur unzureichend aus, die IT-Hardware ist teils in die Jahre gekommen, teils einfach nur "budget". Office auf modern gemacht, jedoch weitestgehend auch nur Fassade. Produktive Vorschläge bezüglich der Arbeitsumgebung (Lärmdämmung, ergonomische Tische, Farbkonzepte, etc.) werden zugunsten billigerer und "hübscherer" Lösungen verworfen.
So lange es darum geht, eindeutige Mißerfolge schönzureden... Problematische Themen oder Kritik haben keine Chance. Wenn sich Kollegen trauen, offen zu kritisieren oder gar eine kununu-Bewertung abzugeben, die der Realität entspricht, werden nicht etwa die Ursachen erforscht und Lösungen gesucht - nein, es wird angezweifelt, dass die Rezension legit ist und Mitläufer werden genötigt, ihrerseits überschwänglich positive Stellungnahmen zu verfassen. Sonst traut sich niemand mehr, etwas zu sagen.
Naja.
Ist schon interessant, den Vorgesetzten das eigene Produkt erklären zu dürfen. Ansonsten mittlerweile aber nur noch eintönige Backoffice Fließbandarbeit.
- Selbstbestimmtes Arbeiten
- Ideen werden gefördert
- Aufgaben folgen einer klaren Strategie
Dank der flexiblen Arbeitszeiten war es vor allem am Anfang der Pandemie möglich auch abends zu arbeiten als auch Meetings zu haben. In unserem Team haben wir viele junge Mütter und hier wurden Meetings teilweise um 19/20 Uhr gemacht, um sich an die Lebenssituationen anzupassen.
Ob während eines Meetings, an der Tischtennisplatte oder während des Friday Beers, der kollegiale Umgang ist super.
Aufgrund der Pandemie sieht man leider weniger Leute außerhalb von formalen Meetings. Das zufällige Treffen an der Kaffeemaschine fehlt leider, daher ein Stern weniger.
- Sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter bedacht
- Menschlich als auch inhaltlich Top
- Super flache Hierarchie
- Unterstützendes Team
- Gespräche auf Augenhöhe
das jeder einzelne Mitarbeiter zählt.
Nichts.
bleibt wie ihr seid.
Alle Kollegen nehmen einen super herzlich auf, stehen mit Rat und Tat zur Seite und das auch abteilungsübergreifend. Es gibt spannende Projekte. Es gibt Gleitzeit, sowie Homeoffice Möglichkeit.
eine Home Office Regelung ist gegeben. Auf Mitarbeite mit Kindern wird geachtet und Rücksicht genommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen sind gegeben. Gespräche mit den Vorgesetzten sind jederzeit möglich.
Die Firma setzt sich für seine Mitarbeiter ein, Unterstütz sie in beruflichen aber auch bei privaten Situationen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, man muss sie nur nutzen.
unterschiedliche Abteilungen planen zusammen Teamevents und organisieren die selbstständig. Zur Mittagszeit wir gerne zusammen am großen Tisch gegessen und gerne ab und an eine Partie Tischtennis gepielt.
Einwandfrei. Meine Vorgesetzte Informiert das Team über alle notwendigen Geschehnisse und bindet das Team mit ein. Es gibt im wöchentlichen Rhythmus Meetings mit der ganzen Firma, in dem alle Informationen geteilt werden. Bei Fragen oder Unterstützung stehen die Vorgesetzten jederzeit einem zur Seite.
Die Firma beschäftigt viele unterschiedliche Nationalitäten, trotz allem funktioniert die Kommunikation reibungslos. Antworten von Kollegen erhält man schnell, ebenso von der Entscheidungsebene.
Die Aufgaben werden Fair im Team verteilt und jeder kann mitwirken. spannende Projekte werden den Teammitgliedern angeboten um diese zu übernehmen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, gute Verhältnisse zwischen Mitarbeiter*innen (nicht nur im eigenen Team, sondern auch außerhalb), gratis Kaffee/Müsli/Snacks, kein kompletter Office Zwang
Ausstattung der Räume, welcher auf der Sonnenseite liegen.
Mehr Equipment, welches über die Notwendigkeiten hinaus geht, vor allem in Meetingräumen.
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Während der Arbeitszeit sind Gespräche mit anderen Mitarbeiter*innen sind nicht nur auf Arbeitsthemen beschränkt. Es bleibt aber in einem Rahmen, bei dem die Arbeit nicht darunter leidet.
Man hört jetzt nicht, wenn man nicht explizit fragt, die ganze Zeit Lob von anderen Mitarbeiter*innen. Negative Punkte bekommt man mit.
Eher Überbelastet, aber in einem Bereich, den man managen kann.
Ich werde regelmäßig darauf hingewiesen, meine Urlaubstage zu nutzen. Bisher wurde keine Anfrage auf Urlaub bei mir zurückgewiesen.
Zu Möglichkeiten der Weiterbildung seitens meiner Vorgesetzten werde ich regelmäßig hingewiesen.
Innerhalb des Teams und mit denen, die ich bisher zu tun hatte, starker Zusammenhalt. Man bekommt Hilfe, wenn man danach fragt.
Es werden nicht nur extrem junge neue Mitarbeiter*innen eingestellt und ältere Mitarbeiter*innen werden, sofern ich das Bewerten kann, wertgeschätzt.
Bei meinem Team Leader habe ich keine nennenswerte Kritik, darüber hinaus gibt es nur Kleinigkeiten, die ich kritisieren würde.
Tische existieren und Stühle im Büro sind für lange Arbeitsmomente ganz angenehm, sind aber auch nichts besonderes. Bei Meetingräumen ist, was Sitzmöglichkeiten angeht, sehr viel Verbesserung möglich!
Technisches Equipment wird bereit gestellt. Es ist nicht die neuste Ware auf dem Markt, aber sie erfüllt ausreichend ihren Zweck.
Mein Arbeitsplatz ist in einer sehr guten Lage im Gebäude. Bei gewissen Meetingräumen sieht das anders aus.
In der Regel sind alle bisherigen Ansprechpartner*innen, die ich hatte, innerhalb von einem Tag erreichbar. Regelmäßige Updatesessions existieren.
Mein Gehalt ist für mich in einem angemessenen Bereich, aber eher auf der niedrigeren Seite.
Ich habe einige Freiheiten, meine Arbeitsweise komplett selbst zu gestalten und meine Ideen einzubringen, werde aber auch nicht komplett allein gelassen.
So verdient kununu Geld.