52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geregelten Arbeitsablauf.
EDV ist eine Katastrophe. Keine Ansprechpartner zur Zentrale. Überhaupt kein Kontakt zur Geschäftsleitung.
Vergrößerung der Arbeitsfläche. Neue Arbeitsgeräte. Generelle Modernisierung des Gebäudes. Besserer Kontakt zur Zentrale. Direkte Ansprechpartner für diverse Angelegenheiten in der Zentrale Hamburg.
Zu viel Stress obwohl nicht nötig ,leidet das Arbeitsklima.
Nichts besonderes.
Für Führungskräfte.
Ca 2 % lohnsteigerung pro Jahr, trotz steigender Umsatz und Gewinn.
Noch nie gehört. Wenn ja dann nur über die zentrale.
Jeder gegen jeden, teils Grüppchen Bildung. Eher schlecht bewertet.
Werden ignoriert. Man möchte vom Wissen und Arbeitserfahrung nichts hören.
Zu selten anwesend. Schichtführer mehr Schein als sein.
Trocken und warm. Absoluter Platzmangel. Hoher Unfall Gefahr.
Nein immer dasselbe.
nichts
schlechte Unternehmenskultur
Toxisch nicht zu empfehlen
bekommen alles was sie wollen
schlechte Führung
schlechte Kommunikation
Das Unternehmen setzt verstärkt auf die Weiterentwicklung der internen Prozesse.
Innovation ist deutlich spürbar und alte Strukturen werden scheinbar aufgebrochen.
Deutlicher Fachkräftemangel sorgt für viel Arbeit und kann leicht überfordern.
Selbstorganisation ist wichtig.
Angenehme Arbeitszeiten, abwechslungsreiche Tätigkeiten, flache Hierarchie.
Veraltete Denkweise der Führungsebene.
Ost-West Lohnniveau angleichen, bei Entscheidungen/Planung, auch Mitarbeiter einbeziehen, die es später betrifft.
Tolle Arbeitszeiten
Seit Jahren hab es keine Schulung für Logistik/Lager-Mitarbeiter
Super!
Leider zu wenig Informationen, wohin es geht, was geplant ist. Mehr Offenheit wäre wünschenswert
Kein Kommentar....
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr positiv. Allerdings stellen Investitionen in die Standorte eine Herausforderung dar da sie das Betriebsergebnis belasten. Oftmals erfordert es großen Einsatz von den Niederlassungsleitern, sich gegenüber der Zentrale durchzusetzen, um Veränderungen herbeizuführen. Leider wird dabei häufig die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht ausreichend berücksichtigt, was langfristig die Motivation und das Engagement beeinträchtigen kann.
Das Unternehmen genießt ein gutes Image nach außen. Leider wird jedoch zu stark auf die Lagerabwertung geachtet, was die Lieferfähigkeit für die Kunden beeinträchtigt. Strategische Bevorratung spielt in der aktuellen Praxis kaum eine Rolle, was zu Herausforderungen in der Kundenversorgung führt. Es wäre wünschenswert, hier mehr Augenmerk auf eine ausgewogene Lagerhaltung und vorausschauende Planung zu legen, um die Kundenzufriedenheit langfristig zu sichern.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist insgesamt gut, was sehr positiv zu erwähnen ist. Das Unternehmen zeigt sich betriebswirtschaftlich in einer stabilen Lage, jedoch besteht ein dringender Bedarf an zusätzlichem Personal, insbesondere in den Niederlassungen. Die derzeitige Arbeitslast übersteigt die Kapazitäten der vorhandenen Mitarbeiter.
Ein weiterer Verbesserungspunkt ist, dass die Zentrale den Niederlassungen nicht ausreichend Unterstützung bietet. Stattdessen wird häufig zusätzliche Bürokratie geschaffen, wie beispielsweise die Anforderung von nicht notwendigen Prognosen und Schätzungen, die letztlich ungenutzt bleiben. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter sich in den vielen Aufgaben verlieren und schnell überfordert fühlen, wenn sie versuchen, allem gerecht zu werden.
Ich würde mir wünschen, dass die Zentrale mehr Verantwortung übernimmt und entlastend wirkt, um die Effizienz und Zufriedenheit in den Niederlassungen zu erhöhen.
Im Unternehmen werden interne Lehrgänge, Schulungen bei Herstellern und verschiedene Weiterbildungsangebote angeboten. Leider werden hochwertige Qualifizierungsmaßnahmen, die mit Kosten verbunden sind, wie Meisterschulen, Betriebswirte oder Sachkundeprüfungen, selten oder gar nicht finanziell unterstützt. Eine stärkere Förderung dieser Maßnahmen würde nicht nur die Mitarbeiterentwicklung verbessern, sondern auch die langfristige Bindung an das Unternehmen stärken.
Die Frigotechnik Handels GmbH ist, wie im Bundesanzeiger öffentlich einsehbar ein 100% gewinnabführendes Unternehmen an den Gesellschafter. Dies führt dazu, dass ein großer Fokus auf den erwirtschafteten Gewinn gelegt wird. Jede Erhöhung der Lohnkosten wird vor allem als finanzielle Belastung für das Betriebsergebnis wahrgenommen. Aktives Anwerben von Mitarbeitern mit wettbewerbsfähigen Gehältern findet nicht statt, da die Entlohnung stark variiert. Intransparenz scheint hier gewollt zu sein. Obwohl Gehaltsanpassungen zur Inflationsausgleichung regelmäßig erfolgen, geschieht dies oft nur wenn eine Niederlassung ein positives Umsatzwachstum verzeichnen kann. Innerhalb des Beschäftigungsverhältnisses ist eine Gehaltserhöhung in der Regel nur möglich, wenn ein Gegenangebot von einem anderen Arbeitgeber vorliegt. Leider haben bereits viele talentierte Mitarbeiter die sich mit Frigotechnik verbunden fühlten, das Unternehmen verlassen. Die geforderten Investitionen oder höheren Gehälter standen oft dem Beschäftigungsverhältnis im Weg. Es ist an der Zeit, dass die Frigotechnik wertvolle Mitarbeiter anerkennt und sich den Herausforderungen der aktuellem Zeit stellt.
Die Unterstützung für das Jobfahrrad ist lediglich ein Angebot ohne finanzielle Förderung. Es gibt keine Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Vermögenswirksame Leistungen werden nicht maximal bezuschusst, das Budget für Fahrzeuge reicht nicht aus, um ein E-Auto mit ähnlicher Ausstattung zu finanzieren. Zudem werden Einarbeitungen, Kundenbesuche und Schulungen häufig vor Ort verlangt, was nicht immer effektiv ist. Dies führt zu erhöhten Spritkosten, belastet die Umwelt und kostet unnötig viel Zeit.
Das Angebot der betrieblichen Altersvorsorge könnte ebenfalls verbessert werden. In Bezug auf die Verpflegung am Standort gibt es abgesehen von Wasser, Kaffee und Tee keine weiteren Getränke, und Obstschalen fehlen in den Niederlassungen. Eine regelmäßige Nackenmassage für alle Mitarbeiter durch einen Dienstleister wäre ein deutlicher Mehrwert und könnte sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch das Arbeitgeberimage positiv beeinflussen.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist hervorragend. Dies gilt nicht nur für die einzelnen Niederlassungen, sondern auch für die Zentrale, das Zentrallager und die Produktion. Trotz der großen Distanzen fühlt man sich schnell integriert und willkommen. Nach kurzer Zeit hat man die Möglichkeit, mit Führungskräften und Entscheidungsträgern auf Augenhöhe zu kommunizieren, was die Zusammenarbeit sehr angenehm gestaltet.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist von Respekt geprägt, auch wenn sie manchmal an traditionellen Prozessabläufen festhalten und Schwierigkeiten mit digitalen oder neuen Abläufen haben. Jüngere Kollegen bieten, wenn gewünscht, Unterstützung an, um den Übergang zu erleichtern und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Diese kollegiale Zusammenarbeit fördert ein positives Arbeitsklima und den Wissensaustausch zwischen den Generationen.
Die Führungsstile der Niederlassungsleiter variieren stark, wobei viele von ihnen ein herausragendes positives Verhalten und einen inspirierenden Führungsstil an den Tag legen. Besonders hervorzuheben ist der Geschäftsführer der Frigotechnik, der über umfangreiche Marktkenntnisse verfügt und eine effektive Führung bietet. Die einzelnen Niederlassungen fungieren als Profitcenter und tragen zur Finanzierung der Zentrale bei.
Allerdings beobachte ich, dass die Zentrale zunehmend die Handlungsspielräume der Niederlassungen einschränkt, was das Vertrauen in die Niederlassungsleiter beeinträchtigt. Es fehlt an der nötigen Unterstützung, da die Zentrale sich nicht als Dienstleister für die Niederlassungen versteht. Stattdessen wäre es wünschenswert, dass die Zentrale die Rahmenbedingungen schafft, die für den Erfolg der Niederlassungen notwendig sind, und weniger in Form von Vorgaben und Bürokratie eingreift. Schließlich wird der Umsatz dort erwirtschaftet, und eine stärkere Partnerschaft zwischen Zentrale und Niederlassungen könnte die Gesamtleistung erheblich verbessern. Mehr Vertrauen!
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt positiv jedoch ist der Mangel an Klimaanlagen in mehreren Gebäuden ein bedeutendes Problem, insbesondere in unserer Branche. Dies kann bei Kundenbesuchen zu unangenehmen Situationen führen und den Eindruck des Unternehmens negativ beeinflussen. Eine Verbesserung in diesem Bereich würde nicht nur den Komfort der Mitarbeiter erhöhen, sondern auch das professionelle Auftreten gegenüber unseren Kunden stärken, da wir in dieser Branche tätig sind.
Viele Mitarbeiter fühlen sich überfordert und gestresst, da nicht ausreichend Personal zur Verfügung steht. Sowohl die Stressbewältigung als auch der konstruktive Umgang mit Kritik sollten für alle Führungskräfte – einschließlich Niederlassungsleiter Vertriebsleiter und Geschäftsführer sowie für jeden einzelnen Mitarbeiter verbessert werden. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist entscheidend und sollte unabhängig von der Hierarchie gefördert werden. Entscheidungen sollten auf den besten Argumenten basieren, statt allein durch Hierarchien bestimmt zu werden. Leider ist dies momentan nicht immer der Fall, was sich negativ auf die Zusammenarbeit, das Umsatzwachstum und das Arbeitsklima auswirkt.
Das Backoffice und die Administration sind entscheidende Stützen der Niederlassungen und sind häufig von engagierten und freundlichen Mitarbeiterinnen besetzt. Diese Abteilungen sind nicht direkt für die Umsatzgenerierung verantwortlich, sondern sorgen für reibungslose Abläufe und unterstützen insbesondere die Niederlassungsleiter und Außendienstmitarbeiter Leider werden diese Positionen oft nicht angemessen entlohnt, was langfristig die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen beeinträchtigen kann. Es wäre wünschenswert, dass die Bedeutung dieser Rollen stärker anerkannt und entsprechend honoriert wird.
Das Unternehmen bietet ein beeindruckendes und breites Produktportfolio, das es ermöglicht, eine vielfältige Kundenbasis zu bedienen. Die Aufgaben im Verkaufs- und Technikbereich sind abwechslungsreich und herausfordernd, was zu einer spannenden und dynamischen Arbeitsumgebung beiträgt. Diese Vielseitigkeit fördert nicht nur mein persönliches Wachstum, sondern auch die Entwicklung innovativer Lösungen für unsere Kunden.
Homeoffice und Flexible Arbeitszeiten leider nur bedingt, bzw. in Ausnahmen erlaubt. Da vor Ort ein Thekenverkauf stattfindet und man so vor Ort sein muss.
Junges Team, guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Es wird auch Abteilungsübergreifend untereinander ausgeholfen, wenn Not am Mann ist.
Pünktliche Lohn- und Gehaltsauszahlungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, jährliche Gehaltsanpassungen, flache Hierarchien.
Arbeitsmittel sollten grundlegend und flächendeckend modernisiert werden.
Investitionsbereitschaft erhöhen, synchronisierte Öffnungszeiten an allen Standorten.
Sehr familiär. Es wird viel Wert auf gute Zusammenarbeit gelegt, auch neue Kollegen und Kolleginnen passen normalerweise gut ins Team - meistens lernt man sie auch vor Einstellung kennen. Auch nicht selbstverständlich.
Manchmal noch etwas starr in den Strukturen. Aber es scheint sich etwas zu bewegen.
Noch stärker bestehende starre Strukturen aufbrechen und nach vorne gehen, um die Top-Position im Markt zu sichern.
Wenn seltene Überstunden anfallen, kann das Arbeitszeitkonto ohne weiteres bei privaten Terminen (Arzt, Umzug etc.) ausgleichen werden.
Da gibt es doch immer Luft nach oben :)
Längere Betriebszugehörigkeiten werden stets zelebriert. Ältere Kollegen werden defintiv geschätzt
Hier zählt nur die Leistung, nicht das Alter, Geschlecht oder sonstwas.
Mitarbeiter identifizieren sich mit Unternehmen.
30Tage Urlaub. Prämienauszahlung.
Erhalt der Unternehmens DNA im Wandel.
Klasse Teamzusammenhalt im Vertrieb/der Handelsniederlassung
teilweise fehlende Investitionsbereitschaft,
fehlende Entwicklungs-Karriereplanung,
Unklare Zuständigkeiten in der Unternehmenszentrale & bei Digitalisierungsprojekten
Personalentwicklungspläne,
Mitarbeiter/innen & Produkt Schulungen,
Investitionstransparenz,
Digitalisierung,
Arbeitgebermarke,
Nachhaltigkeit,
flexible Arbeitsmodelle (Remote/Präsenz),
Durch Großraumbüro leider sehr anstrengend
Kann direkt umgesetzt werden
So verdient kununu Geld.