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Bewertungen

77 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Altbackene Bürokultur mit begrenztem Mut dies zu modernisieren.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei FRITZ! GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Produkte. Zentrale Lage in Berlin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Remote / Autos / Gehalt / Entscheidungsfreiheit

Verbesserungsvorschläge

HR muss bei den Leitern durchgreifen. Besuchspolicy mit VerbrennerAuto und die Auswirkung auf RemoteTage ist verstörend 90er. Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge.

Arbeitsatmosphäre

Micromanagement beherrscht das Büro

Image

Wegen der Produkte gut!

Work-Life-Balance

Nix besonderes. Remoteregel nicht am Puls der Zeit: wer Kunden besucht, hat damit sein RemoteWork bereits abgegolten. Wird seitens des Managements nicht diskutiert.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden, alle Chefs halten bis zur Rente durch. Sind seit 20Jahren da, es soll sich bitte nichts ändern. Aufstiegschancen sind gleich Null: wer rekrutiert wird, behält die Position für Jahre/Jahrzehnte.

Gehalt/Benefits

Gehalt beinhaltet eine Schmerzensgeldzulage und ist OK dafür, dass man nur Aufgaben ausführt und keine eigenen Impulse gewünscht werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jeder Kunde soll mehrfach im Jahr besucht werden - mit dem Verbrennerauto. EAuto Policy gibt es nicht. BahnCards werden nicht als Benefit angeboten. Mit der Bahn soll nicht zu Kunden gefahren werden, sondern mit dem Benziner. In 2024.

Kollegenzusammenhalt

Sehr verbindlicher Umgang unter Kollegen der unteren Hierarchie.

Umgang mit älteren Kollegen

100%

Vorgesetztenverhalten

Ohne Motivation an Mitarbeiterführung oder -Entwicklung. Dafür erlebt man Mikromanagent und darf seine Freiheitsgrade begraben. Es gibt kein Onboarding, 90Tage oder Ende der Probezeit-Gespräch. Arbeitsverträge sind befristet.

Arbeitsbedingungen

Nix besonderes. Laptop, Handy, Bürostuhl. Es gibt Kaffee, Tee und eine Küche mit Obst und Joghurt. Es gibt keine Möglichkeit, das Fahrrad trocken zu parken oder zu laden, EAutos können nicht geladen werden. Es gibt keine EAuto Policy als Firmenwagen. AVM ermöglicht das D-Ticket.
Der Umgang mit Remote ist nahezu albern und lässt auf Misstrauen schließen. Firma baut Produkte zur sicheren Fernkommunikation.

Kommunikation

Chef ggb. Mitarbeitenden: keine Routine, keine Wertschätzung. Meetings ohne Agenda. Großraumbüro mit durchweg hohem Lärmpegel bei Normbesetzung wechselt mit Geisterbüros, weil oft niemand da ist.

Gleichberechtigung

Zu wenige Frauen in der Abteilung. Problem der IT Induestrie generell.

Interessante Aufgaben

Nein. Es werden Aufgaben des Chefs ausgeführt, egal wie “nicht zeitgemäß” sie sind.

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback. Es hilft uns, unsere Unternehmenskultur immer wieder zu hinterfragen und uns als Arbeitgeber zu verbessern.

Es tut uns leid zu hören, dass sich deine Erwartungen an unser Unternehmen nicht mit deinen Erfahrungen decken.

Um deine Verbesserungsvorschläge und dein Feedback besser nachvollziehen zu können, würden wir uns freuen, wenn du dich direkt an uns, die Personalabteilung, wendest. Mit deinem vertraulichen Feedback können wir gemeinsam Verbesserungen vorantreiben.

Ein transparenter Dialog über kritische Aspekte bei AVM ist uns sehr wichtig. So können wir unterschiedliche Perspektiven positiv in unsere Unternehmenskultur einfließen lassen.

Viele Grüße
das AVM Recruiting Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ich spreche nur von der Abteilung "Mechanik" innerhalb von AVM.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei FRITZ! GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehälter und Weiterbildungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlt überall an Expertise.

Verbesserungsvorschläge

Niemals Frischlinge alleine lassen, insbesondere wenn sie Ausländer mit viel Expertise sind.

Arbeitsatmosphäre

Eine strukturierte Einarbeitung hat es nie gegeben. Stattdessen war das Verhältnis von Anfang von persönlichen Animositäten, Abneigung bis hin zu Rassismus geprägt. Ich habe ein derartiges Verhalten in Deutschland noch nie erfahren. Es war durchaus herausfordernd damit umzugehen. In einer nicht förderlichen Arbeitsatmosphäre war es daher nicht möglich, mich zu entfalten. Ich war mehr als gewillt und motiviert, von einer Zusammenarbeit in der Abteilung "Mechanik" unter der Fachleitung kann allerdings nicht die Rede sein.

Vorgesetztenverhalten

Man hatte das Gefühl, dass es um Konkurrenz am Arbeitsplatz in der Abteilung "Mechanik" mit der eigenen Fachleitung geht und nicht um eine strukturierte Einarbeitung, bzw. eine faire Zusammenarbeit.

Kommunikation

Motivation, Spaß, neue Vorschläge, kreative Ideen, neue Prozessoptimierung und jede Anmerkung wurden seitens der Fachleitung herabgestuft und destruktiv kritisiert, einschließlich persönlicher Angriffe und Schikane. Wie gut und fleißig man war, spielte keine Rolle.

Gleichberechtigung

Ich spreche immer noch wie gesagt von der Abteilung "Mechanik".
Da ist man als Ausländer nicht willkommen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sven Koenig, Leiter Personal
Sven KoenigLeiter Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein Feedback zu geben. Es tut mir leid zu hören, dass die Erfahrungen während deiner Zeit in der Abteilung nicht deinen Erwartungen entsprochen haben. Ich nehme deine Rückmeldung sehr ernst, da uns ein offener und respektvoller Umgang miteinander wichtig ist und die von Dir geschilderten Erfahrungen nicht mit unseren Unternehmenswerten im Einklang stehen.
Um deine Perspektive besser zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, möchte ich dir ein direktes und persönliches Gespräch mit mir anbieten. Ich hoffe, von dir direkt zu hören, um die Situation aufzuarbeiten und sicherzustellen, dass solche Erlebnisse in Zukunft vermieden werden.
Ein offener Austausch, auch zu kritischen Themen, ist mir bei AVM besonders wichtig und hilft dabei, uns als Arbeitgeber stetig weiterzuentwickeln. Dein Feedback ist ein wertvoller Beitrag, um verschiedene Perspektiven einzubringen und das Arbeitsumfeld zu verbessern.
Ich freue mich darauf, mit dir in Kontakt zu treten.
Viele Grüße
Sven König
Leiter Personal bei AVM

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Mehr Schein als sein!

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei FRITZ! GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage, Ausstattung, Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Befristete Verträge, niedrige Löhne.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt, Vorgesetzte sollen offener mit Kollegen umgehen, befristete Verträge.

Vorgesetztenverhalten

Alles muss versteckt sein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir bedanken uns für dein ehrliches Feedback mit positiven und negativen Aspekten.

Als Arbeitgeber informieren wir uns regelmäßig am Markt über die branchenüblichen Gehaltsstrukturen und orientieren uns darüber hinaus an unserem firmeninternen Gehaltsgefüge. Wir bieten auch zahlreiche geldwerte Benefits wie betriebliche Altersvorsorge oder finanzielle Bezuschussung von Mahlzeiten über Foodji.
Dennoch ist es für uns auch ein Mehrwert, deine Einschätzung hierzu zu hören und zu verstehen.

Um deine Sichtweise besser zu verstehen, laden wir dich ein, das Gespräch mit uns zu suchen. So können wir gemeinsam über mögliche Verbesserungen sprechen. Du kannst dich auch jederzeit direkt an unseren Personalleiter, Sven König, wenden.

Offener Austausch und transparente Kommunikation sind uns bei AVM sehr wichtig. Dein Feedback hilft uns, uns stetig weiterzuentwickeln und neue Perspektiven einzubringen.
Wir freuen uns, wenn du mit uns Kontakt aufnimmst.

Herzlich
das AVM-Recruiting-Team

Mehrfachbewertung

Toller Arbeitgeber, aber kaum Aufstiegschancen

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei FRITZ! GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klima, interessante Arbeit, tolle Markenidentifikation, Innovation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schwierige Gehaltsverhandlungen, kaum Leistungsprämien und wenig Zusatzboni

Verbesserungsvorschläge

Marktgerechte Bezahlung, mehr Aufstiegschancen

Arbeitsatmosphäre

Gute und nette Kollegen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Florencia Moldenhauer, Fachleitung Employer Branding und Personalmarketing
Florencia MoldenhauerFachleitung Employer Branding und Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback. Wir freuen uns sehr, dass du dich bei uns so wohlfühlst und AVM als Arbeitgeber weiterempfiehlst.

Wir legen im Unternehmen Wert darauf, die Leistungen unserer Mitarbeitenden angemessen zu honorieren. Dazu gehört ein faires Gehalt ebenso wie die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.

Da du augenscheinlich unzufrieden mit diesen Punkten bist, empfehlen wir dir einen weiteren Austausch mit deiner Führungskraft, um über mögliche Perspektiven bezüglich deines Gehaltes und Entwicklungsmöglichkeiten zu sprechen.
Bezüglich deiner persönlichen Weiterentwicklung kannst du dich gern vertrauensvoll auch an unsere Kolleginnen aus der Personalentwicklung wenden.

Viele Grüße
Das AVM-Recruiting-Team

Gefangen in alten Strukturen

3,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FRITZ! GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Diversität
- Die Lage an der Spree

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Frauen werden ab einer bestimmten Ebene nicht mehr berücksichtigt
- Unterschiedliche Behandlung je nachdem, ob AVM oder RSS
- wenig bis gar keine Transparenz zu aktuellen Entwicklungen

Verbesserungsvorschläge

- Gebt neuen Kollegen in der Entwicklung mehr Raum für Innovation
- Kommt von diesem Alt-Herren Konservatismus weg
- Social Skills sollten bei Führungskräften vorhanden sein
- Kommunikationsfluss auf allen Ebenen etablieren
- Mehr Wertschätzung der Angestellten

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unterer Durchschnitt.
Gehaltentwicklung ist maginal und zeugt nicht von Wertschätzung.
Jobrad wurde abgelehnt.
D-Ticket gibt es.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung und das war es

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstattung bei richtiger Position.

Kommunikation

Informationen läuft man stets hinterher

Gleichberechtigung

Es gibt keine Frauen auf höherer Leitungsebene und das ist durchaus bewusst.

Interessante Aufgaben

Wenig, doch vorhanden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Florencia Moldenhauer, Fachleitung Employer Branding und Personalmarketing
Florencia MoldenhauerFachleitung Employer Branding und Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback. Zunächst einmal freuen wir uns, dass du AVM als Arbeitgeber weiterempfiehlst.

Um deine individuellen Eindrücke besser greifen zu können, möchten wir dich ermuntern, deinen Standpunkt persönlich mit uns zu teilen - so können wir gemeinsam mögliche Verbesserungsvorschläge besprechen. Gern kannst du dich auch direkt an unseren Personalleiter wenden.

Wir schätzen bei AVM den offenen Austausch, in dem auch Kritikpunkte transparent adressiert werden. Das Feedback hilft uns dabei, uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterentwickeln können und verschiedene Blickwinkel einfließen zu lassen.

Daher freuen wir uns sehr, wenn du mit uns in Kontakt trittst.

Viele Grüße
Das AVM-Recruiting-Team 

Mehrfachbewertung

konservativen Werten, niedrigen Gehältern, die aber jedem die Möglichkeit gibt, auch ohne Vorkenntnisse zu wachsen.

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FRITZ! GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen bietet fast jedem die Möglichkeit, in das Unternehmen einzusteigen und Teil des Unternehmens zu werden, und gibt einem alle Instrumente an die Hand, um sich anzupassen und zu wachsen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu Beginn stimmen die von den Unternehmen geforderten Ergebnisse nicht mit der Vorbereitung überein, die sie den Arbeitnehmern zukommen lassen. Aber ich vermute, dass es sich um einen Filtermechanismus handelt, den sie einsetzen, damit nur die Besten oder Bedürftigsten bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Wahrscheinlich wird sich die Mentalität in Richtung einer moderneren Mentalität ändern, die sich mehr auf das Wohlergehen der Arbeitnehmer als auf Kontrolle und Druck auf die Arbeitnehmer konzentriert.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Tip Top

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei FRITZ! GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hatte bisher kein Stress, alle sehr freundlich und zuvorkommend. Vorgesetze sind sehr hilfsbereit, kann meine Aufgaben sehr frei erledigen und bekommen gutes Feedback. Habe super viel gelernt. Danke!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Betriebsrat. Der Service von AVM ist ausgegliedert im Unternehmen RSS. Dort wurde ein Betriebsrat verhindert. Die Ängste vor diesem Rat sind unverständlich.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat sollte existieren, die derzeitige Lösung mit einer Mitarbeitervertretung soll das verhindern. Bei echten Probleme hat ein Betriebsrat rechtliche Befugnisse und kann so die Interssen der Mitarbeitenden wirklich vertreten.

Gleichberechtigung

RSS ist ein Tochterunternehmen. Die Servicemitarbeiter sind also nicht direkt bei AVM angestellt. Das ist klassistisch, da auch deren Gründung eines Betriebsrats verhindert wurde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ein Arbeitgeber, bei dem man sich einfach wohlfühlt und das Gehalt stimmig ist!

4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2022 im Bereich IT bei FRITZ! GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dieser Punkt ist auch rein subjektiv und da ich nichts Objektives mehr finde, was hier reinpassen könnte (denn AVM ist ein Top-Arbeitgeber m. M. nach).. gibt es noch ein paar nennenswerte Randinformationen: Kostenlose Nutzung des Kaffeeautomaten(!!!), frisches Obst, verschiedene Sorten Brot, Aufstrich, Nutella(!), Erdnussbutter, Fleischaufschnitt, Käseaufschnitt, Marmelade, Pudding, Hafermilch, Bio-Milch, Müsli.. ach, es gibt einfach alles und das zur freien Nutzung! Man kann sich sein Frühstück zu Hause sparen (als Werkstudent ein Segen) und auf Arbeit frühstücken. Ach und an die zukünftigen Werkstudent-Bewerber:innen: Bei einem Bewerbungsgespräch bei AVM gibt es keine Programmieraufgaben. ;-) Zumindest gab es das bei mir nicht...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nun.. eigentlich.. nix. Im ernst, mir fällt nichts ein, was "schlecht" an AVM sein sollte.

Verbesserungsvorschläge

Soweit ich weiß, gibt es kein WLAN für die Mitarbeiter bei AVM. Das wäre vielleicht noch ein Verbesserungsvorschlag. Sonst passt alles.

Arbeitsatmosphäre

Modernes Büro, äußerst nette Kollegen(!!), tolle Vorgesetzte. Ein Arbeitgeber, bei dem man sich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt - OHNE Bauchschmerzen!

Image

Ich kenne niemanden, der bei AVM arbeitet und das Unternehmen schlecht redet oder sich hier nicht wohlfühlt. Es wirken zumindest alle mehr als zufrieden.

Work-Life-Balance

Als Werkstudent habe ich insgesamt bei 3 verschiedenen und bekannten IT-Unternehmen gearbeitet und AVM bot für mich persönlich die beste Balance, mein Studium, Privates und meine Arbeit unter einem Hut zu bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Ist auf jeden Fall gegeben! Besonders Werkstudent:innen habe eine sehr hohe Chance nach dem Studium übernommen zu werden! Auch von Festangestellten weiß ich, dass man bei AVM durchaus Karriere machen kann.

Gehalt/Benefits

Als Master-Werkstudent kann ich sagen, das Gehalt ist gut! Klar, es könnte noch etwas mehr sein. Im Austausch mit meinen Kommiliton:innen, die in anderen IT-Unternehmen arbeiten, weiß ich, dass AVM doch schon mit am besten bezahlt. AVM berücksichtigt das Studium (ob Bachelor oder Master) und passt den Stundenlohn an. Anzahl der Urlaubstage ist auch mehr als gesetzlich vorgeschrieben. Auch werden Student:innen bei Bonus-Auszahlungen beteiligt. Insgesamt kann ich mich kaum beschweren. Für ein IT-Unternehmen aus Deutschland echt gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt und AVM achtet auch auf den Verbrauch von Strom und Wärme. Was jetzt nicht heißt, dass man hier im Winter frieren muss. ;-)

Kollegenzusammenhalt

Mein Team ist top und trifft sich auch gelegentlich außerhalb der Arbeit zum beispielsweise Bowlen, in eine Bar gehen, etc. Andere Teams machen das bei AVM sicher auch. :-)

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg:innen werden bei AVM auf jeden Fall geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Immer top. Anders kann man das gar nicht beschreiben.

Arbeitsbedingungen

Absolut Top! AVM arbeitet ständig daran, die Arbeitsbedingungen zu optimieren. Demnächst werden zumindest in meiner Abteilung alle normalen Tische durch höhenverstellbare Tische ausgetauscht. Home Office ist natürlich auch möglich! - dennoch ist es gerne gesehen mindestens 2-3 Mal in der Woche ins Büro zu kommen.

Interessante Aufgaben

Ich sag mal so, dieser Punkt ist rein subjektiv für mich. Es gibt bestimmt Menschen, die brennen für die Aufgaben bei AVM. Für mich persönlich waren die Aufgaben nicht interessant genug, was auch der Grund war, mich weiter umzuschauen und die Firma zu verlassen. Aber es gibt so viele verschiedene Aufgaben und Abteilungen bei AVM, da ist sicherlich für den einen oder anderen was dabei. Im Bereich der Softwareentwicklung, wo ich gearbeitet habe, bietet AVM eigentlich fast alles. Warum habe ich dann AVM verlassen fragst du? Mich interessiert die Entwicklung von GPUs und Ki und das bietet AVM (leider) nicht. ;-)


Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Florencia Moldenhauer, Fachleitung Employer Branding und Personalmarketing
Florencia MoldenhauerFachleitung Employer Branding und Personalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für deine tolle Bewertung! Wir freuen uns sehr, dass es dir so gut bei AVM gefallen hat und du deine Werkstudentenzeit in so positiver Erinnerung behältst.

Schade, dass wir dir nicht das Aufgabenspektrum bieten konnten, das dich interessiert. Aber wer weiß, vielleicht führen unsere Wege ja später wieder zusammen.

Wir würden uns freuen :)

Viele Grüße
Das Recruiting-Team

Wie eine riesen große Familie ❤️

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FRITZ! GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super freundlich, unglaublich flexibel, unzählige Weiterbildung Möglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nur das Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Die Gehälter sind nicht gerade das gelbe vom Ei


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Außen hui, innen naja...

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei FRITZ! GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Diese Bewertung tut mir Leid für die lieben Kolleg:Innen im Personal-Bereich, welche einen richtig guten Job machen und sich all diese Kritikpunkte immer wieder anhören müssen, sie mitnehmen, weitergeben und versuchen etwas zu bewegen, dabei leider so oft auf taube Ohren stoßen – entschuldigt bitte: Ich muss diese ehrliche Bewertung abgeben, da ich hier vor Jahren eine perfekte Bewertung hier abgab, die deutlich zu naiv und positiv war und nach all den Erfahrungen so nicht stehen bleiben sollte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten, schlechte Kommunikation, intransparente Entscheidungswege, Mikro-Management, fehlendes/mangelndes Projektmanagement, Nutzung unpassender (teils antiquierter) Software, fehlendes Verständnis für Software-Dokumentation sowie moderne Ansätze wie Test Driven Development, fehlende Weiterbildung und nicht vorhandene Talentförderung, unfaires Gehalt (bei weitem nicht leistungsgerecht), mangelnde Anerkennung von Leistung, keine Home Office-Ausstattung, mangelndes Vertrauen in Mitarbeiter („Die arbeiten im Home Office doch eh nicht“), kein richtiger Betriebsrat

Verbesserungsvorschläge

Hört auf eure Geschäftsführer zu vergöttern! Hört auf alles Neue zu verteufeln was von außen kommt und modern sein könnte, nur weil ihr es nicht kennt! Hört auf euch auf eurem Erfolg der Vergangenheit auszuruhen! Fangt an Führungskräfte aufzubauen (die wirklich führen können anstelle wer schon lange da ist…)! Fangt an Talente zu erkennen, zu fördern und zu nutzen! Lasst neue Ideen zu und unterstützt sie auch - und fangt endlich an Fehler offen zu diskutieren sowie daraus zu lernen anstatt alles Unangenehme totzuschweigen! Probiert mal agiles Arbeiten aus! Lasst doch mal interdisziplinäre Teams ausprobieren anstatt Silodenken! Fangt an eure Kunden zu fragen, anstatt alles besser wissen zu wollen! Nehmt endlich das Feedback eurer Mitarbeiter auch ernst (anstatt es mit den Worten „Das sehe ich nicht so“ abzutun)! Zahlt den Leuten faire Gehälter anstatt auf frische Absolventen mit niedrigem Gehaltsverständnis zu setzen! Und vor allem: Fangt endlich an offen und ehrlich in eurer Firma zu kommunizieren und vertraut euren Mitarbeitern!

Arbeitsatmosphäre

Sehr Team-abhängig, oftmals in der Entwicklung eher distanziert und kühl. Zusammenarbeit zwischen den Teams war eher schwierig, Hilfsbereitschaft fehlte teils völlig. Oftmals geprägt von Machtkämpfen und politischem Verhalten, wo Inhalte in den Hintergrund rückten. Sehr schade.
Druck von oben erlebte ich in der Entwicklung auf extreme Weise, bei Kollegen führte das sogar zu psychosomatischen Problemen.

Image

(Nur) nach außen super, nach innen merkt man schnell, dass vieles nur Fassade und Wunschdenken ist. Aber wertvoll ist es allemal im Lebenslauf für künftige Bewerbungen, das sollte man auch bedenken: AVM ist eine namhafte Firma.

Work-Life-Balance

Extrem abhängig von Abteilung und Vorgesetzten, aber per se galten bei mir recht flexible Arbeitszeiten. Angeblich sollte es auch Vertrauensarbeitszeit geben (wurde mir bei Einstellung so versprochen), eine Erfassung erfolgte angeblich aus rechtlichen Gründen. Dennoch wurden meine Mittagspausen kontrolliert und angeprangerte als ich angeblich nicht am Platz gewesen sei und hätte daher nicht gearbeitet, obwohl ich tatsächlich ein Konfliktlösunggespräch moderiert habe, nur halt nicht an meinem Schreibtisch...

Karriere/Weiterbildung

(Quasi) nicht vorhanden, Aufstiegschancen gibt es de facto keine, Talentförderung ebenso wenig. Weiterbildung sah für mich so aus: Spontan frei gewordener Platz in einem nicht relevanten Training, obwohl ich das Thema selbst seit Jahren als Trainer vermittle, aber dennoch sollte ich daran teilnehmen – Hauptsache der Platz ist besetzt. Verschwendete Zeit, leider. Relevante Weiterbildungswünsche wurden abgelehnt, dann aber später als Qualifikation von mir erwartet (SCRUM). Die wichtigste Weiterbildung habe ich privat durchgeführt und finanziert, wurde immerhin monatelang unbezahlt freigestellt und sollte hinterher den Kollegen mein neues Wissen vermitteln. Schlimmer geht es fast nicht in meinen Augen.

Gehalt/Benefits

Ohne Worte – sehr unattraktive Gehälter, stellenweise 25% (und schlimmer) unter dem was andere Firmen bieten. Gern gibt es Versprechungen, dass bei entsprechender Leistung das Gehalt natürlich angepasst wird, aber niemals schriftliche Zusagen und hinterher weiß keiner mehr davon – ist mir leider so passiert. Es gibt ein paar Benefits wie günstigeres Jobticket, VWL, Obst + gratis Kaffee/Tee und eine freiwillige jährliche Erfolgsprämie – aber die wiegen das sparsame Gehalt bei weitem nicht auf.
Auch die pompösen Sommerfeste und Weihnachtsfeiern sind bei Unterbezahlung eher eine Art Ohrfeige - meiner Meinung nach.
Hinzu kommt übrigens eine Aufteilung auf 13 Gehälter, die einigen Kollegen die Wohnungssuche in Berlin ordentlich verhargelt haben.
Folgerichtig zieht es viele gute Kollegen häufig schnell woanders hin, wo fair bezahlt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier eher gemischt: Einerseits wird auf Klimaanlagen verzichtet und der Müll getrennt. Andererseits wurde ich als neuer Mitarbeiter nach Berlin geholt aber dabei nicht im Geringsten unterstützt – im Gegenteil sogar: "Gehälter müssten nicht angepasst werden, da es ja nicht die Verantwortung der Firma sei, dass immer mehr Leute nach Berlin kommen und die Mieten steigen..." war die Aussage.
Die freiwillige Spende für einen guten Zweck anstatt eines Geburtstagsgeschenks hingegen ist eine sehr gute Sache.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des eigenen Teams oftmals gut. Sobald es teamübergreifend oder sogar abteilungsübergreifend wurde, war sofort extremes Silodenken angesagt. Die Abteilungsleiter führen ständige Machtkämpfe und das merkt man bis auf Entwicklerebene.

Umgang mit älteren Kollegen

Einerseits gut: Wer bis zu seiner Rente bleiben will, kann dies auch tun (soweit ich das beurteilen kann). Anderseits fährt man sich leider auch fest: Ich habe einige Kollegen kennengelernt die technologisch absolut nicht mehr auf dem Stand der Zeit waren, weil Weiterbildungen einfach nicht existierten, und daher auch an die Firma gebunden wurden, da sie unattraktiv für andere Arbeitgeber wurden und das auch wussten.

Vorgesetztenverhalten

Leider gibt es hier sehr sehr veraltete Ansichten. Zuletzt durfte ich eine Mischung aus autokratischem und autoritärem Führungsstil mit Mikromanagement von ganz oben genießen. Wirkliche Führungsqualitäten habe ich selten erlebt, was sicherlich am gewachsenen Unternehmen liegt. Ellbogen-Taktik und intrigantes Verhalten habe ich leider dafür oft miterlebt.
Moderne Führungsstile und Arbeitsweisen sucht man eher mit der Lupe, es gibt sie aber, doch zu häufig durfte ich hören: "Agil? Was soll das sein? Die sitzen doch die ganze Zeit nur in Meetings anstatt zu arbeiten!", wenn es um Veränderung ging.
Offenheit gegenüber Neuem ist schwierig, viele Führungskräfte sind seit ~30 Jahren dabei und sagen auch selbst "Ich werde jetzt nicht mehr anfangen an mir zu arbeiten". Schade eigentlich, es fehlt deutlich an frischem Wind und die wenigen guten Leute verschwinden oftmals schnell wieder.

Arbeitsbedingungen

Eher widersprüchlich: Einerseits gibt es saubere Büros mit großen Schreibtischen, PC mit zwei Bildschirmen, bequeme Stühle, zahlreiche Kaffee/Tee-Küchen – hier wird gut auf den Mitarbeiter geachtet.
Andererseits keine Klimatisierung im Sommer (teils unerträglich) - da hilft auch eine Eis am Stil als Aktion nicht.
Software ist teilweise hoffnungslos veraltet oder vollkommen ungeeignet für die Prozesse. Hier ist einiges im Argen und es ist teils eine Qual mit den Tools zu arbeiten.
Home Office war vor Corona ungern gesehen und scheint es auch künftig zu sein. Auch während der Home Office Pflicht gab es für uns keine Ausstattung, privat angeschaffte Technik wurde vorausgesetzt, Entschädigung Fehlanzeige, für einen Entwickler musste ich um einen PC kämpfen als seiner defekt war. Apple Gerät zum Plattform-Testen eines Frontends? Einzige Antwort: "Netter Versuch."

Kommunikation

Meine Erfahrung: desaströs. Weder wurde offen kommuniziert, noch ehrlich, politische Aussagen fernab der Realität von Vorgesetzten - die einem teilweise offen ins Gesicht gelogen haben - das hatte ich leider häufiger. Informationen wurden zurückhalten und erreichten denjenigen, der sie wirklich brauchte, viel zu spät. Die angeblich "offene und kreative Kultur" war leider zu oft nur Versprechung. Meine schlimmste Erfahrung: Zwei Kollegen wurde verboten miteinander ohne Vorgesetzten zu sprechen, obwohl diese direkt miteinander arbeiten mussten. Vertrauen? Fehlanzeige.
Aber: ich hatte auch gute Erfahrungen und Vorgesetzte die sich sehr eingesetzt haben und ehrlich zur ihren Mitarbeitern waren - das muss auch erwähnt werden.

Gleichberechtigung

Geschlechterspezifisch hatte ich einen guten Eindruck der Gleichberechtigung, auch wenn ich als Mann sexuell belästigt wurde und eine zuständige Person das als „Das ist ein Kompliment wenn eine Frau das sagt“ abgetan hat, aber das ist hoffentlich ein Einzelfall der nicht weiter verfolgt wurde.

Allerdings gibt es einen merklichen Generationskonflikt. In einem Team durften sich altgediente Kollegen 2h Mittagspause gönnen ohne Anmerkung, während ich als Jüngerer Ärger bekam, weil ich angeblich zu lange bei Tisch war (was nicht stimmte). Jüngere oder neuere Kollegen werden oftmals nicht gegrüßt von den "alten Hasen". Aber das mag nur meine Erfahrung gewesen sein und gilt sicher nicht für alle.

Interessante Aufgaben

Teilweise ja, oftmals aber leider nein, häufig musste ich mir selbst Arbeit suchen oder sogar schaffen. Die meiste Zeit hatte ich keine fachliche Führung oder Ansprechperson und musste technologische Schulden/Lasten bekämpfen ohne dafür vorbereitet zu sein. Für mich als Autodidakten war das okay, aber fehlendes Anforderungs- und Projektmanagement machten die Aufgaben oftmals frustrierend. Teilweise wurden Aufgaben gestellt, aber hinterher wollte niemand mehr davon wissen oder sie haben sich insgeheim geändert. Schwierig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dein Feedback aus dem Austrittsgespräch auch bei kununu zu teilen.

Uns ist bewusst, dass wir uns als Unternehmen regelmäßig hinterfragen müssen, um für unsere aktuellen und zukünftigen Mitarbeitenden ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Das ist nicht immer leicht, denn es gibt natürlich unterschiedliche Ansichten und Bedürfnisse innerhalb der Mitarbeiterschaft. Veränderung braucht zudem ihre Zeit. Zusammen mit der Geschäftsleitung und den Fachbereichen arbeiten wir kontinuierlich an unterschiedlichen Themen. Meinungen gehen dabei auch auseinander, dennoch verlieren wir die Fortschritte nicht aus den Augen und auch nicht die Freude darüber, was wir bereits gemeinsam erreicht haben.

Und wir sind dankbar: Dafür, dass AVM in Zeiten von Corona und Chipmangel es bis heute geschafft hat, alle Mitarbeitenden zu halten und dass niemand finanzielle Einbuße erlitten hat.

Wir wünschen dir, dass du die positiven Momente und Erlebnisse bei AVM in guter Erinnerung behältst. Für deine neue berufliche Herausforderung wünschen wir dir alles Gute und bleib gesund!

Viele Grüße, die AVM-Personalabteilung

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.