168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positives zu finden fällt nicht leicht – vielleicht die Weihnachtsfeiern, die immerhin für etwas Abwechslung im Arbeitsalltag gesorgt haben.
Siehe Punkte oben!
Führungskräfte gezielt schulen – sowohl fachlich als auch in Bezug auf soziale und kommunikative Kompetenzen. Führung sollte nicht von persönlicher Sympathie, sondern von Eignung und Haltung abhängig gemacht werden.
Transparente Entscheidungsprozesse etablieren, insbesondere bei Beförderungen, Gehaltserhöhungen und Projektvergaben, um Fairness und Vertrauen zu fördern. Eine transparente Erfassung und Einsicht der Arbeitszeiten wäre wünschenswert, da dies derzeit nicht ausreichend gegeben ist
Modernes und flexibles Arbeitszeitmodell umsetzen, das mobiles Arbeiten realistisch ermöglicht – ohne unnötige Einschränkungen oder Kontrolle.
Gezielten Wissenstransfer zwischen Generationen fördern, um vorhandene Kompetenzen besser zu nutzen und den Teamzusammenhalt zu stärken. Mit Blick auf den bevorstehenden Ruhestand vieler Babyboomer stellt sich die Frage: Welche Strategie verfolgt das Unternehmen, um junge Fachkräfte zu halten – und zwar über Lippenbekenntnisse hinaus?
Investitionen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit ernsthaft vorantreiben – anstelle von symbolischen Maßnahmen oder reiner Außendarstellung.
Faire und leistungsgerechte Vergütung sicherstellen, insbesondere im Verhältnis zur Branche und zur Qualifikation der Mitarbeitenden.
Weiterbildungsangebote diversifizieren und öffnen – individuell gewählte Schulungen sollten unterstützt werden, ohne langfristige Bindungsklauseln.
Offene Feedbackkultur fördern und Ängste abbauen, indem konstruktive Kritik nicht sanktioniert, sondern als Chance zur Weiterentwicklung verstanden wird.
Gesundheitsförderung ernst nehmen, z. B. durch ergonomische Arbeitsplätze, Präventionsangebote, psychologische Unterstützung, Egym Wellpass/Hansefit.
Leider gibt es im Unternehmen Führungskräfte, deren Verhalten und Kompetenz den Anforderungen an gute Führung nicht gerecht werden. Fachliche Unsicherheiten, mangelnde soziale Fähigkeiten sowie ein unangenehmer und teils respektloser Umgangston prägen den Führungsstil einiger Vorgesetzter. Mobbing wird dabei häufig nicht unterbunden – mit teils gravierenden Folgen für das Teamklima. Erschwerend kommt hinzu, dass Führungspositionen offenbar weniger nach Qualifikation, sondern vielmehr nach persönlicher Sympathie durch die Geschäftsführung vergeben werden.
Das Unternehmensimage ist – realistisch betrachtet – eher schlecht. Nach außen wird vieles schön dargestellt, doch die Realität sieht intern ganz anders aus.
Eine echte Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Viele Mitarbeitende pendeln täglich aus Hamburg oder Kiel, was die ohnehin begrenzten Möglichkeiten für mobiles Arbeiten zusätzlich erschwert. Zwar sind grundsätzlich zwei Tage Homeoffice pro Woche erlaubt, doch diese sind durch zahlreiche Einschränkungen stark reglementiert – etwa kein mobiles Arbeiten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, nicht vor Feiertagen oder Urlaubszeiten. In Kombination mit Präsenzterminen führt das dazu, dass das ‚Angebot‘ in der Praxis oft nicht nutzbar ist.
Auch im Bereich Mitarbeitendengesundheit zeigt das Unternehmen leider wenig Initiative – entsprechende Maßnahmen oder Konzepte fehlen vollständig.
Externe Weiterbildungen und Schulungen werden vom Unternehmen in der Regel nicht unterstützt. Lediglich die Ausbildung zum Pharmareferenten wird angeboten – ein Angebot, das für viele Mitarbeitende weder relevant noch attraktiv ist. Individuell ausgewählte Fortbildungen werden häufig abgelehnt; in den seltenen Fällen, in denen eine Zustimmung erfolgt, ist diese an langfristige Bindungen ans Unternehmen geknüpft. Gesetzliche Regelungen zum Thema Weiterbildung finden dabei offenbar wenig Beachtung.
Für ein Unternehmen der Pharmabranche ist das Gehaltsniveau auffallend niedrig. Qualifikation, Leistung und Erfahrung spiegeln sich in der Vergütung kaum wider – stattdessen scheint auch hier persönliche Sympathie eine entscheidende Rolle zu spielen. Gehaltserhöhungen werden nicht transparent, sondern nach subjektiven Kriterien vergeben – wie so vieles im Unternehmen. Selbst mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld bleibt die Gesamtvergütung enttäuschend.
In puncto Digitalisierung besteht im Unternehmen noch erheblicher Nachholbedarf – selbst einfache Prozesse wie digitale Unterschriften sind nicht möglich. Der Arbeitsalltag ist geprägt von einem enorm hohen Papierverbrauch, Inlandsflügen und langen Pendelwegen vieler Mitarbeitender. Nach außen wird zwar betont, dass beispielsweise recyceltes Papier verwendet wird – doch der tatsächliche ökologische Fußabdruck steht in deutlichem Widerspruch zu dieser Selbstdarstellung.
Die allgemeine Stimmung im Team ist stark von Frust und Demotivation geprägt. Viele Kolleginnen und Kollegen wirken ausgebrannt und wenig engagiert – ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr das belastende Arbeitsklima auf die Motivation schlägt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich respektvoll. Dennoch bleibt das Potenzial ihrer langjährigen Erfahrung oft ungenutzt – ein gezielter Wissenstransfer an jüngere Mitarbeitende würde sowohl das Team stärken als auch die Arbeitsqualität insgesamt fördern.
Zum Thema Vorgesetztenverhalten kann ich leider kaum Positives berichten. Führungspositionen werden häufig mit Personen besetzt, denen es sowohl an fachlicher Kompetenz als auch an sozialen Fähigkeiten mangelt. Engagement für die Mitarbeitenden bleibt meist aus – aus Sorge, selbst negativ aufzufallen. Statt echter Führung herrscht oft Selbstdarstellung: Die Erfolge des Teams werden von einzelnen Führungskräften gerne als eigene Leistung präsentiert.
Eine offene Fehler- oder Feedbackkultur existiert nicht – viele Mitarbeitende äußern sich aus Angst vor Konsequenzen gar nicht erst.
Die Arbeitsbedingungen variieren stark – je nachdem, in welchem Gebäude man arbeitet. In einigen Bereichen sind sie leider unzureichend: schlecht isolierte Wände, starke Hitzeentwicklung im Sommer und hoher Lärmpegel durch Großraumbüros mit bis zu fünf Personen (und mehr) beeinträchtigen die Konzentration erheblich. Auch ergonomische Arbeitsplätze sind nicht selbstverständlich und werden offenbar nicht einheitlich, sondern abhängig von Position und Sympathie vergeben.
Offene Kommunikation ist im Unternehmen leider kaum möglich – wer unbequeme Wahrheiten anspricht oder Kritik äußert, riskiert Ausgrenzung und persönlichen Nachteil. Verbesserungsvorschläge werden selten ernst genommen, da eine echte Weiterentwicklung offenbar weder gewünscht noch gefördert wird.
Gleichberechtigung hat in diesem Unternehmen leider keinen hohen Stellenwert. Entscheidungen über Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen scheinen eher nach persönlicher Sympathie als nach Leistung getroffen zu werden. Wer still bleibt und nicht auffällt, passt offenbar besser ins gewünschte Bild der Geschäftsführung. Mitarbeitende in Teilzeit werden systematisch von Führungsrollen ausgeschlossen – ein struktureller Nachteil, der vor allem Frauen betrifft.
Trainees werden häufig unter Wert eingesetzt: Sie übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben, erhalten dafür jedoch weder eine angemessene Vergütung noch die nötige Ausstattung oder Anerkennung.
Je nach Abteilung und Zuständigkeitsbereich können die Aufgaben durchaus interessant und abwechslungsreich sein.
Familienfreundliches Unternehmen, alle nett zu einander
Benötigen mehr ausbildungsmaterial
Angebote für die auszubildenden
Tolle Menschen, tolle Produkte, tolles Arbeitsumfeld
Wie gesagt, an den Gehältern muss sich etwas gravierendes tun und die HomeOffice Regelung muss dringend überarbeitet werden.
Seht eure Mitarbeiter als wichtigstes Gut an und zahlt Marktgerechte Gehälter, denn dann ist die Firma unschlagbar!!
Strahlende Gesichter, tolle Kollegen im ganzen Unternehmen
Top Image, unsere Produkte sind ein Renner im Markt
Die HomeOffice Regelung sollte man mal überdenken.
Karriere hängt ebenfalls vom Nasenfaktor ab, Weiterbildungsangebot ist vielfältig
Sozialleistungen sind super, dass Gehalt ist Branchenmässig unterdurchschnittlich
Sehr ausgeprägt
Innerhalb der Abteilungen absolut Top
Meistens in Ordnung, aber ist ausbaufähig
Verbesserungsbedürftig
Ein bisschen Nasenfaktor
Es wird nie langweilig
Er liegt viel Wert aufs Miteinander sein und arbeiten, was für ein tolles Arbeitsklima im ganzen Unternehmen sorgt.
Gehaltserhöhungen könnten regelmäßiger sein.
Mehr Wert auf regelmäßige Azubitage.
In Dägeling super!
Wenn man Interesse zeigt und engagiert ist, kann man sich fast sicher sein übernommen zu werden.
Gleitzeit
Man ist stets gut betreut worden und durfte vieles lernen.
Man sieht sehr viele Beschäftigungen in einem Labor, viel mehr als in anderen Unternehmen!
Die Möglichkeit in verschiedene Abteilungen Einblicke zu erhalten
Geringe Kommunikation/Rückmeldungen wenn man nicht selber immer wieder nachfragt und keine große Hilfe bei innerbetrieblichen Ausrinandersetzungen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und Leistung erkennen und schätzen
In einigen Abteilungen super, ich anderen das komplette Gegenteil
Unterdurchschnittliche Bezahlung mit Nasenfaktor. Sozialleistungen gut
In einigen Abteilungen super, ich anderen das komplette Gegenteil
Keine Höhenverstellbaren Schreibtische.
Findet kaum statt.
Gute Produkte, aber der Ruf in der Region leidet zunehmend.
Auf dem Papier gut, in der Praxis schlecht. Beispiel Homeoffice, hier gibt es ein mehrseitiges Regelwerk, unter welchen Bedingungen es erlaubt oder nicht erlaubt ist. Jeder einzelne Tag muss schriftlich genehmigt werden.
Wird nicht gewünscht.
Viele Kollegen sind nett, andere stechen dir das Messer in den Rücken, wenn sie eine Gelegenheit sehen...
Äußert man den Wunsch, dass man sich weiterentwickeln will, wird daraus ein Strick gedreht. Dann heißt es, man sei unmotiviert seinen aktuellen Job zu machen.
Veraltete Technik und um höhenverstellbare Tische muss man losen...
Was gesagt wird, und was gemacht wird, sind zwei unterschiedliche Dinge.
Kaum Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren.
Immer ein freundlicher Umgang miteinander. Es wird gegrüßt und gewunken. Das "Du" ist selbstverständlich und ehrlich gemeint.
Bisher in keinem Unternehmen so positiv erlebt.
Dringender Handlungsbedarf aber der Personalchef hat dies für nächstes Jahr mit Priorität versehen. Mal schauen.
Viele Kollegen scheinen den Bezug zu anderen Unternehmen verloren zu haben. Es gibt so viele Sozialleistungen aber es muss immer mehr sein. Gehälter sind OK nach meinem Wissensstand.
Sehr gute Unterstützung und Hilfsbereitschaft.
Habe damit keine Probleme.
Leider hemmt dich das Unternehmen mit althergebrachten Verfahren. Es war immer schon so. Veränderungsbereitschaft nicht überalll vorhanden. Technisch nicht auf der Höhe.
Grundsätzlich gut. Nicht von allen wird dies aber erstgenommen. Oft erfolgt auch Kommunikation an den eigentlichen Adressaten vorbei und ggf. direkt an die Inhaber. War früher wohl immer so
Es gibt soviel zu tun um die Zukunft zu gestalten. Kann aber nur zusammen erfolgreich sein
Es wird viel Wert auf Soziale Interaktion innerhalb der Belegschaft gelegt, zb bei Weihnachtsfeiern etc.
Bezahlung und dessen Rechtfertigung.
Leistung entsprechend belohnen. Man kann nicht überdurchschnittliche Leistungen erwarten und sagen wie toll die Belegschaft alles macht und bewältigt und dann alle zwei Jahre die Mitarbeiter mit einer so dermaßen unterdurchschnittlichen Gehaltserhöhung abfertigen. Wenn man spart, dann bitte nicht an den Gehältern!
Die Arbeit und der Erfolg der Basis wird nicht gewürdigt. Hier schmücken sich andere mit den Lorbeeren
Als es vor ca einigenJahren Veränderungen im Vertrieb gegeben hat, dachte man es geht bergauf. Leider ist das Gegenteil eingetreten. Hier ist es ähnlich wie in der Politik. Wegen Nasenfaktor und Betriebszugehörigkeit werden Leute in Positionen gebracht wo sie einfach keine Ahnung von haben. Wenn man lange dabei ist, kann man hier einiges berichten.
Arbeitsanweisungen entbehren teils jeglicher Realität. Hauptsache die eigene Meinung wird durchgesetzt
Wird gar nicht gewollt
So verdient kununu Geld.