168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das tolle Miteinander, auf Augenhöhe auch mit Vorgesetzten/Geschäftsführung sprechen zu können und als Mensch zu zählen . Man kennt seine Mitarbeiter, sie sind nicht nur Nummern . Auch die Work-Life-Balance stimmt (wenn man selber auch ehrlich mal „nein“ sagen kann ;-)) , An Firmenfesten und netten Kleinigkeiten (Geburtstagsgeschenke) wird zum Glück nicht gespart :-)
Die Gehaltsstruktur ist undurchsichtig und frisch ausgelernte Kräfte bekommen sehr ähnlich Gehälter , wie langjährige Mitarbeiter. Das fühlt sich nicht gut an . Auch wäre es schön nicht um jede Fortbildung betteln zu müssen ( wenn man denn überhaupt eine bekommt :-( )
Ich kann hier aber nur für meinen Bereich sprechen !
Faire Gehälter auch für langjährige Mitarbeiter. Der Unterschied in der Berufserfahrung sollte schon berücksichtigt werden . Fortbildungen wären auch schön .
Im Großen und Ganzen eine tolle Firma :-)
Die Meisten fühlen sich sehr wohl
Auch hier wird gespart … auf eigene Kosten gerne aber wenn die Firma zahlen soll wird’s in einigen Bereichen nichts , schade denn das motiviert ja auch …
Sozialleistungen sind gut aber das (Grund-)Gehalt … naja da wird gespart :-/
Auszahlungen aber immer zuverlässig und sehr pünktlich!
Die meisten Kollegen sind klasse
Also bei der Arbeitssicherheit kann man an einigen Stellen schon noch optimieren aber ansonsten hat man alles, was man braucht .
Wie man in den Wald hineinruft … in der Abteilung gut , leider nicht überall so .
Man muss selber aktiv werden und mehr wollen, dann gibt es durchaus auch Möglichkeiten.
Abteilungsabhängig; unter den Kolleg:innen sehr gut, zu Vorgesetzten z.T. schlecht da sehr hierarchisch und kontrollierend
Aufgaben sind vorhanden und Vielfältig und können Spaß machen. Aber Home-Office (HO) ist eine Farce. Die aktuellen Regeln: Max. 7 Tage pro Monat. Montags HO Verbot. Vor und nach Urlaub oder Feiertagen HO Verbot. Hybrid-Termine (ein Teil per Teams, der andere Teil vor Ort) sind verboten. Alle müssen dann zu Terminen in die Firma. HO ist per Antrag zu stellen, genehmigen zu lassen und die Tätigkeit ist anschließend zu protokollieren. Nicht alle Mitarbeiter haben einen Laptop. Dieser muss sich dann für HO in der IT geliehen werden.
Nicht der Branche entsprechend. Wenn man schon keine Hamburger Gehälter zahlen kann, sollte man zumindest etwas am Home Office machen.
Für Familien in der näheren Umgebung wird viel geboten.
Abteilungsabhängig. Es gibt sehr viele kollegiale Vorgesetzte. Im Bereich Market Access viel Kontrolle, Misstrauen und wenig Entscheidungskompetenz einiger Personen.
Man musste lange für einiger Maßen digitale Arbeitsplätze kämpfen.
Unternehmensziele generell intransparent an Belegschaft kommuniziert. Corona hat gezeigt, dass mehr reagiert als agiert wird. Regelungen werden von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich gelebt. Generell eher Misstrauen gegenüber dem Mitarbeiter. „Informationsdiät“ als Ziel der Geschäftsführung
Top vorgesetzte auch ldh so ehrlich kein Mobbing super nett sowas hab ich noch nie erlebt geht gar nicht Betriebsrat und perso halten total zu den arbeitern gar nicht
- Sozial Leistungen
- Miteinander und nicht gegeneinander (zum größten Teil)
- keine Ellenbogenpolitik
- Arbeitsklima
- Familiäres Umfeld
- schwierig finde ich manchmal die Sprunghaftigkeit bei Entscheidungen
Die Grundstimmung ist eher positiv - eher eine 'Wir-schaffen-das-zusammen'-Mentalität. Wie in jeden Unternehmen gibt es mal gewisse Herausforderungen oder auch Dispute, allerdings wird hier eigentlich immer recht lösungsorientiert gedacht. Kollegen unterstützen und entlasten sich gegenseitig. Die Vorgesetzten sind sehr nahbar und kompetent.
Hier kommt es auf die Abteilungszugehörigkeit und auf die Erfahrung drauf an. Es wird schnell geschimpft, wenn man nichts anderes kennt.
Trotz des Schimpfens arbeiten vielen Kollegen bereits viele Jahre bei Pohl-Boskamp.
Sehr achtsam. Bei Pohl Boskamp hat man nichts auszustehen. Es wird durch die Personalabteilung drauf geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden macht und falls man welche aufgebaut hat, diese dann auch abbaut. Ab spätestens 19.00 Uhr wird nicht mehr gearbeitet und das Firmengelände geschlossen. Freitags ist es oft möglich rechtzeitig zu gehen.
Wer möchte, der kann sich weiterbilden, allerdings liegt das natürlich auch wieder an der Motivation und der Ambition des einzelnen Mitarbeiters.
Auch motiviert die Leitung ihre Mitarbeiter zur Ausbildung zum Pharmareferenten bei der die Kosten vollständig übernommen werden.
Gut - vor allem im regionalen Vergleich. Wenn man sich natürlich mit HH-Unternehmen oder Konzernen vergleicht, dann ist das Gehaltsniveau etwas zu niedrig.
Sehr sozialer Arbeitgeber mit Firmenfesten, Jubiläen werden mit der Abteilung gefeiert, Geburtstagsgeschenke, freiwillige Sonderleistungen zB. ein riesen Plätzchen-Care-Paket zu Coronazeiten in dem man die Lieblingsbackrezepte aller Vorgesetzten in einem kleinen Heft + alle Zutaten für diese Rezepte finden konnte.
Ich kann vom Innendienst berichten, dass wir alle sehr bemüht sind uns gegenseitig zu unterstützen. Auch auf der persönlichen Ebene klappt es mit den meisten Kollegen ganz gut.
Aufmerksam und persönlich! Wünsche und Sorgen werden wahrgenommen.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich in Ordnungen. Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, 2 zusätzliche Urlaubstage (Himmelfahrt + Weihnachten + Silvester), weitere 4 Tage die du dir im Jahr durch Überstunden frei nehmen kannst, viele Sozialleistungen, VWL, automatische Altersvorsorge, Bonuszahlungen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, besondere Situationen), es gibt jährliche Gehaltsrunden und auch jährliche Gehaltsanpassungen, Geburtstagsgeschenke und und und...
Wie in jeden Unternehmen liegt es an einem selbst wie gut man informiert ist. Intern herrscht eher eine Holschuld was Informationen angeht. Grundsätzlich gibt es regelmäßige Abstimmungstermine in denen fachbezogen, aber auch firmenbezogen Informationen geteilt werden. Wir haben ein Schwarzes Brett an dem Neuigkeiten, Events, neue Kollegen und andere Infos aushängen.
Die Aufgaben sind spannend und vielfältig. Manchmal auch herausfordernd, was mir persönlich sehr gut gefällt, weil ich mich dadurch weiterentwickeln konnte.
Direkte Reaktion mit Auswirkungen auf die Mitarbeiter bei Situationsverbesserung
Die niedrige finanzielle Gehaltsentwicklung
Die Zusammenarbeit der Abteilungen fördern
Die Arbeitsbedingungen scheinen sich zu verbessern, nachdem in den letzten zwei Jahren der Außendienst nicht wahrgenommen wurde.
Bei den Kunden gut und sozial - bei anderen Pharmafirmen schlecht
Das im Vergleich niedrige Gehalt für einen Außendienstler wurde ohne die Möglichkeit der Prämieneinnahmen zum Ausgleich und durch die Kurzarbeit auf ein Minimum reduziert.
Der individuelle Austausch hat geholfen, die Pandemie- und Kurzarbeitszeit zu überstehen.
Auch jüngere Kollegen werden gleichermaßen wertgeschätzt!
Seit einigen Wochen nimmt die Kommunikation zum Außendienst wieder zu.
Unterschwellig hat man den Eindruck, dass ‚Familienväter‘ mehr beachtet werden.
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Hm,auch auf die Gefahr hin gekündigt zu werden.. Die Bezahlung. Tarif wäre fair.
Die Leistungen der "untern Arbeitnehmer" mehr zu schätzen wissen. erkentlich zeigen
Ist leider nicht vorhanden
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nicht überall möglich.
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Ja es stimmt. Es wird immer Pünklich bezahlt! dafür 5 Sterne. Ansonsten ist es leider auch richtig was geschrieben wurde., es wird deutlich unter dem Durchschnitt bezahlt.
Auch hier gebe ich meinen "Vorschreibern" Recht.
Sowas gibt es nicht und ist auch nicht gewollt
Stimmt auch alles was schon geschrieben wurde
Es stimmt leider was hier geschrieben steht. Der vorgesetzte hat immer Recht und ist König. Er gibt Befehle und will keine "vieleicht besseren Vorschläge" hören. Menschlichkeit ist ein Fremdwort
Es stimmt leider auch was hier schon geschrieben wurde.
Von oben nach unten. Eine Einbahnstrasse
je weiter runter es in der Hierachi geht um so weniger gibt es. am ärmsten finde ich sind die Produktioner dran.
Täglich immer das Selbe
Versuchen AN zu halten die lange in der Firma sind.
Mehr auf kinderlose junge Menschen eingehen.
Mehr Vertrauen in die AN und das von der Spitze bis nach unten durch!
Mehr Kommunikation und gerechteres Entgelt.
Weniger bei der Personalfindung auf Abschlüsse achten!
Zugesagtes einhalten und nicht totschweigen oder aussitzen.
Dem Bestandspersonal mehr Gehalt / Lohn zahlen, statt neue Unerfahrene mit viel zu locken.
Diese Spaltung bringt das Schiff zum Sinken.
Mehr auf die einzelnen Bedürfnisse eingehen und nicht alles versuchen zu pauschalisieren.
Loyalität Arbeitgeber gegenüber Arbeitnehmer nicht immer da, gute Alteingesessene werden nicht gehalten, stattdessen immer neue Unerfahrene dafür geholt. Es sollte mehr auf die AN eingegangen werden (Gehalt/Homeoffice,etc.) Bei gleicher Position und ähnlicher Qualifikation massive Gehaltsunterschiede erkennbar.
S. Kommunikation
Flexible AZ ja, jedoch nur unter bestimmten wiederum Einschränkungen. Rahmarbeitszeit, Kernzeiten...
Karriere so gut wie ausgeschlossen, man muss den oder die Richtige/n über sich haben, ansonsten wird man knallhart abserviert. Es wird zu viel auf Titel und Abschlüsse geachtet, statt die Arbeitsqualität und Erfahrung etc. in Betracht zu ziehen.
Je mehr Studierte / Bachelors/ Master / Doktoren etc. desto besser soll wohl das Ansehen der Firma werden, ob sie ihre Arbeit machen können oder nicht, spielt keine Rolle, dafür können ja die Untergebenen herhalten.
Gehalt für eine Pharma Firma schlecht.
Versprochene/ im Bewerbungsverfahren zugesagte Erhöhungen blieben aus. Sozialleistungen sind ok, jedoch die falschen Partner, es gibt bessere Versicherungen bei denen mehr für den AN übrigbleibt.
Für Eltern wird viel versucht. Kinderlose gucken in die Röhre
Der Zusammenhalt zwischen den AN ist gut, exklusive der Abteilungsleitung.
Kaum Vertrauen in Untergebene, daher lange Prozesse, weil man für alles ein besonderes Ok braucht. LEAN-Managment sieht anders aus.
Informationsweitergabe eher gering, da aufgrund der starken Fluktuation davon ausgegangen wird, dass die Mühe sich nicht lohnt.
Eher eine 1.5 ... Der Druck fällt definitiv von oben nach unten. Es wird viel gefordert und wenig gegeben.
Probleme aus Seiten des AN sollen nicht vorhanden sein, andersherum gibt es aber ne volle Breitseite.
Meist wenig Flexibilität und eine gewisse Beratungsresistenz.
Definitiv abteilungsabhängig.. Bei manchen klappt es gut, bei anderen eher nicht. Liegt an den Führungskräften.
Gute Nachrichten greifen um sich wie ein Lauffeuer, schlechte hingegen werden verschwiegen oder aus gesessen. Flurfunk meist zuverlässiger!
Geschlechtlich / Ethnisch definitiv.
Alles andere Nein. Man merkt stark wer gut ankommt und wen man mag, sehr subjektiv!
Definitiv eine Ausnahme, der interessanten Aufgaben sind für eine gewisse Auslese reserviert. In neue Prozesse wird man erst dann involviert, wenn sie bereits beschlossen sind und die Arbeit erledigt werden muss.
zahlt immer pünktlich!
unfaire behandlung der Arbeiter. Das die vorgesetzten nie in ihrer Entscheidung überprüft werden wenn sie langjährige miteinander von jetzt auf gleich kündigen. Hmm Die Zeile ist zu kurz für alles.
vorgesetzte mehr kontrollieren!mal hinterfragen warum so viele gehen mussten oder selber fliehen. Fairere Bezahlung. Kompetente vorgesätzte die ihren Job verstehen. Die mittelalterliche Technik durch aktuelle ersetzen.
gibt es nur unter den kollegen auf schicht. sobald ein vorgesetzter oder aus andere schicht dort ist, sehr unterirdisch.
war mal wirklich exelent. aber seit gut 3 bis 4 jahren ein sinkener stern.
geniesst in der öfffentlichkeit kein guten ruf mehr. leider
der vorgesetzte gibt sich erheblich mühe dein privatleben, deine beziehung zu sabotieren.kurfristige schichtversätzung nach lust und laune.( teils nur mit einer woche Vorankündigung statt 6 wochen wie von Gesetzgeber gefordert. urlaub kann man nur kurzfristig planen. Buchen z. B. Für den Weihnachts-Sylvester Urlaub wird nicht erlaubt am Anfang eines Jahres. Und gute Teams werden grundsätzlich auseinander gerissen.sich Gut verstehen ist nicht erwünscht.
Dir wird viel versprochen aber gehalten wird nichts. im gegenteil. es werden ein noch steine vor die füße geworfen. klein halten und ängste schüren!
Bezahlt wird pünktlich. Aber quallifikation spielt keine rolle.wenn der vorgesetzt dich mag bekommst du järlich was ab. wenn nicht gehst du auch über mehrere jahre leer aus. Auch wenn du überall fit bist und sehr viel arbeitest bekommst du keine Lohnerhöhung wenn der vorgesetzten dich nicht mag.unterschiede gibt es auch. Einer bekommt 0.5% ein anderer 3% andere nichts. Je nach Nase.
die von booganz oben sind sehr sozial!
auch hier, nur in der schicht in der man arbeitet. und auch nur personenbedingt. Petzen ist oberstest gebot.Unfrieden wird gefördert.
werden alle gleich schlecht und respektlos behandelt. die "alten" werden auch gegangen
diktatorisches verhalten.Abzulut unmenschlich. wird auch gerne und oft mit kündigung gedroht. wenn ein vorgesetzter da ist ist mann besser weg.die haben soviel Pattex am Stuhl haben jede Freiheit dich so schlecht es gehtzu behandeln. Jeder Art von Ungerechtigkeit lernt man dort kennen.
alles technische stammt aus letzten jahundert.hubwagen z.b. keine elektrischen.alles mit muskelkraft.kaputte knochen bevorzugt!
von seiten der Produktioner nicht erwünscht. mund halten und befehl ausführen.hilfe vom BR gibt es nicht. sagst ein wort zuviel bist du raus. Gute Ideen die von Mitarbeitern kommen werden von vorgesetzten abgelehnt und Dan als ihre Idee weitergegeben.
davon haben die vorgesetzten noch nie was gehört. gibt es definitiv nicht
fließbandarbeit.
Unmögliche Geschäftsführung. Wer nur etwas Rückgrat hat, kann dort auf Dauer nicht glücklich sein.
Der Schutz der Mitarbeiter hat oberste Priorität. Während andere Firmen ihre Mitarbeiter schon wieder zu Ärzten und Apotheken schicken, ist man lieber vorsichtig.
Wie oben erwähnt, hätte die Kommunikation an die Mitarbeiter zügiger passieren können.
Schwer zu sagen. Die Situation ist gerade für alle neu. Vielleicht Entscheidungen schneller treffen und kommunizieren.
Familiäre Atmosphäre. Manchmal etwas direkt und ruppig, aber lieber so, als das nie die Wahrheit gesagt wird.
Man kennt eher die Produkte als die Firma. Die Bewertungen hier erschrecken mich.
Ja es wird erwartet, das man arbeitet. Aber kaputt machen tut man sich wahrlich nicht. Unbezahlte Überstunden gibt es hier nicht. Es gibt sogar geschenkte Brückentage.
Die eigene Akademie mit eigenen Trainern finde ich gut. Das Angebot könnte vielfältiger sein.
Absolut fair. Klar kann man immer woanders mehr verdienen, aber dann stellt sich die Frage unter welchen Bedigungen?
Ist ein großes Thema und wird ausgebaut.
Super. Jeder kennt jeden persönlich. Wo hat man sowas noch?
Mir ist keine Benachteiligung bekannt. Gehöre aber auch nicht dazu.
Kommt ganz auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Da gibt es gute und schlechte.
Etwas moderner wäre schön. Corona bringt da gerade ein paar Neuerungen. Auch mal über neue Konzepte nachdenken.
Alle duzen sich, das macht die Kommunikation einfacher und direkter. Man sollte aber nie vergessen, dass es sich auch um einen Vorgesetzten handeln kann. Die Kommunikation könnte für ein mittelständisches Unternehmen schneller sein. Wir sind kein Konzern.
Mehr Frauen als Männer im Unternehmen. Auch in Führungspositionen.
Augen auf bei der Berufswahl. Aufgaben wiederholen sich natürlich. Aber es gibt auch Produktneueinführungen.
So verdient kununu Geld.