284 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
284 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
284 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neues Büro
Office, Veranstaltungen, Team
übertrieben mit Nachhaltigkeit
Mehr Weiterbildung
Vorstände männlich, weiß. Direktorenebene ebenso größtenteils. Eine gläserne Decke existiert.
Nette Kollegen, je nach Direktion sehr unterschiedlich
Kein durchegehendes Homeoffice möglich
Super Kollegen!
Bester Chef/Manager. Kümmert sich extrem um die Bedürfnisse der Mitarbeiter
Manches "ist Geheim" ...
Transparenz noch nicht ausgelebt aber wird immer besser
Geprädigt ja. Am Ende sitzen auf den Chefposten/Managerposten fast nur Weiße Männer
Die Arbeitsatmosphäre der IT war früher sehr gut. Inzwischen ist sie durch die Umstrukturierung in den Keller gesunken.
Abhängig vom Vorgesetzten, aber das obere Management bringt viel Unruhe ins Team. Besetzung von Führungsstellen wird mehr nach Nasenfaktor als nach Kompetenz gemacht.
Der Münchner Umbau bringt keine angenehme Arbeitsumgebung. Die Mitarbeiter sind auf engstem Raum zusammengepfercht. Die Lautstärke in den Großraumbüros ist dadurch enorm hoch. Konzentriertes Arbeiten ist so nicht möglich, man wird aber mehrere Tage pro Woche in das Büro gezwungen.
In Berlin wurde mit dem Neubau die Tiefgarage abgeschafft. Wer dort arbeitet kann nicht mehr mit dem Auto zur Arbeit kommen.
War ebenfalls mal gut. Vor einigen Jahren wurde ein Change durchgeführt, der sehr gut kommuniziert war. Die neue Organisation und die Auflösung der IT4IPM war schlecht kommuniziert. Vielen Kollegen wurde am 01.06. einfach ein neues Organigramm vorgelegt nach dem Motto "Friss oder stirb!". Wertschätzender Umgang geht anders.
Führungskräfte sind fast ausschließlich männlich besetzt.
Sinnvolle und gesellschaftlich relevante Aufgabe
Viele engagierte Kolleg:innen mit Haltung
Flexibilität im Arbeitsalltag möglich
Hohe strukturelle Überlastung durch Themenfülle und Meetingkultur
Diskrepanz zwischen Innen- und Außendarstellung
Verbesserungen für die Kunden gehen oft zu Lasten der Mitarbeiter
Statt primär das Image zu pflegen, wäre eine ehrliche Analyse und Verbesserung interner Probleme langfristig wirkungsvoller
Reduktion von Bürokratie und stärkere Fokussierung auf inhaltliche Arbeit
Grundsätzlich positiv im menschlichen Miteinander, besonders im direkten Teamumfeld. Die hohe Aufgabenlast und starke Leistungsorientierung belasten die Atmosphäre jedoch immer wieder.
Das öffentliche Bild ist schlechter, als es die GEMA als Institution verdient hätte. Die Versuche, das Image als Arbeitgeber aufzupolieren, wirken teilweise gestellt und unauthentisch.
Grundsätzlich möglich, aber nur mit aktiver Abgrenzung. Wer nicht selbst Grenzen setzt, läuft schnell Gefahr, in der Aufgabenflut unterzugehen.
Kleinere Weiterbildungen sind möglich. Karrierewege wirken sehr strukturiert, aber wenig durchlässig. Flaschenhälse und Verfahren dämpfen Entwicklungschancen.
Im gesamtdeutschen Vergleich in Ordnung, für München jedoch kein großer Wurf.
Wird kommuniziert, wie stark es tatsächlich gelebt wird, lässt sich schwer beurteilen.
Schwierig zu verallgemeinern. Es gibt echte Solidarität und Kollegialität, vor allem in herausfordernden Zeiten, aber auch das Gegenteil.
Auf Augenhöhe, soweit ich es beurteilen kann. Altersdurchmischung ist in vielen Bereichen gegeben.
Sehr unterschiedlich. Eine pauschale Bewertung wäre unangemessen.
Moderne Ausstattung und flexible Modelle vorhanden. Die strukturelle Überlastung wirkt sich aber direkt auf das Arbeiten aus. Die Homeofficequote könnte höher sein.
Nicht einheitlich. Neben informellen Austauschen gibt es auch strategisch gefilterte, teils hierarchisch wirkende Kommunikation.
Wird formal beachtet. Persönlich habe ich hier keine negativen Erfahrungen gemacht. Die obere Führungsebene ist dennoch fast ausschließlich männlich.
Die inhaltliche Mission der GEMA ist wichtig und spannend. Intern überwiegen aber teils Prozesse, Techno- und Bürokratie, als auch selbst auferlegte Zwänge, was den fachlichen Reiz mindert.
…noch nicht mal mehr das Essen in der Kantine. Kaffeebar ist stabil.
Unklare Vision, viel zuviele Themen parallel, Unaufrichtigkeit. Es etabliert sich auch eine Ellenbogenmentalität um Anerkennung und Platzierung beim Vorstand. Thema Sichtbarkeit. Bist du nicht sichtbar bist du nichts wert.
Weniger ist mehr. Ehrlichkeit auf allen Ebenen.
Aktuell wirklich sehr schlecht wegen der ganzen Veränderungen, niemand weiß, wer als Nächstes geht, oder betroffen ist.
Zu viel Arbeit für Balance.
Es gibt gute interne Angebote.
Tarif und AT
Eigentlich hätte die GEMA da ja aus ihrer Rolle heraus schon diesen Auftrag… Vorbildwirkung jedoch intern nicht zu erkennen.
Angst schafft Verbündete.
ATZ Angebote
Von Unsicherheit und Angst geprägt, wer möchte so durch eine Veränderung gelotst werden?
Zusätzliches Chaos durch Umbau.
Vorstandsvideos sollen die MA bei Laune halten. Man darf jetzt Feedback geben?! Ansonsten geht die Kommunikation im üblichen Teamschaos unter.
Wir arbeiten bei Gema, weil wir Musik lieben.
Das Lästern über Kollegen selbst auf Führungskräfte-Ebene
Nicht nur das Image nach aussen verbessern. Es nützt nichts Diversität zu kommunizieren, wenn intern weiterhin alles in den 80ern stehen geblieben ist.
Neue Organisation! Aktuell versucht jeder sich vor dem Vorstand zu profilieren! Es wird schlecht über andere gesprochen, mit dem Finger auf andere gezeigt, um von eigenen Fehlern abzulenken. Der neue Vorstand nimmt diese einseitigen Infos an und setzt auf die Kollegen als Führungskräfte, die am unkollegialsten sind und ihm am besten Honig um den Mund schmieren.
Fokus liegt auf junge Kollegen.
Zufrieden
Innerhalb der Abteilungen gut. Übergreifend in der IT schlecht.
Erhalten oft die Aufforderung in Altersteilzeit zu gehen. Es werden nur die jungen männlichen Mitarbeiter gefördert.
Viele hierarchische, männliche Denkmuster.
Gema arbeitet an der Verbesserung. Ist aber bezüglich neuer Organisationsänderungen unterirdisch in der Kommunikation.
Siehe Führungskräfte in der IT. Trotz neuer Organisation ist dort keine einzige Frau vertreten. Siehe Vorstände, auch kein weiblicher vertreten.
In vielen Bereichen ist das Miteinander zwischen den Kolleginnen und Kollegen, sowie mit der Führungskraft ausgesprochen wertschätzend und vertrauensvoll.
Die GEMA hat in der Außenwahrnehmung immer noch ein Imageproblem.
Es werden zahlreiche Weiterbildungsprogramme angeboten. Führungspositionen werden gezielt mit eigenen Nachwuchskräften besetzt und nur selten von außen geholt.
Die GEMA bewegt sich bzgl. der Gehälter und der angebotenen Sozialleistungen nur im Mittelfeld.
Die Unterstützung und Einarbeitung für neue Mitarbeiter, sowie die Weitergabe von Wissen funktionieren ausgesprochen gut.
Hohe Wertschätzung, respektvoller Umgang, hilfsbereite und freundliche Kolleg:innen, angenehme Arbeitsatmosphäre
Aktuell habe ich keine negativen Punkte, die zu nennen sind.
Da ich erst neu bei der Gema tätig bin, habe ich aktuell noch keine Verbesserungsvorschläge.
sehr angenehm
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, da man sehr flexibel ist und genug Freizeit oder genug Zeit für sonstige Tätigkeiten hat.
Die Kollegen halten zusammen und helfen sich sehr oft gegenseitig
Mein Vorgesetzter verhält sich sehr hilfsbereit und lehrfreudig
Die Bedingungen, um zu arbeiten sind sehr gut. Man hat ein Büro und einen eigenen Laptop erhalten, mit dem man von zu hause aus arbeiten kann.
Es wird sehr viel kommuniziert und die Aufgaben werden einem sehr gut übermittelt.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr vielfältig und man kann sehr viele Informationen aus mehreren Bereichen mitnehmen.
So verdient kununu Geld.