50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiterevents, den offenen Umgang, das freundliche Klima.
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Noch mehr in die Entwicklung des Nachwuchses investieren. Eigene Fachkräfte ausbilden und halten!
In der Logistik ist aktuell die Hölle los. Belastung und Überlastung macht sich überall bemerkbar. Man merkt bei GEODIS aber, dass alle Beteiligten, vom Azubi bis zur Geschäftsleitung, eine positive Grundeinstellung haben. Das Klima kann daher durchaus als sehr positiv beschrieben werden. Dies wird einem vor allem bewusst, wenn man erst vor kurzem hierher gewechselt ist.
Gemeckert wird ja überall. Hier sind es aber häufig die Kollegen, die schon sehr lange dabei sind. Liegt glaube ich daran, dass sie nicht wissen, wie es in anderen Firmen zugeht. Die Kollegen, die noch nicht so lange hier sind und gerade aus einer anderen Firma kommen, so wie ich, sehen das ganz anders.
Kommt leider etwas zu kurz. Ist aber eher der aktuellen Situation geschuldet. Die Vorgesetzten suchen nach zusätzlichem Personal. Scheint aber aktuell nicht so einfach zu sein.
Es gibt aktuell einige Gesundheitsinitiativen, bei denen man unter anderem lernt auf sich selbst zu achten.
Freie Stellen werden ausgeschrieben und soweit ich das bisher beurteilen kann auch fair vergeben.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sich Weiterzubilden. Die einfachste ist die interne „Online Uni“ G-Campus. Hier gibt es tausende Kurse die man eigenständig machen kann.
Gehalt ist so Marktdurchschnitt würde ich sagen. Die Sozialleistungen sind aber sehr gut. Es gibt seit Neustem eine Gesundheitskarte mit einem Budget für bestimmte Gesundheitsleistungen, Bike Leasing, HVV Proficard, Mitarbeiterevents (aktuell online), Überstunden werden bezahlt, usw.
Noch nicht perfekt, aber wir arbeiten so weit es geht papierlos. Es gibt verschiedene Umweltinitiativen. Es wird an verschiedenen Stellen daran gearbeitet noch mehr Energie zu sparen. Mehr geht hier ja immer!
Der Zusammenhalt ist gut. Alle haben sehr viel zu tun und sind natürlich auch oft angespannt und gestresst, aber man hält zusammen und hilft sich. Alle packen mit an so gut sie können.
Kann ich selbst nicht wirklich beurteilen, aber GEODIS hat sehr moderne Systeme und ist wie die gesamte Logistik sehr schnelllebig. Ich habe das Gefühl, dass ältere Kollegen hier manchmal an ihre Grenzen stoßen, weil die Entwicklung teilweise sehr rasant vorangeht und sie nicht mehr so gut mithalten können. Eigentlich hat aber jeder hier seinen Platz und seine Daseinsberechtigung. Egal wie alt er oder sie ist.
Ist OK. Man merkt natürlich, dass auch unsere Vorgesetzten ganz schön unter Druck stehen, aber im Vergleich zu meiner vorherigen Firma sind hier wirklich alle sehr hilfsbereit und eigentlich auch immer ansprechbar.
Wie oben geschrieben. Top moderne Systeme. Alle Mitarbeiter können aktuell von zuhause arbeiten und haben neues Equipment mit nach Hause bekommen. PC, 2 Monitore, Headset und Kamera für Video Calls sind die Standardausstattung für alle Mitarbeiter.
Die Büros werden gerade alle frisch renoviert, und ich freue mich schon darauf, hoffentlich bald wieder im Büro arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist gut. Wir werden auf den unterschiedlichsten Wegen informiert. Mails, SharePoint, Intranet, Monitore mit News auf den Fluren und regelmäßige Townhall Meetings. Am besten aber finde ich die täglichen Teams Video Calls mit dem Team.
Eine sehr bunte Kultur. Viele verschiedene Nationen im Team. Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Kollegen aber auch zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften ist ausgeglichen.
In fast allen Bereichen wird noch von A bis Z abgefertigt, was die Aufgabe sehr interessant macht. Keine stumpfe Fließbandarbeit wie in anderen Unternehmen.
ich fühle mich hier richtig wohl. Das Management gibt mir Vertrauen, ich habe kann mich super mit einbringen und bekomme auch regelmäßig Feedback. Zudem unterstützt mich die Firma mit vielen Dingen, wie bspw. JobRad oder einem Gesundheitsbudget.
wahrscheinlich noch nicht so bekannt in der Deutschland, aber man sieht immer mehr. Sogar im Fernsehen.
aktuell ist viel los auf dem Logistikmarkt. Alle Logistikunternehmen haben viel zu tun. Dank des Teams hält es sich trotzdem in Grenzen.
man kann sich für teure Weiterbildung bewerben oder Kurse im internen Campus belegen. Aufgrund der vielen Niederlassungen überall auf der Welt, gibt es zahlreiche Karrieremöglichkeiten.
ich bin zufrieden und die Firma hat auch während der Pandemie viel für alle Angestellten gemacht.
im letzten Jahr habe ich von einigen Aktionen gelesen, die teilweise sehr innovativ waren. Aber der gesamte Logistikmarkt sollte grüner werden.
ich arbeite seit vielen Jahren in einem dynamischen Team. Wir unternehmen viel gemeinsam. Seit Corona eher online aber der Teamspirit stimmt. Alle helfen sich gegenseitig. Geiles Team!
kann ich nicht beurteilen aber ich habe nichts schlechtes gehört
top
das komplette Büro wird zur Zeit renoviert. Das IT Equipment und die eingesetzen Apps sind alle sehr modern.
Die Umstellung von Büro auf Home Office hat beinah reibungslos geklappt. Erst habe ich gedacht, dass man niemanden mehr sieht und es schwierig wird. Aber Online Meetings haben die Kommunikation sofort oben gehalten und sogar Townhall Meetings werden weiterhin monatlich abgehalten. Und wenn ich doch mal was verpasse, kann ich es überall nachlesen.
die Chancen sind für alle gleich
es gibt sehr viele spannende Projekte; auch in den administrativen Bereichen
Hervorheben der Sozialleistungen, Überarbeiten der Homepage (u.a. Jobportal), Erhöhen der Bekanntheit (Werbung etc.)
Trotz der angespannten Situation (hohe Arbeitsbelastung in Verbindung mit Corona) ist der Umgang miteinander fair. Es gibt Anerkennung für den gezeigten Einsatz.
Die Firma ist besser als das Image. Gemeckert wird leicht und das Positive wird zu selten gesehen.
Könnte besser sein. Zu viel Arbeit für zu wenig Kollegen. Man kann sich die Arbeitszeit aber einteilen und muss nicht zwangsläufig täglich von 9-17 Uhr arbeiten.
Die Möglichkeiten sind da aber ohne Eigeninitiative geht es nicht.
Im Mittelfeld der Marktteilnehmer.
Gehört zu den Werten des Unternehmens und wird wo immer möglich gelebt.
In meiner Abteilung unterstützen wir uns gegenseitig. Es gibt viel Verständnis für Ausfälle und man fühlt sich nicht ausgenutzt.
Es gibt eine gute Mischung von "Jung und Alt". Die Arbeit und die Kenntnisse von älteren MA werden geschätzt.
Mein Vorgesetzter verhält sich immer fair und ist auch im Umgang mit schwierigen Kollegen souverän. Auf Entscheidungen, die die Arbeit in der Abteilung betreffen kann man auf jeden Fall einwirken.
Nach und nach wird renoviert, erneuert, umgestaltet. Es gab in der Vergangenheit einen gewissen Investitionsstau.
Wie in jedem größeren Unternehmen bietet die Kommunikation Ansätze für Verbesserung. Es wird monatlich über die Ergebnisse der einzelnen Abteilungen informiert. Viele Informationen stehen online zur Verfügung. In Zeiten von Homeoffice muss man sich manchmal selbst bemühen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Mit einer jungen Frau als Geschäftsführerin haben sich auch die "altgedienten" Strukturen verändert. Diversity wird gelebt.
Wenn man sein Interesse bekundet, auch mal über den Tellerrand schauen zu wollen, ist das auf jeden Fall möglich. Ohne Eigeninitiative geht es nicht.
Familiärer Umgang und die Herzlichkeit !!
Schlecht ist definitiv nichts! Luft nach oben? Ja... in manchen Bereichen, aber wo nicht ? Nur durch stätigen Wunsch nach Verbesserung kann man Innovation schaffen.
Ich würde mich freuen, wenn offiziell Hunde erlaubt werden würden. Natürlich nur wenn Sie sich benehmen können. Auch eine Nutzung des WLANs für die Mitarbeiter wäre schön.
Ich selbst bin schon lange bei Geodis und das hat auch einen Grund!
Schaut man über den Tellerrand hinaus wird man belohnt und macht man seine Arbeit, ist man wertvolles Mitglied der Familie. Durch großräumige Renovierungen momentan wird auch für ein wohliges Ambiente in ALLEN Stockwerken gesorgt... Stück für Stück !
Leider wir die Dachterrasse nicht so viel benutzt, wobei diese recht schön sein könnte.
Es war toll die erste Werbung im TV zu sehen :)
Gesundheit steht sehr im Vordergrund und es werden Entspannungsmeetings eingeführt, Überstunden dokumentiert und bezahlt, als auch dafür sensibilisiert, dass man sich selbst auch mal was gutes tut.
Es werden viele Programme angeboten zum e-Learning, interne
Schulungen, externe Schulungen, Studium... Wer fragt und motiviert ist, kann hier viele Möglichkeiten nutzen...
betrieblich Altersvorsorge, Gehaltserhöhungen, Bonus Auszahlungen, Förderung der Talente - alles Vorhanden! Wer Hilfe sucht, kann hier auf Unterstützung zählen.
Weniger Drucken - war Thema und wurde umgesetzt !
Bike Leasing, um das Auto mal stehen zu lassen - KLASSE !
Flüchtlings-Hilfen, Care-Pakete für Frauen in Not, HSH Nordbank Run...
Luft nach oben würde ich sagen ist immer, aber auch hier ... Schritt für Schritt wird an vielen Stellen gearbeitet und geschaut, was kann man noch tun in der jetzigen Zeit wo soziales recht leidet.
Ich kann nur für mein Team sprechen und egal wie anstrengend und schlauchend es gerade ist, wir halten zusammen !
Ich bin erstaunt, dass viele unserer älteren Kollegen wirklich schon JAHRE LANG mit Geodis zusammen arbeiten... es gab sogar ein 50ig jähriges Jubiläum... Das spricht doch für sich!
Ich schätze die positive Aura meiner Vorgesetzten, würde aber auch gerne mal, klare und ehrliche/ungeschönte Worte hören.
Manchmal wird einiges zu sehr durch die Blume kommuniziert, um sich selbst nicht angreifbar zu machen - so meine Meinung. Ich selbst komme mit klaren Worten und Kritik besser klar, als die klassische "Sandwich-Methode", jedoch ist da auch jeder Mensch anders und kann mit Kritik mehr oder weniger umgehen. Jedoch wird leider etwas zu spät reagiert auf Mitarbeiter Engpässe.
Obst jeden Mittwoch, Kaffee und Wasser sind kostenlos. Barrierefreier Zugang für diejenigen, die es brauchen ! Events an denen man teilnehmen kann sind TOP! und werden auch regelmäßig gemacht, wenn Corona es zulässt.
Ich würde mir hier wünschen, dass der Fokus mehr auf Equipment-Ausstattung gelegt werden würde z.B. Schreibtische, die man verstellen kann, Ergonomische Tastaturen etc. Jedoch kann man nicht sagen,
dass das Equipment völlig veraltet ist ! Wenn man proaktiv Bescheid gibt wird im Einzelfall geschaut, dass die Bedürfnisse erfüllt werden.
Ja, immer ein Thema an dem man arbeiten kann und Geodis tut so einiges, um hier Transparenz und eine Feedback-Kultur zu schaffen. Feedback wird von Geodis aus groß geschrieben. Als Mitarbeiter hat man die Möglichkeit Feedback zu geben bei: Mitarbeiterumfragen, anonymen Fragestellungen, die in Townhall Meetings beantwortet werden oder bei den Jahresgesprächen direkt. Jedoch würde ich mir wünschen, wenn sich
Team- & Abteilungs-Leiter mehr Feedback aus dem Team einholen, um Konflikte schneller aufzudecken oder schon im Vorwege Engpässen entgegenzuwirken.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht !! Zum Glück !!
Mensch ist Mensch ! Es gibt sogar ein Team welches sich nur mit diesem Thema beschäftig. KLASSE !
Man kann in jedem Bereich sich weiterbilden oder proaktiv an Projekten außerhalb des Teams mitwirken... Gender und Diversity/ Process Optimierungen/ Betriebsrat/... Ich habe das Gefühl Geodis freut sich, wenn Mitarbeiter sich einbringen und belohnt auch gerne aufgewendete Zeit mit Benefits, so meine Erfahrung.
Jeder hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
tolles Miteinander, alle unterstützen sich gegenseitig, sehr freundlicher offener Umgang
es ist immer sehr viel zu tun, deshalb bleibt privates schon mal auf der Strecke. Die Firma versucht aber mit vielen Aktionen zu unterstützen, gerade das Gesundheitsprogramm hilft hier
super viele Möglichkeiten. E-learning, Kostenübernahme Fachwirt oder Studium, fachbezogene Trainings, Talentprogramm, spezielles Führungskräfteprogramm
fast jedes Jahr gibt es eine Gehaltserhöhungsrunde, viele Benefits (z. B. Gesundheitsmaßnahmen, Zuschüsse, Vorsorge, Sonderurlaub)
gutes Umweltbewußtsein, viele CSR Projekte, z. B. Unterstützung von Flüchtlingscamps oder Hilfsbedürftigen
besser geht es nicht, gerade wenn man Probleme hat, erfährt man überall Unterstützung, egal ob vom Personalbereich, Kollegen oder Vorgesetzten
wird kein Unterschied gemacht
haben ein offenes Ohr, helfen oft selbst in der operativen Abfertigung mit
sehr sozialer Arbeitgeber. Gerade auch wenn man private Sorgen hat, wird versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Keiner muss Angst um seinen Arbeitsplatz haben. Hohe Wertschätzung.
offen und fair, man wird in alle Themen eingebunden, tägliche Meetings, viele Plattformen, wo man sich informieren kann oder informiert wird. Es finden Umfragen statt und 2 x jährlich offizielle Mitarbeitergespräche. Es wird sich fast ausschließlich geduzt, sogar mit der Geschäftsleitung.
Diskriminierung habe ich nie kennen gelernt. Gleichbehandlung ist für alle selbstverständlich. Die Belegschaft ist super vielfältig aus vielen unterschiedlichen Nationen. Teams sind sehr gemischt auch in Alter, was toll ist.
Sehr vielfältige und spannende Aufgaben. Man kann jederzeit an Projekten mitwirken und viel bewegen
die Umstellung auf Paperless
Die Pandemiebedingte Möglichkeit, dass Homeoffice verstärkt zu nutzen
Homeoffice wird nicht vertraglich geregelt - zumindest bei älteren Arbeitsverträgen.
Der Zusammenhalt im Führungsmanagement - es wird sehenden Auges wahrgenommen, dass diese Abteilung unter der Abteilungsleitung bröckelt.
Auch der BR weiß um die Thematik, jedoch scheint es als könne er nichts unternehmen.
Mal mehr in die unteren Ebenen (Operative) schauen.
Nicht nur versuchen das Bild nach Außen und Oben zu wahren, sondern eben sich auch das kleinste untere Zahnrad anschauen - auch Arbeit funktioniert wie ein kleines Uhrwerk. Alle Zahnräder sind wichtig - nur so bewegt man das Große-Ganze
In dieser Abteilung schlecht, das war nicht immer so, vor 4 Jahren war zwar, gezeichnet durch die Abteilungsleitung und dessen Kontrollwahnsinn, eine immer etwas angespannte Arbeitsatmosphäre. Jedoch ist diese über Jahre und auch im Zusammenhang mit der hohen Fluktuation in dieser Abteilung immer schlechter geworden.
Altes Personal wird nicht versucht zu halten, lieber wegen Gehalterhöhungen gehen gelassen und immer wieder entstehen Personalengpässe. Die alten Mitarbeiter, denen Besserung versprochen wird, gehen langsam am Krückstock. Burnout in dieser Abteilung kein Fremdwort und das auch nicht nur bei einem Angestellten
Vor 4-5 Jahren war es mal ein recht gutes Haus und man konnte ein wenig stolz sein hier zu arbeiten – jedoch ist mittlerweile viel bekannt das in dieser Abteilung verheizt wird
Work = am besten 24/7 - 365 Tage - dafür wird man sogar in den großen Meetings gelobt und besonders hervorgerufen.
Auch die Abteilungsebene lebt für die Arbeit - E-Mails zu nicht mehr normalen Arbeitszeiten = keine Besonderheit.
Life = wenn es die Arbeit ist - würde es passen
eher schlecht - nur Seminare / Kurse auf der eigenen Plattform
Wenn man hier zur richtigen Zeit anfängt, ist beim Gehalt bestimmt viel möglich. Hohe Unterschiede bei gleicher Tätigkeit sind bekannt - also könnte das Gehalt durchaus recht gut sein, in der aktuellen Zeit -
Ansonsten sind kaum Sozialleistungen vorhanden.
das Umweltbewusstsein hätte mehr Sterne verdient, denn man hat es wirklich in den 3 Jahren seit Beginn der Pandemie geschafft so ziemlich Paperless zu arbeiten.
Das kommt auf jeden Fall der Umwelt zugute.
Sozialbewusstsein - hier wieder das alte Problem: Die länger zugehörigen Angestellten bekommen kaum mehr Sozial Leistungen, oder es wird auf die Bedürfnisse (Homeoffice ) eigegangen.
Hier versucht man schon viel, damit alle Kollegen im Haifisch Becken lernen zu schwimmen und zu überleben, man will ja die neuen Kollegen, die endlich die ersehnte Erleichterung bringen sollen, nicht gleich vergraulen
Auch hier: ich kann nichts Negatives sagen - auch ,,ältere,, Kollegen sind willkommen
hier muss ich ganz klar unterscheiden, die persönliche Ebene ist super - man kann mit privaten Problemen immer auf ein offenes Ohr hoffen.
Die Arbeitsebene aber ein Desaster - Druckaufbau wo es nur geht - mit dem Wissen um die Unterbesetzung sind für die Vorgesetzten die KPI's, Zahlen und Daten das Wichtigste - ohne zu merken, dass die Operative kaum mehr Möglichkeiten hat alles im Gleichgewicht zu halten.
Equipment & Co. dazu hat man sich in Zeiten mit Corona toll entwickelt - das ist der positive Punkt.
Die Arbeit in dieser Abteilung jedoch bleibt unterirdisch. Zu viele Prozesse, zu viele Theoretiker, Listen zum Überprüfen von Daten die eigentlich über Schnittstellen automatisch eingespielt werden sollen. Prozesse werden immer aufwendiger und gerne auf das untere Glied abgewälzt - also die Operative. Am wichtigsten auch hier wieder - sind Vorgaben zu Zahlen und KPI's
Eher schlecht, es wird teilweise überhört, dass man Hilfe benötigt. Druck wird immer von Oben nach Unten weitergeben
Hier kann ich wirklich nichts Negatives sagen.
Die Türen sind wirklich für alle offen – das ist hier vorbildlich
Interessant ist relativ - kommt mal eine nicht 08/15 Abfertigung hat man einfach nicht die Zeit, um sich rein zu denken - hier muss der Ablauf immer Schema F haben, sonst kann man das Pensum nicht mehr halten
Keine Unterstützung, Mitarbeiter werden gnadenlos verbrannt. Zielführender Austausch findet nicht statt. Vorgesetzte unfähig zur Selbstreflektion, geschweige denn mit Kritik umzugehen. Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Urlaube werden erst in letzter Minute genehmigt und dann nur auf Nachfrage (die dann auch wieder "abgestraft" wird). Alle wissen um die Probleme und nicken mitleidig, aber etwas unternehmen tut keiner. Es wird in Kauf genommen, dass Mitarbeiter reihenweise kaputt gehen und es interessiert keinen. Es kommen ständig Infos von der Personalabteilung von wegen Wertschätzung usw. usw., aber gelebt wird das nicht ein Stück, alles nur leeres Gerede. Sogar der Betriebsrat hört sich die Probleme zwar mitleidig an, aber dann bekommt man gesagt, die Problematik mit der katastrophalen Führung sei bekannt, aber getan wird absolut nichts.
Mehr Fokus auf Führungskompetenz legen, fair sein, Notsignale rechtzeitig wahrnehmen. Der Krankenstand und die Fluktuation sind viel zu hoch, aber es hinterfragt niemand, woran es liegt. Manche Mitarbeiter sind über Monate hinweg krank, aber das scheint niemanden wirklich zu interessieren und Ursachenforschung findet schon mal gar nicht statt.
Die Abteilungsleitung ist eine Katastrophe, Kontrollzwang pur! Läßt nichts gelten und wenn man 100 x im Recht ist. Haut auch gern einfach Beschuldigungen raus ohne vorher mal herauszufinden, ob das wirklich stimmt. Man darf das dann auch nicht richtigstellen, es wird einfach nicht geduldet. Selbst Nachfragen wird schon als Widerworte gewertet und dementsprechend wird man dann auch "abgewatscht". Es ist als wenn man auf einem Vulkan sitzt, der jederzeit ohne Vorwarnung hochgehen kann.
Grottenschlecht. Ohne horrende Überstunden ist das Pensum nicht zu schaffen. Dokumentieren darf man die wirklich gemachten Überstunden aber nicht, weil sonst der Betriebsrat Zicken macht.
null
Wenn man nicht zum "Häkelbüdel-Club" gehört oder wenigstens ein Ja-Sager ist der sich alles widerspruchslos gefallen lässt, keine Chance.
Untereinander supernette Kollegen und sehr hilfsbereit. Alle bekommen mit, wie unterirdisch die Führung ist, aber keiner traut sich was zu sagen. Jeder zieht den Kopf ein und hofft, dass es ihn/sie diesmal nicht trifft.
Kann ich nicht beurteilen.
Unterirdisch, ohne jegliche Sozialkompetenz. Zum nächsten Vorgesetzten zu gehen, bringt auch nichts, das ist alles ein Kungel. Die Genehmigung von Urlaubsanträgen wird teilweise über Monate einfach verschleppt, auf höfliches Nachfragen folgen dann bissige Zurechtweisungen.
Equipment mittelmäßig, Büroausstattung veraltet. Ist man mal ein paar Tage nicht da, ist auch gerne mal der Stuhl weg. Steht auch teilweise Elektroschrott (z.B. kaputte Ventilatoren) herum.
Willkürlich, nach Gutsherrenart. Man kriegt ellenlange Mails von der Abteilungsleitung die so verworren verfaßt sind, dass man Ende noch weniger durchblickt als vorher. Nach- oder Rückfragen werden nicht geduldet und entsprechend bekommt man dann eine fiese Mail oder Ansage zurück.
Gehalt x 12, keine Sonderzahlungen. Sozialleistungen = Null
Fast schon zu viele Frauen in Führungspositionen, es fehlt ein gesundes Mittelmaß.
Routine, wie Arbeiten im Akkord. Macht keinen Spaß.
Die Teams versuchen die Stimmung gut zu halten
Private Termine darf man nehmen. Wenn ein Kollege aus Frankreich etwas will, kann man die Pause vergessen/direkt beenden. Überstunden gerne gesehen.
Gehalt kommt pünktlich. Von anderen Leistungen nimmt das Unternehmen leise Abstand.
Mal so mal so
Solide
Als Deutsches Haus schaut man würdelos auf die andren Häuser herunter. Bis das französische Haus kommt und alles beansprucht. Frauen haben die selben Chancen wie Männer.
Den zusammenhalt
Die Teamarbeit
Keine
Teamfähigkeit
Möglich
Es werden immer wieder Schulungen angeboten.
Hilfsbereit auch abteilungsübergreifend
Die Vorteile erfahrener Mitarbeiter werden gesehen und positiv genutzt
Wertschätzend
Räumlichkeiten sind sehr Mitarbeiterfreundlich.
Bestmögliche Kommunikation in Zeiten v. Homeoffice
Es werden keine Unterschiede gemacht
So verdient kununu Geld.