Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 15.6.2026
Die Gerhard Schubert GmbH erhält ein gemischtes Gesamtbild. Als Weltmarktführer und größter Arbeitgeber der Region Crailsheim genießt das Unternehmen nach außen hin einen guten Ruf, doch mehrere Bewertungen betonen, dass das externe Image nicht immer der internen Realität entspricht. Die Aufgaben gelten vielen als abwechslungsreich und technologisch anspruchsvoll, während andere von zunehmend repetitiver Arbeit berichten. Beim Kollegenzusammenhalt zeigt sich ein ähnliches Bild: Innerhalb einzelner Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut, abteilungsübergreifend hingegen weniger.
Kritischer fällt das Urteil zum Führungsverhalten aus. Manche Mitarbeiter:innen beschreiben Vorgesetzte als fair und offen, andere beklagen fehlende Wertschätzung, nicht eingehaltene Zusagen und Druck statt Vertrauen. Auch bei Karrierechan...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Gerhard Schubert GmbH wird von Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Viele beschreiben das Arbeitsklima als angenehm, kollegial und familiär, mit Raum für eigene Ideen und abteilungsübergreifender Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Einige Bewertungen heben hervor, dass Mitarbeiter:innen gerne im Unternehmen arbeiten und eine entspannte, freundliche Stimmung vorherrscht.
Jedoch äußern einige Nutzer:innen auch kritische Stimmen zum Führungsverhalten. Das schnelle Wachstum des Unternehmens soll zu zunehmendem Druck geführt haben, und das Interesse der Vorgesetzten an den Mitarbeiter:innen wird teils als unaufrichtig wahrgenommen. Einzelne Bewertungen beschreiben zudem ein Klima, das von Kontrolle, Misstrauen und unterdrückten Meinungen geprägt sei. Da die Gesamtbewertung der Kategorie ausgeglichen ist, spiegeln diese gegensätzlichen Einschätzungen eine gespaltene Wahrnehmung der Arbeitsatmosphäre wider.
Die Kommunikation bei Gerhard Schubert GmbH wird von Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Positiv heben einige hervor, dass der Informationsfluss offen und ehrlich gestaltet sei. Die Kommunikation habe sich verbessert, unter anderem durch ein Intranet, das umfangreiche Informationen von HR und Führungsebene bereitstellt. Kurze Entscheidungswege und eine ansprechbare Führungsebene werden ebenfalls positiv erwähnt.
Dem gegenüber stehen deutlich kritische Stimmen zur Transparenz seitens des Managements. Einige Mitarbeiter:innen beklagen, dass Probleme verschwiegen werden und wichtige Informationen ausbleiben, während unnötige Berichte wiederholt werden. Auch zu häufige Meetings und Kontrollen durch Vorgesetzte werden als hinderlich empfunden. Da die positiven und negativen Einschätzungen sich die Waage halten, ergibt sich insgesamt ein gemischtes Bild der Kommunikationskultur im Unternehmen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Gerhard Schubert GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben den Umgang als fair und wertschätzend, heben offene Kommunikation sowie die Bereitschaft hervor, neue Ideen und konstruktive Kritik anzunehmen. Auch wird positiv erwähnt, dass die Führungsqualität durch gezielte Schulungen und Trainings verbessert wurde.
Dem stehen jedoch deutlich kritischere Stimmen gegenüber. Mehrere Nutzer:innen bemängeln, dass Vorgesetzte Mitarbeiter:innen wenig wertschätzend behandeln, Kritik nicht akzeptieren und Versprechen nicht einhalten. Zudem wird berichtet, dass Führungskräfte mündliche Zusagen später nicht anerkennen und Mitarbeiter:innen eher als austauschbare Ressourcen betrachten. Einige Nutzer:innen kritisieren, dass Führungspositionen nicht nach Kompetenz, sondern nach persönlicher Präferenz vergeben werden und Druck statt Vertrauen als Führungsmittel eingesetzt wird. Angesichts dieser Rückmeldungen überwiegt im Gesamtbild eine kritische Haltung gegenüber dem Vorgesetztenverhalten.
Die Bewertungen zur Karriere und Weiterbildung bei Gerhard Schubert GmbH fallen gemischt aus. Einerseits loben einige Nutzer:innen das Weiterbildungsangebot ausdrücklich: Von Meister- und Technikerqualifikationen bis hin zu zahlreichen Kursen stehen Mitarbeiter:innen verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten offen, sofern sie selbst die Initiative ergreifen.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber, die Aufstiegshürden bemängeln. Einige Nutzer:innen sehen Beförderungen weniger als leistungsabhängig, sondern als von persönlichen Netzwerken und dem Wohlwollen Vorgesetzter abhängig. Zudem empfinden einige, dass Weiterbildungsmaßnahmen fast ausschließlich Führungskräften zugutekommen, während Mitarbeiter:innen ohne Leitungsfunktion selten gefördert werden. Transparente Kriterien für die berufliche Entwicklung vermissen mehrere Rezensent:innen ebenfalls. Diese widersprüchlichen Einschätzungen spiegeln sich im ausgeglichenen Gesamturteil der Kategorie wider.
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