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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Equipment, persönliche Atmosphäre, Nettes Office
Projekte, die über das Kernprodukt (SAP-Vertragsverhandlungs-Software) hinaus gehen, sind erst in der Akquise.
Es bleibt zu hoffen, dass hier interessante Projekteinsätze und -chancen entstehen.
Wie in kleineres Häusern üblich kennt gefühlt Jeder Jeden. Austauschbarkeit und Anonymität wie in einem Big4-Umfeld gibt es hier glücklicherweise nicht.
Es ist ein kleines Haus mit Sitz in ländlicher Region. Selbst in der SAP-Welt für den Handel ist es nicht übermäßig bekannt.
Man wird nicht verbrannt wie bei Big4 und anderen Beratungen. Dennoch bleibt es eine Unternehmensberatung. Mit 45-50 Wochenstunden (netto) sollte man rechnen. Auch Reisetätigkeit gehört dazu.
Den alten 5-4-3-Modus (5 Tage Billable, 4 Tage beim Kunden, 3 Übernachtungen) von Montags bis Donnerstags wird hier nicht verlangt.
Schulungen, SAP-Zertifizierungen und ähnliches werden vor allem für jüngere Kollegen angeboten.
Ab einem senioreren Level gibt es keine strukturierten Karrierepfade.
Auch hohe Fluktuation im mittleren Management erschwert es, einen konkreten Plan für die nächsten Jahre zu gestalten. Das liegt nahe, wenn die hierfür verantwortlichen Kollegen nicht entsprechend lange zu Verfügung stehen.
Mülltrennung, Elektro-Firmenfahrzeuge, ...
Siehe Kommunikation
Siehe Kommunikation. Passt soweit.
Persönlicher, direkter Austausch jederzeit Möglich. Der hohe Qualitätsanspruch wird klar kommuniziert. Allerdings schwingt bergische Herzlichkeit und Humor immer mit.
Hardware/Equipment ist Highend. Bring-your-Own-Device (Smartphone) ist möglich, was besonders mir sehr wichtig war.
Regelmäßige Mails und persönliche Präsenz der Geschäftsleitung im Büro sorgen für kurze Dienstwege
Das Onboarding besteht nicht aus der üblichen Flut an Buzzword-eLearnings sondern aus themenspezifischen Terminen mit HR, Sales, Entwicklung etc. Es sind über 10 solcher 1h-Termine unter vier Augen mit verschiedenen Ansprechpartnern.
So erhält man nicht nur einen tieferen, authentischeren Einblick. Man baut vom ersten Tag an ein Netzwerk auf. Der zeitliche und personelle Aufwand seitens Gicom für Neueinsteiger betreibt ist hoch.
Wer hier allerdings in Ungnade fällt, bekommt von den Vorgesetzten schnell die kalte Schulter gezeigt. Das gilt unabhängig von Karrierestufe oder Dauer der Firmenzugehörigkeit.
IT-typisch etwas männerlastig. Dennoch trifft man Frauen in allen Unternehmensbereichen. Positiv bemerkenswert ist auch die relativ hohe Zahl an Kollegen mit Migrationshintergrund.
Klassisches SAP-Haus.
SAP ist ein Paralleluniversum in der Beratungsbranche. Module, Prozesse und Methoden sind SAP-branchenweit harmonisiert. Kundenspezifisches Geschäftsprozesswissen, tiefe technische Fähigkeiten (auf über SAP hinaus) sowie sicheres und professionelles Auftreten in jeder (!) Situation wird wie in jeder ernstzunehmenden Beratung vorausgesetzt.
Dass SAP-Berater ca. 20% höhere Tagessätze als andere IT-Berater verlangen ist kein Zufall.
Was versprochen wird, bekommt man auch. Hier wird nichts schöner geredet, weil man es auch gar nicht muss.
In den Büros fehlt es an nichts. Ob Getränke, Nervennahrung oder der Tischkicker für zwischendrin. Mitarbeitende werden rundum versorgt. Da der Umgang mit den Mitarbeitenden sehr familiär ist, herrscht eine Arbeitsatmosphäre, die ich länger nicht so gut erlebt habe. Und in der Niederlassung Dortmund gibt es den Seeblick gratis dazu.
Die gicom wird als innovativer, professioneller und zugleich mitarbeiterorientierter Arbeitgeber wahrgenommen. #joyspeed wird hier gelebt und transportiert.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten, Verständnis für private Anliegen und eine faire Arbeitsbelastung sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Besonders positiv ist die Möglichkeit, Beruf und Privatleben optimal miteinander zu vereinbaren.
Die Vergütung ist fair, leistungsorientiert und wird durch attraktive Zusatzleistungen ergänzt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden zeigt sich nicht nur im Gehalt, sondern auch in den angebotenen Benefits und der allgemeinen Unterstützung durch das Unternehmen.
Kann ich bisher als sehr hoch und sehr familiär bewerten. Auch Kunden spiegeln das zurück, da das „WIR“ Gefühl auch da ankommt - wodurch echte gemeinsame Teams entstehen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrung und Wissen werden anerkannt und aktiv ins Team eingebunden. Das Miteinander zwischen den Generationen funktioniert hervorragend und sorgt für ein angenehmes sowie kollegiales Arbeitsklima.
Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden stets respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden transparent kommuniziert und bei Fragen oder Problemen erhält man jederzeit Unterstützung. Lob und Anerkennung für gute Leistungen kommen ebenfalls nicht zu kurz.
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet. Eine wirklich moderne Ausstattung, flexible Arbeitsmodelle und ein angenehmes Arbeitsumfeld ermöglichen effizientes und komfortables Arbeiten. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass Mitarbeitende optimale Voraussetzungen haben, um ihre Aufgaben erfolgreich und gerne auszuführen.
Hier werden flache Hierarchien nicht nur angekündigt sondern auch gelebt. Entsprechend gut ist die Kommunikation.
Gleichberechtigung wird hier aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichem Hintergrund fair und respektvoll behandelt. Chancengleichheit bei Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierewegen ist selbstverständlich und das Arbeitsumfeld ist offen sowie wertschätzend.
Spannende Kunden und spannende Projekte sind die eine Seite. Bei gicom kann man sich zudem aktiv an der Firmenentwicklung beteiligen und diese auch mitgestalten. Die Aufgaben sind damit nicht nur spannend und abwechslungsreich, sondern bieten auch viele Möglichkeiten sich persönlich weiterzuentwickeln.
Seit Corona alle Möglichkeiten. Büro oder Home-Office sind möglich. Alle Mitarbeiter sind in der Wahl frei. Bald ein neues Büro in Dortmund. Besser geht es nicht.
Gutes Image in DACH im Handel. International im Aufbau und wahrscheinlich eher unbekannt.
Für die Beratung schon sehr gut. In Lastspitzen sicherlich anstrengend (z.B. Go-lives), aber 90% des Jahres können gut in Balance gebracht werden. Hier muss jeder aktiv mitmachen und auf seine Balance achten, dann klappt das auf jeden Fall.
Läuft. Übergreifende, sowie individuelle Schulungen finden statt.
Passt im Schnitt schon!
Elektroautos, Photovoltaik-Anlage etc......
Wenn es eng wird, halten alle zusammen und machen auch die nötige Extrameile. Auch gemeinschaftliche Gänge auf den Weihnachtsmarkt oder angrenzende Lokalitäten werden regelmäßig unter einander realisiert ;-)
Jung und Alt arbeiten zusammen. Alles im Lot.
Cooles Führungsteam. Hier bewegt sich etwas. Bin gespannt auf 2025.
Büros sind okay, sicherlich nicht so modern wie in anderen Unternehmen, aber erfüllen ihren Zweck. Laptop und Handy werden regelmäßig erneuert und sind Top.
Regelmäßige Townhalls, Bereichsmeetings etc. bringen alle nötigen Informationen. Wer ein bisschen mehr haben will muss sich proaktiv um Infos bemühen, dann klappt das schon!
Keine Beanstandungen.
Ein spannendes Produkt im SAP Umfeld bringt spannende und herausfordernde Projekte. Auch im SAP Umfeld wird Beratung im Handel angeboten. Hier findet grade ein starker Aufbau statt. Auch das bringt Chancen für jeden einzelnen.
- Home Office Regelung.
- Die Möglichkeit für Workation.
- Es wird an umsatzstarke Mitarbeiter festgehalten, obwohl eine Reihe an Kollegen wegen mancher dieser Kollegen gekündigt haben.
- Das Gehalt ist viel zu niedrig.
- Das Image wird nicht gelebt.
- Nach meiner Meinung sind die Karrierechancen aufgrund der Größe und der Politik des Unternehmens nicht sehr hoch, dies war jedenfalls mein Gefühl.
- konstruktive Kritik wird nicht angenommen. (Diese Bewertung bei Kununu wurde von gicom bei kununu gemeldet und musste abgeändert werden. Das zum Thema Kritikfähigkeit)
- Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern.
- Umgang mit ehemaligen Studenten die die Kosten des Studiums zurückzahlen müssen oder alternativ vor Gericht gehen müssen.
- Höhere Gehälter.
- Besser geplante Projekte um chaos und stress bei den Mitarbeitern zu vermeiden.
- Offenheit für Kritik.
- Nicht versuchen künstlich ein Image aufrecht zu erhalten und stattdessen die Energie eher in die Mitarbeiter stecken, denn dann hat man automatisch ein gutes Image was die Mitarbeiter nach außen tragen.
Ich empfand meine Einarbeitung als recht schwierig, da Confluence als primäre Informationsquelle genutzt wurde.
Die Führungskräfte wirken überarbeitet, desinteressiert am Mitarbeiter, meist auch in die Unfähigkeit befördert und versuchen andauernd Projekte zu retten die am "brennen" sind. Zynische aber umsatzstarke Mitarbeiter werden gehalten, obwohl diese meist der Grund für die Kündigungen der anderen sind.
Das Image nach außen ist poliert und wirkt gut.
Intern wird dies leider nicht so gelebt. Der Ausspruch #echtIRRE, den gicom geprägt hat, wurde intern vermehrt sarkastisch verwendet.
Indirekte freie Arbeitszeitgestaltung. Termine fangen gerne schon um 8 Uhr an oder wichtige Unternehmensmeetings werden bis Freitags 17 Uhr gesetzt. Früh frei machen ist dann meist etwas schwerer. Dafür hat man keine fixen Büro Tage und kann theoretisch auch mal eine Woche komplett im Home Office verbringen.
Überstunden werden gerne gesehen da sie nicht vergütet werden. In der Theorie darf man sie ausgleichen, dies war mir zu meiner Zeit eher nicht möglich.
Neueinsteiger erhalten eine dürftige Weiterbildung die vorwiegend intern passiert. Externe Weiterbildung war mir in meiner Zeit bei gicom nicht möglich. Karrierechancen aufgrund der große des Unternehmens eher gering. Der Fokus wird auf die umsatzstarken Mitarbeiter gelegt.
Es wird mit 42 Urlaubstagen geworben, wobei man sich die extra Tage über den Bonus erkauf. Nutzt man die Tage hat man weniger Tage im Jahr Zeit um den nächsten Bonus zu erfüllen.
Workation und Home Office wird angeboten was sehr positiv ist.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Die Fahrtzeit zum Kunden war zu meiner Zeit keine Arbeitszeit.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, wenn man dem Kununu Gehaltsvergleich glauben möchte. (Daher wohlmöglich auch der Fachkräftemangel und die Überarbeitung der Kollegen)
Dank E-Autos im Fuhrpark gibt es eine Ladesäule. Es gibt jährlich eine Spendenaktion für regionale Organisationen, wobei die hälfte des Geldes von den Mitarbeiter kommt.
Es werden vermehrt Gruppen gebildet. Zwar ist dadurch der Zusammenhalt in der Gruppe hoch aber da das Unternehmen klein ist gibt es viel Geläster hinter dem Rücken mancher Kollegen.
Dennoch wird daran gearbeitet und es werden Team Events unternommen wo dann auch die gestresstesten Kollegen sich auf ein privates Gespräch einlassen.
Egal welches Alter man hat, es wird mit allen gleich umgegangen. (Solang man im Unternehmen ist)
In der Theorie flache Hierarchien, dennoch festgefahrene Strukturen.
Interesse am Mitarbeiter wirkte für mich meist nur vorgespielt/erzwungen.
Kritikfähigkeit der Vorgesetzten teilweise fragwürdig.
Renovierte Büroräume und gute technisches Equipment im Büro. Bis auf eine Funkmaus wurde mir leider kein weiteres Equipment fürs Home Office angeboten. Ich musste mir Bildschirme etc. selbst besorgen. Umsatzstarke Mitarbeitende bekommen einen Firmenwagen und besseres Equipment.
Es gibt regelmäßige Team Meetings, schwierige Kommunikation mit paar Kollegen die aufgrund des überarbeitet seins eher zynisch antworten und erwarten das die Erfahrung eigentlich bereits vorhanden sein sollte.
Was den Frauenanteil angeht sind die Frauen generell gut vertreten. Ich finde ich verdiente zu wenig. Die Führungsebene bestand gefühlt aus Männern zu meiner Zeit.
Bei gicom wird man regelmäßig ins kalte Wasser geworfen. Es sollen Aufgaben übernommen werden von denen man noch nie gehört hat und vor dem Kunden muss man wirken als wäre man selbst der Spezialist dafür. Interessant sind die Aufgaben dadurch aber die sind mehr als nur herausfordernd.
Projektwechsel nicht möglich egal wie nett man fragt.
Nette, kollegiale und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre
Hier ist der Arbeitgeber flexibel und bietet auch die Möglichkeit zusätzlicher Urlaubstage an, klar ist aber zuerst gearbeitet werden um das Ganze zu finanzieren.
Hier ist die gicom auch vorne mit dabei
Der Zusammenhalt ist sehr gut, jedem wird geholfen.
Ob alt oder jung - es wird kein Unterschied gemacht
Da gibt es nichts zu meckern.
Die gicom versucht ständig die Arbeitsbedingungen zu verbessern, z.B. durch den Office Umbau
Es könnte für mich immer mehr sein, dass ist aber mein subjektiver Eindruck
Mir nichts negatives bekannt
Interessante Aufgaben und Herausforderungen.
100% remote, flex. Arbeitszeiten, weltweite workation, bis zu 42 Tage Urlaub!
Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten. Viele Karrierechancen im UN!
Gehalt über dem Branchendurchschnitt
Papierloses Office!
Das Alter spielt hier keine Rolle!
100% remote, flexible
Chancengleichheit für alle!
Vorbildlicher Bewerbungsprozess mit Fokus auf Persönlichkeit und Identifikation mit der Unternehmenskultur.
Weniger gute Karriereperspektiven für Junioren. Zentrum der Wertschätzung auf erfahreneren/umsatzstarken Senioren. Fehlende Auseinandersetzung mit (konstruktiver) Kritik, Umgang mit (ehemaligen) Mitarbeitenden nach Kündigung.
Wertschätzung, Bindung und Förderung der Leistungsbereitschaft von Nachwuchskräften bspw. durch monetäre Anreize. Gezielte Auseinandersetzung mit Kritik anstatt diese (z. B. auf Bewertungsportalen wie diesem) zu unterbinden zu versuchen.
Überwiegend entspannte und produktive Arbeitsatmosphäre, aber mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte.
Tolle Employer Branding Kampagne für die Außenwirkung, Umsetzung in der Unternehmenspraxis stark verbesserungswürdig.
Relativ freie Arbeitszeitgestaltung inkl. Home-Office Regelung, Rücksichtnahme auf persönliche Belange. Überstunden werden generell nicht vergütet.
Fokus auf umsatzstarke Mitarbeitende, Entwicklungsmöglichkeiten für Neueinsteiger aufgrund der begrenzten Projektauswahl und mangels ergänzender Angebote eingeschränkt.
Nette Benefits für ein KMU, Bezahlung und Gehaltssteigerungen für Neueinsteiger vergleichsweise gering.
Konzept zum Energiesparen, jährliche Spendenaktion für regionale Organisationen.
Gegenseitige Unterstützung und Kommunikation auf Augenhöhe unter den Kollegen.
Weitgehend entspanntes Miteinander unabhängig von Alter und Geschlecht.
In der Theorie flache Hierarchien, dennoch festgefahrene Strukturen. Kritikfähigkeit der Vorgesetzten teilweise fragwürdig.
Hinreichend ausgestattete Büroräume und technisches Equipment auch für die Tätigkeit im Home-Office. Privilegien für umsatzstarke Mitarbeitende.
Regelmäßige Team Meetings; Kommunikation innerhalb der Teams teils sehr unterschiedlich.
Wiederholt Eskalation nach arbeitnehmerseitiger Kündigung.
Vergleichsweise hoher Frauenanteil, Vorstand rein männlich besetzt.
Starker Fokus auf Unternehmenswachstum, wenig Flexibilität bei der Projektauswahl.
Rückhalt, Offenheit, familiärer Umgang, Motivation
Ich bin vollstens zufrieden mit meinem Arbeitgeber.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Leider kann ich hier nicht die volle Punktzahl geben aber dies liegt nicht am Arbeitgeber sondern an der heutigen Unfähigkeit einiger Menschen, sich selbstkritisch zu betrachten und nicht die Fehler bei anderen zu suchen.
Daraus resultierende „Vergiftung“ der Kollegen durch Verbreitung von Unwahrheiten in Bewertungen oder schlechter Stimmung
trübt die Atmosphäre etwas.
Alles super.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung ist für jeden Interessenten gegeben.
E-Autos, Leitungswassersprudler, waschbare Handtücher ( kein Papier), Photovoltaik; was will man mehr?
Leider nicht immer gut weil es Menschen gibt, die sich vor Verantwortung scheuen
Es ergänzt sich in der Zusammenarbeit hervorragend
Jeder aus der Führungsriege hat ein offenes Ohr für Probleme, egal ob beruflicher oder privater Natur
Frisch renovierte Büros motivieren zum kreativen arbeiten Homeoffice ist auch möglich.
Offene Kommunikation und wer nachfragt, dem kann geholfen werden
Es ist egal, wer du bist oder wo deine Wurzeln sind.
Es ist immer wieder spannen, sich in neue Aufgaben einzuarbeiten und Lösungsansätze zu erarbeiten
- Man bekommt einen ersten Einblick in den Alltag eines Beraters.
- Es ist eine sichere Arbeitsstelle, da gicom dringend Manpower benötigt. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich.
- Die neuen Mitarbeiter sind alle nett. Darauf wird beim Einstellungsprozess geachtet.
- Der Entwicklungsstandort in Brodhausen gefällt mir persönlich sehr gut. Schön hell und offen gestaltet
- Der Vorstand besteht aus drei Personen. Dadurch ist eine gewisse Gewaltenteilung gegeben. Dies ist notwendig bei einem solch kleinen Unternehmen, da die Personen im Vorstand oft unterschiedlicher Meinung sind.
- Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm. Keine unangenehmen oder unangebrachten Fragen. Dies ist mittlerweile allerdings Standard.
- gicom bildet eine tolle Möglichkeit, seine "Softskills" zu optimieren und zu verbessern (z.B. Umgang mit extremen Stresssitutionen).
- Die Anzahl der Urlaubstage ist branchenweit überdurchschnittlich!
Ich denke, ich habe mit dieser Bewertung meine Kritik zu negativen Punkten gut beschrieben. Mir persönlich ist es wichtig, ein ehrliches Bild über gicom zu verfassen, da ich das Gefühl habe, dass die Firma mit Ach und Krach versucht das Image über Konunu und die Social Media Kanäle (LinkedIn) so gut es geht positiv zu halten.
Vor allem das Vorgesetztenverhalten (natürlich je nach Projektteam) und die Arbeitsatmosphäre sind meiner Meinung nach nicht in Ordnung. Da ich mich vor allem dadurch über einen längeren Zeitraum sehr schlecht gefühlt habe, ist es mir wichtig eine ausführliche Rezension zu schreiben, in der ich vor allem auf das Vorgesetztenverhalten, aber auch auf viele andere Punkte, eingehe.
HINWEIS:
Zur besseren Lesbarkeit wurde in dieser Rezension das generische Maskulinum verwendet. Die in dieser Rezension verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter.
Ich habe viele Verbesserungsvorschläge. Einige davon liste ich hier auf, ohne dabei zu viele Details zu nennen.
- Bezahlt Eure Mitarbeiter nicht nur mit Gehalt, sondern auch mit persönlicher Wertschätzung und Dankbarkeit.
- Mitarbeiter halten. In Gesprächen welche man untereinander geführt hat wurde deutlich, warum viele Mitarbeiter bereits nach 12 - 18 Monaten kündigen. Die Gründe dafür sind wahrscheinlich unterschiedlich. Einige davon werden mit Sicherheit in meiner Rezension aufgegriffen
- Führungskräfte schulen / austauschen. Führungskräfte sollen natürlich auch fachliche Vorarbeiter sein. Viel wichtiger ist aber die persönliche Komponente. Characktereigenschaften wie Empathie und Einfühlungsvermögen sollten eine Grundvoraussetzung für eine Führungskraft sein.
- Überdenkt das Wissensmanagement. Es ist das typische Bild bei kleinen Unternehmen. Das gesamte Wissen hängt an wenigen Mitarbeitern. Das ist super Risikoreich und so werden diese wenigen Mitarbeiter auch nie entlastet werden.
- Mitarbeiter schulen und sich so als Arbeitgeber neben der großen Konkurrenz der vielen Unternehmensberatungen interessant machen. Man muss auch mal über den Tellerrand hinaus schauen und sich fragen, was möchten junge abmitionierte Menschen? LERNEN! Also gebt Ihnen die Chance.
- Softwarequalität verbessern. gicom vertreibt und implementiert eine hauseigene Standardsoftware. Diese ist allerdings so mit Fehlern durchlöchert, dass sie bei fast keinem Kunden korrekt funktioniert. Dies sorgt aufgrund der hohen (aber gerechtfertigeten) Frustration beim Kunden zu sehr unangenehmen Terminen, in denen man sich versucht zu rechtfertigen.
- Entwicklung und Beratung müssen enger zusammen arbeiten. In der modernen IT-Welt, vor allem in SAP-Wasserfall Projekten, sollten Berater und Entwickler enger zusammenarbeiten und sich gegenseitig mehr unterstützen. Oft gab es die Situation, dass die Analyse eines Fehlers in der Software gar nicht schwer war und von einem Berater hätte durchgeführt werden können, allerdings das notwendige Wissen dazu fehlte. Andersherum fehlte den Entwicklern oft der fachliche Kontext, was sie überhaupt entwickeln. Diese Kluft entsteht denke ich zum einen durch veraltete Strukturen und zum anderen, wie oben schon genannt, durch Einschüchterung der Vorgesetzten, Fragen zu stellen.
- Hierarchie-Struktur beenden: Ich persönlich finde dieses "Ich Chef, du Arbeitnehmer/Student" etwas albern und ebenfalls veraltet. Man sollte sich immer auf Augenhöhe begegnen.
- Standort überdenken. So "jung und hip" wie sich gicom online darstellt, ist der Standort definitiv nicht. Overath ist eine halbe Stunde mit der Bahn/Auto von Köln enfernt und somit in der "absoluten Pampa". Für Mitarbeiter ist es demnach nicht möglich, sich nach der Arbeit zusammen in einer Bar oder einem Restaurant zu treffen und was interessantes zu unternehmen.
- Social Media Auftritt überdenken: Wie schon beschrieben sind die LinkedIn-Posts der HR Abteilung sehr unangenehm anzuschauen und spiegeln ein absolut falsches Bild der Realität dar. Als Verantwortllicher würde ich dieses toxische "geposte" sofort stoppen.
- Den Slogan "ECHT IRRE" empfinde ich persönlich als sehr peinlich. Was soll das bedeuten? Der Spruch hat tatsächlich einen Ursprung, allerdings ist der schon Jahre her und die Mitarbeiter, welche diesen erstellt haben, schon lange nicht mehr im Unternehmen. Der sollte vielleicht mal überarbeitet werden.
- Nicht jede Person ist so "hip" und "cool" wie die HR-Abteilung und der Vorstand. Manche Sprüche kann man sich auch sparen.
Es kommt drauf an mit wem man zusammengearbeitet hat. In meinem Team war durchgehend angespannte und schelchte Stimmung. Ich persönlich habe mich den großteil der Zeit über sehr unwohl gefühlt.
Kundenperspektive:
Man hatte das Gefühl, einige Kunden bereuten es, Ihre Prozesse mit gicom umzusetzen. Die Projekte laufen meiner Meinung nach nicht gut. Die Anforderungen der Kunden können manchmal nicht gut umgesetzt werden und es wird oft nach einer "Ausrede" gesucht, warum dies oder jenes nicht so funktionieren kann, wie es soll. Teilweise sind die Kunden dadurch sehr sauer und die Termine werden dadurch zu einem Höllenritt.
Mitarbeiterperspektive:
Untereinander war man sich im großen und ganzen einig, das Unternehmen in naher bis mittelfristiger Zukunft verlassen zu wollen. Die positiven Bewertungen auf Kununu kann ich mir nicht wirklich erklären. Ich persönlich wurde nur wenige Tage nach meinem Einstieg von der HR-Abteilung freundlichst daran erinnert, eine Bewrtung auf Kununu zu verfassen. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt viel zu wenige, bzw. gar keine Einblicke und Eindrücke von dem Unternehmen hatte, um es anständig bewerten zu können. Eine fundierte Meinung kann man sich (meiner Meinung nach) nach einigen Monaten im Projekt bilden.
Nicht besonders oft, aber hin und wieder, saß ich bis in den späten Abend am Laptop und habe auf Nachfrage Aufgaben erledigt. Dies ist in der Beratungsbranche üblich. Bei gicom ist es so, dass Arbeitsstunden für interne Aufgaben nicht fakturiert werden können und somit nicht im Buchungstool dokumentiert sind. Allerdings hat man überdurchschnittlich viele Urlaubstage (Betrachtung innerhalb der IT- und Beratungsbranche, Industrie-, Handels und DienstleistungsKonzerne ausgeschlossen).
Da das Produkt sehr spezifisch ist, lernt man wenig inhaltliches, was man in seinem späteren Berufsleben anwenden kann (Außer man bleibt im SAP Umfeld). Softskills werden automatisch trainiert, da man mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen wird und sich dies so automatisch aneignet. Sinnvolle Schulungen und Weiterbildungen sind eine Seltenheit
Durchschnittliches Gehalt. Wer in jungen Jahren viel verdienen möchte, ist hier an der falschen Adresse. Die internen Gehaltssprünge sind klein.
Soweit man als Beratungshaus etwas unternehmen kann wurde es umgesetzt (Ladestationen für E-Autos, Wasserspender).
Auch hier, es kam drauf an. Die Stimmung untereinander im Projekt war nicht gut. Wenn man vom Kunden im Termin gegrillt wurde, haben sich die Vorgesetzten schützend eingesetzt.
Top, Mensch ist Mensch!
Das schlechte Vorgesetztenverhalten hat mich schlussendlich dazu gebracht, mich für eine Kündigung zu entscheiden, da es absolut unprofessionell war. Die Person, welche mir vorgesetzt war, war vor allem unempathisch und hatte leicht cholerische Züge. Ich war dadurch komplett eingeschüchtert und habe mich teilweise nicht mehr getraut Fragen zu stellen. Meistens bekam man die Antwort, dass man selber recherchieren und mal nachdenken soll. Ich kann verstehen, dass man bei dem Workload und der schlechten Projektstände sehr angespannt ist, jedoch sollte man zu seinen Mitarbeitern und Teammitgliedern immer respektvoll und freundlich sein.
Das Office war total veraltet und runtergekommen (wurde laut Social Media nun endlich erneuert). Es gab keine Home-Office Pauschale. Die Toiletten sind mitten im Büro und haben genau wie die Küche kein Fenster. Das ist nicht schlimm oder schlecht, aber es fühlt sich alles etwas erdrückend an.
Man sollte sich vieles selber beibringen. Das ist im Grunde i.O., bei solch einer spezifischen Software aber unmöglich. Persönliche Erklärungen wurden nicht gerne gegeben, da die wenigen Wissensträger komplett überlastet waren (und wahrscheinlich immer noch sind).
Ob Mann oder Frau, alt oder jung, hier wird kein Unterschied gemacht!
Ist halt eine hauseigene Software mit SAP-Schnittstellen. Muss man mögen (mir persönlich hat es keinen Spaß gemacht). Allerdings wird man selbstbewusst und lernt den Berateralltag auf direkte und ehrliche Art und Weise kennen. Man ist wahrscheinlich für alles was einem zukünftig beruflich entgegenkommen wird vorbereitet (Haben auch gicom-Alumnis erzäht).
Das spielen mit offenen Karten.
Flache Hierarchien sind sowohl einer der großen Vorteile der gicom, allerdings auch einer der wenigen Nachteile.
Umstrukturierung und neue klare und vor allem einfache Richtlinien für die Führungsriege.
Flache Hierarchien und kompetente Mitarbeiter sorgen für ein entspanntes Arbeitsklima. Auch im Punkt Hilfsbereitschaft ist die gicom hier ganz vorne mit dabei!
Firma mit sehr gutem Ruf, auch bei anderen Firmen. Eine namenhafte und qualitative Ausbildung sorgt dafür. Ehemalige Mitarbeiter von der gicom sind gesucht!
Eine entspannte Arbeitsathmosphäre und eine lockere Arbeitszeitregelung sorgt für wenig Leistungsdruck bei der Arbeit, das führt zu tollen Ergebnissen.
Es wird Rücksicht auf das Privatleben der Mitarbeiter genommen und auch spontane Absprache sind möglich.
Die Weiterbildung geschieht intern.
Die Vergütung für Berufseinsteiger und Studenten liegt unter dem Durchschnitt, die Vergütung für Berufserfahrene ist gut.
Die Vergütung für duale Studenten ist durchschnittlich.
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet, ja sogar in den WC Räumen! Die Gebäude liegen ländlich, daher hat man eine Naturnahe Arbeitsumgebung und man bemüht sich, diese sauber und gepflegt zu halten!
E-Autos wird priorität eingeräumt.
Sehr hilfsbereites und fachlich sehr kompetentes Kollegium, sowie viele gemeinschaftliche Events.
Die gicom AG ist ein sehr junges Unternehmen, meistert jedoch die dynamische Zusammenarbeit mit älteren Kollegen.
Auch wenn mal etwas nicht nach Plan läuft, so wird immer eine Lösung gefunden!
Dynamische und kompetente Zusammenarbeit mit Kollegen, modernes Equipment, etwas ältere Gebäude.
Jeder wird überaus freundlich und familiär in die gicom-gemeinschaft aufgenommen. Bei Problemen findet sich immer eine Lösung, mit der beide Parteien zufrieden sind.
Vielfältige Möglichkeiten in der Welt der SAP, leider wenig fachliche Kompetennzen im Bereich der klassischen Softwareentwicklung mit C / C++ / C# oder auch JAVA.
So verdient kununu Geld.