85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel und nahbar.
Konsequent die neuen Strukturen praktizieren.
Resistentes Unternehmen, was sich seit nahezu 40 Jahren auf einem umkämpften Markt und in schwierigen Zeiten gut behauptet ohne seine Unternehmenskultur aufzugeben
Im Kontext der Institutslandschaft recht passabel. Das Institut ist eine Größe in der Marktforschungslandschaft, ich wünschte mehr Sichtbarkeit, neue Aktivitäten gehen in die richtige Richtung.
Wer kann schon in einer Gründerzeitvilla mit viel Kunst an den Wänden in großzügigen Büros arbeiten?
Kein Tag ist wie der andere!
Da der Großteil des Teams im Homeoffice arbeitet, ist im Büro vor Ort sehr wenig los. Dadurch wirkt die Atmosphäre im Office oft recht leer und ruhig.
als Praktikant vollkommen ok
Praktikumsgehalt ist fair
Fair und unterstützend
Wenig Lernkurve. Die Aufgaben sind sehr monoton und bieten kaum fachliche Herausforderungen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Zusammenhalt, spannende Themen,
Clevere Tools. Dienstrad. Tolle Lage und Ausstattung der Büros.
Will zu oft keinem weh tun,
und tut damit vielen weh.
Zuletzt besser.
Kooperativ, offen, wertschätzend
Mal besser mal schlechter
Sehr sehr gut
Unterschiedlich, aber immer ehrlich, zugewandt, fair
Hat sich verbessert, mehr Klartext, weniger in den Bart nurmeln
Auf einem guten Weg, noch nicht angekommen
Sehr spannend und vielfältig
Den Rest
Zuviel Rücksicht auf individuelle persönliche Bedürfnisse, andere fühlen sich dadurch weniger gut behandelt oder es sieht wie Bevorzugung aus
Tatsächlich auch mal mit ernsten Worten negative Nachrichten überbringen. Man sieht ja, dass das um den heißen Brei reden auch nicht ankommt
Die war immer bestens. So gut wie bei keinem meiner Arbeitgeber
War auch ok.
Was gebraucht wurde ging problemlos
Ich war zufrieden
Könnte man mehr tun
Sehr gut
Akzeptabel. Ich hatte schon schlimmere
Schöne Büros top ausgestattet
Könnte besser sein. Da haben die Kollegen recht. Aber man muss selbst auch Initiative zeigen und auch gezielt Nachfragen, wenn die Antwort nicht ausreichend ist
War ok.
Ja. Sehr.
schönes Gebäude in Heidelberg
keine transparenten Gehälter/Entwicklungsmöglichkeiten
Geschäftsführung chaotisch, wirkt überfordert
Bevorzugung von langjährigen Mitarbeitern, die sich auch gerne in den Vordergrund drängen.
nicht nur als innovativ verkaufen, sondern auch innovativ sein -
deutlich mehr Transparenz in jeglicher Hinsicht
ohne ein funktionierendes eigenes Team wäre die Atmosphäre schlecht
unglaublich nachgelassen.
Möglichkeit von Home Office gegeben, ist i.O.
möglich, wenn man selbst dafür kämpft
keine guten Gehälter, nur für die, die schon immer da sind. Ansonsten sehr schwer möglich aufzusteigen und verbesserte Gehälter zu erhalten
nach außen hin positiv, ist aber mehr Schein als sein
mit dem Team gut - sonst eher mäßig
ältere Kollegen sind hochangesehen und können tun was Sie möchten
i.O. - GF intransparent und Entscheidung nicht nachvollziehbar
schönes Büro in Heidelberg
Kommunikation intransparent
in Hinsicht von Gehältern total unfair. Keine Möglichkeit auf Transparenz und Fairness bei Gehalt.
-
Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren immer weiter verschlechtert. Große Unsicherheiten und unklare Strategien. Insbesondere seit den betriebsbedingten Kündigungen im letzten Jahr, bei dem teilweise wichtige Leistungsträger entlassen wurden, ist die Unsicherheit groß (v.a. da seither nichts passiert ist)
Nach außen Image eines Instituts mit hoher Arbeitsqualität, wenig innovativ und sehr altbacken.
Gut, wenn man selber Grenzen setzen kann. Ansonsten wird man mit zu viel Arbeit allein gelassen
Wenn man nicht als Junior einsteigt, gibt es praktisch keine Möglichkeit für eine berufliche Weiterentwicklung.
Es gibt enorm große Gehaltsunterschiede für die gleiche Position.
Nach außen hin großen Sozialbewusstsein. Mit tatsächlichen Problemen werden die Mitarbeiter aber alleine gelassen.
Innerhalb der Teams gibt es einen Zusammenhalt. Über die verschiedenen Standorte hinweg herrscht Misstrauen.
Es findet keine Altersdiskriminierung statt. Ältere Kollegen können aufgrund ihrer praktische Unkündbarkeit machen was sie möchten.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung eine Katastrophe. Die Geschäftsführung ist offensichtlich überfordert, kommuniziert schlecht oder falsch, trifft keine notwendigen Entscheidungen oder relativiert sie anschließend wieder.
Schlecht, da die Arbeitsbelastung im Unternehmen sehr ungleich verteilt ist.
Schlechte Kommunikation unter dem Deckmantel der Transparenz. Teilweise Meetings mit völlig empathielosen Aussagen der Geschäftsführung. Krisen werden schön geredet oder relativiert. Versprechungen und Absprachen mit Mitarbeitern werden nicht eingehalten.
Es gibt enorm große Gehaltsunterschiede für die gleiche Position.
Interessante Aufgaben möglich, sofern sie von ganz oben abgesegnet werden. Eigene Entwicklung interessanter Themen wird nur vorgeblich angepriesen, ist aber nicht wirklich erwünscht.
Für Berufseinsteiger bietet das Unternehmen die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen und viel zu lernen. Dadurch kann man in kurzer Zeit wertvolle praktische Erfahrung sammeln.
Intransparente Entscheidungsprozesse, aus meiner Sicht nicht faire Gehalts- und Beförderungsstrukturen sowie eine hohe, oft einseitig verteilte Arbeitsbelastung. Zudem fehlt es an einer modernen, offenen Führungskultur und einem konstruktiven Umgang mit kritischen Stimmen.
Dringend notwendig sind transparente und verbindliche Kriterien für Gehalt, Beförderungen und Karriereentwicklung. Zudem sollte die Kommunikation von Entscheidungen klarer und nachvollziehbarer werden. Eine respektvolle Einbindung sowie realistischere Arbeitslastverteilung wären wichtige Schritte.
Warnung: Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt. Strategische und personelle Entscheidungen werden teilweise kurzfristig geändert oder ohne erkennbare Begründung getroffen. Das führt dazu, dass Mitarbeitende wenig Planungssicherheit haben und Entscheidungen kaum nachvollziehen können.
Hinweis: Das externe Image spiegelt die internen Herausforderungen nur bedingt wider.
Warnung: Hohe Arbeitslast wird insbesondere bei jüngeren Mitarbeitenden vorausgesetzt. Mehrarbeit entsteht häufig durch kurzfristige Anforderungen oder unklare Prioritäten.
Eingeschränkt positiv: Berufseinsteiger können schnell Verantwortung übernehmen und viel lernen. In der Praxis bedeutet das jedoch oft, dass anspruchsvolle Aufgaben bei gleichzeitig hoher Arbeitsbelastung übernommen werden müssen.
Eingeschränkt: Im direkten Team kann der Zusammenhalt gut sein, da viele ähnliche Erfahrungen teilen. Gleichzeitig führt das Umfeld aus Unsicherheit und Druck dazu, dass Zusammenarbeit nicht immer offen und vertrauensvoll ist.
Warnung: Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt problematisch. Kritische Positionen stoßen auf Widerstand, während andere Stimmen stärker gefördert werden. Es entsteht der Eindruck einer klaren Trennung zwischen langjährigen und jüngeren Mitarbeitenden. Während erfahrene Kräfte stabil positioniert sind, wird ein Großteil der operativen Last auf jüngere Mitarbeitende verlagert.
Warnung: Entscheidungen werden überwiegend top-down getroffen und sind nicht immer konsistent. Prioritäten ändern sich teilweise kurzfristig, ohne dass dies ausreichend kommuniziert wird. Die Unternehmensführung wirkt stark von einzelnen Entscheidungsträgern geprägt. Auch nach formellen Veränderungen bleiben Einflussstrukturen bestehen, die Entscheidungen maßgeblich bestimmen, ohne dass diese transparent sind.
Warnung: Arbeitsbedingungen sind stark durch hohe Arbeitslast und kurzfristige Anforderungen geprägt. Klare Strukturen und verlässliche Prozesse fehlen teilweise, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Warnung: Wichtige Informationen werden nicht konsistent oder rechtzeitig kommuniziert. Entscheidungen sind für Mitarbeitende oft schwer nachvollziehbar, da Hintergründe und Zielsetzungen nicht transparent gemacht werden.
Warnung: Es gibt keine transparenten Kriterien für Gehaltsentwicklung oder Beförderungen. In vergleichbaren Rollen entwickeln sich Gehälter unterschiedlich, ohne dass Leistung oder Verantwortung klar als Grundlage erkennbar sind.
Warnung: Karriereentscheidungen wirken nicht systematisch oder leistungsbasiert. Es fehlt an klaren, einheitlichen Kriterien für Entwicklung und Förderung.
Warnung: Wer Wert auf transparente Prozesse, planbare Karrierewege und eine konsistente Führung legt, sollte dieses Unternehmen kritisch hinterfragen. Als kurzfristige Station zum Lernen kann es funktionieren – langfristig überwiegen aus meiner Sicht jedoch die strukturellen Probleme.
Tolle Tools und Methoden, inspirierende Geschäftsführer, schöne Atmosphäre
Vielleicht etwas mehr Diversity (internationale Kolleg:innen)
Alles top
Echte Teams, gutes Miteinander, gegenseitige Hilfe
Mangelnde Kommunikation und tiefe Gräben zwischen Abteilungen machen eine gute Atmosphäre schwierig - jedoch gibt es viele nette Kollegen zum austauschen.
Der starke Pluspunkt der GIM. Hohe Flexibilität in der Gestaltung des Arbeitstages und Arbeitsort nach eigenem Ermessen. Dass man in Belastungsphasen mal viele Überstunden macht, ist in der Dienstleistung normal. In meinem Fall konnte ich diese aber auch zeitnah ohne Probleme wieder abbauen.
Insgesamt keine Arbeit mit Papier (alles digital). Es gibt auch eine interne Initiative, von der man jedoch sehr wenig hört. Dienstreisen werden mit der Bahn angetreten.
Wenig Aussichten für die Zukunft. Die Aufgaben bleiben voraussichtlich gleich, nur mit anderem Titel. Um Fortbildungsangebote wird sich von Seiten der HR aktiv gekümmert.
Kommt vermutlich stark auf das jeweilige Team an. War in meinem Fall in Ordnung. Kollegen sind bei Problemen in der Regel hilfsbereit.
Hier gab es nie Probleme. Jedoch könnten manche Vorgesetzte mehr Initiative übernehmen und den Anliegen der Mitarbeiter stärker nachgehen. Häufig wird gesagt man kümmere sich drum und dann passiert doch nichts.
Kommt stark auf den Standort an. Der Hauptsitz in Heidelberg ist toll, andere Standorte eher weniger.
Kommunikation untereinander häufig mangelhaft. Manche Dinge gehen an einem vorbei, da Verteiler nicht richtig gepflegt werden (leicht zu beheben!). Die Geschäftsführung jedoch bemüht sich von ihrer Seite um genug Information über die wirtschaftliche Situation etc.. Regelmäßige Bereichsmeetings werden immerhin gepflegt.
Branchenüblich kein hohes Gehalt aber dennoch in Ordnung. Gehaltserhöhungen sind dem Hörensagen nach sehr schwer zu erlangen. Man sollte im Einsteig gut verhandeln! Jobticket, VL und bAV sind vorhanden. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt es keins.
Aufgaben wiederholen sich sehr schnell nach der Einarbeitung. Spannende Projekte sind leider selten. Die inhaltlich interessanten Punkte in der Gestaltung der Projekte, übernehmen vornehmlich die "hohen Tiere".
So verdient kununu Geld.