66 von 262 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifgehalt, hilfsbereite Kollegen, die Möglichkeit, sich Wissen anzueignen.
Bürokratismus, praxisferne Workflows und Prozesse mit Folge von unnötigen Reibereien und Ärgernissen, Standort = Baustelle.
Personalpolitik überdenken. Unterbesetzte Teams bedeuten keine Leistungsverbesserung.
Interne Prozesse dringend erneuern und transparent machen. Die letzten Bemühungen dazu erzielten immer das Gegenteil. Veraltete Regulierungen auch im Personalwesen überarbeiten.
Meist OK, unter Stress allerdings auch mal unschön mit gegenseitigen Schuldzuweisungen.
Gut eingeführte Firma, große Kunden.
Viel Homeoffice, es wird auch auf familiäre Situationen Rücksicht genommen. Allerdings gibt es auch immer mal Überlastungssituationen. Vor allem, weil es zu wenig Kollegen gibt. -
Urlaubstage OK, auch wenn dabei gerne geknapst wird.
Krankheit: Attest ab Tag 1 erforderlich. Die 2024 eingeführte Digitalisierung (Attest kommt digital direkt von der Krankenkasse) funktioniert noch nicht.
Wenn man sich selbst drum bemüht und bereit ist, ggf. auch Freizeit zu opfern, kann man sich weiterbilden. Ansonsten Learning-By-Doing und interne Lernportale.
Nicht sehr üppig, aber für den Osten ok. (Leider gibt es das West-Ost-Gefälle ja immer noch). Haustarif. Mitarbeiterbeteiligung am Gewinn wird bezahlt. Allerdings wird dabei jede Lücke in den Vertragswerken genutzt, um etwas nicht bezahlen zu müssen (im 1. Jahr z.B. gibts nix oder nur sehr wenig).
ok - das Meiste ist papierlos.
So gut es geht, halten die Kollegen zusammen. EIn paar Ausscherer gibt es natürlich überall.
Im Arbeitsalltag gibt es keine Unterschiede.
Sehr viele ältere Kollegen gibt es nicht mehr. Die meisten sind froh, wenn sie in den Ruhestand gehen können.
Es werden sogar Ältere neu eingestellt, aber nur mit Befristung - trotz notorischer Unterbesetzung.
Auf Teamebene sehr gut, je höher in der Hierarchie, umso praxisferner die Entscheidungen.
Standort Halle: Baustelle, weil ein Teil der Gebaude umgewidmet wird. Lärm, Schmutz, versperrte Wege. Shared-Desk verläuft unter diesen Bedingungen eher chaotisch.
Die "erlaubten" Parkplätze sind knapp. Man kann einen eigenen Parkplatz kostenpflichtig mieten, aber es gibt keine Garantie, dass der auch immer frei bleibt. -
Möblierung IT-typisch, Eqipment OK.
Der Standort ist mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln nur mittelgut erreichbar ("Auf der grünen Wiese").
Zu den undurchschaubaren, chaotischen Arbeitsprozessen siehe "Kommunikation".
Arbeitsrelevante Informationen muss man sich irgendwoher selbst beschaffen. -
Die interne Prozesslandschaft ist das Chaos pur, alles ist bürokratisch, umständlich und schwierig; Arbeitsprozesse setzen oft internes Wissen aus langjähriger Historie voraus ("das weiß man eben"). Auch wenn das für Neuzugänge kaum erreichbar ist.
Nichts Negatives mitbekommen.
Wechselt und ist natürlich abhängig von der Position. Man kann sich aber selbst in andere Gebiete einarbeiten. Sofern die Zeit es zulässt.
Attraktive Unternehmenskultur, Work-Life-Balance, gutes Betriebsklima, Weiterbildungsmöglichkeiten
da habe ich bisher noch nichts gefunden
transparente Kommunikation zwischen den Abteilungen / Units
Ich fühle mich hier wohl und habe oder bekomme das, was ich brauche um gut produktiv zu arbeiten.
bisher habe ich nur positives gehört
Arbeitszeiten sind perfekt
auf jeden Fall .. da ist schon einiges geplant
da geht noch mehr
Top Kollegen
ja, ich bin nun auch nicht mehr der Jüngste
Die Vorgesetzten sind da wenn man sie braucht und zeigen Fachkompetenz, ausgeglichene Persönlichkeit, Vorbildverhalten und Menschenkenntnis.
es gibt nichts zu beanstanden
In unserer Abteilung läuft die Kommunikation sehr gut. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen kann noch verbessert werden.
hier auf jeden Fall
13. Gehalt, Gewinnbeteilung, eine sehr aktive Gewerkschaft, Betriebsrat, hier gibt es für jeden ein "du" und kein "Sie".
Sehr hohe Flexibilität
An einigen Stellen merkt man das die Firma 30 Jahre alt ist. Diverse Software (z.B. das interne Ticketsystem) ist mehr als nur in die Jahre gekommen. Moderniesierungen brauchen teils mehrere Jahre bevor sie eingeführt werden, siehe oberes Beispiel. Problem ist, das was man da dann einführt ist bis dahin auch schon veraltet.
Die sehr gängige Haltung "wir schauen mal wie es sich entwickelt". Ist bestimmt ab und zu mal sinnvoll, aber meistens fehl am Platz.
Diverse Prozesse müssen dringend vereinfacht werden. Z.B. Urlaubsanträge, Reisekosten usw. ist nicht nur mit viel zu vielen Klicks behaftet, auch diverse dopplungen die notwendig sind sorgen für unnötige Belastungen.
Sehr gut!
Wirklich perfekt, egal was ist, es wird immer eine Lösung gefunden.
Das Gehalt ist schon gut, aber für ein sehr gut reicht es nicht.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Gut aber mit abstrichen, wenn man nicht im Büro ist hat man nahezu keinen Kontakt.
Innerhalb der eigenen Abteilung zufriedenstellend, wenn man die Grenze überschreitet ist es zwar weiter freundlich, aber häufig sehr kompliziert.
Noch nie etwas negatives aufgefallen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, viele Themengebiete, hier findet jeder etwas.
dass wir, wie zum Beispiel mit dem Hochschulmaster Mut beweisen, ein neues Geschäftsfeld zu etablieren
tatsächlich kann ich spontan nichts finden, was wirklich schlecht ist :)
auf manche Trends schneller reagieren (sowohl beim Recruiting neuer Mitarbeiter*innen als auch bei der Angebotsabgabe)
sehr gut und empfehlenswert
es gibt zahlreiche Angebote an internen und externen Schulungen; es gibt eine Wissensdatenbank und ein umfangreiches Wiki; und es gibt die Möglichkeit, selbst ausgesuchte Schulungen zu besuchen (in Absprache mit der Führungskraft)
kann man nicht anders sagen, einfach "toll"
gehöre selbst zu dieser Kategorie und wir profitieren einfach voneinander (die Älteren bringen Erfahrung mit und die Jüngeren frischen Wind und neue Ideen) - für mich ist das ideal, so kann jeder von jedem etwas lernen
in großen Unternehmen ist es sicher schwierig, alle Kanäle zu bedienen - aber alle wichtigen Informationen kommen bei uns an und bei anstehenden Veränderungen gibt es sogar Online-Sprechstunden zum jeweiligen Thema
natürlich gehören zu jeder Arbeit auch Routinetätigkeiten, die vielleicht nicht immer spannend sind ;-)
Modern, gute Möglichkeiten zur Work-Life-Balance, Nachhaltigkeitsgedanke, faire Entlohnung, freundliche und hilfsbereite Kollegen, Interesse ab der Weiterentwicklung der Mitarbeiter, Ausrichtung von Mitarbeiterevents, eigener Parkplatz (optional)
zum aktuellen Zeitpunkt ( nach 2 Monaten Anstellung) nichts.
Das Unternehmen sollte noch mehr für sich werben, des es ist ein echt tolles Unternehmen.
freundliche, hilfsbereite Kollegen. Die Atmosphäre ist abhängig von der Arbeitslast, aber bislang stets respektvoll
Ich hatte bisher nur gutes von der GISA gehört und kann dies nur so weitergeben!
Die GISA schafft allein schon auf Grundlage des Tarifvertrages Familie eine tolle Work-Life- Balance. Man hat die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten oder zusätzliche Urlaubstrage zu erwerben. Eltern mit kleinen Kindern können zusätzlich Sonderurlaub erhalten. TOP!
Die Aufstiegschancen kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht bewerten, aber sowohl der Onboarding-Prozess, als auch die Förderung durch Weiterbildung ist bislang mehr als vorbildlich.
Gehalt ist sehr gut, lässt jedoch noch Möglichkeiten nach oben. Trotzt dem gibt es nicht zu meckern, denn es gibt ein 13. Jahresgehalt, Leistungsvergütung und Mitarbeiterbeteiligung, welche Mitarbeiter auch individuell für Ihre Altersvorsorge nutzen können.
GISA legt wert auf Nachhaltigkeit und baut diese kontinuierlich aus. Angepasst an die Möglichkeiten der jetzigen Zeit eine super Leistung.
Tolle Kollegen. Der Zusammenhalt im Team ist natürlich wie in vielen Unternehmen abhängig vom Team, aber im großen und ganzen, sind alle höflich, respektvoll und hilfsbereit
Jede Leistung wird wertgeschätzt !
Respektvoller, kollegialer Umgang. Der Vorgesetzte hat stets ein offenes Ohr für Probleme und vertraut seinen Mitarbeitern. Es wird dafür eine entsprechende Leistung erwartet, was vollkommen legitim ist. Von nichts, kommt nichts !
Es stehen alle notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung.
Informationen werden transparent an die MA weitergegeben
Es gilt der Code of Conduct !
Als Neueinsteiger ist aktuell alles interessant. Sollte man jedoch einmal das Gefühl der Langweile bekommen, gibt es die Möglichkeit der Job-Rotation.
Ich habe gekündigt, weil nichts mehr von dem da war, was einem den Wechsel hätte "vermiesen" können.
Wie in der Geschichte: Guck-in-die-Luft! schaut hier die Führung in die Luft, um die brennende Basis nicht sehen zu müssen.
Wer geht ist schuldig. Wer was sagt ist Störenfried. Wer etwas ändern will ist Nestbeschmutzer.
Kurzum, es interessiert niemanden in den wichtigen Schaltstellen.
Kompletter Tausch der HR Führung!
Sehr nette Damen, aber offensichtlich nicht fähig gutes von weniger gutem Personal zu unterscheiden!
Die MA wollen arbeiten, werden aber durch die leitenden Vorgesetzten regelrecht vertrieben. Und bei HR interessiert das niemanden. Selbst erlebt.
Das Personalmanagement wurde zur Personalverwaltung degradiert.
Anstatt neue MA zu suchen, welche dann auch schnell wieder flüchten, mal fähige Führungskräfte aufbauen, die in allen Belangen ihren Posten gerecht werden.
Ein Gang durch die Büros der leitenden MA und man sieht sofort, wer heisse Luft erzeugt und wer was leistet!
Gefühlt 50% der leitenden MA sind fehl auf ihrem Posten.
Warum kündigen immer wieder in den selben Abteilungen die MA, aber der Vorgesetzte bleibt?
Seit dem bösen C im Remote und sehr zufrieden damit gewesen.
Man war sehr, sehr sicher davor, dass einem der Gruppen- oder gar der Unitchef telefonisch mit Fragen nach dem Befinden oder Problemen "belästigte".
So nach dem Motto, Status ist grün also lebt er/sie/es.
Naja, im Teams hat man sich einen guten Morgen gewünscht. Also nicht alle, nur die MA.
Wer auf Wertschätzung hofft, der hofft in vielen Abteilungen vergebens.
Ein Ex-Kollege meinte mal "Kuchenbude", andere sehen das Unternehmen als Sprungbrett.
Ganze Bereiche kündigten fast geschlossen. Es herrscht eine Fluchtuation in den wertschaffenden Bereichen, während die Kostenposten immer mehr werden.
Keine neuen und - vor allem - zahlungskräftige Kunden, dafür etliche Projekte, welche nicht mal zum Vertragsabschluss kommen.
Hausgemachte Probleme, welche nicht lösbar waren/sind, weil historisch gewachsen. Für den Betroffenen natürlich. Arbeit/Bereitschaft nach Feierabend oder am WE für diejenigen, die nicht bereit sind Nein zu sagen.
Mein WLB war sehr gut! Ich kann mich dahingehend nicht beschweren, ich hatte nämlich Nein gesagt. 5*
Urlaubsplanung: wer schnell ist, erwischt gute Zeiten. Die Leitung hat abgenickt, ohne nachzufragen ob das so passt. Man hat sich mit den Kollegen dann verständigt. Oder auch nicht.
Warum weiterbilden? Zu teuer, brauchen "wir" nicht, kein Bedarf, etc.
Wer hart nervt, der bekommt auch seine Fortbildung vom Unitleiter genehmigt.
Fortbildungstage sind sogar von der GISA vorgesehen, aber halt nicht immer gern gesehen.
Ja, man macht Karriere. Vom Namen her. Und vom Arbeitsumfang. Und von den Anforderungen. Nicht unbedingt vom Gehalt oder den Stunden.
100% Remote für GISA = Summe X
100% Remote für anderes Unternehmen = Summe X + 14.000€ brutto mehr im Jahr für die vergleichbare Arbeit. Noch Fragen?
Die Firma feiert sich für "50€" brutto mehr!?
Gute, fleissige und strebsame MA wurden zum Dank mit mehr Arbeit beglückt.
Bezahlt wurde pünktlich. Gab es nie Probleme.
Wer das Gebäude kennt, weiss das hier nix mit Umweltbewusstsein etc umsetzbar ist. Kann die GISA so auch nicht ohne Probleme ändern.
Wer kennt es nicht, 2-3 Kollegen die man richtig gut mochte und dann die anderen Kollegen, die man halt so hinnehmen musste. Im Grunde also ein normales Team mit nem Streber und ner Heulsuse.
Aber man fühlte sich wohl dort. Der Grund des langen Verweilens im Hause GISA.
Das ist wirklich vorbildlich gewesen. Kenne keine negativen Ereignisse.
Kollege beschrieb es so: nur Freunde erhalten hohe Posten.
Kann ich nicht zu 100% so bestätigen, aber es ist sehr fraglich, warum Person X den Posten Y bekommen hat.
Es gibt auch Vorgesetzte, die durch Wissen und Leistung ihren Poten erarbeitet hatten. Die gehen aber bald in Rente. Leider.
Fehlender Weitblick, totale Selbstüberschätzung, Unfähigkeit in den einfachsten Belangen, kommunikative Schwächen und Desinteresse.
Jupp, einige positiven Eigenschaften unserer Unitführung in den vergangenen Jahren.
In meinem ehem.Bereich kündigen zeitgleich 25% & weitere 25% sind aus selbigen Grund sehr unzufrieden, dann sollte sich was ändern.
Nöö, historisch gewachsen. Bleibt so, ausser das dann aus heiterem Himmel mehr Gehalt möglich wurde. Nicht sofort, aber etwas später.
Im Büro war alles da. Klima, Licht, Heizung zumindest in unserem Bereich top!
Aber das kleine, süsse Notebook von HP hätte auch als Kochplatte fungieren können, Dockingstations fehlen über sehr langen Zeitraum, bessere/grössere Monitore waren nicht im Budget etc.
Hatte sich in der C Zeit teilweise etwas gebessert oder man ging dem Gruppenleiter lange genug auf die Nerven.
Moment, ich schau mal nach dem Fremdwort Kommunikation. Nöö, sowas lästiges wurde dem Mitarbeiter nicht zugemutet.
Nur wer fragte, dem wurde geantwortet, oder auch nicht.
Wenn ich ein Problem ansprach, bekam ich von meinem Gruppenleiter gleich noch 2 obendrauf.
Gruppentermine mit Infos wurden gehalten - zumindest manchmal.
Gewünscht regel-, aber meistens nur mäßig oft geführt.
In den Gesprächen wurde viel versprochen, wenig, sogar sehr wenig, gehalten.
Eine Regel aber gabs in jedem Gespräch: es gibt keine Gehaltssteigerung. Wenigstens darauf konnte man sich als MA verlassen.
Ja! Egal was oder wer Du bist, hier wurde niemand abgewertet.
Im Team muss man sich schon durchsetzen, in der GISA gibts aber keine Unterschiede.
Anfangs sehr interessant! Aber nach einiger Zeit schwindet das Interesse am täglichen Brei.
In anderen Abteilungen wohl besser, aber auch noch schlimmer gewesen.
Historisch gewachsen, der tägliche Blödsinn. Mit Wahnsinn gibt man sich nicht mehr ab.
Das Konzept der GISA in all seinen Facetten ist genau das wie ich es mir vorstelle.
Ehrlich, ich weiß nichts.
Ein Team auf das man sich verlassen kann!!
Dank der GISA hat man wieder eine Work-Life-Balance
Mehr geht immer :)
Wie Kleber :)
Immer ein offenes Ohr, danke dafür!
Genau so funktioniert Kommunikation.
Kollegialer Zusammenhalt und die sozialen Leistungen, zudem kann man sehr flexibel den Arbeitstag gestalten was sich sehr positiv auf die Work-Life-Balance auswirkt.
Starre Vorgaben und zum Teil noch "behördliche" Prozesse. Hier muss man besser werden, genauso bei der Entlohnung und Weiterentwicklung der MA. Nur so kann man diese auch dauerhaft halten bzw. neue Fachkräfte in der aktuellen Zeit gewinnen.
Modernisierung der Räume voranbringen - dabei die Anzahl der Plätze stets im Blick haben. Das finanzielle Thema geistert immer durchs Haus, bitte am Ball bleiben und ein klares Signal senden.
Ein Lob kommt schwer über die Lippen - dabei wäre es manchmal so einfach. Dennoch funktioniert das Miteinander sehr gut und man findet sich gern auch mal privat zusammen - dies stärkt auch den Zusammenhalt im Ganzen.
In meinem Umfeld ist das "Image" sehr gut - allerdings gibt es auch Entscheidungen die einen manchmal die Augen rollen lassen. Was daran liegt, dass die notwendige Transparenz und Professionalität bei den Handelnden fehlt.
Durch flexible Gestaltungsmöglichkeiten absolut zu empfehlen!
Starre Rahmen und feste Vorgaben was die Stellen betrifft, dafür gibt es eine Menge an Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die persönliche Entwicklung wird jedoch oftmals gebremst - eine hohe Fluktuation ist die Folge (wobei diese nicht nur an der pers. Entwicklung liegt, sondern auch zum Teil an Führungsschwächen und Überlastung).
Das Gehalt hält die MA nicht mehr, vielmehr sind es die Kollegen und der Zusammenhalt.
Die breite Masse an Sozialleistungen rundet das Gesamtpaket gut ab - letztlich zum Ergebnis: Geld allein macht nicht glücklich!
Absolutes + im Haus.
Ihre Erfahrungswerte sind Gold wert.
Vitamin B zählt leider noch immer, Leistung wird nicht immer erkannt und gefördert. Hier müssen die Führungskräfte noch enger an ihre MA heranrücken.
Ein Stern muss hier abgezogen werden... Die Räumlichkeiten stehen vor einem notwendigen Wandel in die Moderne - der Weg muss jedoch erst noch beschritten werden.
Stark vom menschlichen Faktor abhängig (sobald es um Dinge geht, die direkt mit der eigenen Arbeit zu tun haben), die übergeordneten Informationen erreichen jeden MA über die verschiedenen Kanäle ganz direkt.
Absolut gegeben.
Täglich aufs Neue.
Es gibt einige sehr gut funktionierende Teams mit wenig Fluktuation und tollen Vorgesetzen.
Insgesamt habe ich das Gefühl, dass das Unternehmen auf einem guten Weg ist.
Nach dem Ausstieg aus dem Tarifvertrag gab es eine mehrjährige Durststrecke, so dass die Gehaltsentwicklung deutlich unter Branchenniveau lag. Seit dem Führungswechsel scheint man das Problem aber langsam ernst zu nehmen.
Es gibt auch Teams im Unternehmen die seit Jahren mit einer sehr hohen Fluktuation zu kämpfen haben und wo die Kollegen auch recht lautstark ihren Unmut äußern. Diese Probleme scheinen im allgemein positiven Klima etwas unterzugehen.
Fachabteilungen sollten bei Angeboten stärker einbezogen werden.
Die Kommunikation von der Führung aus ist durchaus gut, zwischen den Abteilung bleibt doch auch mal etwas auf der Strecke.
Tolle Kollegen
Spannende Tätigkeitsfelder
Tolle Kunden
Pünktliches Gehalt
Eigenverantwortung
Die GISA ist zu schnell gewachsen - mit zu viel Kraft und zu wenig Kontrolle. Nun ist sie groß und behäbig. Würde man Sie als Körper begreifen, wüsste ein Körperteil nicht mehr was der andere tut und zeitgleich wird erwartet, dass jeder Körperteil jede Funktion erfüllen kann. Man weiß voneinander kaum noch, viele wichtige Funktionen werden nicht mehr so erfüllt, wie es für den Markt nötig ist und überall ist Verschleiß. Zeit für Training ist nicht und auch keine Zeit für Kontemplation. Beides täte dem Körper GISA gut.
Obere Führungsriege zeigt Verantwortung und erdet sich durch Kontakt zu den überlasteten Kollegen - Hotseat zum Beispiel.
Gehälter auf deutsches Niveau heben und das auch für die, die nicht verhandeln.
Konsolidieren in Sachen Wirtschaftlichkeit.
Aufbau von KnowHow und Schaffung von Freiräumen für Fortbildung.
Wieder aktive Mitarbeiterbindung - hört den Leuten zu, gebt den FKs Geld um mehr nach der Arbeit mit den Angestellten zu unternehmen, führt Klausurtagungen ein, Lobt Prämien aus - ohne Wettbewerbsgedanken sondern einfach als Honorierung der erbrachten Leistung, Lernt aus der Kritik derer die Gehen und handelt + gebt Feedback zu Kritik bevor MitarbeiterInnen gehen, Behandelt die Leute nicht von oben herab (FKs + Perso), lasst es zu, dass direkte FKs für ihre Mannschaft einstehen, statt Sie als Puffer für schlechte Neuigkeiten zu verheizen
Hört auf euren Betriebsrat
Werdet Grüner und nutzt das als Wettbewerbsvorteil
Bindet Studenten durch Anerkennung, Verantwortung, gutes Einstiegsgehalt und Verortung in teamübergreifenden Strukturen
Schließt nur Neuverträge die sich rechnen - Schluss mit alles für Prestige
Kümmert euch um eure Stammkunden
Sorgt wieder für ein WIR-Gefühl
Höher, schneller, weiter - Unterschriften müssen unter die Verträge und irgendwer setzt das dann schon um. Die Führungskräfte an der Spitze wirken wie liberale Jünger Frank Thelens, welche wegweisende Entscheidungen vetternwirtschaftlich beim Golf treffen. Der Vertrieb versucht selbst den letzten Fisch noch auf den Kutter zu hieven, Beifang ist kein Problem und Überfischung auch nicht - Fangquote wird ignoriert. Die Projektleitenden sind oft eher die Projektleidenden, da in zu vielen parallelen großen Projekten eingesetzt, leidend unter zu wenig Zeit, zu großen Versprechungen, zu unkonkreten Anforderungen, welche zu Überforderungen mutieren. Die Umsetzenden und jene nah am Kunden, versuchen sich immer mehr Arme und Köpfe wachsen zu lassen um irgendwie der täglichen Überlastung zu entsprechen. Nicht selten gehen Sie dann auf Grund ihrer Unförmigkeit und Überlastung über Bord und sind dann nie mehr gesehen.
Vorne Hui - hinten Pfui.
In Wirtschaftsblättern werden Preise abgeräumt, für Zertifikate dreht man alles kurzzeitig auf links und die Führungsriege äußert sich weise und prophetisch bei LinkedIn zu Wirtschaft und Nonsens.
Zeitgleich werden langfristige Kunden verprellt, Fristen falsch gesetzt und nicht gelebt, was nach außen gezeigt wird.
Trotzdem stehen die KollegInnen für ihre Kunden ein, kümmern sich, sind da wenn man sie braucht und erkennen Stimmungen und Need. Wenn Sie Zeit haben oder sich frei machen können, dann ist an dieser Stelle die GISA noch so großartig, wie sie einst war.
Überstundenkonten gibt es und der Betriebsrat schaut auch, dass die nicht zu voll sind. ABER: Trend geht immer mehr in Richtung Vertrauensarbeitszeit und es gibt hier Einige, die gerade seit dem HO Tag und Nacht anzutreffen sind - selbst am Wochenende. Zum Glück sind das nur Einzelfälle.
Vereinbarkeit von Familie und Kind wird groß geschrieben, zumindest wenn es um den Erhalt eines Zertifikats und Erwähnung in Zeitungen geht. Es gibt zwar Kinderbonustage oder wahlweise finanzielle Beteiligung an Kita-Kosten, aber da sind die bürokratischen Hürden schön hoch gelegt. Sprüche bezüglich Geschlecht und Verantwortungsübernahme in der Kinderbetreuung sind auch nicht unüblich. Männer, die zeitiger gehen um Kinder zu holen oder mit krankem Kind daheim bleiben, setzen sich dem Buschfunk aus.
Fortbildungen gibt es - intern und extern - in der Theorie. Man braucht Zeit um in große neue Themengebiete einzusteigen und an der mangelt es. Für externe Kurse muss man oft betteln, obwohl es heißt, dass ja für jedes Team Kontingent da ist. Oft wird gesagt, das beschult wird, wenn man durch ein Projekt mit einem Thema zu tun hat - aber da ist man dann immer schon im Projekt und was wieder fehlt ist die Zeit.
Karriere gibt es in zwei Ausprägungen:
Früher - man steigt so lange bis man auf einem Posten sitzt, den man nicht auszufüllen vermag, aber da bleibt man, denn das gibt gutes Geld.
Heute - Karriere heißt neue Verantwortungen. In diesem Fall zusätzlich zu den bereits bestehenden. Und nur, weil man Verantwortungen noch zusätzlich übernimmt, heißt das nicht, dass automatisch ein neuer Titel mit einhergeht. Auf 140% Auslastung kommt einfach nochmal 60% drauf und wenn dann vielleicht noch ein/e KollegIn geht nochmal 20-80%. Würde man steigen auf eine neue Position, wäre schlicht niemand da, der die Vakanz auf der bisherigen Stelle füllen könnte, also macht man es noch zusätzlich.
Geld ist nicht alles. Hört man oft von denen, die gehen. Tatsächlich halten gute Kollegen die Personen in der Firma und weniger das Geld.
Seit Lösung vom Tarif und Etablierung des Haustarifvertrags wird nicht einmal Inflationsausgleich erreicht. Trotz Steigerung von Umsatz und Gewinn von Jahr zu Jahr, kommt kaum etwas bei den Angestellten an. Entweder man steigt durch mehr Verantwortung oder Zugehörigkeit, oder man bewegt sich finanziell so gut wie nicht. Gezahlt wird für den Osten ganz gut. Im Vergleich der Tätigkeiten bezogen auf Deutschlang insgesamt ziemlich schlecht. Viel hängt vom eigenen Verhandlungsgeschick und den FK ab, weniger davon was man kann.
Prämien für gute Arbeit, Termintreue, Mitwirkung - gab es mal - sind aber gefühlt ausgestorben.
Es gibt Fahrradleasing und Bezuschussung für den ÖPNV. Nutzung Abwärme der Serverfarm für Heizungssystem wurde mehrfach diskutiert, wird aber nicht realisiert. Teilbetrieb der Serverfarm durch eigene Solarkollektoren über Parkplätzen bleibt utopischer Wunschtraum - obwohl das Wettbewerbsvorteile mit sich brächte.
Der Zusammenhalt in der GISA war früher das Salz in der Suppe. Einst ein Unternehmen, in dem man sich einfach kannte, half, ein offenes Ohr füreinander hatte. Durch Home-Office-Distanz, Dauerüberlastung und Zerpflückung existierender guter Teams dank eingeführter Matrix-Organisation versucht man Synergien nach 'Skills' zu erzeugen, zerstört aber funktionierendes Miteinander.
Wenn nichts mehr ging, half noch immer Hörer in die Hand nehmen und Vitamin B. Aber auch das greift immer weniger und macht bei der Firmengröße und Überlastung auch keinen Sinn mehr.
Für neue MitarbeiterInnen ist es enorm schwer in Teams hinzuwachsen, da die meisten zu Einzelkämpfern mutiert sind um irgendwie ihr Tagwerk zu schaffen. Früher gab es Einarbeitungszeit und Paten. Paten gibt es noch, aber die haben 140% Last und sollen nebenbei noch jemand in Technik, Kunden und Firmenkultur einführen. Da wird oft einfach mitgelaufen und viel zu schnell Kundenverantwortung übergeben. Der/Die Neue denkt das muss so und traut sich nicht zu fragen um nicht unqualifizert zu wirken und PatIn sieht es nicht, da eh keine Zeit um richtig hinzuschauen. Wenn dann die Fehler gemacht sind, gibt es je teils Kritik.
Mir ist kein Fall bekannt, in dem der Umgang mit älteren Kollegen nicht sehr gut gewesen wäre. Es werden auch ältere Personen eingestellt, Ruhestandregelungswünsche werden respektiert. Einarbeitung in neuste Techniken wird auch eher nicht verlangt, wenn nicht selbst gewünscht, sondern auf Erfahrung und Kommunikationsfähigkeit gesetzt.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Die direkten Vorgesetzten sind oft noch recht gut - werden aber in Ihrer Weisungsbefugnis stark eingeschränkt und finanziell an der kurzen Leine gehalten. Es wird von oben durchregiert wenn Termine gehalten werden müssen und um jeden Euro für Fortbildung, Gehaltserhöhung oder Technik wird gefeilscht. Geht dann einer der Mitarbeiter steht die direkte FK dafür grade, obwohl keine Handlungsoptionen da waren außer netter Worte. Vom Team kommunizierte Wünsche und Verbesserungsvorschläge versanden auf dem Weg durch die Hierarchie nach oben - spätesten im Golf Bunker der Führungsriege.
Matrix-Organisation wurde weder richtig verstanden, noch richtig gelebt. Statt Synergien zu schaffen greift man horizontal durch Teams und verschiebt Personal in Wochen- und Tagestaktung zwischen Aufgaben. Rüstzeiten und Komplexitäten werden außer acht gelassen und Zeit für notwendige Dokumentation wird durch bereits neue Verantwortungen verzehrt.
Qualität der Arbeitsplätze an den Standorten ist sehr unterschiedlich. Ausgestaltung des HO Arbeitsplatzes wird seit kurzem besser (mehr Zugeständnisse für Ausstattung). Kostenbeteiligung an Strom / Miete / selbst eingebrachter Technik / Internetkosten sucht man vergeblich. Am Hauptstandort Kantine, an einem Standort zumindest Essenzuschuss für ein Restaurant (welches bald durch Standortverlagerung nicht mehr existiert) und im HO gibt es auch keine Kostenbeteiligung in Sachen Verzehr. Sodexo-Gutscheine wurden diskutiert, aber da ist wohl die Marge für Sodexo zu hoch und darum lässt man das mal lieber mit dem geldwerten Vorteil.
Von oben nach unten werden alle 1-3 Jahre neue große Ziele verkündet, Heilsversprechen gibt es gerne auch pro Quartalsmeeting - allerdings, trotz jährlich neuem Umsatzrekord immer mit dem erhobenen Zeigefinger, dass das alles sehr knapp war. Ist ja auch nicht leicht pro Jahr 6-8% mehr für die Anteilseigner zu erwirtschaften - versteht man.
Von unten nach oben spielt es keine Rolle wie laut gerufen wird oder mit wie vielen man spricht - es bleibt stille Post. Manchmal hat man das Gefühl es kommt etwas an, aber am Ende stellt sich so gut wie immer heraus, dass es nicht das ist, was eigentlich gesagt oder gemeint wurde.
Frauen mit Führungspositionen existieren vereinzelt und Verantwortungen werden auch auf männliche und weibliche Schultern gleich verteilt.
In Sachen Gehalt und Kinderbetreuung kann man sich allerdings leider noch immer nicht vom alten Geschlechterbild trennen. Frauen verdienen zu wenig, engagierte Väter / Söhne werden für ihr familiäres Engagement belächelt oder diskriminiert
Die Kunden und Themenfelder bei der GISA sind sehr spannend und Vielfältig. Theoretisch gibt es auch die Möglichkeit der Job Rotation um im Unternehmen auch andere Tätigkeitsfelder auszuprobieren, Kontakte zu knüpfen und mehr als nur über den Tellerrand zu schauen. Dazu ist nur leider eigentlich nie wirklich die Kapazität da, da ja Überlastung auf der Tagesordnung steht und keine Vertreter vorhanden sind, die zeitweise das Tages- und Projektgeschäft übernehmen könnten.
So verdient kununu Geld.