55 von 263 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung + Freiheitsgrade
Übertriebene Emotionsbetonung in fachlichen Kontroversen
Fortbildungen in Team-Abstimmungen einbinden
Meist habe ich viel Unterstützung.
Ich bin frei in meiner Wahl des Arbeitsplatzes.
Manchmal machbar.
Überdurchschnittlich.
Etwas mehr Show, als Realität.
Es gibt genügend Meetings.
Sie werden geschätzt.
Ist meist fair.
Alles auf aktuellem Stand.
Kritik wir wertschätzend geäußert.
Normal
Jede Woche etwas Neues - echte Herausforderungen.
Das Meiste. Ich bin wirklich sehr zufrieden und nicht ohne Grund sind die meisten hier schon seit Jahrzehnten angestellt.
So richtig schlecht finde Ich nichts.
Mehr Gehalt
Die Atmosphäre in meinem Bericht CI (Rechenzentrum) ist ausgezeichnet.
Das Image ist ganz gut und wird auch von den Mitarbeitenden eher positiv betrachtet.
Die WLB ist gut, es gibt viele Möglichkeiten, einen Ausgleich zu schaffen.
Weiterbildungen werden häufig angeboten und auch das Gehalt steigt stetig.
Gehalt meh, Benefits sind gut. Gleitzeit, viel Homeoffice, Deutdchlandticket vergünstigt, Leasingrad, Kinderbonustage und vieles mehr.
In meiner Wahrnehmung ganz gut. Es wird aktiv vorangetrieben, es gibt Spendenläufe und aktive Bestrebungen bspw. das Rechenzentrum umweltfreundlicher zu machen.
Der Zusammenhalt im Bereich idt ausgezeichnet.
Habe noch nichts Negatives gehört.
Ich bin mit meinem direkten Vorgesetzten sowie dem Bereichsleiter sehr zufrieden.
Büros sind eher alt. Wenig höhenverstellbare Tische (obwohl es mehr werden), Teppiche sind sehr alt. Es gibt viel Verbesserungsbedarf, aber alles funktioniert und ist nicht komplett uralt.
Kommunikation im Bereich ist gut. Die Firmenkommunikation wird gefühlt besser.
In meiner Wahrnehmung wird sowohl im Persönlichen wie auch firmenweit versucht, Gleichberechtigung bestmöglich umzusetzen. Das bezieht sich sowohl auf Mann/Frau als auch Transpersonen.
Die Aufgaben sind okay.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als distanziert erlebt. Obwohl nach außen ein offenes und modernes Arbeitsumfeld kommuniziert wurde, fühlte ich mich intern wenig eingebunden. Es fehlte an persönlichem Austausch und an einem echten Onboarding, was das Ankommen erschwert hat.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, flexibel und mitarbeiterorientiert. Meine persönlichen Erfahrungen haben dieses Bild leider nicht bestätigt.
Ein Patenprogramm wurde beworben, jedoch in meinem Fall nicht umgesetzt. Mein Pate nahm sich kaum Zeit für Einarbeitung oder fachliche Unterstützung. Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten waren für mich nicht erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich kaum spürbar. Ich wurde weder aktiv in Projekte eingebunden noch zu externen Terminen oder Kundenterminen mitgenommen. Dadurch blieb der fachliche und persönliche Austausch sehr eingeschränkt.
Das Verhalten meines Vorgesetzten empfand ich als wenig zuverlässig. Vereinbarte Termine wurden mehrfach kurzfristig abgesagt oder nicht eingehalten. Zudem fehlte es an klarer Anleitung, Feedback und und Unterstützung während der Einarbeitung.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht widersprüchlich. Einerseits wurde viel Flexibilität (Homeoffice, Remote-Arbeit) betont, andererseits wurde mir später vorgehalten, zu selten vor Ort zu sein. Klare Erwartungen und Absprachen hätten hier geholfen.
Leider habe ich nur sehr wenige Aufgaben erhalten. Auch bei aktiver Nachfrage wurden mir keine klar definierten oder anspruchsvollen Tätigkeiten übertragen. Um Aufgaben zu lösen, war ich häufig auf Eigeninitiative und externe Hilfsmittel (z. B. ChatGPT) angewiesen, da eine strukturierte Einarbeitung nicht stattfand.
Ein schönes, ergonomisches, modernes Arbeitsumfeld
Mehrere Auszeichnungen, z.B. für Familienfreundlichkeit
Flexibilität im Einteilen von Homeoffice und Büroalltag
Werden regelmäßig analysiert und gefördert
Werden durch Tarifverhandlungen stehts verbessert
Stehen stark im Fokus
Offenes und freundlicher Teamzusammenhalt
Altersteilzeit und Flexibilität stehen an 1. Stelle
Kommunikation und Absprachen immer auf Augenhöhe
Moderne Architektur und Arbeitsplätze
Viel Freiraum für Kommunikation untereinander und mit Vorgesetzten.
Alle Stärken und Herausforderungen werden berücksichtigt
Flexible Aufgabenverteilung mit Möglichkeiten der Weiterentwicklung
Die vielen Employer Benefits und allgemein die gute und moderne Ausstattung der einzelnen Standorte
Gehaltsanpassung für Werkstudis und PraktikantInnen in Zeiten der Inflation
Mehr und vor allem besserer Wissentransfer untereinander (bezogen auf Units) um die teilweise vorhandenen Wagenburgen zu eliminieren
Familiäre, aber zugleich professionelle Arbeitsatmosphäre
Im Großen und Ganzen passt das Image, jedoch kommt es in manchen Fällen dazu, dass Dinge auch etwas anders ablaufen und dadurch hier und da das Image dadurch kleine Kratzer bekommt
Vor allem als Student bekommt man genügend Freiraum, vor allem hat man jedes Wochenende für sich zur Verfügung
Als WerkstudentIn besteht die Möglichkeit sich intern weiterzuentwickeln und neue Perspektiven zu schaffen, long-term sieht es jedoch mit einer bspw. Übernahme nach dem Studium / nach der Ausbildung etwas schwieriger aus
Hier müsste bei den Werkstudierenden nachgebessert werden - vor allem im direkten Vergleich mit anderen Branchen, wie bspw. dem Einzelhandel (15-17 Euro/Stunde) - hier machen auch kleine Dinge (+1/2 Euro mehr) was aus.
Kleines, aber feines Team, was sich immer gegenseitig hilft und unterstützt
Vorgesetzte:r ist gefühlt das falsche Wort - Möglich-Macher:in trifft es deutlich besser, denn man begegnet sich stets auf Augenhöhe
Gut ausgestattete Büros, mit allem was man braucht - buchbare Arbeitsplätze wenn man mal einen Tapetenwechsel braucht. Außerdem gibt es eine Betriebskantine und kostenlose Wasserspender und Kaffeeautomaten
Absolut kollegialer Umgang, geprägt von gegenseitigem Respekt
Insgesamt guter Ruf bei unseren Kunden
flexible Arbeitszeiten, Im Haustarifvertrag verankerte "Sonderfrei", viele zusätzliche Möglichkeiten (Arbeiten vom Ausland aus, Bildungsurlaub etc.)
Umfangreiche interne Weiterbildungsmaßnahmen, extern bei Bedarf
Woanders gibt es sicher mehr.....
Dutzende E-Ladestationen für Mitarbeiter, Abwärme des Rechenzentrums wird genutzt. aber sicher ist hier noch viel Potenzial.
Man hilft sich, wo man kann
Ältere werden genauso wertgeschätzt wie jüngere Kollegen und Kolleginnen
Zumindest bei meinen vorgesetzten -TOP!
Voll klimatisierte Räume, Gute Kantine, genügend Parkplätze
Auf der zwischenmenschlichen Ebene sehr gut, Workflows etc. sind etwas Baustelle (wie überall :-))
Keinerlei Benachteiligungen von Frauen. (Zum Gehalt kann ich nichts sagen)
Eigenverantwortliche Arbeitszeitgestaltung, Freiräume für neue Techniken sind gegeben.
Eigentlich fast alles
Durch die Einbindung in Konzernstrukturen werden oft (Kosten-)Entscheidungen aus politischen und nicht vernünftigen Gründen getroffen.
Redet Klartext, kein Mensch hat Zeit für 10 Minuten Geschwafel, wenn man den Inhalt auch in einem Satz ohne 35 Kommas ausdrücken kann. Hört auf eure (kleinen) Leute.
Ich persönlich arbeite lieber in großen Büros. Das wird leider nicht allen ermöglicht, bzw. lässt es sich auch nicht immer umsetzen. Die vorhandenen Arbeitsflächen sind aber angenehm und gut ausgestattet - und der Kaffee ist umsonst :-)
Gefühlte Antwort eines kleinen Rades im unteren Getriebeteil: Am Markt gefragt, aber als Ostfirma nicht immer ganz ernst genommen.
Top - ich kann arbeiten, wann und wo ich will (natürlich im gesteckten Rahmen), solange die Aufgaben erfüllt werden.
Es gibt tatsächlich jede Menge Möglichkeiten sind weiter zu bilden und Karriere zu machen. Wie weit man dabei kommt, hängt natürlich in erster Linie von einem selbst und von den direkten Vorgesetzen ab.
Könnte natürlich immer besser sein, ist aber wie der Titel schon sagt: Jammern auf hohem Niveau.
In den letzten Jahren hat sich viel getan. Man ist auf jeden Fall bemüht.
Top - ich pflege zu den meisten direkten Kollegen ein freundschaftliches Verhältnis.
Auch total in Ordnung.
Schwankt zwischen 3 und 5, daher Durchschnitt 4. Ich selbst würde meiner FK 5 Sterne geben. Es gibt aber auch wenige Ausnahmen, die selbst mit einer 3 noch gut weg kommen.
Im Großen und Ganzen total OK.
Das ist wahrscheinlich wie in vielen Unternehmen die Schwachstelle. Die Kommunikation könnte umfassender und transparenter sein. Auf jeden Fall ist sie nicht deutlich genug. Es wird zu viel geredet und zu wenig gesagt.
Kann mich nicht beschweren und kenne auch keine Kollegin, die anders behandelt wird, weil Sie weiblich ist.
Die Aufgaben wiederholen sich, aber es kommen immer wieder interessante neue Aspekte dazu.
Für Schulungen ist kein Geld da wird kommuniziert.
Leider sind einige Führungskräfte ungeeignet für die zu erfüllende Position
Die familiäre und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre und die Offene und transparente Kommunikation möchte ich hervorheben.
Jammern auf hohem Niveau, allerdings wäre eine Art berufsbegleitendes Karrierecoaching super.
Ein sehr kollegialer fast schon familiärer Umgang ist eine ins selbstverständlich reichende Unternehmenskultur vor Ort als auch bei Online-Meetings. Ein offenes und ehrliches Miteinander arbeiten schafft Raum zum entfalten und Möglichkeiten sich einzubringen und zu wachsen.
GISA plakatiert mit hohen Familienwerten und wird diesem Image auch gerecht.
Durch die Möglichkeit des Home Offices und von Workation ist diese bei mir vollumfänglich gegeben.
Es gibt immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln ob in der Stelle selbst oder mit einem internen Jobwechsel. Die Option Fortbildungen zu besuchen und auf Betriebskosten weitere Zertifizierungsscheine zu der eigenen Vita hinzuzufügen ist vorhanden und wird auch befürwortet.
Für die IT Branche wird bei der GISA durchschnittlich gut entlohnt. Allerdings ist die Bezahlung für ein Unternehmen im Osten recht hoch. Die Sozialleistungen und Benefits runden ein gutes Gehaltspaket ab.
GISA hat einen Nachhaltigkeitsexperten der hier viel vorantreibt. Des weiteren werden viele Soziale Projekte gefördert.
Keine Beanstandung die mir bislang in meiner Tätigkeit aufgefallen wäre.
Transparente Kommunikation und jeweils der Versuch alle Interessensgruppen zu hören und ggfs. Kompromisslösungen zu formulieren und durchzuführen.
Durch die Möglichkeit HO zu machen und ansonsten ein gutes Büroumfeld zu haben gibt es hier keine Beschwerden. Alle IT Mittel werden schnell und gut bereitgestellt.
Transparenz in der Zahlenwert aber auch eine konstruktive Kritikbereite Atmosphäre schaffen Raum zur kontinuierlichen Verbesserung für mich als Mitarbeiter als auch am Umfeld.
Als Teamleiter ist es sehr Abwechslungsreich und bietet eine Vielzahl an Optionen sich zu Verwirklichen und Projekte voranzutreiben.
Tarifgehalt, hilfsbereite Kollegen, die Möglichkeit, sich Wissen anzueignen.
Bürokratismus, praxisferne Workflows und Prozesse mit Folge von unnötigen Reibereien und Ärgernissen, Standort = Baustelle.
Personalpolitik überdenken. Unterbesetzte Teams bedeuten keine Leistungsverbesserung.
Interne Prozesse dringend erneuern und transparent machen. Die letzten Bemühungen dazu erzielten immer das Gegenteil. Veraltete Regulierungen auch im Personalwesen überarbeiten.
Meist OK, unter Stress allerdings auch mal unschön mit gegenseitigen Schuldzuweisungen.
Gut eingeführte Firma, große Kunden.
Viel Homeoffice, es wird auch auf familiäre Situationen Rücksicht genommen. Allerdings gibt es auch immer mal Überlastungssituationen. Vor allem, weil es zu wenig Kollegen gibt. -
Urlaubstage OK, auch wenn dabei gerne geknapst wird.
Krankheit: Attest ab Tag 1 erforderlich. Die 2024 eingeführte Digitalisierung (Attest kommt digital direkt von der Krankenkasse) funktioniert noch nicht.
Wenn man sich selbst drum bemüht und bereit ist, ggf. auch Freizeit zu opfern, kann man sich weiterbilden. Ansonsten Learning-By-Doing und interne Lernportale.
Nicht sehr üppig, aber für den Osten ok. (Leider gibt es das West-Ost-Gefälle ja immer noch). Haustarif. Mitarbeiterbeteiligung am Gewinn wird bezahlt. Allerdings wird dabei jede Lücke in den Vertragswerken genutzt, um etwas nicht bezahlen zu müssen (im 1. Jahr z.B. gibts nix oder nur sehr wenig).
ok - das Meiste ist papierlos.
So gut es geht, halten die Kollegen zusammen. EIn paar Ausscherer gibt es natürlich überall.
Im Arbeitsalltag gibt es keine Unterschiede.
Sehr viele ältere Kollegen gibt es nicht mehr. Die meisten sind froh, wenn sie in den Ruhestand gehen können.
Es werden sogar Ältere neu eingestellt, aber nur mit Befristung - trotz notorischer Unterbesetzung.
Auf Teamebene sehr gut, je höher in der Hierarchie, umso praxisferner die Entscheidungen.
Standort Halle: Baustelle, weil ein Teil der Gebaude umgewidmet wird. Lärm, Schmutz, versperrte Wege. Shared-Desk verläuft unter diesen Bedingungen eher chaotisch.
Die "erlaubten" Parkplätze sind knapp. Man kann einen eigenen Parkplatz kostenpflichtig mieten, aber es gibt keine Garantie, dass der auch immer frei bleibt. -
Möblierung IT-typisch, Eqipment OK.
Der Standort ist mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln nur mittelgut erreichbar ("Auf der grünen Wiese").
Zu den undurchschaubaren, chaotischen Arbeitsprozessen siehe "Kommunikation".
Arbeitsrelevante Informationen muss man sich irgendwoher selbst beschaffen. -
Die interne Prozesslandschaft ist das Chaos pur, alles ist bürokratisch, umständlich und schwierig; Arbeitsprozesse setzen oft internes Wissen aus langjähriger Historie voraus ("das weiß man eben"). Auch wenn das für Neuzugänge kaum erreichbar ist.
Nichts Negatives mitbekommen.
Wechselt und ist natürlich abhängig von der Position. Man kann sich aber selbst in andere Gebiete einarbeiten. Sofern die Zeit es zulässt.
So verdient kununu Geld.