65 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Meiste. Ich bin wirklich sehr zufrieden und nicht ohne Grund sind die meisten hier schon seit Jahrzehnten angestellt.
So richtig schlecht finde Ich nichts.
Mehr Gehalt
Die Atmosphäre in meinem Bericht CI (Rechenzentrum) ist ausgezeichnet.
Das Image ist ganz gut und wird auch von den Mitarbeitenden eher positiv betrachtet.
Die WLB ist gut, es gibt viele Möglichkeiten, einen Ausgleich zu schaffen.
Weiterbildungen werden häufig angeboten und auch das Gehalt steigt stetig.
Gehalt meh, Benefits sind gut. Gleitzeit, viel Homeoffice, Deutdchlandticket vergünstigt, Leasingrad, Kinderbonustage und vieles mehr.
In meiner Wahrnehmung ganz gut. Es wird aktiv vorangetrieben, es gibt Spendenläufe und aktive Bestrebungen bspw. das Rechenzentrum umweltfreundlicher zu machen.
Der Zusammenhalt im Bereich idt ausgezeichnet.
Habe noch nichts Negatives gehört.
Ich bin mit meinem direkten Vorgesetzten sowie dem Bereichsleiter sehr zufrieden.
Büros sind eher alt. Wenig höhenverstellbare Tische (obwohl es mehr werden), Teppiche sind sehr alt. Es gibt viel Verbesserungsbedarf, aber alles funktioniert und ist nicht komplett uralt.
Kommunikation im Bereich ist gut. Die Firmenkommunikation wird gefühlt besser.
In meiner Wahrnehmung wird sowohl im Persönlichen wie auch firmenweit versucht, Gleichberechtigung bestmöglich umzusetzen. Das bezieht sich sowohl auf Mann/Frau als auch Transpersonen.
Die Aufgaben sind okay.
War gut zu erreichen.
Patenprogramm, Arbeitsatmosphäre, Gehalt, Wertschätzung, Vorgesetztenverhalten
Besseres on Boarding-Programm für neue Mitarbeiter
Vorgesetzter nur in Terminen, gibt keine Aufgaben ab. Fragen nach Einarbeitungsstand kamen sehr selten
Wenn überhaupt Aufgaben gekommen sind. Interessant waren sie nicht.
Eigentlich fast alles
Durch die Einbindung in Konzernstrukturen werden oft (Kosten-)Entscheidungen aus politischen und nicht vernünftigen Gründen getroffen.
Redet Klartext, kein Mensch hat Zeit für 10 Minuten Geschwafel, wenn man den Inhalt auch in einem Satz ohne 35 Kommas ausdrücken kann. Hört auf eure (kleinen) Leute.
Ich persönlich arbeite lieber in großen Büros. Das wird leider nicht allen ermöglicht, bzw. lässt es sich auch nicht immer umsetzen. Die vorhandenen Arbeitsflächen sind aber angenehm und gut ausgestattet - und der Kaffee ist umsonst :-)
Gefühlte Antwort eines kleinen Rades im unteren Getriebeteil: Am Markt gefragt, aber als Ostfirma nicht immer ganz ernst genommen.
Top - ich kann arbeiten, wann und wo ich will (natürlich im gesteckten Rahmen), solange die Aufgaben erfüllt werden.
Es gibt tatsächlich jede Menge Möglichkeiten sind weiter zu bilden und Karriere zu machen. Wie weit man dabei kommt, hängt natürlich in erster Linie von einem selbst und von den direkten Vorgesetzen ab.
Könnte natürlich immer besser sein, ist aber wie der Titel schon sagt: Jammern auf hohem Niveau.
In den letzten Jahren hat sich viel getan. Man ist auf jeden Fall bemüht.
Top - ich pflege zu den meisten direkten Kollegen ein freundschaftliches Verhältnis.
Auch total in Ordnung.
Schwankt zwischen 3 und 5, daher Durchschnitt 4. Ich selbst würde meiner FK 5 Sterne geben. Es gibt aber auch wenige Ausnahmen, die selbst mit einer 3 noch gut weg kommen.
Im Großen und Ganzen total OK.
Das ist wahrscheinlich wie in vielen Unternehmen die Schwachstelle. Die Kommunikation könnte umfassender und transparenter sein. Auf jeden Fall ist sie nicht deutlich genug. Es wird zu viel geredet und zu wenig gesagt.
Kann mich nicht beschweren und kenne auch keine Kollegin, die anders behandelt wird, weil Sie weiblich ist.
Die Aufgaben wiederholen sich, aber es kommen immer wieder interessante neue Aspekte dazu.
Die Work-Life-Balance, die modernen Bürowelten, die Möglichkeit zu Workation und die Eigenverantwortung, die man trägt.
Dass sich zu wenig um ein gesundes, gleichberechtigtes, nicht-diskriminierendes Arbeitsklima gekümmert wird, strukturelle Missstände unter den Tisch gekehrt werden und der Zugang zu neutralen Anlaufstellen für innerbetriebliche Vorfälle unzureichend ausgebaut ist. Dass es zwar moderne Bürowelten gibt und versucht wird, sich mit der Zeit mit zu entwickeln, schrittweise Maßnahmen zur Gleichberechtigung eingeleitet werden, aber das konservative Gedankengut tief in den Köpfen verankert ist, dies im Arbeitsalltag täglich spürbar ist und über die Zeit unerträglich wird.
Deutlich mehr Gleichberechtigungsbemühungen anstreben, diskriminierende Sprache adressieren, grenzüberschreitende Umgangsformen bekämpfen. Innovative Köpfe anlocken, progressives Gedankengut fördern.
Solidarische Kultur
Überlast
Einheitlich digitalisierte Prozesse und Formulare für interne Themen, mehr Barrierefreiheit, besserer Wissenstransfer
Auch noch Luft nach oben
Es gilt leider nicht für jede Unit, aber die meisten die ich kenne
Barrierefreiheit muss verbessert werden
Hier können wir mehr!
Man wird sofort integriert und es werden einem vielen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geboten. Auch Werkstudenten, Menschen mit einer anderen Muttersprache als Deutsch oder IT-Quereinsteiger bekommen eine Chance.
Das Gehalt könnte für ein IT-Unternehmen etwas besser sein.
Das Arbeitsklima ist von Kollegialität und Vertrauen geprägt.
Der Arbeitgeber hat auch außerhalb des Unternehmens einen guten Ruf und wurde mir von Externen empfohlen.
Dank Home-Office und flexiblen Arbeitszeiten herrscht eine gute Work-Life-Balance
Es wird sich um ökologisches Handeln bemüht und dieser Grundsatz auch offen kommuniziert.
Soweit ich dies einsehen kann, gibt es einen guten Kollegenzusammenhalt, der auch vom Unternehmen z.B. durch Mitarbeit-Events, Sport- und Pausenräume gefördert wird.
Die Vorgesetzten sind respektvoll und es besteht ein Vertrauensverhältnis.
Der Arbeitgeber bemüht sich um eine moderne, ansprechende und gemütliche Einrichtung und Ausstattung der Arbeitsräumlichkeiten.
Das Gehalt ist durchschnittlich.
Gehalt kommt pünktlich.
Gehalt und Sozialkompetenz
Philosophie umdenken.
Flexible Arbeitszeiten, familienfreundliches Unternehmen, Benefits wie Zusatzurlaub.
Zu späte Reaktion bzw. kein präventives Verhalten in kritischen Situationen mit Ressourcenbezug
Bei diesem herausfordernden Markt sollte mehr an der Mitarbeiterbindung gearbeitet werden und auf die Bedürfnisse der Fachbereiche eingegangen werden.
Tolle Work-Life Balance, respektvoller Umgang und eine Can-Do Einstellung, welche eine förderliche Arbeitsatmosphäre schafft.
Ich kann bisher nichts negatives berichten.
Die Flex Parkplätze sind ziemlich klein.
Die Vorgesetzten und Kollegen zeigen Passion was zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre führt.
Perfekt
Fair
Es gibt ein Nachhaltigkeitsteam, wöchentlich findet ein Nachhaltigkeitsspaziergang statt und es gibt Ladesäulen für E-Autos.
respektvoll und wertschätzend
Es gibt jederzeit die Gelegenheit tagesaktuelle, kurz- und mittelfristige Themen, gruppenspezifisch zu kommunizieren.
Vom ersten Tag an kann ich an tollen und interessanten Projekten mitarbeiten.
Tarifgehalt, hilfsbereite Kollegen, die Möglichkeit, sich Wissen anzueignen.
Bürokratismus, praxisferne Workflows und Prozesse mit Folge von unnötigen Reibereien und Ärgernissen, Standort = Baustelle.
Personalpolitik überdenken. Unterbesetzte Teams bedeuten keine Leistungsverbesserung.
Interne Prozesse dringend erneuern und transparent machen. Die letzten Bemühungen dazu erzielten immer das Gegenteil. Veraltete Regulierungen auch im Personalwesen überarbeiten.
Meist OK, unter Stress allerdings auch mal unschön mit gegenseitigen Schuldzuweisungen.
Gut eingeführte Firma, große Kunden.
Viel Homeoffice, es wird auch auf familiäre Situationen Rücksicht genommen. Allerdings gibt es auch immer mal Überlastungssituationen. Vor allem, weil es zu wenig Kollegen gibt. -
Urlaubstage OK, auch wenn dabei gerne geknapst wird.
Krankheit: Attest ab Tag 1 erforderlich. Die 2024 eingeführte Digitalisierung (Attest kommt digital direkt von der Krankenkasse) funktioniert noch nicht.
Wenn man sich selbst drum bemüht und bereit ist, ggf. auch Freizeit zu opfern, kann man sich weiterbilden. Ansonsten Learning-By-Doing und interne Lernportale.
Nicht sehr üppig, aber für den Osten ok. (Leider gibt es das West-Ost-Gefälle ja immer noch). Haustarif. Mitarbeiterbeteiligung am Gewinn wird bezahlt. Allerdings wird dabei jede Lücke in den Vertragswerken genutzt, um etwas nicht bezahlen zu müssen (im 1. Jahr z.B. gibts nix oder nur sehr wenig).
ok - das Meiste ist papierlos.
So gut es geht, halten die Kollegen zusammen. EIn paar Ausscherer gibt es natürlich überall.
Im Arbeitsalltag gibt es keine Unterschiede.
Sehr viele ältere Kollegen gibt es nicht mehr. Die meisten sind froh, wenn sie in den Ruhestand gehen können.
Es werden sogar Ältere neu eingestellt, aber nur mit Befristung - trotz notorischer Unterbesetzung.
Auf Teamebene sehr gut, je höher in der Hierarchie, umso praxisferner die Entscheidungen.
Standort Halle: Baustelle, weil ein Teil der Gebaude umgewidmet wird. Lärm, Schmutz, versperrte Wege. Shared-Desk verläuft unter diesen Bedingungen eher chaotisch.
Die "erlaubten" Parkplätze sind knapp. Man kann einen eigenen Parkplatz kostenpflichtig mieten, aber es gibt keine Garantie, dass der auch immer frei bleibt. -
Möblierung IT-typisch, Eqipment OK.
Der Standort ist mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln nur mittelgut erreichbar ("Auf der grünen Wiese").
Zu den undurchschaubaren, chaotischen Arbeitsprozessen siehe "Kommunikation".
Arbeitsrelevante Informationen muss man sich irgendwoher selbst beschaffen. -
Die interne Prozesslandschaft ist das Chaos pur, alles ist bürokratisch, umständlich und schwierig; Arbeitsprozesse setzen oft internes Wissen aus langjähriger Historie voraus ("das weiß man eben"). Auch wenn das für Neuzugänge kaum erreichbar ist.
Nichts Negatives mitbekommen.
Wechselt und ist natürlich abhängig von der Position. Man kann sich aber selbst in andere Gebiete einarbeiten. Sofern die Zeit es zulässt.
So verdient kununu Geld.