262 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Abteilung mehr oder weniger Homeoffice möglich.
Besser geworden seit der Übernahme durch Fujitsu
Luft nach oben verglichen mit der Konkurrenz
Work-Life-Balance, Kollegialverhalten, Standortangebote werden regelmäßig überarbeitet/verbessert
Es wird versucht alle gleich zu behandeln, Leistungen werden weniger berücksichtigt
Standorte die nicht Schöneck sind mehr fördern. Feedback der Mitarbeiter mehr wahrnehmen. Nicht auf Mitarbeitende stützen, die mehr leisten, weil andere im Team weniger leisten.
Es wird sich bemüht das Büro so attraktiv wie möglich zu gestalten, moderne Arbeitsplätze, Ideen werden gehört
Sehr gut, viele Freiheiten nach Absprache möglich
Wenn Potential gesehen wird, dann wird man auch bei der Weiteentwicklung unterstützt
Weniger nach Leistung, mehr nach Teamdurchschnitt
Innerhalb des Teams sehr gut
Je nach Person, meistens jedoch wird auch gleicher Ebene umgegangen
Es gibt immer ein paar Ausnahmen, ansonsten sehr gut
Personenabhängig, intern wird das meiste angekündigt
Teamabhängig, aktuell jedoch gut in meiner Position
Es kann viel eigenständig gearbeitet werden, Zeit für Recherchen, Ideenvorschläge werden angehört und besprochen
Gehalt, Flexibilität, Freie Zeiteinteilung, Teamzusammenstellung, Kundenklientel, Agilität, Technische Ausstattung, Fahrzeug, Events, Kollegen, HR, Hoodies, Kaffee, Wasser, Kantine, Inoffizielle Weihnachtsruhe
Fitnessstudiozuschuss, Betriebliche Altersvorsorge, Shirts keine Polos, Micro-Zertifikate ermöglichen, Kinderbetreuungkostenzuschuss
Smooth.
Grundsolide
Passt schon.
Persönlichkeitsentwicklung muss aus meiner Sicht im Außenverhältnis betrieben werden, aber Inspiration/Angebote könnte man unterbreiten. Noch offener mit Udemy und MiniZertifikaten umgehen. Nicht alles aus der Nase ziehen lassen, einfach upfront anbieten.
Passt, aber warum ein beinahe undurchschaubares Bonus-System. Zu komplex. Mehr Einfachheit. Simplify 13th payment. Ich mach meinen Job gerne. Wenn‘s läuft, dann läufst. Dann gibt’s halt mal ein 13. Gehalt und wenn nicht, dann nicht. Aber ihr könnt nicht ernsthaft von den Leuten erwarten, dass die das noch verstehen. Wie wollen uns auf die Qualität und die Kunden konzentrieren.
Die Firma ist meines Wissens nach engagiert im direkten Umfeld. Unterstützt finanziell Projekte und Vereine. Man kann auch auf das Unternehmen zugehen und Anliegen unterbreiten.
Top.
Ältere als auch junge Kollegen arbeiten intakt zusammen. Sehr familiär.
Alles in bester Ordnung. Führung durch das gute Vorbild. Großer Einsatz. Großer Zeitinvest. Keinerlei Querelen.
Individuell.
Reicht aus.
Nichts direkt zu Ohren gekommen, das zu beanstanden wäre. Wir sind bunt.
GK verkauft POS Lösungen im Retail. Also ja man spezialisiert sich auf POS Lösungen. Aber die Projekte bringen immer neue Herausforderungen. Neue Kunden. Kommt aber allem Anschein nach auch darauf an, ob man fest bei einem Kunden im Einsatz ist oder verschiedene Projekte mitbegleiten kann.
Genauer hinsehen...
Raumangebot mangelhaft.
Co2 Fußabdruck kann sehr kritisch gesehen werden.
geht so
Raumangebot mangelhaft.
teilweise schwierig
komplexe Aufgaben eines Weltkonzerns
Offensichtlich.
Setzt wieder eine fähige, souveräne und vorbildliche Unternehmensführung ein, die weiß was sie tut und nicht den Eindruck entstehen lässt, Managementmodelle an den Mitarbeitern auszuprobieren.
Mit dem Wechsel des Managements war zunächst ein „frischer“ Wind verbunden, der durchaus Hoffnung auf eine Verbesserung der Arbeitsatmosphäre und Modernisierung der Strukturen machte.
Nach ca. einem Jahr ist von dieser Hoffnung nichts mehr übrig geblieben. In der Zwischenzeit haben alle möglichen - oftmals wenig nachvollziehbaren- Umstrukturierungsmaßnahmen zu vielen Ärgernissen und Unsicherheit geführt.
Vermutlich der einzig positive Aspekt. Die freie Zeiteinteilung ist ein riesiges Plus.
Nicht vorhanden/spürbar.
Im Team super, darüber hinaus nicht vorhanden. Jede Abteilung arbeitet in ihrem eigenen Kosmos und funktioniert für sich und zeigt sich wenig kooperativ.
Im Zuge des Führungswechsels kam es auch zu Lagerbildungen.
Das neue Management ist in meinen Augen menschlich und fachlich aus den vorgenannten Gründen eine komplette Fehlbesetzung.
Katastrophal.
Es wird regelmäßig betont, wie wichtig Transparenz sei. Gelebt wird dies allerdings nur insoweit, dass in größeren Abständen Q&A Sessions veranstaltet und unauthentische und selbstdarstellerische Interviews des Führungspersonals veröffentlicht werden.
Ansonsten erfährt man in der Regel erst nach oder während größeren Umstrukturierungsmaßnahmen von diesen ( vor allem auch hinsichtlich unvorhersehbaren Personalmaßnahmen - plötzlich ist Kollege XYZ weg und bekommt nicht mal mehr die Möglichkeit, sich zu verabschieden ). Wirklich erklärt oder glaubhaft begründet werden diese Maßnahmen nicht und wirklich geredet wird mit den Menschen auch nicht.
Insgesamt kann man also sagen, dass man sich hier lediglich das coole moderne Label „Transparenz“ oberflächlich (und wohl zur Imagepflege) geben möchte. Getan wird dafür allerdings erschreckend wenig.
Allerhöchstens durchschnittlich und sehr ungleich verteilt.
Keinerlei Frauen im oberen Management.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung und der jeweils aktuellen Unternehmenspolitik (starke Schwankungen).
Abwechslungsreiche Arbeit, Möglichkeiten der individuellen Weiterbildung
Weitestgehend Flexible Arbeitszeiten (mit Absprache sind auch mal private Termine während der Kernzeit ok)
stehts Verständnis für Kindkranktage oder Arzttermine
Sehr zuverlässige, freundliche und motivierte Mitarbeiter
Offene Kommunikation und Einbeziehung der Mitarbeiter- Ideen in die Entwicklung , für Verbesserungen und für Teamevents
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Immer kostenfreie Getränke und Obst
Es fehlen an manchen Positionen Mitarbeiter
Weitere Benefits wie ortsunabhängige Kinderbetreuung, Altersvorsorge, Essenszulagen oder Firmenticket für OPNV
durch viel homeoffice trifft man sich sehr selten
Es gibt viele junge Mitarbeiter, aber alle kommen gut miteinander klar, sind offen für Ideen und Kritik und stets motiviert und hilfsbereit.
Bietet viel am Standort, Corporate Benefits, hat einen guten Namen, Events
Kommunikation - Art und Weise/veraltetes Intranet/keine Mitarbeiter App/Wissen ist Macht/Infos gehen auf verschiedenen Kanälen unter/Nutzung der Systeme könnte effektiver und zielgerichteter sein, relativ langsame Prozesse, Gehaltsverhandlungen aussichtslos
Manager sollten nicht zu viel auf dem Tisch haben um Ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich Mitarbeiter managen, führen, unerstützen, zuhören, weiterbilden, nachkommen zu können. Am besten also keine Projekt/Sales Arbeit, nur Managertätigkeit.
es geht viel um Standing in der Firma
es gibt einige Programme, die man nutzen kann. am Hauptstandort vor allem, z.b. Sport
schwierig
große Range
lokal wird viel Engagement gezeigt
durch Homeoffice schwer einschätzbar
Manager haben zu wenig Zeit um richtig zu führen. Sie sind zu viel mit Projekten oder Kunden beschäftigt
man wird mit allem ausgestattet (außer Schreibtisch und Stuhl), Büros sind angenehm
Intranet veraltet, Mitarbeiter App nicht vorhanden, Infos gehen auf Kanälen verloren, keine einheitliche Vorgehensweise, Wissen teilen durch !MAILS!, Zielgruppen bilden ist schwer und Austausch innerhalb dieser Gruppen uneffektiv oft per Mail
gefühlt genießen Frauen nicht das höchste Ansehen, viele Männer
es wird darauf geachtet, dass man sich wohlfühlt mit seiner Tätigkeit
Home-Office, leider ist es aber zu viel des Guten.
Keine Weiterbildung. Du wirst eingearbeitet und dort gelassen, wo du benötigt wirst. Dein Potential wird nicht ausgeschöpft.
Ein weniger Empathie der Vorgesetzten. Leider wird man dort nicht menschlich behandelt und die eigenen Interessen/Umstände sind dem Arbeitgeber egal.
Geht so
In der Region hat es ein gutes Image
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice (auch spontan immer möglich)
Kaum Weiterbildungsmöglichleiten
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Frauen werden wesentlich schlechter bezahlt
Versuchen komplett papierlos zu arbeiten
Im Team hält man zusammen.
Mit der Projektleitung steht das Team meist im Konflikt.
Werden von allen Geschäften und bekommen in gewisser maßen auch eine sonderbehandlung
Vorgesetzten interessieren sich eher weniger für die Mitarbeiter
Top Ausstattung an Equipment
Zwischen den Hierarchien und verschiedenen Abteilungen eher schlecht
Männer und Frauen werden unterschiedlich behandelt und bezahlt
Sehr vielfältige Aufgaben
Man versucht Dinge zu verbessern, nimmt sich viel vor
Das was man sich vornimmt, wartet lange auf Erfüllung. Richtige Substanz muss sich erst noch wieder bilden. Man kann auf keine Aussage der Führungskräfte wirklich vertrauen.
Denkt mehr darüber nach, was Ihr tut.
Keinerlei Angebote
Ist ok
Nach außen ist man bemüht, nach innen eher weniger.
Ein Desaster. Alles nur auf persönlicher Ebene, null Professionalität
Hat man jetzt erst wieder an der Weihnachtsgratifikation gesehen, dass hier keine Gleichberechtigung existiert.
So verdient kununu Geld.