261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man die Chance hat international tätig zu werden.
Intransparenz. Fehlende Fairness.
Da ich die schon mehrfach geäußert hatte, wo ich im Unternehmen war und da schon Keiner reagiert hat, möchte ich diese nicht erneut nennen.
Fehlende Struktur und Ehrlichkeit sorgt für Spannungen
ok
War in meinem Fall nicht da
Es gibt viele Memes, die das Beschreiben würden.
Könnte besser sein
Die Alteingesessenen schauen zu, wie die Newbies arbeiten und schmücken sich mit deren Federn
Vielfalt war geboten, war aber für mich kein Grund zu bleiben
Habe ich lange darüber nachgedacht. Eigentlich nur die Kollegen.
Das man nicht zu seinen Versprechen / Vorhaben steht.
Steht zu dem, was Ihr sagt. Stoppt leere Versprechungen. Widment Euch ernsthaft dem Produkt.
Für mich ok.
Außen gut. Innen versteht man die Führungskräfte nicht.
Weder wird wergeschätzt, wenn man mehr macht, noch erkennt man unrealistische Ziele an.
Nicht gegeben.
Ein schlechter Witz im Vergleich zu erwarteten Leistung. Ich bin bald hier weg.
Man installiert Solaranlagen und fährt überteuerte E-Autos. OK. Sozialbewusst sein ist seit dem der alte Vorstand weg ist nicht mehr zu spüren.
Wenn der nicht wäre, wäre ich schon weg.
das ist ok.
Leere Versprechen überall. HR Prozesse sind ein Grauen.
Eigentlich würde ich gerne mit Mac arbeiten, aber die Software erlaubt dies nicht und die IT sowie Compliance Abteilung ist mit einem Mindset aus den 90ern unterwegs.
Seitens des Vorstands völlige Intransparenz, obwohl ständig von Transparenz gesprochen wird.
Laut Jahresbericht erfreut sich der Vorstand über lustige Gehälter und Boni. Auf meiner Ebene kommt nichts an. Man fragt nach, es kommt nichts.
Durchaus. Aber man ist halt weit weg von einer modernen IT Firma. Das Produkt gehört generalüberholt.
Flexibilität besteht bzgl. wo man arbeiten möchte. Auch finde ich gut, dass man durch Kaufhäuser laufen kann und in jedem 3. Geschäft spätestens das eigene Produkt steht. Irgendwie schon cool. Ob das so bleibt, wird man herausfinden müssen. Der Wettbewerb schläft nicht.
Man tut zu wenig für die Basis und langjährige Mitarbeiter wenn man das Top Management mal außen vor läst und man erschafft Prozesse der Prozesse wegen. Ob diese effizient sind oder nicht oder gar überhaupt einen Sinn ergeben, spielt keine Rolle. Es gibt keine Gesamtstrategie für das Produkt - man ist nur getrieben durch Umsatz- und Projekte. Technologisch vorne dran zu sein, ist nicht mehr ganz so wichtig. Früher war man ganz vorn mit dabei und hat viel Innovation gezeigt. Aktuell geht es nur um Umsatz und zeitliche Zusagen, die man nicht einhalten kann, nur weil man zu viel verspricht.
Zum Amtsantritt des neuen CEO und jetzt zu den Management Änderungen wurden Videos produziert. Es wäre schön, wenn man das umsetzt, was dort erzählt wird und statt über „growth“ auch mal an die Menschen gedacht wird. Bisher kommt davon nichts an der Basis an. Auch dauern Entscheidungswege viel zu lang. Entscheidungen zu Gehaltsanpassungen (Ablehnungen) sind nicht nachvollziehbar - bitte transparenter gestalten - wir schreiben schließlich Rekordzahlen und haben ein Top Produkt und die Projekte sind äußerst erfolgreich (siehe Jahresbericht und die Gehälter für das Top Management). Ob nun der Vorstand oder neue Investor nicht will, ist nicht transparent.
Aktuell ist es sehr angespannt hier.
Besser im Außenverhältnis, als im Innenverhältnis.
Man versteht nicht, dass man den Menschen nur weil sie Ihren Job gut machen, nicht immer mehr auf den Tisch legen kann, sondern irgendwann eine natürliche Grenze erreicht ist. Besonders im Solution Management besteht eine hohe Ignoranz gegenüber dieser Tatsache. Menschen, die Ihre Arbeit nicht so toll machen, die haben einfach Ihre Ruhe, anstatt gefordert zu werden.
Es gibt genügend Beispiele, die sich bei GK hochgearbeitet haben. Manche zu Recht (durch Leistung und Engagement), manche zu Unrecht (gegangen und dann wieder höher eingestiegen). Rein Prinzipiell scheint das also möglich.
Weit weg vom Branchstandard, wenn man in der Produktabteilung arbeitet und nicht im Solution Management oder in den Projekten ist. Inoffiziell kennt man untereinander die Gehälter der Kollegen.
Nun hat man bei GK auch mal endlich (Jahr 2023) in eine PV Anlage investiert und fährt Tesla oder Hybrid. OK. Aber davon ab kann man zum Thema Umweltbewusstsein nicht viel sagen. Von Sozialbewusstsein - auch hier gehören Gehälter dazu - merke ich persönlich nichts.
Unter den Kollegen gibt es solche und solche, aber im Allgmeinen hält man zusammen.
Hier kann ich nichts bemängeln.
Nicht Zeitgemäß für eine IT Firma, die zum Fujitsu Konzern gehört. Entweder es gibt negative Entscheidungen oder man bekommt nicht mal eine Antwort. Auch von allgemeinen Gehaltanpassungen an den Markt, will Keiner was wissen. Neue Kollegen bekommen höhere Gehälter als treue, langjährige Mitarbeiter.
Die persönliche Hardware ist jetzt nicht die Beste, aber auch nicht die Schlechteste. Die Kollegen, die auf Linux oder Mac setzen, sind zufriedener als die mit Windows. Wenn der IT Service mal aufhören würde, alles einschränken zu wollen, könnte man auch mal Störungsfrei arbeiten. Man muss für jedes Problem, was man im privaten Umfeld in 2 Minuten lösen würde, ein Ticket aufmachen, was dann auch mal Wochen liegen bleibt. Das nervt.
Transparenz wurde versprochen, dabei sind viele Entscheidungen nicht nachvollziehbar.
Je weiter oben in der Leiter man ist, ob so besser geht es einem bei GK.
Der Tech-Stack der GK ist in die Jahre gekommen. Innovationen spürt man kaum und sind aus dem Produkt heraus auch nicht gewollt. Stattdessen werden alle Jahre mit neuen Managern neue Ideen und Frameworks etabliert ohne Probleme zu lösen. Bei den Tochterfirmen (Deutsche Fiskal, RETAIL7) sieht es da schon besser und aufgeräumter auf und die Kollegen haben meiner Meinung nach auch mehr Spaß bei der Arbeit.
Die Mitarbeiter anderer Abteilungen waren zum allergrößten Teil sehr freundlich und hilfsbrereit.
S. die oben genannten Punkte. Mir hat er meinen Berufseinstieg ordentlich vermasselt. Gleichzeitig ist es natürlich lehrreich zu sehen, was für Charaktere von Mensch im Berufsleben so anzutreffen sein können und auf welche Umstände man bei der nächsten Stelle ein besonderes Augenmerk legen sollte.
Er sollte sich fragen, ob er eine derartige Außenwirkung (Hire & Fire) haben möchte.
Kann nicht aufkommen, da es sich um eine 100% Home-Office-Stelle handelt.
Obwohl in anderen Abteilungen geduzt wird, wird in der Rechtsabteilung nur das "Sie" verwendet.
Zum Sommerfest wird man - im Gegensatz zu den Einsteigern der anderen Abteilungen - nicht eingeladen.
In meinen Augen deutlich zu gut.
Fairerweise muss man sagen, dass die Home-Office-Situation in diesem Kontext natürlich förderlich ist.
Eine Einarbeitung/Weiterbildung fand, wie bereits erwähnt, nicht statt.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Grundsätzlich ist das Home-Office natürlich der Umwelt förderlich. Gleichzeitig werden aber riesige Büroflächen bewirtschaftet. Widersprüchlich.
Es gibt keine Kollegen, nur zwei Vorgesetzte. Einen davon bekommt man aber nach dem Einstellungsgespräch nicht mehr zu Gesicht.
Dazu kann ich nichts sagen. Jedenfalls der Umgang mit jungen Kollegen lässt aber offensichtlich zu wünschen übrig.
Eine absolute Katastrophe. Es heißt, bei Fragen solle man einfach zum Hörer greifen. Tut man dies, werden testähnliche Rückfragen gestellt, die teilweise komplett aus dem Kontext gegriffen sind. Der Ton ist dabei immer auf verständnisvoll und locker, gedacht wird aber offensichtlich etwas anderes. Insgesamt ist das Verhalten voller Widersprüche und scheint auch stark von der Tagesform abhängig zu sein.
Obwohl die Stelle als eine Stelle für Berufseinsteiger ausgeschrieben wird, findet (außer dem Online-Onboarding, dass für Juristen keine Rolle spielt und entgegen aller Beteuerungen) keinerlei, also wirklich überhaupt gar keine, Einarbeitung statt. In dem Jobprofil werden "außer echter Begeisterung" aber gleichzeitig keine klaren Anforderungen definiert. Auch im Vorstellungsgespräch (nur eine Runde) wird hier nicht tiefer gebohrt, obwohl es sich um eine sehr spezielle Rechtsmaterie (IT-Recht) handelt, von der ein Berufseinsteiger keine Kenntnis haben kann.
Mit Menschlichkeit im Umgang mit anderen oder einem selbst sollte man hier nicht rechnen. Es wird einem sogar geraten, einen ähnlichen Charakter zu entwickeln.
Laptop und Bildschirm sind in Ordnung. Das Headset spinnt ständig rum.
Findet nur per Telefon statt. Häufig aus dem Auto heraus, was dem Verständnis und dem Gefühl, ernst genommen zu werden, nicht gerade dienlich ist.
Insgesamt wird versucht eine gewisse Distanz aufrechtzuerhalten. Normal wäre m.E. eher das Gegenteil, nämlich dafür zu sorgen, dass sich der Einsteiger integriert fühlt.
Mein Eindruck war, dass sich in den Führungsebenen eigentlich nur Männer tummeln. Die Frauen sind in dem Bereich "Verwaltung" zu finden.
Die Aufgaben sind einer Rechtsabteilung typisch sehr abwechslungsreich. Wer ein Interesse an Technik und Internet hat, kann am IT-Recht Gefallen finden.
Wird mir der Zeit moderner
Keine Zuschüsse für Riesterrente, BuV
Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig (ausgenommen Management)
Verbesseungswürdig.
Einrichtung, derzeitiges Team
Leitung total unfähig
Mobbing des Personals beenden
Keine Wertschätzung
Perfekt
Schlimm
- Vielfältige, spannende Aufgaben in einem internationalen Umfeld.
- Die kreativen Köpfe
- Home Office und Vertrauensarbeitszeit
- Active Balance
- Internationalität
- Gute Ideen werden immer in Grund und Boden diskutiert, bis sie am Ende verpuffen. Seid doch einfach mal mutig und traut euch was!
- Es mangelt an Führung, Teamstruktur und Zusammenhalt, Kommunikation untereinander, Wertschätzung füreinander, persönlicher Weiterentwicklung und guten Rahmenbedingungen innerhalb der Abteilung
- Ständig diese leeren Versprechungen
- Wo fängt man da an? ... Es ist bereits 10 nach 12! Bitte in der Führung erstmal die nötigen Grundlagen schaffen und mal aufräumen. Das würde sicherlich schon helfen.
- BGM und moderne technische und ergonomische Ausstattung in allen Bereichen
- Einfach mal aktiv seinen Mitarbeitern zuhören! Es gab unzählige Versuche die Probleme anzusprechen und sie wurden immer wieder nicht gehört/gesehen
Nahm stetig ab und war zum Schluss nur noch frustrierend. Wertschätzung blieb leider voll auf der Strecke.
Geprägt von Fluktuation und Unzufriedenheit. Sehr schade, es gab mal bessere Zeiten. Das Image der Abteilung bröselt mitunter.
Work-Life was? ... Überstunden, Druck, Stress, Meetingmarathon und bitte einfach nur funktionieren.
Als Frau mit Kind oder Rückkehrer hast dus schon schwer.
Dennoch hat man versucht, den Mitarbeitern mit Active Balance ein gutes Ausgleichsprogramm zu schaffen, sollte aber auch zeitgemäß weiterentwickelt werden.
Keine durchdachten und fairen Karrieremodelle innerhalb der Abteilung, man tritt ewig auf der gleichen Stelle, egal wie gut man performed. Weiterbildung ist ein absolutes Fremdwort. Leider hat man nie erkannt wie sinnvoll und wichtig es ist, wenn man in die Weiterbildung seiner
Mitarbeiter investiert. Insbesondere in administrativen Bereichen ist es essentiell, dass man auf dem aktuellen Stand bleibt. Lediglich die ganz „Harten“, die durchhalten, bekommen nach 5 Jahren einen Schulungsgutschein – ein Tropfen auf den heißen Stein. Vereinzelt gute Maßnahmen wurden leider eingestampft.
Im HR hat man jedenfalls immer gut gespart. Kleinere Sprünge nur mit Müh und Not, entspricht aber dennoch nicht dem was der Markt bietet.
Sozialleistungen hat man noch nicht weiter auf dem Radar, obwohl es zum Standardportfolio in einem Unternehmen gehören sollte.
Naja.. hier gibt es großen Nachholbedarf im Vergleich zur Konkurrenz.
In der Vergangenheit wirklich super! Man konnte sich aufeinander verlassen und stand füreinander ein. Später war niemand mehr da vom Team. Spitzen Leistung!
Schnaufen und Pusten sind an der Tagesordnung. Verantwortung wird auch gern mal abgeschoben nach dem Motto „Hilf dir selbst“. Rückendeckung? Nur wenn du Glück hast.
Bitte nehmt die Feedbackgespräche endlich ernst!
Immerhin Home Office mit viel Entscheidungsspielraum. Für meine Zwecke war die technische Ausstattung absolut in Ordnung. Investition in passende Tools wären noch schön.
Wurde komplett zurückgefahren und gab es zum Schluss leider gar nicht mehr. Wer kommuniziert und kritisch hinterfragt ist anstrengend. Psst! ... darauf hat mein leider keine Lust.
... es wird schon gern mal mit 2erlei Maß gemessen.
Sind definitiv vorhanden und man kann sich hier durchaus gut einbringen. Ob es dann am Ende auch (zeitnah) umgesetzt wird, steht auf einem anderen Blatt.
- Breite des Themenfeldes und der Ansporn hier immer wieder maßgebliche Entwicklungen voranzutreiben
- die Perspektiven zwischen dem kleinen beschaulichen Schöneck und dem Anspruch global die Entwicklung von Handelstechnologie mitzubestimmen
- Standortvielfalt
- Homeoffice
Schnelles Wachstum und die schnelle Internationalisierung benötigen gut strukturierte Prozesse, die fehlen mitunter oder funktionieren noch nicht ideal.
Strukturen sind teilweise mehrfach vorhanden, andererseits mangelt es mitunter an Transparenz, das macht es Angestellten schwer den Überblick zu behalten.
Die Offenheit und Transparenz, die super Stimmung im Team, die Tatsache dass hier alle an einem Strang ziehen und die immer neuen Impulse.
Das Unternehmen wächst rasant schnell. Bitte schaut auch mal auf die Administration. Der kommt kaum noch mit.
Wüsste nicht, was man besser machen oder haben könnte
Weltweiter Marktführer für Retail POS Lösungen. Was soll man mehr dazu sagen.
Hier ist jeder ein Stückweit seines eigenes Glückes Schmid. Aus meiner Sicht passt das sehr gut!
Aber man wird bei allem Unterstützt. Flexible Arbeitszeiten, Home Office, 4 Tage Woche
Eigene Academy, Trainer, Mentoren und Witerbildungsportale
Vielfältige Möglichkeiten, man muss sich nur trauen und Eigeninitiative zeigen
Könnte immer besser sein aber ich bin sehr zufrieden
Noch am Anfang aber erste Schritte zur Nachhaltigkeit werden gemacht
Unbeschreiblich und geht vielfach weit über das bloße Kollegendasein hinaus. Aus Kollegen sind Freunde geworden.
Welche älteren Kollegen ?
Top! Hohes Maß an Vertrauen, entsprechende Gestaltungsfreiräume und immer auf Augenhöhe! Hab´ sowas vorher nicht erlebt!
Ob im Büro oder im Home Office neueste Technik und Tools. Und wenn was fehlt, wird es eben besorgt.
Ist generell ein nicht immer ganz einfaches Thema. Hier wird aber laufend an der Optimierung gearbeitet und bei Kommunikation ständig Teams und einzelne Mitarbeiter mit einbezogen
Definitiv bzw. ist mir hier bislang nichts Gegenteiliges aufgefallen.
Handel ist eben Wandel. Jede Tag eine neue Herausforderung - im positiven Sinne
So verdient kununu Geld.