261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leistungen für Mitarbeiter, auch wenn diese seit Jahren stetig zurückgehen (Weihnachtsgeschenk, Weihnachtsmarkt, Fitnessstudio, Fitnesstrainer, Essenszulage, Weihnachtsfeier, Sommerfest)
Grundsätzlich abgeneigt gegen Gehaltserhöhungen auch nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit, dafür verdient man schon nicht die Welt. Wenn man danach fragt, stellt man sich sprichwörtlich tott, auch Emails bringen dann nichts mehr. Abschaffen der Cafeteria, abschaffen der günstigen belegten Brötchen, abschaffen des kostenlosen Cafeteria-Kaffee (Pumpkaffee noch vorhanden). Sparen sparen sparen und gleichzeitig im internen Bericht von Rekordgewinnen schwärmen, das passt nicht zusammen. Höchstens für zwei Personen, die ohne ihre Mitarbeiter auch nichts wären.
Nicht immer mit "ich nehms mal mit" antworten wenn es um das Gehalt geht und dann passiert nichts mehr, also wirklich gar nichts mehr. Anerkennen der Erfahrung, die der Mitarbeiter in den zugehörigen Jahren gewonnen hat - auch finanziell. Kein Wunder kündigen so viele wieder, ist keine rocket science
Grundsätzlich gut, je nach Projekt in dem man arbeitet
Nach außen hin
Flexible Arbeitszeiten, auch Möglichkeiten zum gelegentlichen Home-Office
Eigentlich nicht vorhanden, höchsten für einen erlauchten Kreis
Im Branchendurchschnitt wäre das doppelte als normal anzusehen
Wenn man im Team angekommen ist, kann anfangs etwas dauern
Unternehmensintern nicht schlecht, aber noch Luft nach oben
Für ein halbes Jahr, danach immer dasselbe
Der Kundenumsatz und die Dividende stehen hier ganz klar an erster Stelle und kommen weit vor den Interessen der Mitarbeiter.
Der Pseudo-Betriebsrat ist ein Witz.
Mitarbeiter werden hier ganz klar wie eine Ressource behandelt. Die Ressource ist knapp und jeder Angestellte wird bis an seine Grenze permanent ausgelastet. Man sollte von der Vorstellung wegkommen, dass ein Angestellter immer gleich gut und dauerhaft abliefert. Wertschätzung kann man hier lange suchen.
Großraumbüros im Industrie Standard ohne Schallschutz und Klimatisierung gehören genauso zum gängigen Standard wie auch das gemütliche Homeoffice. Die Atmosphäre ist stets locker innerhalb der Teams, allerdings bekommt man auch oft die Neiddiskussionen der Kollegen mit, wenn jemand vermeintlich bessere Arbeitsbedingungen hat.
Wer gerne unbezahlte Überstunden macht und immer, auch am Abend und Wochenende erreichbar sein möchte, ist hier genau richtig. Im Projektgeschäft kann man bis zur persönlichen Erschöpfungsgrenze arbeiten ohne sich störendes Lob anhören zu müssen.
Interne Schulungen auf eigene Produkte sind möglich, aber bitte ausserhalb der Projektzeiten. Der Kunde profitiert von geschulten Mitarbeitern und dem Angestellten fehlt die Zeit für eine anständige Jahresprämie. Somit ist kein Anreiz für Weiterbildung gegeben und jeder macht nur das nötigste.
Die Gehalts-Schere klafft innerhalb der Firma weit auseinander. Je nachdem auf welcher Seite man steht ist es gut oder eher naja.
Man sollte immer im Kopf behalten, dass keine Mehrarbeit vergütet wird und die Vereinbarungen für Jahresprämien sind ein Witz. Jedes Jahr werden neue Phantasie-Kennziffern erdacht um die Orientierung zu erschweren. Der Aufwand zum erreichen der Jahresprämien steht in keinem Zusammenhang mit den gezahlten Werten. Dann lieber ein ordentliches Grundgehalt (12 Monatsgehälter) verhandeln und die Prämie laufen lassen. Gehaltserhöhungen sind reine Willkür der Vorgesetzten und müssen mit Nachdruck gefordert werden.
Wenn es der Dividende hilft, dann gern. Ansonsten reden wir noch mal im nächsten Jahr darüber.
Der Zusammenhalt innerhalb der gleichen Hierarchieebene ist stets recht gut. Ansonsten kann man hier das gute alte „Wir hier unten, gegen die da oben“ gut mitspielen.
Respektvoll.
Da Vorgesetzte im Kundenprojekten mitarbeiten, gehen die eigentlichen Führungsaufgaben oft unter. Das Interesse der Vorgesetzten an ihren Mitarbeitern schwankt stark und ist sehr Personenabhängig. Vorgesetzte die weiter als 2 Ebenen entfernt sind, sieht man praktisch nie, ausser es gibt mal ein Eskalations Meeting mit dem Kunden.
GK = Geringe Kommunikation, der Name ist hier Programm.
Alle sind gleich und einige sind immer gleicher als alle anderen.
Wenn neue Themen vom Kunden angefordert werden, kann man sich auch mal mit neuen Themen beschäftigen. Ansonsten hängt die Abwechslung der Aufgaben und die Anzahl der Wiederholungen stark vom jeweiligen Projekt ab.
Die Produkte
Hauptsächlich den Umgang mit Menschen, die hier behandelt werden, wie in einem Handwerksbetrieb in den Fünfzigerjahren. Vorgesetzte stellen sich dem Kunden gegenüber teilweise offen gegen ihre Mitarbeiter!
Weiterhin ist es eine Schande, wie Kundenprojekte durchgeführt werden. Diese werden nach ca. 50% der Leistungserbringung an Junioren abgegeben, die dann sehen müssen, wie sie mit der Herausforderung und dem ärgerlichen Kunden klarkommen.
Echtes agiles Arbeiten einführen. Die starren Hierarchien aufweichen, Menschen aufgrund ihrer Kompetenz fördern / befördern, nicht aufgrund ihrer Selbstvermarktung und ihrer Beziehungen zur Geschäftsführung.
Vielfach von Angst vor Vorgesetzten getrieben.
Merkwürdigerweise gutes Image, wahrscheinlich aufgrund der vom Konzept her guten Produkte und der Nähe zu SAP.
Wenn man das schlechte Zeitmanagement anderer ausbaden muss, wird Work-Life-Balance schwierig.
Karrierechancen abhängig davon, wie gut man sich mit dem Vorgesetzten stellt. Echte Leistungen sind hier uninteressant.
Keine Weiterbildungsangebote.
Gehalt branchengemäß OK, keine Sozialleistungen.
Firmenwagen mussten zwingend Diesel sein, weil das am billigsten war.
In einigen Bereichen gut, teilweise wurden Kollegen für Fehler und Ärger mit Kunden verantwortlich gemacht, die ganz klar jemand anderes zu verantworten hatte. Nur stand der in der Hierarchie höher.
Tatsächlich OK.
Sehr starre Hierarchien, klassisches "Fahrradfahren", nach oben buckeln, nach unten treten.
Die Räumlichkeiten und die Ausstattung war zeitgemäß, aber Laptops relativ groß und schwer, und Handys veraltet. Sonderwünsche wurden ignoriert.
Innerhalb der Abteilung gute Kommunikation, zwischen den Abteilungen teilweise katastrophal. Wichtige Beteiligte in einem Projekt wurden erst hinzugezogen, wenn das Projekt schon lief und sie keinen Einfluss mehr nehmen konnten, bzw. den Scherbenhaufen aufkehren sollten.
Frauen in Führungspositionen habe ich keine kennengelernt. In einzelnen Bereichen gab es ausgesprochen kompetente Kolleginnen, die Führung hätten übernehmen sollen, aber einen männlichen Vorgesetzten hatten, der von ihrer Kompetenz profitiert hat.
Das Beste am Unternehmen sind die Produkte und Projekte - wären Produkte ausgereift und würden Projekte professionell durchgeführt.
Die Anbindung des Standorts Schöneck mit der Bahn.
Und dass es wenigstens die Work-Life Angebote gibt.
Die Prioritäten in der Mitarbeiter-Umsorge.
Arbeitet an der Kommunikation. Große und kleine Kanäle, Umfragen vor Entscheidungen, Emails vom Board als interne Notiz bevor die Zeitung was weiß.
Gebt dem Mitarbeiter das Gefühl, gesehen zu werden und dass ihr nicht nur das Image der Firma seht. Kunden sind wichtig und externe Ansichten sicher auch, aber am wichtigsten ist, nicht von innen heraus auseinander zu fallen.
Bis auf einige „well known“ anstrengende Kollegen in unterschiedlichsten Abteilungen und Positionen, ist die Atmosphäre sehr entspannt, per du und man darf sowohl Missmut als auch Freude äußern, ohne den Mund verboten zu bekommen.
Das ist, wie gesagt, viel zu gut. Weil Außenstehende, die in der Zeitung von GK lesen, nur sehen, dass ein Hotel dazugehört und ein Skihang und dass man Mountainbike fahren kann oder so.
Aber es interessiert keinen Außenstehenden, wie es als Mitarbeiter ist. Und daran wird sich auch erst was ändern, wenn alle dort bessere Stellen gefunden haben. Bei Arbeitgebern, die sich wirklich um ihre Mitarbeiter bemühen und nicht nur wollen, dass man es in der Zeitung lesen kann.
Gibt viele gute Angebote, online oder vor Ort, einen Kindergarten und einen Fitness-Coach vor Ort.
Das ist wohl nicht nur der Hauptfokus der Marketingabteilung, sondern der gesamten Firmenleitung. Deshalb ist GKs Image so gut, aber es geht halt, wenn man den Mitarbeiter ein Mal damit gelockt hat, um mehr als diese Angebote anzubieten.
Es gibt Kurse, die bezahlt werden, aber die sagt dir niemand offiziell. Denn dann müsste man ja Geld in den Mitarbeiter stecken, wenn sie das Angebot wirklich annehmen.
Das Gehalt ist okay, aber es gibt kaum Luft nach oben. Man kann noch Abteilungsleitender werden und bekommt ein bisschen mehr oder man erklärt sich bereit für Bereitschaftsdienst, der oft gefragt und nur mäßig gut bezahlt wird.
Aber sonst gibt es kaum Veränderung im Gehalt. Wer nach mehr Geld fragt um nicht gezwungen zu sein, sich abwerben zu lassen, bekommt lächerlichen Zahlen gesagt und entscheidet sich dann (völlig zurecht und verständlich) zu gehen.
Hab ich nicht viel davon mitbekommen. Es gibt nur an Stellen wo es die Besucher sehen könnten Mulleimer, in denen getrennt wird. Alle anderen sind normale Papierkörbe für nicht nur Papier.
Was die Küche woher einfliegt, weiß ich nicht.
Aber es gibt (oder gab) keine große Trendbewegung innerhalb der Firma, die Umwelt zu retten. Es geht mehr ums eigene Image, dass man der coolste Arbeitgeber sei. Und das verstehen alle bisschen anders. Weil die Kommunikation allgemein zu wünschen übrig lässt.
Im Team und im der Abteilung war es zu meiner Zeit sehr sehr angenehm. Man hat sich gegenseitig ausgeholfen und hat auch Rücksicht entgegen gebracht bekommen, sollte privat Mal was gerade nicht so geklappt haben.
Nur wieder einige Ausnahmen, gegen die nur die leitenden Positionen was machen könnten.
Hab ich als sehr sehr gut und lustig empfunden.
Sehr gemischte Erfahrungen. Manche nehmen ihren Job zu ernst, sind nie Schuld oder verantwortlich (obwohl sie genau dafür besser bezahlt werden).
Aber wenn man im engeren Kreis, also im Team oder der Abteilung schaut, kann man Glück haben.
Die Laptops sind sehr neu, man bekommt alle 4 Jahre einen neuen (früher waren es Mal 3, wenn ich mich richtig erinnere, was ich besser fand, da 4 das Gerät mittlerweile sehr ans Limit bringen).
Beklagen kann ich mich über den allgemeinen Stand der Technik nicht, dass besondere Altlasten existieren ist in jeder Firma so.
Klimatisiert würde es sich in manchen Büros noch besser arbeiten lassen, aber das ist auch ein Luxusproblem.
Die Kommunikation ist nur in sehr engem Kreis erfolgreich. Das meiste erfährt man per Flurfunk oder gar nicht. Im Team ist die Absprache gut, auf die ganze Abteilung gesehen ist sie okay, alles, was weiter entfernt von dir stattfindet ist eine Black Box für dich und es wird über deinen Kopf weg entschieden. Manchmal wissen deine Verwandten etwas eher aus der Zeitung über die Firma als du als Mitarbeiter.
Da ist überhaupt kein Problem.
Die alltäglichen Aufgaben sind nicht sonderlich abwechslungsreich. Bleibt man zu spezialisiert, kann es schnell eintönig werden. Allerdings sind viele Themen aus anderen Bereichen neu für einen jeden und wenn man rumfragt und sich was zeigen lässt, da Mal mit anpackt und man voneinander lernt und anderen auch was zeigen möchte, wird es interessant.
Auch wenn man sich bereiterklärt, besondere Projekte anzupacken und sich nicht versteckt.
Kurz: Hängt von dir ab.
Zusammenhalt. Top Vorgesetzte ( Zumindest in meinem Team ) CM Team
Es wäre schön mit mehr Input weiter gebracht wurde
Es wäre schön wenn man noch mehr gefordert wird für mehr zu leisten. Manche Dinge sind fremd. Ich wünsche mir mehr Schulungen
Druck, Stress und Überstunden stehen an erster Stelle.
Außen hui - innen pfui.
Erst die Firma, dann der Rest. Familienleben oder Frauen mit Kinder sind eher eine Last.
Keine einzige Weiterbildung in mehr als 6 Jahren.
Falsche Personen auf den falschen Positionen.
Man erfährt mehr über den Flurfunk.
An den Arbeitnehmern spart man gern. Bei Sozialleistungen wird gewürfelt oder es geht nach dem Beliebtheitsfaktor, wer etwas erhält und wer nicht.
Männer sind immer gut im Kurs, Frauen eher weniger.
Es mangelt der Führung schon an den basics! Macht einfach eure Hausaufgaben!
Interessante Aufgabe. Interessante Software.
Hört auf gute Mitarbeiter gehen zu lassen weil sie von euch 100 Euro mehr im Monat wollen und ihr das verwehrt. Langjährige Mitarbeiter gehen dort weil sie auf der Stelle treten (zum Teil auch wegen des Arbeitgebers) und für das auf der Stelle treten mehr Geld wollen, das ende vom Lied ist man verliert einen Top-Mann-Frau weil dieser weiterkommen will oder aber mehr Geld verdienen will.
Viele Kollegen(Vorgesetzte, Manager) sollten sich mal wieder als Teil einer Firma ansehen und nicht gegeneinander spielen. Wenn was schief läuft den Karren gemeinsam aus dem Schmutz ziehen. Nicht die gegenseitige Schuldzuweisung bzw. Anschnautz Taktik verwenden.
Die Arbeitsatmosphäre hat stark abgenommen, auch Corona bedingt. Man spürt das die letzten 2 Jahre zur Distanz zwischen den Menschen und Kollegen geführt hat. Was auch die Hemmschwelle verringert einfach mal jemand anderem was schlechtes zu tun. Oder Kollegen und Mitarbeiter einfach mal hängen zu lassen.
Das kann ich auch schwer beurteilen. Wir sind in Deutschland da Deutschland ein Mecker Volk ist. Meckert so ziemlich jeder Mitarbeiter.
Das außen Image kann ich leider nicht beurteilen. Da GK ganz Wenig im Saarland nach außen kommuniziert und kaum gekannt wird. Da die Auftragslage aber nicht schlecht ist. Kann ich mir nicht vorstellen das die Welt negativ eingestellt ist gegenüber GK.
Das kommt auf die Position an. Manche sind Super Top durchorganisiert -> Support. Ja es gibt Schichten und Rufbereitschaft, aber kaum jemand mcht noch Überstunden (außer bei Aktivierung in Rufbereitschaft ausserhalb der Bürozeiten) Diese sind aber innerhalb des Monats abfeierbar. Auch private Termine (z.B. Arztbesuche, Kindernotfall) waren ohne Probleme lösbar und auch mal mit einer längeren Mittagspause oder mit Nacharbeit an einem anderen Tag ohne Probleme machbar. Unter Work-Life-Balance kann man viel verstehen. Für mich bedeutet dies geregelte und planbar. Und das war im Support auf jedenfall so. Bei anderen Abteilungen sieht es da schon wieder anders aus. Da man oft alleine für bestimmte Bereiche verantwortlich ist. Heißt es oft Überstunden Arbeitszeit nicth planbar etc. Siehe z.B. die Lead Devs man könnte auch meinen Sie sind die Mädchen für Alles was im Project so abgeht. Neue Implementierungen, Bugfixing, Maintenance, Kundecall, Interne Ansprechpartner für alle Belange. Die Jungs und Mädels brauchen eine 30 Stunden Schicht am Tag um diesen Brocken zu stemmen. Und das ist das was ich als nicht Entwickler von außen sehe.
Absolut nicht viel. Aufstiege werden meist intern geblockt oder unfähige Mitarbeiter werden aus dem Weg befördert. Weiterbildungen gibt es so gut wie gar nicht. Die einzigen Weiterbildungen (mit Zertifikat) wurden gestrichen oder finden nur intern ohne Zertifikat statt. Ebenso wird der Aufstieg nicht monetär angepasst. Man arbeitet mit dem gleichen Lohne der vorherigen Position weiter. Man will verhindern das Abteilungen sich Mitarbeiter gegenseitig abwerben. Das ist ja soweit verständlich, aber man sollte wenn jemand eine "höhere" Stelle anvisiert, im wenigstens vorab mitteilen das nach Probezeit der Lohn angepasst wird (in der Regel 6Monate) Hier wird das leider in den meisten Fällen direkt verwehrt.
ich kann nur von meinem Lohn reden und der war in Ordnung für die Arbeit die ich getan habe. Die Rufbereitschaft wurde in das Firmenweite Sonderzulagen Modell eingegliedert welche dann auch monetär lohnt.
Mir würde jetzt gerade nichts einfallen was ich da positive hervorheben könnte bzw. negativ aufgefallen wäre. ich lass es dann mal in der Mitte bei 3 Sternen
Auch hier hätte ich gerne 5 Sterne gegeben und vor Corona hätte ich auch gerne 5 gegeben, nämlich wenn etwas klappt ist das der Zusammenhalt der Belegschaft. In denen auch man viele langjährige Freunde finden kann. Leider hat dies auch an Bedeutung verloren, dies ist aber auch durch HomeOffice und die Distanz zu den Menschen zuzuschreiben. Ich geben trotzdem 4 Sterne, da dieses Situation nicht ganz der Firma zuzuschreiben ist. Vielleicht sollte man nochmal darüber nachdenken Abteilungen wieder in die Betriebsräume zu holen um den menschlichen Kontakt zu steigern.
Das kann ich wenig beurteilen in meiner Abteilung war ich einer der länger dabei war. Ja es werden auch ältere Menschen eingestellt. Leider bleiben die nicht immer sehr lange in der Firma. Weil sie entweder nicht mehr auf dem aktuellen Stand der IT sind (z.b. SQL updates = Doppelklick in die Tabelle und eintragen) oder Sie kamen mit der Rufbereitschaft etc nicht klar.
Als langjähriger Mitarbeiter würde ich jetzt nicht sagen das ich geschätzt wurde, also nicht wegen meiner Zugehörigkeitsdauer, Leistung und Erfahrung wurden aber geschätzt und auch monetär belohnt.
Ich red mal hier nicht von Vorgesetzten sondern von den Leuten die Manager im Namen haben. Vor Kunden tritt man nicht als geschlossenes Team auf wenn der Kunde was bemängelt hauen die Project Manager und Customer Care Manager gerne mal mit auf die Arbeitsbienen mit drauf. Man hat das Gefühl " Mmh gehören die zur gleichen Firma wie ich?- Anscheinend nicht!" Das Management mischt sich auch gerne in Dinge ein von denen sie überhaupt keine Ahnung haben. Es ist ja ok wenn man als Manager nicht in allem (technischem) im Bilde ist, aber dann muss man auch einfach mal sich raushalten. Macht das für was ihr da seit und das ist nicht Mitarbeitern Druck zumachen sondern Unterstützen, in Eskalationen versuchen zu besorgen was die arbeitende Schicht braucht und sich nicht in Technische Abläufe einmischen. Kümmert euch um Ressourcen Beschaffung - Befriedet den Kunden - Plant mit den Mitarbeitern die Schritten. Ganz Wichtig Zusammenarbeit mit den Arbeitsbienen und nicht die Authoritäre Vormachtsstellung einnehmen.
Nur 2 Sterne, das aber auch nur wegen den Büros. Sorry GK das kann man moderner und schöner gestalten. Hardware und Ausrüstung war ok das war nicht das allerbeste aber man hat sich gesteigert zu früher. Höhenverstellbare Tische wären mal ne Modernisierung die Wünschenswert ist.
Meine Anliegen wurden angenommen und auch evtl an höheren Stellen platziert. Das Problem ist meist das was zurück kam nämlich gar nichts oder aber abstrusse Ideen oder Erklärungen waren. Oft hätte ich mir einfach mehr Ehrlichkeit gewünscht als das Manager Bla Bla und das für Blöd verkaufen der Mitarbeiter. Oft wurden auch Sachen versprochen die einfach niemals gehalten wurden. Wenn es aber um kleine Belange gingen ohne Große Auswirkungen auf höheren Ebenen wurde dies eigtl. ziemlich unkompliziert gelöst. Leider ist die Kommunikation vor meinem Abgang was auch mein Abgang überhaupt denkbar machte, sehr abgestürzt. In Meetings wird man angeschnautzt vor versammelter Mannschaft.
Ich mach da einfach mal 5 Sterne, weil mir das Thema ziemlich egal ist. Wer aufsteigt absteigt etc. ist mir eigtl. ziemlich egal könnte von mir auch ne grün gepunktete Giraffe sein, hauptsache die macht das gut.
Definitiv ist die GK Software wirklich interessant und ich glaube das spielt überhaupt keine Rolle in welcher Abteilung man angestellt ist, die Aufgaben sind schon interessant und abwechslungsreich und auch die Entwicklungen der Programmierer sind schon sehr innovativ. Bei diesem Punkt gibt es eigtl nicht zu meckern. Natürlich gibt es auch Verbesserungsmöglichkeiten aber hey wir sind hier im Software Bereich. Wer macht schon Version 1.0 und es bleibt ein Leben lang bei Version 1.0 :-D
Möglichkeit zur Arbeit im Home Office
Kommunikationswege, Gehalt
Eine gescheite Personalpolitik mit Strategie und Vision
Zunächst sehr freundlich und es wird viel Interesse vorgetäuscht, am Ende kämpft jeder für sich selbst und man steht alleine da.
Schlechter als Gedacht, in der Region heißt es bloß: "Geh da nicht hin!"
Überstunden werden bereits im Arbeitsvertrag durch den normalen Lohn als abgegolten definiert.
Nur wenn man ein Genie für ITlastige Aufgabenbereiche ist und deine Vorgesetzten dich auch fördern möchten.
Die Unzufriedenheiten zu einer unfähigen Führungsebene schweißt zumindest ein wenig zusammen.
Wie auch immer die an diese Posten gekommen sind, Vorgesetzte sind es nicht und von einer Führung kann erst recht keine Rede sein.
Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeiter funktioniert nicht.
Das Unternehmen gibt nach außen hin vor gut zu bezahlen, aber der der verhandeln kann bekommt auch sein Wunschgehalt, der Rest bleibt außen vor.
Nur die Aufgaben waren interessant, Abzüge daher, da es keine Strategie gab.
Direkt von Anfang an im Team integriert zu sein, obwohl die Kollegen deutschlandweit verteilt sind, ist eine große Herausforderung, wenn man neu in einem Job startet. Und GK setzt dies wirklich klasse um! Wertschätzung seit dem ersten Tag und Neugierde und Offenheit seitens der Kollegen für eigene Ideen finden direkt einen Platz.
Da ich Teilzeit mit 32 Stunden arbeite, war von Beginn an klar in welchen Zeitfenstern ich für die Kollegen erreichbar bin. Und diese werden auch eingehalten. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Termine beim Arzt etc. kann man selbstverständlich wahrnehmen. Man weiß ja selbst, dass es sinnvoll ist, diese zu den Randzeiten zu vereinbaren. Homeoffice wird immer ein Teil von GK bleiben, man weiß, dass viele Zuhause konzentrierter arbeiten können und andere Mitarbeiter im Büro produktiver sind.
eigene GK Academy mit vielfältigem Kursangebot zur Weiterbildung
Angemessen. Es zählt natürlich das Erfahrungslevel, welches man mitbringt und dies entsprechend auch bei der Gehaltsverhandlung argumentieren kann. Man möchte Mitarbeiter langfristig im Unternehmen haben und die Leistungen entsprechend honorieren. Dazu zählen dann auch Gehaltsanpassungen.
Es ist erstaunlich wie sehr man ein Zugehörigkeitsgefühl entwickelt, obwohl man meist deutschlandweit im Homeoffice verteilt ist. Offene Ohren und helfende Hände sucht man nicht, sondern sind direkt da.
Sehr offene Kommunikation und Wertschätzung der eigenen Arbeit durch den Vorgesetzten.
Sehr lockere Kommunikation, direkte "DU"-Kultur auf Augenhöhe. Es ist immer möglich Fragen zu stellen und abteilungsübergreifend gemeinsam schnelle Lösungen zu entwickeln.
Mehr als 1000 Mitarbeiter aus 55 Nationen, 15 Standorte weltweit
Eine spannende und auch krisensichere Branche, in der man mit neuen Produkten und Technologien die Zukunft gestalten kann. Corona hat viele Unternehmen getroffen. GK Software als Partner für den Handel (Supermärkte waren ja zB auch im Lockdown stets geöffnet) hat sich direkt sehr flexibel gezeigt, was sich auch in der hohen Kundenzufriedenheit widerspiegelt.
So verdient kununu Geld.