208 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durchweg tolles Klima.
Ich möchte meine Bewertung bewusst differenziert abgeben: Die GLS Bank als Arbeitgeber habe ich grundsätzlich sehr positiv erlebt. Die Bank bietet viele gute Leistungen, legt Wert auf ihre Mitarbeitenden und vertritt nach außen Werte, mit denen ich mich immer identifizieren konnte. Auch die Unterstützung und das Verständnis, das ich beispielsweise durch die Personalabteilung erfahren habe, möchte ich ausdrücklich positiv hervorheben
Meine Kritik bezieht sich daher nicht auf die GLS Bank als Ganzes, sondern sehr konkret auf meine Erfahrungen im Vertrieb im Kreditgeschäft und insbesondere mit meiner direkten Führungskraft.
Leider hatte ich hier aus meiner Sicht großes Pech. Die Rückkehr aus meiner Elternzeit wurde mir unnötig erschwert. Bereits im Dezember hatte ich meinen Vorgesetzten darüber informiert, dass ich nach meiner Elternzeit zurückkehren möchte. Trotzdem war eine Rückkehr zunächst nicht möglich und letztlich konnte ich erst im Mai zurückkehren, nachdem sich eine andere Stelle der Angelegenheit angenommen hatte.
Besonders belastend war für mich die sehr schleppende Kommunikation. Teilweise habe ich wochenlang keine Rückmeldung von meiner Führungskraft erhalten, obwohl es um konkrete Fragen zu meiner Rückkehr und meiner weiteren beruflichen Situation ging. Dadurch wurde der Prozess aus meiner Sicht unnötig in die Länge gezogen.
In dieser Zeit bin ich erneut schwanger geworden. Die verspätete Rückkehr hatte für mich dadurch nicht nur persönliche und berufliche, sondern auch konkrete finanzielle Auswirkungen, da mein späterer Wiedereinstieg zu einem deutlich geringeren Elterngeld geführt hat, als es bei einer Rückkehr etwa ein halbes Jahr früher der Fall gewesen wäre. Gerade deshalb empfinde ich es als besonders enttäuschend, dass trotz meiner frühzeitigen Kommunikation und mehrfachen Nachfrage so wenig Bewegung in die Angelegenheit kam.
Auch grundsätzlich habe ich die Kommunikation meiner Führungskraft als wenig klar und wenig verbindlich erlebt. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende deutlich bevorzugt wurden und unterschiedliche Maßstäbe angelegt wurden. Als Frau habe ich mich in diesem Zusammenhang teilweise benachteiligt gefühlt. Gerade vor dem Hintergrund der Werte, für die die GLS Bank nach außen steht, war diese Erfahrung für mich besonders ernüchternd.
Ich habe versucht, mir Unterstützung zu holen, unter anderem bei der Personalabteilung. Dort wurde ich sehr verständnisvoll und wertschätzend angehört und hatte eine wirklich tolle Ansprechpartnerin. Dafür bin ich dankbar. Gleichzeitig waren die Möglichkeiten, etwas zu verändern, offenbar begrenzt, da die konkrete Entscheidung letztlich bei meiner Führungskraft lag.
Mir ist wichtig zu betonen: Vieles, was in meiner Situation passiert ist, bewegte sich vermutlich im rechtlich zulässigen Rahmen. Für mich war es trotzdem nicht das, was ich von einem Arbeitgeber wie der GLS Bank erwartet hätte. Gerade weil die GLS für Menschlichkeit, Fairness und soziale Verantwortung steht, hätte ich mir auch intern eine entsprechend gelebte Führungskultur gewünscht.
Ich habe mich deshalb letztlich aus der Elternzeit heraus für eine Kündigung entschieden. Das fällt mir insofern schwer, weil ich die GLS Bank als Unternehmen eigentlich sehr geschätzt habe und die Problematik aus meiner Sicht nicht repräsentativ für die gesamte Bank ist.
Die Beschwerden der Mitarbeitenden über die jeweiligen Führungskräfte ernst nehmen und handeln!
Die versprechen bzgl. Fort- u. Weiterbildungen sowie Entwicklungsplan wurden leider nicht eingehalten
In meiner Abteilung super
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Gehalt könnte mehr sein
Sozialleistungen, interne Angebote für unterschiedliche Themen, theoretische Vielfalt an Jobmöglichkeiten.
Siehe oben, die Slogans von offenem Umgang, Menschlichkeit intern werden nur teilweise gelebt. Slogans wirken als nähme man es sich zumindest jeden Tag vor, quasi als Erinnerungsstütze wie es sein könnte/ sollte.
Wirkliche Offenheit und Willkommenskultur umsetzten und leben, nicht nur als Slogan. Einarbeitung gezielt ermöglichen und begleiten. Kommunikation und Transparenz intern massiv verbessern, Aufgeschlossenheit für Ideen und Prozessverbesserungen sind m.E. ausbaufähig. Die Bank tut extern viel Gutes und es scheint als sei sie in bisherigen Strukturen gefangen, die sie in jeder Hinsicht begrenzen.
In der Zentrale oder Filiale sehr unterschiedlich, das freundliche Verhalten wirkt teilweise eher aufgesetzt
Das Image und die Slogans stimmen intern mit Wirklichkeit nicht überein (betreffend Menschlichkeit/Offenheit und interne Willkommenskultur)
Es wird viel angeboten, die Arbeitsbelastung ist tatsächlich hoch, viel Nachfrage, zu wenig Personal für intensive kleinteilige Arbeit, Arbeitsprozesse nicht dem Work Flow/Volumen angemessen
Die Bank hat viel vor und setzt es auch teilweise um, auch wenn noch mehr ginge. Teilweise Pionierleistung im Rahmen des Bankenmarkts.
Hängt von den einzelnen Kollegen ab, teilweise auch sehr gut. Kein Teamzusammenhalt, ein freundliches Miteinander der "Einzelkämpfer"
nicht offen, nicht bemüht, nicht ehrlich, keine Unterstützung, hat m. M. nach Anhaltspunkte von Diskriminierung und hierarchischen Verhaltensmustern
Raum buchen und suchen, in Zentrale und einigen Filialen sehr begrenzte Möglichkeiten, Großraum mit entsprechendem Lärmpegel ohne Ausweichmöglichkeiten bei Anwesenheitspflicht
Ganz schlecht, sowohl insbesondere intern als auch extern; Eigene Werbeslogans von Menschlichkeit/ Offenheit treffen leider nicht zu
Gute Sozialleistungen
Das Haus bietet theoretisch viele Möglichkeiten
War ne entspsnnte zeit ohne Stress.
Wer genommen ist um zu bleiben, sich zu entspannen und nicht weiterzuentwickeln, für den ist es entspannt.
Keine Witerentwicklung möglich.
Je nach Abteilung grotige Führung und absolute Benachteilung von Frauen.
(Kreditseitig auf alle Fälle!!)
Führungskräfte richtig Schulen und besser wählen.
Mal am Markt umschauen, wie Benefits und Gehalt richtig gehen :D
Mehr Schein als Sein. Die meisten Vorgesetzten sind leider nicht ganz so kompetent... Dadurch bedingt werden gerade im Kreditbereich viele Fehlentscheidungen getroffen. Prozessoptimierung am Mitarbeiter vorbei, die später eh wieder revidiert werden..
Mittlerweile auch eher lala.
Entspannt. Ohne Ziele im Kreditbereich und kaum Vertrieb super entspannt. Viele Kollegen eh Dauerkrank ohne Konsequenz.
Nicht vorhanden. Viel versprochen und nichts gehalten. Bank klassiker und Abteilungsübergreifend.
Man wird nur hingehalten, damit man nicht geht. (Viele kündigen verständlichef weise! )
Im Vergleich zum Markt eher Unterdurchschnitt. Man kommt eher aus Überzeugung und geht enttäuscht.
Gerade, weil man weniger Geld akzeptiert und denkt, dass man an einem Arbeitgeber geraten ist, wo man positiv was bewirken kann. Nun, Pustekuchen. Es ist eher viel Gerede und am Ende halt ne klassische Bank, wie alle anderen. Man wacht schnell auf.
Mehr Schein, als Sein.
Das passt im Regelfall. Je nach Abteilung jedoch eher lala.
Ist ok.
Fragwürdig und sehr intransparent. Mit Konflikten können die meisten nicht umgehen. So herrschte im Team sehr viel Ungerechtigkeit. Sehr ambivalente Arbeitslast, da die Führungskraft eh nicht weiß was die Aufgaben des Teams sind, bzw. Was der einzelne so am Tag treibt. Bringt auf alle Fälle Freiräume für neue Hobbys!
Die Benefits werden immer als "sooo" gut beschrieben. Mit nem Blick nach rechts und links sieht man: Fehlanzeige.
Da haben ALs und TLs noch ein großes Lernfeld. Transparenter Kommunikation ist hier leider Fehlanzeige. Probleme werden nicht offen kommuniziert. Stattdessen ist der Kollege, oder die Kollegin plötzlich weg. Für eine soziale Bank fragwürdig, aber die nach außen getragenen Werte lebt man leider nicht intern. Statt Betriebsrat gibt es einen Vertrauenskreis, der leider eher Deko ist.
Lustigerweise steht im internen Bewerbungsportal, dass Frauen gefördert werden. Merken tut man davon jedoch nichts. Gerade nach einem Wiedereinstieg nach Elternzeit wird man eher ignoriert und keiner kümmert sich.
Weiterentwicklung als Frau ist auch nur extern möglich.
(Lohnt sich auch, da die GLS im Vergleich zum Markt sehr schlecht zahlt + keine Weiterbildungen ermöglicht.)
Zwar immer das gleiche, aber dadurch bedingt viel Freizeit in der Arbeitzeit.
Bei entsprechender Eignung besteht die Möglichkeit, in einem bevorzugten Bereich nach der Ausbildung anzufangen.
Es wird darauf geachtet, Mehrarbeit weitgehend zu vermeiden.
Marktüblich.
Einsätze in fast allen Abteilungen einer Bank.
allerlei soziale Leistungen
Heuchelei
Ehrlichkeit
naja
Achte darauf, was du wem sagst
Faire Regelung bzgl. Auszeit für alle. Arbeitszeiten und mobile Arbeit
Leistungen messbar/auswertbar machen und finanziell entlohnen.
Mit fast allen Kolleg*innen kann man reden und diskutieren.
Monetäre Entwicklung ist immer etwas schwierig. Sollte klarer an Leistungen gekoppelt sein.
Viele Leistungen neben dem monetären. Jobrad, Jobticket, Auszeitkonto
Was man mitbekommt ist unterschiedlich. Ich denke es liegt viel an Kommunikation, geben und nehmen. Bin aber selbst noch nicht betroffen.
Feedback und Erwartungen werden manchmal nicht klar und frühzeitig formuliert.
Höhenverstellbare Schreibtische, gute Bürostühle, Gesundheitsteam, komplette Ausstattung für das Homeoffice möglich.
Verbesserungspotenzial. Vor allem im Bezug auf Entscheidungen/Veränderungen die direkte Auswirkung auf das operative Geschäft haben.
Die Aufgaben werden viel durch den Alltag/ externe Einflüsse vorgegeben, aber es bleibt viel eigener Handlungsspielraum.
Klarere Karrierepfade - auch ohne Personalverantwortung.
Ich arbeite gerne hier und freue mich sehr, dass mein Weg mich hier hin geführt hat.
Nichts was sich lohnen würde hier aufzuschreiben.
Individuallösungen sind vielleicht nicht immer die für die Gesamtheit beste Antwort.
Es ist und bleibt ein besonderes Miteinander. Natürlich menschelt es an der einen oder anderen Stelle und natürlich läuft nicht alles perfekt. Aber wer bereit ist Hilfe anzunehmen, wird diese an jeder Stelle finden.
Über jeden Zweifel erhaben.
Grundsätzlich wird sehr viel dafür getan. Sofern die Menschen in die Selbstverantwortung gehen. Und genau das ist die Krux. Überlastungen entstehen vornehmlich dann, wenn die Menschen nicht oder erst zu spät merken, dass es zu viel geworden ist. In vielen Fällen ist die Selbstfürsorge nicht gut.
Sehr individuell und mit enormen Chancen. Transparenz und klare Regeln könnten aber noch besser werden.
In Spezialaufgaben unterm Markt. Dennoch auskömmlich und wenn man die nicht monetären Bestandteile mit einrechnet, richtig gut.
Wir habens erfunden
Insgesamt versteht man sich als Gemeinschaft. Sicherlich gibt es Situationen und Bereiche in denen das nicht immer erlebbar ist. Bei über 1000 Menschen ist das aber nachvollziehbar.
In meinem Bereich ist der Zusammenhalt die tragende Säule und wirklich ausgezeichnet.
Eigentlich sehr gut. Hin und wieder wird jedoch vergessen, dass auch ein Arbeitsleben endlich ist. Altersbedingte Austritte kommen häufig "überraschend" und ich bin mir nicht sicher, ob man ausreichend vorgesorgt hat, wenn Leistungsträger*innen keine Zeit mehr haben Nachfolgern das Spezialwissen weiterzugeben.
Grundsätzlich sind Führungskräfte wertschätzend und zugewandt. Und ich persönlich habe niemanden erlebt, der/die aus einer bösen Absicht heraus handelt oder eine Machtposition ausnitzt.
In einigen Fällen fehlt es allerdings an Führungsstärke bzw. den nötigen Instrumenten, um herausfordernde Situationen gut zu händeln. Das sorgt dann dafür dass Situationen verschlimmbessert werden oder es kommt zu Eskalationen, die so garnicht hätten entstehen müssen. Hier besteht meiner Meinung nach der größte Nachholbedarf.
Wie bereits geschrieben: Grundsätzlich gut, sofern die Selbstfürsorge beachtet wird.
Grundsätzlich gut und von Wertschätzung geprägt. Hin und wieder fehlt es an Klarheit und Dinge werden sehr weich formuliert und manchmal gelangen wichtige Infos nicht an die Stellen, die es betrifft. Dennoch bewegen wir uns hier auf einem sehr hohen Niveau.
Unheimlich stark darin Minoritäten in ihren Bedürfnissen wahrzunehmen und stets bestrebt Unwuchten auszugleichen. Hin und wieder gerät dabei jedoch die Majorität aus dem Blick.
In Hülle und Fülle vorhanden. Denn selbst standardisierte Aufgaben gehen mit einer ganz eigenen Perspektive einher. Darüber hinaus bietet der werteorientierte Fokus mannigfaltige Möglichkeiten auch altbekanntes auf neue Weise zu betrachten. Und wenn die eigene Aufgabe nichts spannendes mehr zu bieten hat, gibt es zahlreiche Initiativen in denen man sich einbringen kann.
So verdient kununu Geld.