38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist im handeln relativ frei und kann deshalb viele Ideen und Vorschläge einbringen
Zu viel Konkurrenzdenken in der Firma.
Die Geschäftsleitung geht zwar mit der verwendung von KI in eine moderne Richtung, setzt meiner Meinung nach aber zu viel darauf. Bei einem neuen Thema wird direkt gesagt das geht doch schnell mit KI, obwohl in diesem Bereich keine Expertiese existiert. Gerade in der IT beziehungsweise der Entwicklung ist das schwierig, weil dort dann eher quantität statt qualitiät herrscht.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen und am Image arbeiten. Es wird zwar langsam versucht in eine richtige Richtung zu gehen, aber grade der gesamte Bereich Münze ist für mich ein veraltetes denken. Der Kundenkontakt muss außerdem um einiges verbessert werden.
Die Firma hat einen sehr schlechten Ruf und das auch zurecht. Angefangen mit dem "Abosystem" oder dem agressiven Marketing. Aber auch die Kommunikation mit den Kunden lässt zu wünschen übrig. Hier muss man sich teilweise schon dafür schämen im privaten Umfeld zu erwähnen wo man arbeitet.
Das fande ich hier mega. Urlaub wurde weitesgehend immer genehmigt und auch ein Umstieg auf eine 4-Tage woche war hier Problemlos möglich.
Während in meinem Team stark auf den Zusammenhalt geachtet wurde, wird man grade bei der Arbeit mit anderen Teams gerne mal "verkauft". Wenn etwas mal nicht läuft wird gerne die Schuld hin und hergeschoben, anstatt bei der Lösung des Problems zu helfen. Außerdem herrscht in bestimmten Teams ein sehr hoher Konkurrenzdrang
Veraltete Technik und vorallem keine höhenverstellbaren Schreibtische, generell ist ergonomisches Arbeiten hier schwer möglich
Die Teaminterne Kommunikation (nur in der Softwareentwicklung) war super. Hier hat man regelmäßige Termine für die Zusammenarbeit und Projekte, aber auch Termine für die persönliche Weiterentwicklung und Weiterbildung.
Die Kommunikation mit anderen Teams ist aber weitesgehend eine Katastrophe
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Die Benefits sind für mich nicht relevant gewesen. Leider sind die Gehaltsunterschiede in der Firma aber sehr stark. Grade wenn man nach der Ausbildung übernommen wird verdient man weit unter seinem Wert. Nur die Softwareentwicklung ist hier wieder eine Ausnahme, hier habe ich direkt nach übernahme eine angemessenes Gehalt bekommen.
In der Softwareentwicklung konnte man sich voll entfalten. Man konnte eigene Ideen einbringen und neue Technologien vorschlagen.
Auch hier gibt es natürlich arbeit auf die man keine Lust hat, aber weitesgehend waren die Aufgaben abwechslungsreich und interessant.
Gehalt kam pünktlich
Personalpolitik: Leistungsstarke Mitarbeiter wurden ohne nachvollziehbare Begründung entlassen, während Mitarbeiter, die durch häufige Fehlzeiten und opportunistisches Verhalten auffielen, unbehelligt blieben. Wer gute Arbeit leistete, war offenbar nicht sicher – wer sich beim Management einschmeichelte, schon.
Vergütung & Gleichberechtigung: Für eine faire Gehaltsanpassung musste man regelrecht betteln – oft über Monate oder Jahre hinweg. Leistung wurde nicht honoriert. Besonders gravierend: Frauen wurden systematisch schlechter bezahlt als männliche Kollegen – selbst dann, wenn sie deutlich mehr Berufserfahrung mitbrachten. Männliche Mitarbeiter, die beim Vorgesetzten gut angeschrieben waren, verdienten spürbar mehr – unabhängig von Qualifikation oder Erfahrung. Berufseinsteiger mit wenig Berufserfahrung wurden teils besser entlohnt als langjährige weibliche Fachkräfte.
Management: Während einfache Mitarbeiter jahrelang um minimale Gehaltserhöhungen kämpfen mussten, hatte es den Anschein, dass die Führungsebene davon nicht betroffen war.
Betriebsrat: Vollkommen wirkungslos. Mitarbeiterinteressen wurden nicht vertreten, Missstände nicht angesprochen – auch die offensichtliche Ungleichbehandlung von Frauen blieb ohne jede Reaktion. Der Betriebsrat war de facto eine Alibi-Instanz ohne jeden Mehrwert für die Belegschaft.
Mitarbeiter mit älteren Arbeitsverträgen genossen deutlich mehr Urlaubstage als neuere Kollegen. Eine Angleichung wurde nie angestrebt – und der Betriebsrat sah auch hier keinen Handlungsbedarf.
Wer seine besten Leute verliert oder wegtreibt, Frauen strukturell benachteiligt und Missstände schützt statt behebt, arbeitet aktiv an seinem eigenen Niedergang.Solange Leistung nicht zählt, Vetternwirtschaft das Klima bestimmt und Gleichberechtigung ein Fremdwort bleibt, wird sich daran nichts ändern.
Arbeitszeitkonto
innerhalb der Abteilung gut
gut
alte Ausstattung, teilweise sehr in die Jahre gekommen
abteilungsübergreifend ist sehr schwierig
männliche Kollegen werden in vielem bevorzugt
Das sie mich immer Unterstützt haben, sei es zu Beginn und während der Ausbildung aber auch durch Lernmaterial vor der Zwischen-/ und Abschlussprüfung
Die Vergütung nach der Ausbildung entspricht aus meiner Sicht nicht vollständig den übernommenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten.
Ich fände es cool wenn die neuen Auszubildenden am Anfang Ihrer Ausbildung in den ersten Tage ein paar Stunden außerhalb von der Pause Zeit bekommen würden um sich untereinander und die Azubis aus den anderen Lehrjahren besser kennen zu lernen, ich glaube durch diese extra Zeit lernt man die Leute noch schneller kennen und kann sich mit ihnen austauschen.
Die Arbeitsatmosphäre fande ich sowohl mit den Mitarbeitern also auch unter den anderen Azubis immer sehr angenehm, besonders wir Auszubildenden haben unsere Pause oft in einem "Chill Zimmer" verbracht indem wir die Chance hatten Billiard, Tischkicker oder Mario Kart an der Spielekonsole zu spielen.
Ich habe ein paar Monate vor meiner Abschlussprüfung mich darum gekümmert übernommen zu werden, was mir über den weitern Verlauf Sicherheit brachte, außerhalb davon wurde mir jetzt nach der Ausbildung in meiner Abteilung ein Bereich übergeben, indem ich auch durch die finanzielle Übernahme meiner Firma weitergebildet wurde.
Die Arbeitszeiten finde ich super, unsere Firma hat Gleitzeit und dass als große Spanne, mit vorheriger Absprache mit den Verantwortlichen war es kein Problem auch mal Arztbesuche dazwischenzuschieben und abzusprechen war der Arbeitstag startet und bis wieviel Uhr er geht.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt und die Höhe sehe ich als Okay an.
Ich fande meine Ausbilderin immer sehr hilfsbereits und wusste, falls ich irgend ein Anliegen habe ich jederzeit zu ihr kommen kann und wir gemeinsam Probieren die beste Lösung zu finden.
Die Ausbildung hat mir sehr viel spaß dort gemacht, da ich immer abwechslungsreiche Aufgaben hatte und ich immer in guten Händen war.
Ich fande, dass ich immer viele unterschiedliche Aufgaben hatte die mir jederzeit sehr gut erklärt wurden, natürlich hat man auch mal Aufgaben die nicht zu den Lieblingsaufgaben gehören, aber nie schlimme Aufgaben oder Aufträge, beiden man sich nicht wohl fühlt. Darauf wurde steht geachtet und mir wurde immer mitgeteilt, dass falls es eine Aufgabe gibt, die ich nicht machen möchte, dass absolut kein Problem ist und ich jederzeit bescheid sagen kann.
Ich fande es super, dass ich in meiner gesamten Ausbildung nicht nur einen Bereich kennengelernt habe sondern sehr viele, von Werbung, Buchhaltung, Werbung, klassisches Print Marketing bis Online Marketing durfte ich in viele Abteilungen einen Einblick bekommen, was im nachhinein auch sehr relevant für meine Abschlussprüfung war.
Jeder Kollege ist mir immer mit Respekt entgegen gekommen und hatte jederzeit ein offenes Ohr für mich.
Die flexiblen Arbeitszeiten durch die Gleitzeit und die gute zuasmmenarbeit mit den Kollegen.
Das die Rotation der Abteilungen von 3 Monaten etwas erhöht wird. Damit man einen Bereich noch genauer kennenlernen kann.
Kollegen sind aufgeschlossen und nett.
Durch das Gleitzeit Model ist die Arbeitszeit damit sehr flexibel.
Hat mir bei vielen Problemen sehr weitergeholfen und mich unterstützt
In neuen Abteilungen wurde man schnell in den Arbeitsalltag integriert.
Gehalt ok, Arbeitszeitregelung
Schlechte Kommunikation, sehr sprunghaft, wenig Urlaub, kurze Kündigungsfrist, Geschäftsmodell (Abo)
Nicht nur bei anderen Firmen abschauen, intern etliches neu regeln. Nicht nur schwarz/weiss bedenken
Nur wenige, die kollegial sind
Leider schlechte Kommunikation. Viele Abteilungsleiter die mehrere Bereiche leiten aber kein Fachwissen haben
Wenig Kommunikatiin über eigene Abteilung hinaus, trotz Meetings ohne Ende
Frauen werden nicht befördert
Es gibt sehr viele Kollegen die schon über 30 Jahre dort arbeiten. Das sagt doch schon viel aus. Bei der Weiterentwicklung desUnternehmens werden die Mitarbeiter mitgenommen.
Die Bezahlung könnte etwas besser sein.
Insgesamt ist die Stimmung okay, aber der Wohlfühlfaktor hat etwas nachgelassen
ist gegeben
Werden geschätzt, schon alleine die Erfahrung ist sehr wertvoll
passt für mich
Die Arbeitsbedingungen sind solide.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert im Großen und Ganzen gut.
ist gegeben
immer wieder was neues
Stressfreies arbeiten, Homeoffice möglich, Fortbildungen
Feedback und Beurteilungsgespräche, mehr Mitarbeiter schätzen.
Das gute Arbeitsklima in der Abteilung und die tolle Gleitzeitregelung.
War in Ordnung
Sammlerservice schreibt oft negative Schlagzeilen weshalb das Image nicht immer berauschend ist.
Durch die Gleitzeit konnte man auch um 14:30 Uhr Feierabend machen und hatte damit genügend Freizeit
Aufstiegsmöglichkeit durch flache Hierarchien kaum möglich. Weiterbildungen werden gestattet und können auch von der Firma finanziert werden aber nur durch sehr lange Bindung an die Firma.
Gehalt, gerade wenn man als Azubi übernommen wird ist sehr gering. Man muss sehr lange um Gehaltserhöhungen kämpfen
Nichts bekannt
Unser Team war fantastisch, die besten Kollegen die ich je hatte
Nichts negatives aufgefallen
Man hat viele Freiheiten und konnte eigenständig auch Entscheidungen treffen. Leider wurde sich häufig für das Neue verschlossen. "Haben wir schon immer so gemacht"
Modernisierung hat etwas gefehlt, kein Laptop, Hardware musste für Homeoffice abgebaut werden, sehr heiß in den Büros im Sommer
Kommunikation zwischen den Abteilungen manchmal schwierig. Man hatte manchmal das Gefühl von "Konkurrenzdenken" zwischen den Abteilungen. Wöchentliche Abteilungsmeetings mit dem Vorgesetzten wären gut gewesen um sich auszutauschen
Männer wurden oft bevorzugt, in manchen Abteilungen war leider immer noch die Denkweise "die Frau bekommt bestimmt bald Kinder dann müssen wir sie ja wieder ersetzen"
Aufgaben waren nicht sonderlich abwechslungsreich. Schema F, aber tagfüllend
Büro´s Moderner gestalten, Schreibtische und Stühle ergonomischer bereitstellen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr locker und angenehm. Man hat sehr viel Freiraum und ein super Kreativ gestaltetes Büro in dem man sich richtig wohl fühlt.
Mit der Work-Life-Balance war ich mehr als Zufrieden. Man konnte bei vielen Wichtigen und dringenden Privatangelegenheiten sehr kurzfristig Lösungen finden. Hat man auch nicht in jeder Firma!
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark, jeder hilft jedem und keiner wird vernachlässigt. Man sieht so eine Art von Zusammenhalt sehr selten!
Bis heute verstehe ich mich sehr gut mit meinen älteren Kollegen, teils auch privat.
Mit der Vorgesetzten war ich immer sehr Zufrieden, da sie mit ihrer lockeren, modernen und sehr motivierenden Art durch den Arbeitstag ging, hatte man immer einen sicheren halt in der Abteilung gehabt.
recht moderne Ausstattung BSP. Headsets, Telefone, PC´s und Bildschirme.
Kantine mit hervorragendem Essen und Personal/ Obst, Kaffee und Wasser umsonst
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen ist super, jeder ist offen und Ehrlich. Das soll auch so bleiben!
Gleichberechtigung war und ist immer an oberste Stelle.
Telefonieren, sich gegenseitig motivieren und Ziele vor Augen haben um diese zu erreichen waren die Interessantesten Aufgaben in diesem Bereich.
So verdient kununu Geld.