130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ihr versucht fast jeder bitte nach zu gehen, und Verständnisvoll seit.
Zu denken das wir alles schaffen wenn wir unterbesetzt sind
Regelmäßige Gehalts Besprechungen, und regelmäßige pünktliche Bezahlungen wären gut
Entspannt da man kein Rahmen hat an denen man sich halten muss im Thema waren pflege
Nicht vorhanden als Vollzeit ist man nur arbeiten und der 1 Tag in der Woche reichen gerade alles private zu klären und der Sonntag den Haushalt zu schmeißen.
Man kommt gerade um die Runden
Erstklassig in Kassel tolle Menschen
Sie hören zu wenn man sie um etwas bittet und erfüllen soweit es geht alle Wünsche
Semi gut, muss viel nach gehakt werden
Täglich das gleiche zu erledigen
Ich finde an diesem Arbeitsgeber rein gar nichts gut.
Alles.
Zahlt eure Ex-Mitarbeiter! Hört auf Filialleiter einzustellen, die kein plan vom Job haben.
In der Filiale 139 ist eine sehr Toxische Filialleitung, die Mitarbeiter sind sehr Hilfsbereit, Nett und lieb aber die Filialleitung leistet nichts zur Arbeit bei, gibt dir ständig aufgaben, damit sie es nicht machen muss und sie macht rein gar nichts. Die Filialleitung versucht die anderen Mitarbeiter gegeneinander aufzustacheln und lästert über jeden. Die Mitarbeiter haben aber schon schnell herausgefunden, was für eine Masche sie abzieht.
Wenn du zum Beispiel gestern eine halbe stunde früher gegangen bist, darfst du am nächsten Tag keine Pause mehr machen. In Österreich sind bei 6stunden Arbeitszeit verpflichtend und gesetzlich 30min Pause einzuhalten, aber diese Filiale/Unternehmen hält sich nichts an das Gesetz. Ich habe oft bei 6 Stunden Arbeit keine Pause gehabt.
Es kommt sehr viel Kleidung aus Bangladesch oder aus anderen ärmeren Regionen wo diese sehr billig hergestellt werden und auch Kinderarbeit drin steck.
Es muss vom Arbeitsnehmer genehmigt werden, ob diese Ausbildung den Sinn und Zweck für diese Firma erfüllt, ansonsten darfst du ihn nicht machen.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen, vor allem weil die Filialleitung künstliches Drama erzeugen möchte und dies schnell von den Kollegen aufgedeckt und abgewehrt wurde.
Wie schon beschrieben, diese Dame benimmt sich absolut daneben und sie ist zum ersten mal Filialleitung und das seit Juli 2025, sie redet über dich gegenüber anderen Kollegen schlecht, aber kann es dir nicht persönlich ins Gesicht sagen und lügt dir sogar ins Gesicht. Diese Dame ist eine absolute Gefahr als vorgesetzter, sie lässt sich auch über Rechtliche schritte nicht einschüchtern und begeht dann weiter Straftaten wie Üble Nachrede oder dass verweigern von Dokumenten Auskunft über die eigenen Persönlichen Daten wie zum Beispiel dass Passwort für den Lohnzettel.
Man kann sich jederzeit bei anderen Filialleitungen melden oder beim Regionalleiter, wenn irgendwas nicht passt.
Für Vollzeit 40 Std, 1500EUR netto ist schon ziemlich eine Frechheit, wenn man sich noch dazu so ein Arbeitsklima bieten muss.
Sehr einseitig, am anfang Interessant aber es wird mit der Zeit langweilig.
-keine Vorgaben im VM (Vorteil: eigene Kreativität ist gefragt, Nachteil: Überforderung aufgrund hohen Warenaufkommens)
-Gehalt (gibt keine Zusatzleistungen)
-Kommunikation mit Unternehmenszentrale (zum Teil wurde man per Mail regelrecht runtergemacht bei Fehlern)
-Büroräume für Pc arbeiten
-Lagerräume
-Warenvolumen der Ladengrösse auch anpassen
-für MA mit höherer Qualifikation (Ausbildung) auch mehr bezahlen
-Schulungen anbieten
-MA auch mal eine Freude machen (kleine Geschenke/Frühstück/Süssigkeiten)
-bei Krankheit nicht mit Kündigung drohen
-mehr Benefits
-höheres Gehalt für qualifizierte MA
-Schulungen für MA
-zu viel Warenfluss => Überforderung der MA
-keine falschen Versprechungen geben
- bei Krankheit wird man gekündigt statt dem Grund der hohen Krankheitsrate entgegenzuwirken (Überforderung)
- unstrukturiert
- Personalmangel beheben
Überforderung, Warendruck, Personalmangel
Hatte oft 50-60h Wochen aufgrund von Personalmangel
Gab’s keins, alles war mehrfach in Tüten und Kartons gepackt.
Wird nichts geboten
Man wurde durch Nettigkeiten manipuliert, falsche Versprechungen wurden gemacht
Kein Büro, PC ist auf der Fläche was zur mangelnden Konzentration führt
Respektlosigkeit mancher Kollegen im Unternehmensitz
Man wurde hingehalten mit falschen Versprechungen, Gehalt war für MA und FK unterirdisch im Vergleich zu anderen Unternehmen
Als FK schon abwechselungsreich
Sich der aktuellen Zeit anpassen, Möglichkeiten für Homeoffice schaffen, Digitalisierung akzeptieren und realisieren.
Mitarbeiter nicht unter ihrem Wert bezahlen.
Wenn man nach Schulungen gebeten hat, wurden diese realisiert
Viel zu wenig Gehalt. Trotz Ausbildung und Studium wurde ein Gehalt nahe am Mindestlohn gezahlt.
Kommunikation ist ein schweres Thema in diesem Unternehmen und teilweise nicht vorhanden.
Schlechte Bezahlung, die in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung steht.
Es fehlt an klarer Struktur, Führung und Kommunikation.
Mitarbeitende werden kaum wertgeschätzt – weder durch Feedback noch durch faire Rahmenbedingungen.
Entscheidungen wirken willkürlich, langfristige Perspektiven fehlen.
Faire Gehälter zahlen und transparente Gehaltsstrukturen schaffen.
Mitarbeiter ernst nehmen und regelmäßige Gespräche führen.
Klare Abläufe und Zuständigkeiten schaffen.
Dass die Kleidung, die man verkauft, sehr schön ist
Dass die Kommunikation mit den Chefs anscheinend nicht ausreichend war, da Probleme eher als harmlos abgetan wurden
Die mittlerweile nicht mehr dort arbeitende Filialleitung war zu mir sehr gemein
Überstunden waren an der Tagesordnung, und leider wurden diese meistens nicht vermerkt
Jeder hat versucht den anderem Probleme zu bereiten
Wie gesagt.. alte Filialleitung nicht sehr nett
Man wurde förmlich unter Druck gesetzt, und wenn man etwas nicht erledigen konnte durch zu viel Kundschaft, wurde man dementsprechend behandelt
Gab es nicht, und wenn doch, wurde das meiste ignoriert
Gehalt war leider meiner Meinung nach für diese Aufgaben und die Atmosphäre nicht passend
Die Tätigkeiten an sich waren allerdings super
1 Punkt
Nicht gut organisieren
Besser organisieren
Personal Abt . E Chefs in Köln echt nett
Arbeit Zeit
Mehr Samstag frei
-der Umgang mit Mitarbeitern
-personeller Druck bei nicht performen
-keine Mitarbeiter Führung
-mobbing
-es wird viel erwartet aber wenig geboten.
-dem Mitarbeiter wird keinerlei vertrauen entgegengebracht
Es sollte einen Einarbeitungsplan geben, die Kommunikation ist wirklich schlecht. Das Hauptproblem ist das einige Kollegen nicht wirklich wissen was sie tun, mikromanagement wurde groß geschrieben was wenig zielführend ist. Zu dem sollte das problematische Thema mobbing, welches allseits bekannt ist, auf den Grund gegangen werden. Die Wahrnehmung des arbeitsumfeldes wird durch Eigenlob verschönert.
Zukunftsführend sollten Mitarbeiter eingestellt werden die wirkliche Teamführungsskills aufweisen können und nicht das was dort vorgespielt wird, Arbeitszeiten sollten eingehalten werden und allgemein sollte eine strickte Umstrukturierung der Teams angestrebt werden, hier liegt einiges im Argen.
Wohlfühlen wird sich hier so schnell niemand, was die Fluktuation im Team widerspiegelt.
Keine Einarbeitung und Mikromanagement
Keine Home-Office Möglichkeiten. Ebenso werden Überstunden erwartet. 15-16 Stunden Tage sind normal. Überstunden können nicht abgebaut werden und werden auch nicht anerkannt. Private Termine sind nur bedingt wahrnehmbar und es wird auch nicht gerne gesehen wenn man diese wahr nimmt.
Der Kollegen Zusammenhalt gestaltet sich schwierig, es wird viel über die anderen Kollegen geredet und die allgemeine Stimmung ist eher schlecht. Da kaum Vertrauen aufgebaut werden kann, besonderes einige Kollegen, machen es schwer sich dort wohl zu fühlen.
Keine transparente Kommunikation.
Keine eigene Hardware
Keine klare Linie, es wird viel gesagt jedoch wenig umgesetzt. Wenn es um ein Feedback geht gibt es ebenfalls immer wieder geänderte Meinungen aber keine klaren Ansagen.
Spannende Aufgaben, aber eine sehr chaotische Arbeitsweise ohne konkrete Vorgaben. Eine genaue Einarbeitung war ebenfalls nicht möglich.
Das respektlose Verhalten der Bezirksleitung man wird beschimpft gedemütigt und man wird gebeten seine Prioritäten an ihren Wünschen anzupassen (Es kommt einem vor als währe es eine ,,gruppe‘‘ denen man zu gehören hat sonst folgen Strafen oder Entlassungen) zudem wird einem klar gemacht sehr zeitig das man keine eigene Meinung haben darf weder Widerwort geben dürfte den das passt nicht ins Bild was sie wollen man hat ihnen zu folgen und wen man nicht so handelt und denkt wie sie es für richtig halten (den nur ihre Denkweise ist die richtige Weise) wird Psychoterror betrieben
Auch mit dem krankmelden hat man sehr oft Angst es wurde vermehrt angedroht entlassen zu werden mit der Aussage ,,mache dir in deinem krank Gedanken über deine Prioritäten sowohl über deine Denkweise und auch ob du geeignet bist für deine Position
sonst mache ich dir die Kündigung fertig‘‘
Es sollte definitiv ein Konzept erstellt werden was die Einarbeitung angeht den momentan geht es ganz nach dem Motto ,,planlos geht der Plan los‘‘ es hat 3 Konzepte zu geben Filialleiter Stellv Fillialleitung und Verkäufer mit klaren Vorgaben was muss während der Einarbeitung erlernt werden und wo besteht nachschulungsbedarf.
Leider gestaltet sich momentan die Einarbeitung so das Frühs schnell überlegt wird was man den heute so machen könnte und es am Ende mit der Position nicht viel zutun hat
Nunja es macht jeder seins und die Mitarbeiter wirken sehr unter Druck gesetzt vom Vorgesetzten
Es ist schön das man einen festen Tag frei hat pro Woche leider muss der aber am Anfang des Monats bestimmt werden zum Beispiel trägt man sich Montag ein so kann man diesen Tag nicht ändern erst zum folgemonat
Es werden zum Anfang viele Chancen erzählt von der bzl Weiterbildungen usw. aber am Ende hört man leider nie wieder davon etwas
Leider musste ich nach schon wenigen Tagen lernen das die bzl=Bezirksleitung keinerlei Respekt den Verkäufern wie den Store Managern oder neu eingestellten entgegen bringt, ein vernünftiges Gespräch auf Augenhöhe sowohl mit Anstand und Respekt ist nicht möglich gewesen
Mit Kommunikation ist nicht viel anzufangen sobald man anfängt über ein Thema zu sprechen was einem am Herzen liegt wird es abgetan und so dargestellt das man selbst seine Prioritäten falsch setzt und sich voll und ganz nach ihnen zu richten hat
Das Gehalt finde ich okay zumindest was mir geboten wurde und ich verhandeln konnte da aber natürlich bei jedem Mitarbeiter anders verhandelt wird kann man das leider so nicht verallgemeinern
So verdient kununu Geld.