109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerne Weiterbildung
Gehalt kommt pünktlich.
Keinerlei Wertschätzung. Am Ende ist man ein „niemand“ der schnell gehen soll. Man hat mehr erwartet.
Die neue Geschäftsleitung arbeitet bereits daran die Firma auf Kurs zubringen. Allerdings viel zu spät… soviel Top Mitarbeiter wurden und werden immer noch verbrannt, indirekt zum gehen verführt.sehr Schade.
Das Internet lügt hier nicht.
Mehr als ne Cyber Schulung gibt’s in der Regel nicht.
Keinerlei Anpassungen, leere Versprechungen, Vertröstungen. Wer am Anfang ein gutes Gehalt raus schlagen konnte, hatte Glück.
War mal super… jetzt kämpft jeder für sich selbst. Die schlauen sind Wochenlang krank, während die wenigen Überbleibsel versuchen irgendwas zu retten.
Keine unterschiede der Altersklassen
Jeder kämpft für sich selbst! Jeder möchte der beste sein! Am besten auf Kosten der anderen. Einige „Vorgesetzte“ sind fehl am Platz und die Geschäftsführung ist teils blind.
Man bekommt neue Vorgänge und Infos meistens per Zufall mit.
Viele haben durch irgendwelche „weh wehchen“ Sonderregelungen, andere bleiben auf der Strecke.
In der Regel hat man immer den gleichen Aufgabenbereich.
Getränkeversorgung
pünktliche Bezahlung
interessante Aufgaben
schlechte interne Kommunikation u.v.m. - wie o.g.
- eigene Werte auch im Umgang mit Mitarbeitern einhalten
- bessere Förderung der internen Kommunikation
- klare Aufgabenverteilung Einzelner definieren
- seitens der GF sollte mehr die Verantwortung für ein gutes Miteinander
übernommen werden
- keine "schwammige Aufgabenverteilung"
- einzelne Führungspositionen neu vergeben
- interne Arbeitsabläufe prüfen und verbessern
- seitens der GF sollte darauf geachtet werden, dass Arbeiten nicht
untereinander ständig weitergeschoben werden
- angekündigte Besprechungen einhalten oder rechtzeitig absagen
- die Geschäftsführung sollte über Sachverhalte über die sie entscheidet
objektiv informiert und zwar unter Hinzuziehung der Beteiligten
- die Firma sollte nicht nur "Durchhalteparolen" in Meetings an die
Mitarbeiter weitergeben und Werbung in eigener Sache machen,
im Bezug auf deren Werte, sondern sich selbst auch an ihre Vorgaben
halten und nicht durch Fehlentscheidungen Arbeitsabläufe noch
zusätzlich erschweren
- die Geschäftsführung sollte die Verantwortung für Fehler übernehmen,
welche durch ihre Fehlentscheidungen entstanden sind, statt nur nach
"Schuldigen" zu suchen um von ihrer Verantwortung abzulenken
Die Kollegen selbst sind hilfsbereit, Druck kommt jedoch von "oben". Eine klare Aufgabenverteilung gibt es keine; Aufgaben werden hin- und hergeschoben gemäß dem Motto, "den letzten beißen die Hunde"; Probleme werden seitens der Geschäftsführung durch Entlassungen (un)gelöst, so dass ständig neue Mitarbeiter eingestellt werden müssen; auf Arbeitsbelange Einzelner -es sei denn, sie arbeiten in einer "privilegierten" Abteilung - wird keine Rücksicht genommen; die Geschäftsführung führt regelmäßig interne Besprechungen durch, in denen das "wir sind goetel" zelebriert wird- doch durch die internen Missstände kommt kein "Wir-Gefühl"auf; Versprechungen werden nicht eingehalten; je nachdem in welcher Abteilung jemand arbeitet, wird er auch noch seitens der Abteilungsleitung schikaniert mit Aufgaben, die aufgrund des internen Kommunikationsmangels nicht lösbar sind. Lob gibt es selten und in manchen Abteilungen gar nicht; obwohl das Arbeitsvolumen von manchen Mitarbeitern irgendwann ausgeschöpft ist, werden Einzelne Gutmütige vorgeführt und bekommen immer mehr Arbeit aufgebrummt. Rücksicht auf die Kapazitäten Einzelner gibt es keine - im Gegenteil!
ja
Home-Office ist möglich
Weiterbildung wird angeboten
sind gut
wird drüber gesprochen
Die meisten Kollegen untereinander sind, trotz erschwerten Bedingungen, hilfsbereit. Doch wenn es hart auf hart kommt, ist sich doch jeder selbst der Nächste. Es gibt jedoch auch Abteilungen, in denen man merkt, dass "Konkurrenzdenken" vorherrscht statt ein friedliches Miteinander.
die interne Kommunikation ist eine Katastrophe, wichtige Informationen zur flüssigen und schnellen Bearbeitung von Sachverhalten werden oft nicht weitergeleitet oder erst auf "nachbohren" zwischen den einzelnen Sachbearbeitern; seitens der GF wird keine konstruktive Lösung mit Mitarbeitern angestrebt, zur Lösung eines Problems. Statt dessen wird bei Missständen nach den "Schuldigen" gesucht, der aufgrund komplexer Sachverhalte gar nicht klar definiert werden kann. So bleibt der "Schuldige" Jener, der zuverlässig versucht, seine Arbeit eben gerade NICHT an andere weiterzuleiten. Am besten kann sich derjenige aus seiner Verantwortung stehlen, der einen guten Stand bei der GF hat.
Die Aufgaben sind vielseitig und durchaus interessant....
Nichts
Alles
Termine einhalten und Fehler zugeben
Die Menschen
Das Gehalt könnte besser sein.
Z.B: Verbesserung des Kommunikation- und Arbeitsprozess mit Gemba-Walks in jeder Abteilung.
Für jede Abteilung: Video-Schulung-Videothek und in Wiki jede Ausgabe klar beschreiben und dokumentieren, auch Beispiele für verschiedenen Falle.
Es ist eine schwere Zeit die gerade herscht und einiges an Frust mit sich bringt.
Keine Firma hat nur zufriedene Kunden. Grad beim Thema Internet verlieren Menschen ihre Nerven in Null komma nix. Wenn die Leitung erstmal steht, läuft es. Bis dahin ist es aber ein steiniger Weg. Besonders wenn aufs Geld geschaut werden muss und kaum gescheite Tiefbau Unternehmen verfügbar sind.
Wenn die Leistung da ist und die Arbeit erledigt wird, ist Homeoffice individuell möglich. Das ist für mich eine Vertrauensbasis auf die ich Wert lege. Damit lässt sich die aktuelle Situation mit Familie, Privatleben und Existenz soweit vereinbaren. Homeoffice ist für mich nicht mehr verzichtbar und ein Kernpunkt.
Es gab leider quasi Nullrunden wegen schlechten Zahlen. Kann man ein Jahr überleben und für bessere Zahlen sorgen, keine Frage. Aber wenn zeitgleich die 3 Reiter Corona, Inflation und "Krieg" unterwegs sind, bedroht dies unzählige Existenzen und zwingt diese goetel zu verlassen. Aber viele wollen bzw. wollten eigentlich bleiben und die Firma weiter aufbauen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass anders vorgegangen wäre. Oder wenigstens Perspektiven auf bessere Zeiten und Überbrückungshilfen angegangen werden.
Bienenvölker werden gefördert. Ich mag Bienen :) . Gerne mehr davon und vielleicht gibt es bald hauseigenen Honig und Met.
Können im Team auf uns zählen in jeder Situation. Auch Teamübergreifend gibt es Kollegen, auf die man zählen kann. Auf andere nicht. Ist nunmal so und bei jedem anderen Betrieb nicht anders.
Azubis jeden Alters werden z.B. angenommen, wenn das Profil passt. Keine Einschränkungen. "Alte Hasen" bei der goetel sind eigentlich in der Regel nicht "alt", aber arbeiten schon lange hier. Die wissen wo es lang geht und gehören zum Inventar. Die sollten auch gehalten werden ...
Bei der goetel gibt es eine Stabsorganisation. Jede Instanz nach oben in meiner Abteilung ist jederzeit erreichbar und für jedes Anliegen offen. Es herscht lockerer Umgang und Anliegen werden bestmöglich umgesetzt.
In Göttingen Ist alles da und soweit modern. Kleine Standorte hinken etwas hinterher. Haben aber mehr Charme.
Verbesserungswürdig. Sowohl intern als auch extern. Der Trend geht aber ins positive.
Egal wer hat hier eine Stimme.
Mein Team und ich sorgen dafür das Nachbarn, Nachbarorte und viele weitere Gemeinden in der Nähe, schnellen und stabilen Internetzugriff haben. Man setzt sich beruflich und auch in der Freizeit mal ein, die Region weiter zubringen und zu helfen. Das macht einen schon etwas Stolz. Vor allem bei positiven Feedback der Kunden.
Nichts, aber auch Mal so überhaupt nichts.
Angefangen von der Geschäftsführung und den leeren Versprechungen, bis hin zu manchem Kollegen/in die dem Vorgesetzten bis zum Hals....
- Geschäftsführung ersetzen
- einhalten was man verspricht
- die Werte die man vorgibt erstmal selbst verinnerlichen
schrecklich, hier kämpft jeder nur noch für sich selbst.
man schaue bei FB und google
man kann nicht halten,was man verspricht.
Der Grund warum viele aufhören, zu wenig Gehalt.
Wow, ein paar Bienenvölker
sicherlich gibt es eins/zwei Kollegen, die man auch Mal zusammen Mittag machen sieht.
Seit dem es eine neue Ebene von Vorgesetzten gibt, gibt es die gratis Gehirnwäsche dazu. Andere sind für diesen Job auch überhaupt nicht gemacht.
Leider auch sehr schlecht, einiges erfährt man bei FB oder aus der Zeitung schneller.
Alle Menschen sind gleich einige gleicher ....
Wenn man sich für die falsche Abteilung entschieden hat, sehr eintönig.
Mehr Kommunikation von der Geschäftsführung. Mehr Gehalt. Mehr Wertschätzung. Die Werte und Norme selbst leben und nicht nur leere Worte sprechen. Mehr Verständnis.
Meistens leider immer eine 50+ Stunden Woche.
Mit diesem Gehalt ist gerade so zum überleben möglich
War mal besser. Inzwischen heißt es: jeder rettet sich selbst
Vorgesetzte sind alle gestresst durch das Verhalten von der Geschäftsführung.
Richtig kommuniziert wird von der Geschäftsführung an das Fußvolk nicht.
Die Aufgaben sind meistens sehr interessant.
Gar nichts mehr. Das Unternehmen hat seine Reise auf so tolle Weise begonnen! Und nun möge man einfach mal in den einschlägigen Foren recherchieren, wie die Zukunft von investorengeführten regionalen Glasfaseranbietern prognostiziert wird. Dann weiß man ganz genau, dass man da nicht arbeiten will, wenn man an einem langfristigen Arbeitsplatz in motivierendem, partnerschaftlichem Umfeld interessiert ist.
Die Entwicklung des Unternehmens, der Umgang mit Mitarbeitern, permanenter Druck, unterdurchschnittliche Bezahlung, unfähige Vorgesetzte, nicht gelebte Werte.
Selbst der Offboardingprozess war die reinste Katastrophe.
Geschäftsführung austauschen! Einmal mehr oder weniger juckt bei der Ahnentafel auch nicht mehr. Wertschätzung nicht predigen, sondern leben! Mehr in die motivierten Mitarbeiter investieren, anstatt für unfassbar überteuerte Tagessätze eine Legion an Söldnern ("freie Mitarbeiter") ohne jegliche Unternehmensbindung zu engagieren.
War mal hervorragend. Nach unzähligen Gesellschafter- und Geschäftsführerwechseln ist man mittlerweile in einer Atmosphäre der Angst angekommen. Jeder versucht seinen eigenen Hintern zu retten, man hat das Gefühl, dass alle Positionen ab Teamleiterebene aufwärts eher einem Schleudersitz gleichen. Im letzten halben Jahr sind fast alle (langjährige und verdiente) Führungskräfte durch Interimsmanager ersetzt worden. Wer da nicht direkt skeptisch wird, sollte sich mal die Unternehmensbewertungen (z.B. google) durchlesen.
Das Image hat sich in den vergangenen Jahren Dank einer stark aufgestellten Marketingabteilung nach außen deutlich verbessert. Im gleichen Maß ist die Stimmung aufgrund katastrophaler Führungswechsel im Unternehmen gekippt und es gibt nur noch wenige Mitarbeiter, die gut über das Unternehmen sprechen.
40-Stunden-Woche. In der Theorie. In der Praxis darf man mit dem freundlicherweise zur Verfügung gestellten privat nutzbaren Laptop und Handy auch spät abends und am Wochenende unnötigen Email-Ping-Pong spielen und Probleme lösen, die bei ordentlicher Projektierung gar nicht erst aufgetreten wären. 60-Stunden-Wochen sind daher keine Seltenheit.
Es gibt eine hausinterne "Academy", die von der Personalabteilung auch laufend beworben wird, insbesondere beim Rekrutieren neuer Mitarbeiter. Wenn man lieb fragt und Glück hat, darf man auch mal eine Excel-Schulung besuchen. Für die wirklich spannenden Weiterbildungen, die persönlich und beruflich weiterbringen, ist natürlich nie Geld da. Oder man bekommt eine Schulung anstatt einer Gehaltserhöhung angeboten.
Es gibt tatsächlich einige tolle Benefits rund um das Grundgehalt, wie bei den meisten Unternehmen heutzutage. Setzt man dann aber das Arbeitspensum dem Bruttogehalt entgegen, stimmt die Gleichung nicht mehr. Letztlich freut sich jeder über kostenlose Getränke am Arbeitsplatz oder die Möglichkeit von Bikeleasing. Meine Brötchen muss ich aber vom Entgelt bezahlen und das ist definitiv weder markt- noch leistungsgerecht und erst recht nicht leistungsorientiert.
Eine Farce. Auf Gesellschafteranweisung wurden irgendwelche Kampagnen mit schönen bunten Bildern aus dem Boden gestampft. Gelebt wird das Ganze selbstverständlich nicht.
Der war mal super und ist der einzige Grund, weshalb viele "Altkollegen" überhaupt noch dort sind. Die Teamleiter sind zwar immer noch bemüht, den alten Slogan "wir sind goetel" am Leben zu halten und die vielbeschworene "goetel-Familie" nicht vollends zerbrechen zu lassen. Diese Mühe ist aber leider vergeblich, da von der Geschäftsführung Angst und Misstrauen verbreitet werden und das Vertrauen auf allen Ebenen weg ist.
Da die durchschnittliche Unternehmenszugehörigkeit mittlerweile bei deutlich unter zwei Jahren liegen dürfte, kann man dazu gar keine Aussage mehr treffen. Früher war jeder herzlich Willkommen, heute kommen fast nur noch Interimsmanager dazu, die scheinbar alle nur ein Karrieresprungbrett suchen und denen das Unternehmen und die Kollegen herzlich egal sind.
Eine Schande! Erst wurde viel Geld investiert, um in langatmigen Transformationsprojekten eine neue Firmenkultur zu implementieren. Dann wurde noch mehr Geld investiert, um die Ergebnisse in tollen Bildern mit schönem Logo und ausgefallenen Werbegeschenken zu präsentieren. Und nun fragt man sich, wer oder was die Wertschätzung eigentlich ist, von der immer gesprochen wird. Aus der Leitungsebene kommt die jedenfalls nicht. Hier wird ganz klassisch massiver Druck nach unten gemacht, Ziele und Vorgaben werden nicht klar definiert, Aufgabengebiete sind nicht vernünftig abgesteckt. Leistung wird nicht honoriert, Leistungsträgern wird nichts gedankt. Das macht alles in Allem den Eindruck, als wenn jeder nur seinen eigenen Kopf retten will. Davon abgesehen ist ein Großteil der Führungskräfte schlecht bis gar nicht für die übertragenen Aufgaben qualifiziert.
Kommt auf den Standort an. Reiskirchen ist ziemlich alt und schäbig. Kassel und Göttingen dagegen neu und modern mit vielen Großraumbüros, die Arbeitsplätze sind gut und einem Telko-Unternehmen entsprechend ausgestattet. Man muss allerdings im Hauptgebäude darauf vorbereitet sein, im Sommer bei über 30 Grad ohne Klimaanlage im Büro vor sich her schwitzen zu müssen...
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen und Newsletter, in denen aber nur Durchhalteparolen verkündet werden. Auf die offenen Fragen wird nicht eingegangen. Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen werden durchgeführt und verlaufen dann im Sande. Man müsste sich ja sonst auch mit der nervigen Kritik der Mitarbeiter auseinandersetzen.
Nett ist man grundsätzlich zu allen. Aber ein Blick in die oberen Etagen zeigt: weibliche Führungskräfte? Keine 10%...
Man muss ehrlich zugeben, dass die Aufgaben spannend sind! Aus der Situation eines schnell gewachsenen Unternehmens heraus, in dem noch viele Strukturen fehlten, hatte man durchaus die Möglichkeit sich einzubringen, das Unternehmen mit zu entwickeln und Aufgaben individuell zu gestalten. Dem entgegen steht leider, dass die guten Kollegen entsprechend überlastet waren und von Geschäftsführungsseite kein Interesse daran besteht, das Arbeitspensum zu regulieren oder den überragenden Einsatz einiger weniger entsprechend zu würdigen.
Liebe KollegInnen
Große Verunsicherung durch hohe Kündigungsrate von KollegInnen, gefühlte Führungslosigkeit, Versäumnisse in der Vergangenheit die kaum aufzuholen sind. Wie lange kann sich dieses Unternehmen noch halten??
Hohe Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten und -ort
Nette KollegInnen aber zu wenig Teamarbeit
Kaum Einarbeitung, teilweise schlechte Erreichbarkeit
Teilweise schwierig mit KollegInnen und Vorgestezten im Homeoffice
So verdient kununu Geld.