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Goethe-Institut e. 
V.
Bewertungen

95 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

95 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

43 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 34 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Toller Arbeitgeber mit sinnstiftenden Tätigkeiten

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe Institut in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung nach TVöD
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice möglich
Gutes Klima unter den Kolleg*innen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Nie wieder am Goethe- Institut

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Goethe Institut in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bis vor einer Zeit lang konnten wir noch im Institut fr√ľhst√ľcken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle Punkte, die verbessert werden m√ľssen.

Verbesserungsvorschläge

1. Schnellere Entscheidungswege
2. Die behördenartige Arbeitskultur soll sich ändern
3. Unbefristete Stellenausschreibungen
4. Nicht immer Stellen nur im Intranet ausschreiben, sondern auch publik machen. Wir brauchen den frischen Wind...
5. Bessere Entlohnung, höhere Eingruppierung im öffentlichen Dienst.
6. Mehr Gesundheitsmanagement ( Sport- Fitness im Beruf...)
7. Lehrpersonal einstellen und nicht immer auf Honorarlehrer warten.
8. Die Stellen der LSP¬īs streichen. Die Institutsleitung kann diese √ľbernehmen.
9. Parkplätze am Standort Schwäbisch Hall

Arbeitsatmosphäre

Man hat den Eindruck, man arbeitet in einer Behörde.

Image

Der alte Slogan :" Von außen hui, von innen pfui!" sagt alles. Die Institutsleitung versucht durch Pressemitteilungen in der regionalen Zeitung und durch diversen "Connections" das Image aufrecht zu erhalten, was ihr kaum gelingt.

Work-Life-Balance

Auf Familien wird kaum R√ľcksicht genommen. In ernsten F√§llen muss man trotzdem zuerst zur Arbeit, um dann von der Leitung einen "freien" Tag zu bekommen. Der Urlaub wird st√§ndig verschoben. Im Sommer hat man kaum Urlaub gehabt, da dann die Hochsaison f√ľr alle GID¬īs ist.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegschancen, da die Verträge nur befristet sind.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Einstellung erfolgt nach TVöD. Die Eingruppierung hängt von der Tätigkeit ab.
Leider sind alle Verträge befristet. Das muss sich ändern!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird ständig kopiert und kopiert. Und ständig gedruckt. So viel Papierkram, obwohl alles digitalisiert werden kann.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der hohen Fluktuation in den letzten Jahren, lässt der Zusammenhalt nach.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Kolleginnen gehen mit √§lteren Kolleginnen und Kollegen kaum respektvoll um. Jeder versucht sich wichtig zu machen ohne R√ľcksicht auf die √§lteren zu nehmen. √Ąltere Lehrkr√§fte w√ľnschen sich so sehr einen Unterrichtsraum im Erdgeschoss, allerdings wird dieser Wunsch von den j√ľngeren Lehrkr√§ften kaum respektiert.

Vorgesetztenverhalten

Institutsleitung und LSP sind nur da zum verwalten. Sonst sind sie abwesend, k√ľhl. Wie in einer Beh√∂rde

Arbeitsbedingungen

Das Geb√§ude in Schw√§bisch Hall ist Sanierungsbed√ľrftig. Im Sommer wird das Institut nicht klimatisiert. Trotz Corona, findet seit Monaten Pr√§senzunterricht mir spanischen Teilnehmern statt.

Kommunikation

Die Institutsleitung ist kaum ansprechbar. Es herrscht das Subsidiaritätsprinzip

Gleichberechtigung

Mehr Frauen werden eingesetzt. Männliche Kollegen tun mir Leid, da sie von der Institutsleitung nicht gut behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant. Nach einer Zeit aber ist fällt es einem schwer diese nachzugehen, da es keine Variationen gibt.

Ein exzellenter Arbeitgeber mit gutem Betriebsklima, abwechslungsreicher und interessanter Aufgabe

4,5
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe Institut in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Aufgabe mit hohem gesellschaftlichem Mehrwert und Relevanz f√ľr die Zukunft
- viele Erneuerungs- und Modernisierungsprozesse
- inhaltliche Selbstbestimmtheit und Freiheit, innerhalb des Arbeitsbereichs wirksam zu sein
- Moderne Arbeitsumgebung
- Internationalität
- Im Bereich Kultur arbeiten und trotzdem einen dauerhaften sicheren Job zu haben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- hoher Marktdruck bei den Goethe-Instituten in Deutschland.
- Feedbackkultur gerade auch bei Kritik noch ausbaufähig

Verbesserungsvorschläge

- b√ľrokratische Vorg√§nge in einzelnen Bereichen etwas vereinfachen

Arbeitsatmosphäre

Enger Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen, "New Work". Man kann den Kollegen/die Kolegin zwischendrin was fragen. Vorgesetzte in der Regel fair. Instrument der Jahresgespräche, aber auch zwischendrin Möglichkeit zum Feedback. Wertschätzende Feedbackkultur noch etwas ausbauen sowohl bei Kritik als auch bei Lob.

Image

Das Goethe-Institut steht f√ľr Internationalit√§t. freiheitliche Werte und weltweiten Austausch. Wichtig in diesen Zeiten.

Work-Life-Balance

Insgesamt ist alles klar geregelt mit Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeit. Aber Kultur ist nun mal kein 35-Stunden-Job...

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Möglichkeiten zu Fort- und Weiterbildung. Auch gerade immer mehr digitale Angebote. Das war in der Corona-Zeit sehr hilfreich. Es gibt unterschiedliche Laufbahnen im Goethe-Institut. Deshalb auch unterschiedliche Karrieremöglichkeiten. Da muss man sich bei der Bewerbung kundig machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Eine feste und sichere Arbeitsstelle mit einem Gehalt nach Tv√ĖD ist im Kultur- und Bildungsbereich nicht immer Standard. Hier schon. M√ľnchen ist allerdings nicht ganz billig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist im Goethe-Institut weltweit wichtiges Thema in Programmen und auch in der Institution. Man befindet sich auf einem guten Weg.

Kollegenzusammenhalt

Die Sache eint und es besteht gegenseitige Wertschätzung

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Das Goethe-Institut zeichnet sich durch eine hohe Diskussionskultur aus. Vorgesetzte sind dadurch gefordert, Meinungen zu Wort kommen zu lassen und Entscheidungen zu treffen nach intensivem Austausch. Meist gelingt das.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Ausstattung des Arbeitsplatzes. "New Work" Modelle wurden eingef√ľhrt und aktiv betrieben.

Kommunikation

Es gibt ein sehr professionelles und informatives Intranet. Gerade in der Corona-Zeit wurde versucht intensiv zu kommunizieren. Das ist trotz der un√ľbersichtlichen Gesamtlage meist gut gelungen.

Gleichberechtigung

F√ľhrungsstellen auf unterschiedlichen Ebenen sind ungef√§hr jeweils zur H√§lfte mit Frauen und M√§nnern besetzt. Gleichstellung und Diversit√§t sind wichtige Themen in der Institution.

Interessante Aufgaben

Top!

Gutes Onboarding trotz Corona

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe Institut in M√ľnchen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen und direkten Vorgesetzten ist sehr unkompliziert und vertrauensvoll.

Image

Die meisten Mitarbeitenden sind stolz, Teil des Goethe-Instituts zu sein und identifizieren sich mit den Werten und Zielen des Instituts.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, 30 Urlaubstage; seit Corona gibt es die Möglichkeit, fast ausschließlich im Homeoffice zu arbeiten. Das erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie enorm.

Karriere/Weiterbildung

Zu Beginn erhält man die nötigen Schulungen, z. B. in die Plattform Teams. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen. Problematisch sind die vielen befristeten Verträge.

Gehalt/Sozialleistungen

Es wird nach TV√∂D bezahlt. Die Geh√§lter sind in Ordnung. √úberstunden werden erfasst und k√∂nnen √ľber Freizeitausgleich abgebaut werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei Werbeartikeln wird darauf geachtet, dass sie möglichst umweltfreundlich produziert werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Offene Kommunikation und gutes Onboarding (√ľber Skype), trotz Corona.

Arbeitsbedingungen

Aktuelle Laptops und Headsets, je 2 Monitore pro Arbeitsplatz und höhenverstellbare Tische (in der Zentrale). Dank des guten Equipments ist die Arbeit von zu Hause aus problemlos möglich.

Kommunikation

Die Mitarbeiter werden regelm√§√üig in Bereichsbesprechungen √ľber aktuelle Ereignisse informiert und erhalten in Teamrunden alle f√ľr ihre Arbeit notwendigen Informationen.

Interessante Aufgaben

Eigene Interessen werden bei der Aufgabenverteilung, wo m√∂glich, ber√ľcksichtigt.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Tätigkeit top - Bezahlung flop

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Goethe-Institut in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeitregelung, Home Office möglich, gute technische Ausstattung

Verbesserungsvorschläge

Die Tarifstruktur √ľberdenken. Die Personalabteilung besser briefen und erreichbar machen.

Arbeitsatmosphäre

Da viele nicht mehr vor Ort arbeiten, kommt kaum eine Atmosph√§re auf. Aber daf√ľr kann das Unternehmen nichts.

Karriere/Weiterbildung

Mit Eigeninitiative kann man sich fortbilden.

Umgang mit älteren Kollegen

Was schon zu verständnisvoll.

Kommunikation

Kommunikation zwischen Personalabteilungen und Mitarbeitern ist sehr schleppend bis schlecht. Kommunikation zwischen den Ebenen ist ebenfalls sehr langsam.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Insgesamt gut mit Verbesserungsmöglichkeiten

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Goethe-Institut in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wirklich tolles Arbeitklima und das Gef√ľhl etwas sinnvolles zu machen, das einen selbst interessiert

Verbesserungsvorschläge

Kritik ernster nehmen, mehr Hierarchien abbauen, abseits der Rotation mehr Möglichkeiten schaffen im Ausland zu arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit mit Kolleg*innen und direkten Vorgesetzten ist in meinem Fall sehr offen und vertrauensvoll. Bei anderen leitenden Angestellten muss man allerdings teils vorsichtig sein um nicht von deren Agenda vereinnnahmt zu werden.

Work-Life-Balance

10:00-15:30, freitags 10:00-13:30, 30 Urlaubstage mit √úberstundenabbau.
Man kann sich die Arbeitsstunden recht gut einteilen, besonders auch im Home Office. Längere Mittagspausen sind mit Terminblocker und ggf. Absprache möglich. Da gibts echt nix zu meckern. Kolleginnen und Kollegen mit Kindern haben pandemiebedingt zusätzliche freie Wochen bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Volontariat in der Zentrale mit vielen Fortbildungen möglich. Teilweise wird man da aber sehr alleingelassen. Trotzdem ist das Volo ist eine tolle Einstiegsmöglichkeit. Auch so wird man zu kontinuierlicher Weiterbildung ermutigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Tvöd, allerdings ist man teils viel zu niedrig eingruppiert. Das gilt besonders in den Bereichen Marketing und Internet. In Kultur und Sprache wird besser bezahlt.
Besonders schlimm sieht es aber bei den Ortskräften und Deutschlehrern aus. Hier besteht Nachbesserungsbedarf. Problematisch sind auch die vielen befristeten Verträge, die nie eine Sicherheit oder wirkliches Ankommen ermöglichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Fahrradreparaturaktionen und nun auch eine Arbeitsgruppe zu √∂kologischer Nachhaltigkeit. Ob die erfolgreich ist, ist schwer zu sagen. Fr√ľher wurde wohl viel gedruckt, jetzt weniger. Etwas mehr Enthusiasmus und praktische Erfolge w√ľrde ich begr√ľ√üen.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe außerhalb des Goethe-Instituts noch nie so eine Kollegialität und Freude an der Zusammenarbeit erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise nicht ganz nachvollziehbar, da besonders Gesandte in der Rotation (circa alle 4 Jahre neuer Arbeitsort in neuem Land) ihre eigenen Interessen verfolgen. Das Goethe-Institut ist stark hierarchisch organisiert, ein Aufstieg ist teils schwierig. ABER es tut sich langsam was - zwar noch in homöopathischen Mengen, aber immerhin.

Arbeitsbedingungen

Aktuelle Laptops und Monitore und höhenverstellbare Tische, die Arbeit zu Hause ist möglich und wird pandemiebedingt auch stark gefördert.

Kommunikation

Hat sich in den letzten Jahren verbessert, ist aber sehr stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig und kann man daher nicht pauschalisieren. Es gibt die Tendenz zu ewig langen Diskussionsrunden, bei denen alles zu Tode diskutiert wird (Besonders Sprach- und Kulturabteilung).

Gleichberechtigung

Teilweise br√§uchte man f√ľr mehr Diversit√§t mehr M√§nner. Kollegen und Kolleginnen werden wegen ihrer Arbeit und Pers√∂nlichkeit geachtet, nicht wegen ihres Aussehens.

Interessante Aufgaben

Falls man das Gl√ľck hat ein interessantes Kultur-/Sprach-/Digitalprojekt zu betreuen oder in einer leitenden Position zu sein sind die Aufgaben ziemlich interessant. Sachbearbeiter und Ortskr√§fte im Ausland werden allerdings oft nicht genug gewertsch√§tzt (spiegelt sich auch im Gehalt wider, vor allem bei den Ortskr√§ften). Es besteht oft wenig Interesse die spannenden Aufgaben breiter zu streuen oder Entscheidungskompetenzen abzugeben. Der Frust r√ľhrt zum Teil auch daher, dass Sachbearbeiter und Ortskr√§fte heillos √ľberqualifiziert sind.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Hire to Fire Politik mit befristeten Arbeitsverträgen

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Goethe Institut in M√ľnchen Goethestra√üe 20 gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung und Work- Life- Ballance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

F√ľhrungskr√§fte zu starr. Personalmanagement . Vertr√§ge befristet oder nur auf Teilzeit .

Verbesserungsvorschläge

Was das GI machen sollte ist eine √úberholung im HR- Management. Dies hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Auch sollte das GI, die beh√∂rdenartige Organisation und das Umgehen mit den IL¬īs unbedingt √ľberholen. IL¬īs sollen eine Fortbildung in Menschlichkeit erhalten und j√ľngere Mitarbeiter sollten auf jeden Fall lernen, dass diese Einrichtung mal was Gro√ües war und der "Goethe- Geist" soll erhalten bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Es h√§ngt davon ab, an welchem Standort man arbeitet. An GI¬īs wie z.B. Schw√§bisch Hall, Mannheim oder Hamburg, gilt das Subsidiarit√§tsprinzip, was in einer Kultureinrichtung wie dem GI nichts zu suchen hat.

Image

Von au√üen "hui" & von innen "pfui"! Alt bew√§hrter Slogan, der leider immer st√§rker wird. √Ąu√üerlich versucht sich das GI mit Pressemitteilungen aufs oberste Niveau zu halten. Intern herrscht aber ein anderes Klima. Wichtig zu betonen ist hier allerdings, dass nicht immer die "b√∂se Zentrale " Schuld an allem ist. Auch die F√ľhrungskr√§fte sorgen f√ľr heftige Diskussionen im Lehrerzimmer.

Work-Life-Balance

Als Lehrkraft arbeitet man meistens von 08:00-14:00 Uhr spätestens.

Karriere/Weiterbildung

Lehrkräfte können kaum aufsteigen. Auch die Aufgaben bleiben immer dieselben, da die starre Organisation sich nicht mit dem Thema beschäftigt hat. Neuerdings haben sich die Dinge etwas verbessert, aber Aufstiegschancen hat eine Lehrkraft keine mehr, es sei denn, man hat gute "Connections" zur oberen Etage.

Gehalt/Sozialleistungen

Als langjährige Lehrkraft habe ich keine Lohnerhöhung bisher erhalten. TVöD ist toll, aber die Eingruppierung und die ständigen 75% Stellen machen den Job weniger lukrativ.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Obwohl man Lehrwerke hat, kopieren viele ununterbrochen herum. Das ist nicht schön.

Kollegenzusammenhalt

Das Kollegium ist sehr nett und unterst√ľtzt sich einander. Der Betriebsrat hingegen, hilft bei heikleren Situationen oft wenig.

Umgang mit älteren Kollegen

Die guten alten KollegInnen sind nun fast alle in Rente. Schade, denn ihr Sinn f√ľr Humor, das Wissen dieser tollen Generation und die Sp√§√üchen auf hohem Niveau geh√∂ren zur Vergangenheit.

Vorgesetztenverhalten

Hier m√ľsste Goethe eine ordentliche Arbeit geleistet haben, den Vorgesetzten der "j√ľngeren Generation" angewiesen zu haben, entweder eine unternehmerische Arbeitspolitik zu f√ľhren oder dem guten alten Goethe- Geist zu entkommen. Denn die guten alten F√ľhrungskr√§fte, die auch menschliche Werte beachtet haben, sind schon fast alle in Rente. Hier gibt es Verbesserungsbedarf.

Kommunikation

Vieles wird √ľber das Intranet kommuniziert. Das tut die Zentrale gut. Allerdings ist die Kommunikation an den Standorten Schw√§bisch Hall miserabel. Die Institutsleitung ist kaum erreichbar. Man m√ľsse immer einen Termin vereinbaren. Die T√ľr ist immer geschlossen. Offenheit ist was Anderes.

Interessante Aufgaben

Es wird von langj√§hrigen Lehrkr√§ften nun auch online- Unterricht erw√ľnscht. Die Idee dahinter ist toll. Der verwaltungstechnische Aufwand allerdings enorm, weshalb man keine Lust hat solche Kurse zu leiten. Sonst unterrichtet man nur und geht nach Hause. Interessant machen alles die Kursteilnehmer. Sonst w√§re es w√ľnschenswert auch in den Fortbildungsbereich einzusteigen.


Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung des Goethe-Instituts

Vielen Dank f√ľr Ihre Bewertung und Ihre Verbesserungsvorschl√§ge hier bei kununu.

Schade, dass Sie den Eindruck erhalten haben, dass eine √úberholung des HR-Managements notwendig sei und unser internes Klima nicht dem √§u√üeren Auftreten entsprechen w√ľrde. Als moderne und lernende Institution arbeiten wir stetig an der Entwicklung und Verbesserung unserer Abl√§ufe und Strukturen, um den von Ihnen beschriebenen ‚Äěguten alten Goethe-Geist‚Äú der Kollegialit√§t und Wertsch√§tzung mit Fortschritt und Nachhaltigkeit zu bereichern. Hierf√ľr sind u.a. die Digitalisierung von Lehrmaterialien und der Online-Unterricht unumg√§nglich und √§u√üerst erstrebenswert.

Viele Gr√ľ√üe
Ihre Personalabteilung des Goethe-Instituts

Goethe begeistert

4,4
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Goethe Institut in M√ľnchen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

st√§rkerer Abbau von B√ľrokratie und Beh√∂rdentum, Beschleunigung der Entscheidungsfindung, Entwicklungsm√∂glichkeiten der Mitarbeiter*innen st√§rker f√∂rdern

Arbeitsatmosphäre

F√ľr mich eines der st√§rksten Argumente, bei Goethe zu arbeiten.

Image

Goethe ist noch immer ein Flaggschiff der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik des Bundes. Die Herausforderung besteht darin, auch als Arbeitgeber eine solche Position einzunehmen. Hier kann Goethe noch einiges tun.

Work-Life-Balance

Weitgehende Flexibilit√§t von Arbeitszeit und Arbeitsort durch gro√üz√ľgige Gleitzeitregelungen und Mobiles Arbeiten (nicht nur in Corona-Zeiten). Toll!

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es sicherlich Verbesserungsbedarf. Gerade f√ľr Kolleg*innen, die nicht entsandt sind und von Dienstort zu Dienstort rotieren, muss das Angebot erweitert werden. Dies gilt insbesondere auch f√ľr die lokal Besch√§ftigten an den Auslandsinstituten.

Gehalt/Sozialleistungen

Goethe ist tarifgebunden. Die Verg√ľtung erfolgt nach der Entgeltordnung zum TV√∂D-Bund. Die Geh√§lter sind damit - gerade an einem Standort wie M√ľnchen - nicht wettbewerbsf√§hig. Pluspunkte des TV√∂D sind hingegen sicherlich die moderate Wochenarbeitszeit mit 39 Stunden (auch f√ľr F√ľhrungskr√§fte), die festgeschriebenen Zuschl√§ge f√ľr √úberstunden etc. sowie der Jahresurlaub von 30 Tagen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Nachhaltigkeit wird seit einem Jahr durch eine Projektgruppe merklich vorangetrieben. Mit dem Umzug wurden zahlreiche Schreibtischdrucker entsorgt. Die Arbeit erfolgt nun weitestgehend papierlos. Nat√ľrlich gibt es auch noch Luft nach oben: So tragen die zahlreiche Dienstreisen (v.a. international) sicherlich nicht positiv zur CO2-Bilanz bei. Vielleicht √§ndert sich hieran durch Corona etwas...

Kollegenzusammenhalt

Egal ob auf Bereichs- oder Abteilungsebene, der Zusammenhalt ist sp√ľrbar. Ausnahmen gibt es nat√ľrlich √ľberall.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele ältere Kolleg*innen, auch solche, die nach dem Renteneintritt weiterbeschäftigt werden.

Arbeitsbedingungen

Seit dem Umzug der Zentrale im Jahr 2019 sind alle Arbeitsplätze mit mobilem Arbeitsequipment (Laptop, Headset etc.) ausgestattet. Alle Schreibtische sind automatisch höhenverstellbar. Besprechungsräume sind mit großflächigen Wandbildschirmen ausgestattet und online buchbar. Es gibt Ruheräume, Community-Räume, eine Bibliothek und eine Kantine (leider ohne Außenfläche).

Kommunikation

Die Kommunikation Top-Down könnte manchmal etwas schneller und transparenter sein.

Gleichberechtigung

Hierauf wird bei Goethe viel Wert gelegt. Auch die Gleichstellungsbeauftragte trägt dazu bei.


Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Viele M√∂glichkeiten f√ľr Arbeitnehmer Arbeitnehmer k√∂nnen sich weiterentwickeln und das Gelernte innovativ umsetzen.

4,6
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Goethe Institut in M√ľnchen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kollegialität und gegenseitiger Respekt werden gefördert.

Kommunikation

Es gibt mehrere Wege der Kommunikation und Transparenz ist vorrangig.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung des Goethe-Instituts

Vielen Dank f√ľr Ihre Bewertung hier bei kununu! Ein respektvoller Umgang zur F√∂rderung eines besseren Arbeitsklimas und auch der eigenen Entwicklung ist uns ein sehr wichtiges Anliegen.

Danke f√ľr Ihr positives Feedback!

Viele Gr√ľ√üe
Ihre Personalabteilung des Goethe-Instituts

Sehr interessantes Bet√§tigungsfeld an einem zentralen Standort in M√ľnchen

4,7
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Goethe-Institut in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wertsch√§tzender Umgang. Hohe Flexibilit√§t auf Work Life Balance und famili√§re Belange. Optimale Ausstattung f√ľr Home Office. New Work Ansatz


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung des Goethe-Instituts

Vielen Dank f√ľr Ihre Bewertung hier bei kununu! Wertsch√§tzender und respektvoller Umgang ist uns ein sehr wichtiges Anliegen. Mit hoher Flexibilit√§t begegnen wir dazu auch noch den Bed√ľrfnissen unserer Mitarbeiter*innen f√ľr ein ausgeglichenes Work-Life-Balance.

Danke f√ľr Ihr positives Feedback!

Viele Gr√ľ√üe
Ihre Personalabteilung des Goethe-Instituts

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