135 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


GOLDBECK GmbH Vorstellungsgespräche
Enttäuschender Bewerbungsprozess trotz zunächst sehr positivem Eindruck
Verbesserungsvorschläge
Mehr Verbindlichkeit und Transparenz im Bewerbungsprozess wären wünschenswert. Wenn Bewerbern konkrete Zeiträume oder sogar mündliche Zusagen in Aussicht gestellt werden, sollten diese eingehalten oder zumindest aktiv kommuniziert werden. Mehrfache Verschiebungen ohne eigenständige Rückmeldung des Unternehmens wirken unprofessionell und hinterlassen einen schlechten Eindruck. Gerade bei Bewerbern, die andere Gespräche absagen oder ihre Planung auf solche Aussagen stützen, sollte ein respektvoller und zuverlässiger Umgang selbstverständlich sein.
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Vollständigkeit der Infos
Erwartbarkeit des Prozesses
Zufriedenstellende Antworten
Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
Schnelle Antwort
Transparenter Prozess, Rückmeldung immer wertschätzend und zeitnah
Bewerbungsfragen
Transparenter Prozess: Zeitversetztes Videointerview, danach erstes Gespräch via Teams und im Anschluss persönliches Kennenlernen am Standort
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Vollständigkeit der Infos
Erwartbarkeit des Prozesses
Zufriedenstellende Antworten
Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
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Sehr enttäuscht über die "Art und Weise" !
Verbesserungsvorschläge
Leider musste ich an dem Tag im Gespräch vor Ort eine andere „Art und Weise“ des Gesprächs feststellen!
Zum einen wurde mein Studienabschluss scheinbar angezweifelt, mein Abschluss war scheinbar nicht anerkennungsreif genug. Selbst mein Abitur wurde auf ähnliche Weise angesprochen. Und ja, meine Lücke existiert und das hat seinen Grund, was ich bereits im ersten Teams-Interview erklärt habe. Unverständlich ist für mich, wieso ein zweites Mal im Gespräch vor Ort auf die Lücke eingegangen wurde. Ich weiß nämlich nicht, was erwartet wurde zu hören. Details gehen niemanden etwas an. Dass man einmal danach fragt, ist okay, verständlich und auch ganz normal, keine Frage. Aber entweder man glaubt es und erkennt es an oder nicht. Meine gestellten Fragen wurden irgendwie auch „infrage gestellt“, indem ich in einem etwas vorwurfsvollen Ton gefragt wurde, ob ich auch fachliche Fragen hätte. Auf eine von mir gestellte Frage, wurde mir geantwortet: „Den Ball werde ich zu Ihnen zurück…“ Sorry, aber was sollte das denn? Das fand ich besonders daneben!
Ein weiterer ganz wichtiger Punkt noch. Ich habe mich ganz klar auf eine bestimmte Stelle beworben, wo auch die Referenznummer angegeben war. Die Aufgaben in der Stellenanzeige sollten klar und verständlich definiert sein. Wenn dort „Dauerparkkunden“ angegeben ist, und ich die Aufgabe hinsichtlich der Dauerparkkunden bereits im Teams-Interview erwähne und nicht spätestens zu dem Zeitpunkt korrigiert wird, dass ich für Kurzzeitparkende zuständig wäre und nicht für Dauerparkkunden, dann muss ich den Ball an meine Ansprechpartnerin zurückwerfen, wenn ich im zweiten Gespräch vor Ort das Thema mit dem Dauerparkkunden so angeguckt werde, als wäre ich nicht im Bilde, auf was für eine Stelle ich mich beworben hätte. Der Bewerber richtet sich bei seiner Bewerbung nach dem Inhalt der Stellenausschreibung, und ich bin ohnehin hinreichend verwundert über mehrere falsche Angaben oder fehlenden Inhalt in der Stellenausschreibung, wie sich in den Gesprächen herausgestellt hat. Denn auch das „Vorbereiten von Rechnungen“ ist in der Stellenausschreibung nicht aufgeführt. Ein dritter, scheinbar nicht korrekter Punkt betrifft die Aufgabe „Mahnen und Inkasso“. Mir wurde im Teams-Interview gesagt, dass das eine andere Abteilung macht bzw. für Inkasso eine externe Firma zuständig ist. Ja, wieso schreibt man das dann in die Stellenausschreibung rein, wenn es in Wirklichkeit nicht zum Aufgabengebiet gehört? Die eine Ansprechpartnerin meinte, es wäre nur der Punkt mit den Dauerparkkunden nicht korrekt gewesen und es muss sich wohl um eine ältere Stellenausschreibung handeln, und hat die Stellenausschreibung quasi auf die Agentur für Arbeit geschoben. Erstmal war nicht nur der eine Punkt mit Dauerparkkunden fehlerhaft … Zweitens ist davon auszugehen, dass veröffentlichte Stellenausschreibungen, unabhängig von der Plattform, vorher von Goldbeck überprüft und dann freigegeben werden. Es wurde in diesem Zusammenhang übrigens noch hinzugefügt, dass die Stellenausschreibung auch auf der Seite von Goldbeck steht. Ich möchte aber nicht eine Stellenanzeige, die auf einer seriösen Plattform wie der Agentur für Arbeit steht, anzweifeln müssen und dann mit der Homepage von Goldbeck abgleichen und überprüfen müssen. Abgesehen davon, macht das Ganze es dann natürlich schwieriger, von mir erwartete fachliche Fragen zu formulieren.
Das Gespräch wurde nach ca. 50 Minuten relativ abrupt beendet finde ich, dass ich mich selber darüber wundern musste, wie schnell ich den Raum verlassen habe, nicht mal im Raum noch meine Jacke überziehen zu können. Nicht gerade fair und aufrichtig in meinen Augen. Und wenn kein grundlegendes Vertrauen herrscht, dann ist das keine gute Basis für eine Zusammenarbeit. Umso irritierender, da ja die Unternehmenskultur, nach der ich gefragt hatte, den Wert „Vertrauen“ beinhaltet. Übrigens gibt es verschiedene Methoden, um den Erfolg eines Mitarbeiters zu testen. Es müssen nicht immer nur Salesforce-Aktivitäten sein. Das meine ich damit, dass vieles, was ich geäußert habe, „infrage gestellt“ wurde. Wahrscheinlich wird gedacht, wenn man nicht 30 Jahre Berufserfahrung mitbringt (am besten Lückenlos), dann weiß man nichts über Business und wie manches abläuft oder ablaufen sollte…
Ich weiß, dass Personaler geschult sind, testen sollen, auch psychologisch geschult sind etc. Aber das war so nicht in Ordnung und habe ich so auch noch nicht erlebt. Teilweise musste ich echt nachdenken, was man auf manche Aussagen von der einen Ansprechpartnerin sagen kann/soll. Seitens der einen Ansprechpartnerin war das für mich kein anständig auf Augenhöhe verlaufendes Gespräch. Und wenn schon so viel in meinem Lebenslauf angezweifelt wird … Umso provozierender habe ich schon fast die Anmerkung in der Absage empfunden, ich solle nicht an meiner Qualifikation zweifeln soll.
Ich habe dieses Gespräch, wie wahrscheinlich gut nachzuvollziehen ist, nicht gerade als wertschätzend empfunden! VIELEN DANK FÜR ALLES!
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Professionalität des Gesprächs
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Aller unterstes Niveau. Spart Euch eine Bewerbung und FINGER WEG von dem Laden! NULL Sterne sind noch zu viel.
Verbesserungsvorschläge
Wer erwartet, hier auf dieser von „Experten“ gehosteten Plattform Informationen dazu vorzufinden, was GOLDBECK ein Laden ist, der ist hier leider völlig falsch, denn dies darf hier nicht ausgeführt werden. Bedauerlicher Weise können hier auch keine NULL Sterne in jeglicher Hinsicht und in jeglicher Richtung vergeben werden - was bezeichnend wiederum „für“ die Plattform der „Experten“ spricht -, denn jeder Stern für diesen Laden ist einer zu viel.
Die einzige Information, und diese ist die Wichtigste, die hier verbleibt ist: FINGER WEG von GOLDBECK und niemand soll behaupten es nicht gewusst zu haben.
Zufriedenstellende Reaktion
Erwartbarkeit des Prozesses
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Bewerbung als Teamassistenz (Zeitversetztes Videointerview)
Verbesserungsvorschläge
Keine
Bewerbungsfragen
- Was schätzen Mitarbeitende an dir besonders?
- Wie strukturierst du dich selbst und deinen Arbeitsalltag?
- Wieso möchtest du bei Goldbeck arbeiten?
Erklärung der weiteren Schritte
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Überraschung: Auch Väter können sich um Kinder kümmern
Verbesserungsvorschläge
Fragen wie, was eine Bewerberin tun würde, wenn ihr Kind Schnupfen hat, könnte man sich sparen. Die Antwort dürfte wenig überraschend sein – wahrscheinlich genau das Gleiche, was ein Vater auch tun würde.
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Professionalität des Gesprächs
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Wertschätzende Behandlung
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Keinerlei Reaktion auf Bewerbung. Bewerbung ist Zeitverschwendung.
Verbesserungsvorschläge
Auf Bewerbungen reagieren. Alle meine Qualifikationen passen zu 100%, die Stelle ist nach wie vor online.
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Erwartbarkeit des Prozesses
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Altersdiskriminierung, s. auch Unternehmensbilder, selbstverständlich nicht offen ausgesprochen aber angewandt
Verbesserungsvorschläge
wer soweit unten im Bereich Wertschätzung geistig verhaftet ist, interessiert sich nicht für Verbesserungen
Erwartbarkeit des Prozesses
In Ausschreibung ist "Studium oder andere Qualifikation" angegeben, bewerben können sich aber nur Studien-Absolventen
Verbesserungsvorschläge
Diversität und vor allem Fachwissen, was wirklich gebraucht wird, zulassen. Z.B. das WI-Studium beinhaltet 10 %, die es für die meisten IT-Jobs braucht, der Rest ist nutzlos. Worauf es ankommt, ist Erfahrung
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Erwartbarkeit des Prozesses
Wertschätzung in Form von Ignoranz
Verbesserungsvorschläge
Auch Goldbeck ist eins von diesen Unternehmen, welches dem Bewerber beteits ein umfassendes Bild seiner Unternehmenskultur in Form von völliger Ignoranz ermöglicht.
Eingehende Bewerbungen werden offensichtlich - unabhängig von Stelle und Qualifikationen - nicht bearbeitet. Nicht einmal eine automatische Antwort. Auch auf mehrfache Nachfrage, lässt man den Bewerber an der kalten Schulter abprallen.
Wertschätzung sieht anders aus. Und wenn der Bewerbungsprozess schon so läuft, hat man dann auch nur noch wenig Ambitionen für ein solches Unternehmen zu arbeiten.
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Professionalität des Gesprächs
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Wertschätzende Behandlung
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Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.


